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World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online
Publisher:
Activision Blizzard

WoW, SWTOR & Co: Online-Rollenspiele beeinflussen die Ehe laut Studie negativ

16.02.2012 17:56 Uhr
|
Neu
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Einer Studie der Brigham Young University zufolge, die am 15. Februar im Journal of Leisure Research veröffentlicht wurde, beeinflusst das Zocken von Online-Rollenspielen das Eheleben negativ. Allerdings, so wird auch festgehalten, kann das MMO-Zocken auch von Vorteil für die Ehe sein.

Von der Brigham Young University aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommt dieser Tage ein Papier zum Stimmungsklima bei Ehepaaren, bei denen einer oder gar beide Partner Online-Rollenspiele zocken. Diese Studie wurde unter anderem im Journal of Leisure Research veröffentlicht, und weist darauf hin, dass das einseitige Spielen von MMOs ein Grund für Eheprobleme sein kann. Angeblich läge das aber nicht an den Spielstunden, die der Partner in virtuellen Welten verbringt, sondern daran, dass sich dadurch der Schlafrhythmus beider Partner unterscheide und die Zeit, die sie miteinander verbrächten, verringere. Befragt wurden 349 Paare, 75 Prozent der Angetrauten wünschen sich, dass der spielende Partner weniger Zeit in seine Gilde und mehr Zeit in seine Ehe stecken würde.

Gleichzeitig ist es bei Paaren, bei denen beide Partner spielen – und vor allem bei denen, die miteinander ein MMO zocken – so, dass 76 Prozent der Teilnehmer aussagen, dass das gemeinsame Spielen einen positiven Effekt auf das Eheklima hätte; wenig überraschend. Studentin Michelle Alhstrom sagt, dass man beim Spielen immer beachten solle, welche Spiele man spielt, wie es den Spieler beeinflusst, zum Beispiel die Schule oder Arbeit, den Schlaf und den Körper, und man solle immer beachten, wie sich das Spielen auf Ehepartner und Klima in der Ehe auswirke.

Festgestellt haben die Verantwortlichen hinter der Studie außerdem, dass das Problem mit dem Negativ-Einfluss des Zockens auf die Ehe auch gravierender ausfallen könnte, da das Durchschnittsalter der Teilnehmenden bei 33 lag, die durchschnittliche Länge der Ehe bei sieben Jahren. Neil Lundberg, Recreation Management Professor an der BYU schließt damit, dass die Studie definitiv einen Effekt des Computerspielens auf die Ehe nachweise. "Basierend auf der großen Menge der verheirateten Spieler – 36 Prozent der MMO-Spieler werden als verheiratet geführt – können wir annehmen, dass es sich um ein weit verbreitetes Problem handelt", so Lundberg. Mehr zum Thema erfahrt Ihr auf der offiziellen Webseite der Brigham Young University.

16.02.2012 17:56 Uhr
buffed-TEAM
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am 18. Februar 2012
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Die grundsätzliche Aussage der Studie ist es das wenn man zusammen etwas unternimmt es gut ist für die Ehe, und wenn man nur allein sachen macht ist es schlecht für die Ehe. Dies stimmt auch nur hat es eben nichts mit dem Spielen von mmo's zu tun. Wenn ich mir jedes Football Spiel live ansehe (wird um 1 Uhr nachts übertragen da sie ja in Amerika spielen), ist das ganz klar schlecht für eine Beziehung.

Das einzige was wirklich eine Aussagekraft hat in der Studie ist die Tatsache das man sie nicht generell über interessen der Menschen im hinblick auf ihr zusammenleben gemacht hat sondern explizit nur über mmo's.

Dies sagt meiner Meinung nach folgendes aus: Wir brauchen einen Sündenbock für etwas und da kommt uns das Computerspielen gerade recht, also machen wir schnell eine Umfrage und verkaufen das dann als einen Wissenschaftlichen Beweis dafür das mmo's an unserem zugrundeliegenden Problem schuld sind.

Und während der ganzen "Studie" hat sich kein einziger der "Wissenschaftler" auch nur 5 Minuten darüber gedanken gemacht ob er nicht einen falschen schluß zieht.

Warum nicht gleich eine Studie darüber ob Autofahren zum Alkoholismus führt? Den alle Alkoholiker die ich kenne haben ein Auto. Da "muss" ja was wahres dran sein.
am 18. Februar 2012
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Dazu ein Vorschlag von mir. Da diese Studie wohl keinerlei reelle Aussagekraft zu besitzen scheint, schlage ich vor, dass Buffed mit einer Gegenstudie/Umfrage unter den MMO Spielern kontert. Denn hier auf Buffed "treiben" sich mit Sicherheit mehr Paare rum, die gemeinsam, oder wo zumindest einer der beiden Partner MMO's spielt.

Ich glaube, das wäre dann wesentlich aussagekräftiger als im Thema benannte Studie.

MfG
am 18. Februar 2012
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Das hat nix mit MMORPG zu tun, eher wie viel man Spielt.

Als beispiel ein Mann kommt von der Arbeit so gegen 17 Uhr und guckt Fernsehr bis 22 Uhr Jeden Abend, wurde auch die Ehe belasten.
Es kommt an die Menge bzw Zeit an.

Meine Ehe wurde auch belasten wenn ich zb 17 Uhr nachHause komme und bis 21 Uhr nur am Bier trinken bin =D Aber ich trinke kein ALK ^^
am 18. Februar 2012
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Ich würd sogar weitergehn. Der Mann kommt nach Hause - will seine Ruhe haben und die Alte fängt zu staubsaugen an. Er setzt sich vor den Fernseher und sie steht demonstrativ davor. - Sowas belastet definitiv die Ehe.
am 17. Februar 2012
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Und jetzt kann man sich fragen wie relevant eine Studie mit 698 Teilnehmern ist.
am 17. Februar 2012
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Man munkelt auch einseitige Überstunden im Beruf seien negativ für die Ehe.
am 17. Februar 2012
Kommentar wurde 1x gebufft
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Dafür musste einer eine Studie machen ? ^^

Das ist doch klar und gilt für alle anderen Dinge des täglichen Umgangs miteinander.

Wenn der Mann jedes Fußballspiel bei Sky schaut, Samstag und Sonntag noch auf den
Platz geht und selbst spielt oder schaut, tja dann ist das auch nicht SO gut für die Ehe.
Oder wenn die Frau jeden Abend ihre Kochshow schaut und dann am besten noch diese
Realitykacke wie Bauer sucht Frau, Schwiegertocher gesucht usw.
Dann wird es auch krachen in der Hütte.
Das kann ich beliebig weiterführen. Das ist eine "Lebensweisheit" die jeder kennen sollte.

Nur dran halten, wird sich kaum einer...

am 17. Februar 2012
Kommentar wurde 1x gebufft
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Ich habs ja immer gesagt, Hobbys zerstören noch unsere Welt.
Kaum hat man einen Partner im Leben, schon muss man auf seine liebsten Dinge verzichten bzw tiefe Einschnitte hinnehmen.
Und noch viel gravierender, wieviele unerkannte Ronaldos und Co sind schon dem Fußball verloren gegangen, nur weil Sie ihn im heimischen 16er haben wollte, statt auf dem Platz.
Aufgrund dieser Studie fordere ich von unserer Regierung ein sofotiges Gesetz.

MMO dürfen nur noch (wenn es sich um ein Paar handelt) bei Kegelclubs gespielt werden.
Denn wenn Partnerverlust als Folge des Spiels eintreten würde, wäre direkt für Ersatz gesorgt.
Auch wäre der Gastronomie geholfen, denn intensives spielen, würde den Absatz in diesen Lokalitäten drastisch erhöhen.
Neue Arbeitsplätze würden geschaffen, denn wir brauchen Wachstum.
Deutschland würde sich nicht abschaffen, denn es wäre mit einer erhöhten Geburtenrate zu rechnen.

Aus diesen possitiven Erfahrungen heraus, beschliest der Bundestag, dass ab sofort in den Führungsetagen der Firmen, MMO Zentren eingerichtet werden, damit sich auch das gebildete Volk fortpflanzt und nicht nur die Unterschicht.
Gleichzeitig wird weiterhin beschlossen, dass in einer Questreihe, der Integrationstest eingeführt wird und das als Belohnung die legendäre Deutsche Staatsbürgerschaft winkt.

Oh man, ich habs schon immer gewusst, solche Studien sind einfach unglaublich wichtig.
am 18. Februar 2012
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Sarkasmus is was feines.
am 17. Februar 2012
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Moin ,

ich kann die Studie nicht bestätigen. Ich spiele mit meiner Frau zusammen seit 2 Jahren WOW und unsere Ehe ist genauso gut wie vorher. Man unterscheidet halt von Eheleben , Zocken oder anderes. Die Mischung machts.

In diesem Sinne
am 17. Februar 2012
Kommentar wurde nicht gebufft
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Jeder hat natürlich Charakteren am Start. Wir sind zusammen in einer Gilde, haben die gleiche Fraktion. Beste Grüsse

am 17. Februar 2012
Moderator
Kommentar wurde nicht gebufft
"zusammen"

ZITAT:
"Gleichzeitig ist es bei Paaren, bei denen beide Partner spielen – und vor allem bei denen, die miteinander ein MMO zocken – so, dass 76 Prozent der Teilnehmer aussagen, dass das gemeinsame Spielen einen positiven Effekt auf das Eheklima hätte;"
am 17. Februar 2012
Kommentar wurde 2x gebufft
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Das einzige Problem was es bei dieser Studie gibt, ist jenes, das die Studie wieder von Leuten gemacht wurde, die sehr wahrscheinlich noch nie im Leben ein MMO gespielt haben und somit auch keine Ahnung von der Materie überhaupt haben.


Ich hab auch keine Ahnung vom Golf, Kegeln oder Torte backen....... schreib ich darüber eine Studie ? Antwort: Nein
am 17. Februar 2012
Kommentar wurde nicht gebufft
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ich glaube solche Studien sind nicht relevant da viel zu wenig Leute befragt werden um wirklich ein sinnvolles Ergebnis zu bekommen. Hier spielen viel mehr Faktoren eine Rolle als nur spielt einer oder spielen beiden.
Meine Frau spielt in einer Raidgilde und ich in einer PvP Gilde. Wow wird frühestens angemacht wenn das Kind schläft und nicht vorher. so spielen wir am Abend 2-3 Stunden und eventuell mal wenn die Tochter bei der Oma zu Besuch ist sonst nicht.
Am Wochenende wird fast nie gespielt da vormittags die Familie kommt und am Abend geht man auch mal Raus.
Und genau so wie bei uns ist es bei sehr vielen Spielern innerhalb unserer beiden Gilden.
Mir sind keine Personen bekannt die Probleme mit der Partnerschaft aufgrund von Onlinespielen haben.
Natürlich bestreite ich nicht das es solche suchties gibt die alles aufs Spiel setzen und dafür das Rl vernachlässigen, doch denke ich das dies Ausnahmefälle sind .

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