WoW: Jäger gegen Algalon - Solo-Kill des Ulduar-Bosses im Video
WoW-Fan Vandpistol tüftelte tagelang an der richtigen Taktik und präsentiert nun das Video seines Solo-Kills von Algalon. Mit seinem Jäger und dessen Begleitern zwang er den Beobachter in die Knie. Laut Vandpistol verbrachte er zwei Tage fast ausschließlich mit Probeläufen, bis er die richtige Taktik, die richtigen Begleiter und die richtige Rotation von Abklingzeiten ausgetüftelt hatte. Denn, so Vandpistol: "Der Kampf ist extrem schwer, weil die Pets enormen Schaden erleiden, und man Fähigkeiten mit Abklingzeiten so sparsam wie möglich einsetzen muss. Gelegentlich muss man auch absichtlich die Bedrohung klauen, um für Phase 2 ein Pet parat zu haben, bei dem alle wichtigen Fähigkeiten bereit sind".
Vandpistol verwendete nach eigener Aussage mehrere Schildkröten-Begleiter und trug beim erfolgreichen Kill eine Ausrüstung mit einer durchschnittlichen Gegenstandsstufe von etwa 400 (den genauen Wert von 401 erkennt sich der Jäger-Spieler selbst ab, da der Charakter einen PvP-Ring trug). Im Folgenden könnt Ihr Euch das vollständige Video zum Sieg über Algalon ansehen. Im Jäger-Unterforum auf mmo-champion.com veröffentlichte Vandpistol zudem einen ausführlichen Beitrag, in dem er die genaue Vorgehensweise für seinen Solo-Kill von Algalon erklärt. Hier findet Ihr zudem das Arsenal-Profil des Goblin-Jägers Vandpistol.
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Und das hat nichts mit echtem können zu tun, sondern lediglich mit guter vorbereitung un einarbeitung der makros mit dem richtigen timing.
Würde er das ohne seinen Tastenmakros machen hätte ich tiefsten respekt.
Es geht um Anerkennung, Pioniergeist und den Wunsch Wege zu beschreiten welche vorher noch niemand gewagt hat zu gehen.
2: Typisch, wäre es n DK gewesen, dann wären die Commis voll mit Beleidigungen von wegen Faceroll und OP bla bli blubb
blizzard... tut was!
aber dennoch respekt
Könnte es unter Umständen sein, dass du damit einen Schwierigkeitsgrad (freiwillig) besucht hast, der gar nicht für Spieler wie dich gedacht war?
Was hat dich daran gehindert, den mit dem (logischen und vorab kommunizierten) "Schildchen" "sehr sehr leicht" (für Spieler die zum "normalen Raiden", nicht die Zeit oder die Verbindungen haben) einfach auszulassen und gleich von Beginn an die etwas größere Herausforderung zu suchen (mit dem Normalmode)?
Naja Blizzard selbst hat das Spiel auf drei dinge reduziert:
1. Die Jagd nach nutzlosen Pets, Mounts und Titeln
Das birgt einfach das Problem das das Zeug völlig nutzlos ist undden char maximal aus RP sicht entwickeln
2. Das Erledigen von Dailys die Ausrüstung bringt, die schlechter ist als das was man im LFr-Tool bekommt
3. Gear
Das Problem hierbei ist, das man Gear viel zu leicht bekommt, alleine über das LFR-Tool und das es im Endeffekt viel zu schnell resettet wird. Anders ausgedrueckt, warum sollte ich noch DS HM spielen, wenn ich NM und natürlich LFr durch habe ? Für Gear das einen Krümel besser ist, als das was ich anhabe, wobei das egal ist, weil in 2 Monaten kommt eh neues viel besseres Gear ?
Das dies etwas ist, das schnell langweilig wird liegt doch auf der Hand.
Ich selbst habe immern ur geraidet, um erfolgserlebnisse zu haben, dabei war Gear mittel zum zweck. ich wollte die Stories sehen, die Handlung erleben. Aber die Story konnte ich schon im LFr Tool in der ersten woche komplett erleben, herausfordern war es auch nicht wirklich.
Vergleich doch mal das erlebnis das du hast wenn du DS norm clearst mit dem gefühl Kel Thuzad in classic Naxx besiegt zu haben, oder Kael Thas ungenerft ?
Da liegen Welten dazwischen.
Es fehlt einfach die Möglichkeit seinen Char nachhaltig zu entwickeln, fernab von Raids.
Es fehlt die Möglichkeit das sich Spielzeit wieder auszahlt.
Ein einfaches mittel um die Leute bei der Stange zu halten, wäre eine Abschaffung des wöchentlichen Punkte Caps, meinetwegen auch erst wenn man pro neuem contentpatch 5000 Punkte gemacht hat. Danach sollte es offen sein und man sollte sich für 300 Punkte 1 Punkt Dauerhaften Mainstat kaufen dürfen wie +1 Int. Das würde die Balance sicher nicht zerstören, aber was meinst wieviele Leute wieder dungeons rennen würden um nach einen kompletten Addon vielleicht 100 Int mehr zu haben als ein frischer 85er Caster ?
Trotzdem hättem an das Gefühl etwas für seinen Mainchar tun zu können, ihn zu enwickeln und natürlich sind 100 Int jetzt auch nicht so schlecht.
Es würde wieder wirklich Mainchars geben, weil Hand aufs Herz, wenn man einen Twink erstellt dauert es etwa 2 Wochen von Charerstellung bis Raidfähigkeit, maximal 4 wochen bis der Twink etwa genauso equiped ist wie ein Mainchar, zumindest wenn man es drauf anlegt.
Anders ausgedrueckt, Blizzard muss es wieder schaffen, die Leute langfristig zu motivieren sich einzuloggen, weil nach ettlichen Jahren ist den Leute die immer einfacherer Jagd nach immer schneller resettendem Gear zu langweilig geworden.
Vielleicht noch mehr Dailoes?^^
Ein neues Addon über das sowieso alle nur meckern und heulen wie schlecht es ist aber so abhängig von WoW sind das an aufhören gar nicht zu denken ist?
Der Hunter weiß sich halt zu beschäftigen und hat jetzt den Zusatzboss in Ulduar solo gelegt. Leute wie er machen WoW aus, die nicht darauf warten das man ihnrn zeigt wie man sich alleine beschäftigt.
Dafür gibs von mir eine Menge Respekt, denn viele haben kein Bock/trauen sich nicht, solche Mammutaufgaben anzugehen (z. B. vom Aufwand her, dem entwickeln einer Taktik etc.)
Aber sowas muss man eben anerkennen das letzte aus seiner Klasse zu holen sich zu beweisen das man was drauf hat
2 Tage für Probeläufe nun ja dann waren die Jubelschreie sehr gross ausgefallen wo er lag.
Grz jedenfall.