WoW: Cataclysm - Beta - Zonen - Der Wald von Elwynn
Der Wald von Elwynn birgt in WoW: Cataclysm wenig Überraschungen. Wer das Gebiet nach fünf Jahren World of Warcraft wie seine Westentasche kennt, der muss sich mit Cataclysm kaum umgewöhnen. Die Entwickler nehmen hier hauptsächlich Änderungen im Detail vor, und die dienen dem Komfort. Einige neue Flugpunkte, hier und da verkürzte Laufwege oder neu platzierte Gegner. Der Rest bleibt wie er ist, vom Liebes-Drama zwischen Maybell und Joe über Preisträger-Sau Prinzessin bis zu Kult-Gegner Hogger. Auch optisch verändert sich der Wald von Elwynn kaum. Wir listen Euch im Folgenden trotzdem auf, was sich in Elwynn durch Cataclysm ändert. Die Spoiler-Gefahr hält sich im Gegensatz zu unseren anderen Spielberichten stark in Grenzen. Trotzdem nehmen wir natürlich einige Überraschungen vorweg. Wer Cataclysm komplett selbst erleben möchte, liest also nicht weiter.
Wald von Elwynn - Was hat sich geändert?
Hoher Besuch in Nordhain: Wer mit WoW: Cataclysm mit einem Menschen durchstarten will, der bekommt direkt hohen Besuch. König Varian Wrynn steht vor Marschall McBride. Sobald Ihr Euch den beiden nähert, mustert Euch Varian und fragt dann McBride, ob Ihr Euch nicht für die Truppen von Sturmwind eignen würdet. McBride verspricht dem König eine würdige Ausbildung für Euch. Varian sagt Euch dann noch große Taten voraus und galoppiert von dannen.
Neue Flugpunkte: Vorbei die Zeiten, in denen als niedrigstufiger Nachwuchsheld im Wald von Elwynn nur zu Fuß von A nach B kam. Sowohl Goldhain als auch das Holzfällerlager werden mit World of Warcraft: Cataclysm um Flugpunkte erweitert. Das Reisen fällt also deutlich leichter. Ein weiteres Gimmick, dass die Laufwege verkürzt: Für Euren ersten Besuch bei Wachmann Thomas an der östlichen Brücke von Goldhain aus wird Euch ein Pferd gestellt, dass Euch deutlich schneller ans Ziel bringt.
Weg mit den Defias: Mit Cataclysm endet die Banditen-Karriere von Edwin van Cleef und seinen Defias-Schergen. Das wird vor allem in Westfall deutlich, ist aber auch im Wald von Elwynn zu sehen. So sind die früheren Taschendiebe der Defias nur noch gewöhnliche Taschendiebe. Außerdem stromern in den Weinbergen von Nordhain auch keine Defias mehr herum. Die Weinberge stehen nämlich in Flammen. Der Kataklysmus schlug eine Schneise von der brennenden Steppe bis in den Nordhain - und durch diese dringend nun Schwarzfels-Orcs ins Startgebiet. Ihr verprügelt also Orcs statt Diebe. Und löscht Brände statt Weintrauben zu pflücken. Am grundsätzlichen Quest-Aufbau ändert sich jedoch nichts.
Quest-Gegner ziehen um: Die WoW-Macher sorgen in Elwynn nicht nur durch neue Transportmittel für mehr Komfort. Auch so mancher Quest-Gegner packt seine sieben Sachen und sucht sich eine neue Bleibe. So treibt die preisgekrönte Sau Prinzessin jetzt nicht mehr am anderen Ende der Karte ihr Unwesen, sondern steht in unmittelbarer Nähe zu Quest-Geberin Mutter Steinfeld. Kobold Goldzahn hat sich aus den Innereien der Tiefenschachtmiene verzogen und sein Lager oberhalb der Miene aufgeschlagen. Promi-NPC Hogger dagegen bleibt wo er ist - hat mit „Hogger Hill“ allerdings ein nach ihm benanntes Eckchen.
Ansonsten spielt sich der Wald von Elwynn abgesehen von wenigen entfernten oder minimal abgewandelten Quests wie bisher. Wir kamen allerdings merklich zügiger voran und hatten zum Abschluss die Übergangs-Quest nach Westfall im Gepäck. Was uns dort erwartet, erfahrt Ihr in einem der kommenden Spielberichte.
Gephast sind nur die neuen Startgebiete der Goblins und Gilneer, die anderen sind ganz normal gehalten.
@45:
Nich nach aktuellen Stand, da muss man ihn töten.
Bemerkenswert, dass man hier über den Wald von Elwynn, der sich optisch nicht ändert und auch ansonsten weiterhin ohne Bedeutung sein wird, einen so komplexen Bericht mit 41 Bildern und endlosen gesabbel, inklusive Video in HD vorlegt. Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche, oder wie ?