WoW Mists of Pandaria: Weit mehr als nur Pandas - Bluepost-Antwort auf die Frage "Warum eigentlich MoP?"
Mists of Pandaria: Die kommende WoW-Erweiterung soll mehr zu bieten haben als lediglich Knuddel-Pandas
World of Warcraft: Mists of Pandaria würde bestimmt quietschbunt, kindisch und vollgestopft mit Pandas – völlig ruiniert sei jeglicher Warcraft-Flair. Diese Befürchtung äußern seit der MoP-Ankündigung im Rahmen der Blizzcon 2011 viele WoW-Fans – so auch "Zubupally" im offiziellen US-Forum zu World of Warcraft. Community Manager Zarhym antwortete in einem ausführlichen Bluepost.
Zarhym erklärt dabei zunächst, warum sich die Blizzcon-Präsentation so sehr auf die Pandaren konzentrierte und versicherte, dass Pandaria noch genug anderes zu bieten hat. "Wir zeigten auf der Blizzcon viele Pandaren, weil das die Grafiken waren, die bereits fertiggestellt waren (außerdem ist es natürlich das neue spielbare Volk). Gibt es überall auf dem Kontinent Pandaren? Natürlich. Es gibt aber auch viele einzigartige Kulturen und neue Völker – inklusive einiger wirklich teuflischer Bösewichter wie die Mogu, die Mantid und die Sha", so Zarhym.
Zarhym erklärt zudem, dass sich in Pandaria nicht alles um "Einhörner und Schmetterlinge" drehe. Die Spieler würden die Landschaft zwar im unberührten Zustand kennenlernen, aber eben auch sehen, was Allianz und Horde mit Pandaria in der Folge anstellen. Zarhym dazu: "Der Konflikt zwischen Horde und Allianz heizt sich auf eine Art und Weise auf, über die wir schon öfter gesprochen haben, die im Spiel bis jetzt aber nie wirklich adäquat umgesetzt haben." Die Entwickler versprechen sich mehr erzählerische Tiefe, wenn die Spieler das "Vorher" und das "Nachher" kennen.
Der Community Manager geht auch darauf ein, dass Mists of Pandaria geschichtlich ein kleiner Neuanfang für Warcraft sein soll. "Wir glauben, dass es nach über sieben Jahren World of Warcraft Zeit ist für einige neue Geschichten. Vergangene Erweiterungen bauten stark auf Helden und Schurken auf, die durch die Warcraft-Strategiespiele bekannt wurden. Wir wollen uns aber nicht nur auf unseren Lorbeeren ausruhen. Wir wollen neue Charaktere einführen. Wir wollen neue Gegner, die man bekämpft. Und vor allem wollen wir die Grundlagen schaffen für kommende neue Geschichten. Es ist schließlich langweilig, wenn sich herausstellt, dass der nächste Boss, den man umhauen sollen, ein Unbekannter ist. Es macht einfach mehr Spaß, wenn man die bösen Jungs kennenlernt. Wenn man Gründe hat, sie zu hassen, und sie nicht nur wegen der Beute zu töten", so Zarhym.
In seiner Bluepost-Antwort auf die Frage "Warum MoP?" spricht Zarhym auch von "dunklen Geheimnissen", die unter dem neuen Kontinent lauern. Ein Hinweis auf den Alten Gott N'zoth? Weitere Infos soll es dann im Anschluss an das bereits angekündigte Presse-Event im März geben, bei dem es dann mehr Details zur kommenden WoW-Erweiterung geben soll.
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Leider fällt mir das warten ohne neue Inhalte so viel schwerer ='(
Zumal zu so einem Setting auch mehr gehört als nur eine entsprechende Architektur.
Guck Darnassus^^
Ich bin ehrlich, ich war einer der Leute die sagten: "Pandas = doof MoP suckt" Doch je mehr Infos ich zu geworfen bekomme desto mehr gefällt mir das ganze, mit Mists of Pandaria hat Blizzard volle Entscheidungsfreiheit was Story betrifft, sie können neue Characktere erfinden, Bosse ect. ohne Angst zu haben irgendwo ein Logikloch zu hinterlassen weil das ja in Buch XY doch ganz anderes war...
Und wer sagt Pandaren wären süß, knuffig und passt nicht WoW... Ganz ehrlich, wenn ich kleine weibliche Gnome mit Rosa Zöpfen sehe und quietsch Stimme höre rollen sich bei mir die Zehennägel..
Und von einer Rosa Festung mittem im kunterbunten Nethersturm will ich gar nicht erst anfangen...