• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW: Gebrechen-Hexenmeister - die Talente der Artefaktwaffe im Detail
    Quelle: Blizzard

    WoW: Gebrechen-Hexenmeister - die Talente der Artefaktwaffe im Detail

    World of Warcraft: So verändert die Sense der Totenwinde die Gebrechen-Spielweise: Wir stellen euch alle Talente und Artefakt-Fähigkeiten von Ulthalesh im Detail vor.

    Während auf den Liveservern nicht mehr viel passiert, schauen alle Hexenmeister-Fans gespannt auf die Testserver zur kommenden Erweiterung Legion. Was sich derzeit die Fans beim Gebrechen-Hexenmeister fragen: Wie verändert eigentlich das Artefakt das Spiel mit Dots und Flüchen? Tatsächlich erhalten Gebrechen-Hexenmeister ja bereits zu Beginn der Erweiterung die Sense der Totenwinde und diese verfügt über einen eigenen Talentbaum mit 16 Talenten, darunter vier große Eigenschaften mit starken Effekten.

    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Die Talente von Ultalesh

          

    Zur Erinnerung: Sobald ihr Ulthalesh angelegt habt, erhöht sich euer Schattenschaden um 10 Prozent, wenn ihr einen Gegner tötet. Das Ganze ist bis 20 stapelbar, kann also einen 200 Prozent Schadensbonus gewähren. Beim Solospiel macht sich das bereits positiv bemerkbar. In Bosskämpfen heißt das natürlich vollen Schaden auf die Elitegegner für maximale DpS. Je mehr kleinere Feinde ihr in kurzer Zeit umbringt, desto höher euer Schadensausstoß auf das Hauptziel. Gut, dass die Sense regelmäßig Ork- und Draeneiseelen als neutral Geister freiläßt, die ihr erledigen könnt. So ist Nachschub des Stärkungseffektes auch in Einzelzielkämpfen garantiert. Das aktuelle Problem: Die Geister im hektischen Kampf anzuklicken und umzubringen ist alles andere als spaßig und das Mana, das es angeblich für den Sieg gibt, haben wir auf dem Testserver auch noch nie gesehen. Besser wir lassen Blizzard hier noch ein wenig Zeit, wenden uns den Talenten zu und erklären euch dabei gleich, ob sie im aktuellen Zustand Top oder Flop sind.
    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Die Talente der Sense zielen vor allem auf den Kampf gegen mehrere Ziele ab. Will Blizzard den Gebrechens-Hexer etwa wirklich zu einer Multidot-Klasse machen? World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Die Talente der Sense zielen vor allem auf den Kampf gegen mehrere Ziele ab. Will Blizzard den Gebrechens-Hexer etwa wirklich zu einer Multidot-Klasse machen? Quelle: Buffed

    Seele ernten

          

    Los geht der Spaß mit dieser großen Eigenschaft, die gleichzeitig die einzige aktive Fähigkeit des Artefaktes ist. Alle 45 Sekunden könnt ihr mit zwei Sekunden Zauberzeit diesen Schaden-über-Zeit-Effekt (DoT) auf euer Ziel legen. Damit ist Seele ernten der dritte DoT für Gebrechenhexer und ihr müsst sein Auffrischen mit Agonie, Verderbnis und Instabiles Gebrechen abpassen. In der Praxis ist das aber nicht so schlimm, da es so selten vorkommt. Dafür verursacht Seele ernten 42 Sekunden lang Schattenschaden, der mit der Zeit langsam immer schneller tickt. Am Ende der Laufzeit entstehen die Schadenszahlen absurd schnell hintereinander - der perfekte Zeitpunkt für einen Intelligenztrank oder andere offensive Effekte.

    Natürliche Instabilität:

          

    Dieses Talent erhöht die kritische Trefferchance eures Instabilen Gebrechens je nach Rang um vier, sechs oder acht Prozent. Das ist eine deutliche Schadenssteigerung, immerhin ist Instabiles Gebrechen neuerdings euer stärkster Zauber, der für einen Seelensplitter hohen Schaden über acht Sekunden verursacht. Damit wird es noch wichtiger, nicht auf fünf Seelensplitter sitzen zu bleiben. Wirklich die Spielweise verändern wird dieses Talent aber nicht.

    Ausmergeln:

          

    Erhöht den Schaden eurer Entzug-Zauber um vier, sechs oder acht Prozent. Das ist auch bitter nötig, denn Blizzard hat die Überlebensfähigkeiten des Hexers in Grund und Boden gestrichen. So verliert ihr etwas weniger Schaden, wenn ihr im Kampf per Blutsauger heilt. Da Blutsauger neuerdings auch euer Füllzauber ist, erhöht das euren Schaden vor allem in Phasen, in denen euch die Seelensplitter ausgehen und ihr nur gegen einen Feind kämpft. Interessant dabei: Das gilt auch für Seelendieb, euer Alternativer Füllangriff, welchen ihr aber per Stufe-15-Talent freischalten müsst. Dieser profitiert von der Schadenssteigerung dank höherem Grundschaden sogar mehr. Wirklich stark ist das Talent aber nicht.

    Beispiellose Agonie:

          

    Das Talent erhöht den Schaden von Agonie um fünf, sechs oder acht Prozent. Damit wird es für Hexenmeister noch wichtiger, Agonie auf allen Zielen am Laufen zu halten. Das Talent erhöht dabei vor allem den Schaden gegen mehrere Ziele, da ihr Agonie ja auf alle Feinde verteilen könnt und auch dringend solltet. Besonders gut funktioniert das mit dem Klassentalent Höllenqual, das die maximale Höhe der Agonie-Stapel verdoppelt und damit deutlich höhere Schadensticks produziert.

    Bloßes Fleisch:

          

    Auf dem Weg zum Ernter der Seelen gibt es dieses Talent, das jeden Punkt lohnt. Ihr reduziert damit allen erlittenen Schaden um vier, sechs oder acht Prozent. Das habt ihr auch bitter nötig, denn an vielen anderen Stellen hat Blizzard die bisher herausragende Überlebensfähigkeit des Hexers eingespart. Für Schlachtzügler und PvP-Helden ist Bloßes Fleisch vielleicht das Beste und mit Sicherheit ein absolutes Muss-Talent.

    Tödliche Echos:

          

    Das Talent gibt jedem Instabilen Gebrechen eine 25 Prozentige Chance, nach den acht Sekunden Laufzeit von selbst erneut aufgetragen zu werden. Damit erhaltet ihr also im Viertel aller Fälle einen kostenlosen Schadenszauber und spart euch einen Seelensplitter. Richtig perfekt passt das zu Natürliche Instabilität, obwohl ihr für beide Talente einen kleinen Umweg auf dem Artefakt-Talentbaum machen müsst. Aber aufgepasst: Ihr müsst den Effekt im Kampf mitdenken! Habt ihr eure Schadenszauber nämlich nicht im Auge und zaubert direkt das nächste Instabile Gebrechen auf euer Ziel, verschwendet ihr wohlmöglich den Effekt und überschreibt ihn einfach mit eurem Zauber.

    Saat der Verdammnis:

          

    Aktuell ist der Schaden von Saat der Verdammnis so gering, dass sich der Zauber nur dafür lohnt, dass er Verderbnis schnell auf mehrere Ziele bringt. Erst mit diesem gleichnamigen Artefakttalent erhöht sich der Schaden um 10 oder 15 Prozent und kommt damit für Flächenschaden überhaupt in Frage. Bei vielen schwächeren Feinden bei denen einzelne DoTs verschwändet wären, ist die Saat damit wieder eine gute Wahl. Doch in den meisten Kämpfen im PvE und PvP kommt ihr locker ohne sie und damit ohne dieses Talent aus.
    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Nach einer kurzen Questreihe sind Hexenmeister schon im Besitz von Ulthalesh. World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Nach einer kurzen Questreihe sind Hexenmeister schon im Besitz von Ulthalesh. Quelle: Buffed

    Kumulation:

          

    Jede Agonie und Verderbnis die ihr zaubert erhöht den Schaden eures nächsten Instabilen Gebrechens um zehn Prozent. Dieses Talent alleine verändert die Spielweise, denn den starken zehn Prozent Schadensbonus auf eure stärkste Fähigkeit wollen Hexenmeister natürlich mitnehmen. So versucht ihr möglichst zwischen jedem Instabilen Gebrechen eine Agonie oder Verderbnis auf euren Gegnern aufzufrischen. Beides ergibt keinen Sinn, denn der Schadensbonus ist aktuell nicht stapelbar - anders, als es im Tooltip den Anschein macht. So entsteht ein neuer Rhythmus der Fähigkeitsabfolge, der neben mehr DpS auch für Abwechslung und mehr Anspruch sorgt. Das freut vor allem Hexenmeister-Profis, die Kumulation mit Natürliche Instabilität koppeln. Womit das Talent aber überhaupt nicht funktioniert ist Absolute Verderbnis, da ihr in dieser Spielweise Verderbnis nicht auffrischt.

    Es gibt noch die Möglichkeit, dass es sich bei Kumulation um einen Testserverbug handelt und der Stärkungseffekt wie im Tooltip suggeriert bis (sagen wir Mal) 100 Prozent stapelbar wäre. In diesem Fall dürfte es das beste Artefakttalent werden. Auch so lohnt sich der Punkt hier auf jeden Fall früh im Spiel.

    Tartarus:

          

    Das Talent erhöht die Heilung eurer Entzug-Zauber um 10, 20 oder 30 Prozent und passt damit perfekt zu Ausmergeln. Ärgerlicherweise liegen beide Talente weit auseinander, so dass ihr für optimale Selbstheilung im Kampf einen langen Umweg im Talentbaum machen müsst. Dafür erhaltet ihr dann etwas von der Selbstheilung zurück, für die der Hexenmeister bisher so bekannt und die den Entwicklern wohl ein Dorn im Auge war. Die Selbstheil-Altenative Süße Seelen ist deutlich leichter vom Ausgangspunkt erreichbar und rettet im Notfall euer Leben genauso. Das größte Problem: Tartatus erhöht weder euren Schaden noch schützt es euch vor Schaden. Da sind erstmal andere Talente wichtiger.

    Schattenbeschwörungen:

          

    Das Talent erhöht euren ausgeteilten Schattenschaden je nach Rang um vier, sechs oder acht Prozent. Da quasi alle eure Angriffe Schattenschaden verursachen und sogar eure Meisterschaft nur Fähigkeiten mit dieser Schadensart betrifft, ist das ein flacher Schadenszuwachs für eure Spielweise in allen Situationen. Und so etwas nimmt man immer gerne mit! Auf das Folgetalent Seelenflamme könnt ihr dann verzichten, Schattenbeschwörungen alleine ist so gut, dass sich der direkte Weg in diese Richtung des Talentbaumes lohnt.

    Abscheuliche Verderbnis:

          

    Das Talent liegt zwischen dem Ausgangspunkt und Schattenbeschwörungen und erhöht den Schaden eurer Verderbnis um vier, sechs oder acht Prozent. Das ist nicht so stark, wie es klingt, immerhin ist Agonie neuerdings deutlich wichtiger als eure Verderbnis. Doch gerade in Kämpfen mit vielen Gegnern merkt man den erhöhten Schaden schon, wenn erst einmal alle per Saat der Verderbnis unter diesem DoT leiden. Das Ganze lässt sich natürlich mit dem Klassentalent Absolute Verderbnis verbinden, damit ihr nie wieder eine Auffrischung vergesst und immer den vollen Schadensbonus mitnehmt.

    Süße Seelen:

          

    Ihr mögt Seelensteine? Dann ist dieses Talent ein Traum! Für nur einen Punkt nahe am Anfang des Talentbaumes heilen euch eure Seelensteine voll - richtig gelesen, von fast tot bis 100 Prozent Lebenspunkte in nur einem Klick. Doch es kommt noch besser: Wann immer sich ein Verbündeter mit einem Seelenstein heilt, erhaltet ihr dieselbe Menge an Heilung. Insgeheim ist Süße Seelen wohl eine Entschuldigung von Blizzard, dass man dem Hexenmeister so viel Defensive gestrichen hat. Die nehmen wir gern! Denn auch mit maximaler Verpeiltheit eurer Schlachtzugskollegen gerechnet, die absolut keine Steine schlucken wollen, ist der Heilungseffekt richtig stark und kann euch im Bosskampf das Leben retten. Den einen Punkt ist es allemal wert, selbst wenn es nicht euren Schaden erhöht.

    Untergang:

          

    Damit erhöht ihr den kritischen Schaden von Agonie, Verderbnis, Blutsauger und Instabiles Gebrechen um fünf, sechs oder ganze zehn Prozent. Aufgepasst: Hier geht es nur um den Schadensbonus bei einem kritischen Treffer, was besonders gut funktioniert, wenn ihr eure Ausrüstung auf diesen Wert auslegt und auch noch in das Talent Natürliche Instabilität auf der anderen Seite des Talentbaumes mitnehmt und so für mehr kritische Treffer sorgt. Wie wichtig Kritischer Trefferwert für Gebrechens-Hexer wird, muss aber die Zeit zeigen. Potential hat dieses Talent auf jeden Fall, aber nur mit der richtigen Ausrüstung.
    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: So sieht Ulthalesh aus. Die Sense der Totenwinde gibt es aber in weiteren verschiedenen Modellen und Farben. World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: So sieht Ulthalesh aus. Die Sense der Totenwinde gibt es aber in weiteren verschiedenen Modellen und Farben. Quelle: Blizzard

    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Die drei Major-Perks von Ultalesh

          

    Im Vergleich mit anderen Klassen sind die großen Eigenschaften des Gebrechens-Hexers sehr unspektakulär und alle passiv.

    Ernter der Seelen:

          

    Diese große Eigenschaft gibt eurem Blutsauger oder Seelendieb eine Chance, gleichzeitig alle eure Feinde zu treffen, die unter eurer Verderbnis leiden. Das erhöht natürlich euren Flächenschaden und passt perfekt zum Artefakttalent Ausmergeln. Doch die Chance ist relativ gering (geschätzt etwa 15 Prozent) und passiert im Kampf zu zufällig. Ihr verteilt beim Flächenschaden besser weiter Agonie auf möglichst viele Feinde, anstatt auf einen Blutsauger mit Ernter der Seelen zu hoffen. Interessant ist immerhin das Zusammenspiel mit dem Klassentalent Absolute Verderbnis, wodurch euer DoT permanent auf einem Feind bleibt und ihr auch mehr Zeit für einen Blutsauger oder Seelendieb zwischendurch habt.

    Seelenflamme:

          

    Die zweite große Eigenschaft versteckt sich tief im Talentbaum und steht für ultimativen Flächenschaden. Wann immer ihr nämlich ein Ziel tötet, geht es in Flammen auf und verursacht Schattenfeuerschaden an allen Zielen in der Nähe. Das hört sich richtig mächtig an, schließlich betrifft es auch die neutralen Seelen, die aus eurer Sense entstehen und wenn eine Seelenflamme einen anderen Gegner tötet, entsteht eventuell eine mächtige Kettenreaktion, die euch auf dem Schadensmeter nach vorn katapultiert. Doch da gibt es einige Probleme: die Reichweite der Explosion ist nicht gerade groß. Außerdem ist das Talent in gewöhnlichen Bosskämpfen weitgehend verschwendet. Die größte Schwierigkeit ist aber die Bedingung "wenn ihr"; die gilt nämlich nicht, wenn eure Mitspieler einem Feind den letzten Treffer versetzen, egal wie viel Schaden ihr vorher darauf gemacht habt. Gebrechen-Hexenmeister wissen: Mit langsamen DoTs den finalen Schlag zu landen ist nicht so leicht. So lohnt sich Seelenflamme nur für absolute Flächenschaden-Fans.

    Zorn der Aufzehrung:

          

    Die dritte große Eigenschaft im Artefakttalentbaum erhöht euren Schaden jedes Mal um zwei Prozent, wenn ihr einen Gegner getötet habt. Das Ganze stapelt sich bis zehn Prozent hoch. Auf dem Papier klingt das sehr gut, vor allem beim Flächenschaden. Bei Bosskämpfen gegen Einzelziele kann man immerhin noch die Geister der Sense für den Bonus erledigen. Richtig stark ist das Talent aber nicht.

    World of Warcraft - Gebrechen-Hexenmeister: Fazit zu Ultalesh

          

    Der Talentbaum von Ulthalesh gibt einige Rätsel auf. Talente, die gut zusammenpassen liegen oft weit auseinander. Es lohnt sich sogar aktuell, diese zu ignorieren und direkt auf die starken passive Boni abzuzielen, die sich tief in den Talenten verstecken. Vor allem bei den Eigenschaften und stapelbaren Zaubern muss Blizzard bis zu Legion noch Mal ran. Wir sind gespannt und präsentieren euch nächste Ausgabe erst Mal den neuen Dämonologie-Hexer; versprochen.
    Kasten

    • Ghost
      07.04.2016 01:00 Uhr
      Autor
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Sarifee
      am 07. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Vieles klingt in jedemfall sehr interessant, was mich aber stutzig macht ist der versucht, krit für den Dotlock attraktiver zu gestalten, es ist ansich kein schlechter wert aber seit jeher gehören Tempo und (seit cata) mastery zu den besten stats als Dotlock

      Seele ernten scheint dann wohl das jetzige unstable Affliction abzulösen nur mit einer deutlich längeren laufzeit, was mir aufjedenfall sehr gut gefällt, derzeit kommst du ja schon bei 3 zielen kaum hinterher zu fillern weil ständig unstable affliction ausläuft^^

      Als ich lesen musste das hexer jetzt ab stufe 15 Seelendieb skillen müssen, musste ich lachen, der skill ist schon lange filler des Dotlocks und ihn jetzt skillen zu müssen kommt mir irgendwie dumm vor, da sollte sich blizz was besseres einfallen lassen

      Beispiellose Agonie, brauch man nicht viel zu sagen, wird in jedemfall ein gutes Talent mit sehr viel schadenspotenzial^^

      unsere Seeds waren eig noch nie wirklich "flächenschaden" tauglich, und den Dotlock da iwie die richtung zu bekommen das er im Flächenschaden überhaupt gut dasteht, bedarf schon etwas mehr also eine schadenserhöhung von den Seeds.

      DIe Kumulation sieht auf den ersten blick auch recht gut aus, nur wird man eine schadenserhöhung von 100% sofern die wirklich möglich sein sollte nicht lange aufrechthalten können, die dots halten jetzt schon nicht unbedingt sehr lange, so das man schon bei 4, sagen wir max 5 zielen probleme kriegen unsere dots aufrechtzuhalten und dann noch auf auf unserem fokus target unstable affliction + die dots aufrechtzuhalten.

      Ernter der Seelen ist auch wieder so ein Versuch den Hexer Flächenschadentauglicher zu machen, natürlich erhöht es im falle eines proccs die generierung eines Seelensplitters aber das talent sollte eher so ausgelegt werden das es alle ziele betrifft die von Agonie betroffen sind.

      Seelenflamme, eigentlich das selbe aber hier kommen wir dann zu dem thema der Statprio, sollte Krit wirklich (was ich doch stark anzweifel) zum besten talent werden, würde es das talent meiner ansicht nach ziemlich sinnlos machen, die chance das wir mit den Seelenflamme procc überhaupt auslösen ist deutlich höher wenn wir einen größeren haste wert haben und da heißt es wieder, je mehr desto besser, als destro wäre das talent möglicherweise sogar besser aufgehoben, würde er sein Shadowburn nicht verlieren^^

      Bei Zorn der Aufzehrung würde es mich brennend interessieren wie lange der dmg buff hält, um sich ein bild davon machen zu können, ob es sich denn überhaupt lohnt den buff auf 5 stacks zu ziehen, multitarget kriegt man sowas sicher schnell hin aber da stellt sich dann auch wieder die frage ob das nur ziele betrifft die von unseren fähigkeiten getötet werden oder ob es egal ist wer den todesstoß macht, single target würde das talent denke ich dann mehr sinn machen als in richtung Flächenschaden, wirklich lohnen würde es sich dann aber dann nur bis maximal 3 zielen.
      Arkash
      am 07. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kann es sein, dass ihr bei dem Talent "Süße Seelen" den Seelenstein mit dem Gesundheitsstein verwechselt? Immerhin müsst ihr für die Nutzung des Seelensteins erstmal sterben und könnt ihn nicht einfach so benutzen oder wurde das geändert?
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 06/2017 PC Games 06/2017 PC Games Hardware 06/2017 play³ 06/2017 Games Aktuell 06/2017 XBG Games 04/2017
    PC Games 06/2017 PCGH Magazin 06/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1191516
World of Warcraft
WoW: Gebrechen-Hexenmeister - die Talente der Artefaktwaffe im Detail
World of Warcraft: So verändert die Sense der Totenwinde die Gebrechen-Spielweise: Wir stellen euch alle Talente und Artefakt-Fähigkeiten von Ulthalesh im Detail vor.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/Hexenmeister-Gebrechen-Artefaktwaffe-1191516/
07.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/Ulthalesh-Talentbaum-buffed_b2teaser_169.jpg
guides