• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
  • WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: Blizzard

    Talente und Glyphen bilden die essenzielle Basis der Tierherschafts-Spielweise und je nach Situation sichern die Helfer nicht nur euer Überleben in besonders kritischen Momenten, sondern wirken sich auch drastisch auf euren Gesamtschaden aus. Bevor wir uns also ins Kamfgetümmel werfen, bereiten wir euren Exotenzähmer zunächst auf den Ernstfall vor. Werteprioritäten, die wichtigsten Fähigkeiten und natürlich Infos zur eigentlichen Spielweise folgen in Kürze.

    Nimmt man's ganz genau, müsstet ihr nicht ein einziges Talent auswählen, um mit dem Tierherrschafts-Jäger losziehen zu können. Kann man machen, wäre aber ziemlich blöd. Zum einen wären eure Talente sehr traurig, weil ihr sie ignoriert. Zum anderen wäre es einfach dämlich dermaßen viel Potenzial zu verschenken. Doch Talent ist nicht gleich Talent, und nicht jedes der ingesamt 21 Gimmicks in jeder Situation für jede der drei Spielweisen gleichermaßen brauchbar. Im ersten Teil unseres Exotenzähmer-Guides gehen wir daher sämtliche Stufen der Matrix durch und verraten euch, welche Talente und auch Glyphen für den Tierherrscher besonders interessant sind. Für die, die keinen Bock haben zu scrollen, gibt's direkt zu Beginn eine Komplettübersicht. Wer hingegen wissen will, warum wir uns für welches Talent entschieden haben, findet Erläuterungen zu jedem einzelnen Talent, zu Glyphen auf Seite 2. Die Jagdsaison ist eröffnet!

    Talente für Tierherrschafts-Jäger

    Während ihr die eine Hälfte eurer Talente je nach Situation aussucht, bestimmen (größtenteils) sowohl eure Spielweise als auch die dazugehörige Wertepriorität die Wahl eurer Gimmicks in den unteren Reihen. Den mit Abstand gravierendsten Unterschied gibt's allerdings auf Stufe 100: Dürfen Scharfschützen und Überlebens-Experten nach Belieben auch ohne Pet an ihrer Seite durch die Lade streifen, denken Tierherrscher (logischerweise) nicht mal im Traum daran, ihren Kompagnon im Körbchen zu lassen, ganz im Gegenteil sogar.

    Rot markiert sind Talente, von denen wir dem Tierherrschafts-Jäger (im PvE!) abraten; grün markiert hingegen sind all die Talente, bei denen ihr zugreifen dürft respektive sollt. Ist mehr als ein Talent grün umrandet, hängt die Wahl schlussendlich von der jeweiligen Spielsituation ab. Rot markiert sind Talente, von denen wir dem Tierherrschafts-Jäger (im PvE!) abraten; grün markiert hingegen sind all die Talente, bei denen ihr zugreifen dürft respektive sollt. Ist mehr als ein Talent grün umrandet, hängt die Wahl schlussendlich von der jeweiligen Spielsituation ab. Quelle: buffed Stufe-15-Talente
    Die Talente auf Stufe 15 wirken sich primär auf eure Verteidigung aus, indem sie Abklingzeiten wichtiger Defensivfähigkeiten verringern, euch mit zusätzlicher Gegnerkontrolle ausstatten oder sich positiv auf eure Mobilität auswirken.

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Impromptu besitzt zweierlei Effekte: Zum einen befreit sich euer Jäger beim Gebrauch von Rückzug von sämtlichen bewegungseinschränkenden Effekten (Wurzeln, Verlangsamungen, etc.), im Grunde genau wie Ruf des Meisters . Zum anderen verpasst euch das Talent einen Sprinteffekt; nach der Landung dürft ihr acht Sekunden lang 60 Prozent schneller rennen.
    • Um ein Haar fixiert am Absprungsort eures Rückzug s sämtliche Feinde (die nicht gegen Wurzeleffekte immun sind!) für stolze acht Sekunden.
    • Tiger & Schimäre reduziert die Abklingzeiten eurer Fähigkeiten Rückzug (von 20 auf 10 Sekunden) und Abschreckung (von 3 auf 2 Minuten pro Aufladung).

    Impromptu verpasst euch im Anschluss an einen ausgeführten Rückzug einen achtsekündigen Sprint, mit dem ihr 60 Prozent schneller herumdüst; gleichzeitig schüttelt ihr beim Einsatz von Rückzug sämtliche Effekte ab, die eure eigene Bewegungsfreiheit einschränken, etwa Wurzeln oder Benommenheits-Effekte. Das an sich durchaus interessante Talent ist jedoch eher für Jäger gedacht, die Treffsicherheit oder Überleben UND das Talent Einsamer Wolf gewählt und sich so für das Spiel ohne Pet entschieden haben. Diese Waidmänner können nämlich nicht auf Ruf des Meisters zurückgreifen, da die Fähigkeit vom Begleiter ausgeführt wird - in diesem Fall kommt Impromptu also ganz gelegen.

    Um ein Haar wiederum kommt primär auf Solopfaden oder im PvP zum Einsatz: Während ihr dank Rückzug mit einem einzigen Tastendruck überlebenswichtige Distanz zu euren Widersachern herstellt, netzt ihr gleichzeitig sämtliche Feinde am Absprungsort für sagenhafte acht Sekunden fest! Im Dungeon oder gar Raid macht ihr euch damit hingegen eher selten Freunde: Fixierte Gegner schlagen immer noch um sich und ist gerade kein Tank in der Nähe, der die Dresche bereitwillig kassiert, die Biester aber eigentlich ganz woanders zusammenziehen wollte, prügeln die bewegungsunfähigen Zeitgenossern notfalls auch auf den nächstbesten Stoffi ein - der bedankt sich dann ganz herzlich und zwar bei euch!

    Tiger & Schimäre ist unser Favorit in Reihe 1: Wer im Schlachtzug sein Unwesen treibt, kommt an diesem Talent im Grunde nicht vorbei - zu wertvoll ist die Reduzierung der Abklingzeit von Abschreckung um satte 60 Sekunden. Bedenkt man nämlich, wie viele mitunter tödliche Bossfähigkeiten ihr mit Hilfe des Klingenschilds mal eben komplett ins Leere laufen lasst, kann das Teil gar nicht oft genug zur Verfügung stehen! Dass das Talent auch die Abklingzeit von Rückzug auf 10 Sekunden senkt, ist ebenfalls nicht zu verachten, vor allem in Kombination mit der Glyphe 'Befreiung' .

    Stufe-30-Talente
    "Gegnerkontrolle > all" lautet die Devise in der zweiten Reihe, denn hier dreht sich jedes Talent um Crowd-Control. Gut sind tatsächlich alle drei, einen Favoriten haben wir jedoch auch hier.

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Bindender Schuss betäubt alle Feinde, die den Wirkungsradius von fünf Metern innerhalb der nächsten 10 Sekunden nach Platzieren des Pflocks verlassen und zwar um stolze fünf Sekunden.
    • Wyverngift ist ein Geschoss, das ein einzelnes Ziel für 30 Sekunden schlafenlegt; erleidet das Ziel Schaden, bricht auch der Effekt.
    • Einschüchterung ist ein Angriff, der ein einzelnes Ziel für drei Sekunden betäubt; die Attacke wird von eurem Begleiter ausgeführt und ist einmal pro Minute einsatzbereit.

    Unser persönlicher Favorit ist und bleibt Bindender Schuss , das liegt schlicht und ergreifend an folgenden zwei Faktoren: Sofern ordentlich platziert, legt ihr damit ganze Mob-Gruppen (sofern anfällig für den Effekt) lahm und zwar für satte fünf Sekunden; anders als im Fall von Um ein Haar sind betroffene Gegner aber eben betäubt und nicht nur bewegungsunfähig. Der Effekt bricht also auch nicht, wenn ein betäubter Widersacher Schaden erleidet. Zudem wirken Betäubungen mitunter auch gegen Mobs, die gegen andere CCs, beispielsweise Wyverngift , immun sind. Einsetzen könnt ihr die Fähigkeit auf mehrere Arten: Entweder platziert ihr das Stöcken im Laufweg einer heranschauenden Truppe, die beispielsweise der Tank durch den Wirkungsbereich zieht. Oder ihr setzt das Geschoss direkt an den Rand einer bereits platzierten Gegnergruppe, dann reicht meist eine kleine Bewegung seitens eurer Opfer, um die Betäubung auszuösen.

    Wyverngift ist eine solide Option für Kämpfe, in denen ihr gezielt einzelne Adds (oder feindliche Spieler im PvP) aus dem Kampf nehmen wollt. Da Schlafeffekte bei eingehendem Schaden am Ziel aber verschwinden, sehen die meisten Jäger zumindest im Raid-Getümmel davon ab. Wofür sich Wyverngift hingegen sehr gut eignet, ist als zusätzliche Möglichkeit, einen Feind zu unterbrechen. Die meisten Raid-Mobs, die ihr tatsächlich unterbrechen müsstet, sind jedoch meist immun gegen den Schlafeffekt und können demnach auch nicht "gekickt" werden (etwa Kampfsanitäter Rogg, Eiserne Jungfern/Schiff); in Dungeons und Challenge-Modes sieht die Sache allerdings schon wieder ganz anders. Schwachsinnig ist das Teil wiederum beim Leveln: Die Abklingzeit ist einfach zu hoch und ganz ehrlich: Wer nutzt beim Leveln heute noch Einzel-CCs?

    In etwa dieselbe Kerbe wie Wyverngift schlägt Einschüchterung . Die großen Unterschiede: Euer Pet führt den Angriff aus, muss also (aktiv und) entsprechend in Nahkampfreichweite des Ziels sein. Zum anderen handelt es sich auch hierbei um eine waschechte, wenn auch nur 3-sekündige Betäubung, die zudem nur gegen ein einziges Ziel gerichtet ist. Demnach unattraktiv ist die Abklingzeit von 60 Sekunden - sowohl Wyverngift als auch Bindender Schuss haben beide nur 45 Sekunden CD; letzteres Talent betäubt darüber hinaus nicht nur länger, sondern auch mehr Ziele!

    Stufe-45-Talente
    Ein toter Waidmann jagt nix - eine solide Defensive ist daher unerlässlich! Mit welchen Talenten ihr selbige unterstützt, hängt derweil stark davon ab, ob ihr allein oder in einer Gruppe unterwegs seid und natürlich davon, welchen Boss ihr angehen wollt.

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Freudentaumel heilt euch per Tastendruck sofort um 30 Prozent eurer Gesundheit, euer Pet sogar um 100 Prozent.
    • Eiserner Falke reduziert sämtlichen eingehenden Schaden um 10 Prozent.
    • Geistbande stellt regelmäßig alle zwei Sekunden zwei Prozent eurer Gesundheit und der des Begleiters weider her, solange letzterer aktiv ist.


    Freudentaumel ist so etwas wie euer Notfall-Button, euer ganz persönlicher Gesundheitsstein, wenn ihr so wollt. Damit könnt ihr euch und euren Begleiter alle zwei Minuten um einen soliden Betrag heilen: (inzwischen) 30 Prozent der maximalen Lebenspunkte fürs Herrchen, 100 Prozent für euer Vieh. Bei knapp 300.000 Lebenspunkten, die euer Jägersmann bei durchschnittlicher Item-Stufe 385 haben sollte, betragen 30 Prozent also deutlich mehr als die Menge an Gesundheit, die Tonikum oder eben Hexer-"Gesu" herstellen, und je besser euer Equipment wird, desto stärker wird dadurch auch Freudentaumel . Die beiden Alternativen sind dennoch (meist) interessanter.

    Eiserner Falke ist das beinahe perfekte Talent fürs Gruppenspiel, zumindest solange ihr einen Heiler an eurer Seite habt, der auf euren Lebensbalken aufpasst. Der Grund dafür ist simpel: Schaden, den ihr vermeidet beziehungsweise Lebenspunkte, die ihr gar nicht erst verliert, muss ein Heiler auch nicht mittels teuer Mana wiederherstellen - das Diszi-Prinzip, wenn ihr so wollt. Im Solo-Spiel ist das Talent zwar auch interessant, ohne jegliche Selbstheilung zermürben euch mit der Zeit jedoch auch kleinste Treffer.

    Last but not least: Geistbande . Dank dieses Talents heilen sich Jäger und Pet (solange letzteres aktiv ist) alle zwei Sekunden um zwei Prozent; wieviel zwei Prozent unterm Strich sind, hängt wiederum von eurer maximalen Gesundheit ab - je besser eure Ausrüstung, desto höher letztlich auch die Heilungs-Ticks. Wie dem auch sei, gerade bei Solo-Aktionen jeglicher Couleur ist Geistbande eine super-Wahl, da sich Jäger und Begleiter so regelmäßig verarzten und gerade leichtere Treffer problemlos kompensieren. Im Raid respektive Gruppenspiel ist das Talent ein zweischneidiges Schwert und der Nutzen größtenteils von der Art des Gefechts abhängig: Kämpfe, in denen Bossattacken euren Lebensbalken eher punktuell leeren, sind als Einsatzgebiet für Geistbande eher suboptimal, da ein Großteil der regelmäßigen Heilung ins Leere läuft - und zwar immer dann, wenn eure Gesundheit bereits 100 Prozent beträgt. In Scharmützeln wie beispielsweise gegen Kaiser Mar'gok ist Geistbande eine überlegenswerte Wahl, da ihr im Grunde dauerhaft Schaden erleidet und euer Lebensbalken nie komplett gefüllt ist.

    Stufe-60-Talente
    Mobilität: Check! Crowd-Control: Check! Defensive? Check! Zeit, das wir uns um die DpS des Waidmanns kümmern - Talentstufe 60 hat da ein paar nette Gimmicks im Angebot.

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Beständiger Fokus erhöht die Fokusregeneration des Jägers und seines Pets für 10 Sekunden um 50 Prozent, nachdem ihr zwei Kobraschüsse hintereinander abgegeben habt.
    • Alphatier beschwört ein zusätzliches Biest (entsprichend der jeweiligen Zone und Fauna), das euer Ziel 15 Sekunden attackiert; wann immer das Alphatier Schaden verursacht, erhält der Jäger zwei Punkte Fokus.
    • Jagdfieber verringert die Fokuskosten der nächsten drei Einsätze von Arkaner Schuss und Mehrfachschuss (auch [wospell=19434]; nur Treffsicherheit) um je 20 Punkte Fokus und wird durch kostenpflichtige Attacken ausgelöst.


    Beständiger Fokus war bis zu Beginn von WoD eine Treffsicherheits-exklusive Fähigkeit, die das Tempo des Heckenschütze nach oben schraubte, sobald der Jäger zwei Zuverlässiger Schuss hintereinander ins Ziel trieb. Die Mechanik ist auch heute noch dieselbe, aus der Fähigkeit wurde allerdings ein für alle Spielweisen wählbares Talent, das nicht mehr euer Tempo, sondern stattdessen eure Fokus-Regeneration erhöht. Rein rechnerisch sehr interessant, praktisch gesehen aber auch eine Frage des Geschmacks respektive des persönlichen Spielstils: Öfter zum Kobraschuss greifen zu müssen, als es (rein fokustechnisch) gerade nötig wäre, nur um den Buff auszulösen, fühlt sich mitunter etwas sperrig an. Am besten einfach ausprobieren!

    Alphatier macht, soviel gleich vorneweg, das Rennen auf Stufe 60, in Einzelzielgefechten sogar mit Abstand. Woran das liegt? Nun, Alphatier belegt zwar eine zusätzliche Taste, muss also manuell eingesetzt werden, ist dank der vergleichsweise geringen Abklingzeit von 30 Sekunden aber oft verfügbar und kostet euch zudem keinen einzigen Punkt Fokus und ist damit - sofern nicht auf CD - jederzeit nutzbar. Im Gegenzug versorgt euch das in den Kampf eingreifende Extra-Pet sogar noch mit Fokus: Pro gelandetem Treffer bekommt der Jäger zwei Punkte gutgeschrieben. Der richtige Hammer kommt aber noch: Wie alles andere Getier auch, profitiert Alphatier nicht nur von der Meisterschaft des Tierherrschers (die bei aktuellem Equipment-Stand locker über 50 Prozent liegen dürfte!), sondern auch vom Tempo des Herrchens, sprich: Das Talent profitiert voll von den zwei für den Exotenzähmer derzeit besten Werten!

    Jagdfieber könnte mit Patch 6.2 theoretisch an Nutzen gewinnen, zumindest in den Händen der Jäger, die wenigstens zwei Teile des neuen T-18-Sets ergattern konnten. In regulären Einzelziel-Kämpfen lasst ihr bitte die Finger davon; anders sieht's in waschechten AoE-Gefechten, da euch die stark vergünstigten Mehrfachschüsse in derartigen Scharmützeln enorm zugute kommen!

    Stufe-75-Talente
    Alles rund ums liebe Vieh findet ihr auf Stufe Talentstufe 75, seien es passive Schadenserhöhungen oder aktiv einsetzbare Cooldowns mit der Extraprise Bäm!

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Die Vögel ruft auf Knopfdruck einen Schwarm blutdurstiger Krähen herbei. Die hacken dann 15 Sekunden auf euer Ziel ein; geht letzteres dabei drauf, wird die Abklingzeit von einer Minute sogar zurückgesetzt!
    • Blinzelstöße erhöht den Schaden einfacher Begleiter-Angriffe um 50 Prozent und die Nahkampfreichweite des Pets auf 30 Meter. Zudem teleportiert sich euer Vieh direkt hinter sein Opfer.
    • Stampede beschwört sämtliche Pets, die ihr in eurem mobilen Stall dabei habt und lässt das Rudel 40 Sekunden lang auf euer aktuelles Ziel einbeißen; im PvP ist der Schaden auf ein Viertel (25 Prozent) reduziert.


    Die Vögel hatte lange Zeit die Nase vorn, aktuell liegt der Schwarm jedoch weit hinter Stampede und immerhin knapp hinter Blinzelstöße . Interessant ist es allemal, etwa in Kämpfen mit vielen Zielwechseln, ergo gegen zahlreiche Adds, die in kurzen Abständen ihr Ende finden - stirbt euer Ziel, springt die Abklingzeit direkt auf null. Und auch wenn die Flatterbiester ebenfalls von der Meisterschaft des Tierherrschers profitieren, reicht es nicht für die (zumindest aktuell) engere Wahl. Krah Krah!

    Blinzelstöße ist definitiv kein aufregendes, weil passives Talent, aber eine super Wahl für a) Jäger, die sich erst noch in die Spielweise des Exotenzähmers einarbeiten müssen/wollen und froh über jede Fähigkeit sind, die sie nicht aktiv einsetzen müssen, und für astreine AoE-Gefechte. In letzteren nämlich profitieren die Raubtierhiebe eures tierischen Kompagnons von der drastischen Schadenserhöhung und das ohne jegliches Zutun eurerseits.

    Stampede wiederum macht im Großteil aller derzeit verfügbaren Bosskämpfe das Rennen, unter anderem dank der Überarbeitung des Talents: Anstelle von 20 Sekunden knabbern eure Biester inzwischen doppelt so lang an euren Zielen, der verursachte Gesamtschaden wurde natürlich entsprechend angepasst. Dennoch eine super Sache, denn so lässt sich das Talent deutlich besser mit Tränken, Schmuckstück- oder gar T-Boni-Proccs kombinieren. Wer beispielsweise über den aktuellen T-17-2er-Bonus verfügt und wenigstens ein wenig Procc-Glück hat, kriegt mitunter zwei oder sogar drei Zorn des Wildtiers -Phasen in einer einzigen Stampede -Laufzeit unter. Rawwwr! Abschreckend ist natürlich die Abklingzeit von fünf Minuten, allerdings dauern die meisten Kämpfe lange genug, um eure Menagerie ein zweites Mal auf eure Widersacher loszulassen. Und selbst wenn ihr aktuelle Bosse in weniger als fünf Minuten umklatscht (Gruul, anyone?) - spätestens in der Höllenfeuerzitadelle spielen die Viecher wieder ihr volles Potenzial aus.

    Stufe-90-Talente
    Die vorletzte Talentreihe versorgt euch mit einer zusätzlichen Fähigkeit. Ansprechend sind sie irgendwie alle, unterm Strich interessiert uns jedoch in erster Linie eines: Was macht am meisten Aua?

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Glevenwurf lässt euren Jäger Klingen schleudern, die sowohl am Ziel, als auch allen Feinden auf dem Weg dazwischen Schaden anrichten und getroffene Mobs verlangsamen - auf dme Hin- und auf dem Rückflug!
    • Überspannen trifft ebenfalls ein Hauptziel und alle Feinde, die die Flugbahn des Geschosses kreuzen. Zusätzlich werden getroffene Gegner zurückgestoßen.
    • Sperrfeuer ist ein breitgefächerter kegelförmiger Angriff, der kanalisiert wird und sowohl das Hauptziel, als auch alle Feinde im Wirkungsbereich dazwischen trifft.


    Der Glevenwurf ist ein schöner Angriff: Er verursacht soliden Schaden, kostet kaum Fokus und ist vergleichsweise häufig (15. Sekunden CD) einsatzbereit. Gerade beim Leveln ist die Fähigkeit genial, im PvP wiederum überzeugt sie - unter anderem - durch den zusätzlichen Verlangsamungs-Effekt. Des Weiteren bietet sich der Glevenwurf für Spieler an, die Probleme mit ihrem Fokus-Management haben; dank der niedrigen Kosten ist die Klingenattacke schlicht und ergreifend einfacher unterzubringen, als beispielsweise Sperrfeuer .

    Überspannen ist an sich ebenfalls recht interessant, disqualifiziert sich (im PvE!) allerdings durch zwei unangenehme Eigenheiten. Zum einen wird Überspannen gewirkt und besitzt standardmäßig über zwei Sekunden Zauberzeit. Wer sich dabei bewegt, bricht den Zaubervorgang ab und darf von vorne anfangen - blöd, denn gerade das hohe Maß an Mobilität ist schließlich ein der Stärken des Waidmanns! Zum anderen - und dieser Punkt ist deutlich wichtiger - wird euch der Tank eurer Gruppe höchstpersönlich zur Sau machen, wenn ihr ständig die von ihm liebevoll zusammengezogenen Mob-Gruppen dank Knock-Bock-Effekt auseinanderballert. Probiert Überspannen lieber im PvP aus, primär auf Schlachtfeldern. Es gibt nix Schöneres, als Spieler von den Klippen des Arathibeckens oder von der Brücke im Auge des Sturms zu wuppen.

    Zu guter Letzt wäre da noch Sperrfeuer , die Entstehung des Angriffs dürfte etwa folgendermaßen abgelaufen sein: "Hey Leute, wir brauchen 'nen neuen Hunter-Skill. Jemand 'ne Idee? Wir haben da an was gedacht, dass total unberechenbar ist. Mit Querschlägern. Und nicht ersichtlichem Wirkungsbereich. Also so ein Teil, mit dem man sich noch mehr Feinde macht, als mit dem doofen Pet! Anyone?" Fakt ist: Sperrfeuer ist ein kegelförmiger Frontalangriff, nur weiß keiner so richtig, wie breit der Kegel ist und wie weit er reicht. Das wäre an sich nicht so schlimm, würde nicht wirklich jeder attackierbare Feind beschossen werden, der sich darin aufhält - sogar Stufe-1-Critter sind nicht sicher. Das Schöne an dem Teil: Es haut rein wie Buakaw! Und auch wenn Sperrfeuer mit 60 Punkten Fokus sauviel kostet, so ist der Angriff dennoch das Talent eurer Wahl; wann und wie ihr Sperrfeuer am besten verwendet, verraten wir euch in der entsprechenden Spielweisen-Sektion.

    Stufe-100-Talente
    Die letzte Talentreihe hält für den Tierherrschafts-Jäger eine Extrawurst bereit, die sich gewaschen hat. Und weil die so lecker is', gibt's auch gar nicht viel zu erklären.

    WoW: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger in Warlords of Draenor Quelle: buffed

    • Exotische Munition lässt euch eure automatischen Schüsse mit Brand-, Gift- oder Frosteffekten modifizieren.
    • Fokussierender Schuss ersetzt den Kobraschuss , stellt bei einem Treffer 50 Punkte Fokus her, kann aber nicht in der Bewegung abgefeuert werden. Ein Fokussierender Schuss löst außerdem, sofern gewählt, Beständiger Fokus mit nur einem Treffer aus.
    • Anpassung steht nur dem Tierherrscher zur Verfügung und erhöht einerseits den Schadensbonus des Begleiters durch Kampferfahrung (siehe Vergleich unten), andererseits stattet das Talent euer Pet mit zusätzlichen Fähigkeiten aus.


    Exotische Munition klingt in der Theorie nett: Brandmunition verursacht zusätzlichen AoE-Schaden um euer Hauptziel herum, Giftmunition hinterlässt einen DoT und Frostmunition verlangsamt einen Gegner, neben leicht erhöhtem Einzelzielschaden. Ihr werdet das Talent aber nicht wählen, ganz einfach - dafür ist Anpassung einfach zu stark. Punkt!

    Fokussierender Schuss hat dasselbe Problem wie Exotische Munition : Prinzipiell ist das Talent äußerst interessant, reicht Anpassung aber nicht das Wasser und aus genau diesem Grund sparen wir uns tiefgehendere Ausführungen auch für die Spielweisen Überleben und Treffsicherheit, bei denen der Angriff wesentlich besser aufgehoben ist.

    Anpassung ist für euren Begleiter wie Dwayne Johnsons tägliche Portion Anabolika: Das einzig und allein dem Exotenzähmer zur Verfügung stehende Talent, dass im Talentbaum des Tierherrschers Einsamer Wolf ersetzt, erhöht zunächst einmal den Schadensbonus, den euer Vieh durch Kampferfahrung erhält, von 50 auf 70 Prozent (vergleiche: Kampferfahrung vs. Kampferfahrung ). Das allein wäre schon der Hammer, immerhin ergänzt sich das Talent perfekt mit der Meisterschaft des Dompteurs, welche den Schaden des Begleiters prozentual nach oben schraubt. Zu der Extraportion Bäm gesellen sich jedoch sechs zusätzliche Fähigkeiten, die der Begleiter spendiert bekommt. Die kennt man alle aus den verschiedenen Pet-Spezialisierungen und überschneiden sich mitunter, dank Anpassung stehen nun aber beispielsweise auch einem Wildheits-Tier Fähigkeiten wie Blut des Rhinozeros zur Verfügung. Bei den sechs Skills handelt es sich um Folgende:

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "Der Tierherrschafts-Jäger: Glyphen"

  • World of Warcraft
    World of Warcraft
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Trisea
    Auch, als schon lange BM Spieler(in) kann man noch so einen Guide lesen ;) Nur auf den 2. Teil warte ich schon länger …
    Von Annovella
    Huhu, ja, da gebe ich dir recht. Zu Stufe 45: Dafür ist ein Guide ja auch da, man kann zwar seine eigene Meinung mit…
    Von PlayerS
    Netter Guide für Neulinge! Für Leute die schon ewig Hunter spielen natürlich nichts neues. Was mich als…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Mirage: Arcane Warfare Release: Mirage: Arcane Warfare
    Cover Packshot von Battlecrew: Space Pirates Release: Battlecrew: Space Pirates Dontnod Entertainment
    Cover Packshot von Skyforge Release: Skyforge
    • Maroonaar Google+
      19.06.2015 10:00 Uhr
      Autor
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Trisea
      am 29. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Auch, als schon lange BM Spieler(in) kann man noch so einen Guide lesen
      Nur auf den 2. Teil warte ich schon länger .....
      Auch wenn sich vielleicht jetzt wieder etwas ändert ....bleibe ich bei BM....diese jagt auf jeden % Punkt Schaden finde ich eh so nervig und ein Jäger ohne Pet ist für mich persönlich kein richtiger Jäger !
      Darum fällt, meine sonst zweite Wahl, der MM auch aus den Möglichkeiten, meine Jägerin zu spielen, weg!
      Aber zumindest lichten sich jetzt endlich wieder die Reihen bei den Jäger...und die Freizeitjäger suchen sich wieder eine andere Klasse, die sie überschwemmen können ^^
      PlayerS
      am 20. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Netter Guide für Neulinge!
      Für Leute die schon ewig Hunter spielen natürlich nichts neues.
      Was mich als alteingesessener Jägersmann stört ist, dass ihr solch einen Guide viel zu spät rausbringt.
      Denn im kommenden Content wird man sobald man den t18 4er hat leider Marksman spielen um maximalen Schaden zu fahren.

      mfg
      Annovella
      am 19. Juni 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Sehr ausführlicher Guide, nicht schlecht, wobei Masse statt Klasse auch nicht immer sinnvoll ist. Habe einige Verbesserungen:
      Stufe 45 Talent:
      Eiserner Falke ist im Raid Pflicht. Geistbande ist beim Solo-Kram interessant(Questen, alte Raids etc.). Bekommt ihr dicken Burst-Dmg alle X Sekunden, dann kann auch Freudentaumel nützlich sein, oft als "oh shit!"-Button, wenn ihr einen Movementfehler macht, wie bei den Bomben bei den eisernen Jungfern.
      Stufe 60 Talent:
      Beständiger Fokus ist bei den meisten Bosskämpfen stärker. Alphatier ist nur (!) bei komplett reinen Single-Targetkämpfen sinnvoll. Und davon gibt es im aktuellen Content sehr sehr wenige.
      Stufe 75 Talent:
      Blinzelstöße ist nützlich bei Trash, sowie ganz wenigen Bosskämpfen (Schmelzofen, Zugführer, Abrichter und evtl. eiserne Jungfern). Ansonsten ist Stampede must have.
      Annovella
      am 21. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Huhu,
      ja, da gebe ich dir recht.

      Zu Stufe 45: Dafür ist ein Guide ja auch da, man kann zwar seine eigene Meinung mit einbeziehen, aber grundsätzlich soll es aus neutraler Sicht betrachtet werden.
      Ich selbst spiele schon sehr lange mit Geistbande, einfach weil ich den Hot richtig nice finde, Eiserner Falke sorgt dafür, dass der Schaden erst gar nicht rein kommt, aber Schaden kommt immer rein, ob nun X% mehr oder weniger stört da auch nicht. Geistbande unterstützt die Heiler beim Heilen. Zumal ich Geistbande auch in anderen Gebieten am Besten finde, wie eben Questen/Soloraids/Arena. Ist also auch mein absoluter Favorit, jedoch spielen die meisten Jäger mit eiserner Falke, weil es im Endcontent in Progressraids einfach am Besten ist, da geht es um Schaden vermeiden - und wenn das geht nicht nur noch ums verringern. Alles Andere müssen die Heiler sehen. Mit Freudentaumel hast du komplett recht.


      Stufe 60: Dann hast du das Talent noch nicht ganz verstanden. Man muss den Buff nicht aktiv halten. Zumindest nicht so zwingend, dass man Fokus und/oder CDs verschwendet. Beim Beastmaster gibt es diese Grundregeln:
      - Mache etwas! Warte also nicht auf einen CD, sondern nutze in der Zwischenzeit lieber einen Kobraschuss bei niedriger Fokus oder einen arkanen Schuss, wenn man genug hat.
      - Erreiche niemals das Fokuscap
      - Halte alles immer auf CD, dabei ist der 1. Punkt mit zu beachten.
      - Ganz wichtig: Plane voraus! Man kann jeder Zeit genau vorplanen, welche 3-5 Fähigkeiten man als nächstes macht, weil man keine Luckproccs hat, sondern weiß, wann was fertig wird, wie viel Fokus man hat/ggf. noch braucht und wie lange die Buffs noch laufen.
      Ich habe vielleicht eine Buffzeit von 75%.
      Hier mal ein Video meines Mates, mit dem ich auch CM Boosting mache, ist einer der besten PvE Jäger Deutschlands(wenn man das überhaupt noch beurteilen kann), da sieht man ganz genau, wann er wie und wo was macht. ( https://www.youtube.com/watch?v=tYwwtxv33BA / https://www.youtube.com/watch?v=VmtrlAkol3E )
      Man muss aber etwas durchzappen und gucken, wann seine Anteile anfangen. Sind mehere PoV's.

      Stufe 75: Stimmt.
      Maroonaar
      am 19. Juni 2015
      Autor
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hey, vielen Dank und "jein" Da es immer wen geben wird, dem's zu lang oder zu kurz ist, diesmal daher ein Überblick zu Beginn und eine ausführliche Erläuterung anbei - da kann sich jeder raussuchen, was ihm lieber ist.

      Zu deinen Anmerkungen, allesamt korrekt, mitunter aber auch ein wenig Geschmackssache:

      Talentstufe 45: Ich persönlich spiel immer mit Eiserner Falke, stütze mich beim Erstellen eines Guides aber nicht ausschließlich auf meine Vorlieben - und wenn man sich mehrere Quellen zu Gemüte führt, gibt es (für mich auch überraschend) einige Hunter, die Geistbande eben auch von Kampf zu Kampf verwenden. Aus dem Grund halte ich es daher für wichtig, nicht nur ein Talent anzugeben - daher auch die etwas ausführlicheren Erklärungen. Freudentaumel hingegen mag ab und ganz nett sein, aber nicht wenn ich dafür auf Eiserner Falke verzichten muss, gerade bei einem Kampf wie gegen die Jungfern. Wenn mir da X Abschreckungen und im Zweifelsfall ein Tonikum oder Gesu nicht reichen, um besagte "Oh Shit!!"-Situationen zu überleben, bin ich entweder zu doof zum ausweichen oder der Heiler darf ma bissi aufs Gas treten

      Talentstufe 60: Rein rechnerisch durchaus eine Option, in dem Fall ist es zugegebenermaßen etwas persönlicher Geschmack: Ich mag es einfach nicht, zwingend die zwei Kobraschüsse abgeben zu müssen, nur um den Buff auszulösen, obwohl ich den Fokus gerade nicht bräuchte. Als Marksman jederzeit, als Tierherrscher nicht mein Ding; ich werd's jedoch im Text anpassen, an dieser Stelle also Danke für den Hinweis

      Stufe 75: Es steht absolut nichts Gegenteiliges im Text
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 06/2017 PC Games 05/2017 PC Games Hardware 06/2017 play³ 06/2017 Games Aktuell 06/2017 XBG Games 04/2017
    PC Games 05/2017 PCGH Magazin 06/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1161763
World of Warcraft
World of Warcraft: Der Guide zum Tierherrschafts-Jäger (Teil 1)
Talente und Glyphen bilden die essenzielle Basis der Tierherschafts-Spielweise und je nach Situation sichern die Helfer nicht nur euer Überleben in besonders kritischen Momenten, sondern wirken sich auch drastisch auf euren Gesamtschaden aus. Bevor wir uns also ins Kamfgetümmel werfen, bereiten wir euren Exotenzähmer zunächst auf den Ernstfall vor. Werteprioritäten, die wichtigsten Fähigkeiten und natürlich Infos zur eigentlichen Spielweise folgen in Kürze.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Spiel-42971/Guides/Der-Guide-zum-Tierherrschafts-Jaeger-Teil-1-1161763/
19.06.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/06/hunter03-large-pc-games_b2teaser_169.jpg
blizzard,mmorpg
guides