WoW Mists of Pandaria: Haustierkampf - alle Infos zum Haustier-Sammelspiel
In Haustierkämpfe sollen WoW-Fans mit der kommenden Erweiterung Mists of Pandaria eine neue Beschäftigung abseits von Schlachtfeldern, Instanzen und Tages-Quests bieten. Es handelt es sich dabei um eine Erweiterung des bisherigen Pet-Systems – denn die WoW-Haustiere lernen mit Mists of Pandaria so einiges hinzu. Unter anderem hören sie zukünftig auf von Euch vergebene Namen. Ob Horst das Mondkinküken oder Harry der Mops – Pet-Sammler können ihren kleinen Lieblingen eigene Namen geben. Ein cooles Feature vermutlich selbst für Pet-Sammler, die von den Haustierkämpfen nichts wissen wollen.
Und man muss keineswegs Feuer und Flamme sein für die Idee der Haustierkämpfe – das System ist komplett optional. Wer sich fernhält von Pet Battles, der verpasst keine fürs Spiel wichtigen Belohnungen. Entsprechend sollen sich auch Anfragen zu Haustier-Duellen von anderen Spielern komplett blocken lassen. Wer mit dem System nichts zu tun haben möchte, der soll seine Ruhe haben können. Für alle, die mitmischen wollen, gibt's aber einiges zu tun.
Leveln & Kämpfen
Das Haustier-System von World of Warcraft wird nicht nur um die Möglichkeit erweitert, den eigenen Pets Namen zu geben. Die Racker gewinnen in den Haustier-Duellen auch Erfahrungspunkte und steigen in Levels auf. Höhere Stufen bedeuten bessere Attribute für die Tierchen und die Möglichkeit, ihnen neue Fähigkeiten beizubringen. Gekämpft wird in selbst zusammengestellten Dreier-Teams – Ihr packt also jeweils drei Pets in ein Team mit Fähigkeiten, die sich Eurer Einschätzung nach gut ergänzen. Weitere Fähigkeiten sollen sich außerdem durch Siege in Duellen gegen Pet-"Meister" erspielen lassen. Dabei handelt es sich um NPCs, die über die gesamte Spielwelt verteilt sein sollen.
Gekämpft wird dann in einem simplen rundenbasierten Modus. Details zum exakten Ablauf verrieten die Entwickler noch nicht. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass sich das System an klassische rundenbasierte Kampfsysteme anlehnt. Der erste Spieler würde sich dann einen seiner Kämpfer herauspicken und bestimmen, welche Attacke dieser auf welchen Gegner anwendet, oder welche das eigene Team stärkende Fähigkeit verwendet werden soll. Anschließend ist der Gegenspieler mit seinem Zug an der Reihe. Und so weiter.
Sammelfieber
Zusammen mit den Haustierkämpfen gibt es aber auch neue Möglichkeiten, an Pets zu kommen. So wollen die WoW-Macher seltene Haustiere einbauen, die man in der Spielwelt finden und besiegen muss. Die tierischen Sammlerstücke fügt man dann seiner Sammlung hinzu, indem man sie in einem Haustier-Duell besiegt. Die seltenen Tiere sollen keine direkten spielerischen Vorteile gewähren, aber unter Umständen besonders aussehen. Spannend: Zumindest einige ausgewählte Spezial-Pets sollen möglicherweise nur bei bestimmten Bedingungen anzutreffen sein – zu speziellen Jahreszeiten etwa oder nur bei Regen, ...
Zudem sollen Pets im Zuge von Mists of Pandaria sowohl Account-gebunden werden als auch handelbar sein. Ihr könnt die Tierchen also frei zwischen Euren Charakteren austauschen, oder aber auch voll ausgebildete Pet-Battle-Gladiatoren im Auktionshaus zum Verkauf anbieten. Auch hier bietet das System also neue Beschäftigung vor allem auch für passionierte Pet-Sammler.
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Desweiteren finde ich Housing in WoW einfach nur Schwachsinnig - Ein "Instanzen Editor" wäre viel Amüsanter, in dem man seine eigene Instanzen basierend auf vorgefertigten Map's mit Gegnern bestücken kann oder irgendsowas in der Art...
Das Pet-battle ist eine neue Art des PvP's in WoW, und das finde ich Großartig(!) Es ist eine Abwechslung zu dem schnöden PvP Gebammel das es bisher so gab. Vor allem ist es einfacher zu "Balancen" als das normale PvP.
Nochmal zum Housing, ich kann mich an einen Buffed-cast erinnern in dem David mal erwähnte, dass Blizzard es einfach nicht möchte... Wenn dem so ist, können wir eh nichts dran ändern also findet euch damit ab -PUNKT-
Blizzard hätte locker das personelle Potential um Server Events durchzuführen.
Selbst so was banales wie diese Rohstoffe Sammeln zu den Tore von Ahn'qiraj oder zu Burning Crusade wo man auf der Insel von Quel'Danas den Zugang zu den Dailys und Sonnenbrunnen freispielen musste. Ich weis, damals auch viele Geschimpft (ich auch), aber trotzdem war die Insel immer total überlaufen. Es war einfach was los. Wenn ich daran zurück denke, ich wäre sogar für sowas schon dankbar.
Da gab es einen Gund online zu gehen. Momentan wüsste ich keinen.
Aber wenn Haustierkampf alles ist, was Blizzard einfällt was man mit Level 90 machen kann abgesehen von dem Standartprogramm, dann ist das wirklich Peinlich, was unsere 'Markführer' hier bietet.
Challenge-Mode ist für die, die sich gerne mit anderen vergleichen und messen - Instanzruns mit genormten Ausrüstungsgegenständen und Ranglisten
Mit MoP kommt also insgesamt "mehr" zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten hinzu (zusätzlich zum Üblichen), als in den 3 Addons zuvor
Challenge-Mode wirkt etwas wie Erfolge, einfach aufgewärmt.
Challenge-Mode?
[url]http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-PC-16678/News/World-of-Warcraft-Mists-of-Pandaria-Vorschau-auf-PvE-Szenarien-Challenge-Mode-Dungeons-Fuenf-Spieler-Instanzen-und-Schlachtzuege-850924/ [/url]
Ich sehe da etwas mehr als nur den Haustierkampf
Ich denke mal, dass die meisten "Gegner" dieses Features sich vor allem darüber aufregen, dass es stattdessen genung Dinge umzusetzen gäbe, welche von Spielern teilweise schon seit Classic-Zeiten lautstark gefordert werden (ich nenn hier als Beispiel einfach mal das Housing ... selbst einige F2P-Spiele wie zB RoM beweisen, dass sich sowas recht unkompliziert einbauen läßt und auch einiges an Beschäftigungspotential bietet.). Damit stellt es sich für viele so dar, als würde Blizzard mal auf Spielerwünsche schei... nbar nix geben (*bg*) und lieber irgend nen anderen "Mist" einbauen.
Darüber hinaus riecht so ein Feature für viele halt nach billiger Beschäftigungstherapie um möglichst viele Leute (vor allem auf dem einzig wirklich wachsenden WoW-Markt - dem asiatischen) mit möglichst wenige Aufwand ingame zu halten - frei nach dem Motto "halten wir die Schafe beschäftigt, dann blöken sie nicht so schnell nach neuem (echten) Kontent.
Das Traurige an der Sache ist, dass man diese Beschäftigungstherapie auch mit Dingen erreicht hätte, welche Spieler seit Jahren fordern ... sehen wir uns hier wieder das Beispiel Housing an: würde Blizzard zusammen mit dem Housing einen neuen Nebenberuf einführen, mit dem man Dinge für seine virtuelle Bleibe herstellen oder verbessern kann (größere Schränke, Deko-Artikel, eine Präsentationsmöglichkeit für Trophäen etc etc etc), dann würden mit Sicherheit auch wieder massig Spieler von der Sammlerleidenschaft gepackt werden und ihr Eigenheim "pimpen". Darüber hinaus könnte man sogar der Archäologie einen weiteren sinnvollen Aspekt verpassen indem man auch damit Dinge für's Heim finden kann o.ä. (denn wenn wir mal ehrlich sind: Archäologie ist mittlerweile DAS Paradebeispiel für eine reverse "Befruchtung" von Spielinhalten: es wurde eingeführt und war eigentlich völlig sinnfrei (von ein paar Waffen, die man nach dem 1. Raid wieder ausgezogen hat mal abgesehen) - seither versucht Blizzard händeringend, dieser inhaltlichen Totgeburt doch noch irgendwie Leben einzuhauchen und ihr einen Sinn zu geben).
Alles in allem hätte Housing einen der ältesten Spielerwünsche in WoW erfüllt UND hätte eine ordentliche Beschäftigungstherapie gegeben - nur eben nicht auf DEM Markt der zur Zeit Blizzards Hoffnungsträger ist .. wie gesagt, dem asiatischen Markt.
Unterm Strich muss sowieso jeder für sich entscheiden, ob ihm "Pokemon statt Housing" besser gefällt ... aber die Botschaft, die Blizzard uns Spielern (sozusagen per Subtext) damit übermittelt, könnte einen trotzdem nachdenklich machen
Housing würde mir genau so ein müdes Gähnen abringen, wie der Haustierkampf.
Ich finde, dass schon genug Ideen von Bliz kopieren, so dass Bliz nicht auch noch kopieren muss.
Neue sinnvolle Ideen wären schön, aber da fällt mir auch gerade nichts ein
Und deswegen wird es auch (vorerst) nicht kommen
Um mal meine eigenen Meinung einzubauen:
Ich halte "Housing" in einer Welt, die vorgaukeln soll, dass sie "belebt" sei, extrem sinnbefreit...denn, wenn jeder ein eigenes Haus hat, was wird man wohl machen, wenn gerade "nichts zu tun" ist? Sicherlich nicht in einer Stadt stehen und damit den Eindruck erwecken, man spiele ein "MMO", sondern in seinem eigenen Häuschen rumbasteln...dadurch wirkt aber die Umgebungswelt "leerer" und das "MMO-Gefühl" (was zB. manchen in SW:TOR zu fehlen scheint, wenn man diverse Kommentare beobachtet) abnimmt...man verbringt eventuell mehr Zeit im Spiel, fühlt sich aber dadurch noch mehr in einer "Singleplayerumgebung"
ich befürchte jedoch, dass anderen inhalten weniger aufmerksamkeit geschenkt wird, wenn das pet battle in azeroth einfällt. blizzard lastet sich womöglich nur weitere balancing-arbeit auf. das ist scheiße!
Pokemon in WoW
oder einfach
World of Warcraft The Asia Invasion (Touch and Feel)
zu deutsch,
wie bekomme ich Asiatische Spieler in mein Spiel.