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World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online
Publisher:
Activision Blizzard

WoW: Der Hexenmeister - Änderungen mit Patch 3.0

07.01.2009 13:03 Uhr
|
Neu
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Der Hexenmeister wird auch in der Erweiterung seine bisherige Rolle als Schadensklasse wahrnehmen. Allerdings zeichnen sich größere Änderungen an den Spielweisen ab. Hexer werden ihre Dämonen nun auch im Gruppenspiel einsetzen müssen, statt sie wie bisher lediglich als Manabatterie für Dunklen Pakt zu missbrauchen oder gleich zu opfern. Was die Schadensleistung anbelangt, soll es keine großen Unterschiede zwischen den drei Talentbäumen geben.

WoW: Der Hexenmeister - Änderungen mit Patch 3.0 [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der Zerstörungs-Hexer
Der Zerstörungsbaum profitiert davon, dass er anders als Gebrechen oder Dämonologie relativ wenige Punkte und vor allem auch wenige Zauber außerhalb seines Baumes zwingend benötigt. Eine rein auf PvE-Schaden ausgelegte Skillung könnte in etwa so aussehen:

Beispielskillung für PvE-Zerstörungs-Hexer

Hier wird davon ausgegangen, dass Fluch der Pein verwendet werden kann, um den Effekt von Geschmolzener Kern zu bekommen. Ein Vorteil wären hier die längere Laufzeit, man bekommt also mehr Ticks für den gleichen globalen Cooldown, hat allerdings keine Chance auf Einbruch der Nacht durch die Glyphe. Benutzt man Verderbnis, könnte man auch vier Punkte verbesserten Schattenblitz skillen und Schattenblitz zweimal während der Pyrolyse verwenden. Allerdings lohnt sich das wohl nicht mehr, sobald Geschmolzener Kern aktiv ist.

Eine PvP-Skillung sähe ungefähr so aus wie unten gezeigt. Netherschutz erhöht die Überlebensfähigkeit, Schattenbrand und Schattenfurie verstärken die Schadensspitzen des Hexers. Die Überlebenschancen werden durch Seelenverbindung deutlich erhöht, eine zweite Chance auf ein quasi sofort beschworenes Pet scheint jedoch angesichts der Leichtigkeit, mit der so ein Dämon stirbt, unbedingt notwendig.

Beispielskillung für PvP-Zerstörungs-Hexer

Der Dämonologiehexer
Dieser Talententwurf geht von der Teufelswache im PvE als Haupt-Begleiter aus und nimmt an, dass Ihr hohe Zauberschaden-Boni besitzt, Verbrennen als Hauptkampfzauber benutzt, Euer Pet aber nicht tanken muss. Alle Euren Schaden verbessernden Talente aus dem Dämonologiebaum wurden mitgeskillt.

Beispielskillung für den Schlachtzug

Bedenkt aber, dass die 10 Prozent Eures Zauberschadens aus Dämonischem Pakt weniger hilfreich sind, je geringer Euer Zauberschaden ist, da dann ein immer größerer Anteil Eures Schadens aus dem Grundschaden der Fertigkeiten resultiert. Folgende Skillung minimiert den Schaden an der Teufelswache und heilt außerdem Euren Dämon anteilig an dem von Euch verursachten Schaden. Daher sollte sie sich gut zum Leveln eignen. Diese Skillung profitiert auch von der verbesserten Lebenslinie, mit der Ihr Euer Pet billiger heilen und auch einmal in einem Kampf durch die Schadensverringerung leicht am Leben halten könnt.

Beispielskillung zum Leveln

Der Gebrechenhexer
Der Gebrechenhexer sieht sich im PvE genötigt, 10 Talentpunkte in Zerstörung zu investieren, um seinen Schattenblitzschaden, der die Zeit zwischen dem Auffrischen der Schaden-über-Zeit-Zauber füllt, zu verbessern. Auch wenn Seele abziehen in Bosskämpfen eine Alternative darstellen wird, sobald der Boss auf 25 Porzent gefallen ist, muss für die Zeit davor Schattenblitz benutzt werden, der sich durch den geskillten Schattenschaden und die Synergie von verbessertem Schattenblitz eher anbietet als Verbrennen. Bei dieser Skillung wurde Dunkler Pakt zugunsten von Aderlass ausgelassen, da Aderlass anders als Dunkler Pakt mit Willenskraft skaliert und mehr Mana liefert. Die Gebrechen-Reichweite wurde nicht geskillt, da der Hexer zu sehr auf Zerstörungszauber angewiesen ist, die auch nur eine Reichweite von 30 Metern haben. Für Auslöschung ist eine Überarbeitung angekündigt, weshalb der Wert des Talents noch nicht beurteilt werden kann.

Beispielskillung für PvE-Gebrechen-Hexer

Eine PvP-Skillung für 3.02 würde sich auf Instabiles Gebrechen und Seelenverbindung stützen. Statt verbessertem Gesundheitsstein ist hier verbesserte Lebenslinie geskillt, um die gegenüber einem 24/37/0 Talentbuild verringerte Überlebensfähigkeit Eurer Dämonen auszugleichen. Fluch der Erschöpfung wird auch trotz verbesserter Furcht noch nötig sein, um Euren Heilern oder Euch die Flucht zu ermöglichen. Wer die verbesserte Reichweite vorzieht, nimmt die Punkte je nach Kombo entweder aus Umarmung des Todes oder Umschlingenden Schatten. Wer Zerstörungsausrüstung hat, kann statt Umarmung des Todes auch Pandemie skillen, sollte jedoch bedenken, dass die Abhärtung Eurer Gegner eure kritische Trefferwertung senkt. Reine Gebrechenausrüstung profitiert hier fast gar nicht. Im Gegensatz zum PvE wird Dunkler Pakt hier benutzt, um den Lebenspunktverlust durch Aderlass zu vermeiden.

Beispielskillung für PvP-Gebrechen-Hexer

Ausblick und Zusammenfassung
Im Solospiel ändert sich für den Hexenmeister wenig, da dort in den meisten Fällen sowieso ein Dämon zum Einsatz kam. Die größten Änderungen an der Spielweise ergeben sich für PvE-Spieler in 10- und 25-Mann Gruppen, die nun nicht nur das Kampfverhalten und die Bewegung ihres Dämons steuern, sondern notfalls auch mit Lebenslinie eingreifen müssen, um ihn am Leben zu halten, wenn es im Raid knapp wird. Wie sich der Schaden der Hexenmeister im PvE entwickeln wird, ist noch nicht genau zu sagen; Blizzard sieht den Hexer ungefähr auf dem Niveau der Magier. Die Zeiten der Dominanz von 21/40 sind aber vorüber.

Für PvP sind die Ausblicke etwas weniger rosig. Trotz des neuen Spruchs Schattenflamme, dessen Schaden-Über-Zeit auch Feuersbrunst ermöglicht, und der nun sofortgewirkten und 3 Sekunden betäubenden Schattenfurie leidet der Zerstörungsbaum weiter unter der Notwenigkeit, Zauber zu wirken, und hier besonders unter der für PvE verlängerten Zauberzeit des Chaosblitzes. Er ist so anfälliger für Unterbrechungen und sehr statisch.
Der Gebrechenbaum bringt eine Menge sehr nützlicher Talente und kann mit der nun möglichen Seelenverbindung doch auf eine etwas erhöhte Überlebensfähigkeit hoffen. Problematisch bleibt allerdings weiterhin die Situation der Begleiter. Sie erhalten nur einmalige Lebenserhöhungen, keine geänderte Skalierung mit der Ausdauer Ihres Meisters. Außerdem fehlt noch immer eine Möglichkeit, verlangsamende Effekte zu entfernen, wie Schattenpriester sie mit verbessertem Verblassen bekommen haben. In Kombination mit der verringerten Ausdauer durch den Nerf von Dämonischer Umarmung dürfte sich die Situation der Hexer trotz des Dämonischen Zirkels kaum verbessern, sondern im Gegenteil eher weiter verschlechtern. Der Zirkel ist für den Gegner sehr vorhersehbar und erfordert eine sehr gute Koordination mit dem eigenen Heiler. Metamorphose bringt zwar kurzzeitig verbesserte Überlebensfähigkeit, kostet den Hexer aber den Zugang zu fast allen interessanten Schadensfähigkeiten.

von Daniel Linstädt

Redaktion buffed.de
07.01.2009 13:03 Uhr
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am 14. Dezember 2008
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am 30. Oktober 2008
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@76
Das du außer WoW nichts anderes machst, merkt man an deiner Äußerung und Auffassungsgabe. Wo steht was davon dass ich eine Imba-Skillung habe und 4k dps mache?
Ich habe ebenfalls mit keinem Wort geschrieben das hier nur Noobs rumrennen. Ganz im Gegenteil. Jeder, der hier geschrieben hat, hat seinen HM für sich im Griff.
Mit den Beispiel-Skillungen meinte ich die, die hier von Buffed angeboten werden. Alle hier geposteten Skillungen, haben was, aber leider oder zum Glück sind sie nicht für jeden geeignet. Denn jeder hat einen anderen Spielstil und andere Vorlieben. Somit gibt es keine ultimative Skillung, die auf jeden passt und die jeder erfolgreich nutzen kann. Ich habe auch viel Gold investiert, viel selbst probiert und auch einige, von den hier geposteten, Skillungen ausprobiert, bis ich "meine" für mich und meinen Spielstil passende Skillung gefunden habe. Was ich an Dmg mache und meine Position im Raid, reicht mir. Auch wenn ich nicht immer Erster und manchmal sogar nur 8ter bin, bin ich zufrieden. Solange der Mage hinter mir iss *lach*
HM ftw
am 30. Oktober 2008
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und zu deiner skillung: die 3pkte im afflitree sind quatsch wozu brauchst du etwas was nur für affli wirkt spielst aber destro :X
am 30. Oktober 2008
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@ !Marax! : ich spiele eine dämoskillung und kann dir sagen, dass dämo auf 70 um einiges mehr dmg macht als destro, man muss halt nur richtig skillen können und den quatsch mit der metamorphose etc brauch man nich. die pkte investiert man in den destrobaum wodurch man shadowbolts castet mit einer dem critboni. alles in allem kann man mit der skillung + sunwelleq 3k dps fahren.
am 29. Oktober 2008
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am 29. Oktober 2008
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Fortsetung:
Jedoch fiel mir auch, dass man mit dieser Skillung doch einiges an Schaden austeilen kann & und zwar in dem man etwas brauch was für Diese Skillung unentberlich ist. CRIT ! Jetzt mögt Ihr denken, das das doch klar ist, allerdings war es zu Zeiten vor 3.02. so, dass man mit der 0 21 40 skillung JEDEN Schattenblitz critten ließ, auch wenn man nur eine 19% Crit Chance vorweisen konnte.
Nun brauch man eben etwas mehr. Und wenn man das hat, dann kann ich euch versprechen macht man dort in etwa so viel Schaden wie vor dem Patch. Mit der Rotation: ( auf Deutsch...) Fluch der Elemente, Verderbnis, Chaosblitz, Feuerbrand, 2x Schattenblitz, Feuerbrunst und dann 3 Schnelle Zauber.( näheres später im Link.)

Mein Fazit also: Für Raidbosse eignet sich Gebrechen gut.
Für PvP Dämonologie.
Für Questen & Leveln Dämonologie.
Für PvE Raids & instanzen, Zerstörung.

Mit Zerstörung macht man einfach von Sich aus den höchsten Schaden und mit ein paar wichtigen Talentverteilungen, holt man alles aus der Skillung raus.

Ein Kleiner Ausblick noch:
Ich denke mit 80, wenn der Nerf von Dämonische Opferung wieder zurückgenommen wurde, werde ich evt. wieder die selbe Skillung nehmen wie vor dem Patch, nur das man dann die restlichen Talentpunkte alternativ verlteilt in Spell dmg oder Crit. Das wird auf jeden Fall nice. Und auch bei den anderen Skillungen werden sich später sowie teilweise auch schon heute Switch-Skillung herauskristallisieren. HEXER FTW.
Mit Freundlichen Grüßen.
am 29. Oktober 2008
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Ich will Euch eine kleine Geschichte erzählen und Euch meine Meinung zu all dem, um was es geht vermitteln.

Vor dem Patch 3.02. war ich als Hexenmeister mit der typischen 0 21 40 Skillung ->immer unter den ersten, wenn nicht sogar meist DER Erste im Dmg im Raid sowie in Instanzen. Dann kam der Patch. Die Alte Skillung machte aufgrund des nerfs keinen Sinn mehr & so gab ich Hunderte von Gold aus, bis ich eine akzeptable Raid / Instanz - Skillung gefunden haben. Doch zunächst ein Paar Worte zu den verschiedenen Skilltrees.
Mit Gebrechen macht man relativ guten Schaden bei langen Bosskämpfen, und auch nur ausschließlich da. Trash kann man vergessen, das selbe Gild für Instanzen. Einzige Außnahme Saat der Verderbnis.
Aus diesem Grunde ist diese Skillung eigentlich nicht meinen Ansprüchen entsprechend.
Dann hätten wir Dämonologie. Fürs PvP eignet sich diese Skillung per Metamorphose ( wenn man es spielen kann ) eigentlich recht gut.
Fürs PvE jedoch finde ich dass dort zwar der Schaden der z.B Teufelswache vorhanden ist, jedoch macht man selber zuwenig Schaden meiner Meinung nach & so denke ich dass sich diese Skillung weiterhin nur für Lvln bzw. Questen & pvp gut eignet.
Nun zu Zerstörung. Zunächst war ich von dem Skilltree komplett enttäuscht, denn mir stach sofort ins Auge, dass man ab sofort mit Feuer Zaubern schaden verursachen muss, welche jedoch von der Grundbasis her, weniger Schaden machen als z.B ein Shadowbolt. ( Im Vergleich zu Verbrennen).
Fortsetzung Folgt...
am 26. Oktober 2008
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@75:
jo das wird's sein wir sind alle (außer dir natürlich) noobs und natürlich fährst du mit deinem hm 4k dps (so viel ist es imo bei den schurken ca (schaut im schurkenforum nach da findet ihr nähere infos)) bitte bite bite hbbreaker erstell nen tut mit dem auch ich als total idiot der nix von seinem hexer versteht (weil ich ihn erst seit 3 jahren spiele) an deinen dmg rankomme
am 22. Oktober 2008
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So wirklich kann ich das Geheule auch nicht verstehen.
Was nutzt mir ein Hexer der in Raids unter den ersten Fünf ist, aber ansonsten beim kleinsten Huster umfällt?
Die hier angebotenen Skillungen sind nicht schlecht, aber allenfalls nur Beispiele. Schlußendlich muss jeder die für sich und seinen Spielstil passende Skillung selbst finden.
Beispiel: In unserer Gilde hat der 2te HM die gleiche Skillung (Destro mit fast identischen Equip) benutzt, wie ich. Ergebnis: In Raids lag er weit hinter mir und auch sonst konnte er damit nicht umgehen. Jetzt hat er Dämo und das passt bei ihm.

Zudem: Wenn man seinen Hexer nicht mit Leib und Seele spielt und mit ihm nicht umgehen kann, nutzt die beste Skillung nix.

Iss aber nur meine bescheidene Meinung.
am 21. Oktober 2008
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nur so nebenbei ..die skillungen für destro Pve (raids und so) kann man zumindest für BC total vergessen!! sorry aber zum schaden machen kommt man garnicht da bosse viel zu schnell liegen (selbst in BT) vieleicht ändert sich das ales in nordend wo die bosse nicht umfallen wenn an sie anhaucht ^^ aber zur zeit teste ich lieber diese skillung für raids und inis:

http://www.buffed.de/talent.php?talent=3029061_9_6zd235c3011351021500035g55003015010001m

ist sicher nicht imba und ab lichking mit lvln und neuen skillpunkten und zaubern hinfällig ...aber zur zeit kann man damit wenigstens einigermaßen mithalten ohne im schadensausteilen hinter tank und heiler n zu bleiben^^

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