WoW: Nerfs der Boss-Begegnungen in Arthas' Eiskronenzitadelle erleichtern die Kämpfe
In weiteren Hotfixes der jüngsten WoW-Schlachtzugsinstanz Eiskronenzitadelle geht es ausgewählten Bossen des Lichkönigs Arthas' wieder einmal an den Kragen. So wird der Einstiegs-Boss Lord Mark'gar nun nicht mehr seine Bedrohungsliste zum Ende der Knochenwirbel-Phase zurücksetzen. In der Begegnung mit dem Todesbringer Saurfang wird es nun seltener vorkommen, dass dieser Blutnova auf Ziele zaubert, die von Mal des gefallenen Champions betroffen sind. In der 10-Spieler- und 25-Spieler-Variante des Modermiene-Kampfes werdet Ihr nun seltener mit der Mutierte Infektion zurechtkommen müssen. Fauldarms Formbarer Glibber-Fähigkeit wird zukünftig nicht mehr auf Jägertiere gezaubert und sollte somit den Kampf für die menschlichen Spieler ein klein wenig erschweren. Die Stärkungszauber Smaragdgrüne Lebenskraft und Schreckliche Alpträume, die Ihr während der Rettung des gefangenen Drachen Valithria Traumwandler erhaltet, werden nun nicht mehr so schnell auslaufen, wie das bisher der Fall war. Und auch der Kampf gegen Arthas' Schoßdrachchen Sindragosa wird für alle Zauberklassen ein bisschen angenehmer, da Instabilität fortan schneller auf Euch auslaufen soll. Somit gestalten sich viele Schlachten gegen die Untergebenen des Lichkönigs um einiges einfacher.
Deshalb sind die Änderungen auch nicht nur Nerfs, sondern auch Bugfixes und Verschärfungen...
Warum nicht?
Es geht mehr ums Prinzip! Blizzard führt die Zitadelle mit einem "schwierigen" Schwierigkeitsgrad ein, 2 Monate später wird alles wieder leicht gemacht... und da darf man sogar flamen! Wenn fehlerhaftes behoben wird schön und gut, wenn eine Fähigkeit kaum schaffbar war und deswegen generft wird - auch ok! Aber nicht das bereits geschaffte und eigentlich leichte noch leichter gestalten... das geht einfach nicht.