WoW: Cataclysm - Beta - Zonen - Das Arathihochland
Als die WoW-Entwickler die alten Zonen Azeroths für WoW: Cataclysm anpassten - da wusste wohl niemand so recht etwas mit dem Arathihochland anzufangen. Die Vermutung drängt sich bereits beim Blick auf die Quest-Erfolge für Cataclysm auf. Da soll man 35 Quests in den Verwüsteten Landen abschließen, 40 Aufgaben in der Brennenden Steppe meistern, und für das Schlingendornkap werden gar 60 Quests aufgerufen. Das Arathihochland dagegen bringt es auf die stolze Summe von ... 18 Quests.
Unsere Erwartungshaltung war entsprechend gedämpft, als wir die Zone mit unserem Zwergen-Schamanen betraten, der kurz vor Stufe 28 stand. Dass der Charakter nach Abschluss der 22 tatsächlich verfügbaren Aufgaben Level 31 erreichte, war dann aber auch die einzige echte Überraschung. Denn spielerisch hat sich im Hochland fast nichts getan, die Zone blieb fast völlig unangetastet. Dementsprechend haben wir Euch in diesem Spielbericht aus Sicht der Allianz kaum etwas Neues zu berichten, nennenswerte Spoiler bleiben ebenso aus.
Das Abenteuer beginnt in der Zuflucht - nach wie vor dem einzig nennenswerten Quest-Knotenpunkt im Arathihochland für die Allianz. Die Aufträge sind bekannt. Mitglieder des Syndikats ausschalten, Trolle der Bleichborken verprügeln, Burg Stromgarde besuchen und dort unter anderem die guten alten Widersacher Falkenstein und Otto ausschalten. Uns sind keine Aufgaben aufgefallen, die entfallen wären oder maßgeblich verändert wurden. Die Neuerungen finden sich lediglich im Detail – da wird eine Quest von einem anderen NPC angeboten, da trägt eine Aufgabe einen anderen Namen (aus „Das Gewicht in Gold wert“ wurde „Sein Gewicht in Gold“) und gerade Sammel- oder Tötungs-Quests gewinnen etwas an Komfort, da man teilweise weniger Gegenstände sammeln oder weniger Gegnertypen umhauen muss. Das sind dann aber auch die einzig nennenswerten Anpassungen.
Die gefangene Prinzessin - eine der wenigen überhaupt erinnerungswürdigen Quests aus dem Arathihochland. Das Abenteuer rund um Fräulein Myzrael bleibt auch mit Cataclysm erhalten und weitestgehend unverändert. Gute Nachrichten gibt es allerdings für alle Spieler, denen die mitunter frustrierende Suche nach dem Steinriesen Fozruk neue graue Haare bescherte. Der Geselle hat nämlich nördlich der Halle der Felsfäuste einen festen Posten bezogen und wandert nicht mehr umher. Außerdem hat er auch seine Leibwachen gefeuert und kämpft solo.
Das waren auch schon die größten Neuerungen im Arathihochland. Restlos verschwunden sind nur Aufgaben, die Euch in andere Städte schicken, Ihr verbleibt für die Quest-Dauer im Arathihochland. Angesichts der Neuerungs-Armut sind dann selbst minimale Anpassungen im Level-Aufbau eine Erwähnung wert: Die Faldirbucht ist in Cataclysm über einen klar erkennbaren Pfad erreichbar, der neben Burg Stromgarde verläuft. Das dürfte vielen Spielern die Orientierung erleichtern. Außerdem ist im Norden der Zone ein Tunnel entstanden, der direkten Zugang zu den Hinterlanden erlaubt. Zu guter Letzt haben sich die Verlassenen am Thoradinswall mit einem kleinen Vorposten niedergelassen. Dieser interessiert Allianz-Spieler im Rahmen der Arathi-Quests aber nicht weiter.
Abschließend bleibt zu sagen, dass uns die Überarbeitung des Arathihochlands enttäuscht hat - zumal gerade diese Zone neue Inhalte durchaus hätte gebrauchen können. Aber da fehlten wohl selbst den Entwicklern die zündenden Ideen. Zum Pflichtbesuch wird das Arathihochland jedenfalls auch im Cataclysm-Azeroth nicht.
zum thema also mit dem arathichochland hätte man echt viel mehr machen können und nicht nur da ein posten und da nen tunnel
hab als hordler gern dort gequestet weis nicht wie das für die allis war ^^
wurde schonmal eine editier-funktion vorgeschlagen?
gut gemeint deine erklärung aber ich glaub viele kennen nur die eine bezeihnung dafür und das traurige daran ist, diese auch nur vom hören-sagen oder tv/internet.
also mach dir nix drauß, irgendwann sind sie auch in dem alter in dem man nicht mehr kichert nur weil einer ne latte bestellt.
@Buffed Macht mal nen Spielbericht aus Sicht der Horde vielleicht hat sich da mehr getan.