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  • World of Warcraft: Der Krieger in Legion - das ändert sich an eurer Spielweise

    Die Schuppe des Erdwächters für euren Krieger in WoW Legion. Quelle: Blizzard

    Auch für Krieger ändert sich in World of Warcraft: Legion einiges: Mehr Schaden schlucken, keine Gladiator-Haltung mehr und eine neue Art zu tanken - wir erklären, was Blizzard mit dem Krieger vorhat.

    Kurz nach der BlizzCon wurde die Klassenvorschau für World of Warcraft: Legion veröffentlicht. Alle Klassen erhalten dabei starke Veränderungen, doch gerade Krieger rieben sich verwundert die Augen, um kurz darauf einen Wutanfall zu bekommen. "Meint Blizzard das wirklich ernst?" Die Antwort lautet: Wir fürchten schon. Auf den folgenden Seiten lest ihr, was unsere Lieblings-Plattenträger aktuell aufregt und wie wir die geplanten Änderungen bewerten.

    WoW Legion - Krieger: Talentvielfalt

          

    Aktuell gehört der Krieger bereits zu den Klassen, die sich per Talente an jeden Kampf anpassen können - und für optimale DpS auch müssen. Meist bedeutet das die Wahl zwischen Klingensturm oder Blutbad, Drachengebrüll oder Sturmblitz (in seltenen Fällen auch Schockwelle). Das gibt Kriegern eine größere Anpassbarkeit als anderen Klassen und genau hier will Blizzard noch mehr bieten. Das erklärte Ziel der Entwickler sind fünf Reihen von "interessanten" Optionen. Dabei treffen wir wieder auf alte Bekannte: Heldenhafter Stoß, Überwältigen und Zusätzlicher Angriff kehren dabei zurück; ein Trostpflaster für Krieger-Fans und das, was sie in Legion sonst noch schlucken müssen. Viele Talente sollen auch exklusiv nur einer der drei Spielweisen zur Verfügung stehen. Das ist in gewisser Weise ein Rückschritt zu den spezialisierten Talentbäumen, gibt Blizzard aber auch die Möglichkeit, die Rollen von Furor- und Waffenkriegern besser zu spezialisieren. Theoretisch könnte Blizzard sogar den Waffenkrieger so zum PvP-Spec ausbauen. Die ersten Vorschau-Talente sind aber eher optionale Fähigkeiten für die Rotation, aktuell vergleichbar mit Zerschmettern für Waffen-Krieger oder Unstillbarer Durst für Furor-Krieger. Und genau hier wird es wie immer eine optimale Spielweise für maximale DpS geben. Damit wären viele Talente überflüssig oder nur für Einsteiger gedacht. Wie Blizzard dieses Problem lösen will, ist noch nicht bekannt.

    WoW Legion - Krieger: Die neue Art zu tanken

          

    Eine neue Erweiterung bedeutet meist massive Änderungen bei den Tanks. Auch dieses Mal kommt einiges auf Krieger und andere Plattenträger zu. So fällt Entschlossenheit weg, was bisher die Selbstheilung durch erlittene Prügel erhöht hat. Das sei "zu kompliziert", findet Blizzard und baut stattdessen Fähigkeiten ein, die den Lebenspunktestand des Tanks beachten (siehe Schmerzen unterdrücken). Für Tanks soll es zudem viel wichtiger werden, wann sie eine aktive Fähigkeit wie Schildblock einsetzen. Das klingt nach deutlich mehr Bossfähigkeiten, die ohne aktive Mitigation Zusatzeffekte bei Tanks verursachen, wie aktuell in der Höllenfeuerzitadelle bei Kilrogg und Mannoroth. Darüber hinaus möchte Blizzard, dass Tanks sich nicht mehr zwischen Offensive und Defensive entscheiden müssen. Für Krieger war dies bisher vor allem die Wahl zwischen Schildblock/Schildbarriere und Heldenhafter Stoß. Genaue Details, wie das in Legion umzusetzen ist, gibt Blizzard aber noch nicht bekannt. Deshalb lesen wir diese Aussagen auch eher als "wir würden gern, haben aber noch keinen Plan, wie".

    WoW Legion - Krieger: Schutz

          

    Krieger-Tanks stehen aktuell gar nicht schlecht da. Die Spielweise mit Schildblock gegen Nahkampfschaden und Schildbarriere gegen Magieschaden macht Spaß und ergibt Sinn. Dummerweise sieht Blizzard das anders und spricht von einer "Zwickmühle", in der sich Schutz-Krieger beim Verbrauchen der Wut befänden. Dafür erhalten Krieger eine brandneue Fähigkeit und wieder viel Wut, wenn sie Schaden erleiden. Immerhin das Zusammenspiel zwischen Verwüsten, Rache und Schildschlag bleibt unangetastet. Hier die wichtigsten Änderungen der Vorschau:

    Rache: Der Angriff erzeugt nur noch vier Wutpunkte. Das passt dazu, dass ein Großteil der Wut nun aus erlittenem Schaden entsteht. Dadurch können sich Krieger zur Not ganz auf die Defensive konzentrieren und die Rotation vernachlässigen, ohne dass ihnen die Wut ausgeht. Neuerdings belegen Verwüsten und Rache Feinde dafür mit einem starken Schaden-über-Zeit-Effekt namens Tiefe Wunden. Der läuft für 15 Sekunden und verschwindet erst, wenn das Ziel vollgeheilt wurde. Im PvP macht das den Schutz-Krieger gefährlicher, im PvE bedeutet das besseren Wutaufbau. Da Tiefe Wunden aber nicht aus Flächenangriffen entsteht, müssen Schutz-Krieger im Kampf gegen mehrere Feinde wohl wieder per TABULATOR-Taste durchwechseln, wie zu Classic-Zeiten.

    Schmerzen unterdrücken (neu): Die Fähigkeit ersetzt Schildbarriere, soll für Schutz-Krieger der wichtigste Wutverbraucher werden und ignoriert per Knopfdruck für 40 Wut 90 Prozent der nächsten "enormen Schadensmenge". Was damit aber gemeint ist, ist noch völlig unklar. Die absorbierte Menge soll von der maximalen Gesundheit des Kriegers abhängen. In der Theorie könnte das so aussehen, dass Schmerzen unterdrücken nur dann einen Effekt hat, wenn ein Boss die nächste dicke Kelle rausholt, die dem Krieger einen Großteil der Lebenspunkte kosten würde. Das wirkt dann sowohl gegen Magieschaden, als auch körperliche Treffer - gut so!

    Zauberreflexion: Die Fähigkeit verstaubt bei vielen Kriegern aktuell im Zauberbuch. In Legion bekommt sie eine neue Funktion und reduziert für fünf Sekunden den erlittenen Magieschaden um 30 Prozent, wenn sie einen Zauber nicht tatsächlich reflektiert. Das ist eine sehr gute Änderung, die Schutz-Krieger vor allem gegen Magieschaden deutlich besser dastehen lässt. Zauberreflexion wird damit zu einer wichtigen Defensiv-Fähigkeit und recht mächtig. Ob Blizzard Furor- und Waffen-Kriegern die Reflexion deshalb wohl wegnimmt? In der Vorschau war Zauberreflexion jedenfalls exklusiv bei Schutz-Kriegern gelistet.

    Ersteindruck:
    Blizzard macht wieder alles anders und schraubt an vielen Fähigkeiten rum. Der reduzierte Wutaufbau aus Fähigkeiten dürfte zu einem altbekannten Problem führen: Werte wie Ausweichen und Blocken reduzieren mit besserer Ausrüstung effektiv den erlittenen Schaden und damit die neue Quelle für Wut. Gut ausgerüstete Schutz-Krieger könnten deshalb wieder auf Ausdauer setzen oder offensive Ringe und Schmuckstücke anziehen, um mehr Schaden zu erhalten und überhaupt genug Wut für aktive Fähigkeiten zu erzeugen. Auch die Funktionsweise von Schmerzen unterdrücken wirkt noch sehr rätselhaft und der Schutz-Krieger damit insgesamt wie eine große Baustelle.

    WoW Legion - Krieger: Waffen

          

    Aktuell ist der Waffen-Krieger vor allem für zwei Dinge bekannt: Er ist durch Weitreichende Stöße der Meister des Schadens gegen zwei Ziele und verursacht mit Kolossales Schmettern seinen Schaden in kurzen Burst-Phasen. Das findet Blizzard gut und spendiert Waffen-Kriegern eine neue Meisterschaft: Kolossale Macht. Außerdem scheint Verwunden ein Fall für die Warcraft-Geschichte zu sein. Zumindest hat Blizzard in der Vorschau kein Wort über die Kernfähigkeit verloren. Der Mini-Schaden-über-Zeit-Angriff passte sowieso nicht recht zum Krieger.

    Meisterschaft: Kolossale Macht (neu): Die neue Meisterschaft des Waffen-Kriegers erhöht den Schaden von Kolossales Schmettern und den Schaden, den Gegner nach dem Angriff durch den Krieger erleiden. Damit wird das perfekte Timing der Fähigkeit noch wichtiger. Auch für das Spiel im PvP ist das interessant, denn dort ist ein überwältigender Schadensschub der Schlüssel zum Sieg. Zusammen mit der Heilungsreduzierung aus Tödlicher Stoß könnte der Waffen-Krieger damit zum PvP-Helden werden.

    Zerschmettern (neu): Wirklich neu ist der Angriff nicht, steht Waffen-Kriegern nun aber standardmäßig zur Verfügung. Anders als das aktuelle Talent Zerschmettern, fehlt dem Angriff in Legion die Stapelmechanik. Damit ist es einfach eine Alternative zu Wirbelwind und für den Waffen-Krieger eine Möglichkeit, Wut abzubauen, ohne Ziele in der Umgebung aus Kontrolleffekten zu schlagen. Gut so!

    Taktiker (neu): Kolossales Schmettern erhält in Legion eine Abklingzeit von 45 Sekunden. Um in den wichtigen Angriffen häufiger zum Einsatz zu kommen, gibt es diese passive Fähigkeit. Dadurch haben Zerschmettern, Wirbelwind und Hinrichten pro getroffenem Ziel eine Chance von 20 Prozent, die Abklingzeit von Kolossalem Schmettern zurückzusetzen. Gerade die Formulierung "pro getroffenem Ziel" verspricht interessante Situationen. So dürften Waffen-Krieger bald versuchen, so viele Ziele wie möglich mit Wirbelwind zu erwischen. Das verbessert zudem die Spielweise im Kampf gegen zwei Ziele.

    Ersteindruck:
    Der Waffen-Krieger scheint alles auf die Schadens-Kombination mit Kolossalem Schmettern zu setzen. Das erfordert viel Aufmerksamkeit beim Spielen und dürfte die Spielweise noch anspruchsvoller für Einsteiger machen, im PvP aber auch mehr rocken.

    WoW Legion - Krieger: Furor, oh Furor

          

    Aktuell sind Furor-Krieger die häufigste Spielweise der Klasse. Mit vielen zufälligen Effekten und schnellen Angriffen macht das Einprügeln auf Feinde einfach Spaß. In Legion will Blizzard Furor-Krieger zu wahren Berserkern machen, die ohne Rücksicht auf Verluste in die Offensive gehen. Das klingt eigentlich ziemlich gut ... hat aber einen massiven Haken. Denn Berserker teilen nicht nur gut aus, sondern stecken dabei auch viel ein.

    Wutanfall: Der wichtigste Stärkungszauber der Spielweise entsteht nach wie vor aus kritischen Treffern von Blutdurst oder Berserkerwut und erhöht sechs Sekunden lang das Angriffstempo um 100 Prozent, allerdings auch den erlittenen Schaden des Kriegers um 30 Prozent. Autsch! Der stärkere Effekt von Wutanfall klingt gut, aber selbst mit mehr Eigenheilung aus Blutdurst (immerhin fünf Prozent statt einem) ist das ein zu großer Nachteil. Furor-Krieger sind ja gezwungen, so oft wie möglich in Wutanfall zu geraten, um Schaden zu erzeugen. Wir hören schon die Heiler stöhnen "Bitte keinen Furor-Krieger" und vermuten stark, dass das so live nicht gehen wird.

    Toben (neu): Wilder Stoß fällt weg und wird durch diese Fähigkeit ersetzt. Für 50 Wut entfesselt der Krieger eine Reihe von fünf Schlägen in zwei Sekunden, die automatisch den Bonus von Wutanfall haben - Schadensschub pur. Die Wutkosten sind zwar etwas hoch, aber Toben sieht sehr interessant aus und sorgt dafür, dass Furor-Krieger schadenssteigernde Fähigkeiten besser planen müssen.

    Ersteindruck:
    Eine DpS-Spielweise, die einen Großteil der Zeit 30 Prozent mehr Schaden schluckt, braucht schon andere starke Vorteile. Gerade im PvP dürfte das aber das Aus für Furor-Krieger sein. Hier wird die Betaphase wohl entscheiden, ob sich Blizzards Idee überhaupt halten lässt. Wir sagen jetzt schon mal: "nie im Leben."

    Und wie spielt sich der Krieger jetzt?
    Aktuell handelt es sich bei den Änderungen um Ideen und Ankündigungen. Bei verschiedenen Fähigkeiten ist vieles noch unklar und ein ausgiebiger Test in der Beta-Phase nötig. Gar nicht klar ist, ob sie in dieser Form auch in die Beta kommen. Sobald diese aber startet, sind wir mit dabei und erklären euch ausführlich, wo der Krieger in World of Warcraft: Legion stehen wird.


    WoW Legion - Krieger: Nie wieder Gladiator

          

    Blizzard stiehlt dem Krieger seine vierte Spielweise!
    Als Blizzard die Gladiatorhaltung ankündigte und dass Schutzkrieger nun auch offensiv spielen dürfen, gab es viel Applaus und Begeisterung bei Krieger-Fans. In der Praxis hatte der Gladiator einen kurzen Auftritt im PvP, bevor er in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Im DpS-Rennen mit Furor- und Waffen-Kriegern lag er einen Großteil von Warlords of Draenor abgeschlagen zurück. Grund genug für Blizzard, die Spielweise komplett zu streichen: Mit World of Warcraft: Legion fällt die Gladiatorhaltung ersatzlos weg. Ein weiterer Grund scheinen Balance-Probleme für die Entwickler zu sein, die für Gladiatoren bei jedem T-Set eigene Boni entwerfen mussten.

    Wir wollen eine Entschädigung!
    Der Krieger steht mit dem Wegfall einer versteckten Spielweise nicht alleine da. Auch Todesritter verlieren Zweihand-Frost und Nebelwirker-Mönche die "Fistweaving"-Spielweise. Trotzdem sind viele Fans sauer - immerhin war die Gladiatorhaltung nach langer Zeit etwas Positives für den Krieger. Ob die "nicht richtig zum Spiel passen", wie die Entwickler behaupten, ist den Fans dabei egal. Sie fordern in den Foren neue Fähigkeiten als Entschädigung.

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  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Karadul
    Eigentlich ist mein Plan für Legion so gewesen, dass ich meinen Pala wegen "Ashbringer" als Vergelter aufbaue, dafür…
    Von Geroniax
    Beim Furor Krieger könnte es vor allem im PvP so aussehen das man sich den Wut Effekt mit Makros einfach entfernt wenn…

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      26.12.2015 01:00 Uhr
      Autor
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      Karadul
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eigentlich ist mein Plan für Legion so gewesen, dass ich meinen Pala wegen "Ashbringer" als Vergelter aufbaue, dafür wieder wie in alten Zeiten mit Krieger tanke...
      Aber wenn sich das Problem mit Wuterzeugung nicht verbessert, muss ich umdenken und auf Blut DK umswitchen..

      Nur wegen Artefaktwaffen ist es sehr wichtig, dass man vor dem leveln weiss, was funktioniert und was nicht..
      Wenn ich als Schutzkrieger levele aber das Wutproblem weiterhin bleibt oder immer noch fraglich ist und nach hinten geht, habe ich viel Zeit und Kraft in eine Artefaktwaffe investiert, die ich dann nicht mehr brauchen werde...

      Ich weiss, es ist noch früh, aber da sehe ich ein Problem auf mich zukommen... Das Problem werden dann auch andere haben...

      Besonders wenn man tanken will, ist es wichtig, dass man sich mit der Klasse wohlfühlt und das Gefühl hat, dass alles passt... Aber in Legion wegen Artefaktwaffen ist super wichtig, dass alles sitzt, bevor man mit der ersten Quest anfängt, weil man sofort anfängt Artefaktpower zu sammeln für seine Waffe..

      Was MS Warri angeht, hört sich das ganze sehr interessant an, freue mich wie immer auf PVP mit meinem MS Warri!

      Furor war mir nur interessant als ich noch 2 Faustwaffen tragen durfte! Die schöne TBC Zeit... *schnief

      LG
      Geroniax
      am 26. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Beim Furor Krieger könnte es vor allem im PvP so aussehen das man sich den Wut Effekt mit Makros einfach entfernt wenn man zu viel Schaden bekommt. Glaube daher das die 30% eher ein wenig verringert werden anstatt verschwinden.

      Das mit dem Gladiator ist echt schade. Ich fand die Spielweise echt klasse, vor allem mit der richtigen Talentwahl.
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World of Warcraft
World of Warcraft: Der Krieger in Legion - das ändert sich an eurer Spielweise
Auch für Krieger ändert sich in World of Warcraft: Legion einiges: Mehr Schaden schlucken, keine Gladiator-Haltung mehr und eine neue Art zu tanken - wir erklären, was Blizzard mit dem Krieger vorhat.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/Legion-Krieger-1181728/
26.12.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/10/wow-taure-krieger__56_-buffed_b2teaser_169.jpg
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