• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW-Finanzplan: Mit der Inschriftenkunde Reibach machen

    Ihr wollt mit Euren WoW-Berufen richtig Gold verdienen oder sucht noch nach Tipps zu lukrativen Berufen für Eure Charaktere in World of Warcraft? Im Rahmen unserer Artikel-Reihe WoW-Finanzplan, die sich mit der WoW-Wirtschaft beschäftigt, betrachten wir die Gewinnchancen der WoW-Berufe. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Inschriftenkunde.

    Ihr habt in WoW einen der zahlreichen Berufe erlernt und wisst nicht so recht, was Ihr damit anfangen sollt, abseits des Fertigkeits-Ausbaus und der Fertigung einzelner Produkte für Eure Charaktere? Ihr seid fertig geskillt und könnt noch Tipps und Denkanstöße gebrauchen? Dann solltet Ihr weiterlesen. Wir zeigen Euch anhand praktischer Beispiele, was Ihr beim Skillen beachten solltet und wie Ihr aus Eurem Beruf eine anständige und dauerhafte Verdienstmöglichkeit erschafft.

    Unser Autor hat sich diesmal ausführlich mit der Inschriftenkunde beschäftigt, einem WoW-Beruf dem nachgesagt wird, dass er am wenigsten Gold einbringt. Unser WoW-Finanzexperte stellt Hochrechnungen dazu an, wie Ihr dennoch als Inschriftenkundler Reibach machen könnt.

    Mit Inschriftenkunde zum Millionär

    Inschriftenkundler sind gefragte und vielseitige Fachleute: Benötigt Ihr Glyphen für Euren Charakter? Sammelt Ihr Karten für den Dunkelmond-Markt oder sucht Ihre ganze Dunkelmond-Kartensets oder gar fertige Schmuckstücke? Oder seid Ihr auf der Suche nach einer Schildhand oder einem Relikt? Die Inschriftenkunde gehört zu den einträglichsten Berufen, wenn man sie richtig zu nutzen weiß.

    Die Inschriftenkunde wird als Beruf, der viel Gold bringen kann, unterschätzt. Die Inschriftenkunde wird als Beruf, der viel Gold bringen kann, unterschätzt. Quelle: Buffed Gerade weil dieser Beruf nicht sehr beliebt ist, da man bei der Vielzahl an Glyphen schnell den Überblick verlieren kann, nicht immer alle Materialien im Auktionshaus vorrätig sind, und das Herstellen von Dunkelmond-Karten aufwändig ist, haben gewiefte Inschriftenkundler einen erheblichen Vorteil, da auf vielen Servern das Angebot an Glyphen und Dunkelmond-Karten überschaubar und die Nachfrage gut ist. Daher dürfen sich Inschriftenkundler bei vielen Glyphen über unverschämt hohe Erlöse freuen, weil viele Spieler bereit sind, diese zu zahlen, da viele Glyphen sehr stark sind - oftmals stärker als ein neuer Ausrüstungsgegenstand, insbesondere dann wenn sich ihre Charaktere noch in der Levelphase befinden. Und auch die Dunkelmond-Karten lassen sich immer noch mit erheblichem Gewinn veräußern.

    Glyphen

    Sofern das Eure Konkurrenz zulässt, lassen sich viele Glyphen für dreistellige Beträge verkaufen. Insbesondere für die "gängigen" und "Must Have"-Glyphen greifen Spieler tief in ihren virtuellen Geldbeutel. Prinzipiell lassen sich alle Glyphen mit ordentlichem Gewinn veräußern. Wer ein wenig Zeit investiert und seine Glyphen-Liste mit den Preisen im Auktionshaus vergleicht, kann sich eine goldene Nase verdienen, weil viele Glyphen Mangelware und zugleich sehr wichtig für jeden aufstrebenden Helden sind.

    Eine Empfehlung, welche Glyphen viel Gewinn versprechen, ist anders als bei anderen Erzeugnissen nicht möglich, da die Situation der einzelnen Glyphen sehr variiert und auch stark von Eurer Konkurrenz, den Preisen für Kräuter und Tinten, und den Angebotsmengen von Kräutern und Tinten abhängt. Denn einige Glyphen benötigen Tinten, die aus Kräutern aus Nordend, der Schwerbenwelt oder den "alten" Levelgebieten hergestellt werden, und diese sind nicht immer vorrätig oder können sehr teuer sein. Auch kann es vorkommen, dass jemand heute eine Glyphe für 10 Gold anbietet, die Ihr gestern noch für für 150 Gold verkauft habt.

    Dafür können wir Euch Preisempfehlungen geben: Solltet Ihr bei einer erheblichen oder primären Glyphe gerade konkurrenzlos sein, könnt Ihr sie für 100 bis 300 Goldstücke ins Auktionshaus setzen, für geringe Glyphen sind Preise um 50 Gold in Ordnung. Je wichtiger eine Glyphe für eine bestimmte Klasse oder Skillung ist, desto höher darf auch der Preis sein. Käufer, denen diese Preise zu teuer sind, haben natürlich auch die Möglichkeit, sich die Materialien zu besorgen und einen Inschriftenkundler aufzusuchen.

    Falls es bei einer Glyphe Konkurrenzangebote gibt, unterbietet diese nicht einfach wahllos, sondern achtet darauf, ob der Preis für Euch auch reizvoll ist. Von 20 Gold für eine Glyphe wird niemand reich, vor allem dann nicht, wenn die Materialpreise schon so viel kosten. Achtet außerdem beim Unterbieten darauf, einen echten Preisnachlass zu gewähren: Ein bis mehrere Goldstücke bei Glyphen bis 100 Gold, darüber hinaus dürfen es auch zweistellige Preisnachlässe sein.

    Tinte

    Ihr habt keine Lust, Euch am Glyphenmarkt zu beteiligen oder sucht nach weiteren gewinnträchtigen Einnahmequellen? Dann spezialisiert Euch doch auf den Verkauf von Tinte! Tinten sind die Hauptbestandteile für Inschriften-Produkte. Selbst wenn die Kräuterpreise hoch sind, lohnt sich das Mahlen und Weiterverabeiten zu Tinte. Insbesondere Schwarzfahltinte und Infernotinte lassen sich zu guten Preisen und in großen Mengen verkaufen, was daran liegt, dass Schwarzfahltinte sich in andere Tinten eintauschen lässt, und für die Herstellung von Mysteriöse Glückskarte benötigt wird. Infernotinte hingegen ist ein Hauptbestandteil für die Herstellung der beliebten Dunkelmond-Karten. Zudem sind viele Cataclysm-Kräuter, aus denen diese Tinten gewonnen werden, mittlerweile spottbillig. Auch Astraltinte, welche aus Burning-Crusade-Kräutern hergestellt wird, ist sehr beliebt, da sie für viele weitere mächtige Glyphen notwendig ist. Prinzipiell sind alle Tinten Verkaufsschlager.

    Schwarzfahltinte lässt sich beispielsweise gegen Infernotinte eintauschen, die mehr Gold bringen kann. Schwarzfahltinte lässt sich beispielsweise gegen Infernotinte eintauschen, die mehr Gold bringen kann. Quelle: Buffed Wenn Euch das Mahlen zu aufwändig ist, könnt Ihr alternativ auch Schwarzfahltinte, wenn sie gerade günstig ist, aufkaufen und beim Tintenhändler gegen andere Tinte, die teurer ist, eintauschen, und diese verkaufen. Übrigens bekommt Ihr dort für zehn Schwarzfahltinte eine Infernotinte, die für die Herstellung der Dunkelmond-Karten notwendig ist. Schwarzfahltinte und Infernotinte sind während des Dunkelmond-Marktes am teuersten und nach dem Jahrmarkt wieder günstiger, während die Preise für andere Tinten relativ stabil bleiben.

    Dunkelmond-Karten

    Die Dunkelmond-Karten bieten immer noch eine sehr lukrative Einnahmequelle für Inschriftenkundler. Sie haben zwar "nur" eine Gegenstandsstufe von 359, sind aber teilweise so stark, dass erfahrene Spieler selbst Schmuckstücke aus den Feuerlanden im normalen Modus links liegen lassen. Auch sind die Dunkelmond-Karten für Twinks und Nachzügler eine gute Gelegenheit, das Gear ordentlich aufzuwerten. So wird die Dunkelmond-Karte: Tsunami immer noch durchschnittlich für 5.000 bis 8.000 Gold gehandelt, die Dunkelmond-Karte: Vulkan, die Dunkelmond-Karte: Hurrikan und die Dunkelmondkarte: Hurrikan für jeweils 4.000 bis 6.000 Gold sowie die Dunkelmond-Karte: Erdbeben für 2.000 bis 4.000 Gold. Wenn Ihr Dunkelmond-Karten verkaufen möchtet, solltet Ihr beachten, dass sich die Dunkelmond-Karten am besten und am teuersten verkaufen lassen, wenn der Dunkelmond-Markt geschlossen ist, und der nächste noch lange auf sich warten lässt. Und natürlich hängen Verkaufspreis und Gewinnspanne auch von Eurem Server und Eurer Konkurrenz ab.

    Je tiefer Ihr in das Dunkelmond-Karten-Geschäft einsteigt, desto höher ist Eurer Gewinnertrag. Wer billige Kräuter aufkauft oder sogar farmt, sie mahlt und zu Tinte verarbeitet, und fleißig Karten erstellt und sammelt, kann je nach Karte, Zeitpunkt, Angebot und Nachfrage mehrere Tausend Gold pro Karte erwirtschaften. Ebenfalls aussichtsreich ist das günstige Ersteigern von den entsprechenden Materialien und das eigene Herstellen und Sammeln der Karten.

    Eine weitere Möglichkeit ist das gezielte Aufkaufen von billigen einzelnen Karten, um daraus ein bestimmtes Kartenset zu erstellen. Für diese Methode braucht Ihr nicht mal der Inschriftenkunde mächtig sein! Allerdings sind die Gewinne nicht so hoch, als wenn Ihr die Kräuter selbst mahlt und die Karten selbst herstellt. Eine weitere Möglichkeit auch für Nicht-Inschriftenkundler ist das Aufkaufen von billigen Kartensets außerhalb der Öffnungszeiten des Dunkelmond-Jahrmarktes. Weil die Kartensets sich nur eintauschen lassen, wenn der Markt aktiv ist, sind sie meist erheblich billiger als die Dunkelmond-Karten, insbesondere wenn der nächste Markt noch auf sich warten lässt.

    Der Dunkelmond-Jahrmarkt kann für Euch eine anständige Goldquelle sein. Der Dunkelmond-Jahrmarkt kann für Euch eine anständige Goldquelle sein. Quelle: Buffed Tauscht diese Kartensets zum Jahrmarkt gegen die entsprechenden Dunkelmond-Karten ein, und wartet bis der Dunkelmond-Markt vorüber ist, weil dann die Preise für die Dunkelmond-Karten wieder steigen. Grundsätzlich solltet Ihr Eure Kartensets beim Jahrmarkt immer in Dunkelmond-Karten eintauschen, weil diese sich teurer verkaufen lassen. Eine kleine Anmerkung noch für Dunkelmondkarten-Neulinge: Jedes Dunkelmond-Kartenset besteht aus jeweils acht Karten: vom Ass bis zur Acht.

    Relikte

    Von der Herstellung von Relikten zum Verkauf raten wir ab, da sie auf Grund der Herstellungskosten und des niedrigen Item-Levels mittlerweile unrentabel und uninteressant geworden sind. Zudem gibt es weitaus bessere epische Alternativen für Tapferkeits- oder Gerechtigkeitpunkte.

    Schildhände

    Die Herstellung von PvP-Schildhänden der Gegenstandsstufe 377 können wie alle PvP-Gegenstände der Gegenstandsstufe 377 eine Einnahmequelle sein. Dabei kommt es sehr auf die Situation auf Eurem Server an. Von der Herstellung weiterer Schildhände raten wir ab, weil die Materialkosten zu hoch für 346er Gegenstände sind und man durch Instanzen, Raids und den Raidfinder schnell an hochwertigere Alternativen gelangt.

    Sonstige Produkte

    Die Inschriftenkunde bietet neben Relikten, Schildhänden, Glyphen und Karten allerlei Krimskrams an. Das meiste lässt sich nur schlecht oder zu einem schlechten Kurs veräußern oder ist eher für den Eigenbedarf gedacht, daher wollen wir uns damit hier nicht näher befassen.

    Ausnahmen bilden das Besitzzertifikat, welches dem Jäger erlaubt, sein Pet umzubenennen und die Mysteriöse Glückskarte, die bei Benutzung eine zufällige Glückskarte enthüllt. Der Clou an diesen Glückskarten ist, dass mit sehr geringer Chance eine epische Glückskarte droppen kann, die 5.000 Gold wert ist und eine, die immerhin 1.000 Gold wert ist. Außerdem ist die Mysteriöse Glückskarte Zutat für das äußerst beliebte Buff-Futter Glückskeks, welcher nicht nur für alle Klassen nützlich ist, sondern beim Verzehr ebenfalls eine zufällige Glückskarte freigibt. Daher lässt die Mysteriöse Glückskarte auch in großen Mengen gut verkaufen, während Euch der Handel mit dem Besitzzertifikat sicherlich nicht reich macht, aber immerhin eine nette Zusatzeinnahmequelle sein kann.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Biglink
    Also ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen! Inschriftenkunde ist ein super Beruf um Gold zu verdienen.…
    Von Lareine
    hihi jackie... ich habe gesagt, dass ICH mit inschriftenkunde nicht wirklich viel verdiene. stell ich glyphen ins…
    Von Jackie251
    ja genau IK bringt nie Gold hihi oh toll 55g für nen Stack mittleres Leder. Wie lange farmst du da dran? Wie viel…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Battlecrew: Space Pirates Release: Battlecrew: Space Pirates Dontnod Entertainment
    Cover Packshot von Skyforge Release: Skyforge
    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    • Martin Gutsch
      12.03.2012 15:12 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Biglink
      am 01. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen! Inschriftenkunde ist ein super Beruf um Gold zu verdienen..

      Entweder macht ihr etwas falsch oder ihr verscherbelt einfach die falschen Glyphen.. Oder ihr spielt auf einem der aussterbenden Server.. Dann ist es auch klar warum nichts verdient wird.. Ich selber habe auf einem dieser Server gespielt und mir auch gedacht was ist Inschriftenkunde nur für ein Crapberuf. Seit ich auf einem der belebteren Server gewechselt bin, ist das Geschichte.

      In den besten Zeiten (Wochenende vorallem Sonntagabend) kann man an einem Abend mehrere tausend Gold machen, wenn man etwas Verstand mitbringt und etwas Zeit um aktiv am Handelsgeschehen mitzuwirken.. Grade Glyphen, die mit Meerestinte hergestellt werden laufen super und werfen guten Gewinn ab fürs "nichtstun".

      Der Einzige wirklichen Aufwand den ihr haben werdet ist Kräuter mahlen.. Sonst nichts..

      Den Kommentar von Tragster86 kann ich wirklich nicht nachvollziehen.. Der Wettbewerb schläft einfach nicht. Wenn man mittags einstellt ist es bis abends doch schon 1000x unterboten worden.. Warum sollten andere dann ausgerechnet bei dir kaufen, wenn sie die Glyphe bei einem anderen Spieler preiswerter bekommen?!

      Grade in den Wochenendzeiten kann man vor allem abends/nachts im 5 Minutentakt die Glypen neu einstellen.. Es lohnt sich alle Male dieser "Aufwand". Mit den richtigen Addons ist das ein Kinderspiel. Ich selber habe mich auf ca. 50 Glyphen spezialisiert.

      Allein gestern habe ich über 10k Gold verdient und war nicht mal mit ganzem Herz dabei.

      Wer sagt Inschriftenkunde wirft keinen Profit ab, der kalkuliert einfach schlecht oder hat schlichtweg die falschen Glyphen gewählt.








      Jackie251
      am 13. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja das ist ja mal ein "Guide".
      Mit Inschriftenkunde verdient man nicht weil man mal gelesen hat das gewissen Glyphen teuer sind. Inschriftenkunde bringt nur Gold wenn es mit Addons organisiert wird. Generell sind Addons vorteilhaft aber IK ohne Addons und damit millionär werden?

      Zwar sind mikro Vergünstigungen (typiisches 1 kupfer billiger) lächerlich, aber wie lange die Preise gut bleiben wenn nur 2 Spieler pro server den Rat "man kann auch ruhig im zweistelligen Goldbereich günstiger werden"?
      Aber spätestens der Satz "Wer billige Kräuter kauft oder sogar farmt..." deklassiert den Schreiberling zum Geschichtenerzähler. Farmen lohnt nunmal in den seltesten Fällen! Von höherem Profit durch selber farmen kann also keine Rede sein.
      Dazu kommt ein weiteres Problem: die "coole" Glyphen müssen erstmal gelernt werden. 50 kaum erhältliche Bücher und 3 Monate jeden Tag forschen ist nötig. Hat man diese Vorarbeit nicht, ist da keine Flut in der Kasse.
      Also ist IK sicherlich kein Beruf den man sich mal eben so zur Brust nehmen kann.
      Tagster86
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also ich bin Inschriftler und zu den besten Zeiten konnt man ne Glyphe für 300-500 Gold verticken (Nethersturm) -> Die Zeiten sind aber längst vorbei! Selbst Tinte wird man kaum los, wofür auch. Für die Kräuter bekommt man viel mehr Gold. (Herzblüte, Schattenjasmin lassen sich noch gut verkaufen).

      Mittlerweile gibt es so viele "Billiganbieter" die Glyphen für 4 Gold rauskloppen- sogar Primäre! Es ist kaum möglich sich im Ah zu positionieren da nach spätestens einer stunde der Preis unterboten wurde. Habe sogar von meinem Smartphone die Glyphen in der Mittagspause neu erstellt und habe jedes mal Abends in einen Briefkasten geschaut der nur gähnende Leere versprach.

      Mal davon Abgesehen werden nur noch Inschriftler gesucht die gegen "Mats & Tg" Glyphen herstellen. Das Taschengeld kann man sich getrost schenken- wenn ich mir überlege wie schwer es war als cata grade raus kam Inschriften auf 525 zu bekommen wird mir schlecht.

      Über die Besitzerzertifikate für Hunter und die Billig-Relikte möchte ich garnicht erst sprechen.

      Jackie251
      am 13. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      wovon redest du da?
      Inschriftenkunde war das Geschenk schlechthin als Cata rauskam. Durch viele Rückkehrer und unmengne Goldloot sind Glyphen weggegangen wie warme Semmeln - von den Einnahmen konnte man in kürzester Zeit 525 aufleveln.
      Und als man erstmal 525 war haben die Dunkelmondkarten oder besser noch sets richtig Gold gebracht.
      Inschriftenkunde war mit am Billigsten auf 525 zu bringen UND hat sich sogar gelohnt es ausgeskillt zu haben - im gegensatz dazu zB Verzaubern oder Juwelier wo man relativ wenig vom höchsten skill hatte und das Material 2-4 mal so teuer war.
      Cespenar
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      JEAH!!! Endlich ein Berufeguide! Hab gehört, Barlow hat auch endlich nen Post zum Krieger gemacht!! ololol11elf

      Liebes buffed-Team, wenn ihr keine neuen Artikel schreibt, dann lasst es doch einfach, der Community den alten Müll anzudrehn... Danke nein, der Beitrag hier ist einfach nur Käse. Und ganz nebenbei ist der Guide auch noch Unfug - Inschriftler haben zu anderen Zeiten gutes Gold verdient, aber auch das ist schon lange kein Geheimnis mehr...

      Liebe Community, wenn ihr Gold verdienen wollt, dann macht es etwas geschickter, als eure Mitstreiter. Schwimmt vor der Welle und hebt euch von den anderen ab. Das ist der klügste Weg zum InGameReichtum! ...und auf solchen großen Pages werdet ihr nur den gleichen Brei wie alle anderen drölftausend Mitspieler lesen.
      Milissa
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ein sehr schöner Guide.

      Aber in meine Augen kann man per Inschriftkunde kein gutes Gold machen. Liegt daher das man die Glyphen nur 1 mal braucht auch wenn Leute 50 g für 1 Glyphe ausgeben hast du kaum Chancen deine los zu werden per AH.

      Beispiel: Sockelsteine, VZ Mats die gehen fast alle paar min ein und aus im AH. Glyphen wieviele schauen da bitte dauernt nach ? Die bleiben einfach zu lang im AH und das heisst das 100% irgend einer seine Glyphen rein setzt und dich unterbietet.

      Auch wenn man schon die Preise kaputt macht und statt 50 für 10 g rein wirft . Kommt einer und haut die nachher für 4 g rein.

      Meine nur Glyphen liegen länger im AH und laufen somit Gefahr das man schnell unterboten wird. Und somit verkäuft man selten Glyphen.

      Der Faktor kommt auch dazu WELCHE Glyphen sollte man verkaufen! Die meisten Spez. sich auf 2-3 Klassen Guides und stellen dortige angegebene Glyphen her weil Klassen Guide nutzt fast jeder und die werden wenigstens nach 1-3 Tagen mal gekauft.

      Glyphen verkauf via AH ist ein Lückenfüller für Goldgeschäft mehr nicht . Mal verkaufen die sich besser mal wird man die einfach nicht los. Vorallem muss man immer schauen wenn Patch raus kommen wenn da z.b. Feuer mage nerf kommen verkaufen sich Arkan Glyphen desto besser weil viele wieder umskillen wegen Raids.

      Also ich hab alles ausser Lederverarbeitung und Kürschner Berufe und hier meine Favoriten.

      1. Verzauberungskunst.
      Locker 200-500 G am Tag "neue Mats Farmen 30 min"
      -alles was an Low VZ gibt überwiegend Staube und ab BC alles
      Paar PReise zum vergleichen
      1 Schleierstaub 7-9 g
      1 Seltsamer Staub 1-2g
      usw.

      Das wichtigste: Solltet ihr auf euren Server auf beide seiten Spielen Horde/Alli dann schaut mal nach die Verzauberungs Haustiere nach. Müsst nur einen Freund haben der euch die per Neutralen AH rüber gibt , da man seine eigene Auktionen ja nicht kaufen darf.

      Extra einkommen 2000-9000g alle 2-3 Tage . Kommt eben drauf an wann jemand es dir abkäuft. Pro Woche verkäuft man so mal 1-2 st von.

      2. Schneiderei
      -Ab Nordend mal Ini laufen hat man massen an Froststoff was gut Gold bring pro Nordend Ini kommen da 3-6 Stack Froststoff raus. Und vorallem mit den Beruf Verzauberungskunst ist es echt lohnendswert.

      3. Alchi
      Brauch ich nicht zu erwähnen warum Flask, Tränke die haben immer was zutun.

      4. Schmied
      Gürtelschnelle und Ruten
      Schaut mal nach wie teuer die ruten sind meist lohnen sich welche herzustellen.

      Und dann kommen die ganzen Farm berufe Erz und Kräuter.
      Wobei ich meist nur Low Erz verkaufe mal in Erzform oder in Barren.

      Und wenn ihr in Low bereichen unterwegs seit denkt dran jeder schund den ihr findet könnte paar Gold wert sein.

      Sind jedenfall meine erfahrungen und alle beziehen sich auf dem AH.
      Lareine
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      mit inschriftenkunde hab ich noch nie viel gold bekommen....
      die farmberufe sind bisher das beste, um gold zu machen. allein schon, was man derzeit für mittleres leder bekommt. habe letztens ein stack für 55g verkauft! erze und kräuter gehen, je nach bedarf, auch gut weg.
      oder diverse perlen (schillernde perle z B), die man aus den muscheln bekommt (angeln lohnt sich also auch)! da gibt es so einiges in der richtung, was bei mir geklappt hat.
      stellst etwas ins auktionshaus und am nächsten tag hat man gut 300g mehr, wenn nicht sogar noch mehr!
      Lareine
      am 13. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      hihi jackie...

      ich habe gesagt, dass ICH mit inschriftenkunde nicht wirklich viel verdiene. stell ich glyphen ins auktionshaus, bekomme ich sie meistens zurück, selbst wenn ich die anderen unterbiete.
      verkaufe ich stattdessen leder (wie letztens das mittlere leder), habe ich davon mehr.
      ich rede von mir und nicht von anderen in dem fall!!!!
      mit juwelenschleifen verdiene ich auch nicht so viel, da ich keinen juwelier auf highend habe.... kleine scherbenwelt-edelsteine will keiner mehr.
      also farme ich!
      nebenbei mach ich das auch gerne (besonders angeln) und neben einigen quests geht das immer ganz gut!
      edit: für inschriftenkunde und juwelenschleifen muss man erstmal auch steine und pflanzen haben... aber die meisten sind zu faul zum farmen... deswegen verdiene ich daran!
      Jackie251
      am 13. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ja genau IK bringt nie Gold
      hihi

      oh toll 55g für nen Stack mittleres Leder. Wie lange farmst du da dran? Wie viel Gold macht man in der gleichen Zeit mit Juwelenschleifen?
      LoveThisGame
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kann dem allgemeinen Tenor nur zustimmen, Inschriftenkunde ist jetzt ein Beruf mit dem man sehr sehr schlecht Gold verdienen kann ! Einige Monate vor Ende des Addons würde ich Verzauberkunst, Lederverarbeitung, Schneiderei wegen der Verzauberungen noch als lohnenswerte alternative ansehen sowie zusätzlich Schmiedekunst sofern man raidet und die 397er Rezepte kann, ansonsten noch Juwelenschleifen selbst mit den "raren" läßt sich noch was verdienen und natürlich die Farmberufe insbesondere Kräuter sind bei uns derzeit sozusagen auf preislichem Rekordniveau wie zu Catarelease ! Wer sich noch nen drölften Twink hochzieht und 10-12 Glyphen braucht wird sicher auch beim Inschriftler den ein oder anderen Beutel Münzen da lassen nur sehe ich das in Summe derzeit als sehr schwache alternative im Verhältnis zu anderen Berufen was dabei an Verdienstmöglichkeiten bleibt. T13 Chars brauchen vom Inschriftler im Normalfall nichts mehr !

      Ergo mal wieder Fail die Schlußfolgerungen im Guide , setzten 6 !!!
      matthi200
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ingi is noch mehr am arsch^^
      Diola
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der guide kommt einfach etwas spät. Zwar haben noch viele an DS Hero zu knabbern aber alles andere ist ausgelutscht. So auch viele Aussagen des guides. Dunkelmondkarten kaufen allerhöchstens noch Twinks und die auch eher nicht weil wohl zu teuer. Ganz besonders sei mal der Abfall bei der Herstellung hervorgehoben!
      Der Handelschat wird permanent gespammt mit Kartenangeboten. Das AH ist voll. Aber verkaufen?
      Die Angaben im Guide entsprechen einfach nicht der Realität, klingen eher wie nach AddOn-Veröffentlichung.
      Hosenschisser
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab die Erfahrung gemacht, daß sich seit Patch 4.3 sämtliche BOE-Epics sehr gut verkaufen. Vermutlich wollen die Leute ihre Twinks so schnell wie möglich fit für die DS-5er und den LFR bekommen.

      Hab das selbst mit nem Twink so gemacht. Der war mit 85 instant >372.
      Monokoli
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja da wurde wohl ein alter Guide mal wieder augewärmt zumal die Dunkelmondkarten durch die Änderungen beim Ruf noch wertloser geworden sind.

      Und gerade für WoW Frischlinge die mal über so nen Guide stolpern sollt vielleicht deutlicher gemacht werden das Inschrifenkunde im Vergleich mit anderen WoW berufen ziemlich Nerdig und von ärgerlichen dummen Zufällen bestimmt sein kann.
      Eifelcop
      am 12. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Habe mir übrigens sagen lassen, es heißt nicht "Inschriftenkundler", sondern "Schrifgelehrter"!
      naggaroth100
      am 11. März 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      An das Buffedteam: Ihr seid spitze!!
      Gestern Abend loggte ich auf meinen Paladin und wollte wissen wie man denn um 3:50 in der früh Geld als Inschriftenkundler machen kann. Also suchte und suchte ich vergeblich im Netz nach einem aktuellen Guide und fand rein gar nichts brauchbares!
      Nun besuch ich buffed und sehe einen Inschriftenkundegoldguide, ich konnte meinen Augen nicht trauen was ein Zufall.

      mfg
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 03/2017 PC Games 03/2017 PC Games Hardware 03/2017 play³ 03/2017 Games Aktuell 03/2017 XBG Games 01/2017
    PC Games 03/2017 PCGH Magazin 03/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
872237
World of Warcraft
WoW-Finanzplan: Mit der Inschriftenkunde Reibach machen
Ihr wollt mit Euren WoW-Berufen richtig Gold verdienen oder sucht noch nach Tipps zu lukrativen Berufen für Eure Charaktere in World of Warcraft? Im Rahmen unserer Artikel-Reihe WoW-Finanzplan, die sich mit der WoW-Wirtschaft beschäftigt, betrachten wir die Gewinnchancen der WoW-Berufe. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Inschriftenkunde.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/WoW-Finanzplan-Mit-der-Inschriftenkunde-Reibach-machen-872237/
12.03.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/08/WoW_Beruf_Inschriftenkunde.jpg
world of warcraft,blizzard,mmo
guides