• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW-Finanzplan: Als Juwelenschleifer zum Gold-Erfolg

    Ihr wollt mit Euren WoW-Berufen richtig Gold verdienen oder sucht noch nach Tipps zu lukrativen Berufen für Eure Charaktere in World of Warcraft? Im Rahmen unserer Artikel-Reihe Finanzplan, die sich mit der WoW-Wirtschaft beschäftigt, betrachten wir die Gewinnchancen der WoW-Berufe. Diesmal geht's um das Juwelenschleifen.

    Ihr habt in WoW einen der Berufe erlernt und wisst nicht so recht, was Ihr damit abseits des Fertigkeits-Ausbaus und der Fertigung einzelner Produkte für Eure Charaktere anfangen sollt? Ihr habt fertig geskillt und könnt noch Tipps und Denkanstöße gebrauchen? Dann solltet Ihr hier weiterlesen. Wir zeigen Euch anhand praktischer Beispiele, was Ihr beim Skillen des Juwelenschleifers beachten solltet, und wie Ihr mit Eurem Beruf eine anständige und dauerhafte Verdienstmöglichkeit erschafft.

    Anmerkung: Wie immer möchten wir Euch darauf aufmerksam machen, dass es von Server zu Server zu preislichen Unterschieden kommen kann.

    So macht Ihr mit Juwelenschleifen Gewinn
    Im Gegensatz zu anderen Berufen ist die Juwelenschleifkunst erst auf hohem Niveau gewinnträchtig und es gibt im Skill-Bereich 1 bis 300 kaum Gegenstände, die sich mit Gewinn veräußern lassen. Denn die Haupteinahmequelle - die Juwelen - lässt sich erst ab einer Skillstufe von 300 herstellen. Die Gegenstände, die man während des Skillens von Stufe 1 bis 300 erstellt, lassen sich oft nur für einen Bruchteil der Materialkosten verkaufen. Allerdings kann man mit Sondieren die Ausgaben für das Skillen abmildern. Dafür lässt sich erst später mit den richtigen Juwelen-Rezepten gut verdienen. Ein echter Goldrausch dürfte allerdings erst wieder eintreten, wenn es auch für Cataclysm epische Juwelen gibt.
     
    Die "üblichen" Juwelen-Vorlagen
    Die Vorlagen für die "üblichen" aktuellen Juwelen wie beispielsweise Klobiger Infernorubin, Glänzender Infernorubin, Gediegener Ozeansaphir und Mystischer Heliodor sollten in keinem Juwelenschleifbuch fehlen. Da diese Steine für viele Klassen die Hauptjuwelen darstellen, sind diese sehr beliebt. Allerdings ist hier die Konkurrenz auch sehr groß. Da bei diesen Juwelen die Gewinnspanne meist nicht sehr groß ist, verspricht erst die richtige Quantität gute Gewinne. Allerdings lohnt es sich nicht, mit einem Schlag große Mengen ins Auktionshaus zu stellen, da die Konkurrenz nicht schläft und die Einstellgebühren von 2 Gold und 25 Silber pro Stein zu beachten sind. Probiert aus, welche Menge Ihr ins Auktionshaus stellen könnt, die auch gekauft wird.
     
    Manchmal sind sogar die Rohedelsteine teurer als die geschliffenen Gemmen. Hebt dann Eure Steine lieber auf oder stellt die Rohedelsteine mit Gewinn ins Auktionshaus. Reagiert auf Preisschwankungen. Wenn gerade temporär die Preise im Keller sind, ist es ratsam zu warten, bis die Preise wieder steigen. Oft ist dann sogar mit weniger Konkurrenz zu rechnen, weil nicht jeder Schleifer große Ressourcen auf Lager hat.
     
    Die Vorlagen lassen sich über die Erledigung von Dailys erspielen. - 2011/07/Juwelenvorlagen_-_Wer_die_Wahl_hat__hat_die_Qual.PNGDie Vorlagen lassen sich über die Erledigung von Dailys erspielen.Finger weg von ungewöhnlichen (grünen) Steinen. Meist lässt sich mit denen nur in Ausnahmefällen ein Gewinn erzielen, da die Rohedelsteine oftmals teurer sind als die geschliffenen Juwelen. Ausnahmen sind zum Beispiel Steine, die mit Random-Drop-Rezepten geschliffen werden, oder Edelsteine, bei denen "der große Bruder" gerade sehr teuer ist. Dann kann man auch für die seltenen Juwelen mehr Gold verlangen.

    Um flexibler reagieren zu können, solltet Ihr die Auktionsdauer auf 24 Stunden senken. Stellt Eure Juwelen gegen 22 Uhr ins Auktionshaus, weil die meisten hochwertigen Juwelen und Verzauberungen nach den Raids gekauft werden. Am Wochenende gehen geschliffene Edelsteine auch tagsüber gut weg.
     
    Bedenkt, dass mit Patch 4.2 die Nachfrage an hochwertigen Juwelen steigen wird. Daher macht es zu den Zeiten noch mehr Sinn, einen Vorrat an ungeschliffenen Edelsteinen zu lagern. Bei steigender Nachfrage ist es nur logisch, die Menge Auktionshaus-Juwelen entsprechend anzupassen.
     
    Seltenere Händler-Vorlagen
    Da die Juwelenvorlagen drei bis vier Symbole des erhabenen Juweliers kosten, decken die meisten Juwelenschleifer erst einmal die "üblichen" Edelsteine ab. Daraus ergibt sich die Chance, mit Juwelen, die nicht so häufig angeboten werden, eine gute Gewinnquelle zu erschließen. Schaut, bevor Ihr neue Vorlagen erwerbt, welche Gemmen auf Eurem Server selten sind, um so eine Marktlücke zu schließen. Auf einem PvP-Server sind beispielsweise PvP-Steine aller Art begehrter als auf einem PvE-Server.
     
    Vorlagen für Ringe und Halsketten
    Die hochwertigen Vorlagen für Ringe und Halsketten sind leider rausgeworfene Symbole des erhabenen Juweliers, weil die Materialkosten für Ringe und Halsketten der Itemstufe 346 schlicht und einfach zu hoch sind. Im Auktionshaus und bei den Ruf-Händlern findet man günstigere Alternativen.
     
    Allerdings kann man mit Ringen und Halsketten der Itemstufe 285 bis 300 gute Gewinne erzielen. Denn die Materialkosten sind gering, und oft fehlen diese Ringe und Halsketten im Auktionshaus oder sind lediglich zu horrenden Preisen eingestellt. Da der Itemlevel-Unterschied zwischen den Lich-King- und den Cataclysm-Items enorm ist, und ein bestimmtes Itemlevel für Cataclysm-Instanzen erforderlich ist, sind viele Spieler bereit, auch während der Levelphase ordentlich in den Goldbeutel zu greifen.
     
    Random-Drop-Vorlagen
    Mit Patch 4.1 wurden drei neue Meta-Vorlagen eingeführt, die man mit sehr viel Glück bei Gegnern in den Cataclysm-Gebieten erbeuten kann: Agiler Irrlichtdiamant, Brennender Irrlichtdiamant und  Widerscheinender Irrlichtdiamant. Diese Vorlagen sind nicht gebunden und für vierstellige Summen auch im Auktionshaus erhältlich. Erfahrungsgemäß lohnt es sich aber nicht, diese Vorlagen zu kaufen, wenn man nur vor hat, damit Gold zu verdienen. Denn oft sind die Preise für die notwendigen Irrlichtdiamanten höher als die Preise für die geschliffenen Juwelen.
     
    Selbst wenn Ihr die Juwelen gewinnbringend verkauft, dürfte es ziemlich lange dauern, bis Ihr den Kaufpreis der Vorlagen wieder reingeholt habt. Denn Ihr werdet wahrscheinlich maximal eine Handvoll dieser Meta-Steine pro Tag verkaufen; die Nachfrage an Meta-Juwelen ist geringer als die Nachfrage nach gewöhnlichen Steinen, weil es nicht so viele Items mit dem erforderlichen Sockelplatz gibt.
     
    Neben den Meta-Vorlagen gibt es auch einige Random-Drop-Vorlagen für Steine ungewöhnlicher (grüner) Qualität. Diese sind oft relativ günstig (<100 Gold) im Auktionshaus ersteigerbar und können einen netten Nebenverdienst versprechen. Schaut Euch aber, bevor Ihr so eine Vorlage ersteigert, die Preise für die geschliffenen Steine an, um festzustellen, ob sich der Kauf der Vorlage wirklich lohnt. Ihr solltet auch die Preise des seltenen (blauen) Pendants vergleichen, denn manchmal kommt es vor, dass seltene Juwelen günstiger als die ungewöhnlichen sind.
     
    Epische Juwelen-Vorlagen aus Wrath of the Lich King und Burning Crusade
    Mittlerweile entpuppen sich auch epische Juwelen aus WotLK und BC als Verkaufsschlager! Denn die Cataclysm-Juwelen passen auf Grund eines geforderten Mindest-Itemlevels nicht in die Sockel der Pre-Cataclysm-Rüstungen. Und die allermeisten Juwelenschleifer konzentrieren sich auf die Cataclysm-Juwelen. Zudem hat nicht jeder Juwelenschleifer die entsprechenden Vorlagen.
     
    Da man mittlerweile während des Levelns viel leichter an hochwertige Rüstung gelangen kann, die ein paar Stufen hält (Stichwort BT-Run), sind diese Steine auch für levelnde Spieler wieder interessant geworden. Und es gibt immer mehr Spieler, die dank der Erfahrungspunkt-Sperre auf Stufe 70 oder 80 verweilen, um dort PvP oder Raids zu spielen, und die entsprechende Juwelen brauchen.
     
    Trinkgold
    Die meisten Spieler zahlen nur fünf bis zehn Goldstücke Trinkgold pro Stein, manchmal sogar, wenn Ihr für den gleichen Helden mehrere Steine am Stück schleift. Reich wird man so nicht, aber Ihr müsst selbst wissen, ob Ihr die kleinen Summen verschmähen wollt, oder ob Ihr lieber etwas Zeit opfert. Wenn Ihr ein gut gefülltes Buch mit vielen Vorlagen habt, dann könnt Ihr durchaus auch mehr Trinkgold bekommen. Auch für Vorlagen, die auf Eurem Server seltener sind, erhaltet Ihr oft mehr Trinkgold oder könnt mehr Münzen verlangen. Und auf Servern mit wenig Konkurrenz habt Ihr ebenfalls die Chance auf ein höheres Trinkgold. Auch für das Schleifen epischer Juwelen aus WotLK und BC dürfte Euch ein höheres Trinkgold erwarten.
     
    Tägliche Juwelen-Quest
    Wer lieber eine solide Einnahmequelle ohne großen Aufwand haben möchte, sollte die tägliche Zufallsquest für Juwelenschleifer absolvieren und das Symbol des erhabenen Juweliers in ein Schimärenauge umtauschen. Denn für dieses bekommt man je nach Server zwischen 100 und 300 Gold. Ein kleiner Tipp am Rande: Sternenstaub No. 2 für die Juwelenquest Der letzte Schrei! kann man auch auf sich selbst anwenden.
     
    Sondieren
    Neben dem Juwelenschleifen ist das Sondieren eine gute Möglichkeit, Gold zu verdienen. Kauft billig Erze im Auktionshaus auf und sondiert diese. Die daraus gewonnen Rohedelsteine lassen sich meist mit gutem Gewinn verkaufen, oder Ihr schleift Juwelen daraus und veräußert diese.
     
    Bei Cataclysm-Rohedelsteinen von ungewöhnlicher (grüner) Qualität empfielt sich das Versteigern über das Auktionshaus. Stellt aber lieber kleinere Mengen ins Auktionshaus, denn die Einstellgebühren pro Stück betragen satte drei Gold. Hebt einige Jaspise, Nachtsteine und Zephrite auf, denn diese werden manchmal für zufällig ausgewählte Tages-Quests für Juwelenschleifer benötigt und sind dann im Auktionshaus erheblich teurer.
     
    Seltene (blaue) Cata-Rohedelsteine könnt Ihr je nach Marktlage geschliffen oder ungeschliffen ins Auktionshaus stellen. Wer schon einige Vorlagen erlernt hat, sollte besser Juwelen daraus schleifen. Wer viel sondiert, kann natürlich auch beides machen.
     
    Das Sondieren funktioniert auch mit Classic- und BC-Erzen sehr gut, und viele gewonnene Edelsteine lassen sich mit Gewinn verkaufen. Findige Juwelenschleifer haben sich mittlerweile auf den Verkauf von Pre-Cataclysm-Rohedelsteinen spezialisiert.
     
    Tipps für Skiller
    • Achtet beim Skillen darauf, die Kosten so gering wie möglich zu halten, denn die Materialkosten sind oftmals sehr hoch und viele Items lassen sich nur mit Verlust verkaufen. Informiert Euch, welche Items welche Materialien benötigen und was Ihr für die Items im Auktionshaus bekommt. Meidet Items, die teure Materialen benötigen.
    • Um die Kosten für das Skillen abzumildern, empfiehlt sich das Sondieren. Dadurch erhaltet Ihr die benötigten Materialien, und die Erze sind oft günstiger als die eigentlichen Materialien.
    • Als unterstützende Berufe sind Bergbau und Verzauberungskunst sinnvoll. Mit dem Beruf Bergbau könnt Ihr die notwendigen Erze selbst abbauen und mit Glück dabei sogar noch Edelsteine finden. Mit der Verzauberungskunst könnt Ihr insbesondere die vielen Items, die Ihr im Skillbereich 1 bis 300 herstellen müsst, entzaubern und die Verzauberungsmaterialien gewinnbringend ins Auktionshaus stellen. Natürlich muss Euer Juwelenschleifer nicht zwingend einen dieser beiden Berufe haben. Es wäre allerdings hilfreich, wenn Ihr einen anderen Charakter habt, der diese Berufe beherrscht.
     
  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von JawbreakerIsAGreatBand
    Karneolspitzen, Baby!
    Von Nisbo
    Juwe ist momentan leider tot da es nicht wie bei anderen Berufen irgendwelche Epics gibt die man herstellen kann und…
    Von Karrramba
    Bei uns sind die geschliffenen raren Steine mitunter für weniger als 50 G zu bekommen. Das ist keine Inflation sondern…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Mirage: Arcane Warfare Release: Mirage: Arcane Warfare
    Cover Packshot von Battlecrew: Space Pirates Release: Battlecrew: Space Pirates Dontnod Entertainment
    Cover Packshot von Skyforge Release: Skyforge
    • Martin Gutsch
      02.07.2011 15:50 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      JawbreakerIsAGreatBand
      am 04. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Karneolspitzen, Baby!
      Nisbo
      am 04. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Juwe ist momentan leider tot da es nicht wie bei anderen Berufen irgendwelche Epics gibt die man herstellen kann und momentan man ja sowieso ähnliche Sachen wie im Artikel beschrieben für Marken oder Ruf bekommt.

      Rentabel war es noch in Verbindung mit BB als man die grünen Steine nach dem Schleifen an den Händler verkaufen konnte, da dies aber genervt wurde ist da kein Gewinn mehr drin.

      Interessent m.E. im Moment nur um seine Twinks auszustatten und nicht wie viele andere ohne Gems in die Inis/Raids zu rennen ^^
      Tamta
      am 03. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na ja von einem Boom an Edelsteinen merke ich seit 4.2 gar nichts, eher das Gegenteil, es verkauft sich praktisch nichts mehr ab seit Mittwoch. Denke mal das viele noch ihren Bedarf davor gedeckt haben. Die guten Items gibt es noch nicht, weil man dann erst die Händler freischalten muss, das dauert.
      Skymarshal001
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Naja die Wirtschaft in WoW ist sowieso schon seit Jahren aus den fugen, und die Mondpreise die im AH verlangt werden stehen in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand. Aber damit haben sich die WoW Spieler ja ebenso abgefunden wie mit der Tatsache das WoW so ist wie es ist...!
      Karrramba
      am 04. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei uns sind die geschliffenen raren Steine mitunter für weniger als 50 G zu bekommen. Das ist keine Inflation sondern Deflation (also Preisverfall). Klar, das machen die Juweliere selbst; nicht selten liegt es daran, dass Items schnell mal 5 G niedriger eingestellt werden. Den Käufer freuts, jeder Verkäufer (den Einstellenden eingeschlossen) hat langfristig das Nachsehen.

      "Reich" werden als Juwelier? Heutzutage kaum noch möglich... Dann lieber Dailies machen. Da fällt mehr ab!
      RainbowRaider
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ist da jemand wieder auf dem "früher war alles besser"-Trip?

      Die Preise im AH sind natürlich gestiegen. Aber zu Classic Zeiten und auch in jedem anderen Addon hat man auch viel weniger Gold für Quests, Dailies, usw bekommen.
      Und jemand im AH austickt und 200g für einen Stack Wollstoff will, dann kauf es halt nicht ^^ gezwungen wird niemand.
      Bei Gold Problemen mach Quests, bringt sehr schnell sehr viel ein.
      Streubombe
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ".... als die geschliffenen Gemmen" Gemmen?! Was für eine Wortschöpfung! Respekt, da möchte man nur noch mit dem Kopf gegen die Wand rennen...
      Stanglnator
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Unterschiedliche Ansichten sind gut, Diskussionen darüber noch besser. Aber die sollen sachlich bleiben. Wenn ihr euch beleidigt, werden wir moderierend eingreifen und ggfs. löschen bzw. verwarnen. Bittet haltet euch an die allgemeine Netiquette.
      Mayestic
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar spreche ich von kleinen Zwergen, denn unter den Zwergen gibt es eben auch kleine und große Zwerge. Nur Ignoraten und Großfüße wie du sehen da keinen Unterschied. Kein Wunder, so groß wie ihr seid. Da oben ist sie Luft sicher dünner und das führt zu Unterversorgung des Hirns.

      Ach und viel Spaß im Wald du Naturwunder.
      Streubombe
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich seh schon, ist sinnlos... Ihr sprecht bestimmt auch von kleinen Zwergen, toten Leichen und schwarzen Rappen. Danke für das Minus, Notausgänge sind libks und rechts von mir...
      Felgand
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jo sieht so aus als wärst du schon öfter gegen die Wand gerannt.
      Élva von der Horde
      am 02. Juli 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 06/2017 PC Games 05/2017 PC Games Hardware 06/2017 play³ 06/2017 Games Aktuell 06/2017 XBG Games 04/2017
    PC Games 05/2017 PCGH Magazin 06/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
832085
World of Warcraft
WoW-Finanzplan: Als Juwelenschleifer zum Gold-Erfolg
Ihr wollt mit Euren WoW-Berufen richtig Gold verdienen oder sucht noch nach Tipps zu lukrativen Berufen für Eure Charaktere in World of Warcraft? Im Rahmen unserer Artikel-Reihe Finanzplan, die sich mit der WoW-Wirtschaft beschäftigt, betrachten wir die Gewinnchancen der WoW-Berufe. Diesmal geht's um das Juwelenschleifen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/WoW-Finanzplan-Als-Juwelenschleifer-zum-Gold-Erfolg-832085/
02.07.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/04/WoW-Finanzplan_Header.jpg
guides