Fernseh-Not zu Weihnachten? Zieht Euch diese WoW-Machinimas rein!
Wer kennt das nicht? Kaum schaltet man um Weihnachten herum den Fernseher an, wird man erschlagen von etlichen Filmwiederholungen – Sissy, Kevin allein zu Haus, Das Wunder von Manhattan… Die Liste der besinnlichen Weihnachts-Schmonzetten ist lang und eigentlich interessiert sich keiner dafür. Anders geht’s in WoW zu: Hunderte ambitionierte Machinima-Macher haben Filme rund um Weihnachten gedreht – zum Lachen, Weinen und Spaß haben. Lasst Euch also die folgenden Weihnachts-Machinimas zu WoW nicht entgehen!
Oxhorn’s Christmas Special by Oxhorn – Genre: Comedy
Father Evil erzählt drei kleinen Jungens die Geschichte von drei Hordlern, die sich auf den Weg zu einer Weihnachtfeier in der legendären WoW-Scherbenweltstadt Shattrath begeben. Allerdings ist der Weg vom Brachland bis nach Shattrath weit – und außerdem sind Oxhorn und Staghorn nicht unbedingt die optimalsten Kandidaten für eine Reise in die Scherbenwelt. Was die drei Abenteurer, Father Evil und seine kleinen Zuhörer erleben, erfahrt Ihr in Oxhorn’s Christmas Special.
Christmas Time in Dun Morogh by Pure-Pwnage – Genre: Music
Das Team von Pure-Pwnage hat ein besinnliches Lied zum Zwergenstartgebiet in WoW aufgenommen – wer das Weihnachtsland Dun Morogh und seinen ewigen Schnee genauso liebt, wie die Mitglieder von Pure-Pwnage, dem wird das Lied Christmas Time in Dun Morogh sehr gefallen. Vorteil: Das Lied kann man den Eltern dank ausführlichem Einsatz von Weihnachtsinstrumenten auch am Heiligen Abend vorspielen.
Thrall’s Christmas Tree by AFK PL@YERS – Genre: Comedy
Aus Taiwan kommt die Geschichte um den jungen Tauren Sirloin, der Thrall helfen soll, den schönsten Weihnachtsbaum zu finden. Zusammen mit dem untoten Magier Ah-hah macht er sich auf die Suche nach einem hübschen Gewächs, unter das Thrall seine Päckchen stellen kann. Doch der Auftrag klingt leichter als gedacht, denn Thrall ist äußerst anspruchsvoll – kein Wunder, schließlich soll der Baum ein Weihnachtsgeschenk für seine Freundin Jaina Prachtmeer sein.
Kael’thas and Santa Claus by Ian Beckman – Genre: Comedy
Im weihnachtlich geschmückten Eisenschmiede trifft der Weihnachtsmann auf seinen Erzfeind – Blutelfen-Prinz Kael’thas Sonnenwanderer – die beiden hatten schon im Vorjahr ein einschneidendes Erlebnis. Übrigens: Ian Beckman ist Erfinder der Machinima-Serie „Azerothian Super Villains“ und unterhält die WoW-Fan-Gemeinde bereits mit sieben Filmen aus der Reihe.
To Home for Christmas by Baron Soosdon – Genre: Music
Fans vom fast schon legendären finnischen Machinima-Macher Baron Soosdon kommen nicht um „To Home for Christmas“ herum. Das Video – wie so oft mit Techno unterlegt – erzählt die Geschichte von einem Blutelfen-Paladin, der zu Weihnachten von Nordend aus nach Hause reist, um endlich seine Familie wiederzutreffen. Mehr zu Baron Soosdon erfahrt Ihr in unserem Interview, das wir in diesem Jahr zur Veröffentlichung von „No Point: Stretching Time“ geführt haben.
Out in the Cold by Legs – Genre: Drama
Ein kleiner Orc-Waise sucht in einer Allianz-Stadt nach einer Bleibe, zumindest über Weihnachten. Doch der Junge wird abgewiesen und zieht allein hinaus in die klirrende Kälte Nordends. Als er eine besondere Schneeflocke findet, scheint sich für den Jungen doch alles zum besseren zu wenden.
A Warsong Carol by Pinkhair – Genre: Comedy/Drama
Von einer anderen Machinima-Berühmtheit kommt “A Warsong Carol”. Pinkhair hat einen Film über den Troll-Schurken Caddington gemacht, der die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickinson nacherlebt – und der Moral der Geschichte eine ganz eigene Wendung verleiht.
Christmas Time in Dun Morogh fand ich persönlich etwas langweilig.
Thrall’s Christmas Tree. Also die Story ist lustig, aber im ganzen sieht´s aus, wie gewollt und nicht gekonnt.
Bei Kael’thas and Santa Claus fehlt mir irgendwie etwas. Aber doch ganz cool.
To Home for Christmas find´ ich persönlich sehr stark. Gefällt mir wirklich sehr. Einziger Schwachpunkt: Das ist ´n Menschenhaus...
Out in the Cold ist ebenso, genauso gut gelungen. Gibt nichts zu beanstanden.
und bei A Warsong Carol...mhmm...gute Story und schöne Umsetzung, aber auch nicht mein Fall.
Er schläft ein, erfriert und steigt auf in den Himmel. Das ist "besser"?^^
Pwn Ubar L33t doodz!
Das siehst du richtig, der kleine Orc stirbt am Ende.
Die Geschichte gab es in ähnlicher Form schon einmal, es ist eine Adaption des Märchens "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" von Hans Christian Andersen.
"I told you: I'm UBER UBER L33D"
Aber "Christmas Time in Dun Morogh", "To Home for Christmas" und "Out in the Cold" haben mir auch sehr gut gefallen. Man merkt, dass sich die Macher echt viel Mühe geben
ist zwar trotzdem eine schöne aber traurige Geschiche
Ein sehr schöner Beweis dafür, das es in schönen Geschichten keiner Worte bedarf