mybuffed  |  Games  |  buffedShop

World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online-Rollenspiel
Publisher:
Activision Blizzard

Die Retro-Ecke: Gemeinsam an alte Klassiker erinnern

16.03.2010 18:47 Uhr
|
325°
|

Die Retro-Ecke: Gemeinsam an alte Klassiker erinnern Die Retro-Ecke: Richard Garriott ist einer der Väter von Ultima Online. Die Retro-Ecke: Richard Garriott ist einer der Väter von Ultima Online. Ziemlich genau ein Jahrzehnt, bevor Richard Garriott und Starr Long ihr letztes Werk Tabula Rasa veröffentlichten, erblickte Ultima Online das Licht der Onlinewelt. Am 25. September 1997 wurde Garriotts Prophezeiung „Baue eine Welt – und die Spieler werden kommen“ Wirklichkeit. Ultima Online wurde das erste Spiel seiner Art, das die magische Zahl von 100.000 zahlenden Abonnenten erreichte. Das den Weg für spätere Genre-Könige wie Everquest und World of Warcraft ebnete. Und das heute noch läuft, erweitert wird und auf eine treue Fangemeinde zählen kann. Richard Garriott, der selber in der Rolle des Charakters Lord British die Spielwelt bereiste, hatte mit Ultima seit den 80er Jahren eine der wichtigsten Rollenspielserien der Offline-Ära geschaffen. Der Sprung zur Online-Welt erwies sich im Modem-Einwahlzeitalter als mutig und teuer. Die Entwicklungskosten beim texanischen Studio Origin explodierten, Konzernmutter Electronic Arts wurde nervös. Richard Garriott gestand Jahre später ein, wie „unfertig und fehlerhaft zum Zeitpunkt seiner Erstveröffentlichung“ Ultima Online gewesen war. Doch die faszinierte Fangemeinde überstand die von Server-Crashs und Monster-Lags geprägten Geburtswehen.

Top 5 Etappen auf dem Weg zu Ultima Online
1979Der 19-jährige Richard Garriott programmiert in den Schulferien sein erstes Spiel Akalabeth auf einem Apple II. Die ersten Kopien verkauft er in selbstgepackten Plastikbeuteln.
1980Das erste Ultima-Rollenspiel wird von California Pacific vertrieben.
1982Richard Garriott bricht sein Studium an der University of Texas ab, um sich ganz auf die Spieleproduktion zu konzentrieren.
1983Die Brüder Richard und Robert Garriott, ihr Vater Owen und Chuck Bueche gründen Origin Systems Inc. Erstes Produkt der jungen Firma ist Ultima III: Exodus.
1997Ultima Online erscheint und wird zum ersten großen kommerziellen Erfolg im jungen Genre der Online-Rollenspiele.

Die Retro-Ecke: Für viele Spieler war in Ultima Online gerade die Community das Besondere. Hier seht Ihr eine Hochzeit. Die Retro-Ecke: Für viele Spieler war in Ultima Online gerade die Community das Besondere. Hier seht Ihr eine Hochzeit. Freiheit statt Content
Gemessen an heutigen Maßstäben bot Ultima Online verblüffend wenig Spielinhalte. Keine Beute, von der man träumen konnte. Kaum Quests, die eine epische Geschichte erzählen. Und schon gar keine Dungeons mit Bossen, die wochenlange Arbeit erfordern. Das alles war aber auch nicht der Kern des Spiels. Im Grunde ging es gar nicht so sehr um die von Richard Garriott geschaffene Ultima-Welt. Es ging um die Welt, die abertausende Spieler erschaffen hatten. Die Entwickler schmissen eine große Anzahl an Spielzeugen wie Handwerksberufe, freies PvP und Behausungen in die Menge, hielten sich danach jedoch weitgehend zurück. Auch die Gamemaster griffen nur selten ins Geschehen ein. Man mag das als Faulheit bezeichnen (und das taten wir!), doch immerhin legte Origin damit die Welt fast vollends in die Hände der Spieler. Wie in vielen MMORPGs war das Sozialgefüge der eigentliche Grund, sich nach Monaten und Jahren noch immer einzuloggen: Die Online- Freunde, die jeder in seiner Karriere gesammelt hatte. Aber auch die Feinde. Denn ohne sie wären die nervenaufreibenden PvP-Schlachten nicht möglich gewesen.

Der unvollendete Nachfolger

An einem Nachfolger zu Ultima Online wurde jahrelang gearbeitet – zuletzt unter dem Titel Ultima Worlds Online: Origin. Das Spiel wurde 1999 offiziell angekündigt und auf Fachmessen der Presse vorgespielt. Es hatte eine zeitgemäße 3DGrafik-Engine, beim Charakterdesign der neuen Monster half der Künstler Todd McFarlane mit. Doch das Projekt scheiterte an der Angst des Managements von Electronic Arts, mit einem Nachfolger die Kunden vom überaus profitablen „alten“ Ultima Online wegzulocken.

Die Retro-Ecke:  Eine PVP-Massenschlacht an den berüchtigten 'Crossroads' Die Retro-Ecke: Eine PVP-Massenschlacht an den berüchtigten "Crossroads" Erbarmungsloses PvP
Es mag an der isometrischen Perspektive gelegen haben, am konstanten Nervenkitzel. Am mulmigen Gefühl, wenn rote Namen (Playerkiller) am Rand des Bildschirms auftauchten, und am Kampf um Hab und Gut. Was immer es war, noch heute schwärmt so mancher Online-Veteran vom PvP in UO. Doch der Großteil der Spieler war damals anderer Meinung. In den Foren häuften sich Beschwerden von armen Gelegenheitsspielern, die von Playerkillern ihrer Habseligkeiten beraubt wurden. Aber irgendwie war das Gequengel auch verständlich. Wer in UO starb, konnte schließlich allen mitgeführten Reichtümern für immer „cya“ sagen. Da Gelegenheitsspieler die große Basis in Online-Welten ausmachen – und das Wehklagen eine recht unangenehme Lautstärke erreichte – schraubte Origin wieder und wieder am Ehre- und PvP-System. Mit der zweiten Erweiterung Ultima Online: Renaissance schließlich wurde die PvPfreie Parallelwelt Trammel eingeführt, und der Nervenkitzel war dahin. Viele Spieler der ersten Stunde sagten Lebewohl oder wechselten auf freie Server, sogenannte „free Shards“. Auf offiziellen Realms läuft mittlerweile Kingdom Reborn mit einer neuen, verbesserten Grafik-Engine. Die Community betreibt nach wie vor freie Server, auf denen meist nach den ursprünglichen, scharfen Regeln gespielt wird.

Die Retro-Ecke: In Ultima Online gab es einige happige Herausforderungen, die es zu meistern galt. Die Retro-Ecke: In Ultima Online gab es einige happige Herausforderungen, die es zu meistern galt. Server-Down-Party
Einige der lustigsten Momente in Ultima Online ergaben sich aus einer Routinetätigkeit von Origin. Lange Zeit wurden regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit die Server neu gestartet. Der Gag: In der letzten halben Stunde vor dem Neustart wurde nichts mehr gespeichert. Alles was in dieser Zeit passierte, wurde zurückgesetzt, als wäre es nie geschehen. Hier musste also niemand auf seinen Ruf achten. Jeder konnte Spieler meucheln, ohne seinen schwer verdienten Titel zu verlieren, und das scharfe Ehre-System vollkommen ignorieren. Das Ergebnis: epische PvP-Schlachten. Ein großer Teil unserer Gruppe spielte zu dieser Zeit nicht mehr regelmäßig. Zur „Server-Down–Party“, wie die halbe Stunde Newbie-Erziehung im Volksmund genannt wurde, waren sie jedoch alle wieder da. Zum Aufwärmen traf man sich vor dem Dungeon Covetous zum gemeinsamen Roben-Färben. Ein Spieler legte ein Fass mit Farbe auf den Boden und der Rest der Gruppe wandelte seine Kleidung in den am jeweiligen Tag gefragten Farbton um. Pünktlich zur Neustart-Warnung gab es ein Portal zu den berüchtigten „Crossroads“ vor der Hauptstadt und die Party war eröffnet. Nichts in Ultima Online gab uns damals einen größeren Adrenalin-Kick, als alleine oder in kleinen Grüppchen gegen eine Übermacht anzutreten und einen nach dem anderen auszuschalten. So viel Spaß im PvP haben wir seitdem in keinem anderen Spiel erlebt, und wir konzentrieren uns bei den modernen Nachkommen eher auf den PvE-Bereich. Der bei diesen Enkeln zugegebenermaßen erheblich gehaltvoller ist, als es damals bei Ultima Online der Fall war.

Skill-Overkill
Im Gegensatz zu den meisten anderen Rollenspielen setzte Ultima Online auf ein reines Skill-System. Keine Erfahrungspunkte, keine Levels, keine Klassen – nur tonnenweise Skills und drei Charakterwerte, die Lebensenergie, Geschicklichkeit und Mana repräsentierten. Um einen Skill zu verbessern, musste er wieder und wieder verwendet werden. Die Werte stiegen willkürlich beim Einsatz artverwandter Skills. Außerdem war es möglich, Skill-Punkte zu steigern, indem man einem anderen Spieler beim Anwenden einer Fähigkeit zusah. Eigentlich eine gute Idee, aber das System hatte seine Tücken: Um sieben Skills auf 100 Punkte – also perfekte Charakterwerte – zu kriegen, dauerte es Monate. Genau so lange brauchte ich, um meinen klassischen Kriegsmagier zu perfektionieren. Allein für die letzten 0,1 Punkte Magie musste ich mich für mehrere Tage in meiner kleinen Villa am Stadtrand von Trinsic verbarrikadieren. Immerhin: Hunderte beschworener Wasserelementare leisteten mir Gesellschaft. Und ich hatte es am Ende geschafft! Zum Abschluss machte ich mit stolz geschwellter Brust einen Spaziergang um die örtliche Zweigstelle der Bank of Britannia. Die Freunde sollten platzen vor Neid! Doch kaum kam ich um die Ecke, was sah ich da? Einen Newbie mit einem Lagerfeuer. Und da war es schon geschehen; mein Charakter begann erneut zu lernen: „+1,0 Camping, -1,0 Magery, +1 Dexterity, -1 Intelligence“ ... und die perfekte Skillung war dahin.

Redaktion buffed.de
16.03.2010 18:47 Uhr
Mitglied
Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
am 22. August 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
@Eternal Void
Grüße an die Arthus (mit h!) Templer SH/Alb zumindest bei einem angekommen

Meine "geläufigsten Chars waren Rohan(Waffenmeister) und Lest(Infi). Kann Dich aufgrund Deines Nicks hier nicht zuordnen. Hab mich jedenfalls gefreut über die Grüße - herzlichst zurück!

@All
Hab vor ein paar Minuten zufällig gelesen, dass doch nicht ALLES verloren ist - oder sein muss. Läuft/lief das mit dem Wechsel auf die US-Server? Gibt es einen Server, wo sich die deutsche community "verabredet" hat? Corvus Albus (Ex SH/Alb-Gilde) SCHEINT auf Uthgard gelandet zu sein. Sind dort noch andere Gilden/Spieler?

Fragen über Fragen - und ich brenne auf Antworten ;-p

Das wäre... hach... ich versuch einfach erstmal den Account zu aktivieren... °,..,°
am 05. August 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Ja FF7 war und ist bis heute unerreicht. Ich glaube kaum dass es nochmal ein RPG geben wird das so genial ist. Einfach Kult! FF8 fand ich dagegen schon wieder ein bisschen öde, aber mit FF9 war das feeling wieder da.

Und heute? Heute warte ich voller Vorfreude auf Final Fantasy XIV - nach etwa 5 Jahren Final Fantasy XI und einiger Zeit WoW, wird das wohl das nächste MMO Highlight werden. Nicht für jedermann, aber für mich ganz sicher.
am 28. Mai 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
ahhhh edit zu 44:
ersteres Video ging um de welt^^
2. is Final Kampf xD
am 28. Mai 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
ach @ 43
mir wär das Geld ,,GENAU,, dafür wert, es auszugeben^^

Ich mußt mir in 7 teil auch neu holln da ich es LEIDER mal wem ausgeliehen hatte und dann auf der 3 CD ne kratzer druff war...*heul*

Glaub mir, ich hab fast geheult xD
am 28. Mai 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
harr harr harr...

http://www.youtube.com/watch?v=9qnyxd7Vq0Q&feature=fvw
http://www.youtube.com/watch?v=U_tFxgxr2YQ

Ich sag nur episch EPISCH
2. Video ging damals um die Welt und schlug ein wie ne Bombe^^

Ich liebe die damalige ff7 und 8 zeit... was mein bester kumpel un ich da dran gesesen haben...GENIAL^^

Wer FF7 und 8 nich kennt bzw. nich schätzt, der ist es nich würdig jeh ein mmo zu spieln

Harte Worte, ist aber so!

Lg Michl
am 07. März 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Hatte damals den goldenen Choc gezüchtet und mir die ritter der Tafelrunde geholt, bei Sephirot im Krater hatte ich einen Kratzer in der CD und das Game is jedesmal abgeschmiert, man hätt ich heulen können, hab aus nostalgie grad ma bei amazon geschaut, die wollen zwischen 50 und 100 € für das gebrauchte spiel, dann eben nich.
am 02. März 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Ach und mein Lieblingsgegner war/ist Tombery. Er hat mich im wahrsten Sinne geonehittet.
am 02. März 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
FF VII ist einfach Kult. Punkt.

Irgendwie fand ich Sephiroth anfangs sogar noch ganz cool, aber als er Aeris, für die ich immer die beste Rüstung und Waffen gekauft hatte (sie gehörte zu meinem Stammteam - war ja Clouds Babe), tötete, wars vorbei. Ich denke ich habe danach nie wieder eine Spielfigur so sehr gehasst wie ihn.

Aber auch die ganzen "Aha"-Situationen waren einfach episch. Die erste Fahrt zur Gold Saucer wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Was hab ich dort nicht gesnowboardet, Mog das Fliegen beigebracht, Chocobo-Rennen bestritten, Uboot-Missionen beendet und mich über das Drei-Knopf-Pseudo-Beat´em´up aufgeregt.
Die Fights im Battle-Square waren auch oft spannend und knapp (1/2 Leben, 1/2 Leben, Item-Auswahl gesperrt, 0 MP)

Ich weiss auch noch wie ich so durch die Welt flog und in der Wüste von Gold Saucer den kleinen roten UltimaWeapon entdeckte - "Was will der denn? Den mach ich Platt." Denkste,..

Das Chocobo-Gezüchte war auch funny, auch wenn ich anfangs gar nicht gerafft hab was der Chocobo-Weise da eigentlich redet. "Den Blauen mit dem Grünen...." - " Ich kann mich nicht mehr erinnern"

Auch die Musik war natürlich weltklasse. (Mein Favorit = Nibelheim Theme)

Alles in Allem war es für mich ein Meisterwerk.
am 01. März 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Oha das waren nocht Zeiten Stundenlang vor der Playsi hocken und zulaute Freundensschreie Nachts um 2 wenn man einen Endboss endlich besiegt hatte. Ich sagt nur die Ultima Weapons die waren einfachnur Hammerschwer zuknacken aber irgendwann gings dann doch und man ging zum Letzten Gefecht ich weiß noch der hat bei mir 1 1/2 Stunden gedauert beim ersten mal.

Und der ewige Feind Sephiroth eine der Besten Figuren aller Zeiten in RPG ich hoffe das vielleicht doch irgendwann ein remake vonn FF7 kommt.

Naja ich glaub ich weiß was ich heute Abend machen werde Playsi entstauben und nochmal von vorn genießen. Auch wenn die Grafik nicht überwerfent is die Story is es auf jedenfall und die kleinen Details die eingebaut wurden machen das Spiel zu einem Dauerbrenner der auch nicht nach dem 10ten mal Durchspielen langweilig wird den man findet meistens noch was kleines was man noch nicht kannte in diesen Sinne 4XRitter + 2X Aufrufe + Nachmachen = viel zeit zum Denken ^^
am 01. März 2010
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Schade das sie nicht einmal Sephiroth erwähnt haben

Verwandte Artikel

1538°
 - 
Lead Systems Designer Greg "Ghostcrawler" Street vom WoW-Entwicklerteam hat einen Blog zu den verschiedenen Klassenspezialisierungen in WoW verfasst, in dem er Gedankenspiele dazu anstellt, wie in der Zukunft von WoW vor allem mehrere Skillungen von Schadensverursachern gerechtfertigt werden können. mehr... [65 Kommentare]
1434°
 - 
Seit WoW Patch 4.3 haben Fans von World of Warcraft die (fast) freie Klamotten-Wahl. Durch Transmogrifikation herrscht selbst im Endgame kein Tier-Set-Einheitslook mehr. Wir suchen die schönsten Outfit-Kreationen der buffed-Leser und wollen sie Euch regelmäßig vorstellen. mehr... [38 Kommentare]
1218°
 - 
Im Zuge der Blizzcon 2011 waren Account-weit gültige Erfolge für World of Warcraft eher eine Randnotiz bei der Vorstellung von Mists of Pandaria. Community Manager Vaeflare ging in zwei Blueposts nun kurz auf Spieler-Fragen zur Erweiterung des Erfolgs-Systems ein. mehr... [20 Kommentare]
1057°
 - 
Die schönsten, lustigsten, kuriosesten und interessantesten Aufnahmen aus Euren Lieblings-MMOs wie World of Warcraft, Age of Conan, EVE Online, Der Herr der Ringe Online, Rift, Champions Online, Aion, Guild Wars, Star Wars: The Old Republic und mehr! mehr... [445 Kommentare]
1027°
 - 
Am Abend des 9. Februar 2012 fand der Earnings Call von Activision Blizzard zum vierten Quartal 2011 statt, und es wurde untere anderem bekannt gegeben, mit wie vielen WoW-Abonnenten zum Jahresende 2011 gerechnet wird. Etwa 10,2 Millionen Abonnenten zahlen regelmäßig für den Zugang zu WoW, über das Jahr 2011 hat World of Warcraft also rund eine Million Spieler eingebüßt. mehr... [36 Kommentare]