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  • World of Warcraft: Hexenmeister in Legion - wo geht's hin mit den dunklen Zauberern?

    Feuer und Flamme für die Hexenmeister-Änderungen in WoW: Legion? Quelle: Blizzard

    In World of Warcraft: Legion tut sich bei den Heldenklassen allerhand, da bilden auch die düsteren Hexenmeister keine Ausnahme. Der Meister der Schaden-über-Zeit-Effekte und Dämonen muss sich auf teilweise gravierende Änderungen gefasst machen. Wir erklären euch, was nach dem aktuellen Stand der Legion-Beta auf Hexer zukommt.

    Blizzards Entwickler zeigten die erste Klassenvorschauen für World of Warcraft: Legion. Vor allem Hexenmeister werden dabei stark überarbeitet. Besonders beim Dämonologen räubern die Entwickler mächtig und verschieben seine Fähigkeiten hin zum Dämonenjäger. Trotzdem soll sich die Klasse nach den Änderungen noch gut spielen. Wir sind da erst mal skeptisch und werfen einen genauen Blick auf die ersten Änderungen. Wo will Blizzard mit unserer Lieblingsklasse in der kommenden Erweiterung hin? Übrigens: Wenn ihr mehr über World of Warcraft: Legion erfahren wollt, schaut auf unserer Themenseite vorbei.

    WoW: Legion - Hexenmeister und die Großbaustelle: Dämonen

          

    Aktuell sieht das Spiel mit Dämonen so aus: Wer mit einem Dämon spielt, wählt das Talent Unterwerfung und eine Verdammniswache für maximale DpS. Mit solider Ausrüstung bringt es aber mehr, den Dämon gleich per Grimoire der Opferung zu vernichten. Das ist weder spannend noch abwechslungsreich - und genau hier will Blizzard in Legion ansetzen. Es sollen "Anreize für eine größere Dämonenvielfalt" geschaffen werden. Hexenmeister sollen Dämonen unabhängig von der Spezialisierung wählen dürfen. Die einzige Möglichkeit dazu wäre, die individuellen Fähigkeiten der Dämonen zu stärken. Gibt es bald den Flächenschaden-Dämon und den Bewegungskampf-Dämon und wir müssen vor jedem Bosskampf auswechseln? Oder werden alle Dämonen gleich und wir wählen bei ihnen Talente wie bei Jägerbegleitern? Aktuell klingt Blizzard beim Thema Dämonen furchtbar vage und nach "Wir würden zwar gern, wissen aber gerade nicht wie". Wir sind gespannt.

    Manaprobleme am Horizont?

          

    Blizzard findet die Ressourcen des Hexenmeisters offenbar zu "verwirrend". Deshalb zaubern bald alle Hexenmeister-Spielweisen nur noch mit Mana und Seelensplittern. Interessant ist hierbei die ausdrückliche Erwähnung von Mana als Ressource: Ganz früher zauberten Hexenmeister nämlich ihr Mana leer und mussten dann regelmäßig per Aderlass Leben für mehr blauen Saft opfern. Heute ist gerade dem Zerstörungs-Hexenmeister der Manahaushalt egal. Fallen in Legion Instabile Funken und Dämonischer Furor zugunsten von Seelensplittern weg, wird logischerweise auch Mana wieder wichtiger.
    Was treiben die Gebrechens-Hexer in WoW: Legion Was treiben die Gebrechens-Hexer in WoW: Legion Quelle: Blizzard

    WoW: Legion - Gebrechen-Hexenmeister

          

    Aktuell sind Gebrechens-Hexer sehr gut darin, einzelne Bosse mit Schaden über Zeit zu quälen. Ob die dann wild durch die Gegend rennen ist egal, der Schaden tickt ja weiter. Probleme haben Gebrechens-Hexer beim Thema Flächenschaden. In der Praxis verteilen Gebrechens-Hexer ihre Flüche auf mehrere Ziele und sind durch den hohen Schaden von Seelendieb trotzdem an ein Ziel gebunden. Hier setzt nun Blizzard in World of Warcraft: Legion an und möchte vor allem den Flächenschaden der Spielweise verbessern. Das bedeutet: Kanalisierte Zauber verursachen deutlich geringeren Schaden, Schaden-über-Zeit-Zauber dafür mehr. So dreht sich Gebrechen noch mehr um das richtige Managen und Wiederauffrischen der anhaltenden Zauber. Hier einige interessante Ansätze:

    Agonie: In Legion sollen Seelensplitter aus jeder Anwendung von Agonie kommen, nicht mehr nur aus dem letzten Tick von Verderbnis. Damit soll es attraktiver werden, regelmäßige Schadenszauber schnell auf mehrere Ziele zu verteilen. Je mehr Ziele vorhanden sind, desto schneller bauen sich dabei Seelensplitter auf.

    Blutsauger: Der neue Star der Fähigkeiten-Rotation ersetzt Seelendieb als Füllangriff. Auch der steigert den Schaden für jeden Effekt von Verderbnis, Agonie und Instabiles Gebrechen auf dem Ziel. Dazu bleibt aber seine starke Heilung. Gebrechens-Hexer füllen also den Lebensbalken auf, wenn sie gerade keine Flüche auffrischen und entlasten damit Heiler. Das ist vor allem in schadensintensiven Bosskämpfen ein dicker Pluspunkt.

    Instabiles Gebrechen: Heimsuchung ist fort. Zumindest scheint es so. Die Rolle übernimmt Instabiles Gebrechen und kostet einen Seelensplitter statt Mana. Statt aber andere Flüche zu stärken, verursacht Instabiles Gebrechen einfach "hohen Schattenschaden" am Ziel. Als weitere Neuerung erhaltet ihr zu 100 Prozent einen Seelensplitter zurück, wenn das Ziel unter Instabiles Gebrechen stirbt - eine interessante Mechanik im Kampf gegen viele Elitegegner.

    Ansteckung (neu): Das neue Talent lässt euch Instabiles Gebrechen drei Sekunden nach dem ersten Mal ein weiteres Mal ohne Kosten wirken. Auch das soll das Verbreiten von Flüchen auf mehrere Ziele erleichtern und ist zumindest interessanter als die aktuellen Hexer-Talente.

    Ersteindruck zum Gebrechen-Hexer

          

    In der Theorie klingen die Änderungen gut, doch sehen wir hier massive Balance-Probleme in Bosskämpfen mit zwei oder drei Gegnern voraus. Seelendieb war ja gerade für dieses Problem eine Lösung. Auch dürfte sich die Spielweise ohne Heimsuchung etwas vereinfachen. Blutsauger als Füllangriff freut jedenfalls die Heiler.
    Ein kleiner Ausblick auf die Kampfkraft der Dämonologen in World of Warcraft: Legion. Ein kleiner Ausblick auf die Kampfkraft der Dämonologen in World of Warcraft: Legion. Quelle: Blizzard

    WoW: Legion - Dämonologie-Hexenmeister

          

    Die dritte Spielweise des Hexenmeisters ist aktuell eher unbeliebt. Das liegt vor allem an veralteten Spielmechaniken und dem ständigen Wechsel in und aus der Dämonenform. Blizzards Lösung ist ziemlich drastisch: Metamorphose fällt ersatzlos weg - die Fähigkeit bekommt jetzt der Dämonenjäger. Na toll. Die Entwickler wollen damit die Spielweise zu den "Wurzeln der Beschwörung" zurückführen und die Klasse wohl zu einem Meister der Dämonen umbauen - der Tierherrschaftsjäger lässt grüßen. Dazu passt auch die neue Meisterschaft: Meister der Dämonologie, die ausschließlich den Schaden der Dämonen erhöht. Die ersten Änderungen sehen so aus:

    Schreckenspirscher Rufen (neu): Der neue Basiszauber verwandelt zwei Seelensplitter in zwei Schreckenspirscher, die den Feind 12 Sekunden lang angreifen. Das ist quasi ein Mini-Schadensschub per Knopfdruck. Darüber ärgern dürften sich aber die Nahkämpfer hinterm Boss. Die müssen mit anlaufenden Dämonen leben, die die Übersicht noch mehr einschränken. Allerdings wirkt dies auch mehr wie das Thema der Spezialisierung: ein Hexer und seine Dämonenarmee.

    Hand von Gul'Dan: Die Hand verbraucht nun einen bis fünf Seelensplitter und ruft einen dementsprechend starken Meteor herab. Damit wird es entscheidend, wann der Hexer die Hand einsetzt - eine gute Designidee, die viele interessante Kampfsituationen ermöglicht. "Hm, will ich wirklich gerade alle meiner Seelensplitter verbrauchen?" Ebenfalls neu: Schlägt der Meteor auf, entstehen bis zu fünf Wildwichtel. Noch mehr Dämonen? Richtig! Immer her damit!

    Dämonische Ermächtigung (neu): Der neue Zauber verstärkt einen Dämon und erhöht sein Tempo und seine Gesundheit um 50 Prozent. Bei einer Abklingzeit und Effektdauer von 12 Sekunden müsst ihr diesen Zauber immer wieder drücken. Der Trick daran: Ihr wählt den zu verstärkenden Dämon nicht aus - der wird intelligent vom Zauber selbst ausgesucht und stärkere Dämonen werden bevorzugt.

    Ersteindruck zum Dämonologie-Hexer

          

    Blizzard klaut einfach dreist Metamorphose für die neue Klasse und verkauft unsere Hexerfähigkeit dort als tolles Feature. "Buuuh!" Andererseits bietet das auch die einmalige Chance für ein Neudesign der Spielweise. Die ersten Änderungen sind nicht verkehrt. Was dabei rauskommt, spielt sich auf jeden Fall massiv anders als die bisherige Spielweise. Offenbar ist man auch bei Blizzard deshalb vorsichtig. "Das Feedback aus dem Beta-Test wird für uns von zentraler Bedeutung sein", das klingt jedenfalls nicht so, als hätten die Entwickler bereits einen fertigen Plan. Wir sind auf den Beta-Test jedenfalls sehr gespannt und weinen dem alten Dämonologie-Hexer keine Träne nach. Was haben Zerstörungs-Hexer in World of Warcraft: Legion drauf? Was haben Zerstörungs-Hexer in World of Warcraft: Legion drauf? Quelle: Blizzard

    WoW: Legion - Zerstörung-Hexenmeister

          

    "Chaos" scheint die zentrale Idee von Blizzard für den Zerstörungs-Hexer zu sein. Im Beschreibungstext der Klasse vergleichen sie ihn sogar mit dem Feuermagier. Wir dürfen uns also auf noch größere Schadenszahlen einstellen, aber auch auf mehr Zufall im Spiel. Dazu passt jedenfalls, dass die spezielle Ressource, Instabile Funken, zu Seelensplittern wird - die entstehen ja auch deutlich zufälliger.

    Verbrennen: Ohne eine Chance, Splitter zu erzeugen, wird Verbrennen in Legion zu einem lausigen Füllzauber. Schade. Die Chance auf Splitter steckt stattdessen in Feuersbrunst.

    Verwüstung: Ein wichtiges Detail der Klassenvorschau bei Verwüstung: Die Stapel-Mechanik fällt scheinbar weg, es geht nur noch um Zeit. Für acht Sekunden verdoppeln sich alle Einzelziel-Schadenszauber. Damit wird das Timing noch wichtiger, schließlich möchte man möglichst viele Chaos­blitze in ein Verwüsten packen.

    Meisterschaft: Chaotische Energie (neu): Die Meisterschaft ist purer Zufall: Bei jedem Wirken wird ein Zerstörungszauber um bis zu 40 Prozent verstärkt (ein Wert, der sich noch durch Meisterschaft erhöht). Dabei kann es passieren, dass das nächste unwichtige Verbrennen maximalen Bonus erhält, der wichtige Chaosblitz, während Kampfrausch läuft, aber nur kaum verstärkt wird. Das hört sich zwar lustig an, dürfte aber für Chaos im Schadensmeter sorgen. Die eigene DpS-Zahl so stark an den Zufall zu koppeln, klingt jedenfalls nach einer schlechten Idee.

    Dämonenfeuer kanalisieren (neu): Das neue Talent schaltet eine Flächenschadens-Fähigkeit frei, die zwölf Sekunden lang Teufelsfeuerblitze auf alle Ziele unter Feuerbrand wirkt. Gerade das Zusammenspiel zwischen mehreren Fähigkeiten und Talenten ist hierbei interessant. Die Talentauswahl verbessert sich scheinbar in Legion für Hexenmeister deutlich.

    Ersteindruck zum Zerstörungs-Hexer

          

    Ob Funken oder Splitter - Zerstörung dürfte sich von allen drei Spezialisierungen des Hexenmeisters in Legion noch am ähnlichsten spielen. Immerhin schraubt Blizzard nicht an den zentralen Fähigkeiten herum: Verbrennen, Feuersbrunst, Feuerbrand und Chaosblitz gibt es auch in Zukunft. Und das ist gut so! Gut, dass Blizzard hier nicht unnötig rumschraubt. Was aber gar nicht geht, ist die neue Meisterschaft. Zufälliger prozentualer Bonusschaden auf alle Zauber? Das ist einfach zu viel Zufall, der die DpS-Zahlen schwanken lässt und Schlachtzugsleiter ärgert. Keine gute Idee, Blizzard! Wir legen unsere Hand ins Dämonenfeuer, dass es diese Änderung nicht auf die Liveserver schafft.

    WoW: Legion - Und wie spielt sich der Hexenmeister jetzt?

          

    Aktuell handelt es sich bei den Änderungen um Ideen und Ankündigungen. Bei vielen Fähigkeiten ist noch gar nicht klar, ob sie in dieser Form auch in die Beta kommen. Sobald diese aber startet, sind wir mit dabei und erklären euch vor allem, wie sich der neue Dämonologie-Hexer spielt.

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    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von NarYethz
    naja um ehrlich zu sein war die Metamorphose immer schon ein Dämonenjäger-Skill.. von daher passt das wenigstens Lore…
    Von NarYethz
    Wer will, der kann sich kurze Erklärungen von BellularGaming auf Youtube anschaun, der hat zumindest den Affli-Hexer…
    Von Akarios
    ich fand die Metamorphose gestallt richtig Cool,aber den Dämohexer so stark drauf auszubauen und immer zu warten bis…

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    • DirkWalbruehl
      28.12.2015 21:00 Uhr
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      NarYethz
      am 29. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Gebrechens-Hexer füllen also den Lebensbalken auf, wenn sie gerade keine Flüche auffrischen und entlasten damit Heiler. Das ist vor allem in schadensintensiven Bosskämpfen ein dicker Pluspunkt."


      Wer will, der kann sich kurze Erklärungen von BellularGaming auf Youtube anschaun, der hat zumindest den Affli-Hexer bereits anspielen können und erklärt den Ganzen spec schön langsam.
      Worin ich das Problem sehe, das von Buffed hier vllt nicht gesehen wird: in dem Video steht Bellular an ner Trainingspuppe und macht geschätzte 20sek lang seine rotation. danach ist er OOM. man kann beim verwenden von Blutsauger richtig sehn, wie sein Mana nach unten schnellt. Hier kommen die Geister ins Spiel, die unsere Artefakt-Waffe heraufbeschwört. Töten wir einen von diesen, erhalten wir 10% Mana zurück und machen 10% mehr schattenschaden. leider bekommt man weder einen Buff noch sonst i-wie eine Bestätigung, dass einer gestorben ist. Aber is ja noch Alpha
      Ich schätze also schwer, dass man viel damit beschäftigt sein wird, Aderlass zu machen, da ich nicht weiß, inwiefern es ein + im Manahaushalt macht, wenn man eben diese Geister tötet..

      Am gespanntesten bin ich allerdings auf den Dämo spec. Wenn er im Raid attraktiv sein soll, muss er guten Schaden dadurch machen, dass die Dämonen das tun.. Hier seh ich das Balance Problem im PvP.. denn im Endeffekt schmeiß ich dem Gegner sämtliche Dämonen ins Gesicht. Viele Casts scheinen davon Instant zu sein. Unterm Strich könnte es sich zwar genauso anfühlen wie Dots, aber ich glaube der Dämo spec wird schwer zu balancen sein, auch wenn ich mich auf die Idee freue, Dämonenheere zu beschwören (naja zumindest so 10)

      Was den Destro Spec angeht, kann ich nur die Haare raufen. Nicht nur wegen dieser wirren Mastery (wie ihr ja schon deutlich gemacht habt). was mich am meisten in staunen versetzt ist, wie Blizzard sich (wieder einmal) massiv selbst widerspricht. Auf der einen Seite versprechen sie, dass sich alle Specs deutlicher unterscheiden sollen, auf der anderen Seite nehmen sie dem Destro die instabilen Funken, die den Spec ja wohl einzigartiger als alles andere gemacht haben. Mir wird die vermutlich nicht mehr vorhandene Animation des Brennens fehlen (ab 3-4 Funken deutlich zu sehn am hexer) und auch die Mechanik. Ich fand die Mechanik sehr angenehm in den meisten Fällen und kann mich nur anschließen: ZITAT:
      "Verbrennen [wird] in Legion zu einem lausigen Füllzauber. Schade."
      Akarios
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich fand die Metamorphose gestallt richtig Cool,aber den Dämohexer so stark drauf auszubauen und immer zu warten bis man 1.000 Dämonischenfuror voll hat,finde ich schon etwas nervig.Da Freue ich mich schon auf den neuen Dämohexer und Hoffe das der richtig gut wird.
      -GASH-
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich scheine wohl der Einzige zu sein, der es skandalös findet, dass Matamorphose und dessen Vorteile gestrichen werden. Ich spiele seit Jahren Dämo-Hexer als Main und es sind eben genau diese Vorteile, die mir an der Spielweise Spaß machen. Wenn man die Spielweise lieben gelernt hat und weiß, wie sie funktioniert, will man nicht mehr drauf verzichten! Warum sollte man auch? Und was passiert mit meinen Lieblings-Movement.Features "Dämonisher Sprung" und "Meteor"?....oh wie ich den Dämonenjäger jetzt schon hasse...
      NarYethz
      am 29. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      naja um ehrlich zu sein war die Metamorphose immer schon ein Dämonenjäger-Skill.. von daher passt das wenigstens Lore-technisch. Ich sehe deinen Punkt und kann es teilweise verstehen.. allerdings wird der neue Dämo wohl sehr stark in richtung "totenbeschwörer" gehen.. man macht eig nix anderes als mit seinen core abilites dämonen zu beschwören und diese Random zu Buffen, damit sie mehr DMG machen.. der Rest ist kleiner lückenfüller.. Das macht uns als Dämo also ohnehin zu einer sehr mobilen Klasse, einfach weil wir wenig stehen bleiben müssen.. man muss also wieder vorausschauender Laufen und nicht so wie jetzt im letzten Moment mit Demonic Leap und nem Zirkel-Port am anderen Ende der Boss-Arena stehn
      Vanord
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Erst Schreibt ihr, Blizzard klaut einfach dreist Metamorphose für die neue Klasse und verkauft unsere Hexerfähigkeit dort als tolles Feature. "Buuuh!
      "...dann,
      Wir sind auf den Beta-Test jedenfalls sehr gespannt und weinen dem alten Dämonologie-Hexer keine Träne nach.

      Also mich hat der Dämon Hexer seit dieser Änderung mit Metamorphose nicht so Richtig überzeugt, es fühle sich immer Komisch wenn ich auf Schattenblitz Ausweichen musste und nach 4 stück kein Mana mehr hatte, weil Seelenfeuer nicht Procte.
      Karadul
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich finde es gut, dass die Metamorphose wegfällt.. Dieses ständige hin und her ist eher nervig gewesen...

      Begrüsse genauso auch die Wahl nach Dämonen, da kann sich natürlich viel ändern.. Aber wäre froh, wenn ich nicht ständig mit dem riesen ding rumlaufen muss (Verdammniswache) nur weil ich Zerstörung spielen will...

      Gebrechen finde ich am coolsten, wünsche mir , dass die Skillung auch in Hc Inis zum Beispiel mehr spielbar wird und nicht nur in PVP oder Raids...
      Xergart
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also der Affli-Specc liest sich bisher am besten in meinen Augen.
      Wieder back to the roots.

      Destru ist durch den aktuellen Zufallseffekt zu unvorhersehbar.
      Bin mal gespannt, ob Blizz den so raus schickt, wie er jetzt geplant ist.

      Dämo-Lock, naja. Hat mich noch nie wirklich interessiert.
      Aber durch den Wegfall der dualtalents werde ich den auch mal antesten.

      Aber nach jetztigem Stand würde ich wohl komplett als Affli steil gehen wollen
      BlackSun84
      am 28. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Blizzard klaut einfach dreist Metamorphose für die neue Klasse und verkauft unsere Hexerfähigkeit dort als tolles Feature."

      Yeah. Die Dämonenform hab ich nie gemocht, endlich macht Blizzard aus dem Dämonologen einen Hexenmeistern mit vielen Dämonen, bisher haut man Zauber raus, um irgendwann per Metamorphose einen Extraschub zu erhalten. Unpassend.
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/Legion-Hexenmeister-1181892/
28.12.2015
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