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World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online
Publisher:
Activision Blizzard

WoW: Flexible Raids, Feuerprobe und der Item-Shop - Gamescom-Interview mit Tom Chilton und Cory Stockton

22.08.2013 09:52 Uhr
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Neu
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Bei der Gamescom in Köln präsentiert Blizzard nicht nur Reaper of Souls - die erste Erweiterung für Diablo 3. Auch WoW Patch 5.4 wird vorgeführt. Wir konnten ein Interview mit Tom Chilton und Cory Stockton zum anstehenden Update führen und plauderten über die neuen Features aus Patch 5.4.

WoW: Tom Chilton und Cory Stockton im Interview zu Patch 5.4 WoW: Tom Chilton und Cory Stockton im Interview zu Patch 5.4 [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Patch 5.4 für World of Warcraft befindet sich derzeit auf den öffentlichen Testservern und wird bald auf die Live-Server aufgespielt. Im Rahmen der Gamescom hatten wir die Möglichkeit zu einem Interview, um Tom Chilton (Game Director) und Cory Stockton (Lead Content Designer) zum anstehenden Patch zu befragen. Die beiden plaudern unter anderem über die Zeitlose Insel und das Endgame-Design von Mists of Pandaria.

Außerdem sprachen wir über die Feuerprobe und über die anstehenden Server-Zusammenlegungen im Rahmen der verknüpften Realms. Ihr könnt Euch das Interview mit Tom Chilton und Cory Stockton in der deutschen Übersetzung durchlesen oder Euch im Video direkt das englische Original anhören. Weitere Informationen zum anstehenden Update findet Ihr auf unserer Übersichtsseite zu WoW Patch 5.4.


buffed: Patch 5.4 ist jetzt schon eine ganze Weile auf den Testservern und bietet viele Inhalte. Von der Zeitlosen Insel über den Orgrimmar-Raid bis zur Feuerprobe. Ist das der größte Patch für Mists of Pandaria?

Tom Chilton: Absolut. Es ist mit Abstand der größte Pandaria-Patch. Das ist aber auch typisch für das letzte große Inhalts-Update einer Erweiterung. Wir bringen ein weiteres Raid-Tier und dann auch einige weitere große Features. In diesem Fall zum Beispiel die flexiblen Schlachtzüge und die Feuerprobe.

buffed: Also schließt Ihr die Pandaria-Reise jetzt ab?

Chilton: Weitestgehend. Es wird noch ein Story-Event geben, das zwischen Pandaria und der nächsten Erweiterung spielt, und das natürlich auch neue Inhalte bietet. Darauf können sich Spieler also noch freuen. Aber das hier ist das letzte große Raid-Geschehen für diese Erweiterung.


15:42
Gamescom 2013: Blizzard Interview zum neuen WoW-Patch
Für die Verwendung in unseren Foren:


buffed: Etwas das viele Spieler interessiert, aber auf den Testservern nicht wirklich zu sehen ist, sind die verknüpften Realms. Wie kamt Ihr auf diese Idee?

Chilton: Es gibt schon seit geraumer Zeit Server, auf denen die Spielerpopulation so gering ist, dass es schwierig wurde, zum Beispiel Mitspieler für Raids zu finden. Auch für die Wirtschaft und das Auktionshaus hat das negative Folgen. Das war also ein Problem, das wir unbedingt angehen wollten. In der Vergangenheit und bei anderen Spielen wurden dazu oftmals Realms permanent zusammengelegt. Aber wir waren immer der Ansicht, dass das für die Spieler kein gutes Erlebnis ist. Du wählst Dich dann eines Tages ins Spiel ein und stellst fest, dass Dein Server mit einem anderen zusammengelegt wurde. Anschließend musst Du vielleicht auch noch den Namen Deines Charakters ändern, was eine unschöne Erfahrung ist – vielleicht spielst Du den Charakter schon seit neun Jahren. Oder vielleicht muss der Name einer Gilde geändert werden. Wir wollten sicherstellen, dass wir auf diesen Servern für bessere Spielerzahlen sorgen – aber ohne diese Probleme.

buffed: Wie läuft das dann genau ab? Charaktere werden entsprechend gekennzeichnet, wenn sie von einem anderen Ursprungs-Server stammen – aber wie stelle ich beispielsweise sicher, dass ich bei Flüsternachrichten den richtigen Spieler anschreibe?

Cory Stockton: Das Spiel prüft in solchen Fällen immer, ob sich ein Spieler möglicherweise bereits auf Eurer Freundesliste befindet oder vielleicht Mitglied Eurer Gilde ist oder zumindest vom gleichen Ursprungs-Server stammt. Ist das der Fall, werden Euch diese Spieler direkt als Gesprächspartner vorgeschlagen. Falls beides nicht zutrifft und ein Name tatsächlich mehrmals benutzt wird, dann könnt Ihr vor dem Chat noch einmal sicherstellen, dass Ihr wirklich den richtigen Spieler anschreibt.

buffed: Und das greift dann für jegliche Art der Interaktion?

Chilton: Genau. Diese Art der Sicherheitsabfrage sollte aber nur für die seltenen Fälle auftreten, bei denen Ihr jemanden anschreiben möchtet, der nicht auf Eurer Freundesliste steht, nicht in Eurer Gilde ist, nicht von Eurem Server stammt und dann noch den gleichen Namen verwendet wie ein anderer Spieler, der ebenfalls von einem anderen Realm kommt.


buffed: Im Endgame von Mists of Pandaria schien es als hättet Ihr vor allem mit täglichen Quests viel experimentiert. Mit jedem Patch wurden sie etwas anders umgesetzt. War das tatsächlich ein Experiment um neue Design-Möglichkeiten fürs Endgame zu finden?

WoW: Die Zeitlose Insel WoW: Die Zeitlose Insel [Quelle: Siehe Bildergalerie] Chilton: Absolut. Auch mit der Zeitlosen Insel probieren wir sehr viele Dinge aus. Wir wollen Spielern ein freies Spiel bieten, das zwar nicht völlig ohne Zielsetzung auskommt – diese Ziele lassen sich aber auf völlig unterschiedliche Art und Weise erledigen. Dadurch sollen sich die Inhalte nicht anfühlen als würden sie sich Woche für Woche stur wiederholen.

buffed: Die Zeitlose Insel ist also ein guter Vorgeschmack darauf, wie das WoW-Endgame in Zukunft aussehen könnte?

Chilton: Ich denke ja. Zumindest wenn die Zeitlose Insel gut angenommen wird, dann wird das so sein. Das wird sich noch zeigen. Außerdem werden wir natürlich auch mit der Zeitlosen Insel wieder einiges lernen, das wir dann für kommende Projekte anwenden können.

buffed: Das Konzept scheint bei vielen Spielern schon jetzt gut anzukommen. Allerdings wünschen sich auch viele die Verknüpfung mit neuer Story zurück, die es zum Beispiel in Patch 5.2 gab. Bekommen wir in Zukunft auch davon mehr zu sehen?

Stockton: Wir glauben, diese Mischung war auch schon in Patch 5.1 sehr erfolgreich. Es gibt keinen Grund, aus dem es so etwas nicht auch in Zukunft geben sollte. Aber es muss natürlich zu den spielerischen Inhalten passen. Bei der Zeitlosen Insel geht es vor allem um den Spaß am Erkunden. Aber wir sind sehr zufrieden mit den Story-Elementen zum Beispiel aus Patch 5.1 und würden das gerne wieder aufgreifen.


buffed: Eine weitere neue Idee aus Patch 5.4 ist die Feuerprobe. Wie kamt Ihr auf die Idee und was wollt Ihr Spielern damit bieten?

WoW: Die Feuerprobe WoW: Die Feuerprobe [Quelle: Siehe Bildergalerie] Chilton: Eigentlich ist das ein Feature, das wir schon zum Start von Mists of Pandaria veröffentlichen wollten. Es gibt einen größeren Teil der Spielerschaft, der das Spiel fast ausschließlich als Solo-Spiel spielt. Wenn diese Spieler dann die Maximalstufe erreichen, trauen sie sich nicht immer direkt an Gruppeninhalte heran. Vielleicht haben sie zum Beispiel einen Krieger gespielt und ausschließlich Quests erledigt. Dann haben sie vielleicht Angst, in einer Dungeonfinder-Gruppe auf einmal zum Tanken aufgefordert zu werden. Sie haben natürlich keine Ahnung, wie das funktioniert. Sie wollen sich keine blöden Kommentare von anderen Spielern anhören müssen und sich nicht fühlen als würden sie anderen das Spiel schwermachen. Dieser Art von Spieler wollen wir die Möglichkeit geben mal auszutesten, wie das Gruppenspiel funktioniert.

Außerdem hat das System natürlich weitere Vorteile. Wenn Du als Paladin beispielsweise ein sehr erfahrener Tank bist, heißt das noch lange nicht, dass Du die Klasse auch als Heiler beherrschst. Auch solche eigentlich erfahrenen Spieler mit womöglich toll ausgestatteten Charakteren haben vielleicht Berührungsängste, ihre Klasse in einer anderen Rolle zu spielen. Und auch diese Spieler können durch die Feuerprobe andere Spielweisen austesten bevor sie sich direkt ins echte Gruppenspiel stürzen.

buffed: Es gibt ja auch schon seit längerer Zeit eine Debatte darum, ob die Level-Phase von WoW zu leicht ist und Spieler nicht ausreichend aufs Endgame vorbereitet. Soll die Feuerprobe auch dem entgegenwirken?

Chilton: Ich glaube selbst als die Levelphase noch fordernder war und als World of Warcraft ursprünglich erschien hat es Spieler nicht wirklich auf das Gruppenspiel oder auf unterschiedliche Rollen vorbereitet. Es gibt einige Ausnahmen. Wenn man beispielsweise als Heiler immer mit einem Freund zusammenspielt, dann hat man natürlich mehr Übung – aber grundsätzlich haben wir seit den ersten Tagen keinen wirklich guten Übergang von Levelphase zu Endgame hinbekommen.


buffed: Mit Patch 5.4 kommen auch flexible Schlachtzüge ins Spiel. Ist das in Zukunft vielleicht der einzige Raid-Modus? Könnten 10- und 25-Spieler-Formate komplett wegfallen?

Stockton: Unserer Ansicht nach ist das tatsächlich eine Erweiterung zu unserem bestehenden Raid-Endgame. Flexible Schlachtzüge haben einen eigenen Raid-Lockout, sie haben eine eigene Loot-Qualität, der zwischen Schlachtzugsbrowser und normalem Modus angesiedelt ist. Das Format bietet sich vor allem für Spieler an, die den LFR-Modus nicht wirklich mögen, sich aber auch nicht an den normalen Modus binden wollen, um dann zum Beispiel auf 10 oder 25 Spieler festgelegt zu sein. So könnt Ihr mit 14 Spielern antreten und bekommt eine passende Herausforderung – oder Ihr tretet mit 22 Spielern an. Das verhindert Situationen in denen es heißt "Oh, jemand ist nicht aufgetaucht – jetzt können wir den Raid vergessen". Es lässt einfach mehr Freiheiten. Vermutlich wird es weiterhin Spieler geben, die zusätzlich auch den Schlachtzugsbrowser nutzen, um etwa mehr Chancen auf bestimmte Beute zu haben – aber das wird vermutlich nicht lange andauern und sie werden ausschließlich flexible Schlachtzüge besuchen. Es geht uns wirklich nur darum, den Spielern mehr Möglichkeiten zu bieten.

buffed: Macht Ihr Euch diesbezüglich Sorgen um 25-Spieler-Raids, die ja schon seit einiger Zeit mit Problemen kämpfen?

Chilton: Nicht in diesem Zusammenhang. Wir glauben nicht, dass das Problem durch flexible Raids noch größer wird. Es gibt aber natürlich keinen Zweifel daran, dass 25-Spieler-Raids aufwändiger sind. Deshalb haben wir auch die donner- und kriegsgeschmiedeten Items eingeführt, die im 25-Spieler-Modus häufiger droppen. Wir glauben da eine gute Balance gefunden zu haben, so dass es sich wie eine zusätzliche Belohnung anfühlt, ohne dass sich 10-Spieler-Raids betrogen fühlen.


buffed: Es gab und gibt auch viele Diskussionen um den Ingame-Store. Könnt Ihr uns sagen, was die Einführung des Shops konkret für europäische Spieler bedeutet?

Chilton: Eingangs überhaupt nichts. Auf lange Sicht aber wollen wir die Items im Spiel zum Kauf anbieten, die man derzeit nur über die Webseite kaufen kann. Der Kauf eines Mounts ist derzeit beispielsweise einfach unnötig umständlich. Für uns ist es also wichtig, diese Items direkt im Spiel kaufen zu können.

buffed: Viele Spieler stören sich aber natürlich auch daran, dass es keine Möglichkeit gibt diese Shop-Items im Spiel zu erhalten. Viele andere Spiele bieten Veteranen-Belohnungen an mit Extras für jeden Monat bezahlter Spielzeit. Habt Ihr Pläne in diese Richtung?

Chilton: Wir haben derzeit keine entsprechenden Pläne. Alle Shop-Inhalte sollen sich jedoch absolut optional anfühlen. Spieler sollen das Gefühl haben, dass sie nicht mehr als die monatlichen Gebühren brauchen, um das Spiel zu spielen und Spaß zu haben. Das ist uns sehr wichtig. Die Shop-Items sollen ein kleines Extra sein für Spieler, die so etwas mögen – aber es soll nichts sein, das jeder haben müsste.


buffed: Die große Sorge zum Release von Patch 5.4 ist natürlich die Wartezeit bis zur nächsten Erweiterung. Ihr habt bereits von einem Event gesprochen – könnt Ihr uns einen Hinweis geben?

Stockton: Man bekommt denke ich eine gute Vorstellung wenn man sich ansieht, was wir in der Vergangenheit getan haben. Meist gab es einen letzten großen Raid-Patch und dann ein Update, das den Weg zur nächsten Erweiterung ebnete. Genau das können die Spieler auch diesmal erwarten.


buffed: Es steht ja auch noch die Einführung des nächsten Kriegshäuptlings an. Wie wird das ablaufen?

WoW: Wer wird der nächste Kriegshäuptling? WoW: Wer wird der nächste Kriegshäuptling? [Quelle: Siehe Bildergalerie] Chilton: In Patch 5.4 gibt es nach dem Sieg gegen Garrosh eine Zwischensequenz, in der auch der neue Kriegshäuptling ausgewählt wird. Spieler können sich das also bald selbst ansehen.


buffed: Gerade im Vergleich zu Cataclysm bot Mists of Pandaria deutlich mehr Handlung. Ist das etwas, an dem Ihr festhalten wollt?

Stockton: Ich denke das gehört zu den Dingen, die den Spielern in Pandaria besonders ans Herz gewachsen sind. Wir konnten eine Geschichte erzählen, die Spieler ins Geschehen hineingezogen hat. Auch die Art und Weise, in der wir Allianz und Horde präsentiert haben, hat die Spieler gefesselt. Wir werden also definitiv darauf achten, dass Allianz und Horde auch in Zukunft wichtige Rollen spielen. Denn die Spieler identifizieren sich mit diesen Fraktionen.


buffed: Was hat Euch am meisten daran überrascht, wie die Spieler Mists of Pandaria aufgenommen haben?

Chilton: Die Ankündigung der Pandaren war sehr viel umstrittener als wir erwarteten. Müsste ich mir einen Punkt rund um Mists of Pandaria aussuchen bei dem ich mir wünschte, er wäre besser gelaufen – ich würde mir wünschen, dass das Thema der Erweiterung besser angekommen wäre. Andererseits haben uns aber auch Spieler, die Mists of Pandaria tatsächlich durchspielten, gesagt es sei die für sie bisher beste Erweiterung. Ich bin sehr stolz auf die Leistung, die das Team mit dieser Erweiterung erbracht hat.


buffed: Gibt es ein Feature, das Euch besonders gut gefällt, das aber vielleicht kaum wahrgenommen wird?

Chilton: Das ist schwierig – viele Inhalte sind bis ins kleinste Detail bekannt. Von der Farm bis zu Haustierkämpfen. In Interviews reden wir meist seltener über Haustierkämpfe, aber ich glaube sie sind eine der großen Überraschungen der Erweiterung. Wir hören immer noch von Leuten, die zunächst total skeptisch sind und sich denken "Was soll das denn?" – und letztendlich probieren sie es dann aus und denken sich "Oh, das macht ja tatsächlich Spaß". Das war eine nette Überraschung.


buffed: Vielen Dank für das Gespräch.

04:14
WoW Patch 5.4: Patch-Trailer zu "Schlacht um Orgrimmar"
Für die Verwendung in unseren Foren:
buffed.de Redaktion
22.08.2013 09:52 Uhr
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Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
am 23. August 2013
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**JUBEL**

Endlich wird der Pandaria Mist ein Ende finden. Hoffentlich erwacht dann wieder das düstere World of Warcraft welches es nie gab, aber dennoch mehr Warcraft war als diese China Symphatie welche wir im Moment erleben.
am 28. August 2013
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Ich fand auch Nordend am besten bisher, danach MoP, BC und Cata.
Cata hatte halt das Problem, dass der neue Content verteilt wurde und nur die alten Gebiete überarbeitet wurden.
Aber ich liebe es einfach, einen neuen Kontinent zu erkunden. Und Nordend war gefühlt größer und hatte mehr Überraschungen als MoP. Auch Landschaftlich hatte es einen gewissen Flair im ewigen Schnee und Eis.

Aber dass man sich über MoPs fröhliche bunte blühende Welt beschwert kann ich nicht verstehen, ich finde es sehr angenehm einmal in einer fröhlichen Welt zu spielen. BC war mir eindeutig zu trostlos.
Außerdem gibt es ja trotzdem auch ein paar düstere Ecken in MoP.

An Features finde ich den DungeonFinder am Besten, gefolgt von der Kampfgilde. Die Haustierkämpfe finde ich einfach zu zeitintensiv und es wiederholt sich doch recht schnell und wird eintönig.
Ich hoffe, der flexible Raidmodus wird wieder Randomraids ohne LFR salonfähig machen.
am 24. August 2013
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Ich fand Cata am besten, ganz neue geschichten in den Gebieten und in Cata-Gebieten eine wunderbar lineare Geschichte.
Mit MOP aber sie das leider aufgegeben, aber es ist auch noch ganz ok.
am 24. August 2013
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Für mich war WOTLK das beste Addon, auch wenn ich Padaria nicht gespielt habe. Aber bei allem was ich von MOP gesehen habe (und davon gibt es Tonnen im Netz) gab es bisher nichts was mich umgehauen hat.

@Derulu:
Tja dann meint er wohl die Asiatisch angehauchte Malerei mit "Nicht düster"
am 23. August 2013
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Mists of Pandaria ist bisher das beste WoW-Addon, Cataclysm das schlechteste WoW-Addon...auch wenn es einigen nicht passen mag.
am 23. August 2013
Moderator
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Die Nacht ist aber scon seit dem feurrot und -gelb, schwarz und in Grautönen gehaltenen Cataclysm so wie sie ist
am 23. August 2013
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Ich glaube die in Jade- und Lotusfarbtönen getauchte Spielwelt ist mit "nicht so düster gemeint". Du darfst nicht vergessen das sich nur ein winziger Bruchteil der MMO-Community mit der Lore befasst und sich dafür auch interessiert. Schließlich bringt sie einem Im Raidprogress nicht weiter und ist auch kein Epic-Rüstungsteil.

Ähm.... also ich sage, die Quietschbunte Padarenwelt ist damit gemeint. Möglicherweise auch "die Nacht die keiner mehr ist", und wobei mehrere tausend Spieler weltweit in den Foren für eine Rückkehr schlechter Lichtverhältnisse ist.
am 23. August 2013
Moderator
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Was düsterer sein soll als die Manifestation der eigenen negativen Emotionen und einem Führer ein Fraktion, der einen kompletten Genozid sowohl in der eigenen Fraktion, als auch in der verfeindeten Fraktion plant und dazu sogar die Macht eines uralten mächtigen Bösen anwendet, weiß ich auch nicht
am 22. August 2013
Moderator
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Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.
SPOILER (Klicken zum Lesen)

1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

Vielen Dank für Euer Verständnis

am 22. August 2013
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ZITAT:
"buffed: Die Zeitlose Insel ist also ein guter Vorgeschmack darauf, wie das WoW-Endgame in Zukunft aussehen könnte?

Chilton: Ich denke ja. Zumindest wenn die Zeitlose Insel gut angenommen wird, dann wird das so sein. Das wird sich noch zeigen. Außerdem werden wir natürlich auch mit der Zeitlosen Insel wieder einiges lernen, das wir dann für kommende Projekte anwenden können."


Um gottes willen, bitte nicht. Ich will weiterhin Quests mit Geschichte und kein Eventsystem aller GW2. Da bleibt das Storytelling doch direkt auf der Strecke.

Eine Kombination wie in Defiance ist gut. Man hat Storylines und ab und an findet ein Event statt, an dem man sich beteiligen kann, aber bitte keine Umstellung des questsystems.
am 24. August 2013
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Ich war vorhin in Götterfels um die aktuelle Geschichte zu spielen. Hab dabei noch mal spontan neu angefangen.
Ein paar reden wirklich, ist mir wohl vorher im Geräuschpegel untergegangen. Und um Geschichte ging es eigentlich weniger, war immer ein Anheizer "Hast du schon die Rede der Königin gehört?"
Aber ganz nett eingebaut.
In WoW sind sie Gesprächsmäßig allerdings wirklich stärker aufgestellt, aber da haben sie ja auch noch 8 Jahre Zeit um auf zu holen.
am 24. August 2013
Moderator
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Du hast echt schon lange kein WoW mehr gespielt, denn seit Cataclysm reden die NPCs (zwar nicht alle und überall) doch ziemlich viel miteinander (was sie aber auch schon früher gemacht haben) - da reden die in GW2 auch nicht mehr pro Gespäch, teilweise sogar weniger, allerdings mehr über die eben passierte "Veränderung"

am 24. August 2013
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ZITAT:
"Hey, dann ist das ja fast so wie in WoW :p "


Ja, nur nicht minimalistisch wie in WoW.
am 24. August 2013
Moderator
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ZITAT:
"
Die NPCs in der offenen Welt sprechen miteinander und auch mit dir wenn du in der nähe bist oder sie anklickst ... ^^"


Hey, dann ist das ja fast so wie in WoW :p
am 22. August 2013
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Die NPCs in der offenen Welt sprechen miteinander und auch mit dir wenn du in der nähe bist oder sie anklickst ... ^^

Oh Man Eyora xD
am 22. August 2013
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Ja, Geschmäcker sind verschieden. Daher wäre es um so besser, wenn nicht alle auf das Eventsystem umsteigen.
Aber wo muss ich in GW2 denn hin, das sich jemand Unterhält (außer in Solomissionen und der persönlichen Geschichte hab ich noch keine Vertonung gefunden.


ZITAT:
"In WoW hab ich mir nie diese langen Questtexte durchgelesen."


Kein Wunder. Dann wäre WoW wirklich langweilig. Da hast du dir aber auch selbst viel kaputt gemacht.
am 22. August 2013
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Ich habe lieber Events wie in GW2. Diese haben auch eine Story, man muss sich halt die Zeit nehmen und den Gesprächen der NPCs zuhören

In WoW hab ich mir nie diese langen Questtexte durchgelesen.
am 22. August 2013
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Als Zusatz habe ich nichts dagegen, wie gesagt finde ich es bei Defiance ganz toll. Man macht seine Quests und ab und an gibt es einen Archenfall, auf den sich dann alle Spieler in der Gegend stürzen, oder Events die ab und an aufpoppen, aber nur als kurze Ablenkung neben der Quest.

Aber dieses System. "Mach ein Event nach dem anderen und wenn du die Geschichte erfahren möchtest, such dir die Herzchen-NPCs und sprich sie an nachdem du Grindevents für sie erledigt hast" empfinde ich als sehr Anstrengend und auch vom Storytelling ungünstig. Daher hab ich mich am anfang so schwer getan mit GW2.
Jetzt Grinde ich meinen Char mit dem Festtagsevent auf Max-Level und kann dann die Geschichten am Stück spielen. Level 60 bin ich schon. Noch 20 dann beginnt der Spaß.

Aber ich werde ja in 5.4 sehen, wie sie es gemacht haben.

Ich brauche definitiv Strukturen und Ziele. Entscheidungsfreiheit eher weniger. Bin ja auch ein ganz großer Fan von "Spiele in denen man einen festen Weg hat".

Ich war auch ein ganz großer Fan von Cata. Als man die Gebiete in einem Weg durch gespielt hat und dann zum Schluss frei fliegen konnte.
Bei MOP stört es mich das sich die Geschichte auf viele Punkte aufspaltet und man sehen muss, das man dann die Punkte alle erledigt und nirgendwo den Faden verliert.
am 22. August 2013
Moderator
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Es wird beides geben, das wurde in einem der Interviews der letzten Woche gesagt - Quests (davon will man nicht weg, "Spieler brauchen Strukturen und Ziele aber mehr Entscheidungsfreiheit, wie sie diese erreichen" ist momentan eine der Hauptaussagen) sowie, wenn es gut angenommen wird, auch ein Eventsystem
am 22. August 2013
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Ich kann den Haustierkämpfen auch nichts abgewinnen, liegt auch daran das mich meistens nur die Story und die Raids interessierten. Die wirklich wichtigen Infos kommen sowieso leider erst zur BlizzCon...
am 22. August 2013
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Ich selber kämpfe auch nur selten, ich sammle die Pets lieber^^
am 21. August 2013
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ZITAT:
"Chilton: In Patch 5.4 gibt es nach dem Sieg gegen Garrosh eine Zwischensequenz, in der auch der neue Kriegshäuptling ausgewählt wird. Spieler können sich das also bald selbst ansehen."


ich bin gespannt...
am 22. August 2013
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Nicht nur du
am 21. August 2013
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ich bin erst bei der hälfte des videos. Aber der Mensch mit der Glatze ist mir unsympathisch. Der mit dem Bart ist zwar ruhiger, kommt aber kompetenter rüber und hat auch immer die wichtigen Infos parat.

Ich kenne die beiden nicht, geschweige denn persönlich, aber einfach so vom eindruck den man gewinnt.

Die Lösung mit den Realms klingt ganz gut, überzeugt mich allerdings nicht wirklich.
am 22. August 2013
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Wie verklemmt bist du denn?
Mir ist ein Gesprächspartner lieber der locker und entspannt mir gegenüber sitzt, als jemand der total verkrampft steif dasitzt und verzweifelt Kompetenz ausstrahlen will. Sein > Schein.
am 22. August 2013
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Ich glaube wir muessen Eyora mal auf eine Spielemesse oder besser noch zu einer anstaendigen 3-Tage-ohne-Schlaf-und-Dusche-Lan-Party schicken

Und klar - die Typen wollen unter Spielern als "einer von ihnen" wirken. Sie versuchen hier nicht in Mhaires exklusiven Golfclub zu kommen. Und ja - andere Kulturen sind da entspannter. Ich kenne Geschichten von meinen Kollegen, ja sogar von meinem Chef, wo er in Amerika zu einem grossen wichtigen Meeting auftauchte und dort sassen die Leute in Hawaii-Hemden und Bermudas waehrend er sich in seinen besten Anzug geworfen hatte. Das mag einem seltsam vorkommen wenn man's nicht gewohnt ist - aber man gewoehnt sich schnell daran. Mir faellt es mittlerweile sehr schwer in D. jemanden nicht zu duzen oder ihn nicht per Vornamen anzusprechen, sondern ein Herr XY zu bemuehen. Das kommt mir dann schon so formal und spiessig vor, dass ich mich dabei nicht mehr wohl fuehle...
am 22. August 2013
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Ich gebs auf... xD

Allerdings habe ich nicht gewusst, dass es in der Gaming-Szene mittlerweile Kleidervorschriften oder strikte Verhaltensregeln gibt.

Wenn sich jemand in nem Business Dress wohlfühlt, dann spricht sicher nix dagegen, diesen auch beim zocken zu tragen.
Ich bevorzuge T-Shirts und trage fast nie Hemden, wobei ich es wirklich bedauerlich finden würde, wenn man mich aufgrund dieser Tatsache herabwürdigen würde.
am 22. August 2013
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ZITAT:
"Die Beiden sind Gamer und Teil der Community, so wie wir alle. Warum sollten sie sich dann nicht auch so Verhalten?"


Ich käme im Traum nicht auf die Idee mich dermaßen zu verhalten.
Und wenn man ein Hawaii-Hemd oder T-Shirt tragen muss um Gamer und Teil der Community zu sein, bleibe ich da gerne außen vor
am 22. August 2013
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@Eyora:
Die Beiden sind Gamer und Teil der Community, so wie wir alle. Warum sollten sie sich dann nicht auch so Verhalten?

@Master_DeluXXXe:
Was genau war daran peinlich?
am 22. August 2013
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Nur das es nicht mal ansatzweise "locker und cool war"
eher peinlich.
am 22. August 2013
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Es hätte dennoch bessere Lösungen gegeben und da Mháire der Wortführer war wäre es nicht unfreundlich gegenüber seines Kollegen gewesen. Für Gespräche mit ihm hätte er sich dann umwenden müssen.

Aber diese lockere Haltung stört mich in der ganzen Branche, vielleicht auch gerade weil ich aus einer solch gegensätzlichen komme.

Andererseits ist es ein Interview das sie für das deutsche Publikum führen. Sollte man als Unternehmen dann nicht auf die Außenwirkung achten?
Bevor ich ein Meeting veranstallte, wird immer überlegt, wer wo sitzt und wie das Gespräch gestaltet wird. Bei auswärtigen Gesprächspartnern wird auch vorher geplant, sie nicht zu brüskieren.
Mháire zeigt dabei einfach eine Professionalität, die ich bei dem Herrn vermisse.
Aber wenn locker und cool, so wichtig sind, will ich nichts gesagt haben.

Bin wohl einfach auch selbst ein wenig zu steif dafür.
am 22. August 2013
Kommentar wurde nicht gebufft
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@Eyora:
Ich glaube du interpretierst da zu viel rein.
Seine Haltung wird auch der Sitz-Situation geschuldet sein. Er sitz neben Mháire an der längsseite des Tisches und zwischen ihr und Stockton.
Würde er sich Mháire ganz zuwenden, würde er damit gleichzeitig seinem Kollegen den Rücken zuwenden, und DAS fände ich wirklich unhöflich.
Und würde er sich aufrecht an den Tisch setzen, müsste er nicht nur den Hals verrenken um Mháire beim Sprechen ansehen zu können, sondern würde auch die Sicht zwischen ihr und Stockton behindern. Noch dazu würde er dann steif rüberkommen, was wiederrum andere hier zu beanstanden hätten.

Wie er's macht, macht er's falsch. Ich denke seine Haltung oben, ist die Beste die in der Situation möglich war. Und wie Eascalibor schon sagt, Amerikaner sind da einfach etwas lockerer. Das bedeutet dann keine Respektlosigkeit, sondern dass sie sich wohlfühlen.

Kleiner Tipp: Wenn man Ausländer beurteilen will, dann sollte man nicht die eigen Maßstäbe anlegen, sondern muss auch den kulturellen Hintergrund einbeziehen
am 22. August 2013
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War ja nur mein empfinden bei dem Gespräch.
Das ich das kulturell falsch aufgefasst habe oder auch aus meiner Sicht falsch berwertet habe ist durchaus möglich. Es war einfach das empfinden das ich beim zusehen hatte.

ZITAT:
"Auch darf man nicht vergessen, dass die beiden bei Blizzard und nicht bei der Deutschen Bank arbeiten. In dieser Branche ist man einfach lockerer."

Könnte sein, denn das ist meine Klientel, mit der ich tagtäglich verkehre. Banken und Finanzbehörden.
am 22. August 2013
Kommentar wurde 2x gebufft
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@Eyora:
Dieses Verhalten darf man nicht so ernst nehmen. Ich habe beruflich sehr oft mit Amerikanern, Engländern usw. zu tun und in Meetings habe ich mir anfangs oft gedacht:"Hey, würde ich denen jetzt noch ein Bier in die Hand drücken, dann würde es so aussehen, als ob sie abends gemütlich vor dem Fernseher abhängen..."
Ich habe dieses Thema dann mal bei Kollegen angesprochen und die haben mir erklärt, dass das keineswegs respektlos gemeint ist. Die Leute sind einfach lockerer drauf und mit dieser Körperhaltung signalisieren sie auch, dass sie sich gerade wohl und in bester Gesellschaft fühlen. Es ist also fast schon sowas wie ein Kompliment, denn er empfindet die aktuelle Situation als angenehm und er möchte natürlich auch vermitteln, dass bei Blizzard gerade alles rund läuft und sie sehr zufrieden mit ihren aktuellen Projekten sind.

Auch darf man nicht vergessen, dass die beiden bei Blizzard und nicht bei der Deutschen Bank arbeiten. In dieser Branche ist man einfach lockerer.

Cory Stockton hingegen wirkt auf mich Nervös. Er erwartet vielleicht, dass plötzlich unangenehme Fragen gestellt werden könnten
am 22. August 2013
buffed-TEAM
Kommentar wurde 4x gebufft
Auch wenn er hier für den einen oder anderen unsympathisch rüberkommt sei zumindest gesagt, dass Tom Chilton in Person ein sehr sympathischer und vielleicht sogar eher zurückhaltender Bursche ist
am 22. August 2013
Kommentar wurde 1x gebufft
Melden
Verantwortung tragen ist eine Sache, aber sich respektlos in den Sessel zu pflezen, ist einer Dame gegenüber schon sehr unhöflich und er macht einen sehr herablassenden Eindruck.
Der andere bringt mit seiner Körpersprache Interesse und Anerkennung gegenüber Mháire zum Ausdruck.
Er scheint auch den Termin generell ernster zu nehmen, da er gepflegt auftritt. Die Stoppelige Glatze des anderen hingegen (ganz offensichtlich nicht rasiert am Morgen), spricht eher für eine saloppe Einstellung.
Daher wirkt er einfach Unsympathisch.

Ich mag im Unrecht tun, da er sich darüber vielleicht keine Gedanken gemacht hat. Aber seine Körpersprache ist sehr unhöflich.

Nehmt allein das Bild oben. Der Herr mit dem Bart sitzt ihr gegenüber Aufrecht. Schaut sie direkt an und wirkt konzentriert auf Mháire.
Der andere locker zurückgelehnt, was seinen Bauch betont. Lachelt verschmitzt und schaut sie schräg an.
Hätte er sich gerade hingesetzt und sich mit dem Körper ihr zugewannt, würde er gleich einen viel Sympathischeren Eindruck vermitteln.

Versteht ihr was ich meine?
am 22. August 2013
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Der mit bissel mehr Haar ist Cory, Chef für den Inhalt bei WoW, der andere Tom, Lead Game Director.
Dein Eindruck kommt also nicht überraschend, die Directors sind meistens verspiester, dafür haben sie auch mehr Ärgr am Hals wenn es schief läuft.
am 21. August 2013
Kommentar wurde 4x gebufft
Melden
ja die haustierkämpfe sind echt süchtig machend ^^ alle in mein umkreis die meinten würg pokemon in wow und die es dann doch ausprobiert haben fanden/finden es super
am 23. August 2013
Kommentar wurde nicht gebufft
Melden
Die Idee, die Umsetzung und auch die Petkämpfe an sich finde ich super, und ich würde schon lange liebend gerne mal ins Pet-PvP einsteigen!

Ich habe da nur ein klitzekleines Problem... VIEL ZU WENIG ZEIT!
Bei meiner Spielzeit kann ich wöchentlich gerade mal so alle LFR-Raids machen (und selbst da fehlt oft die Zeit, um jede Woche alle zu machen) und dazu noch ein paar Dailies, denn man will ja auch ein wenig die Story miterleben...
Aber es bleibt leider einfach Null Zeit für irgendetwas anderes nebenbei.
Meine armen, vernachlässigten (und früher vielgespielten) Twinks dümpeln auch alle noch auf 85 rum.
am 22. August 2013
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und das coole an Pokemon ist/war, dass das Spielprinzip nichtmal wirklich von Pokeman erfunden wurde, sondern auch nur abgekupfert war. Die gute alte Microcomputer-Zeit mit ihren vielen kleinen Spielen auf Floppy-Format

Ansonsten ist der Pet Battle wirklich gut gelungen. Was mich aber ein wenig wurmt sind die Meisterhaustierzähmer, da gibt es einige, die kann man locker mit niedrigeren Pets umholzen, dann landet man an einem wo man völlig aufgeschmissen ist, wenn man die falsche Kombination an Pets einsetzt.

Ist ein wenig unkonsistent noch.
am 22. August 2013
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Ich mag die Pat Battles mit meinen immerhin Ü30, meine Frau zahlt das WoW-Abo fast nur noch wegen der Battles.
Und die ganzen "*würg* Pokemon"-Schreier haben eh vorher kein einziges mal Pokemon gespielt, sondern einfach nur irgendwelche Bilder im Kopf gehabt. Das Spielprinzip ist abgekupfert, aber auch sehr interessant.
am 22. August 2013
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Ich finde es langweilig. Ok. ich bin auch schon recht alt.

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