WoW: Immer diese verflixten Juwelen... Die Edelstein-Überraschungseier in Drachenseele
Es ist ein Glückspiel. Jedes Mal, wenn ein WoW-Held im normalen oder im heroischen Modus von WoW einen Boss legt und in der Drachenseele-Raid-Instanz vor der blutelfischen Form von Bronzedrache Dasnurimi steht. Erwartungsvoll tauscht er seine Essenzen des verderbten Todesschwinge beziehungsweise Partikel der Dunkelheit gegen
Elementiumüberzogene Geode
beziehungsweise
Kristalline Geode
ein. Kurz bevor er die Geoden zerbricht um wie bei einem Überraschungsei herauszufinden, welcher Edelstein sich im Inneren befindet, wird noch einmal tief Luft geholt. Gibt's diesmal wenigstens einen ansatzweise nützlichen epischen Edelstein, oder wieder noch nutzlosen grünen oder blauen Schrott?
Momentan kommen WoW-Helden nur per Glück aber nicht geplant an ihre epischen Juwelen, die sie in ihre brandneue Drachenseele-Rüstung stecken könnten. Pro getöteten Boss (normal oder heroisch) im Drachenseele-Raid gibt es ein Partikel der Dunkelheit. Außer von Todesschwinges Wahnsinn: Wer den Kampf erfolgreich bestreitet, darf sich über eine Essenz des verderbten Todesschwinge freuen. Einmal pro Woche – vorausgesetzt, die Instanz wird mindestens im normalen Modus von Eurem Raid leergeräumt – gibt es also ganz bestimmt ein episches Juwel. Und dann noch sieben Chancen auf einen tollen, violetten Klunker. An und für sich ist das doch kein schlechter Schnitt, oder?
Sieben Mal in der Woche - angenommen der Raid räumt die Instanz mindestens im normalen Modus leer - gibt's die Chance auf ein episches Juwel. Wird Drachenschwinges Wahnsinn besiegt, ist ein episches Juwel garantiert, nicht aber dessen Farbe.
Doch sieben Mal die Chance auf einen epischen Stein bedeutet anders herum auch sieben Mal die größere Chance auf einen semi-interessanten seltenen oder komplett uninteressanten ungewöhnlichen Edelstein. Jetzt lässt sich natürlich argumentieren, dass WoW Patch 4.3 gut und gerne noch vier bis fünf Monate das Endgame von WoW: Cataclysm stellt. Und außerdem sind die Juwelen ja episch, da wäre es ja merkwürdig, bekäme man sie ständig. Aber es wäre vielleicht ein bisschen angenehmer, wäre zumindest die Farbe des epischen Steins nicht kompletter Zufall, nicht wahr? Ach richtig, die Farbe ist ja auch nicht so zufällig – schließlich kann nur einer von drei epischen Steinen in der Geode enthalten sein. Und meistens kommt eine der beiden Gesteinsarten raus, die man so überhaupt nicht gebrauchen kann.
Nennen wir das Kind beim Namen: Viel zu selten ist in den Geoden ein
Königinnengranat
enthalten. Und das in einem Spiel, in dem ein Großteil der verfügbaren Skillungen auf Schaden ausgelegt ist, und in denen die Spieler die Klamotten ihrer Helden am liebsten mit roten Edelsteinen zupflastern. Natürlich könnte man die Königinnengranaten auch als sogenannte "Money Sink" bezeichnen, schließlich gehen die Steine im Auktionshaus selten für weniger als 3.000 Goldstücke über die Ladentheke, wahrscheinlicher sind Preise im Bereich von 4.000 bis 5.000 Gold. Wohlhabende WoW-Helden können sich das zweifellos leisten, die anderen schauen weiter in die Röhre und hoffen beim nächsten Geodenbrechen auf die ersehnten Steine.
In Burning Crusade wurden die epischen Juwelen beispielsweise in der Schlacht um Berg Hyjal aus den Erzadern geklopft.
Wie sah die Lage eigentlich in den anderen WoW-Erweiterungen aus? In The Burning Crusade wurden die epischen Steinchen entweder aus den Erzadern in der Schlacht um Berg Hyjal gekloppt, oder von den Monstern im Schwarzen Tempel und im Sonnenbrunnenplateau gelootet. Die Chance, dass der Trash in den beiden doch sehr stark bevölkerten Instanzen ein Juwel in den Taschen hatte, war vergleichsweise groß. Dementsprechend haben die Juwelen extrem schnell an Seltenheit verloren. In Wrath of the Lich King wurde es den juwelenbegeisterten WoW-Helden noch einfacher gemacht: sie shoppten die Steine beim Händler, zuerst für Marken, dann nach der Umstellung für Punkte, die sie in den Raids erspielt haben. Auch da ließe sich also nicht über ein zu geringes Angebot an Klunkern jammern.
Und nun hofft ein Großteil der Raider jede Woche aufs Neue, dass ihnen das Glück beim Öffnen von sieben Geoden hold ist. Schade, dass es die Transmutationen, die einst für Alchemisten angedacht waren, nicht ins Spiel gekommen sind. Denn so ließe sich zumindest ein Teil des Zufallsfaktors aushebeln. Was meint Ihr? Sollte Euch Zugang zu mehr epischen Edelsteinen gewährt werden – beispielsweise indem jeder Boss zwei der Währungs-Items für die Geoden droppt? Oder sollte der Zufallsfaktor der
Elementiumüberzogene Geode
dadurch ausgebootet werden, dass man sich die Farbe des Juwels aussuchen kann? Schließlich kommen wir in der Regel nur einmal in der Woche in den Genuss, eine solche Geode aufzubrechen. Was ist Eure Meinung?
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Etwas höher könnte die dropchance aber sein
Finds auch blöd, dass es solange gedauert hat um das zu fixen.
Man hätte nur die Gegenstandsdatenbank auf plötzliche massive Erhöhungen absuchen müssen und die Einzelfälle betrachten, schon hätte man schnell gegensteuern können.
Aber nun ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen und es ist wahrscheinlich zu aufwändig alles wieder auseinanderzuklabüstern und in den Ausgangszustand zu versetzen.
und komplett gefixt ist es noch immer nicht. man kann zwar nichts mehr verdoppeln aber noch immer rezepte mounts und pets lernen ohne das sie aus dem inventar verschwinden.
Ergo meine Meinung zu den epischen Gems:
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Jeder Boss in Drachenseele droppt 1 Elementiumüberzogene Geode, Endboss eine Kristalline Geode, soweit ok.
So aber jetzt kommts: Die Geoden können nur Juweliere sondieren. Und zwar folgendermaßen:
10 Elementiumüberzogene Geoden: Ein zufälliger aber garantiert epischer Stein
1 Kristalline Geode: Ein zufälliger aber garantierter epischer Stein
20 Elementiumüberzogene Geoden: Ein garantierter Königinnengranat
Das sondieren würde in dem Handelsfenster ablaufen, welches auch für das verzaubern von Gegenständen vorhanden ist.
So können die Juwes für TG sondieren und der Beruf wird wieder in die Spielwelt eingebunden und nicht ein dämlicher NPC kann nur die Dinger sondieren, was unlogisch ist. Außerdem wäre der Nachschub an epischen Steinen kontrolliert und niemand müsste sich ärgern. Und die Flut an epischen Steinen wäre auch nicht so stark, sie wären trotzdem was besonderes.
Dazu gibts eine Transmutation für die Alchies, CD 3 Tage, losgelöst von allen anderen CD´s.
5 Infernorubine = 1 Königinnengranat
ebenso für alle anderen Steine, aber natürlich wird eh nur der Königinnengranat transmutiert.^^
Sie sollen ja schon was besonderes bleiben, aber so gibts halt nicht sowas, wie ein Lucker der aus einem Raid 3 rote epische bekommt, und ein anderer Pechvogel kriegt nur alle 7 Ids einen.
Warum muss man einen Juwe dabei haben? Man sammelt bis man genug Geoden beisammen hat und sucht sich dann einen X-beliebigen Juwe, der einem Die Geoden sondiert.
Gewinnen muss man die Dinger auch nicht, da es wie bisher von jedem Boss eine Geode gibt pro Spieler.
a) du musst einen Juwe dabei haben (sonst kann das keiner gebrauchen)
b) du musst es gewinnen
c) du musst mind. 10 stück sammeln (pro Boss 1) um einen zufälligen epischen Stein zu bkeommen...
also... im Endeffekt soviel besser ist dein System nicht.
Transmutieren mit 3 Woche CD fänd ich dagegen in Ordnung. Man sollte dann entsprechend 5x Infernorubin, 50x flüchtiges Feuer, 20 Herzblüte benötigen. Denn nur wer selber farmt, der wird aufgrund der preise die dann vorherrschen effektiv herstellen können denn ca. 1500gold Herstellkosten, wenn der Stein nach Transmutationseinführung nur noch 800gold kostet.
ps. : ob + 40int oder +50int ... das macht keinen so großes unterschied.
Ein Stein dagegen wirkt sich nicht besonders aus.
Dann sind die Steine gekommen und die Enttäuschung war groß da die Steine nur in DS droppen.
TG beim Schleifen zu verdienen ist unmöglich da alle ihre Steine in den Gilden schleifen lassen.
Ich als Juwe würde mir wünschen das man die Steine auch wieder aus Erzen sondieren kann (chance muß ja nicht groß sein) oder aus meintewegen jeweils 5 blauen und 5 grünen Steinen erstellen kann, so würde man die Wirtschaft dann auch mal wieder etwas anfachen.
Das ganze ist jetzt nur aus der Sicht eines Juwes/Bergbauers betrachtet.
Allerdings steht es m.E. weiter unten treffend: Der Unterschied von einem +40 zu einem +50 Stein macht sich bei den meisten Spielern nicht bemerkbar.
Ich prangere vielmehr an, dass es für Inschriftenkundler nicht ebenfalls ein paar besondere Glyphen zu looten gibt oder ein paar Baupläne für Ingenieure, deren Sachen man verkaufen kann.
wie auch immer: Ihr Juwies bekommt von mir bis auf Weiteres kein Gold für einen der neuen Steine.
Die Kehrseite ist das dass verkorkste Berufssystem in WoW dadurch nicht wirklich besser wird.
wer wirklich so viel gold für die 10 punkte mehr ausgibt hat zu viel gold