Das dunkle Portal
Die eigentliche Geschichte und die Warcraft-Zeitrechnung begann erst mit der Öffnung des Dunklen Portals. Orc-Horden stürmten nach Azeroth und der alles entscheidende Krieg zwischen Horde und Allianz begann. Wie es dazu kam, erfahrt Ihr im sechsten Teil der buffed-Geschichtsstunde.
Die vorangegangenen Artikel zur Hintergrundgeschichte von World of Warcraft findet Ihr hier:
An Kil'jaedens Thron auf der Höllenfeuerhalbinsel ließ Gul'dan die Orc-Anführer Mannoroths Blut trinken. Heute regiert hier Lord Kazzak.
Der Schattenpakt
Die schleichende Vergiftung des einst so friedvollen Orc-Volkes auf der fernen Welt Draenor war fast vollendet: Kil'jaeden, Stellvertreter von Legions-Boss Sargeras, hatte ganze Arbeit geleistet. Dank Ner'zhul wurden die Grünhäuter zu kriegerischen Bestien. Nach dessen mehr oder minder freiwilligem Rücktritt führte sein Schüler Gul'dan das von Kil'jaeden so listig ausgeklügelte Werk weiter. Nachdem der geheime Schattenrat gebildet wurde, der die Clans der Orcs von innen heraus unterwanderte, ging es jetzt darum, die komplette Kontrolle über die zerstrittenen Orc-Clans zu erlangen. Dazu beschwörten die Hexenmeister des Schattenrats den Dämon Monnoroth, bekannt als der Zerstörer. In einer Zusammenkunft aller Clan-Führer am Thron von Kil'jaeden auf der heutigen Höllenfeuer-Halbinsel versprach Gul'dan ungeheure Kraft und Unverwundbarkeit denjenigen, die vom Blut Mannoroths tranken. Auf Drängen von Grom Höllschrei, Chef des Kriegshymnen-Clans, tranken alle Führer. Einzig der Häuptling der Frostwölfe, Durotan, und sein Freund Ogrim Schicksalshammer vom Schwarzfels-Clan weigerten sich. Sie wurden vorher von Ner'zhul, der seine Fehler wieder gut machen wollte, gewarnt. Prompt gerieten sie unter Verdacht und auf die Abschussliste von Gul'dan.
Shattrath heute: Kaum vorstellbar, dass es nur gut 35 Jahre her ist, seit es von den Ork-Horden verwüstet wurde.
Der Fall von Shattrath
Vom neuen Kampfrausch durch das Dämonenblut beflügelt gab es für die Orc-Clans kein Halten mehr. Unter der Führung des neuen Kriegshäuptlings Schwarzfaust, der selbtsredend eine Marionette Gul'dans war, dezimierten sie die Draenei in ungeheurem Tempo und mit unvorstellbarer Brutalität. Bis nur noch Shattrath, die Hauptstadt der friedliebenden Flüchtlinge von der Welt Argus stand. In einem gewaltigen Angriff des gesammelten Orc-Heeres wurde Shattrath nach erbitterten Kampf der verbliebenen Draenei dem Erdboden gleich gemacht. Erst Jahre später mit dem Eintreffen der Sha'tar, einer Naaru-Gruppe, wurde die Stadt wieder aufgebaut. Dank der Naaru und der wenigen überlebenden Draenei, den Priestern der Aldor, erblühte Shattrath erneut und wurde zum Anlaufpunkt zahlloser Flüchtlinge. Doch zurück zu den Orcs: Sie hatten zwar auf ganzer Linie gesiegt, aber ihr Kriegsrausch forderte weiterhin Blut, ihre Gier nach Kampf musste gestillt werden. Und einen Feind gab es auf Draenor nicht mehr. Die Clans begannen, sich gegenseitig zu bekriegen.
Das Dunkle Portal von der Seite der Scherbenwelt aus betrachtet: Über die Jahre haben die orkischen Baumeister ein paar hübsche Verzierungen angebracht.
Das Portal
Zu dieser Zeit wurde Gul'dan erst im Traum, später per Vision, von dem mächtigen und rätselhaften Magier Medivh kontaktiert. Er versprach dem Hexenmeister ungeahnte neue Kräfte und kosmische Macht, wenn er sich nur in das ferne Land Azeroth begäbe und das Grab des Sargeras fände. In dieser unterseeischen Gruft – ehemals übrigens der Elune - Tempel von Suramar, der Stadt in der Malfurion, Illidan und Tyrande aufwuchsen – werden Sargeras körperliche Überreste aufbewahrt. Der Chef der brennenden Legion wurde vor fast genau 1000 Jahren von der Wächterin Aegwynn besiegt. Dem aufmerksamen Leser ist bekannt, das sich dabei die Essenz des Sargeras in Aegwynns Körper einnistete um später ihren einzigen Sohn Medivh zu beherrschen. Der Kreis schließt sich, als der von Sargeras besessene Menschen-Zauberer und letzter Wächter von Tirisfal Gul'dan überzeugen kann. Das Ziel von Sargeras war klar: Gul'dan und seinen Orc-Horden besorgen seinen Körper wieder, verwüsten nebenbei Azeroth und ebnen den Weg für die finale Vernichtung Azeroths durch die brennende Legion.So geschah es, dass Medivh in Azeroth und Gul'dan in Draenor zeitgleich einen Riss im Raumgefüge beschworen. Das so entstandene Portal zwischen beiden Welten ist seitdem als „Das Dunkle Portal“ bekannt..
azshara lädt sich mit der verbiebenen energie des brunnes der ewigkeit auf und mit ihrer neuentstandenen energie versucht sie ganz azeroth zu versenken
da wir das natülich nicht durchkommen lassen können bauen die goblins ein u boot und schicken uns in die unterwasser welt des mahlstroms (der inzwischen ein ganzer kontinent ist und kloppen azshara zusammen
http://www.wowwiki.com/Main_Page
kann man die gesamte zusammengetragene story nachschauen (infos aus den spielen, romanen und rpg büchern)
2. @57: Wie soll die wohl ausgesehen haben? -Pixeltussie eben
steht zumindest in der Warcraft-Reihe Krieg der Ahnen =)
Thrall hat das ganze als Baby überlebt und viel in die Hände von Aedalas Blackmoore