Raids & Dungeons
Raids & Dungeons
Blizzard hat gelernt: Fünf-Mann-Instanzen sind beliebt wie eh und je und der heroische Modus das Salz in der Highlevel-Suppe. Und damit 25er-Schlachtzüge genau so auf ihre Kosten kommen wie 10-Mann-Truppen, wird es Schlachtzug-Instanzen geben, die von beiden Fraktionen besucht werden können. Hier die Details.
Nachschub für Instanz-Gänger
Über insgesamt elf neue Instanzen hat Blizzard bereits Informationen geben. Hier die bislang bekannten Kandidaten.
Wichtigste Neuerung ist, dass alle Fünfer-Instanzen sowohl im normalen als auch heroischen Modus gespielt werden können. Blizzard hat offensichtlich erkannt, dass sie in Kombination mit dem Abzeichen-Systems selbst Spieler von High-Level-Charakteren über Monate bei Stange halten können. Tom Chilton, Lead Game Designer von World of Warcraft, verriet sogar im Interview, dass man überlege, einige der alten Dungeons wie beispielsweise Stratholme oder Scholomance mit einem heroischen Modus zu veredeln. Allerdings gäbe es noch keine konkreten Pläne dafür.
Heimat des blauen Drachenschwarms. Hier verbergen sich drei neue Instanzen.
The Nexus
Der Nexus ist die Heimat des blauen Drachenschwarms, dessen Oberhaupt Malygos allen magiebegabten „minderwertigen“ Völkern feindlich gegenübersteht. Deshalb sind die Kirin Tor von Dalaran nach Nordend gereist, um Malygos Einhalt zu gebieten – und Ihr helft den Magiern dabei. Insgesamt drei Instanzen birgt der Nexus, der auf einer Felseninsel westlich der Boreanischen Tundra zu finden ist. Die dritte Instanz ist für Schlachtzüge mit Level 80 geeignet und dessen Endgegner ist selbstverständlich Malygos höchstpersönlich. Der Kampf gegen ihn soll an die Begegnung mit Onyxia erinnern, erklärte Jeff Kaplan, Lead Game Designer von World of Warcraft.
Die beiden Instanzen der Trollfestung sind einmal von den Grizzly Hills und Zul’Drak zu erreichen.
Drak’Tharon Keep
Während der Präsentation im hauseigenen Blizzard-Theater wurde ausführlich die Trollfeste Drak’Tharon Keep gezeigt, in der die Geißel eine Garnison unterhält. Drak’Tharon unterteilt sich in zwei Flügel, beides Fünf-Spieler-Instanzen. Im Video ist schön zu sehen, dass man sich im Verlauf der Instanz zur Schneegrenze und darüber hinaus kämpft und dabei sogar auf untote Trolle trifft. Es wurde sogar ein Endgegner gezeigt, der aktuell noch durch ein Drachenskelett symbolisiert wird. Das Modell ist aber noch nicht final und wird daher noch ausgetauscht.
Naxxramas ist umgezogen: Die ehemals in den Östlichen Pestländern beheimatete Schlachtzug-Instanz eignet sich sowohl für 10-Spieler- als auch 25-Spieler-Raids.
Naxxramas
Die Nekropolix Naxxramas wird mit WotLK aus den Östlichen Pestländern nach Nordend bewegt. Dort belagert sie im Gebiet „Dragonblight“ eine Allianzfestung. In der Neuauflage von Naxxramas findet Ihr eine Schlachtzug-Instanz, die sowohl für 25-Spieler- als auch 10-Spielergruppen geeignet sind. Je nachdem welche Variante Ihr wählt, werden die Gegner stärker oder schwächer. Auch die Beute passt sich der Größe des Schlachtzuges an. Mit dieser Maßnahme will Blizzard Naxxramas mehr Spieler zugänglich machen. Das 10-Mann-Dungeon Karazhan sei laut Blizzard derart beliebt, dass sie den Wünschen der Spieler Rechnung tragen wollen.
Nordend-Neuankömmlinge werden bald in die Katakomben des Utgarde Keeps gelotst. In die Spitze der Burg gelangt Ihr erst mit Level 80.
Utgarde Keep
Im Startgebiet „Heulender Fjord“ befindet sich diese Festung, die von den Halbriesen Vrykul bevölkert wird. Utgarde Keep besteht aus zwei Flügeln, einer für Fünf-Spieler-Gruppen ab Stufe 70 und einem Dungeon für fünf Level-80-Spieler. Wir hatten auf dem Event Gelegenheit, die Einsteiger-Instanz namens Katakomben anzuspielen. Das Design erinnert an die Schwarzfelztiefen beziehungsweise -spitze und der erste Boss-Gegner, Prinz Keleseth, entpuppt sich für grün und blau ausgestattete Charaktere als schwer zu knackende Nuss.
=> Zurück zum Special "buffed besucht Blizzard"
Autor: Oliver Haake
im übrigen ist die diskussion über sinn, unsinn und richtigkeit der kompletten eindeutschung von WoW ebenso alt wie müßig und muss nun wirklich nicht wieder aufgewärmt werden.
Und außerdem ist ja noch gar keine richtige Übersetzung von allem raus, besser gesagt von ca. 1% gerade mal wenns hoch kommt.
Kotzt echt an das jeder Pseudo-Pro möglichst viele anglizismen in seinen Sprachgebrauch einbaut nur um "cool" zu wirken.