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  • Krieger: WoW-Klassenguide (Legion-Ausblick) - diese Talente ändern sich

    Im Klassenguide zum Krieger in World of Warcraft Legion erklären wir euch die Änderungen an Talenten der Spezialisierungen Furor, Waffen und Schutz. Zudem verraten wir euch, auf welche Talente Waffen- und der Furor-Krieger verzichten und welche Glyphen wir vermissen werden.

    Neue Fähigkeiten und alte Bekannte - in der kommenden WoW-Erweiterung müssen alle Krieger umlernen. Wir zeigen euch, wo Blizzard mit unserer Klasse hinwill. Talentbäume sind doof", hieß es noch sinngemäß in WoW-Cataclysm. Statt drei geteilter Talentbäume für jede Spezialisierung gab es nur noch einen Talentbaum für alle Krieger. Schon eine Erweiterung später schusterten die Entwickler vor allem Furor- und Waffen-Kriegern unterschiedliche Talente zu, um das Balancing der wetteifernden Schadensausteiler-Spielweisen zu erleichtern. Und in World of Warcraft: Legion? Da versucht Blizzard wieder etwas Neues. Wir erklären euch auf den folgenden zwei Seiten, worauf sich die Plattenträger-Veteranen von Azeroth einstellen müssen.

    Krieger in WoW-Legion: Talentbäume

          

    Es ist kein Geheimnis, dass mit World of Warcraft: Legion Erhebliche Glyphen aus dem Spiel fliegen. Doch einige lieb gewonnene Effekte aus Diese Glyphen-Effekte sehen wir wohl nie wieder

    Längst nicht alle Glyphen werden als Talente umgesetzt oder in Fähigkeiten eingebaut. Von den folgenden Optionen müssen wir uns als Krieger verabschieden:
    • Glyphe ,Auf die Kehle zielen‘: Im PvP war die Glyphe beliebt, um den Gegner mit einem gezielten Heldenhaften Wurf zum Schweigen zu bringen. Der Effekt wäre ein gutes PvP-Talent für den Krieger gewesen, fehlt dort aber leider.
    • Glyphe ,Schildschlag‘: Mit einem Schildschlag magische Effekte vom Ziel entfernen war in Bosskämpfen nur selten nützlich, im PvP aber richtig gut. Auch hier kennt Blizzard kein Erbarmen und streicht den Effekt ersatzlos.
    • Glyphe ,Unhöfliche Unterbrechung‘: In Warlords of Draenor lieben es Krieger, die Feinde zu unterbrechen und durch diese Glyphe ihren Schaden zu erhöhen. Damit ist in Legion Schluss.
    • Glyphe ,Unendliche Wut‘: 20 mehr maximale Wut bedeutet eine sicherere Spielweise mit mehr Reaktionszeit. Doch in Legion fehlt diese Option schmerzlich.
    • Glyphe ,Wütende Eile‘: Die Pflichtwahl für Schlachtzügler erhöhte bisher euer Bewegungstempo im Wutzustand und fällt in Legion weg. Damit wird es für Krieger anstrengender, Bodeneffekten auszuweichen.
    diesen Glyphen werden direkt in die Fähigkeiten eingebaut oder finden sich in neuen Talenten wieder.

    Sprungangriff (alle Krieger):
    Das neue Stufe-30-Talent reduziert die Abklingzeit von Heldenhafter Sprung um 15 Sekunden und lässt euch nach dem Aufprall drei Sekunden lang 70 Prozent schneller laufen. Sprungangriff verbindet also die Glyphen 'Heldenhafter Sprung' und 'Tod von Oben'. Das Problem: Jede Spezialisierung hat in der Reihe sehr interessante Alternativen: Grimmiger Ansturm des Furor-Kriegers reduziert seinen erlittenen Schaden fünf Sekunden nach Sturmangriff um 20 Prozent; Waffen-Krieger werden in der Reihe wohl eher die mächtige Schutzfähigkeit Durch das Schwert umkommen wählen, bei Schutz-Kriegern liegt neuerdings Wachsamkeit in dieser Reihe. Das Ziel von Blizzard ist klar: Wer höhere Mobilität möchte, muss auf Defensive verzichten.

    Bereit für die Schlacht (alle Krieger im PvP):
    15 Wut extra bei einem Sturmangriff? Das kennen wir von der Glyphe 'Auf die Hörner nehmen'. In Legion finden wir den Effekt als PvP-Talent wieder. Doch auch hier zwingt uns Blizzard in eine Zwickmühle bei der Talentwahl: Wer zu Beginn des Kampfes mehr Wut haben möchte, muss auf andere Quellen für zusätzliche Wut verzichten. In der gleichen Talentreihe etwa gibt es Wutmaschine, was Wut erzeugt, wann immer der Krieger Schaden erleidet.

    Krieger in WoW-Legion: Weniger Fähigkeiten, mehr Talente

          

    Der Furor-Krieger bekommt natürlich zwei Waffen, die Kriegsschwerter der Valarjar. Diese stammen aus der Schmiede von Titanenwächter Odyn. Sie sollten seinen mächtigsten Kämpfern dienen. Doch die Zauberin-Val'kyr Helya stahl sie ihm und tränkte die Schwerter in ihrer Wut. So dienten die Schwerter dazu, Odyns Helden zu jagen und ihre Seelen in das finstere Helheim zu verschleppen - soweit die Geschichte. Der Furor-Krieger bekommt natürlich zwei Waffen, die Kriegsschwerter der Valarjar. Diese stammen aus der Schmiede von Titanenwächter Odyn. Sie sollten seinen mächtigsten Kämpfern dienen. Doch die Zauberin-Val'kyr Helya stahl sie ihm und tränkte die Schwerter in ihrer Wut. So dienten die Schwerter dazu, Odyns Helden zu jagen und ihre Seelen in das finstere Helheim zu verschleppen - soweit die Geschichte. Quelle: beta.wowdb.com/ Einige Fähigkeiten verschwinden in World of Warcraft: Legion aus den Zauberbüchern und finden sich unter den Talenten wieder. Das betrifft etwa Durch das Schwert umkommen, Weitreichende Stöße, Heldenhafter Stoß oder Verwunden. Wer sie einsetzen möchte, muss hier einen Talentpunkt ausgeben und auf andere Talente verzichten. Andere Talent-Fähigkeiten wandern in das Standard-Repertoire der jeweiligen Spezialisierung, wie Zerschmettern oder Siegesrausch für Waffen-Krieger. Klassiker wie Schockwelle, Belagerungsbrecher, Klingensturm oder Sturmblitz bleiben als Talente erhalten - stehen aber nicht mehr jeder Spezialisierung zur Verfügung. Die Idee dahinter: Der Krieger soll mit Legion seine Fähigkeitenabfolge per Talente deutlich stärker anpassen als bisher. Durch die Aufteilung auf Spezialisierungen sollen diese sich einzigartiger spielen. Als Entschädigung spendiert Blizzard ein neues Talent, das uns sehr bekannt vorkommt:

    Überwältigen (für Waffen und Furor):
    Das Stufe-45-Talent gewährt dem Krieger einen zusätzlichen Einzelziel-Angriff, der eine 60 Prozent höhere Chance auf einen kritischen Treffer hat und der weder geblockt, pariert oder gemieden werden kann. Der Angriff muss aber erst durch normale Angriffe zufällig freigeschaltet werden. Im PvP erhöht das den Burst-Schaden des Kriegers und umgeht vor allem dem Schutz von Tanks; in Bosskämpfen ist es eine weitere Proc-Fähigkeit, die die eigene Rotation abwechslungsreicher macht. Das Problem sind auch hier wieder die starken Alternativen: Avatar ist in der gleichen Reihe und Furor-Krieger wählen wohl besser Endlose Wut, was alle Fähigkeiten 50 Prozent mehr Wut erzeugen lässt, Waffen-Krieger dürften mit Unerschrocken besser bedient sein, was die Wutkosten der eigenen Fähigkeiten um 20 Prozent senkt.

    Krieger in WoW-Legion: Exklusive PvP-Talente

          

    Wer in Legion PvP spielt, schaltet nach und nach Talente frei, die auf Schlachtfeldern und in der Arena nützlich sind. Beim Krieger verändern diese tatsächlich seine Spielweise im Gekloppe mit der anderen Fraktion:

    Todestrakt (für alle Krieger im PvP):
    Das Talent ermöglicht Kriegern, Hinrichten gegen Feinde ab 25 Prozent Lebenspunkte einzusetzen statt normal ab 20 Prozent. Diese fünf Prozentpunkte sehen unscheinbar aus, machen aber einen großen Unterschied und sorgen dafür, dass Hinrichten im PvP deutlich häufiger zum Einsatz kommt. Die interessante Alternative der Talentreihe heißt Todesurteil und lässt den Krieger 15 Meter zu einem Ziel springen, wenn er Hinrichten einsetzt. Todestrakt sorgt damit für mehr Schadensschub gegen Nahkämpfer und Heiler, Todesurteil für effektiveren Schaden gegen fliehende Fernkämpfer - eine knifflige Wahl.

    Donnernde Stimme (für Waffen-Krieger):
    Tollkühnheit wird für Krieger in den Schlachtruf eingebaut, während Befehlsruf in Legion wie Anspornender Schrei funktioniert. Was mit den Die Geschichte des Kriegers und seiner Artefaktwaffen wird in World of Warcraft: Legion mit der Geschichte der Vrykul verbunden, den kampferprobten Halbriesen, die Nordend und einen Teil der Verheerten Inseln bewohnen. Nach dem Kampf gegen einen Grubenlord am Strand der Inselgruppe erheben die Valkyren der Vrykul unseren gestorbenen Helden in die Halle der Tapferkeit, wo wir sogleich vom Titanenwächter Odyn empfangen werden. Der verrät uns das Versteck der Schuppe des Erdwächters, dem Artefakt für Schutz-Krieger. Die Geschichte des Kriegers und seiner Artefaktwaffen wird in World of Warcraft: Legion mit der Geschichte der Vrykul verbunden, den kampferprobten Halbriesen, die Nordend und einen Teil der Verheerten Inseln bewohnen. Nach dem Kampf gegen einen Grubenlord am Strand der Inselgruppe erheben die Valkyren der Vrykul unseren gestorbenen Helden in die Halle der Tapferkeit, wo wir sogleich vom Titanenwächter Odyn empfangen werden. Der verrät uns das Versteck der Schuppe des Erdwächters, dem Artefakt für Schutz-Krieger. Quelle: beta.wowdb.com/ eigentlichen Stärkungseffekten passiert, ist derzeit noch unklar. Im PvP-Talentbaum für Waffen-Krieger findet sich aber eine interessante Option: Per Donnernde Stimme erhalten Verbündete innerhalb von 10 Metern ebenfalls den Effekt von Tollkühnheit/Schlachtruf und damit verstärkte kritische Treffer. Die Alternative heißt Schmerzenszug, was die Abklingzeit von Kolossales Schmettern nach Sturmangriff zurücksetzt. Hier scheint wieder Blizzards Designphilosophie mit Legion durch: Entweder die Verbündeten verstärken und gemeinsam angreifen oder alleine mehr Schaden austeilen - die Qual der Wahl.

    Kriegspfad (für Schutz-Krieger):
    Dieses Talent macht Schutz-Krieger zu Betäubungsmeistern auf dem Schlachtfeld. Ihr betäubt damit alle Feinde, durch die ihr mit Einschreiten hindurcheilt oder auf denen ihr mit Heldenhafter Sprung landet, für zwei Sekunden. Da Einschreiten für Schutz-Krieger in Legion automatisch zwei Aufladungen hat, könnt ihr damit ein ganzes gegnerisches Arenateam lahmlegen. Doch auch die Alternative der Talentreihe ist stark: Vom Donner gerührt verwurzelt Feinde, die von Donnerknall getroffen werden, für eine Sekunde. Beides ist gar nicht verkehrt, so kann ein Schutz-Krieger Feinde effektiv von Heilern fernhalten und im PvP "tanken".

    Todeswunsch (für Furor-Krieger):
    Berserker haben es in Legion schwer: Wutanfall erhöht zwar ihren Schaden drastisch, lässt sie aber auch 30 Prozent mehr Schaden erleiden - ein Grauen für Heiler. Durch das PvP-Talent Todeswunsch wird es sogar noch schlimmer. Per Knopfdruck erhöht sich der Schaden des Kriegers um fünf bis 25 Prozent, lässt ihn aber gleichzeitig noch mehr Schaden erleiden. Die Idee von Blizzard: Den Furor-Krieger wie einen echten Berserker spielen lassen und auf volles Risiko setzen: Per Todeswunsch lassen sich zwar einzelne Ziele überwältigen, doch der Krieger landet genauso leicht beim Geistheiler, wenn die Gegner umschwenken.

    Krieger in WoW-Legion: Der Stand des Beta-Kriegers

    Aktuell ist die Legion-Beta noch in einer sehr frühen Phase. Das merkt man vor allem an den Talenten. Blizzard verteilt hier kräftig um, streicht mit dem Rotstift und probiert neue Talente aus. Dass das alles noch nicht final ist, ist natürlich klar. Der Schutz-Krieger leidet derzeit unter mangelnder Selbstheilung im Kampf, der Furor-Krieger kassiert zu viel Schaden (vor allem im PvP) und der Waffen-Krieger ist eine einzige Baustelle ohne klares Konzept. Hier muss noch viel getestet werden und Feedback der Betaspieler dürfte Blizzard in einigen Bereichen zum Einlenken bringen. Immerhin, die Ideen von Blizzard lassen sich an den aktuellen Talenten gut ablesen: Einzelziel-Schaden oder Unterstützungsfähigkeiten, mehr Bewegung oder mehr Defensive - der Krieger soll in WoW Legion bei den Talenten immer wieder vor schwere Entscheidungen gestellt werden. Das klappt sogar in dieser frühen Version der Talentbäume. Und dann wäre da ja noch das Zusammenspiel zwischen normalen Talenten und Artefakt-Talentbäumen mit einzigartigen Fähigkeiten. Wir testen die einzelnen Spielweisen in den kommenden Monaten ausgiebig und halten euch auf dem Laufenden!


    Krieger in WoW-Legion Das fällt beim Waffen-Krieger weg

          

    Der Waffen-Krieger wirkt in der aktuellen Beta noch wie eine einzige Baustelle. Offenbar weiß Blizzard selbst nicht so recht, wo sie mit dem Waffen-Krieger hinwollen - ein Problem, das wir ja schon aus früheren Erweiterungen kennen. Von einigen Talenten und Fähigkeiten muss sich der Waffen-Krieger aber in jedem Fall trennen. Das betrifft neben Wachsamkeit (nur noch für Schutz-Krieger) und Wütende Regeneration (nur noch für Furor-Krieger) vor allem folgende Optionen:

    Weitreichende Stöße: Die Fähigkeit machte bisher den Waffen-Krieger aus und war besonders stark in Bosskämpfen mit zwei Gegnern. Doch in Legion wandert Weitreichende Stöße in den Talentbaum und verändert sich zu einem passiven Effekt: Tödlicher Stoß und Hinrichten treffen damit ein weiteres Ziel. Das kostet zwar keine Wut mehr und vereinfacht die Spielweise, ist aber längst nicht so mächtig wie die aktuelle Version in Warlords of Draenor. Außerdem steht das Talent auch Furor-Kriegern zur Verfügung - von wegen exklusiver Vorteil. Wer Weitreichende Stöße verwenden möchte, muss dazu auf Schockwelle und Sturmblitz in derselben Talentreihe verzichten - autsch!

    Bevorstehender Sieg: Auch dieses Talent heißt wie ein aktuelles Talent, funktioniert aber grundlegend anders: Es gibt Zerschmettern passiv eine 40-Prozent-Chance, den Krieger um zehn Prozent zu heilen. Im Endeffekt wird das Talent damit nutzlos, schließlich war die große Stärke von Bevorstehender Sieg ja bisher, dass der Angriff genau dann Heilung brachte, wenn der Krieger es brauchte. Da sich in derselben Talentreihe das sehr starke Durch das Schwert umkommen findet, ist Bevorstehender Sieg und damit die Selbstheilung des Waffen-Kriegers (abseits von Siegesrausch) quasi aus dem Spiel.

    Drachengebrüll: Der starke Flächenangriff wandert exklusiv zu Furor-Kriegern. Dort passt er vom Stil zwar auch besser hin, doch damit fehlt dem Waffen-Krieger ein starker Angriff gegen viele Gegner. Immerhin darf er Klingensturm behalten, muss dafür aber auf Verwunden verzichten, was in Legion ein Talent in derselben Reihe ist. Flächenschaden als Waffen-Krieger heißt wohl bald "Klingensturm, Wirbelwind, Wirbelwind."

    Blutbad: Die Schadensverstärkung über Blutungs-Effekte fällt für alle Krieger-Spielweisen ersatzlos weg, doch den Waffen-Krieger trifft es am härtesten. Gerade die Kombination von Blutbad mit einer gut gespielten Kolossales-Schmettern-Kombination sorgte für enorme Schadensspitzen.

    Krieger in WoW-Legion Das fällt beim Furor-Krieger weg

          

    Mit Legion beschneidet Blizzard die Spielweisen auch um bisher lieb gewonnene Talente und Fähigkeiten. Gerade den Furor-Krieger trifft es besonders hart:

    Durch das Schwert umkommen: Per Knopfdruck einen Flächeneffekt überleben und am Boss bleiben? Das geht aktuell als Krieger durch diese Fähigkeit. In Legion gibt es sie aber nur noch für Waffen-Krieger als Stufe-30-Talent. Furor-Krieger kassieren eben Schaden und heilen sich mit Wütender Regeneration wieder hoch. Das fehlt dafür den anderen Spielweisen.

    Belagerungsbrecher: Der Angriff war bisher die stärkste Wahl für Einzelziel-Schaden und eine zusätzliche Unterbrechen-Möglichkeit im PvP. Mit Legion wandert Belagerungsbrecher aber exklusiv unter die Schutz-Krieger-Talente.

    Wachsamkeit: Eine Stärke des Kriegers war es bisher, in kritischen Situationen den Tank per Wachsamkeit zu schützen und Schaden
    zu reduzieren. In Legion verfügen nur noch Schutz-Krieger über diese Möglichkeit. Blizzard schraubt damit die Nützlichkeit der Schadensausteiler für den Schlachtzug herunter; die sollen sich wohl ganz auf DpS konzentrieren - schade!

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    • DirkWalbruehl
      27.01.2016 01:06 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Topperharly
      am 27. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was ist eigentlich mit Titansgrip? Bekommen wir zwei zweihänder schwerter?
      Derulu
      am 27. Januar 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Die Artefaktewaffen des Furorkriegers sind (momentan noch etwas zu klein skalierte) Zweihandschwerter
      Kartamus
      am 27. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "... die sollen sich wohl ganz auf DpS konzentrieren - schade!"
      Was bitte ist daran schade? Ein DD muss auch gut Schaden machen und es gibt nichts schlimmeres als noch Babysitter für andere Klassen zu spielen. Tanks sind zum tanken da und die Heiler um alle zu heilen. Ich möchte mit meinen DDs nur Schaden austeilen. Ich habe diesen Skill um den es geht z.B. niemals genutzt und bin auch mit meinem Vergelter Paladin niemals jemandem zu Hilfe geeilt.
      LoveThisGame
      am 27. Januar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich habe diesen Skill um den es geht z.B. niemals genutzt und bin auch mit meinem Vergelter Paladin niemals jemandem zu Hilfe geeilt."


      Bei solch einer Aussage muss man sich dann schon fragen ob du jemals anspruchsvollen Content gespielt hast.

      AMitB
      am 27. Januar 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Oh man wenn ich das schon wieder lese, bekomm ich fast schon ein Anfall.
      Es geht doch in einem Raid/Ini nicht darum wer am meisten DPS machst (was sowiso meistens durch Blizzard Balacing vorgegeben wird), sondern dass die Bosse sterben und wenn Blizzard uns Krieger schon mit 2 sehr guten Raid-CDs ausstatten dann benutze sie auch.

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World of Warcraft
Krieger: WoW-Klassenguide (Legion-Ausblick) - diese Talente ändern sich
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http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/Krieger-Furor-Schutz-Waffen-1184282/
27.01.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/11/WoW_Legion_Artefaktwaffe_Talentbaum_Krieger_Kriegsschwerter_der_Valarjar_20151127124505-buffed_b2teaser_169.png
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