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  • WoW-Finanzplan: Verhaltensregeln für das Auktionshaus

    Um im WoW-Auktionshaus aktiv und erfolgreich ins Handelsgeschäft einsteigen zu können, solltet Ihr Euch an gewisse Grundregeln halten, um nicht nach kurzer Zeit einen Ruf als unfairer Handelspartner am Hals zu haben. In unserer Artikel-Reihe "WoW-Finanzplan" geben wir Euch diesmal Tipps, wie Ihr Euch im Auktionshaus verhalten solltet, um dauerhaft erfolgreichen Auktionshaus-Handel betreiben zu können.

    Das richtige Verhalten ist nicht nur im echten Leben wichtig, sondern auch "Ingame". Denn nervige Spieler, landen schnell auf der Ignorieren-Liste. Wer von den falschen Leuten ignoriert wird, hat zum Beispiel weniger Chancen, in Randomraids mitgenommen zu werden oder verpasst vielleicht die eine oder andere Chance auf einen guten Handel. Aber nicht nur das richtige Verhalten in den Chats, in den Instanzen und im PvP ist wichtig, sondern auch im Auktionshaus - insbesondere, wenn ihr dort häufiger aktiv sein wollt.

    Worauf ihr achten solltet:

    Die schlimmsten Fehltritte im Auktionshaus
     
     
    Zu kleine Mengen
    Natürlich ist es in Ordnung einige einzelne Handelswaren anzubieten, um Kleinkunden bedienen zu können. Allerdings nervt es, wenn von bestimmten Handelswaren wie Verzauberungsstaub, Flüchtige Elemente oder Stoffe 1er Stapel über viele Seiten hinweg ins Auktionshaus eingestellt werden. Es ist nicht nur lästig, sich durch viele Seiten blättern zu müssen. Da von vielen Handelswaren oft größere Mengen benötigt werden, ist es mühsam und zeitaufwändig, größere Mengen einzeln aufkaufen zu müssen. Dadurch setzt der Anbieter häufig sogar weniger um, weil viele Spieler lieber auf größere Stapel zurückgreifen -  auch wenn die Preise höher sind. Und der Aufwand ist für den Anbieter natürlich auch höher, als wenn er einige "verbrauchsgerechte" Stapel ins Auktionshaus setzt.
     
     
    Viel zu viele Waren
    Nicht nur übermäßige Kleinmengen können nervenaufreibend sein, auch wenn bestimmte Waren über Seiten hinweg von ein und dem selben Anbieter zu finden sind, kann das für Suchende nervig sein. Meist wird sowieso nur ein Bruchteil der eingestellten Waren verkauft - darum schont die Nerven Eurer Mitspieler und auch Eure eigenen, in dem Ihr Euer Auktionshaus nicht mit Waren überflutet. Und wenn Ihr viele Waren mit hoher Einstellgebühr nicht verkauft, macht ihr vielleicht sogar Verlust, oder schmälert zumindest Euren Gewinn.
     
     
    Übertreiben
    Händler, die billige Waren aufkaufen und mit Gewinn veräußern, gibt es mittlerweile auf jedem Server zuhauf - und das ist auch okay, solange sie es nicht übertreiben. Faire Händler, die zu angemessen Preisen kaufen und verkaufen, sind gern gesehen. Leider gibt es aber auch immer mehr "schwarze Schafe", die ganze Sparten aufkaufen und zu sehr viel höheren Preisen einstellen oder das halbe Auktionshaus kontrollieren. Diese Spieler sind schnell unbeliebt. Dabei sollte man nicht Neid mit Unmut verwechseln. Denn viele Spieler nervt es zu Recht, wenn sie für bestimmte Waren plötzlich das Doppelte oder Dreifache ausgeben müssen, als ein paar Stunden zuvor.
     
     
    Gegenstände für das Auktionshaus herstellen lassen
    Es wird auch als unverschämt empfunden, wenn sich Händler von anderen Spielern günstig Gegenstände herstellen lassen und diese dann teuer ins Auktionshaus setzen. Denn niemand möchte sich selbst Konkurrenz machen. Häufiger kommt das bei Verzauberungen und geschliffenen Juwelen vor. Weitere nennenswerte Beispiele sind der Kauf von BoE-Armschienen direkt von anderen Spielern und die Herstellung von epischen Waffen der Gegenstandsstufe 365. Natürlich kommt es auch auf die Häufigkeit solcher Aktionen an. Wer einmal BoE-Armschienen weiterverkauft, weil sie grade besonders günstig waren, wird wahrscheinlich nicht negativ auffallen.
     
     
    Unverschämte Preise
    1.000 Gold für einen Stapel Wollstoff, 9.999 Gold für ein rares Rüstungsstück, 150.000 Gold für ein episches Item - So viel wird niemand zahlen, auch wenn Ihr temporär der einzige Anbieter sein solltet. Manchmal passieren solche Preise auch aus Spaß, Langeweile, Experimentierfreude oder ungewollt (Tippfehler oder Stapelpreis wird versehentlich als Stückpreis ausgeführt). Unterlasst einfach solche Wucherangebote, es schadet nur Eurem Ruf. Und dieser sollte tadellos sein, wenn man als Händler Erfolg haben möchte. Das gilt auch für Bank- und Handels-Twinks. Außerdem werdet Ihr so Eure Ware nicht los, und das wäre nicht der Sinn der Sache.
     
     
    "Ramsch"-Preise
    Was wahrscheinlich Eure Kunden freuen wird, wird Euch bei Eurer Konkurrenz schnell unbeliebt machen. Es ärgert die meisten Händler, Berufeskiller, Berufenutzer und Verkäufer, wenn Spieler Waren deutlich unter Wert oder Herstellungskosten ins Auktionshaus setzen. Denn für gute Ware kann man auch gutes Geld verlangen und viele Kunden sind auch bereit, gute Preise zu zahlen - sofern man sie verlangt und seine Ware nicht "verramscht". Und warum sollte man sich mit der Konkurrenz nicht gutstellen? Denn das hat oft Vorteile wie mögliche Preisabsprachen, Absprachen, wer wann was ins Auktionshaus setzt und die Möglichkeit, gute Geschäfte mit der Konkurrenz zu tätigen. Zudem kommt bei großen oder fortgeschrittenen Gilden Konkurrenz oft aus Euren eigenen Reihen.
     
     
    Ständiges Unterbieten
    Wer kennt das nicht? Gerade eben Gegenstände eingestellt, und schon hat Euch ein schlauer Fuchs unterboten. Solange das im Rahmen bleibt, ist alles in Ordnung, denn Konkurrenz belebt das Geschäft und die Kunden freuts. Wenn man allerdings selbst kaum die Gelegenheit bekommt, seine Ware zu verkaufen, weil Spieler zig mal am Tag neue Waren einstellen oder mit Hilfe von Addons automatisch unterbieten, wird es ärgerlich.
     
     
    WoW-Finanzplan: Im Auktionshaus ist faires Verhalten der Schlüssel zum Handels-Erfolg. (1) - 2011/10/Auch_im_Auktionshaus_sollte_man_sich_fair_verhalten.jpgWoW-Finanzplan: Im Auktionshaus ist faires Verhalten der Schlüssel zum Handels-Erfolg. (1)Schein-Unterbieten
    Handelswaren um ein Kupfer- oder Silberstück zu unterbieten, ist  Augenwischerei und einfach peinlich. Wenn Waren billiger eingestellt werden, möchte ich als Käufer auch eine echte Kaufersparnis erzielen. Als Verkäufer ärgere ich mich über die Konkurrenz, die gar nicht günstiger ist als ich, aber jetzt vorne ansteht. Ich als Großhändler boykottiere solche Angebote häufig und kaufe lieber die vermeintlich teuere Ware ein. Das gleiche gilt für hochwertige Ausrüstung. Warum sollte ich ein Epic, was zum Beispiel bei dem einen Spieler 30.000 Goldstücke kosten soll, bei einem anderen für 29.999 oder 29.990 Gold kaufen? Da frag ich doch lieber im Handel-Chat, ob es nicht jemand für 25.000 Gold Verhandlungsbasis abgeben möchte, biete 27.000 Gold oder warte ein bisschen, bis die Preise gesunken sind.
     
    Mindest-Richtwerte zum Unterbieten:
    • Flüchtige Elemente - 50 Silber
    • Sockel: 1 Gold
    • Himmlische Splitter und Himmlische Essenzen - 1 Gold
    • Tränke und Elixiere: 1 Gold
    • Fläschchen: 5 Gold
    • Rare Ausrüstungsgegenstände oder Waffen - 10 Gold
    • Epische Ausrüstungsgegenstände oder Waffen unter 10.000 Gold Verkaufspreis - 500 Gold
    • Epische Ausrüstungsgegenstände oder Waffen über 10.000 Gold Verkaufspreis - 1.000 Gold
    Hierbei handelt es sich um absolute Mindestwerte pro Stück. Wer eine höhere Kaufersparnis anbietet, verkauft seine Ware auch eher. Je höher der Verkaufspreis, desto höher sollte auch die Preisspanne zum Nächstbietenden sein. Bei Handwerkswaren wie Flüchtige Elemente rentieren sich auch kleine Ersparnisse pro Stück, weil von vielen Handwerkswaren größere Mengen eingekauft werden und sich so schnell eine nette Ersparnis summiert.
     
     
    Fazit
    • Wer fair und günstig ist, mit dem handelt man auch gerne wieder. Zudem kann sich dadurch ein fester Kundenstamm oder sogar eine (Ingame)-Freundschaft bilden. Ein guter Ruf und ein großer, positiver Bekanntheitsgrad ist auch für die Einladung in Randomraids, Gruppen oder Gilden förderlich.
    • Wer als "Über den Tisch-Zieher" gilt, findet sich schnell auf "Ignorieren"-Listen wieder oder wird gerne mal im Handel-Chat gedisst. Das wirkt sich nicht nur auf mögliche Geschäfte aus, sondern kann auch dazu führen, dass bestimmte Spieler mit solchen Leuten nicht zusammen spielen wollen. Hinweis: Viele Raidleiter achten auf Fairniss im gesamten Spiel.
    • Wer auch die Konkurrenz fair behandelt und sich mit ihr abspricht, kann seine Geschäfte im Auktionshaus besser koordinieren, verdient mehr und hat außerdem die Möglichkeit, gute Geschäfte mit der Konkurrenz abzuwickeln.
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Freaklikeme
    also der autor sollte sich mal das ah-tool wohl nochmal besser ansehen zitat: zu kleine mengen: Und der Aufwand ist…
    Von nomorezam
    Du sollst den Namen des Herrn... uswusf. :-) Aber stimmt schon. Wenn man noch das willkürliche Löschen von Posts…
    Von Arby
    @Imba-Noob (Thema "Sockel" vs. "Edelsteine"): Wenn in der Presse von "Bundeskanzlerin Märklin" die Rede ist, ist das…

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    • xashija
      15.10.2011 10:01 Uhr
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      Freaklikeme
      am 19. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      also der autor sollte sich mal das ah-tool wohl nochmal besser ansehen

      zitat:
      zu kleine mengen: Und der Aufwand ist für den Anbieter natürlich auch höher, als wenn er einige "verbrauchsgerechte" Stapel ins Auktionshaus setzt.

      das stimmt ja wohl schon recht lang nicht mehr, da ich ja schließlich die stapelgröße und anzahl einstellen kann und es mich genau 1 klick kostet. egal ob ich jetzt z.B 1 stack flüchtige elemente oder 200x ein einzelnes Element einstelle.
      und für den briefkasten gibt es schließlich addons, damit man nicht jeden goldbetrag händisch rausnehmen muss

      und das mit der Konkurrenz absprechen funktioniert ja wohl auch nur auf servern wo eh nichts los ist
      Psalmensang
      am 17. Oktober 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die Intention des Autors ist doch eigentlich recht lobenswert: Seid nett zueinander, spielt schön miteinander, dann machts allen mehr Spass.

      Funktioniert nur leider nicht... Ebenso wenig funktionieren volkswirtschaftliche Betrachtungsweisen zur Analyse des Ingame Martes, Nachfrage und Angebot sind begrenzt. Der wesentliche Punkt ist jedoch, dass kein Spieler auf das Gold im Auktionshaus angewiesen ist um zu überleben - ein ruinöser Wettbewerb findet deshalb nicht statt.

      Gewinnmaximierung im Auktionshaus ist vielmehr ein Ergebnis der Marktbeobachtung (z.B.: was wird momentan auf diesem Server von Spielern dieser Fraktion gekauft und warum?) und Materialbeschaffung (z.B.: wieviel Zeit wenden Spieler mit Farmen und Skillen auf, um begehrte Gegenstände zu erschaffen / wo und mit welcher Wahrscheinlichkeit droppt der Gegenstand, bzw. die Mats?)

      so long

      PS

      Btw. Mats stackweise im Auktionshaus anzubieten ist ein Tipp, den nicht nur "Anfänger" beherzigen sollten.
      Imba-Noob
      am 17. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich finde schon, dass die Intention "Seid nett zueinander" funktioniert. Vielleicht im AH etwas weniger, aber in einer guten Gilde gehört ein gewisser Umgangston schon dazu.
      Pileria
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Welcher Vollnap hat denn diesen Artikel geschrieben?
      Das ist ja eher peinlich als eine Hilfestellung für Anfänger, tzz..
      Zum Punkt unterbieten zum Beispiel:
      "Man sollte sich mit der Konkurrenz gutstellen"
      Sagt mal habt ihr nen völligen Schaden oder ist dieses Argument einfach aus den Finger gesaugt?
      Unterbieten sollte man so oft und so fix wie es geht.
      Eure Konkurrenten sind nicht Eure Freunde, das ist völliger Quatsch.
      Wow lebt auch im Kapitalismus und wär erfolgreich sein will muss IMMER der billigste sein.
      Imba-Noob
      am 17. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schade, dass du so eine negative Einstellung hast und nicht ein wenig über den Tellerrand schauen kannst. Dann musst du dich ja nicht über Finanzkrisen etc. wundern.

      Konkurrenten können auch Freunde sein, z. B. wenn sie aus derselben Gilde kommen, Raidpartner oder sogar RL-Freunde sind. Und ich chatte öfter mit ein paar Konkurrenten, wir tauschen uns sogar gegenseitig Tipps aus und sprechen uns manchmal mit Zeitpunkten zum Einstellen ab. WEIL MAN KONKURRENTEN SIND, MUSS MAN SICH JA NICHT HASSEN! Zudem WoW nur ein Spiel ist! Seid nett zueinander funktioniert besonders in WoW - egal ob Ini, Raid oder Handel - sehr gut.

      Das ist übrigens in der RL-Wirtschaft nicht anders. Das Problem ist häufig sogar, dass sich Konkurrenten zu sehr absprechen (siehe Preis- und Angebotskartelle). Oft sind große Konkurrenten (z. B. Bill Gates und Steve Jobs) sogar gut befreundet. Und auch in der Politik ist das nicht anders: Im Bundestag hauen sie sich verbal die Köpfe ein und abends sitzen sie beim Bier zusammen.

      Ps: Ich bin nicht immer der Günstigste - ich lege oftmals Preise sogar ein wenig höher fest - und mache damit mehr Gewinn als andere, weil sie trotzdem gekauft werden.
      Flamme
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So geil, wie hier jeglicher Kritik-Kommentar der den Artikel in irgendeiner form Kritisiert gleich mal mindestens 3 Negative Stimmen hat (der hier natürlich auch)^^

      Bloß keine Kritik am Buffed-Team aufkommen lassen - die Kommentare müssen so viele Negative Bewertungen bekommen das sie keiner mehr liest -- weiter so.
      nomorezam
      am 17. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du sollst den Namen des Herrn... uswusf.
      Aber stimmt schon. Wenn man noch das willkürliche Löschen von Posts dazunimmt, hat man hier ein Paradebeispiel von Zensur. Mein Lieblingsmod ist dabei ja einer der ganz fixen. Ok. Ich geb dem Post bis morgen früh um 9:00. Dann wird der Kaffee kalt...
      Karkesh
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dass die Qualität der Artikel auf buffed nachlässt, merkt man ja schon seit langer Zeit, auch der Versuch die künstlich aufzubauschen hiflt da nicht. Aber sowas hier zu veröffentlichen, nur um etwas zu veröffentlichen, ist eine Anmaßung. Für wie dämlich haltet ihr eure Leser eigentlich?

      Offensichtlich hat da jemand nicht verstanden, wie das Auktionshaus funktioniert und was der Zweck ist. Jeder Preis, zu dem ein Artikel gekauft wird ist ein guter Preis. Wenn etwas zu teuer ist, wird es eben nicht gekauft und der Preis fällt. Spieler, die ganze Warenstränge aufkaufen und teuer wieder reinsetzen, werden ihren Kram nur an Leute los die auch das Gold haben um zu kaufen. Gleichzeitig sehen andere Spieler, dass hier ein hoher Bedarf besteht und farmen diese Items, sodass sie den dominierenden Verkäufer unterbieten können.
      Jeder hat die Möglichkeit im Handelschat nach Waren zu fragen, ja sogar direkt ein Angebot zu machen, dass jemand für ihn farmt. Vorallem bei alten, seltenen (=teuren) Waren kann man mal fragen, viele Leute bunkern noch Stacks von dem Zeug, weil sie noch selber gar nicht so viele Materialien verbraucht haben.Wer das nicht nutzt ist selber schuld.
      Alleine die Dreistigkeit hier fixe Preise, gültig für alle Server, egal ob groß, ob klein, zu propagieren, zeigt einfach fehlende Kompetenz des Autors.
      Der ganze Artikel ist so voller logischer Fehler, ich weiß nicht wo ich da anfangen soll...
      Es wird behauptet, dass es unfair ist, wenn sich auf den Verkauf spezialisierte Spieler Waren günstig herstellen lassen um sie teurer im Auktionshaus zu verkaufen. Hat ein normaler Spieler nicht die Möglichkeit? Wird der handelschat denn nur dazu benutzt um Nonsense und "suchen noch X Leute für Y" bekannt zu geben? Wohl kaum...

      Wenn ich sowas lese wünsche ich mir neben den "Lohnenswerter Artikel" und "Lohnt sich nicht" einen "Bitte Schwachsinn löschen"-Knopf.
      SilentJay
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Hmm, ich bin recht unschlüssig was ich von diesem Artikel halte, einige Punkte sind ein recht nützlicher Appell
      an die Nutzer des AH´s. Andere Punkte, speziell "Schein Unterbieten", sind ein regelrechter Aufruf zum
      Goldwertverfall. Klar erkenn ich die Intention dahinter, sicher nervt es ab und zu wenn man jedesmal um 1 Kupfer
      unterboten wird, aber ich stimme hier ganz klar der Fraktion "Werterhalt" zu. Ich empfinde schnelle Preisdrücker
      als um einiges unangenehmer, da die investierte Zeit recht häufig viel zu schnell entwertet wird.
      CWisnewski
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Selten so einen Quatsch gelesen.

      Was ist denn alleine schon mit "Übertreiben" von Preisen gemeint? Wirklich jeder der ansatzweise im Wirtschaftsunterricht aufgepasst hat weiß, daß sich Angebot und Nachfrage mittel- bis kurzfristig auf einem Preis einpendeln, der für beide Seiten akzeptabel ist.

      Und was das "Scheinunterbieten" angeht. Ich als Verkäufer will meine Ware loswerden, hab dabei aber auch nix zu verschenken. Wieso sollte ich Sachen um 1 Gold unterbieten wenn es 1 Kupfer auch tut? Ich bin nicht Robin Hood.

      Aber "Geiz ist Geil", hat man ja schon bei Saturn gelernt, gelle?
      Sentro
      am 15. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was auch absolut dämlich ist: einen Gegenstand denselben Sofortkaufpreis wie der billigste Anbieter reinzustellen, aber das "Bieten"-Gebot unter dem des anderen Anbieters zu setzen. Das führt dazu, dass der vermeintlich billigere Anbieter zuerst in der Liste auftaucht.

      Beispiel:
      Anbieter A stellt ein Wollstoff für 70 Silber Bieten und 1 Gold Sofortkaufpreis rein.
      Anbieter B stellt ein Wollstoff für 50 Silber Bieten und 1 Gold Sofortkaufpreis rein.

      In dem Falle wird Anbieter B zuerst auf der Liste aufgeführt, da er einen "niedrigeren" Kaufpreis hat wie Anbieter B - obwohl dies eigentlich nicht der Fall ist, da Gegenstände wie z.B. Wollstoff eigentlich nie übers Bieten, sondern über den Sofortkauf gekauft werden.
      Magicax
      am 15. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich freue mich schon auf die "Verhaltensregeln im PvP".
      Flamme
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gegner ohne vorheriges "/hallo"-Sagen ist ein absolutes No-Go und gehört in kein BG. Vor einem Arenakampf hat man sich zu verbeugen und die Flagge trägt generell immer der Heiler.
      todes13
      am 15. Oktober 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja was ich im mom am schlimmsten empfinde sind die personen die sachen einzeln reinstellen obwohl man grÖßerer mengen benötigt 2. Leute die sich sachen herstellen lassen fürs ah ich mein nicht kleine sachen sondern schon die größeren wo man als schmied zb die chaos kugeln benötigt da frag ich mich manchmal wie die leute mitdenken sie stellen etwas her für jemand anderen, bekommen ggf 2 k trinkgeld der andere verkauft es im ah und macht 10-20k gewinn da würd ich mich als hersteller in den arsch beissen . 3 und fast genausoschlimm wie die Leute die sich was fürs ah herstellen lassen sind die unterbieter ok nicht die die im gewissen rahmen mit den preisen runter gehn sondern die wo zb. bei einem item mit einem wert von ca18 k meinen das item für 15-14 k rein zustellen und wenn man nach 12 std wieder ins ah schaut ist der preiß auf einmal bei 9 k weil jeder sich unterbietet grins manchmal hat man bei diesem vorgehn das gefühl die leute benötigen dringend das g und müssen verkaufen auf biegen und brechen damit sie die nächsten repkosten drin haben grins
      Vyren
      am 16. Oktober 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      /sign²

      An die unter mir...
      Headpin
      am 15. Oktober 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      wie soll man diesen text nur lesen?! oO
      Aranshi
      am 15. Oktober 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich find Leute schlimm, die keine Absätze und Satzzeichen machen...
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WoW-Finanzplan: Verhaltensregeln für das Auktionshaus
Um im WoW-Auktionshaus aktiv und erfolgreich ins Handelsgeschäft einsteigen zu können, solltet Ihr Euch an gewisse Grundregeln halten, um nicht nach kurzer Zeit einen Ruf als unfairer Handelspartner am Hals zu haben. In unserer Artikel-Reihe "WoW-Finanzplan" geben wir Euch diesmal Tipps, wie Ihr Euch im Auktionshaus verhalten solltet, um dauerhaft erfolgreichen Auktionshaus-Handel betreiben zu können.
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15.10.2011
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