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World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online
Publisher:
Activision Blizzard

WoW: US-Studie zeigt - World of Warcraft kann die geistige Fitness älterer Menschen steigern

23.02.2012 11:25 Uhr
|
Neu
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World of Warcraft kann dabei helfen, ältere Menschen geistig fit zu halten. Das zumindest geht aus den Ergebnissen einer amerikanischen Studie hervor.

World of Warcraft: US-Forscher untersuchen den Einfluss des MMOs auf kognitive Fähigkeiten World of Warcraft: US-Forscher untersuchen den Einfluss des MMOs auf kognitive Fähigkeiten
Forscher der North Carolina State University wollten herausfinden, ob Spiele wie World of Warcraft Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten älterer Menschen haben. Das Ergebnis der Tests: ja, können sie. Die Forscher testeten eine Gruppe aus älteren Personen im Alter zwischen 60 und 77 Jahren – im Anschluss spielte ein Teil der Testpersonen im Verlauf von zwei Wochen etwa 14 Stunden lang WoW, der andere Teil blieb Azeroth weiterhin fern.

Im Anschluss wurden sämtliche Teilnehmer erneut getestet. Laut Aussage der Forscher hätten sich durch das Spielen von WoW die geistigen Fähigkeiten – unter anderem das räumliche Denken und das Konzentrationsvermögen – gerade der Personen deutlich verbessert, die im ersten Test eher schlecht abschnitten. Auf die Teilnehmer, deren Ergebnisse bereits im ersten Durchlauf in Ordnung waren, hatte das Spielen dagegen kaum Einfluss, so das Ergebnis der Studie.

23.02.2012 11:25 Uhr
buffed-TEAM
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am 25. Februar 2012
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wenn ich meine oma vor den pc setze ist es logisch das sie sich mehr anstrengen muss als wenn sie mir das nächste paar socken häkelt......
am 23. Februar 2012
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pvp>pve
am 23. Februar 2012
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finanziert wurde die studie von blizzard /ironieoff
am 23. Februar 2012
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Das Ergenbis klingt logisch. Ist doch nicht neu, daß der Körper, egal ob physisch oder psychisch, leistungsfähiger ist, wenn er trainiert bzw. genutzt wird.
am 23. Februar 2012
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Lesen und verstehen...
ich sprach von einer STUDIE aus dem Jahre 1986.

Glaub, du hast keinen Satz verstanden, oder?

Ich hab die älteste Studie zu dem Thema erwähnt, um klarzustellen, wie 'brandneu' die Erkenntnisse der Amis sind. Einmal google befragen nach "kognitive Fähigkeit, Alter, Computerspiele". Krawumm, du wirst zugeschüttet mit Studien zum Thema. Ob das Spiel nun WoW, Aion, RoM oder Solitär heißt, spielt dabei kaum eine Rolle.
am 23. Februar 2012
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Das Marketing von 1986 interessiert heut aber keine Sau mehr.
am 23. Februar 2012
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Es ist "neuer" als du glaubst. Was wir schon lange zu wissen glauben, sind die Werbeslogens von Dr.-Kawashimas-Gehirn-Jogging-Marketingstrategen. Dass Gehirntraining die allgemeinen kognitiven Fähigkeiten steigert, wurde erst 2011 in einer sehr umfangreichen Studie nachgewiesen.

Für eine Steigerung ist allerdings mehr nötig, als 14 Tage eine Stunde WoW zu daddeln. Die Studie von 2011 spricht von '100 Tagen Trainingsprogram, hohe Anzahl von Trainingseinheiten, individuell Schwierigkeitsstufen an der Leistungsgrenze'

Die Amis belegen mit ihrer Studie auch nichts dergleichen. Lediglich die Gruppe mit schwachen Leistungen konnte aus ihrer Lethargie geholt und fitter gemacht werden.
Bei den anderen Probanden traten keine nennenswerten Steigerungen auf.

Um letzteres herauszufinden, hätte sich die Forscher auch einfach eine Studie aus dem Jahre 1986 anschauen können. Auch wenn es zu der Zeit wohl eher um Spiele wie Ace of Aces, Trinity und C64-Games ging.
am 23. Februar 2012
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Naja HC Bosse raiden oder RBG strengt die grauen Zellen halt mehr an als Dschungelcamp, Frauentausch, etc.
am 23. Februar 2012
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Wie gesagt ich will nicht gegen WoW schießen aber ich denke hier handelt es sich eher um ne Art Placeboeffekt.
am 23. Februar 2012
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Aus demselben Grund, warum es sie auch bei FB nicht gibt. Der Daumen lebt bei den meisten Menschen, aber der Mittelfinger ist tot. Kritikunfähige Gesellschaft halt.
am 23. Februar 2012
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Wieso gibt es keine dislike Buttons mehr ? :/
am 23. Februar 2012
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JEDES Game wo man etwas Taktik oder Reaktionsvermögen etc braucht steigert die geseitige Fitness.

Geheimtipp: Memorie steigert die geistige Fitness aber pssst !
am 23. Februar 2012
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haha Zam, der Comment passt wie der berühmte A auf E!
am 23. Februar 2012
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Und das ohne Monatsabo !
ZAM
am 23. Februar 2012
buffed-TEAM
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am 23. Februar 2012
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Offenbar hat sowas doch auf Jugendliche die gegenteilige Auswirkung.
Seit 1990 hat die gesammte "westlich orientierte Welt" einen Intelligenzrückgang bei 18jährigen. Seit ca 2000 im freien Fall.

Das sieht so aus:
IQ Steigerung bei 18Jährigen von 1920 bis 1990 = +40 Punkte
Wird meistens mit verbesserter Ernährung erklärt

Dann 1990 Trendumkehr.
Von 1990 bis 2000 schnitt jeder Jahrgang 1 Punkt schlechter ab wie der Vorjahresjahrgang,
1996 sprach ein US-Psychologe vom "MTV Effect". Und vermutete Musikfernsehen als Verblödungsursache.

von 2000 bis 2009 (von später hab ich keine Daten ) hatte jeder Jahrgang 2 Punkte schlechter abgeschnitten wie der Jahrgang davor. Verdopplung der Verblödungsgeschwindigkeit also gegenüber den 90ern. Da wurde der Begriff "Digitale Demenz" geprägt und vermutet, so wie die Nutzung von Maschinen den Verfall der Körperkraft beim Menschen verursacht hätte, so würden Computer und iphones und all das Zeug die geistige Leistungsfähigkeit verfallen lassen.

Böse Zungen behaupten auch, Spiele würden deshalb immer simpler werden, weil die heutige Jugend sonst überfordert ist. *fg*

Ausbildungsbetriebe melden ja auch, was da heute so aus der Schule zu ihnen kommt ist sowas von saudumm, die sind nicht brauchbar.

1990 ist überdies nicht nur eine Trendwende beim IQ, es gab ab 1990 auch eine Trendwende bei der Gewaltbereitschaft. War sie in den 80ern noch Rückläufig, stieg sie ab 1990 wieder an. Um nach 2000 steil in den Himmel zu schießen.

Was für Compterspiele helfen denn da wohl?
am 23. Februar 2012
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Ich muss dir leider Recht geben, Grinsekatze.

Ich habe vor nicht allzu langer Zeit mal n Vortrag gehört, in dem es um den Einfluss moderner Medien auf das menschliche Gehirn ging. Dabei wurde erläurtert, dass das Gehirn besser in der Lage ist, Synapsen zu bilden (die ja ausschlaggebend sind für Intelligenz), wenn es vor allem durch haptische Reize angeregt wird. Soll heißen: Spielt ein Kind mehr mit Gegenständen/im Freien, bilden sich durch die ans Gehirn weitergeleiteten Reize beispielsweise aus den Händen, mehr Synapsen und die bereits gebildeten werden stärker frequentiert. Mit dem Bild einer Autobahn gesprochen: Je mehr Reize auf der Gehinrautobahn fahren, um so tiefer und deutlicher wird die Spur.
Wird ein Kind im entscheidenden Alter allerdings vor allen Dingen optischen Reizen ausgesetzt, fahren sozusagen nicht so viele Autos auf der Hirnautobahn, weil die stärkeren haptischen Reize fehlen. Ergo gibts weniger tiefe Spurrillen und weniger Synapsen.

Dies ist natürlich mit deiner Beobachtung zum IQ gut in Einklang zu bringen, da die Verbreitung der modernen Massenmedien grade seit 1990 extrem zugenommen hat und mittlerweile ein enormer Bestandteil des täglichen Lebens ist.

Es geht also primär gar nicht so sehr um die Qualität des Gezeigten oder Gespielten, sondern mehr um die Art der Reizung des Gehirns.

Die Konsequenz muss ja nun nicht bedeuten, dass man Kindern Spiele und Fernsehen verbietet, sondern, dass man vielmehr für ein ausgewogenen Reizinput sorgt.

Ich hoffe, das konnte zu deinem Comment etwas Sinnvolles beitragen.
Gruß
Tjuraks
am 23. Februar 2012
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Bei bei Cartoons tun sich wirklich Abgründe, im Vergleich zu früher auf. Mein Lieblingsbeispiel ist die He-Man Serie von damals.
Nach jeder Folge wurden die Geschehnisse von Orko zusammengefasst und den Kindern erklärt, welche Auswirkungen die Handlungen der Figuren hatten. Ihnen wurde sozusagen die Moral von der Geschicht gezeigt.

Bei heutigen Cartoons werden die Kinder nach der 20 minütiger auf Action reduzierter Berieselung mit ihren Gedanken sich selbst überlassen.
am 23. Februar 2012
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Kann da Gias nur recht geben.

Hab mir vor kurzem mal wieder die Folgen von "Gargoyles" angeschaut. Wenn man die Serie mit den heutigen vergleicht kann man einfach nur den Kopf schütteln was heutzutage den Kindern im Fernsehen gezeigt wird.
am 23. Februar 2012
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Computerspiele? Schau dir mal Fernsehen an. Das ist geistige Verdummung auf hohem Niveau. Musst nur einfach cartoons damals und jetzt vergleichen. Das ist direkter Einfluss im Alter wo es am meisten Ausmacht. Die Erwachsenen shows sind genauso schlimm nur das echte Personen statt Zeichnungen benutzt werden.

Es gibt zwar noch hier und da guten content aber ist die Nadel in einem See von Mist.
am 23. Februar 2012
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typisch amies haben mal wieder nix zu tun^^
am 23. Februar 2012
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das könnte man wohl mit jedem Spiel machen.

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