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  • WoW Cataclysm: Das Einmaleins für Dungeon-Finder-Gruppen in heroischen Instanzen

    Sind heroische Instanzen in Cataclysm zu schwer für Dungeon-Finder-Gruppen? Oder ist die WoW-Community echte Herausforderungen einfach nicht mehr gewöhnt? Können nur große Gilden mit TS-Kommunikation erfolgreich sein? Buffed.de verrät, was alle Dungeon-Finder-Nutzer zum erfolgreichen Instanz-Gang beitragen können.

    Seit drei Wochen durchstreifen Millionen WoW-Spieler in der dritten Erweiterung die neuen Gebiete, erledigen tausende neuer oder überarbeiteter Aufträge und statten ihr virtuelles Alter Ego mit neuer Beute und großzügigen Belohnungen der Ruf-Fraktionen aus. Mehr als ein halbes Dutzend neuer Instanzen laden zu Gruppen-Abenteuern ein; und selbst die hartgesottensten Anhänger der Allianz und Horde bekommen mit der ersten Schlachtzügsstufe und heroischen Instanzen frisches Schnetzelfutter vorgesetzt.

    Doch sind diese knüppelschweren Spielinhalte überhaupt etwas für Otto-Normal-Spieler? Haben es die Designer mit dem Schwierigkeitsgrad der Cataclysm-Herausforderungen übertrieben? Und sollte man als ambitionierter Spieler den Dungeon-Finder und dessen Zufallsgruppen kategorisch meiden? Sind etwa alle gildenlosen Spieler unfähig? Natürlich nicht! Denn wir alle sind Teil dieser WoW-Community und jeder kann etwas zum Gelingen in den Heroics beitragen, ohne die alleinige Schuld beim fremden Mitspielern zu suchen.

    Ruf, Quests und Handwerkswaren: Schummelt nicht bei den Voraussetzungen für heroische Instanzen

    World of Warcraft: Bereitet Euch mit passender Ausrüstung und Verzauberungen auf die Instanzen vor. World of Warcraft: Bereitet Euch mit passender Ausrüstung und Verzauberungen auf die Instanzen vor. Quelle: Buffed Heroische Instanzen in World of Warcraft: Cataclysm können nicht von jedem Stufe-85-Charakter betreten werden. Bevor Ihr Euch in die Heroics wagen dürft, müsst Ihr eine durchschnittliche Mindestgegenstandsstufe von 329 Euer eigen nennen. Diese Voraussetzung meistert Ihr im Handumdrehen, indem Ihr Quests in den hochstufigen Gebieten wie Uldum oder dem Schattenhochland erledigt. Selbst für Soloaufgaben werdet Ihr hier gelegentlich mit Gegenständen der Stufe 333 belohnt. Gleichzeitig erlangt Ihr bei den jeweiligen Fraktionen der Gebiete ausreichend Ruf, um Euch beim Rüstmeister die ersten Rufbelohnungen der Stufen 333 und 346 abzuholen. Über den Wappenrock einer Fraktion könnt Ihr zudem in normalen Stufe-85-Instanzen gezielt den Ruf bei einer Fraktion weiter steigern.

    Die Zugangsbeschränkungen für heroische Instanzen sind dabei nicht dazu gedacht, Euch den Spielspaß zu rauben. Sie sollen Euch lediglich einen Richtwert für die erforderliche Ausrüstung geben, um Euch und Euren Mitspielern Frustmomente aufgrund zu geringer Attribute zu ersparen. Es lohnt sich somit nicht, als Plattenträger eine hochstufige Stoffrobe im Inventar aufzubewahren, um die durchschnittliche Gegenstandsstufe zu steigern. Auf diese Weise kommt Ihr vielleicht schneller in die heroischen Instanzen; Spaß werdet Ihr und Eure Mitspieler jedoch nicht haben. Außerdem empfiehlt es sich, nur Ausrüstung der eigenen Rüstungsklasse am Leib zu tragen. Solltet Ihr beispielsweise als Druidenheiler auf ein schönes Paar Stoffschuhe zurückgreifen, verliert Ihr den 5-Prozent-Bonus auf Eure Attribute, den Euch nur Leder-Gegenstände gewähren. Diesen werdet Ihr in heroischen Instanzen auch bitter nötig haben.

    Klassenverständnis: Informiert Euch über die Fähigkeiten und Möglichkeiten Eurer Klasse

    World of Warcraft: Zusätzliche Informationen zu Klassen und Instanzen erhaltet Ihr in den Guides auf buffed.de. World of Warcraft: Zusätzliche Informationen zu Klassen und Instanzen erhaltet Ihr in den Guides auf buffed.de. Quelle: Buffed Die Lektüre englischsprachiger "Theorycraft-Foren" – in denen die einzelnen WoW-Klassen bis aufs Kleinste auseinandergenommen werden und die bestmöglichen Spielweisen für jede noch so kleine DPS-Steigerung in ellenlangen Tabellen aufgeschlüsselt sind – sollte man nicht als Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Spiel erwarten. Auch wenn diese Guides und Anweisungen besonders hilfreich sein können, hat nicht jeder Spieler Lust und Zeit, neben dem eigentlichen MMORPG noch ein Extrastudium in Theorycraft zu absolvieren. Und das ist auch in Ordnung. Oftmals ist es vollkommen ausreichend, wenn Ihr Euch die Beschreibungen Eurer Talenten und Fähigkeiten genau durchlest. So erfahrt Ihr, welche Attribute für Euren Charakter lohnend sind und welche Zauber besondere Synergieeffekte miteinander haben, sodass Ihr diese am besten in Kombination einsetzt.

    Solltet Ihr dennoch weiterführende Informationen bevorzugen, dann erhaltet Ihr diese im direkten Gesprächen mit anderen Spielern Eurer Klasse oder beispielsweise im Klassentreffen und den Klassen- und Instanz-Guides auf buffed.de. Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen.

    Kommunikation: Ihr spielt miteinander und nicht gegeneinander

    World of Warcraft: Sucht das Gespräch mir Euren Mitspielern. World of Warcraft: Sucht das Gespräch mir Euren Mitspielern. Quelle: Buffed World of Warcraft ist wie die meisten MMORPGs ein Gruppenspiel. Gerade in den heroischen Instanzen und dem Zusammenspiel mit vier anderen Menschen ist eine gesunde Kommunikation essentiell. Schließlich kämpft Ihr Euch nicht mit einer Bande gefühlloser NSCs durch die Gegnerhorden, sondern mit anderen WoWlern, die am Ende doch das gleiche Ziel wie Ihr haben: Sie wollen die heroische Instanz schaffen. Die Verantwortung liegt hierbei bei allen fünf Gruppenmitgliedern.

    Egal ob Ihr auf TeamSpeak oder den Ingame-Chat setzt: Schreibt oder sprecht miteinander! Die Kommunikation in einer Dungeon-Finder-Gruppe muss nicht zwangsweise auf "hi", "+" oder "-" und "thx bye" beschränkt sein. Chattet miteinander, macht Eure Mitspieler auf kleinere Fehler aufmerksam und gebt ihnen Tipps, wenn Ihr Euch in der Instanz auskennt. Über einen gutgemeinten Rat wird sich jeder vermeintliche "Noob" oder angebliche "Progamer" sicher freuen. Aber der Ton macht die Musik. Flames und Beleidigungen braucht im Instanz-Chat sicher niemand. Außerdem solltet Ihr immer daran denken, dass nicht jeder Spieler mit englischen Abkürzungen oder knappen Wortfetzen etwas anfangen kann. "Noob, lern deine Klasse!!! sap auf rogue und caster kicken!!! Btw. der warri cleavet!!!", zählen nun einmal nicht zum allgemeinen Grundwissen. Und nur weil man keine englischen Begriffe nutzt, ist man nicht gleich ein Nichtskönner.

    Darum seid vor allem bei der Kommunikation nie zu passiv. Niemand erwartet von Euch, dass Ihr über Euer Privatleben Auskunft gebt (und sicher wird es die wenigsten Fremden ernsthaft interessieren), allerdings solltet Ihr Eure Gruppe darauf hinweisen, wenn Ihr einen Boss-Kampf oder eine ganze Instanz noch nicht gesehen habt. So wissen die anderen Spieler, dass sie Euch kurze Erklärungen zu Fähigkeiten der Gegner oder Hilfestellungen für etwaige Kontrolleffekte wie Schafe oder Fallen geben müssen. Ein erstes "Probespielen" eines neuen Bosses können diese Hinweise allerdings nicht erstetzen. Deswegen sucht nicht nach dem ersten Gruppentod das Weite. Die Hauptsache ist, dass Ihr wisst, woran Ihr gescheitert seid und dass Ihr es Euren Mitspielern mitteilt.

    Prioritäten setzen: Kontrolle ist wichtiger als Schaden

    World of Warcraft: Kontrollfähigkeiten sind in Heroics wieder essentiell. World of Warcraft: Kontrollfähigkeiten sind in Heroics wieder essentiell. Quelle: Buffed Überall kann man derzeit lesen, dass Kontrolleffekte in Cataclysm-Heroics überlebenswichtig sind. Verfügt Ihr über Verwandlungszauber, Fallen oder Bannzauber, dann nutzt diese auch. Euer Tank und der Heiler werden es Euch danken, da Ihr auf diese Weise den Schaden auf die Gruppe erheblich reduzieren könnt. Doch endet Gegnerkontrolle nicht beim vollständigen Kontrollverlust der Feinde. Ebenso wichtig ist es, in Trash-Gruppen und Boss-Begegnungen bestimmte Zauber mit Tritten und anderen Fähigkeiten zu unterbrechen. Nicht selten könnt Ihr somit erhebliche Schadensspitzen auf einzelne Spieler vermeiden. Grundsätzlich gilt, dass Ihr Euer gesamtes Fähigkeiten-Repertoire ausnutzen solltet; selbst wenn Ihr dadurch ein bisschen weniger Schaden verursacht. Übrigens können auch einige Nichtheiler Gifte und Krankheiten aufheben, damit der Heiler weiter den Tank am Leben halten kann.

    Aber auch Tanks können enorm zur Kontrolle beitragen. In den wenigsten Instanzen ist es von Vorteil, wenn Eure Mitspieler in Eurem Rücken stehen und direkt in die rot glühenden Augen Eurer Feinde starren. Auf diese Weise werden alle Attacken, die Gebietsschaden direkt vor dem Feind (Bsp.: Feueratem der Drachen) verursachen, nicht nur Euch, sondern auch Eure Mitspieler schädigen. Warum dreht Ihr Todesschwinges Schergen also nicht einfach aus der Gruppe raus? Vor allem in Gegnergruppen, die Ihr noch nicht kennt, empfiehlt sich diese Spielweise. Nahkämpfer profitieren ohnehin enorm, wenn generische Unholde deren Nahkampfattacken nicht parieren können.

    Übersicht behalten: Nicht alle Bodeneffekte sind schädlich, nicht jeden Schaden muss man einstecken

    World of Warcraft: Behaltet die Übersicht über Fähigkeiten und die Umgebung. World of Warcraft: Behaltet die Übersicht über Fähigkeiten und die Umgebung. Quelle: Buffed In den heroischen Instanzen von World of Warcraft: Cataclysm werden wieder alle Gruppenmitglieder gefordert. Dabei setzen die Designer der Boss-Kämpfe (aber auch bei so mancher Trash-Gruppe) meist auf verheerende Gebietseffekte. Feuerwände, Leerenzonen und Meteoreinschläge kündigen sich grundsätzlich durch farbige Kreise oder dunkle Schatten an. Hier erleichtert Ihr dem Heiler das Leben, indem Ihr auch als Tank und Schadensausteiler ein Auge auf Eure Umgebung habt. Es gibt fast niemals einen Grund, dem vermeidbaren Schaden nicht auszuweichen, indem man einige Schritte zur Seite macht. Nicht selten kommt es zudem vor, dass Boss-Attacken tödlich enden, wenn Ihr nicht schnellstmöglich reagiert.

    Doch schaden Euch nicht alle Bodeneffekte. Heilende Druiden, Schamanen, Priester und Paladine verfügen spätestens mit Cataclysm über Gebietsheilungen, von denen die gesamte Gruppe nur dann profitiert, wenn sie richtig steht. So wirken Schamanen und Druiden blaue beziehungsweise grüne Gebietsheilungen, in denen Ihr als Mitspieler verweilen solltet. Heiligpriester stellen zudem nützliche Heilbrunnen, an denen Ihr Euch selbstständig mit neuer Lebenskraft versorgen könnt, während Heiligpaladine die Gruppe am effektivsten am Leben halten können, wenn sich alle Mitspieler vor ihnen befinden und nicht grundlos verteilt stehen. Auch hier gilt abermals: Sprecht oder schreibt mit Euren Gruppenmitgliedern, bevor Euer Ausflug in endlosen Wipes endet, weil Ihr wieder einmal nicht miteinander gespielt habt, sondern die Möglichkeiten der Gruppenmitglieder ignoriert habt.

    Eine weitere Hilfe bieten Sichtlinien. Während Ihr den Kampf am oberen Ende eine Treppe stets vermeiden solltet, da Euer Heiler nicht über diese Kanten heilen kann, könnt Ihr Gegnergruppen mit dieser Technik problemlos aus Gefahrenzonen manövrieren. Hierzu muss der Tank lediglich die Aufmerksamkeit der nächsten Gegnergruppe auf sich ziehen und anschließend hinter einer Mauer oder einem Türrahmen Deckung suchen. Sollte die restliche Dungeon-Finder-Gruppe in dieser Zeit keine Zauber wirken oder Fähigkeiten einsetzen, trotten selbst feindliche Fernkämpfer gemütlich in die Nahkampfreichweite Eures Tanks. Auf diese Weise vermeidet Ihr tödliche "Adds" (eng. ungewollte hinzugezogene Gegner, meist patrouillierende NSCs) oder zieht weit verteilte Gegner auf einen Fleck.

    Fehleranalyse mit dem Recount-Addon

    World of Warcraft: Recount-Addon nützt der Fehleranalyse. World of Warcraft: Recount-Addon nützt der Fehleranalyse. Quelle: Buffed Ihr wisst nicht, warum Ihr bei einem Boss-Kampf das Zeitliche gesegnet habt oder wieso Euer Mitspieler schon wieder tot am Boden liegt? Dann nutzt das WoW-Addon Recount zur Fehleranalyse. Dieses mächtige Zusatzmodul, das Ihr über Blasc 3 oder direkt aus unserer Addon-Datenbank herunterladen könnt, dient mitnichten nur dem Vergleich der Schadenwerte Eurer Gruppe (DPS-Vergleich). Es ist somit auch kein übles Teufelszeug, wenn Ihr die aufgezeichneten Daten nutzt, um Euch die letzten Sekunden des virtuellen Lebens eines Mitspielers anzusehen.

    Über "Tode" seht Ihr in einem graphischen Diagramm oder in Textform mit Zeitstempeln, welchen Schaden und welche Heilung ein Gruppenmitglied eingesteckt hat, bevor es den Tod fand. Somit erfahrt Ihr ganz einfach, ob der Tod vermeidbar gewesen wäre, ob der Heiler wirklich geschlafen hat oder worauf Ihr das nächste Mal achten solltet.

    Über die Option "Schaden genommen" bekommt Ihr zudem eine Übersicht aller Schadenswerte, die Eure Gruppenmitglieder während eines Kampfes eingesteckt haben. Lohnt sich beim nächsten Versuch vielleicht eine Resistenzaura oder könnte Euer Heiler Mana sparen, wenn er nicht immer den Feuerwandschaden auf der trägen Susi Schattenpriesterin gegenheilen müsste? Recount hat auf die wichtigsten Fragen in heroischen Instanzen die passende Antwort parat.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
    Bewerte diese Software!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Worgomania
    sagen wer es mal so: es gibt gute- und es gibt schlechte tage, so ist das auch bei den zufallsgruppen :) Wir sind…
    Von Nhor
    2000 Zeichen das wird knapp ^^ Um meine Meinung mal kund zu tun: Die heroic dungeons sind an sich, vom…
    Von Russelkurt
    Ich muss Todeswolf recht geben. Es benötigt kein TS und keine Gildengruppe um eine Hero erfolgreich abzuschließen.…

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    • Telkir
      28.12.2010 08:00 Uhr
      Autor
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      Worgomania
      am 04. Januar 2011
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      sagen wer es mal so:

      es gibt gute- und es gibt schlechte tage, so ist das auch bei den zufallsgruppen

      Wir sind doch alle nur menschen, also kann ich nicht verstehen das man immer verlangt die dinge seien perfekt.

      in dem sinne.denkt drüber nach.
      Nhor
      am 03. Januar 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      2000 Zeichen das wird knapp ^^

      Um meine Meinung mal kund zu tun: Die heroic dungeons sind an sich, vom Schwierigkeitsgrad her, genau richtig designed (fast schon zu einfach). Was das eigentliche Problem darstellt, ist das required iLvl je Stufe sowie die Sperrlogik / Votefunktion. Hier zeigen sich imho massive Fehler im Design.

      1. Gegenstände im Inventar dürften nicht mit gezählt werden.
      2. Es sollte extra Punkte für zur Klasse und Specc passende Items / Sockel / Entchants geben (oder Abzug bei fehlenden)
      3. Das selbst gehen bzw. rausvoten sollte "einfacher" und "klarer" gestaltet werden.

      Warum ? Weil ich aktuell ziemlich genervt bin, was einem in rnd hcs alles begegnet. Ich spiele derzeit in hcs: DK Tank, Druid Heal, Druid Moonkin ... dass heisst ich hab mich mit den beiden relevanten Rollen durchaus beschäftigt.

      Von 10 rnd Tanks halten es 8 (+ 5/10 Heiler) !!! nicht für nötig auch nur einen einzigen Entchant anzubringen. Sockel fehlen teilweise, DD-Items sind an der Tagesordnung. Der Heiler und die DDs werdens schon ausbaden ... aber was wenn nicht ? Rausvoten geht teils nicht, da cd. Oder anders herum, es kommt zum wipe, weil Kollege Entchantnix-Tank ne Grp ohne CC pullt und in Folge dessen stirbt, leaved er unter flamenden Kommentaren die Grp.

      Ist das wirklich noch normal ?
      Ist es neuerdings Mode seine Items nicht zu entchanten und bei Nachfrage darauf pampig daher zu reden "den Sch*ss entchant ich net" oder "Lohnt net" ?

      Genau das ist es was mir und meinen Kollegen derzeit massiv den Spass an rnd hcs vermiest, nicht der Schwierigkeitsgrad.

      In diesem Sinne.
      Russelkurt
      am 03. Januar 2011
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      Ich muss Todeswolf recht geben. Es benötigt kein TS und keine Gildengruppe um eine Hero erfolgreich abzuschließen. Allerdings sage ich für mich persönlich, und das ist erstmal nur meine Meinung, dass ich von Random-Gruppen die Schnautze voll hab. Ich bin seit Monaten in einer Gilde und auch wenn wir keine Raidgilde in dem Sinne sind, gehen wir regelmäßig in Heros und WotLK-Raids (Movementübung und Erfolge), mit TS versteht sich. Und ich muss echt sagen: ich mag meine Gilde, aber die Heros gehen mir zum Teil auf den Sack, selbst in einer Gildengruppe. Dabei ist es nicht die Gruppe, die mich nervt, sondern die Instanz. Und das TS macht es nicht besser, wenn man nicht erkennen kann, woran man verreckt, Gilde hin oder her...
      Todeswolf
      am 03. Januar 2011
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      Hi erstmal

      1) ich bin zwar in einer grösseren Gilde , gehe aber schon immer fast nur Rdn Inis , und hatte bisher keine grösseren Probleme .
      Nat muss man damit rechnen einige male ins Gras zu beissen , aber he was solls ich liebe die Herrausforderung und habe viel Spass dabei !!

      2) nein Ts benutez ich auch keins a)höre ich Musik zur Entspannung b)nervt mich Ts nach kurzer Zeit mit uninteressanten Gesprächen zu laut/leise unverständlich ....

      dennoch sind Hc´s durchaus schaffbar wenn man nur die Eigenheiten vom Boss genau erklärt !

      In diesen Sinne , lasst euch nicht erzählen nur mit Ts und Gildengrp kann man Hc schaffen das ist absoluter Mist .....gutes Zusammenspiel,Erfahrung und bischen Hirn und dann klappt das schon
      AeronUIL
      am 02. Januar 2011
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      hier liest man ziemlich oft das die Leute die den Dungeonbrowser benutzen die jenigen sind die aus Gilden geworfen wurden und mit denen sonst keiner was zu tun haben möchte??? also ganz ehrlich das grenzt ja schon fast an rassismus lesen sich einige eigentlich den Schrott den sie schreiben durch schonmal auf die Idee gekommen das eventuell in dieser vom Arbeitsamt geförderten Gesellschaft es auch tatsächlich Menschen gibt die vllt. auch richtig arbeiten und nicht wirklich so viel Zeit haben sich einer großen Gilde anzuschließen oder einfach das Spiel als Spiel sehen und nicht als lebensinhalt ich sag nicht das es nicht stimmt das rnd nicht immer einer eingespielten Gruppe gleicht aber den Müll was einige hier ablassen und alle gleich stellen die das System benutzen na holla die Waldfee dann frag ich mich warum implementiert Blizz nicht gleich Konzentrationslager ins Spiel
      Drentahl
      am 01. Januar 2011
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      Dungeonbrowser ist nicht so ganz mein Steckenpferd, da ich in den ersten Tagen alles mit der Gilde gemacht habe und glücklicherweise nun full hero und besser bin, aber mit mienem Twink bemerke ich starke Wissenslücken bei manchen runs, und bei anderen läuft es flüssiger als alles andere davor. Letztens ein Tank in den Pechschwingenhölen erlebt, der das Movement beim dritten Boss perfekt gemacht hat.

      Gruß Drental
      Falcoron
      am 01. Januar 2011
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      Hallo Leute,
      nun ich kann hier einige Aussagen betreffend der "feinen Herrschaften" im Dungeonbrowser bestätigen.
      Doch es gibt auch die andere Seite. Heute haben wir Steinernden Kern gemacht und waren 4 Gildenleute und ein random. (der als Tank da war)
      Ich muss sagen es klappte wunderbar und wir haben uns lediglich am dritten Boss bissl aufgehalten, ansonsten in 2 Stunden durch und mit Gildenerfolg sogar nach Hause gegangen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaillie. Habe den Tank, wenngleich vom anderen Server, gleich auf meine Friendslist geaddet und wir bleiben in Kontakt.
      Der Vorteil ist klar auf der Hand - zum einen waren wie alle im TS - was enorm zum Erfolg beiträgt. Zum anderen waren wir alle geduldig und kicken nicht gleich einen aus der Gruppe, wenn dieser mal einen Fehler macht. Wenn man dann fehler macht, dann arbeitet man dran, bis es klappt. Ich denke jeder kann das Spiel spielen und es ist in unseren Augen nur eine Sache der Übung.
      Naja das mit totalen Randomgruppen ist so eine Sache - entweder wird man beim kleinsten Fehler gekickt oder die Gruppe spricht sich überhaupt nicht ab, was für frust und ärger sorgt. Ich mache es immer so, dass min. 3 gildenmember dabei sind, ansonsten mache ich über den Dungeonbrowser nur non-hero.

      Grüße
      Falcoron Gilde: Honoris Causa auf Baelgun.
      screep
      am 31. Dezember 2010
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      Naja ich muss sagen Ich als DD fand den Brunnen immer ganz hilfreich. Ob es jetzt in plumpen Hc instanzen war oder z.B in der Baradinfestung ...wenn jeder DD ab und an mal draufklickt kann das schon ne ziemliche erleichterung sein
      Unrealrules
      am 30. Dezember 2010
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      Hi ansich ist alles gut erklärt.
      Nur welcher Heiligpriester skillt den Brunnen?
      Das Ding ist und bleibt ewig ein Designfehler.
      Nur passivheal wie aus Pdc von den Npcs könnten ihn vielleicht endlich einen Sinn geben.
      Um nochmal zu den HCs zu kommen. Wer hatte in Bc ansatzweise so schnell soviele Hcs durch? Ich war damals nach ca 2 Monaten über mein D3-Set Stolz.
      Zudem sollten sie wieder eine Art Pre in Sachen einmal Nhc clearen einführen.
      Ich war zu Bc ein Casual und hab mich immer gefreut wenn mal doch eine Hc nich lief. Ich will eine Herausforderung und kein gefarme. Das Punktegefarme ist der größte scheiss den ich kenne. Für Pvp ist sinnvoll, aber für Pve jeden Tag eine Hc für Epics erledigen ist doch fail . Epics sollte es nur in Raids geben.

      Mein Fazit: Hcs sind zu schnell und zu leicht erreichbar.
      Onimat
      am 30. Dezember 2010
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      allein deine aussage "Nur welcher Heiligpriester skillt den Brunnen?" bestätigt mir das du nichtmal ansatzweise plan von der klasse hast. der brunnen heilt in 6 sekunden 17k sind bei der glyphe 15 mal klicken 255k heilung bei movement bossen einfach mal vorbeilaufen und draufklicken ist keine schwierigkeit und dds decken locker den unvermeidlichen aoe damit ab ohne dass der heiler ansatzweise sein ziel wechseln muss. und wer zu blöd/faul ist da mal drauf zu klicken ist es auch für den rest!
      Teysha
      am 30. Dezember 2010
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Magier können Flüche entfernen bei Mitspielern, aber Magieeffekte in dem Sinne nicht, ausser du meinst Zauberraub, aber das stiehlt nur positive Buffs beim Gegner.

      Zum Thema: Ich versuche meist mit der Gilde die Heros zu machen. Da kommt es auch mal zu wipes, aber die Atmosphäre wird danach nicht direkt giftig.

      Leider sind wir in einem Realmpool mit Frostwolf und was man mit den meisten Spielern von Frostwolf erlebt.... das sprengt so manchen Rahmen
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28.12.2010
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