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  • WoW-Guide: So spielt ihr euren Druiden im Raid Smaragdgrüner Alptraum
    Quelle: Blizzard

    WoW-Guide: So spielt ihr euren Druiden im Raid Smaragdgrüner Alptraum

    In unserem Guide für WoW: Legion verraten wir euch, wie ihr mit eurem Druiden in der ersten Raid-Instanz, dem Smaragdgrünen Alptraum, als Wächter, Wiederhersteller, Katze oder Mondkin eine gute Figur macht.

    Seit dem 21. September ist sie offen, die erste Raid-Instanz von WoW: Legion. Nachdem wir euch in unserem letzten Druiden-Guide verraten haben, wie ihr euren Druiden in den Dungeons der Verheerten Inseln spielt, widmen wir uns nun also dem Smaragdgrünen Alptraum. Wir konzentrieren uns dabei auf die Spielweise des Druiden, die laut warcraftlogs am häufigsten bei Nythendra, Ursoc und Konsorten gespielt wird: Wiederherstellung. Wächter, Mondkins und Katzen finden am Ende des Guides nützliche Kurztipps zu ihrer Spezialisierung.

    Druiden-Guide: Wiederherstellung im Raid

          

    In den Schlachten des Smaragdgrünen Alptraums prasselt jede Menge Gruppenschaden auf euer Team ein, was gerade in der ersten Zeit euren Manavorrat stark belasten wird. Setzt also alle Hebel in Bewegung, um eure Manaeffizienz zu steigern. Lernt so schnell wie möglich die Artefakt-Traits Natürliche Leichtigkeit und Wissen der Urahnen, um die Manakosten von Wildwuchs zu senken respektive eure Manaregeneration anzukurbeln. Packt zudem Leywirbeltränke und Uralte Manatränke ein - erstgenannter Trank ist jedoch nur dann zu empfehlen, wenn es im Kampf mindestens eine ruhige Phase gibt, in der ihr im Verlauf von zehn Sekunden eine Pause einlegen könnt.

    Druiden-Guide: Talente des Wiederherstellers

          

    Mit dieser Talent-Zusammenstellung erzielt ihr in den meisten Raid-Kämpfen die höchsten Heilwerte. Auf die wichtigsten Alternativen gehen wir im Text ein. Mit dieser Talent-Zusammenstellung erzielt ihr in den meisten Raid-Kämpfen die höchsten Heilwerte. Auf die wichtigsten Alternativen gehen wir im Text ein. Quelle: buffed Auch eure Talente wirken sich auf eure Manaverbrauch aus - hier gilt es zu Beginn, eine gesunde Mischung aus Heilkraft und Manaeffizienz zu finden. Die Kombination aus Inkarnation: Baum des Lebens und Überfluss belastet euren Manavorrat etwa nicht so sehr wie Üppigkeit und Seele des Waldes. Letzteres Duo sorgt aber für die deutlich höheren Heilwerte. Unsere Empfehlung für den Start: Verzichtet auf Seele des Waldes und nutzt Inkarnation als Notfallzauber. Da Überfluss sehr schwach ist, packt ihr den Cenarischen Zauberschutz ein. Euer Tank wird sich freuen! Wenn ihr schnell Positionswechsel durchführen müsst, wie bei Nythendra, wählt Phasenbestie. In allen anderen Kämpfen ist Erneuerung die beste Wahl. Falls sich euer Raid weiträumig verteilen muss, holt ihr euch mit der Gleichgewichtsaffinität die höhere Zauberreichweite, ansonsten schützt ihr euch mit Dickes Fell (Wächteraffinität). Während es in der Stufe-100-Reihe derzeit nur eine sinnvolle Wahl für Raid-Kämpfe gibt (Gedeihen), sind die drei Stufe-90-Optionen allesamt sinnvoll. Innerer Friede wählt ihr, wenn im 2-Minutentakt hoher Gruppenschaden auf eure Gruppe hereinprasselt. Frühlingsblüten ist wiederum in statischen Kämpfen stark, zu Verschmelzung greift ihr in bewegungsintensiven Schlachten, in denen euer Team konstant Schaden verkraften muss.

    Druiden-Guide: Der Kampfbeginn

          

    Stärkt euch vor einer Raid-Herausforderung mit einem Fläschchen des geflüsterten Pakts, das euch eine Stunde lang 1.300 Intelligenzzähler gewährt, und einem Salat Azshari, mit dem ihr euren Tempowert um 375 Punkte ankurbelt. So geht ihr optimal vorbereitet in jeden Kampf. Kurz vor dem Pull wirkt ihr Blühendes Leben, Verjüngung und Cenarischer Zauberschutz auf den Tank. Haltet für den Notfall Rasche Heilung und Eisenborke griffbereit, damit die Positionierungsphase zu Beginn nicht in einem Desaster endet. Sobald Raid und Gegner am richtigen Ort stehen, setzt ihr den Heilkreis von Erblühen auf den Boden und geht in eure normale Spielweise über.

    Druiden-Guide: Gruppenheilung

          

    In statischen Kämpfen wie gegen Ursoc kommt der Heilkreis von Erblühen rund um die Uhr zum Einsatz. Kontert den Schaden seines Ansturms sofort mit Wildwuchs! In statischen Kämpfen wie gegen Ursoc kommt der Heilkreis von Erblühen rund um die Uhr zum Einsatz. Kontert den Schaden seines Ansturms sofort mit Wildwuchs! Quelle: buffed Mit Erblühen, Wildwuchs, dem Heileffekt von Verjüngung und eurem Notfallzauber Gelassenheit besitzt ihr eine Vielzahl von Werkzeugen, mit denen ihr eine Gruppe effizient am Leben haltet. Das klappt jedoch nur, wenn ihr einige Punkte beachtet. Der Meisterschafts-Effekt Harmonie versorgt euch mit einem Bonus für eure gewirkte Heilung abhängig von der Zahl der aktiven regelmäßigen Wiederherstellungszaubern auf dem Ziel. Oder anders formuliert: Je mehr HoTs auf einem Spieler wirken, desto mehr Heilung erhält er durch eure Zauber. Verteilt also Verjüngung auf Spielern, die bald Schaden erleiden oder bereits Schaden erlitten haben. Positioniert zudem den Heilkreis von Erblühen auf dem Boden, wenn mehrere Kollegen auf einem Fleck stehen. In bewegungsintensiven Gefechten wägt ihr ab, ob und wann sich der Einsatz von Erblühen lohnt. Mindestens zwei Mitspieler sollten von dem Kreis fast die gesamte Dauer mit Heilung versorgt werden. Fallen die Lebenspunkte eines Spielers, versorgt ihr diese mit Rasche Heilung oder Nachwachsen, wobei ihr letztgenannten Zauber so oft wie möglich mit Omen der Klarsicht kombiniert. Wildwuchs ist recht teuer, kommt also erst zum Einsatz, wenn mehrere Spieler gleichzeitig mittleren bis hohen Schaden kassieren. Denkt daran, vorher Rasche Heilung zu zaubern, wenn ihr die Talentkombination Üppigkeit und Seele des Waldes nutzt.

    Druiden-Guide: Wenn der Baum brennt

          

    Bei hohem Gruppenschaden besitzt ihr zwei Möglichkeiten, um noch mehr Heilung aus euren HoTs herauszukitzeln. Zum einen mit der Essenz von G'Hanir, die eure regelmäßigen Heileffekte acht Sekunden lang um 100 Prozent häufiger heilen lässt als normal. Zum anderen das Stufe-100-Talent Gedeihen, mit dem ihr die Laufzeit eurer HoTs per Knopfdruck um sechs Sekunden erhöht. In beiden Fällen sollten möglichst viele Verjüngung-Effekte und ein frisch gewirkter Wildwuchs im Umlauf sein, damit ihr in den nächsten Sekunden massig Lebenspunkte heilt. Kritische Situationen lassen sich aber auch mit Inkarnation: Baum des Lebens meistern, da der Zauber 30 Sekunden lang die Effizienz von Nachwachsen, Verjüngung sowie Wildwuchs steigert. Verteilt Verjüngung großzügig auf euren Mitstreitern und haut Wildwuchs raus, sobald der Zauber bereit ist. Vermeidet es indes, ständig sofortgewirkte Nachwachsen rauszuhauen - das geht aufs Mana! Gelassenheit kommt zu guter Letzt immer dann zum Einsatz, wenn ihr euch etwa acht Sekunden lang nicht bewegen müsst und viele Mitspieler mittleren bis hohen Schaden erleiden. Wenn ihr die Artefaktverbesserung Gelassener Geist gelernt habt, entfällt die Einschränkung mit dem "nicht bewegen" natürlich.

    Druiden-Guide: So heilt ihr euren Tank

          

    Blühendes Leben sowie Verjüngung sollten ständig auf dem gerade aktiven Tank wirken. Ergänzt zudem gezielt den HoT von Nachwachsen, um einen möglichst großen Bonus aus eurer Meisterschaft zu ziehen, und Cenarischer Zauberschutz, falls gelernt. Beachtet, dass ihr Blühendes Leben in Legion manuell erneuern müsst. Macht das, wenn der Effekt nur noch fünf oder weniger Sekunden wirkt. Reichen die diversen Effekte nicht aus, heilt ihr den Tank nach Möglichkeit mit der manasparenden Heilenden Berührung. Fehlt die Zeit für Heilende Berührung, streut ihr eine Rasche Heilung ein. Falls der Zauber nicht bereit ist, muss es Nachwachsen richten - am besten in Kombination mit Omen der Klarsicht. Wenn ihr absehen könnt, dass euer Tank (oder ein anderer Spieler) in den nächsten Sekunden ordentlich einstecken wird, schützt ihn präventiv mit Eisenborke.

    Druiden-Guide: Mehr als nur heilen

          

    Viele Raid-Bosse wie die Drachen des Alptraums verpassen Spielern regelmäßig Schwächungseffekte, die ihr sofort mit Heilung der Natur entfernt. Viele Raid-Bosse wie die Drachen des Alptraums verpassen Spielern regelmäßig Schwächungseffekte, die ihr sofort mit Heilung der Natur entfernt. Quelle: buffed Ihr benötigt noch mehr Fähigkeiten, um die Brennende Legion zu besiegen. Nutzt etwa Heilung der Natur, um schädliche Effekte von Verbündeten zu reinigen. In den meisten Fällen gilt: Lieber einen Debuff sofort entfernen als den dadurch entstandenen Schaden heilen zu müssen. So einen Effekt gibt es beispielsweise im Kampf gegen Il'gynoth. Der belegt Nahkämpfer mit BERÜHRUNG DER VERDERBNIS, die 40 Sekunden lang alle zwei Sekunden Schaden verursacht. Da dieser Debuff stapelbar ist, kann er nach einiger Zeit zum Tode führen. Also weg damit! Wichtig ist auch Anregen, mit dem ihr einen Heiler zehn Sekunden lang kostenlos Sprüche zaubern lasst. Das ist in kritischen Situationen stark, in denen ein Sanitäter seine teuersten, weil wirkungsvollsten Heilungen raushauen muss. Wenn ihr euch mit Anregen stärkt, nutzt bevorzugt Wildwuchs und Nachwachsen. Vergesst zu guter Letzt nicht, euch mit Baumrinde vor Schaden zu schützen oder gefallene Mitstreiter via Wiedergeburt aufzuheben.

    Der Gleichgewichts-Druide in den Raids von WoW: Legion

          

    Wenn ihr an einem einzelnen Boss im Smaragdgrünen Alptraum hohen Schaden erzielen wollt, packt Sternenlord, Inkarnation, Segen der Urtume (Segen der Elune) und Gleichgewicht der Natur ein. Geht's gegen zwei langlebige Ziele, wechselt ihr auf Sterneneruption, bei mehr Feinden sind Inkarnation: Erwählter der Elune, Sternschnuppen und Stellarverschiebung stark. Außer die Gegner können auf einem Fleck getankt werden. In dem Fall wählt ihr Zorn der Elune und Astrale Vereinigung.

    Druiden-Guide: Spielweise des Mondkin

          

    Mit diesen Talenten erzielt ihr mit eurem Mondkin an einem Raid-Boss maximalen Schaden. Auf die wichtigsten Alternativen gehen wir im Text ein. Mit diesen Talenten erzielt ihr mit eurem Mondkin an einem Raid-Boss maximalen Schaden. Auf die wichtigsten Alternativen gehen wir im Text ein. Quelle: buffed Verteilt Mond- und Sonnenfeuer auf allen Zielen, die länger als sechs Sekunden leben. Habt ihr Sterneneruption in eurer Leiste liegen, gilt hier dasselbe für Gegner, die mindestens zwölf Sekunden stehen. Baut Astrale Macht mit Solarzorn (1 Gegner) oder Lunarschlag (ab 2 Gegnern) auf, die Ressource steckt ihr in Sternensog oder Sternenregen (ab 3 Gegnern). Vergesst nicht, regelmäßig Neumond zu wirken, ihr solltet im Kampf niemals auf drei Stapeln sitzen. Plant die dritte Variante des Angriffs, Vollmond, so ein, dass er mehrere Feinde erwischt. Noch mehr Schaden winkt, wenn ihr Inkarnation: Erwählter der Elune oder Zorn der Elune aktiviert. Kombiniert den Zornzauber mit mindestens zwei Aufladungen von Neumond sowie Astrale Vereinigung und verzichtet in dieser Zeit auf Sternensog und Sternenregen, damit Zorn der Elune möglichst lange wirkt.

    Der Wildheits-Druide im Smaragdgrünen Alptraum

          

    Als Katze erzielt ihr mit den Talenten Mondinspiration, Wildes Brüllen, Reißwunden und Blutkrallen maximalen Einzelzielschaden. Wenn ihr mehreren Feinden gegenübersteht, wechselt auf Blut geleckt und Brutales Schlitzen. Packt außerdem Gleichgewichtsaffinität ein, damit es euch im Kampfgewühl leichter fällt, eure Blutungen aufzufrischen. Inkarnation: König des Dschungels drängt sich in Burst-Phasen oder sehr kurzen Kämpfen auf, die weniger als eine Minute dauern.

    Druiden-Guide: Wildheit im Raid

          

    Mit dieser Talentauswahl erzielt eure Katze an einem Ziel den größten Schaden, auf sinnvolle Alternativen gehen wir im Text ein. Mit dieser Talentauswahl erzielt eure Katze an einem Ziel den größten Schaden, auf sinnvolle Alternativen gehen wir im Text ein. Quelle: buffed Haltet Wildes Brüllen aktiv und lasst Krallenhieb, Mondfeuer (nur mit Mondinspiration) und Zerfetzen auf möglichst vielen Opfern laufen. Wenn alle Effekte wirken, baut ihr mit Schreddern (ab 3 Zielen Prankenhieb/Brutales Schlitzen) weitere Combopunkte auf. Die investiert ihr nur dann in Wilder Biss, wenn ihr fünf Punkte aufgebaut habt und Wildes Brüllen sowie Zerfetzen noch mindestens zehn Sekunden euer Opfer schädigen. Ausnahme: Besitzt euer Ziel weniger als 25 Prozent Lebenspunkte, erneuert ihr mit Wilder Biss automatisch die Wirkzeit von Zerfetzen. Streut so oft wie möglich Berserker, Tigerfuror und Ashamanes Raserei ein, um euren Schaden zu steigern, Energielöcher zu stopfen und/oder schnell Combopunkte aufzubauen. Die Stapel Blutkrallen steckt ihr am besten in Krallenhieb und eure Finisher (setzt die sofortgewirkten Heilenden Berührungen entsprechend ein), Omen der Klarsicht investiert ihr dagegen in teure Angriffe wie Schreddern oder Hauen. Apropos: Hauen kommt ab zwei Zielen zum Einsatz, sobald ihr Krallenhieb verteilt habt. Ab vier Zielen besitzt die Blutung von Hauen sogar die größte Priorität.

    Der Wächter-Druide in den Raids von WoW: Legion

          

    Wächter, die nicht ständig umskillen wollen, fahren mit dieser Talentzusammenstellung im Smaragdgrünen Alptraum am besten. Wächter, die nicht ständig umskillen wollen, fahren mit dieser Talentzusammenstellung im Smaragdgrünen Alptraum am besten. Quelle: buffed Die Talente Gesträubtes Fell, Galaktischer Wächter, Wächter von Elune sowie Beißen und Reißen bieten euch für alle Situationen die beste Kombination aus effizienter Wut-Generierung, hoher Bedrohungs-Erzeugung und defensiver Standkraft. Wenn ihr regelmäßig vier oder mehr Ziele tankt, wechselt auf Blutraserei. Überleben des Stärkeren ist stark, wenn ihr regelmäßig hohe Schadensspitzen überleben müsst.

    Druiden-Guide: Tanken in Raids

          

    Zaubert Mondfeuer, sobald der Effekt von Galaktischer Wächter auslöst, und aktiviert Zerfleischen und Hauen, wenn die Angriffe bereit sind. Verteilt danach Mondfeuer auf alle Ziele und greift dann erst zu Prankenhieb und Zermalmen (nur um etwas Wut loszuwerden). Den Großteil eurer Wut investiert ihr in Eisenfell oder Mal von Ursol. Zorn des Schläfers, Überlebensinstinkte und Baumrinde sorgen für weiteren Schutz, mit Knurren sammelt ihr ausbrechende Feinde wieder ein - bei entfernt stehenden Zauberkundigen muss es ab und an auch ein Schädelstoß oder eine Wilde Attacke richten.

    Mehr zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

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    • creep
      25.10.2016 17:54 Uhr
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