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  • Vergelter-Paladin: WoW-Klassenguide (Legion-Ausblick) - Talente des Aschenbringers
    Quelle: Blizzard

    Vergelter-Paladin: WoW-Klassenguide (Legion-Ausblick) - Talente des Aschenbringers

    In WoW Legion bekommt der Vergelter-Paladin den Aschenbringer als Artefaktewaffe. Ohne Zweifel handelt es sich dabei um die legendärste Waffe, die es jemals in der Geschichte von World of Warcraft gegeben hat. Wir haben in unserem Klassenguide einen genauen Blick auf seine bisherigen Talente und Boni geworfen.

    Die Artefaktwaffen werden das große Feature von World of Warcraft: Legion. Jede Spezialisierung bekommt ihre eigene legendäre Waffe in die Hand gedrückt, mit der sie gegen die Brennende Legion in die Schlacht zieht. Der Paladin, der nicht weniger als die beste Noch mehr Paladin-Guides gibt es hier:
    • Vergelter-Paladin (Legion-Ausblick)
    • Heilig-Paladin (Legion-Ausblick)
    • Schutz-Paladin (Legion Ausblick)
    • Die Questreihe zum Aschenbringer
    Klasse im Spiel ist, bekommt natürlich auch hier eine Vorzugsbehandlung. Nach einer kurzen Questreihe zu Beginn der nächsten Erweiterung übernehmen wir den Aschenbringer von Tirion Fordring, die Waffe, die schon den Lichkönig zu Fall und dessen Schwert Frostgram zerschmettert hat. Wäre doch gelacht, wenn wir damit nicht auch die Schergen von Sargeras oder gar ihn selbst aufhalten könnten.
    Um herauszufinden, wie gut unsere kommende Artefaktwaffe wirklich ist, haben wir sie uns ganz genau angeschaut. Wird der Paladin dank des Aschenbringers ein strahlender Held oder doch nur eine goldene Disco-Kugel?

    Artefaktmacht und Relikte

    Wenn ihr den Aschenbringer bekommt, dann hat er eine Gegenstandsstufe von 750 und eine passive Fähigkeit. Jedes Richturteil hat die 35-prozentige Chance, vier Waffen des Lichts auf das Ziel zu feuern, die ein solides Maß an Heiligschaden verursachen. Die Talente und Perks des legendären Schwertes Eine Artfeaktwaffe in WoW: Legion World of Warcraft: Die Talentmatrix des Aschenbringers ist an die Optik des legendären Schwertes angelehnt. Ihr beginnt in der Klinge und arbeitet euch den Weg zum Griff hinab. Quelle: buffed sind hingegen noch nicht freigeschaltet. Einzig Wake of Ashes als Einstiegsfähigkeit könnt ihr bereits benutzen. Um an die anderen Boni zu kommen, müsst ihr den Aschenbringer mit Artefaktmacht ausstatten. Diese erhaltet ihr aus den verschiedensten Quellen. Beispielsweise Quests, aber auch als Belohnungen in Dungeons und als Beute verschiedener Gegner. Sogar übers PvP könnt ihr euch die wichtige Ressource verdienen. Relikte dagegen funktionieren vollkommen unabhängig von der Artefaktmacht. Sie bieten euch die Möglichkeit, völlig unabhängig vom aktuellen Fortschritt des Ausbaus eurer Artefaktwaffe ein beliebiges Talent mitten im Baum freizuschalten und ihm einen zusätzlichen Rang hinzuzufügen.
    Es gibt die Relikte in verschiedenen Qualitätsstufen und Ausrichtungen. Der Aschenbringer des Vergelters kann beispielsweise ein Heilig- und ein Feuer-Relikt tragen. Ihr könnt eure Relikte übrigens jederzeit wechseln, um eure Stärken an kommende Aufgaben anzupassen. Genau wie bei Edelsteinen zerstören die neuen aber die bisher eingesetzten Relikte.

    World of Warcraft: Der Aschenbringer

          

    Die einzelnen Boni und Talente des Aschenbringers schalten wir also durch die Artefaktmacht nach und nach frei. Wir beginnen immer bei der Fähigkeit Wake of Ashes und arbeiten uns dann durch die Talentmatrix. Welchen Weg wir einschlagen, steht uns vollkommen frei. Boni mit mehreren Stufen müssen aber immer erst komplett ausgebaut sein, bevor wir Punkte ins nächste Talent stecken dürfen. Im Folgenden schauen wir uns sämtliche Boni an und erklären euch, welchen Einfluss diese auf euer Spiel haben werden. Die wichtigsten Talente, die ihr an dem dicken goldenen Rand erkennt, haben wir in einem Sonderkasten für euch zusammengefasst.

    Startpunkt: Aschewelle

    Mit Erhalt des Aschenbringers bekommt ihr direkt dessen erste und einzige aktiv nutzbare Fähigkeit. Mit Wake of Ashes könnt ihr zweimal pro Minute euren Aschenbringer in den Boden rammen und jede Menge Heiligschaden an allen Gegnern vor euch verursachen World of Warcraft: Wake of Ashes verursacht sehr viel Schaden an allen Zielen im Wirkungsbereich. Selbst gegen Einzelziele ist der Einsatz sehr lohnenswert und wird in der Praxis wohl auf Abklingzeit genutzt werden. World of Warcraft: Wake of Ashes verursacht sehr viel Schaden an allen Zielen im Wirkungsbereich. Selbst gegen Einzelziele ist der Einsatz sehr lohnenswert und wird in der Praxis wohl auf Abklingzeit genutzt werden. Quelle: buffed . Zusätzlich werden alle getroffenen Ziele verlangsamt, Untote und Dämonen sogar für sechs Sekunden betäubt. Mit dieser Fähigkeit bekommt der Vergelter einen enormen Schub in Sachen Flächenschaden. Urpsrünglich erzeugte die Fähigkeit außerdem fünf Punkte Heilige Kraft, hatte aber eine Minute Abklingzeit. Damit war sie ein strategisches Werkzeug. Im aktuellen Zustand setzt ihr die Fähigkeit einfach nur auf Cooldown ein. Das ist ziemlich langweilig, aber dem Licht sei dank nicht sehr lange.

    World of Warcraft: Die Perks des Aschenbringers

          

    Klinge des Lichts

    Wie alle anderen Fähigkeiten des Vergelters bekommt auch der Kreuzfahrerstoß seinen eigenen Perk. In einem Range steigert ihr den Schaden eurer wichtigsten Fähigkeit um 15 Prozent. Das ist nicht spektakulär, sorgt aber für einen soliden Anstieg der DpS. Und gut ist bekanntlich das, was viel Schaden macht.

    Rechtschaffene Klinge

    Die nächsten Punkte Artefaktmacht könnt ihr in die Rechtschaffene Klinge investieren. Diese erhöht den Schaden von Göttlicher Sturm um fünf Prozent pro Rang. Insgesamt drei Mal könnt ihr das Talent aufwerten, wodurch euer Göttlicher Sturm deutlich heftiger trifft. Besonders interessant ist das natürlich, wenn ihr überwiegend per Dungeons leveln wollt. Dort habt ihr es immer mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu tun, wodurch das Talent seine volle Stärke ausspielen kann.

    Bote der Gerechtigkeit

    Genau wie beim Start-Perks erhöht sich auch hier einfach nur der Schaden einer bestimmten Fähigkeit. Das ist nicht sonderlich kreativ, erfüllt aber seinen Zweck. In diesem Fall steigert ihr den Schaden von Klinge des Zorns um acht Prozent pro Rang. Macht bei drei Stufen World of Warcraft: Der Aschenbringer ist die legendärste Artefaktwaffe in Legion. World of Warcraft: Der Aschenbringer ist die legendärste Artefaktwaffe in Legion. Quelle: Blizzard also 24 Prozent zusätzlichen Schaden. Nicht schlecht für die investierte Artefaktmacht.

    Unbeugsamer Wille

    Wenn ihr in einem Kampf länger als zwei Sekunden handlungsunfähig gemacht werdet, dann rettet euch der Aschenbringer aus dieser Situation. Allerdings nur einmal alle zwei Minuten. Die Stärke des Talents ist natürlich sehr situationsabhängig. Während euch Unbeugsamer Wille hin und wieder den Pixelhintern rettet, besonders im PvP, ist es die meiste Zeit wahrscheinlich relativ unnütz.

    Geschärfte Schneide

    Auf insgesamt drei Rängen erhöht ihr die kritische Trefferchance von Richturteil um starke 18 Prozent. Ist nicht unbedingt das interessanteste Talent, sorgt aber für einen soliden Anstieg des Schadens.

    Hüter der Aschenklinge

    Geht ihr diesen Weg in der Talentmatrix weiter, dann könnt ihr hier die Abklingzeit eurer Segen des Schutzes reduzieren. Für jeden der drei Ränge könnt ihr die Hand zehn Sekunden früher wieder nutzen. Voll ausgebaut habt ihr also eine halbe Minute früher wieder die Möglichkeit, einen Verbündeten vor jeglichem körperlichen Schaden zu schützen. Damit stärkt der Paladin seinen Ruf als Unterstützer im Gruppenspiel noch weiter.

    Abwehr

    Damit reduziert ihr die Abklingzeit von Schild der Vergeltung um insgesamt 30 Sekunden. Damit könnt ihr die Fähigkeit alle 90 Sekunden einsetzen, was nicht nur zusätzlichen Schaden, sondern auch bessere Überlebensfähigkeit bedeutet. Da freuen wir uns direkt doppelt drüber.

    Zorn des Aschenbringers

    Erhöht die Laufzeit von Zorniger Vergeltung um 7,5 Sekunden, wenn ihr alle drei Ränge freigeschaltet habt. Damit gleicht ihr den Verlust des WoD-Talents Geweihter Zorn ein wenig wieder aus und macht aus dem ohnehin schon extrem starken World of Warcraft: Die ersten unterschiedlichen Optiken des Aschenbringers wurden bereits auf der Blizzcon 2015 veröffentlicht. World of Warcraft: Die ersten unterschiedlichen Optiken des Aschenbringers wurden bereits auf der Blizzcon 2015 veröffentlicht. Quelle: blizzard Cooldowns einen Monster-CD. Das nehmen wir doch gerne mit.

    Heilender Sturm

    Arbeitet ihr euch in die andere Richtung durch die Talentmatrix, dann kommt ihr zum Heilenden Sturm. Dieser verpasst eurem Göttlichen Sturm einen zusätzlichen Heileffekt. Jedes Mal, wenn ihr die goldenen Hämmer kreisen lasst, bekommen sechs umstehenden Mitspieler ein wenig Heilung verpasst. Das erinnert ein wenig an die aktuell verfügbare Glyphe 'Göttlicher Sturm'. Nur dass die Heilung nicht mehr auf euch beschränkt ist.

    Urteil des Hoch­lords

    Nach dem Zorn des Aschenbringers kommt das Urteil des Hochlords, mit dem ihr den Schaden eures Richturteils, auf drei Ränge verteilt, um bis zu 45 Prozent anhebt. Der Schadensbonus, den das Richturteil euren anderen Fähigkeiten spendiert, bleibt davon aber leider unbeeinflusst. Nichtsdestotrotz ein stakrer Perk, da Richturteil in Legion verdammt viel Schaden verursacht durch die neue Mietserschaft: Göttliches Urteil, welches seinen Schaden und den Schadensbonus massiv erhöht.

    Greift nach dem Licht

    Der Vergelter ist zwar eigentlich ein lupenreiner Schadensausteiler, kann aber mit Lichtblitz auch sich selbst oder seine Verbündeten verarzten. Diese Heilung wird mithilfe von drei Rängen um bis zu 45 Prozent verstärkt. World of Warcraft: Derzeit trägt der legendäre Paladin Tirion Fordring den legendären Aschenbringer. World of Warcraft: Derzeit trägt der legendäre Paladin Tirion Fordring den legendären Aschenbringer. Quelle: Buffed Das ist ein gewaltiger Schub, der den Vergelter noch widerstandsfähiger macht, als er ohnehin schon ist. Und wer länger überlebt, kann bekanntlich mehr Schaden machen.

    Unerschöpfliche Entschlossenheit

    Hierbei handelt es sich um eines der Talente, bei dem selbst wir als Paladine sagen müssen: Das könnte etwas zu stark sein, spätestens im PvP. Einmal Artefaktmacht investiert, rufen Fähigkeiten keine Vorahnung mehr bei euch hervor. Ihr könnt euch direkt nach dem Gottesschild auch noch eine Handauflegung verpassen. Sogar mehrere Segen des Schutzes aneinandergereiht sind problemlos möglich. Wenn das mal nicht für Neid bei anderen Klassen sorgt.

    Macht des Templers

    Auch nach den drei ersten Talenten geht's relativ langweilig weiter. Macht des Templers erhöht den Schaden von Urteil des Templers in drei Rängen um bis zu zwölf Prozent. Damit wird euer stärkster Angriff noch weiter aufgewertet. Nicht spannend, aber sehr effektiv. Besonders natürlich gegen einzelne Ziele wie Bosse in Dungeons oder Schlachtzügen.

    World of Warcraft: Die "Major-Perks" des Aschenbringers

          

    Die drei Endpunkte in der Talentmatrix bieten euch massive Boni, mit denen ihr den Schaden eures Paladins in den Himmel treiben könnt. Die sogenannten "Major-Perks".

    Asche zu Asche

    Damit bekommt der Aschenbringer eine Fähigkeit zurück, die er zu Beginn der Alpha direkt am Anfang hatte. Der Einsatz von Aschewelle generiert künftig fünf Punkte Heilige Kraft, was alleine schon ein massiver Schadensgewinn ist. Zusätzlich bekommen alle Ziele die ihr mit der Attacke getroffen habt einen hefitgen DoT, der nochmal richtig viel Schaden verursacht. Eigentlich ist das der stärkste aller "Major Perks", leider versteckt er sich aber hinter drei nicht so guten Perks. Trotzdem arbeitet ihr euch zu erst in diese Richtung, wenn sich bis zum Release von Legion nichts mehr daran ändert.

    Göttliches Gewitter

    Habt ihr diesen Perk freigeschaltet, dann rotieren die Hämmer von Göttlicher Sturm nicht mehr nur um euch herum. Sie bewegen sich in gerader Linie 20 Meter nach vorne und verursachen dabei massiven Schaden an allem, was sich im ihrem Weg befindet. Zudem wird der Schaden der World of Warcraft: Bereits im Kampf gegen den Lichkönig zeigte Fordring die Macht des Aschenbringers. In Legion werden die Spieler das Schwert schwingen. World of Warcraft: Bereits im Kampf gegen den Lichkönig zeigte Fordring die Macht des Aschenbringers. In Legion werden die Spieler das Schwert schwingen. Quelle: buffed Fähigkeit auch noch um 20 Prozent angehoben. Damit wird der Vergelter zu einem wahren Flächenschaden-Monster. Leider gilt auch hier wieder: spielerische Änderungen? Fehlanzeige. Einzig auf eure Positionierung müsst ihr etwas mehr achten, damit ihr auch wirklich alle Gegner mit dem fliegenden Sturm trefft.

    Echo des Hochlords

    Auch das dritte große Talent hat keinen Einfluss auf euer Spiel. Jedes Mal, wenn ihr Göttlicher Sturm oder Urteil des Templers verwendet, wiederholt der Aschenbringer diese Aktion kurze Zeit später. Echo des Hochlords erhöht euren Schaden also gewissermaßen passiv, da ihr rein gar nichts dafür tun müsst. Die Idee an sich gefällt uns ziemlich gut, allerdings ist die Umsetzung fürchterlich langweilig und bringt keinen spielerischen Mehrwert. Nicht mal die zusätzliche Animation des Aschenbringers entschädigt dafür, denn die geht in dem goldenen Lichtgewitter schlicht unter.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

    13:45
    World of Warcraft: Artefaktwaffen in Legion - so erbeuten Vergelter-Paladine den Aschenbringer
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    • Karangor
      11.04.2016 12:01 Uhr
      buffed-TEAM
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      schnurboy
      am 23. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gefällt mir garnicht mehr der Ret.

      Habe in BC mit ihm angefangen und seitdem ist es mein main.

      Neuerdings fehlt es extrem an Mobilität, man ist langsam und rennt nur hinterher.
      Da man nurnoch ein Cast mit 12sek cd hat der 30m range hat kommt dementsprechend kein dmg bei rum.

      also alles in allem jetzt grad prepatch, ohne artewaffe auf lev 100 bin ich einfach nur am verzweifeln.
      dann der nerf im pvp von 45 auf 15% mastery und das wars.

      naya ich schau mich schonmal nach ner neuen klasse um. schade. hat seele der char.

      LG
      Necromanca
      am 14. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mal ne dumme Frage: Was soll ich mit einem Legion-Ausblick auf irgendeine Klasse? Ich habe wie die meisten "normalen" Spieler keinen Zugang zur Alpha und egal ob die Erweiterung im September oder etwas eher kommt, das hat Zeit. Wenn sie da ist und ich bereit wäre sie zu spielen könnt ihr gern noch mal über die bis dahin sicher vollkommen anders aussehenden Klassen berichten.

      Das darf auch gern an MMORE weitergegeben werden, denn das letzte Heft war vom Inhalt her direkt reif für die Tonne. Mal sehen was Samstag im Briefkasten liegt, viel Hoffnung auf was besseres habe ich kaum.
      Karangor
      am 14. April 2016
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Damit wollen wir den Lesern einen Vorgeschmack geben, was auf sie zu kommt. Aber natürlich wirst du und alle anderen User auf buffed.de zum Start von Legion auch mit aktuellen News zu allen Klassen versorgt.
      Wir werden Guides zu allen Klassen und Artefaktwaffen für euch parat haben.

      Viele WoW-Spieler, die die Inhalte nicht selber testen können, freuen sich aber, wenn sie darüber informiert werden, in welche Richtung sich ihre Lieblingsklasse entwickelt. Besonders, da es sowas wie die Artefaktwaffe bisher noch nicht gibt.


      Derulu
      am 14. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Was der Ausblick soll? Zeigen was oder ob sich was ändert an der Klasse/dem Specc. Was ein Ausblich halt so macht.
      Havok700
      am 10. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Spielt sich aktuell sehr "klobig" und langsam der Retri in der Alphaversion. Wer was anderes sagt: Testet eben mal den Fury-Krieger.

      Zum Glück ist's wie gesagt ja erst die Alpha, bin gespannt was sie noch dran ändern. Blizzard reagiert zum Glück sehr "geschwind" was Player-Feedback angeht.
      Jerod
      am 11. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Sehe ich genauso, Havok700. Grundsätzlich wollte Blizzard doch allgemein das "Kampferlebnis" ein wenig beschleunigen (oder zumindest so aussehen lassen hihi), ich hoffe dass sich in Sachen Retri-Pala auch noch einiges tut bis zum Release. Wer mich jedoch komplett von den Socken haut, ist der Schamane! Der rockt momentan so richtig in der Alpha, finde ich
      Havok700
      am 11. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar, natürlich .

      Ich meinte die Mechanik mit der Göttlichen Macht aktuell und dem "Damage Output" einer ganzen Rotation. Das steht bei den beiden aktuell zu keinerlei Verhältnis. Ich weiß nicht, wie das nachher mit dem "Echo des Hochlords" aussieht. Da könnte sich das Blatt natürlich wieder sehr schnell wenden. Und man könnte meinen, dass sie deswegen die Rotation des Retris etwas verlangsamen.... Wenn jedes mal Urteil des Templers und Göttlicher Sturm doppel gewirkt wird... das ist schon sehr mächtig.

      Sogar der Frost-DK spielt sich "flüssiger". Man hat halt, zwar wie aktuell aufm Life auch, diese "leer" Phasen beim Retri, wo man keinen Skill wirken kann. Überbrückt wird das halt aufm Life-Server mit der Chance, dass Exorzismus eben sofort wieder auflädt. Das fällt halt weg. Genau wie die Göttliche Macht die vom Hammer des Zorn rein kommt oder der zufällige Extra-Göttliche-Macht-Spender von "Göttliche Bestimmung". Das gibt's eben alles nicht mehr.

      Gut, dafür haben wir die Klinge die alle 7,5 sec 2 Göttliche Macht einbringt und Zwei Aufladungen auf den Kreuzfahrerstoß, aber ich werde auf dem Alphaserver einfach nicht warm mit dem Retri wie mit dem Fury Warrior oder Frost-DK.

      Wie erwähnt, Alpha. Anpassungen sind unvermeidbar. Aber seien wir mal ehrlich: Die neuen Kampfanimationen machen bisher jeden Nahkämpfer zu einem ganz neuen Erlebnis und Spaß machen aktuell alle Klassen! (Die haben sich echt Mühe gegeben!).
      Derulu
      am 10. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Gerade hinter dem Fury steht aber eine ganz andere Klassenphantasie, nämlich die einer wild draufloshauenden Kampfmaschine, die in rasender Wut so lang auf alles losknüppelt, bis sich nichts mehr regt.
      AGXX2
      am 10. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Toller guide leider wird der schnell veraltet sein. Ich Beobachte die Legion Patches schon eine weile und am Retri ändern sie Teilweise ganze Talente. Naja muss man den Guide halt anpassen.
      Leider wird immer wieder erwähnt das die Major Packs keine Änderungen an der Spielweise bringt. Glaub hier wurde vergessen das der Retri in vergleich zu Jetzigen Standpunkt doch eher massiv überarbeitet wurde und ich halte es auch nicht für nötig hier noch was zusätzliches einzubauen. Doch hier müsste man Glück bei der verlosung haben um uhn mal antesten zu können.

      Noch kurz gefragt wirkt die Meisterschaft eigntl aktuell noch auf die Kraft verbrauchenden Skills?
      AGXX2
      am 10. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke
      Havok700
      am 10. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mit 33,66% Mastery erhöht es den Schaden von Richturteil um 67% und den Schaden von Göttliche Macht verbrauchenden Fähigkeiten gegen Mobs, die vom Richturteil-Debuff beeinträchtigt sind um 33%.
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11.04.2016
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