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  • Guide zum Furor-Krieger - Rotation und Prioritätenliste

    Guide zum Furor-Krieger - Rotation und Prioritätenliste

    Seine Fähigkeiten zu kennen sowie die richten Glyphen und Talente einzusetzen, ist die eine Sache. Diese im Kampf richtig zu nutzen, ist eine andere Geschichte. Daher zeigen wir euch in unserem Guide, wie eure Kampfrotation als Furor-Krieger aussieht und ihr auch in brenzligen Situationen heile herauskommt.

    Nachdem wir euch in unseren vorherigen Guides die Werte, Fähigkeiten und Talente des Furor-Kriegers näher gebracht haben, zeigen wir euch, wir ihr mit all diesen Infos in den Kampf ziehen könnt. Denn Grundwissen über Talente und Fähigkeiten ist gut, viel Schaden verursacht ihr jedoch erst, wenn ihr diese Fähigkeiten und Talente in der richtigen Kombination und Reihenfolge einsetzt.

    Daher sagen wir euch, wie ihr als Furor-Krieger perfekt in den Kampf startet, auf was ihr bei eurer Kampfrotation achten müsst und wie ihr in der "Execute-Phase" das Schadensmeter explodieren lasst (ja, wir übertreiben gerne). Und weil auch beim Fury der Spruch "tote Schadensverursacher machen keinen Schaden" gilt, zeigen wir euch außerdem, wie ihr in brenzligen Situationen reagiert, in denen ihr unfreiwillig aggro zieht oder als Ersatz-Tank einspringen müsst.

    Der perfekte Kampfstart

    Als Schadensausteiler müsst ihr warten, bis der Tank den Boss gepullt hat. Doch wer einfach hinläuft und draufhaut, verpasst die wichtigste Phase des Kampfes. Bei Kampfbeginn lösen nämlich meist alle zufälligen Effekte (wie Plötzlicher Tod oder Schmuckstücke) aus und steigern den Schaden deutlich in den ersten Sekunden. Ohne einen perfekten Kampfstart landet ihr gleich unten im Schadensmeter. Aber wie stellt man das an? Wir verraten es euch!

    1. Vorbereitung: Kontrolliert vor Kampfbeginn, ob ihr alle Stärkungszauber habt, im Schlachtzug auch den Bonus aus Essen und einem Fläschchen. Dann stellt ihr euch hinter den Boss, bis Sturmangriff bereit ist, und wartet auf den Countdown.

    2. Sekunde Eins: Eine Sekunde vor einem Bosskampf werft ihr einen Draenischer Trank der Stärke ein. Der Trick dabei: Solange der Kampf noch nicht begonnen hat, zählt dies nicht für den Kampf. Ihr behaltet den Stärkungseffekt und die zusätzlichen 1.000 Stärke für 20 Sekunden, könnt aber im Kampf einen weiteren Trank schlucken. Das nennt man "Pre-Potten" und es erhöht euren Schadensausstoß deutlich. Das lohnt sich aber nur gegen schwere Bosse.

    3. Sekunde Null: Ist der Countdown bei "null" oder "go" angekommen und der Tank hat gepullt, legt ihr sofort los. Nutzt Sturmangriff , um zum Boss zu eilen, und aktiviert Tollkühnheit (und Blutdurst , wenn ihr das alte Talent gewählt habt). Dann greift ihr ganz normal den Boss an. Bei vielen Bosskämpfen wird dabei auch Heldentum / Kampfrausch ausgelöst, sodass ihr schneller angreifen könnt. Achtet unbedingt darauf, nah am Boss zu bleiben, wenn der Tank diesen noch positionieren möchte.
    Habt ihr es statt mit einem Boss mit einer Gegnergruppe zu tun, spart ihr euch Sturmangriff und springt lieber mit Heldenhafter Sprung mitten hinein. Das verursacht direkt Flächenschaden.

    "Aggro!"– Was tun, wenn der Boss einen bemerkt

    Normalerweise verursachen Tanks so viel Bedrohung, dass ihr keine Sorgen haben müsst, den Boss auf euch aufmerksam zu machen. Doch manchmal passiert das eben doch, wenn die Tankwaffe deutlich schlechter als eure Waffen ist. Dann schlägt der Boss fröhlich auf euch ein! Autsch. Aktiviert sofort Durch das Schwert umkommen , um den Schaden auf euch zu senken. Dann hört ihr auf, den Boss anzugreifen. Ihr verliert dadurch zwar Schaden, gebt dem Tank aber wertvolle Sekunden, um euch die Bedrohung abzunehmen. Lauft auch auf keinen Fall mit dem Boss im Schlepptau durch die Gegend! Das macht es dem Tank nur schwerer, die Situation wieder in den Griff zu kriegen, und die Schläge steckt ihr meist sowieso ein.

    Wer richtig steht, macht mehr Schaden

    Als Nahkämpfer ist für euch besonders wichtig, wo ihr steht, während ihr den Boss angreift. Wenn ihr den Boss von hinten angreift, umgeht ihr dessen Chance zu parieren und verursacht auf lange Sicht gesehen mehr Schaden. Bei manchen Bossen ist das "Hinten" in der Hektik dabei gar nicht so leicht zu finden. Tipp: Orientiert euch an den Jäger-Tieren. Die greifen immer von hinten an. Auch etwas seitlich vom Boss umgeht ihr dessen Parier-Chance und steht noch gut. Zwingt euch ein Bodeneffekt (Feuer, Säure etc.) zum Bewegen, könnt ihr den Boss aber natürlich auch von vorn angreifen und die Parierchance für ein paar Angriffe in Kauf nehmen. Das ist immer noch besser als abzuwarten und wertvolle Sekunden lang gar keinen Schaden zu machen. Tipp: Ihr könnt auch durch den Boss hindurch laufen oder Heldenhafter Sprung benutzen, um euch schneller zu positionieren.

    Der Kampf gegen ein einzelnes Ziele

    Hinrichten
    Blutdurst
    Verheerer / Belagerungsbrecher
    Sturmblitz / Drachengebrüll
    Wilder Stoß
    Wütender Schlag

    Keine Sorge: Das sieht alles recht kompliziert aus, ist aber eigentlich ganz logisch und geht nach etwas Übung gut von der Hand. Wichtig ist dabei, vor jedem Blutdurst Berserkerwut auszulösen, wenn gerade Wutanfall fehlt, einmal Wilder Stoß zu benutzen, bevor die Wut das Maximum erreicht und einmal Wütender Schlag zu benutzen, wenn zwei Stapel verfügbar sind. Fähigkeiten mit einem Sternchen löst ihr nur aus, wenn sie durch bestimmte Effekte kostenlos sind oder Wutanfall aktiv ist.

    Bossgegner haben viele Lebenspunkte und so dauert ein Kampf gegen sie oft bis zu fünf Minuten. Anders als beim Questen und Leveln verbraucht ihr dabei aber nicht alle Fähigkeiten und Wut sofort – die richtige Fertigkeiten-Reihenfolge und das Spiel mit Wutanfall ist wichtig, um euren Schaden zu steigern. Generell gilt:

    Ihr habt einen Wutanfall: Dann verursacht ihr 10 Prozent mehr Schaden und verbraucht Wut für starke Angriffe (etwa Wütender Schlag , Sturmblitz , Drachengebrüll oder Belagerungsbrecher ).

    Ihr habt keinen Wutanfall: Dann löst ihr Wutanfall durch Berserkerwut aus. Ist Berserkerwut nicht bereit, greift ihr nur mit Blutdurst und kostenlosen, aufleuchtenden Angriffen wie Hinrichten (aus Plötzlicher Tod ) oder Wütender Schlag (aus Schäumendes Blut ) an. Ihr könnt auch Wütender Schlag einsetzen, wenn gerade kein anderer kostenloser Angriff zur Verfügung steht. Verbraucht Wut ansonsten aber nur, wenn ihr nah ans Maximum kommt.

    Blutdurst über alles?

    Blutdurst ist die wichtigste Fähigkeit des Furor-Kriegers. Sie erzeugt Wut und kann Schäumendes Blut und Wutanfall auslösen. Dabei hat Blutdurst eine Abklingzeit (außer ihr habt Unstillbarer Durst als Talent gewählt, was ihr auf der Maximalstufe aber nicht tun solltet!). Es ist wichtig, dass ihr Blutdurst möglichst häufig im Kampf aktiviert, unabhängig davon, ob Wutanfall gerade aktiv ist oder nicht. Das heißt aber nicht, dass Blutdurst immer wichtiger als alles andere ist. Folgende Dinge haben Vorrang:

    Hinrichten auslösen bei Plötzlicher Tod

    Wütender Schlag benutzen, wenn der Angriff zwei Aufladungen hat, Wut abbauen mit Wütender Schlag , wenn der Wutbalken nah am Maximum ist (etwa bei 90 Wut oder 110 Wut mit Glyphe 'Unendliche Wut' )

    Wie ist das mit Stärkungseffekten?

    Manche Ausrüstungsteile lösen zufällig bestimmte Effekte im Kampf aus, die eure Werte und damit euren Schaden steigern können. Das ist nett, trotzdem achtet ihr vor allem auf die Schadenssteigerung aus Wutanfall . Ob dann ein solcher Effekt auslöst oder nicht, ist eben Zufall. Je mehr kritischen Trefferwert ihr habt, desto regelmäßiger löst Wutanfall auch aus. In vollständig epischer Ausrüstung habt ihr kaum noch Phasen, in denen ihr ohne Wutanfall spielen müsst.
    Andere Rüstungsteile, vor allem Schmuckstücke, lassen sich gezielt benutzen. So könnt ihr stärkende Effekte dann anwerfen, wenn ihr sie braucht. Das tut ihr natürlich nur dann, wenn Wutanfall gerade ausgelöst wurde, um möglichst viel davon zu haben.

    Tollkühnheit richtig einsetzen

    Tollkühnheit ist eure einzige Fähigkeit, mit der ihr euren Schaden kurze Zeit erhöhen könnt. Das ist besonders nützlich bei der Kampferöffnung. Doch bei längeren Bosskämpfen könnt ihr Tollkühnheit ein zweites Mal einsetzen. Aber wann? Am effektivsten ist Tollkühnheit , wenn gerade Heldentum / Kampfrausch läuft. Wurde das bereits bei Kampfstart getan, löst ihr Tollkühnheit bei Beginn der " Hinrichten -Phase" aus.

    Die Hinrichten-Phase

    Hinrichten ist toll und verursacht einfach mehr Schaden als eure anderen Fähigkeiten. Fallen die Lebenspunkte eines Gegners auf 20 Prozent, verändert sich eure Spielweise, da ihr dann immer Hinrichten auslösen könnt. Benutzt in dieser Phase Hinrichten so häufig wie möglich und spart ansonsten möglichst viel Wut für mehr Hinrichten . Auf Wütender Schlag verzichtet ihr dabei ganz, es sei denn, Hinrichten und Blutdurst sind gerade nicht verfügbar und Wütender Schlag durch Schäumendes Blut kostenlos. Aktiviert in der Hinrichten -Phase auch Tollkühnheit und möglichst viele stärkende Effekte, die euren Schaden weiter erhöhen (etwa Blutdurst / Avatar , Draenischer Trank der Stärke und Schmuckstücke). Profi-Krieger sparen kurz vor der Hinrichten -Phase Wut an, um bei 20 Prozent Lebenspunkten des Feindes direkt mit Hinrichten loszulegen.

    Der Kampf gegen mehrere Gegner

    Verheerer
    Klingensturm
    Drachengebrüll
    Hinrichten
    Blutdurst
    Wirbelwind / Wütender Schlag

    Gegen mehrere Feinde benutzt ihr einige andere Fähigkeiten als normalerweise. Wut verbraucht ihr statt für Wütender Schlag lieber für Wirbelwind . Dadurch baut ihr Stapel von Metzger auf, wodurch ihr mit Wütender Schlag ein zusätzliches Ziel trefft. Der Trick für Furor-Krieger: Benutzt Wirbelwind so oft, bis ihr genug Stapel von Metzger habt, um alle Feinde zu treffen. Dann greift ihr einmal mit Wütender Schlag an und baut anschließend neue Metzger -Stapel auf. Versucht euch dabei immer so zu positionieren, dass ihr alle Feinde auch mit Wirbelwind trefft. Habt ihr ein Problem damit oder stehen die Gegner im Kampf zu weit verteilt, lohnt sich die Glyphe 'Wind und Donner' . Wirbelwind benutzt ihr nur, wenn gerade kein anderer starker Flächenschaden-Angriff verfügbar ist, den ihr durch Talente freigeschaltet habt. Drachengebrüll , Klingensturm und Verheerer haben immer Vorrang und lohnen sich schon ab zwei Gegnern.

    So erleichtert ihr eurer Gruppe das Spiel

    Schadensausteiler teilen Schaden aus – ist ja klar. Trotzdem ist das in einem Bosskampf nicht alles. Hoch im Schadensmeter zu stehen hilft euch gar nichts, wenn die Gruppe an einem Boss scheitert. Deshalb haben gute Furor-Krieger immer auch ein Auge auf die Gesamtsituation und vermeiden den berüchtigten "Tunnelblick". Ihr könnt eurer Gruppe durch folgende Tipps das Leben deutlich einfacher machen:

    I. Schaden vermeiden
    Je weniger die Heiler euch heilen müssen, desto mehr Mana haben sie für die Tanks übrig und desto stabiler läuft der Kampf. Achtet deshalb auf schädliche Bodeneffekte und geht aus Feuerflächen heraus. Besonders einfach kommt ihr mit Heldenhafter Sprung in Sicherheit. Könnt ihr Schadensflächen so nicht ausweichen, aktiviert ihr Durch das Schwert umkommen oder die Verteidigungshaltung, um den Schaden zu senken. Denkt aber daran, dass ihr in Verteidigungshaltung mehr Bedrohung verursacht. Ihr könnt die Extra-Bedrohung von Verteidigungshaltung auch durch die geringere Glyphe ‚Dezente Verteidigung' entfernen, dann aber nicht mehr gut als Tank einspringen.

    II. Selbst heilen

    Als Krieger habt ihr einige Möglichkeiten, euch selbst zu heilen, wenn es brenzlig wird. Benutzt dazu Bevorstehender Sieg oder Wütende Regeneration. Habt ihr letzteres Talent gewählt, könnt ihr ab und zu auch Siegesrausch einsetzen, wenn ihr einen Elitegegner erschlagen habt. Notfalls schluckt ihr ein Tonikum. So entlastet ihr die Heiler deutlich.

    III. Krisen kontern

    Achtet auch auf Phasen, in denen die Gruppe viel Schaden bekommt, der sich nicht vermeiden lässt, oder Panik ausbricht. Dann aktiviert ihr Durch das Schwert umkommen und Anspornender Schrei . Dadurch erleidet ihr weniger Schaden und die Gruppe heilt ein wenig, was dem Heiler oft die nötige Zeit gibt, alles in den Griff zu kriegen. Benutzt auch Wachsamkeit auf den Tank, wenn der Boss gerade viel Schaden austeilt oder die Heiler wenig Mana haben.

    IV. Als Tank einspringen

    Dieses Manöver ist gefährlich und wird euch im Schlachtzug das Leben kosten. In einem Dungeon könnt ihr aber vielleicht die Gruppe retten! Stirbt der Tank, wechselt ihr in Verteidigungshaltung und spottet den Boss zu euch. Dann benutzt ihr Wut vor allem für Schildbarriere , um euch zu schützen und heilt euch mit allen verfügbaren Fähigkeiten und Heilsames Tonikum . Ihr könnt auch einen Schild ausrüsten, um Angriffe abzublocken und noch weniger Schaden zu erleiden. Ihr seid zwar trotz alledem kein Tank, mit etwas Glück überlebt ihr aber so lange, bis die Schadensausteiler den Boss umgehauen haben.

    V. Der Spottendes-Banner-Trick

    Spottendes Banner zwingt alle Elitegegner, euch anzugreifen. Das wollt ihr als Schadensausteiler natürlich nicht! Mit der Glyphe 'Spottendes Banner' könnt ihr aber auch den Tank unterstützen. Habt ihr die Glyphe ausgewählt, klickt ihr einfach einen Tank an und stellt das Banner auf. So werden die Gegner gezwungen, den ausgewählten Tank anzugreifen – auch wenn ihr diesen abwählt und weiterkämpft. Aber Achtung: Habt ihr keinen Tank ausgewählt, während ihr das Banner stellt, greifen die Gegner euch an. Auch ein netter Trick: Ihr könnt Einschreiten auf euer eigenes Spottendes Banner benutzen, um noch schneller Bodeneffekten auszuweichen.

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
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