WoW Mists of Pandaria: Mehr Überraschungen im Handlungsverlauf, weniger Phasing
WoW Mists of Pandaria: Mehr Story-Überraschungen?
WoW: Mists of Pandaria soll ein neues Kapitel in der Warcraft-Geschichte eröffnen, die Entwickler wollen sich deutlich von der Handlung der Warcraft-Strategiespiele entfernen. Das bekräftigte Community Manager Zarhym erst kürzlich in einem Bluepost. Zarhym deutete dabei auch an, dass sich Pandaria im Verlauf der Abenteuer verändern soll und die bisher gezeigte Idylle keinesfalls Dauerzustand werden soll. Einige Spieler befürchteten anlässlich dieser Ankündigungen einen starken Einsatz von Phasing inklusive der damit verbundenen Probleme.
Laut Zarhym wird in MoP tatsächlich Phasing zum Einsatz kommen, allerdings längst nicht so stark wie in manchen vergangenen Zonen. Das Entwickler-Team sei sich bewusst, es in der Vergangenheit mitunter übertrieben zu haben und achte genau darauf, Probleme wie plötzlich verschwindende Rohstoff-Vorkommen oder Schwierigkeiten beim Gruppenspiel zu vermeiden. Tatsächlich aber soll sich die Pandaria-Handlung erst im Laufe der Patches so wirklich entfalten. "Die Handlung von Cataclysm war von Anfang an klar – Todesschwinge ist zurück. Die Spieler schlüpften zwar immer noch in die Rolle von Helden, aber reagierten größtenteils auf Dinge, die Todesschwinge und seine Schergen bereits angerichtet hatten. In Mists versuchen wir, das einen Schritt weiterzudenken und dafür zu sorgen, dass die Welt auch auf die Handlungen der Spieler reagiert", so Zarhym.
Es sei laut Zarhym zwar schlicht nicht machbar, in einem MMO in Bezug auf kommende Inhalte wirklich effektive Geheimhaltung zu betreiben, die Entwickler wollen den Spielern mit MoP aber offenbar deutlich mehr Story-Überraschungen präsentieren als es sie zuletzt im Verlauf von Cataclysm gab. Zumindest sollen Inhalte nicht zu früh verraten werden. Wobei, so Zarhym, so ein Vorhaben auch nach hinten losgehen kann: "Rückblickend hat uns dieser Ansatz durchaus Schelte eingebracht, weil einige Spieler den Eindruck gewonnen haben, dass es auf Pandaria überhaupt keinen Konflikt gibt. Es gibt jede Menge Konflikte, aber viele davon beginnen erst nach Eurer Ankunft (im Gegensatz zu Cataclysm, wo sich in Azeroth schon Erdspalten auftaten, bevor Euer Abenteuer begann)". Zarhyms zweiten Bluepost zur Story-Entwicklung in Mists of Pandaria findet Ihr im offiziellen nordamerikanischen WoW-Forum. Wir berichteten bereits über seinen vorherigen Bluepost zum Thema "Warum MoP?"
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Ich hab nie wirklich einsteigen können in die Warcraft-Geschichte und das hat mich schon immer gestört.
Da ich Star Wars Fan bin, und ich mich sehr lange auf SWTOR gefreut habe ( ich habe mir allerdings nicht allzuviel vom Spiel angesehen, um mir die Überraschung nicht zu verderben), habe ich damit angefangen mit dem Release. Nur leider hat es die eintönigen Features von WoW, sprich Inis, Raids und Dailys einfach übernommen, aber die guten Sachen weggelassen. Timesinkinhalte wie Erfolge oder Berufe wie Angeln oder Archäologie. Und einen schlechten WoW Klon will ich dann auch nicht spielen, wenn ich auch das Original haben kann.
Nun ja, Azeroth wird mich bald wieder haben, meine Gildenmitglieder, bei denen ich gottlob immer ein lauschige Plätzchen finden werde, werden sagen "Willkommen zurück, und haben wir es dir nicht gesagt?".
Recht haben sie damit.
Ich werde mich wohl erstmal damit abfinden, das ich in Sachen Themepark-MMOs bei WoW bleibe, und hoffe, das es demnächst ein Sandbox MMO gibt, welches mich auch anspricht. Dafür nehme ich sogar mittlerweile PvP allenorten in Kauf. Besser als sich irgendwann einzugestehen, das ein Spiel, was ein Hobby sein soll, eher einen Nebenjob darstellt ( fleißig jeden Tag die Dailys machen... ).
Das hat allerdings nichts mit der News zu tun, Asche über mein Haupt.
Mich stören Pandaran in keinster Weise, wenn der Mönch eine interessante Klasse ist, dann motte ich meinen Releasejäger nach XX Jahren ja vielleicht doch ein, vor allem, wenn ich dessen Haustierpool und evtl. auch Mountpool über diese accountweiten Sachen übernehmen kann.
Allein meine Haustiersammlung mit 156 ( vor 8 Monaten allerdings, noch vor dem Erfolg ) Pets hat wohl locker einen sechstelligen Betrag gekostet.
Man ich hab gerade voll lust auf WoW oO Wer weiß, vielleicht ist ein erneuter Wechsel ja doch möglich^^ Ich glaube ich werde erstmal dieses "Spiele bis level 20 kostenlos" Dinge in Anspruch nehmen und sehen...
"Ich hab mir das wirklich angetan"
Ich hatte mir beispielsweise in den Kopf gesetzt den Titel Kreuzfahrerin für meine Priesterin zu erspielen und das hat mich schon in den Wahnsinn getrieben denn immer die gleichen Quests immer und immer wieder, das machte mich wirklich fertig (dabei gibt es noch viel wildere Titel *g*). Aber ich war dann stolz auf den Titel denn ich hatte bewiesen, dass ich doch die Nerven dazu gehabt hatte. Ein zweites Mal würde ich mir das aber wohl nicht mehr antun. Seitdem habe ich auch eine Daylies-Phobie *g*.
Beim Grinden ist es ja nichts anders, nur sieht man den Erfolg dann nicht in Form eines Titels. Ich hatte damals im Zuge der T0,5-Questreihe gerne alle Kultisten in Silithus gut 50 Mal erledigt, nur damit ich dann endlich das echte T0,5-Set tragen konnte, und das war nur ein kleiner Teil der Questreihe. Es war dann einfach ein tolles Gefühl nach so einem irren Stück Arbeit tatsächlich die Belohnung zu sehen
Weiters musst du dich fragen, was ist die Alternative dazu? In Sturmwind oder Orgrimmar zu sitzen und auf die nächste Zufallseinladung zu warten? Berufe skillen (was auch eine Art Grinding ist)? Dailies machen (was wiederum eine Art grinding ist)? Was gibt es noch im Spiel, was dich beschäftigt, dir Spaß macht und nicht irgendwie mit Grinding in Zusammenhang steht?
Deswegen sei nicht so rasch mit deinem Urteil bei der Hand. Das Grinden kann einem Spiel auch Seele geben, wenn es richtig eingesetzt wird. Es ist ein Werkzeug und wie es verwendet wird ist immer dem Handwerker überlassen.
MoP wird denke ich mal nicht für jeden etwas sein, da die Lore ja doch weit weg von dem geht was Warcraft-Veteranen erwarten, aber ich finde es positiv das Blizzard neue Wege geht und ich freue mich auf Pandaria.
MMO´s Anbieter werden sich auf lange Sicht den Markt eh teilen müssen,und da wird im jeden Fall der
persönliche Geschmack die Kaufentscheidung beherrschen. Ich denke Blizz will schon aus diesem Grund MoP
etwas....hm sagen wir bunter und kuschliger gestalten um ggf auch jüngere mmo einsteiger zu animieren.
Das alles ist meiner unwichtigen Meinung nach ein richtiger Schritt in die Zukunft um sich langfristig auf einem sich immer weiter
splittenden Markt zu behaupten.
Ich denke langfristig,und da seh ich am ende keinen echten Marktführer mehr.
Das blizz mit wow immer mehr spieler verliert ist in keinem fall ein qualitätsmangel,sondern eine ganz
normale entwicklung auf dem onlinemarkt.
Persönlich würde ich nicht mehr von swtor zu wow zurückkehren,allerdings würde ich jedem neueinsteiger
wow ans herz legen,da es sich um ein sehr ausgereiftes spiel handelt.Zu sw werd ich mich hier nicht äussern,da es mit sichereit das falsche forum dafür ist.....allerdings ist es im mom wirklich schwer swtor nicht bei jedem atemzug zu nennen.
Mekwürdig finde ich allerdings,das im grunde bei wow z.z das verteufelt wird was man sich in der anfangszeit immer von blizz gewünscht hat...wie zb haustierkämpfe etc...hm.
Man kann sogar noch weiter denken : möglicherweise wird es in zukunft überhaupt keine monatlichen bezahlmodelle mehr geben,sondern nur noch f2p.....und spätestens dann sollte klar sein wer mit seinem ausgereiften spiel wieder die nase vorn haben wird.
warten wirs ab............
Ich denke jeder der Uldum durchgequestet hat, weiß das Blizzard durch ingamesequenzen Dynamik reingebracht hat in den Quests. Dosiertes Phasing dazu und spannenden Geschichten die sich in den Quests entfalten und schon taucht man in eine Welt ein.
Generell, eh wie sich Cataclysm durch die Patches nicht ganz so toll entwickelt hat, ich fand die Quests in den neuen Gebieten beim lvln super. z.B. Vashir, wo man als Naga eine doch epische Geschichte erlebt, Tiefenheim wo man die zerstörte Säule der Erde reparieren muss, Hyjal, wo man als Spion bei den Anhängern Todesschwinges Unterwegs ist, Schattenhochland: Die Questsreihe um die Wildhammerzwerge. etc.
Mir war dann eher die Tretmühle im Endgame zu doof (woran Blizz auch nix ändern kann). Wieder 100mal dort rein, und zig mal dahin um Marken zu sammeln etc. Das geht nimmer...
Aber Questen in WoW? Jauchz
Zumal mir das Setting in MoP jetzt schontierisch gut gefällt. Ich freu mich drauf.
MFG
Ich finde von denen spielt sich alles irgendwie harkelig.
Habe Kotor und SwtoR gespielt, und viele Blizzard Games.
Da muss ich sagen Blizzard ist ganz weit oben.
Im Geschichten erzählen sind beide episch.
Ne ehrlich mal ich find die Geschichte um Warcraft auch echt geil, aber BW's Storys finde ich etwas besser. Auch wenn es mir die Geschichten der Anführer schon angetan haben
Irgendwie is das doch nich normal das jetzt irgendwie jede x-beliebige Seite über MoP alles raushaut was bis jetzt bekannt geworden ist o_O
Und diese News zB. ist keine "Wiederholung" sondern eine Community Manager Aussage, die erst vor wenigen Tagen getätigt wurde