WoW: Zum Millionär gemoggt und die Goldstücke wieder verschenkt - The Mogfather [News des Tages]
Der WoW-Spieler, der sich gemeinhin als The Mogfather bezeichnet, und die beiden WoW-Helden Tense und Nikon durch die Auktionshäuser des US-amerikanischen Servers Earthen Ring steuert, hat es dank der Transmogrifikation, die mit WoW Patch 4.3 auf die Server gespielt wurde, zu einigem Ruhm gebracht. Der Hauptcharakter des Mogfathers ist allerdings Menschen-Priester Keelhaul auf dem Server Proudmoore, und wer einen Blick in das Arsenalprofil Keelhauls wirft, der weiß, dass sein Besitzer Geschmack hat. Wie viel Geschmack Mogfather aber wirklich hat, das lässt sich erst erahnen, wer von seiner Erfolgsstory gehört hat. Denn innerhalb von nur 45 Tagen hat es Mogfather zu einem Ingame-Reichtum von einer Million Goldstücken gebracht.
Mogfathers Priester im stylischen Mog-Outfit.
Und zwar über die Transmogrifikation – Mogfather wollte beweisen, dass sich mit hübschen Items sehr wohl eine anständige Stange Gold verdienen ließe, obgleich viele Auktionshaus-Experten keinen Markt sahen. Mogfather entwarf einen Plan, fand die Rüstungen, die wirklich schick und zudem nicht wirklich einfach zu bekommen waren. Vorm Erscheinen von WoW Patch 4.3 durchstöberte er die Auktionshäuser nach den Rüstungen, die seiner Meinung nach den einzigartigen Look boten, den die kaufwilligen Transmogrifikanten nach dem Patch von der Masse abheben würden. Nachdem das Update dann veröffentlicht war, stellte Mogfather die Items wieder ins Auktionshaus, mit gestaffelten Preisen nach Seltenheit und Slot. Nach rund anderthalb Monaten hatte Mogfather sein Ziel erreicht: Die eine Million Goldstücke in seinen Taschen bewiesen eindeutig, dass sich mit der Transmogrifikation Geld machen lässt.
Und dann entschied Mogfather, das Geld wieder zu verschenken, was allerdings einfacher klang als es war. Dem ersten Spieler drückte er 400.000 Gold auf einmal in die Hand, zu viel für die Blizzard-internen Alarmglocken, Mogfathers Account wurde gesperrt. Auch der Versuch, 100 Spielern jeweils 10.000 Gold zu überreichen, scheiterte an mehreren Account-Sperrungen. Schließlich verlegte sich Mogfather darauf, Spielern, deren gemoggte Rüstung ihm gefiel, 1.000 Goldstücke in die Hand zu drücken – so kommt das Gold, das er verdient hat, wieder dem Server zugute. Die komplette Story und das Interview mit Mogfather könnt Ihr auf wowinsider.com lesen.
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Mal davon abgesehen, dass er vermutlich dann extrem viel Zeit aufs Farmen verbracht haben dürfte.
Der muss sich gut versteckt haben^^
Aber finde es ne nette Geste, auch wenn ich mich frage wann er das gemacht haben soll, war jeden Tag on habe davon nichts bemerkt oder er hat die Leute nur angewhispert. Aber im Handel hab ich nichts bemerkt, falls er es auf Proudmoore den Leuten wieder geben wollte, ist es untergegangen...^^
P.S.: Die Accountsperren find ich in dem Fall ungerechtfertigt, Sie sollen lieber die richtigen Gold-Seller, die für Ihr Ziel Accounts hacken aus dem Verkehr ziehen nach und nach, ich denke da sind noch einige Änderungen seitens Blizzard nötig denn so geht ein nett gemeinter Gedanke unter (und nein mir geht es nicht ums gold ich hab für mich genug auch wenn ich nur 5 stellige Gold-Beträge meistens hab)^^
Was es uns aber deutlich zeigt: Das zu viel Gold allein nicht glücklich macht, wenn man niemanden hat, mit dem man es teilen kann! =)
LG
Drago (:
Da muss kein GM irgendwas kontrollieren, sondern das macht ein automatisches System. Du kannst ja mal innerhalb eines Tages 3-4 Verschiedenen Leuten 10k Gold geben und schauen was passiert. Daher sollte man, wenn so etwas wirklich mal vorkommt, immer per Wisper schreiben warum man das Gold verschenkt, verleiht oder was auch immer, da dann der jeweilige GM beim entsperren recht fix nachvollziehen kann wofür es war und das es sich nicht um Goldhandel handelte.
beispiel:mogfather will jemanden 400k gold schenken er sagt dan demjenigen dem er es schenken will er soll ein graues item ins ah stellen für 400k und mogfather kauft es dan problem gelöst nur die ah gebühr ist bei 400k etwas hoch xD aber so gibs keine bans
aufgefallen bei den GM´s ,sie hatten ihn wahrscheinlich schon im Visier.
Das wird kein GM machen, den ganzen Tag die Spieler kontrollieren oder sonstiger gleichen.
Auf einem Überfülltem Server nicht vorstellbar.
Bei uns auf dem Server hört man so etwas auch öfters, dass die Spieler aufhörten und ihr ganzes Gold
an andere abgegeben haben.
Als ich aufgehört habe zu Spielen verschenkte ich auch 3 Phiole der Sande und je 20K Gold an 3 Spielern,
oder den Leuten die ich so kenn und die grade erst mit dem Spiel angefangen haben als kleine Start Hilfe zur
Unterstützung.
Gegenüber vor noch ein paar Jahren sind die Preise im AH so dermaßen angestiegen, dass ist Wahnsinn.
Für jemanden der erst mit WoW anfängt und überhaupt kein Plan hat,
wie man zu ein paar Goldstücken kommt, außer mit Quests oder den eingesammelten Schrott, bei irgend
einem Händler zu verkaufen, so haben die meisten mit lvl 40 nicht mal 20Gold.
Wenn sie dann im AH herum stöbern und die Goldpreise sich anschauen, denken sie sich auch,
schnell lvl 85 werden, um überhaupt eine Chance zu haben, irgendetwas passendes zu kaufen.
Du meinst wohl eher 5000 Gold
Vieleicht werde ich zu MoP wieder rückfällig, ein Game was man ~7 Jahre lang gespielt hat vergisst man nicht so leicht, dann wäre ein Startkapital nicht schlecht...hm...ach ich weiß auch nicht >.<
Ansonsten einfach vorher mal einen GM anschreiben, dass er für den Account eine Ausnahmeregel erstellt. Sollte machbar sein.
er kann schlecht mal eben den client umschreiben
" Ansonsten einfach vorher mal einen GM anschreiben, dass er für den Account eine Ausnahmeregel erstellt. Sollte machbar sein. "
Ja genau.. weil die ganzen Seiten die Geld verkaufen ja nicht in der Lage sind nen Ticket zu schreiben mit "Bitte ausnahmeregel machen, ich bin kein Goldseller ich Schwöre alter!!"
... das Klappt sicher.