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  • WoW: Der Ruhm des Schlachtzüglers des Höllenfeuers - Erfolgsguide

    Auf der Jagd nach dem Ruhm des Schlachtzüglers des Höllenfeuers und den dazugehörigen Erfolgspunkten samt extravagantem Reittier haben wir uns durch die Höllenfeuerzitadelle gekämpft. Dabei haben wir alle Erfolge errungen und zeigen euch in diesem Erfolgsguide, auf was ihr achten müsst, damit auch ihr bald auf einem Lodernden Terrorwolf reiten könnt.

    Erfolge ziehen die meisten Spieler seit ihrer Einführung mit Wrath of the Lichking magisch an. Dazu zählen besonders die sogenannten Meta-Erfolge in den Schlachtzügen. Diese bestehen aus mehreren einzelnen Erfolgen, die ihr bei den Bossen des Schlachtzugs erlangen könnt. Habt ihr alle beisammen, dann belohnt euch der Meta-Erfolg nicht nur mit zusätzlichen Erfolgspunkten, sondern zudem mit einem besonderen Reittier. Im Fall der Höllenfeuerzitadelle handelt es sich dabei um den Lodernden Terrorwolf. Wir haben uns in die Schlacht gestürzt und erklären euch im Folgenden jeden einzelnen Erfolg im Detail. Dabei geben wir euch zusätzliche Tipps, wie ihr euch das Leben deutlich einfacher machen könnt. Wir starten beim Höllenfeuerangriff und arbeiten uns durch die gesamte Instanz bis zu Archimonde.

    Einfach bis sauschwer

    Bei jedem der dreizehn Bosse in der Höllenfeuerzitadelle müsst ihr einen Erfolg erledigen. Dabei spielt der Schwierigkeitsgrad des Schlachtzugs keine Rolle, ausgeschlossen ist lediglich der LFR-Modus. Wir empfehlen euch, das Ganze im normalen Modus anzugehen. Das vereinfacht die World of Warcraft: Unsere Legende erklärt euch den Schwierigkeitsgrad. World of Warcraft: Unsere Legende erklärt euch den Schwierigkeitsgrad. Quelle: buffed Sache ungemein, besonders da einige Erfolge wirklich knifflig sind. Bei den hinteren Bossen wie Mannoroth und Archimonde werdet ihr ordentlich ins Schwitzen kommen, sofern ihr noch keine extrem gute Ausrüstung besitzt. Der Anspruch verteilt sich aber gleichmäßig auf alle Rollen. Während bei einigen Encountern die Heiler Höchstleistungen vollbringen müssen, muss bei anderen Kämpfen extrem viel Schaden ausgeteilt werden oder die Tanks auf Zack sein. Es ist daher sehr hilfreich, wenn ihr viele Hybrid-Klassen in euren Reihen habt. Denn oftmals ist die Sache mit einem zusätzlichen Tank oder Heiler bedeutend einfacher.

    World of Warcraft: Fast unzerstörbar - Höllenfeuerangriff

          

    World of Warcraft: Höllenfeuerangriff - Fast unzerstörbar - Schwierigkeitsgrad: 1/5 World of Warcraft: Höllenfeuerangriff - Fast unzerstörbar - Schwierigkeitsgrad: 1/5 Quelle: buffed
    Der erste der dreizehn Erfolge gehört eindeutig zu den leichtesten in der Instanz. Viele Spieler haben den Erfolg schon errungen, ohne dass sie World of Warcraft: 'Fast unzerstörbar' beim Höllenfeuerangriff gehört zu den leichtesten Erfolgen. World of Warcraft: "Fast unzerstörbar" beim Höllenfeuerangriff gehört zu den leichtesten Erfolgen. Quelle: Blizzard dies überhaupt bemerkt haben. Das Ziel ist es, den Kampf gegen den Höllenfeuerangriff zu beenden, ohne dass die eigenen Kanonen dabei unter 90 Prozent Lebenspunkte fallen. Um das zu erreichen, müsst ihr sämtliche feindlichen Panzer vernichten, bevor diese feuern können. Schon wenige Treffer sorgen dafür, dass eure Kanonen zu viele Lebenspunkte verlieren und der Erfolg scheitert. Klingt in der Theorie ganz leicht, ist es aber nicht zwangsläufig.

    Gezielter Schaden

    Ihr benötigt also hohen Schaden auf den Panzern, sobald diese erscheinen. Die meisten Gruppen tragen aber mittlerweile so gute Ausrüstung, dass sie das kaum vor Herausforderungen stellt. Viel schwieriger ist es schon, World of Warcraft: Die Panzer müssen schnell zerstört werden, um den Erfolg zu erledigen. World of Warcraft: Die Panzer müssen schnell zerstört werden, um den Erfolg zu erledigen. Quelle: buffed den Schaden auch wirklich aufs richtige Ziel zu bekommen. Die Schadensausteiler müssen schnell das Ziel wechseln, wenn ein Panzer auf der Bildfläche erscheint. In dem Fall sind alle anderen Ziele egal. Selbst verwandelte Teufelswirkerinnen werden ignoriert. Um deren Flächenschaden kümmern sich die Heiler. Ihr müsst zudem immer wissen, wann und auf welcher Seite der nächste Panzer auftaucht, um euch gegebenenfalls eure schadenssteigernden Cooldowns dafür aufzuheben. Besonders bei schwacher Ausrüstung ist dies wichtig. Hier hilft es, wenn ihr gemeinsam im Teamspeak seid, damit ein Spieler das Auftauchen kurz vorher ansagen kann. Denn nicht jeder möchte permanent auf die Balken der Bossmods starren.

    Sauber runterspielen

    Ansonsten spielt ihr die Begegnung wie gewohnt. Haltet immer ein Auge auf den Lebensbalken eurer Kanonen. Fallen diese unter 90 Prozent, dann lasst euch sterben und startet einen neuen Versuch. Wollt ihr es euch besonders einfach machen, dann setzt auf Klassen, die hohen Burst-Schaden haben. Nötig ist das aber eigentlich nicht.

    World of Warcraft: Das Schicksal wenden - Eiserner Häscher

          

    World of Warcraft: Eiserner Häscher- Das Schicksal wenden - Schwirigkeitsgrad: 2/5 World of Warcraft: Eiserner Häscher- Das Schicksal wenden - Schwirigkeitsgrad: 2/5 Quelle: buffed
    Waren die Schadensausteiler beim ersten Erfolg noch der Schlüssel, dürfen sie sich beim Eisernen Häscher gelangweilt zurücklehnen und die Arbeit den anderen Klassen überlassen. Euer Ziel ist es, während der Begegnung mit dem Eisernen Häscher zehn Höllenfeuerwächter zu töten, bevor ihr letztlich auch den Boss selbst auf die Bretter schickt. Allerdings könnt ihr die zusätzlichen Gegner gar nicht angreifen. Töten muss sie also der Eiserne Häscher. Dafür greift ihr auf seine SPERRFEUER zurück. Jener Angriff, der unaufmerksame Mitspieler gerne mal zum Geistheiler schickt.

    Feuer Richtung Balkon

    Die meisten Spieler fragen sich wahrscheinlich gerade, welche Adds wir meinen. Denn eigentlich tauchen beim Kampf gegen den Eisernen Häscher sonst lediglich Minen auf. Wer aber genau hinschaut, der bemerkt, dass sich die Balkone rechts und links schon kurz nach dem Kampfstart mit zusätzlichen Gegnern füllen. Darunter auch die zu beseitigenden Höllenfeuerwächter. Ihr müsst es also schaffen, dass der Eiserne Häscher World of Warcraft: Der Erfolg 'Das Schicksal wenden' beim Eisernen Häscher gehört zu den einfachen. World of Warcraft: Der Erfolg "Das Schicksal wenden" beim Eisernen Häscher gehört zu den einfachen. Quelle: Blizzard sein SPERRFEUER genau in diese Richtung wirkt.
    Dazu positioniert ihr den Boss nahe dem Balkon und stellt eure Heiler direkt unter die Wächter. Das SPERRFEUER wird immer in Richtung eines Heilers gewirkt. Die restlichen Spieler verteilen sich locker um den Boss, um nicht allzu viel Schaden von der INSTABILEN KUGEL zu erleiden. Normalerweise reicht ein Treffer, um die Höllenfeuerwächter zu erledigen. Aber alle mit einer Attacke zu treffen ist ziemlich schwer. Sobald alle Gegner auf der Balustrade tot sind, zieht ihr den Boss vor den Balkon auf der gegenüberliegenden Seite. Hier wiederholt ihr das ganze Spiel.

    Rumstehen und warten

    Je besser eure Heiler den Boss zielen lassen, desto schneller erledigt ihr die zehn Höllenfeuerwächter. Stellt euch aber darauf ein, dass der Kampf länger als üblich dauert. Eure Schadensausteiler bringen den Boss auf ungefähr 20 Prozent seiner Lebenspunkte und legen daraufhin die Füße hoch. Ihr werdet mindestens eine Flugphase spielen müssen, eventuell sogar eine zweite. Schaden ist also nicht das Problem. Eher schon der begrenzte Platz um den Boss, da dieser ja Richtung Wand schaut. Packt daher lieber einen dritten Tank oder einen zusätzlichen Heiler ein. Dadurch haben die Tanks mehr Zeit, die ARTILLERIE rauszutragen. Sind alle zehn Wächter erledigt, dann verwandelt den Häscher in einen Haufen Altmetall.

    World of Warcraft: Kein Fels in der Brandung - Kormrok

          

    World of Warcraft: Komrok - Kein Fels in der Brandung - Schwierigkeitsgrad: 1/5 World of Warcraft: Komrok - Kein Fels in der Brandung - Schwierigkeitsgrad: 1/5 Quelle: buffed
    Der Erfolg bei Kormrok ist in der Höllen­feuer­zitadelle wohl der leichteste überhaupt. Ziel ist, sich nicht von den verschiedenen farbigen Wellen der TEUFELSFLUT treffen zu lassen. Diese entstehen regelmäßig aus der lilafarbenen Pfütze. Der Erfolg zählt übrigens für jeden Spieler einzeln. Trifft die Welle also einen eurer Mitspieler, weil er unachtsam herumsteht, dann hat das keinen Einfluss auf euch.

    Lila ist böse

    Um euch den Erfolg nicht künstlich zu erschweren, solltet ihr Kormrok nicht in die lila Pfütze springen lassen. Stärkt er sich nämlich mit deren World of Warcraft: Der Erfolg 'Das Schicksal wenden' wird von jedem Spieler einzeln gemacht. World of Warcraft: Der Erfolg "Das Schicksal wenden" wird von jedem Spieler einzeln gemacht. Quelle: Blizzard Schattenenergie, dann bekommt ihr es mit der MÄCHTIGEN TEUFELSFLUT zu tun. Diese funktioniert genauso, schickt euch aber Wellen aus allen drei Pfützen entgegen. Damit wird die ganze Sache deutlich kniffliger. Spielt also zuerst grün und orange. Mit halbwegs guter Ausrüstung liegt der Boss dann auch schon im Staub, bevor er zum dritten Sprung ansetzt.

    Tanks haben Pech

    Nur für Tanks stellt sich der Erfolg schwerer als gedacht heraus. Der BESUDELTE BRECHER macht euch World of Warcraft: Lasst euch nicht von den wabernden Pfützen treffen. World of Warcraft: Lasst euch nicht von den wabernden Pfützen treffen. Quelle: buffed nämlich gerne mal einen Strich durch die Rechnung. Dieser kommt nahezu zeitgleich mit den Wellen und wurzelt euch an Ort und Stelle fest, bis eure Schadensausteiler die gewaltige Hand zerstört haben. Wer sich nicht bewegen kann, hat es naturgemäß schwer mit dem Ausweichen. Sorgt also dafür, dass der Tank schnell aus seinem Gefängnis befreit ist. Klappt es partout nicht, dann ist das auch kein Beinbruch. Lasst euren Tank am nächsten Raidabend entweder eine andere Rolle spielen oder sorgt dafür, dass sein Kollege zu dem Zeitpunkt in den BESUDELTEN BRECHER kommt. Denn nicht vergessen, der Erfolg zählt für jeden Spieler einzeln.

    World of Warcraft: Keine Angst vor dem Eisenmann - Der Rat des Höllenfeuers

          

    World of Warcraft: Rat des Höllenfeuers- Keine Angst vor dem Eisenmann - Schwierigkeitsgrad: 3/5 World of Warcraft: Rat des Höllenfeuers- Keine Angst vor dem Eisenmann - Schwierigkeitsgrad: 3/5 Quelle: buffed
    Mit dem Kampf gegen den Hohen Rat des Höllenfeuers erwartet euch der erste wirklich knifflige Erfolg. Ihr müsst alle drei Bosse innerhalb von zehn Sekunden umhauen. Die Schwierigkeit ist der Stärkungszauber, den jeder der drei bekommt, sobald er unter 30 Prozent seiner Lebenspunkte World of Warcraft: Der Erfolg 'Keine Angst vor dem Eisenmann' beim Rat des Höllenfeuers ist der erste etwas schwerere in der Höllenfeuerzitadelle. World of Warcraft: Der Erfolg "Keine Angst vor dem Eisenmann" beim Rat des Höllenfeuers ist der erste etwas schwerere in der Höllenfeuerzitadelle. Quelle: Blizzard fällt. Aus diesem Grund prügelt man sich normalerweise so schnell wie möglich durch diese Phase, ehe das nächste Ratsmitglied euer Ziel wird. Drei Stärkungszauber gleichzeitig stellen besonders eure Heiler auf die Probe. Mehr Heiler mitzunehmen ist aber trotzdem keine gute Idee. Ihr braucht so viel Schaden wie möglich, sonst leben die Bosse zu lange und euer Schlachtzug liegt im Dreck. Klassen mit gutem Execute- oder Spalt-Schaden wie Priester und Krieger erleichtern euch die Sache deutlich.

    Schadensstopp!

    Ihr bringt also alle drei Bosse auf knapp über 30 Prozent und wartet dann auf Jubei'thos Windlauf. Erst danach werft ihr Heldentum/Kampfrausch an und knallt mit allem, was ihr habt, auf die Bosse. Andernfalls lauft ihr Gefahr, dass er während eurer Burst-Phase verschwindet, was euch den Erfolg zunichte macht. Achtet dabei stets auf die Lebensbalken, damit keiner zu früh das Zeitliche segnet. Wechselt gegebenenfalls das Ziel. Der Tank, welcher sich mit Gurtogg beschäftigt, braucht besonders viel Heilung, da sich die SÄUREWUNDE sehr hoch stapelt. Der eingehende Schaden wird durch das MAL DER NEKROMANTIN und den BÖSARTIGEN SCHLAG immer heftiger, während eure maximalen Lebenspunkte durch UNREINES BLUT permanent weniger werden. Daher gehören auch eure Heil-Cooldowns alle ans Ende des Kampfes. Jetzt müsst ihr nur noch den Wettlauf gegen euren eigenen Tod gewinnen. Mit aktueller Ausrüstung ist das aber nicht so schwer.

    World of Warcraft: Geht ihm nicht auf den Schleim - Kilrogg Totauge

          

    World of Warcraft: Kilrogg Totauge - Geht ihm nicht auf dem Schleim - Schwierigkeitsgrad: 1/5 World of Warcraft: Kilrogg Totauge - Geht ihm nicht auf dem Schleim - Schwierigkeitsgrad: 1/5 Quelle: buffed
    Der Erfolg bei Kilrogg ist ohnehin schon sehr leicht und wird mit immer besserer Ausrüstung noch simpler. Neben den Erfolgspunkten bekommt ihr im Erfolgsfall außerdem noch den geretteten Ariok als Anhänger in eure Garnison. Dafür müsst ihr den Boss besiegen, ohne dass der gefangene Kilrogg in WoW World of Warcraft: Der Erfolg bei Kilrogg Totauge namens "Geht ihm nicht auf den Schleim" ist wohl der einfachste in der gesamten Höllenfeuerzitadelle. Quelle: Blizzard Ariok stirbt. Spielt ihr Kilrogg im normalen Schwierigkeitsmodus, dann habt ihr dafür knapp über fünf Minuten Zeit. Andernfalls tötet ihn der Schaden, den er permanent erleidet. Ihr braucht also so viel DpS wie möglich. Die einfachste Methode ist sicherlich, eure beiden besten Schadensausteiler in die erste VISION DES TODES zu schicken. Mit dem anschließenden Buff prügeln sie Kilrogg ziemlich schnell um. Achtet darauf, dass die Kombination der beiden sowohl auf einzelne wie auch auf mehrere Ziele guten Schaden verursacht. Mit zu wenig Flächenschaden erreicht ihr die maximal mögliche Stapelzahl des Stärkungszaubers nicht. Bei zu schwachem Einzelzielschaden bringt ihr danach nicht genug DpS auf Kilrogg.

    Reinigende Aura

    Reicht euch das immer noch nicht, dann gibt es noch einen anderen Trick. Kommt ein Heiler aus der VISION DES TODES, dann hat er um sich herum eine REINIGENDE AURA. Damit entfernen die Heiler die TEUFELSVERDERBNIS von den Tanks, damit diese nicht übernommen werden. Allerdings lässt sich damit auch der Schaden reduzieren, den Ariok erleidet. Der betreffende Heiler positioniert sich so, dass sowohl der Tank als auch Ariok im Wirkungsbereich stehen. Auf diese Art erkauft ihr euch etwas zusätzliche Zeit. Im Normalfall sollte das aber nicht nötig sein.

    World of Warcraft: Hab euch zum Fressen gern! - Blutschatten

          

    World of Warcraft: Blutschatten - Hab euch zum Fressen gern! - Schwierigkeitsgrad: 3/5 World of Warcraft: Blutschatten - Hab euch zum Fressen gern! - Schwierigkeitsgrad: 3/5 Quelle: buffed
    Bei Blutschatten dreht sich alles darum, die Adds schnell und effektiv zu beseitigen. Der Boss an sich ist nebensächlich. Außer beim FESTMAHL DER SEELEN, denn da kommen keine zusätzlichen Gegner. Wenn ihr aber den Erfolg haben wollt, dann müsst ihr euch auch während dieser Zeit World of Warcraft: Für 'Hab euch zum Fressen gern!' bei Blutschatten müsst ihr euch mit zusätzlichen Adds rumschlagen. World of Warcraft: Für "Hab euch zum Fressen gern!" bei Blutschatten müsst ihr euch mit zusätzlichen Adds rumschlagen. Quelle: Blizzard noch mit Adds rumschlagen. Das Ziel ist es, Blutschatten zu töten, nachdem ihr die Seele der Greisin besiegt habt. Die ist aber eigentlich gar kein Teil der Begegnung und ihr müsst sie erst einmal herbeirufen. Dazu tötet ihr insgesamt drei Fragmente der Greisin, die sich alle im Magen von Blutschatten befinden. Allerdings sind sie nur da, während der Boss sein FESTMAHL DER SEELEN wirkt. Da er zu diesem Zeitpunkt niemanden automatisch in seinen Magen zieht, müsst ihr sterben, um hineinzugelangen. Das funktioniert aber nur, wenn ihr noch nicht von BLUTSCHATTENS VERDERBNIS betroffen seid.

    Sterben, um zu töten

    Sobald das FESTMAHL DER SEELEN beginnt, gehen zwei oder drei Spieler, die keinen Debuff haben, freiwillig sterben. Damit kommen sie in den Magen von Blutschatten, wo sie schnellstmöglich die drei Fragmente der Greisin töten. Die Fragmente haben nicht besonders viele Lebenspunkte, stehen aber weit auseinander. Deswegen reicht ein Spieler oftmals nicht aus. Mit guter Ausrüstung gibt es dennoch einige Klassen, die den Job ohne Hilfe erledigen können. Jäger sind hier die beste Wahl. Sie sind mobil und können viel Schaden in kurzer Zeit verursachen. Wir empfehlen euch aber auf Nummer sicher zu gehen und mehr als nötig runterzuschicken.

    Wie beim Trash

    Sobald das letzte Fragment tot ist, erscheint oben die Seele der Greisin. Diese hat dieselben Fähigkeiten wie bei der Trash-Gruppe vor dem Boss. World of Warcraft: Drei Fragmente der Greisin ergeben eine Seele der Greisin. World of Warcraft: Drei Fragmente der Greisin ergeben eine Seele der Greisin. Quelle: buffed Einen Schattenblitz, den ihr unterbrechen könnt, sowie blaue Seelenrisse am Boden, in die ihr euch reinstellen solltet, damit sie keinen schlachtzugsweiten Schaden verursachen. Der ist zwar nicht sonderlich hoch, die Seele besitzt aber einen riesigen Lebensbalken. Ihr solltet sie trotzdem so schnell wie möglich töten, denn wenn das FESTMAHL DER SEELEN zu Ende ist, müsst ihr euch wieder bewegen, was das Schließen der Seelenrisse deutlich erschwert. Dabei geht euch logischerweise jede Menge Schaden auf Blutschatten verloren, wodurch sich der Kampf in die Länge zieht. Das müssen eure Heiler und Schadensausteiler kompensieren. Mehr als dreimal sollte FESTMAHL DER SEELEN aber nicht kommen, denn spätestens dann ist der Raum voll mit UNHEILSQUELLEN und der Kampf unweigerlich verloren. Zusammenfassend ist der Erfolg nicht besonders schwer, ihr braucht aber gute Heiler und Schadensausteiler, um den zusätzlichen Aufwand zu stemmen.

    World of Warcraft: Großer Wurf - Schattenfürst Iskar

          

    World of Warcraft: Iskar - Großer Wurf - Schwierigkeitsgrad: 3/5 World of Warcraft: Iskar - Großer Wurf - Schwierigkeitsgrad: 3/5 Quelle: buffed
    Das Auge von Anzu ist ein elementarer Bestandteil im Kampf gegen Schattenfürst Iskar. Es muss permanent herumgeworfen werden, um Zauber zu unterbrechen, IMAGINÄRE WINDE zu entfernen oder den Heilern das Entfernen der IMAGINÄREN TEUFELSBOMBE zu ermöglichen. Um den World of Warcraft: Bei 'Großer Wurf' dreht sich alles um das Auge von Anzu. World of Warcraft: Bei "Großer Wurf" dreht sich alles um das Auge von Anzu. Erfolg zu erringen, darf kein Spieler das Auge länger als fünf Sekunden behalten. Damit werden die meisten Taktiken hinfällig, in denen der Tank das Auge behält, solange es kein anderer benötigt. Ihr könnt natürlich das Auge permanent zwischen allen Spielern hin und her werfen und hoffen, dass keiner das Weiterwerfen verpeilt. Aus Erfahrung würden wir euch aber zu einer anderen Taktik raten.

    Ein Job für Heiler

    Heiler brauchen das Auge in jedem Fall zum Entfernen der Bomben und sind ebenfalls in der Lage, die TEUFELSVERBINDUNG zu unterbrechen. Wir empfehlen euch daher, das Auge permanent zwischen mindestens drei Heilern kreisen zu lassen. World of Warcraft: Der Erfolg bei Iskar bedarf einer hohen Aufmerksamkeit jeden einzelnen Spielers. World of Warcraft: Der Erfolg bei Iskar bedarf einer hohen Aufmerksamkeit jeden einzelnen Spielers. Quelle: buffed Falls ihr nur zwei Lebensspender habt, dann nehmt noch einen weiteren Spieler mit in die Rotation. Heiler sind deshalb gut dafür geeignet, weil sie sowieso immer die Lebensbalken aller Spieler im Auge haben und daher schneller erkennen, wenn sie das Auge bekommen. Das senkt die Fehlerquote von "Oh, hab gar nicht gemerkt, dass ich das Auge bekommen habe!" ziemlich drastisch. Bei den IMAGINÄREN WINDEN werft ihr das Auge wie bisher durch den Raid und hofft, dass niemand den Erfolg versaut.

    Schnelles Rumwerfen

    Eine andere Möglichkeit ist das Rumwerfen per Makro. Ihr erstellt eine Wurfreihenfolge und tragt den Namen des nachfolgenden Mitspielers in das nebenstehende Makro ein. /target
    /click ExtraActionButton1
    /targetlasttarget
    Ein Klick darauf wirft das Auge dann automatisch weiter. Jetzt müsst ihr nur noch sicherstellen, dass ihr die betreffende Taste spätestens alle paar Sekunden drückt. Spielt ihr diese Taktik, dann ignoriert ihr sämtliche Fähigkeiten, die eigentlich das Auge benötigen. Mit den IMAGINÄREN TEUFELSBOMBEN lauft ihr auseinander und die TEUFELSVERBINDUNG heilt ihr gegen. Bei den IMAGINÄREN WINDEN ist dann aber jeder Spieler auf sich gestellt. Sprintfähigkeiten, Federn vom Priester oder Portale des Hexers helfen hierbei enorm. Das Ganze funktioniert leider nur, solange alle Spieler am Leben sind. Sobald ein einziger tot ist, bleibt das Auge hängen, da das Makro den nächsten Spieler nicht anwählen kann.

    Im Zweifel runterspringen

    In jedem Fall solltet ihr den Verlauf des Erfolgs eingeblendet haben oder ein Add-on wie RaidAchievment nutzen. Das sagt euch sofort, wenn ein Spieler das Auge zu lange gehalten hat. Dann habt ihr die Möglichkeit, den Versuch durch einen eleganten Sprung über die Klippe abzubrechen und noch mal zu beginnen. Mehr Schaden braucht ihr für den Erfolg eigentlich nicht, wobei es bei beiden Taktiken hilfreich ist, die Adds in den Zwischenphasen schnell zu töten. Falls Schaden für euch kein Problem darstellt, dann zögert nicht, einen zusätzlichen Heiler einzupacken, denn die müssen bei beiden Varianten richtig pumpen. Und hier liegt auch die Schwierigkeit des Erfolgs: Das Werfen an sich ist nicht das Problem, der dadurch entstehende zusätzliche Schaden aber schon.

    World of Warcraft: Eine Seele von einem Mann - Socrethar

          

    World of Warcraft: Socrethar - Eine Seele von einem Mann - Schwierigkeitsgrad: 4/5 World of Warcraft: Socrethar - Eine Seele von einem Mann - Schwierigkeitsgrad: 4/5 Quelle: buffed
    Der Kampf gegen Socrethar den Ewigen ist eigentlich ein Kampf gegen seine Seele und jede Menge von Adds. Deshalb ist es nur logisch, dass auch der Erfolg mit den zusätzlichen Gegnern zu tun hat. Eure Aufgabe ist es, den Boss zu besiegen, nachdem ihr innerhalb von zehn Sekunden 20 Hetzende Seelen getötet habt. Das bedeutet, ihr könnt die Geister aus dem blauen Portal nicht einfach töten, sobald diese erscheinen. Ihr müsst sie unter Kontrolle halten, bis ihr mindestens die geforderte Anzahl beisammen habt, und sie dann mit roher Gewalt und hohem Flächenschaden wegbretzeln. Das ist aber alles andere als einfach, erfordert eine Menge Koordination und daher handelt es sich um einen der schwersten World of Warcraft: 'Eine Seele von einem Mann' ist der erste richtig schwere Erfolg in der Höllenfeuerzitadelle. World of Warcraft: "Eine Seele von einem Mann" ist der erste richtig schwere Erfolg in der Höllenfeuerzitadelle. Quelle: Blizzard Erfolge in der Höllenfeuerzitadelle. Zumindest wenn man nicht genügend Druiden dabeihat.

    Geister im Gefängnis

    Eine Möglichkeit ist es, die Hetzenden Seelen mit dem Konstrukt in ein TEUFELSGEFÄNGNIS zu stecken. Das hört sich simpel an, ist aber bockschwer. Die Gefängnisse halten nicht lange genug und der Cooldown ist zu hoch, als dass ihr einfach jede neue Welle darin einsperren könntet. Ihr könnt zwar jede Welle kontrollieren, dann stehen die Geister aber definitiv nicht zusammen, weil sie jedes Mal etwas weiter laufen, bevor ihr das Gefängnis bereithabt. Ihr braucht also zusätzliche Hilfe von anderen Spielern. Im Optimalfall habt ihr jede Menge Druiden und Todesritter dabei, denn diese Klassen haben Fähigkeiten, die hier reines Gold wert sind. Tretet ihr ohne diese Klassen an, dann ist der Erfolg zwar nicht unmöglich, aber in jedem Fall deutlich schwerer.

    Zusammenziehen

    Wenn ihr die Geister mit dem Konstrukt in die Gefängnisse packt, sind sie kontrolliert, aber noch lange nicht in zehn Sekunden getötet. Um das zu bewerkstelligen, müssen die Geister möglichst nah zusammenstehen. Andernfalls treffen die starken Flächenzauber wie Klingensturm oder Sperrfeuer nicht alle Ziele und der Erfolg wird nahezu unmöglich. Ein Todesritter kann aber mit Blutschattens Griff alle Geister auf einen Fleck zusammenziehen. Ähnliches können auch Druiden bewerkstelligen, indem sie Ursols Vortex gut platzieren. Allerdings ist hier eine gute World of Warcraft: 20 Hetzende Seelen müsst ihr innerhalb von zehn Sekunden töten. World of Warcraft: 20 Hetzende Seelen müsst ihr innerhalb von zehn Sekunden töten. Quelle: buffed Koordination gefragt, denn sobald die Geister zusammengezogen sind, muss das Gefängnis greifen. Druiden solltet ihr daher lieber für etwas anderes einsetzen.

    Massenwurzeln

    Das Gefängnis ist nicht die einzige Möglichkeit, die Geister an Ort und Stelle festzusetzen. Ihr könnt außerdem auf die Massenumschlingung zurückgreifen. Damit wurzelt ein Druide sämtliche auftauchenden Geister direkt am Portal fest. Der Vorteil dieser Methode ist, dass ihr alle Geister genau auf einer Stelle zusammenhabt. Im Optimalfall habt ihr mindestens vier Druiden, damit diese abwechselnd bei jeder Welle Geister ihre Massenumschlingung wirken können. Damit wird einer der schwersten Erfolge fast schon trivial. Habt ihr das aber nicht, dann wechselt zwischen den Wurzeln und dem Gefängnis des Konstrukts hin und her. In jedem Fall müsst ihr aufpassen, dass ihr kein Feuer in der Nähe des Portals habt. Sind die Geister erst mal im Feuer, dann löst der Schaden die Massenumschlingung immer wieder auf.

    Feuer frei

    Habt ihr mehr als 20 Geister beisammen, was mindestens vier Wellen entspricht, dann legt ihr zunächst mit dem Konstrukt eine Feuerspur zwischen eure Gruppe und die Hetzenden Seelen. So stellt ihr sicher, dass sie verlangsamt sind, sobald sie aus ihrem Gefängnis oder der Massenumschlingung ausbrechen. Dann gibt ein Spieler das Kommando und ihr zerstört mit Heldentum/Kampfrausch sowie all euren Schadenscooldowns die Geister. Hierbei müssen Nahkämpfer besonders da­rauf achten, sich nicht von den Geistern treffen zu lassen. Denn in dem Fall verschwinden sie und zählen nicht als getötet. Habt ihr das geschafft, müsst ihr lediglich noch den Boss besiegen und erhaltet weitere zehn Erfolgspunkte auf dem Weg zum Lodernden Terrorwolf.

    World of Warcraft: Dieses Land war grün und fruchtbar, bis... - Teufelslord Zakuun

          

    World of Warcraft: Teufelslord Zakuun - Dieses Land war grün und fruchtbar, bis... - Schwierigkeitsgrad: 2/5 World of Warcraft: Teufelslord Zakuun - Dieses Land war grün und fruchtbar, bis... - Schwierigkeitsgrad: 2/5 Quelle: buffed
    Im Kampf gegen den Teufelslord ist es euer Ziel, ihn zu besiegen und dabei keinen der Krachenden Risse zu absorbieren. Klingt relativ leicht und mit starker Ausrüstung ist es das auch. Alles, was ihr machen müsst, ist, die grünen Pfützen am Boden zu ignorieren und die anschließenden World of Warcraft: 'Dieses Land war grün und fruchtbar, biss' ist der Erfolg, den ihr bei Zakuun erringen könnt. World of Warcraft: "Dieses Land war grün und fruchtbar, biss" ist der Erfolg, den ihr bei Zakuun erringen könnt. Quelle: Blizzard Säulen zu beschützen. Das ist mit mehreren TEUFELSKRISTALLEN, wie die Säulen eigentlich heißen, deutlich schwieriger als mit einer. Ein bisschen Glück spielt bei dem Erfolg auch eine Rolle. Stehen die Säulen alle verteilt im Raum, dann ist das Beschützen schwerer, als wenn sich die Kristalle alle an einer Seite befinden. Leider habt ihr darauf aber keinerlei Einfluss.

    Saat der Zerstörung

    Während die normalen WELLEN DER ZERSTÖRUNG aus der KAVITATION dabei kaum Probleme machen, müsst ihr bei der SAAT DER ZERSTÖRUNG auf der Hut sein. Hier explodieren mehrere Spieler und schicken die lila Wellen in alle Richtungen. Jeder einzelne Spieler eurer World of Warcraft: Keine der Pfützen aufsaugen ist leichter gesagt als getan. World of Warcraft: Keine der Pfützen aufsaugen ist leichter gesagt als getan. Quelle: buffed Gruppe ist dazu aufgerufen, die Wellen mit defensiven Cooldowns abzufangen, damit sie keine Säulen erreichen. Es kann Sinn machen, die TEUFELSKRISTALLE einzelnen Spielern zuzuteilen, damit keine Säule unbeschützt bleibt.

    Schaden und Heil-Cooldowns

    Eigentlich ist dieser Erfolg knifflig. Gute Ausrüstung macht ihn aber zu einem der leichteren. Je mehr Schaden ihr auf den Boss bringt, desto weniger Säulen können euch einen Strich durch die Rechnung machen. Daher nutzt ihr Heldentum/Kampfrausch auch direkt am Anfang des Kampfes statt in der letzten Phase und prügelt den Boss so schnell wie möglich aus dem Leben. Eure Heiler müssen für diesen Erfolg reaktionsschnell sein und jede Menge Gruppenheilung leisten. Selbst wenn jeder Spieler aufpasst, werden immer wieder einzelne Wellen durchkommen und eine Säule treffen. Den daraufhin entstehenden Schaden müssen die Heiler kompensieren. Plant daher große Heil-Cooldowns für die SAAT DER ZERSTÖRUNG ein. Auch eine präventiv genutzte Geisthülle oder Aura der Hingabe hilft beim Überleben.

    World of Warcraft: Wehe, wenn sie losgelassen - Xhul'horac

          

    World of Warcraft: Xhul'horac - Wehe, wenn sie losgelassen - Schwierigkeitsgrad: 3/5 World of Warcraft: Xhul'horac - Wehe, wenn sie losgelassen - Schwierigkeitsgrad: 3/5 Quelle: buffed
    Bei Xhul'horac dreht sich alles um zwei Debuffs, die alle Spieler bekommen können. Erleidet ein Spieler, der von TEUFELSBERÜHRT betroffen ist, aus irgendeiner Quelle Schattenschaden, dann explodiert er in einer gewaltigen TEUFELSSCHATTENVERNICHTUNG. Genauso, wie wenn Spieler mit LEERENBERÜHRT Feuerschaden erleiden. Und zu guter Letzt löst auch eine Berührung der beiden verschiedenfarbigen Pfützen die Explosion aus. Für den Erfolg müsst ihr Xhul'horac besiegen, ohne dass es zu einer TEUFELSSCHATTENVERNICHTUNG kommt. Da es sowieso euer Ziel ist, die Explosionen zu World of Warcraft: Bei Xhul'horac könnt ihr den Erfolg 'Wehe wenn sie losgelassen' erringen. World of Warcraft: Bei Xhul'horac könnt ihr den Erfolg "Wehe wenn sie losgelassen" erringen. Quelle: Blizzard umgehen, müsst ihr den Boss also eigentlich nur sauber runterspielen. Das ist aber deutlich schwerer als gedacht.

    Gaaaanz nach außen

    Der erste Part ist, dass ihr die Pfützen aus dem TEUFELSSOG und LEERENSOG wirklich ganz nach außen tragt und dort übereinander ablegt. Die Flächen werden mit der Zeit nämlich sowieso größer und wandern dadurch Richtung Mitte. Je weiter ihr also mit dem Debuff nach außen rennt, desto mehr Zeit habt ihr, um den Boss zu besiegen. Stapelt die Flächen ruhig übereinander. Dabei bekommt ihr zwar einen stapelbaren Schwächungszauber, der etwas Schaden verursacht, das ist aber besser, als wenn die Pfützen zu weit in die Mitte kommen.

    Tankwechsel

    Ab der dritten Phase wechselt der Boss permanent seine Phase und attackiert die Tanks abwechselnd mit LEERENSTOSS und TEUFELSSCHLAG. Da diese ebenfalls die beiden Debuffs TEUFELSBERÜHRT und LEERENBERÜHRT hinterlassen, dürft ihr immer nur einen World of Warcraft: Wenn lila auf grün trifft, ist der Erfolg gescheitert. World of Warcraft: Wenn lila auf grün trifft, ist der Erfolg gescheitert. Quelle: buffed davon abbekommen. Ein einziger falsch gesetzter Spott und der Erfolg ist gescheitert. Haben eure Frontmänner damit Probleme, dann nehmt noch einen dritten Tank mit hinein. Damit senkt ihr die Fehlerquote, verlängert aber im Gegenzug die Kampfdauer etwas.

    Präzise spielen

    Natürlich setzt der Erfolg voraus, dass ihr auch die restlichen Fähigkeiten ordentlich spielt und euch nicht von anderen Effekten treffen lasst. Die Zauber der Wichtel müssen unterbrochen werden und die Instabilen Leerenscheusale dürfen keinen Spieler mit ihrem LEERENSCHRITT treffen. Ansonsten heißt es nur noch: So viel Schaden wie möglich und den Kampf schnell beenden. Heldentum/Kampfrausch nutzt ihr bereits in der dritten Phase. Hier kommen die meisten Fähigkeiten gleichzeitig, weswegen die Gefahr für Fehler sehr groß ist. Geht euch regelmäßig der Platz aus, dann könnt ihr Heldentum auch am Anfang aktivieren. Bekommt ihr dennoch eine Explosion, dann springt von der Plattform und startet einen neuen Versuch.

    World of Warcraft: Schonend vollstreckt - Tyrannin Velhari

          

    World of Warcraft: Tyrannin Velhari - Schonend vollstreckt - Schwierigkeitsgrad: 1/5 World of Warcraft: Tyrannin Velhari - Schonend vollstreckt - Schwierigkeitsgrad: 1/5 Quelle: buffed
    Der Kampf gegen Tyrannin Velhari gehört zu den schwereren in der Höllenfeuerzitadelle. Der Erfolg, den ihr hier abgreifen könnt, ist dagegen der wohl leichteste in der gesamten Instanz. Vorausgesetzt ihr habt einen dritten Tank in euren Reihen. Ihr müsst die Tyrannin besiegen, ohne den Uralten Vollstrecker dabei zu töten. Da er bereits eingreift, wenn Velhari unter 90 Prozent Lebenspunkte fällt, müsst ihr ihn den gesamten Kampf über am Leben halten. Glücklicherweise hat der Vollstrecker keinerlei besonderen Fähigkeiten, World of Warcraft: Wenn ihr den Uralten Vollstrecker 'Schonend vollstreckt', dann ist euch der Erfolg bei Tyrannin Velhari sicher. World of Warcraft: Wenn ihr den Uralten Vollstrecker "Schonend vollstreckt", dann ist euch der Erfolg bei Tyrannin Velhari sicher. Quelle: Blizzard die euch den Kampf irgendwie erschweren, nur um den ANSTURM DES VOLLSTRECKERS müsst ihr euch kümmern. Das ist aber ziemlich leicht.

    Dritter Tank

    Packt einfach einen dritten Tank ein, der sich den Vollstrecker schnappt, sobald dieser erscheint. Da das Add relativ leicht zuschlägt und nur eine einzige Fähigkeit hat, kommt auf den Tank keine große Aufgabe zu. Daher reicht zur Not auch ein Schadensausteiler, der über eine Tank-Spezialisierung verfügt. Der Tank läuft mit dem Vollstrecker im Schlepptau nach außen und bleibt dort den restlichen Kampf über. Wirkt das Add seinen ANSTURM DES VOLLSTRECKERS, dann World of Warcraft: Wenn ihr drei Tanks habt, dann tankt den Uralten Vollstrecker etwas abseits der restlichen Gruppe. World of Warcraft: Wenn ihr drei Tanks habt, dann tankt den Uralten Vollstrecker etwas abseits der restlichen Gruppe. Quelle: buffed weicht der Tank einmal kurz aus, bevor er sich wieder vor ihn stellt. Dabei sollte der Vollstrecker niemals Richtung Gruppe schauen, um den Schaden niedrig zu halten. Durch diese Taktik verliert ihr allerdings einen Schadensausteiler, dessen DpS von den anderen kompensiert werden muss. Trotzdem ist diese Variante die mit Abstand leichteste.

    Kein dritter Tank

    Habt ihr wirklich keinen Spieler, der das Add am Rand tanken kann, wird's problematisch. In dem Fall muss einer der eigentlichen Tanks den Vollstrecker nebenher beschäftigen. Das sollte definitiv der besser ausgerüstete Frontmann erledigen, da der eintreffende Schaden ziemlich heftig sein wird. Die Heiler müssen ordentlich Lebenspunkte in den Tank und die Gruppe pumpen, denn der ANSTURM DES VOLLSTRECKERS wird mehrfach die Gruppe treffen. Spätestens in der dritten Phase, wenn alle in Bewegung sind, lässt sich das kaum noch vermeiden. Wir raten euch: Besorgt euch lieber einen dritten Tank.

    World of Warcraft: Mannomannoroth - Mannoroth

          

    World of Warcraft: Mannoroth - Mannomannoroth - Schwierigkeitsgrad: 5/5 World of Warcraft: Mannoroth - Mannomannoroth - Schwierigkeitsgrad: 5/5 Quelle: buffed
    Bei Mannoroth erwartet euch der schwerste Erfolg in der Höllenfeuerzitadelle, weswegen ihr diesen definitiv auf dem normalen Schwierigkeitsgrad erledigen solltet. Ihr müsst dafür sorgen, dass Mannoroth den Verdammnislord mit seinem VERSTÄRKTEN TEUFELSSUCHER tötet. Während das Add lediglich in Phase eins erscheint, wirkt der Boss den betreffenden Angriff aber blöderweise nur in der letzten Phase. Ihr müsst das Add also World of Warcraft: Der Erfolg 'Mannomannoroth' bei Mannoroth ist wohl der schwerste in der ganzen Höllenfeuerzitadelle. World of Warcraft: Der Erfolg "Mannomannoroth" bei Mannoroth ist wohl der schwerste in der ganzen Höllenfeuerzitadelle. Quelle: Blizzard gefühlte Ewigkeiten am Leben lassen und nebenher tanken. Im Gegensatz zu Tyrannin Velhari hat der Verdammnislord aber ein paar Fähigkeiten, die euch den Kampf zur Hölle machen werden.

    Dritter Tank

    Ein zusätzlicher Tank ist Pflicht für diesen Erfolg. Mit zwei Tanks müsste der Verdammnislord immer wieder in die Nähe des Bosses gezogen werden, wo er aufgrund der wenigen Lebenspunkte schnell stirbt. Außerdem töten die Tanks mit ihrem Debuff, zu dem wir später noch kommen, regelmäßig Spieler, wenn diese zu nahe stehen. Versucht es daher erst gar nicht, sondern spart euch die Zeit und besorgt euch einen Todesritter, Paladin oder Mönch, der sich um den Verdammnislord kümmert.

    Debuff auf dem Tank

    Während zwei Tanks sich um Mannoroth kümmern, schnappt sich der dritte den Verdammnislord und tankt ihn abseits der Gruppe. So kommt kein ungeplanter Schaden auf das Add und der Tank sprengt nicht die Gruppe. Der Verdammnislord stapelt nämlich einen Schwächungszauber World of Warcraft: Ihr dürft den Verdammnislord nicht selber töten. World of Warcraft: Ihr dürft den Verdammnislord nicht selber töten. Quelle: buffed namens VERDAMMNISSTACHEL auf seinem Ziel hoch. Der verursacht zwar keinen Schaden am Tank, wehe aber, er läuft aus. Dann explodiert der Tank nämlich und fügt sich und allen Spielern in etwa 30 Metern Umkreis massiven Schaden zu. Im Optimalfall sollte der Debuff zwar nicht auslaufen, wenn es aber doch passiert, braucht der Tank einen massiven defensiven Cooldown, um den Schaden zu überleben. Daher sind Todesritter, Mönche und auch Paladine hier gut, da sie den magischen Schaden stark reduzieren respektive überleben können. Besonders knifflig ist die SCHATTENBLITZSALVE des Verdammnislords, welche schnell unterbrochen werden sollte. Zum einen ist der Schaden vermeidbar, zum anderen droht bei jedem Zauber, der Debuff auf dem Tank auszulaufen. Hat euer Tank damit Probleme, dann könnt ihr auch auf einen vierten Tank zurückgreifen. Zwei Tanks spotten sich den Verdammnislord hin und her und explodieren dabei regelmäßig für wenig Schaden.

    Debuff auf den Spielern

    Des Weiteren wirkt der Verdammnislord regelmäßig das MAL DER VERDAMMNIS. Die drei damit belegten Spieler haben etwa 15 Sekunden Zeit, ehe sie daran sterben. Einzige Möglichkeit, den Debuff zu entfernen, ist es, Schaden zu erleiden. Dann explodiert das Mal und fügt allen Spielern um Umkreis von 20 Metern hohen Schattenschaden zu. Die drei Spieler müssen also schnellstmöglich von allen anderen weg und dann auch noch irgendwoher Schaden erleiden. Die eleganteste Möglichkeit sind die Höllenfeuerbestien, die Flächenschaden direkt um sich herum verursachen. Einmal reinlaufen, fertig. Allerdings stehen diese nicht immer da und schon gar nicht außerhalb der Gruppe.

    Gezielt Schaden kassieren

    Die brachiale Methode ist es dagegen, eine der SCHATTENBLITZSALVEN nicht zu unterbrechen und damit allen im Schlachtzug Schaden zuzufügen. Dabei muss die Absprache aber stimmen. Erst wenn alle drei betroffenen Spieler rausgelaufen sind, darf der Zauber durchgelassen werden. Andernfalls explodieren alle drei im Schlachtzug, was einen Wipe zur Folge hat. Der Tank des Verdammnislords muss also stets einen World of Warcraft: Mannoroth muss den Verdammnislord mit seinem VERSTÄRKTEN TEUFELSSUCHER selber töten. World of Warcraft: Mannoroth muss den Verdammnislord mit seinem VERSTÄRKTEN TEUFELSSUCHER selber töten. Quelle: buffed guten Überblick über das Geschehen haben. Außerdem müssen eure Heiler jede Menge zusätzliche Lebenspunkte spenden und kommen gehörig ins Schwitzen.

    Den Verdammnislord opfern

    Habt ihr das geschafft und der Boss fällt unter 35 Prozent Lebenspunkte, dann müsst ihr den Verdammnislord nur noch mit dem VERSTÄRKTEN TEUFELSSUCHER töten. Damit der erste Treffer auch der letzte ist, sollte das Add dann nur noch wenige Lebenspunkte haben. Das ist relativ leicht: Sobald der Boss den Angriff wirkt, rennt der betreffende Tank mitsamt dem Add einfach in den grünen Kreis hinein. Dort kassiert er etwas Schaden und das Add sollte sterben. Eventuell müsst ihr diesen Vorgang noch einmal wiederholen. Aber Vorsicht! - damit habt ihr es noch nicht geschafft. Spätestens jetzt laufen die Stapel auf dem Add-Tank aus und er explodiert für ungefähr zwei Millionen Schadenspunkte. Daher darf zu diesem Zeitpunkt niemand in seiner Nähe stehen, der nicht unbedingt zum Geistheiler will. Der Tank selber kann dabei ruhig sterben, da er danach nicht mehr gebraucht wird. Habt ihr das alles geschafft, dann müsst ihr noch Mannoroth töten und habt den schwersten Erfolg der Höllenfeuerzitadelle im Sack.

    World of Warcraft: Echos des Verdammnisfeuers - Archimonde

          

    World of Warcraft: Archimonde - Echoes des Verdammnisfeuers - Schwierigkeitsgrad: 4/5 World of Warcraft: Archimonde - Echoes des Verdammnisfeuers - Schwierigkeitsgrad: 4/5 Quelle: buffed
    Der Erfolg bei Archimonde ist taktisch nicht besonders schwer, sondern ein reinrassiges DpS-Rennen. Ihr müsst den Boss während eines aktiven VERDAMMNISFEUERS töten. Das grüne Feuer am Boden entsteht durch die gleichfarbige Kugel mit dem Namen VERDAMMNISFEUERGEIST. Leider erschafft Archimonde diese nur in der ersten Phase, also solange er noch über mehr als 70 Prozent seiner Lebenspunkte verfügt. Euer Ziel ist es daher, eine dieser Kugeln bis zum Ende des Kampfes am Leben zu lassen. Das bedeutet, es entsteht permanent neues Feuer und das Areal, World of Warcraft: Für 'Echos des Verdammnisfeuers' bei Archimonde werdet ihr einige Versuche brauchen. World of Warcraft: Für "Echos des Verdammnisfeuers" bei Archimonde werdet ihr einige Versuche brauchen. Quelle: Blizzard auf dem ihr kämpft, wird immer kleiner und kleiner. Daher braucht ihr sehr viel Schaden, um den Boss zu töten, bevor euch der Platz ausgeht.

    Die Kugel in der Ecke

    Kurz bevor Archimonde unter die magische Grenze von 70 Prozent fällt, legt ihr einen kurzen Schadensstopp ein und sammelt euch alle in einer der Ecken, soweit am Rand wie möglich. Dort erscheint kurz darauf der VERDAMMNISFEUERGEIST. Statt ihn zu töten, rennt ihr jetzt mit der gesamten Gruppe auf die andere Seite des Areals und spielt dort den Kampf mehr oder weniger normal weiter. Der vom Feuer anvisierte Spieler läuft dem Feuer entgegen, damit es nicht bis in die Gruppe kommt. Archimonde selber wird bei jedem REIZ DER FLAMME zwischen zwei Positionen hin und her gezogen. Der Abstand muss aber relativ groß sein, da gegen Ende des Kampfes sehr viel Feuer den Raum bedeckt.

    Kugel töten oder nicht

    Sobald die dritte Phase beginnt, zieht ihr den Boss in Richtung der Kugel und tötet den VERDAMMNISFEUERGEIST. Das Feuer bleibt danach noch zwei Minuten lang weiter am Boden liegen. Das reicht, um den Erfolg zu bekommen, die Kugel dagegen muss selbst nicht mehr am Leben World of Warcraft: Die Verdammnisfeuergeister spawnen das Verdammnisfeuer... World of Warcraft: Die Verdammnisfeuergeister spawnen das Verdammnisfeuer... Quelle: buffed sein. Dadurch verhindert ihr, dass in der letzten Phase Spieler durch den Raum laufen müssen und sich das Feuer bewegt. In der dritten Phase wirkt Archimonde nämlich kein REIZ DER FLAMME mehr. Das Feuer bleibt also genau dort liegen, wo es zu dem Zeitpunkt ist. Dadurch spielt sich die letzte Phase deutlich angenehmer.

    DpS-Check

    Ab dem Moment des Ablebens des VERDAMMNISFEUERGEISTS habt ihr exakt zwei Minuten, bis der Boss tot sein muss. Dafür sind sehr hohe DpS-Zahlen nötig. Ihr solltet also selbst im normalen Modus eine durchschnittliche Gegenstandsstufe von 720 oder höher haben. Andernfalls müsst ihr die Kugel am Leben lassen und euch mit weiter erscheinendem Feuer rumschlagen. Das bedeutet aber, dass euch am Ende die Kampffläche auszugehen droht. In dieser Phase zündet ihr Heldentum/Kampfrausch und werft eure Cooldowns an, um Archimonde so schnell wie möglich zu besiegen. Verschwindet das Feuer vorher, stellt World of Warcraft: ...welches bis zum Kampfende aktiv sein muss. World of Warcraft: ...welches bis zum Kampfende aktiv sein muss. den Schaden ein, lasst euch töten und startet einen neuen Versuch.

    (Fast) alle in den Nether

    Um in der letzten Phase möglichst viel Schaden auf den Boss zu bekommen, solltet ihr den ersten Nether schnell hinter euch bringen. Ihr schickt neben dem betreffenden Tank alle Schadensausteiler mit in die NETHERVERBANNUNG. Dadurch stirbt der Schattenhafte Netherwandler sehr schnell und ihr könnt erneut Archimonde attackieren. Jetzt ist der richtige Moment gekommen, um Heldentum/Kampfrausch sowie den legendären Ring zu aktivieren. Gebt alles, was ihr habt, und prügelt dem Boss so viele Lebenspunkte wie möglich herunter. Ab der zweiten World of Warcraft: Wer alle dreizehn Erfolge erreicht, bekommt als Belohnung den Lodernden Terrorwolf. World of Warcraft: Wer alle dreizehn Erfolge erreicht, bekommt als Belohnung den Lodernden Terrorwolf. Quelle: buffed NETHERVERBANNUNG schickt ihr nur noch den Tank und zwei weitere Fernkämpfer in den Nether.

    Timer im Auge behalten

    Ihr wollt verhindern, dass ihr den Boss tötet, kurz nachdem das letzte Feuer erloschen ist. Daher müsst ihr genau im Auge behalten, wann das Feuer verschwindet. Die einfachste Möglichkeit ist die in World of Warcraft eingebaute Stoppuhr. Sobald ihr den VERDAMMNISFEUERGEIST erledigt habt, startet ihr den Timer und erkennt dadurch schon kurz vor Ende, ob euch die Zeit reichen wird. Alles in allem ist der Erfolg spielerisch nicht besonders schwer. Der DpS-Check ist aber eine echte Hausnummer. Mit schwacher Ausrüstung ist der Erfolg nahezu nicht schaffbar. Alle anderen freuen sich nach der Erledigung des letzten Schrittes über ihr neues Mount, den Lodernden Terrorwolf.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft.

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    • Karangor
      28.02.2016 15:07 Uhr
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      Katamarii
      am 25. Februar 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klasse Guide!
      Da habe ich gleich Lust auf einen Erfolgs-Raid!
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