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  • WoW: Druide in Legion - Levelguide bis Stufe 110
    Quelle: buffed

    WoW: Druide in Legion - Levelguide bis Stufe 110

    Mit WoW: Legion warten zehn neue Charakterstufen auf euren Helden. In unserem aktuellen Guide verraten wir euch, mit welcher Druiden-Spielweise ihr euch am einfachsten durch die neuen Gebiete der Verheerten Inseln spielt.

    Ob ihr die neuen Zonen auf den Verheerten Inseln als Katze oder Mondkin unsicher macht, ist unterm Strich natürlich vor allem eines: Geschmackssache. Selbst als Wächter oder Wiederhersteller kommt ihr einigermaßen geschmeidig durch Azsuna und Konsorten, auch wenn ihr mit den beiden Spezialisierungen zugegebenermaßen etwas mehr Zeit für den Weg bis Stufe 110 einplanen solltet. Dennoch wollen wir für die Level-Phase in Legion eine klare Empfehlung abgeben. Denn mit einer Spielweise fiel es uns besonders einfach, die Herausforderungen der neuen WoW-Erweiterung zu meistern, und zwar mit Wildheit.

    Wenn ihr zudem mit einer anderen Klasse den Weg auf die neue Maximalstufe antreten wollt: Hier findet ihr die Levelguides auf Stufe 110 für alle anderen Klassen. Damit ihr auch mit euren Twink problemlos auf den Verheerten Inseln zurechtkommt.

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    WoW: Druide Levelguide - Auf vier Pfoten in den Krieg

          

    Dass sich die Katze besonders gut auf den Verheerten Inseln schlägt, hat seine Gründe. Mit Schnelligkeit der Wildnis, Spurt und Anstachelndes Gebrüll seid ihr schneller zu Fuß unterwegs als alle anderen Druiden, was sich natürlich auch auf das Level-Tempo positiv auswirkt. Per Wilde Attacke gelangt ihr zudem in Windeseile in den Rücken entfernt stehender Gegner, sodass es euch kaum etwas ausmacht, ständig in den Nahkampf zu müssen. Weiterhin haben wir auf den Verheerten Inseln viele Widersacher getroffen, bei denen wir uns das Leben stark erleichtern konnten, indem wir sie betäubt oder ihre Zauber unterbrochen haben. Als Katze ist das dank Schädelstoß, Zerfleddern, Krallenhieb (Betäubung aus der Verstohlenheit heraus) und Mächtiger Hieb kein Problem. Gleichgewichts-Druiden besitzen deutlich weniger Kontroll- oder Unterbrechungsmöglichkeiten und kommen daher öfter ins Schwitzen. Dazu kommen die regelmäßigen kostenlosen, sofortgewirkten Selbstheilungen via Schnelligkeit des Raubtiers, die das Lebenspolster der Katze stets auf einem gesunden Niveau halten - auch hier hat der Mondkin das Nachsehen.

    WoW: Druide Levelguide - Die Talente fürs Leveln

          

    Mit dieser Talent-Zusammenstellung machen Wildheits-Druiden auf den Verheerten Inseln alles richtig - vor allem Reißwunden ist ein Muss. Mit dieser Talent-Zusammenstellung machen Wildheits-Druiden auf den Verheerten Inseln alles richtig - vor allem Reißwunden ist ein Muss. Quelle: buffed Zwei Verbesserungen aus der Talent-Matrix haben wir euch bereits ans Herz gelegt: Wilde Attacke und Mächtiger Hieb. Packt außerdem die Wiederherstellungsaffinität ein. Die sorgt für regelmäßigen Gesundheitsnachschub und ermöglicht es euch in Notsituationen, eure Lebenspunkte schnell mit Nachwachsen, Verjüngung und Rasche Heilung auf Vordermann zu bringen. Ein Muss für die Level-Phase ist das passive Talent Reißwunden, dank dem die Blutungen von Zerfetzen, Krallenhieb und Hauen denselben Schaden in deutlich kürzerer Zeit verursachen. Oft haben eure Kontrahenten nämlich derart wenige Lebenspunkte, dass sie vor Ablauf eurer Schaden-über-Zeit-Effekte (DoT) ins Gras beißen würden - was für eine Verschwendung. Reißwunden steigert also in kurzen Kämpfen die Effizienz eurer Blutungen, wovon wiederum eure Meisterschaft Rasiermesserscharfe Krallen profitiert. Apropos Blutungen: Packt auch das Level-15-Talent Blut geleckt ein.

    So sorgen eure DoTs dafür, dass eure Nahkampfangriffe eine um zehn Prozent höhere Kritische Trefferchance besitzen, wodurch wiederum der Effekt von Urfuror öfter auslöst. Wählt zu guter Letzt noch Seele des Waldes (stopft Energielöcher nach jedem Finisher und ist zudem passiv) sowie Blutkrallen (macht am meisten Sinn, weil ihr euch beim Leveln häufig mit den sofortgewirkten Heilenden Berührungen verarztet) und ihr seid für die Level-Phase in WoW: Legion gut gerüstet.

    WoW: Druide Levelguide - Die Wahl der Klamotten

          

    Omen der Klarsicht
    Am effizientesten ist es, wenn ihr euren "Omen der Klarsicht"-Proc in Hauen investiert. Wichtiger ist es jedoch, dass ihr den Freizauber schnellst möglich nutzt, damit der nächste Proc nicht ins Leere läuft.
     
    Wenn euer Druide die besten WoD-Klamotten am Körper trägt, werdet ihr euch während des Levelns lange Zeit keine Gedanken machen müssen, ob die frisch erspielte Quest-Belohnung besser ist als euer aktuelles Teil. Anders sieht es aus, wenn ihr euren Helden frisch hochgespielt oder auf Stufe 100 aufgewertet habt. In dem Fall kann jedes Beutestück eine potenzielle Verbesserung sein. Schaut in erster Linie auf die Gegenstandsstufe: Besitzt eure neue Rüstung eine höhere Stufe als das alte Pendant, dann tauscht es aus. Perfektionisten rollen jetzt vielleicht mit den Augen, da die Regel nicht immer stimmen muss. Doch ganz ehrlich: Es kratzt während der Level-Phase niemanden, ob ihr ein paar DpS mehr oder weniger macht. Auf Stufe 110 habt ihr noch mehr als genug Zeit, um euren Druiden bis ins kleinste Detail zu optimieren. Wenn ihr tatsächlich zwischen zwei scheinbar gleichwertigen Gegenständen wählen müsst, nehmt stets das Teil mit Meisterschaft und Kritischer Trefferwert. Zu Tempo und Vielseitigkeit greift ihr nur dann, wenn die besseren Alternativen nicht erhältlich sind.

    WoW: Druide Levelguide - Wildheit beim Questen

          

    Ein gezieltes Zerfleddern und euer Opfer muss tatenlos dabei zusehen, wie seine Lebenspunkte langsam aber sicher gen null purzeln. Ein gezieltes Zerfleddern und euer Opfer muss tatenlos dabei zusehen, wie seine Lebenspunkte langsam aber sicher gen null purzeln. Quelle: buffed Die grundlegende Spielweise hat sich seit WoD kaum verändert. Pirscht euch in Verstohlenheit an euer Opfer heran und begrüßt es mit Krallenhieb. Baut via Schreddern fünf Combopunkte auf und investiert sie zuerst in Zerfetzen. Danach folgen erneut Schreddern-Attacken, frischt die Wirkdauer von Krallenhieb auf und setzt eurem Gegenüber mit Wilder Biss zu (ebenfalls mit fünf Combopunkten). Wenn euer Kontrahent seinerseits einen gefährlichen Zauber oder einen fiesen Wirbelangriff wirkt, stoppt ihn mit Zerfleddern oder Mächtiger Hieb. Die meisten Magiesprüche könnt ihr natürlich auch mit Schädelstoß unterbrechen. Vergesst nicht, zwischen den Finishern regelmäßig die sofortgewirkten Heilenden Berührungen rauszuhauen, notfalls auch dann, wenn ihr noch volles Leben besitzt - auf die Schadensstärkung von Blutkrallen wollt ihr auf keinen Fall verzichten. Investiert die beiden Stapel am besten in euer nächstes Zerfetzen oder den Wilden Biss sowie die Auffrischung von Krallenhieb. Mit Tigerfuror stopft ihr schließlich Energielöcher und Berserker respektive Ashamanes Raserei aktiviert ihr, wenn ihr einem schweren Feind mit vielen Lebenspunkten gegenüber steht oder ihr euch zu viele Gegner angelacht habt. Achtet darauf, dass ihr vor der Nutzung von Ashamanes Raserei nicht mehr als zwei Combopunkte besitzt. Natürlich gibt es auch in der freien Wildbahn Situationen, in denen ihr es mit drei, vier oder sogar noch mehr Gegnern zu tun bekommt und Hauen beziehungsweise Prankenhieb Sinn macht. Natürlich gibt es auch in der freien Wildbahn Situationen, in denen ihr es mit drei, vier oder sogar noch mehr Gegnern zu tun bekommt und Hauen beziehungsweise Prankenhieb Sinn macht. Quelle: buffed

    WoW: Druide Levelguide - Wildheit in Instanzen

          

    WoW: Druide in Legion - Levelguide bis Stufe 110 (1) WoW: Druide in Legion - Levelguide bis Stufe 110 (1) Quelle: buffed Die gerade beschriebene Spielweise funktioniert natürlich auch in Dungeons. Dennoch gibt es im Gruppenspiel ein paar Besonderheiten zu beachten. Hier habt ihr es etwa häufig mit drei oder mehr Feinden gleichzeitig zu tun, sodass der Einsatz von Hauen und Prankenhieb Sinn macht - das gilt natürlich auch, wenn ihr in der freien Wildbahn auf derart viele Gegenspieler trefft. Achtet in solchen Momenten darauf, dass die Blutungen von Hauen und Krallenhieb auf den Gegnern wirken, bevor ihr euren Prankenhieb statt Schreddern raushaut, um Kombopunkte zu generieren. Stehen nur noch zwei Widersacher, wechselt ihr wieder zu eurer normalen Spielweise, nur dass ihr die Blutungen von Krallenhieb und Zerfetzen auf beiden Zielen verteilt und Hauen einstreut, sobald Omen der Klarsicht auslöst. Wilder Biss kommt jetzt eigentlich nur noch zum Einsatz, wenn euer Gegenüber weniger als 25 Prozent seiner Lebenspunkte besitzt. Für einen häufigeren Einsatz werden euch die vor allem durch Schreddern erzeugten Combopunkte fehlen. Habt im Kampfgetümmel stets ein Auge auf die Gesundheit eurer Mitspieler. Fallen bei einem Verbündeten die Lebenspunkte auf einen gefährlichen Wert, heilt ihr ihn statt euch mit der sofortgewirkten Heilenden Berührung hoch. Den Schadensbonus von Blutkrallen sackt ihr dennoch ein. Fällt ein Spieler besiegt zu Boden, ist die Zeit für Wiedergeburt gekommen. Und wenn euer Team schnell von A nach B laufen muss, sorgt ihr mit Anstachelndes Gebrüll für einen Temposchub.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

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    • creep
      29.08.2016 11:24 Uhr
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WoW: Druide in Legion - Levelguide bis Stufe 110
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29.08.2016
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