WoW Cataclysm: Orgrimmar - Erkundungstour durch die Hauptstadt der Horde
Alles anders mit WoW: Cataclysm, das scheint nicht nur für die Gebiete um die Hauptstädte zu gelten. So wurde auch fleißig an den Städten gearbeitet. Orgrimmar ist hier ein Musterbeispiel für die harte Arbeit der einzelnen Völker. Der neue Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei ist in seiner bisherigen Amtszeit nicht müßig gewesen und baut die Hauptstadt der Orcs komplett um. Viele alte Holzgebäude wurden abgerissen und durch neue Stein- und Metallbauten ersetzt. Die Wege sind mit Eisenplatten gepflastert, und in den Schmieden der Orcs laufen die Hochöfen heiß. Doch nicht nur die Kriegsmaschinerie drückt der Stadt ihren Stempel auf. Die Tauren haben sich eine spirituelle Oase beim ehemaligen Hauptsitz von Thrall im Tal der Weisheit aufgebaut. Auch die Goblins fanden einen Ort zum Leben. Im Tal der Geister stehen ihre Zelte direkt neben den neuen Behausungen der Trolle. Was sich sonst noch alles verändert hat, erfahrt Ihr in unserer Übersicht zur überarbeiteten Cataclysm-Stadt Orgrimmar.
Das Tal der Stärke
* Eine der auffälligsten Veränderungen ist das Verschwinden der Bank (1)
und des Turmes auf dem bisher der Windreitermeister (2) stand. Die beiden gut besuchten Gebäude mussten der neuen Residenz (a) des Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei weichen. Wie es scheint, gefiel ihm die bisher eher ruhigere Lage des bisherigen Hauptgebäudes nicht. Somit steht ein großes steinernes Gebäude in der Mitte des Tal der Stärke, in dem Ihr Garrosh begegnen werdet.
* Die Bank (b) findet ihr nun im ersten Gebäude links vom Eingang nach Orgrimmar. Der Windreitmeister bietet seine Dienste auf einer neuen Plattform oberhalb der Stadt an, doch dazu später mehr.
* Das Gasthaus (3) steht weiterhin an seinem gewohnten Platz (c), hat aber wie die meisten Gebäude eine neue Fassade erhalten. Zudem wurde es um ein Stockwerk und eine große Bar erweitert. Wer sich Sorgen um unseren Lieblingstauren Gamon macht, kann beruhigt sein. Der gute Gamon verbringt immer noch seinen Lebensabend kniend oder viel mehr liegend auf dem Boden der Taverne.
* Durch das neue Zentrum der Macht haben sich auch die Händler (d) verschoben. Um dem neuen Kundenansturm gerecht zu werden, verließen die meisten ihre Geschäfte und eröffneten Stände rund um das Hauptgebäude von Orgrimmar.
* Einige Pflanzen (4) wurden umgepflanzt, so auch die bisher mittig angesiedelte Palme. Die könnt Ihr jetzt neben dem ebenfalls überarbeiteten Auktionshaus (e) finden.
* Die Tauren-Händlerin Kaja hat ihr Haus (5) neben dem Auktionshaus verlassen und genießt ihre Ruhe (f) etwas abseits des Hauptverkehrs.
Der Reisepunkt des Tal der Stärke
* Die ehemals vor dem Tor von Orgrimmar gelagerten Zeppelintürme
stehen jetzt auf einer erhöhten Plattform (q) im Tal der Stärke.
* Drakma bietet jetzt seine Dienste als Flugreittierverkäufer an
* Der Windreitermeister Doras hat seinen ehemaligen Standort gezwungenermaßen verlassen und sich ebenfalls auf der Zeppelinplattform angesiedelt
* In ganz Orgrimmar stehen neue Aufzüge, die einen schnellen Transport zur Plattform gewähren.
Die Gasse
* An der Gasse hat sich nur wenig verändert. Chef der Infanterie Marogg (g) belohnt fleißige Köche beim Abschluss der Tagesquest mit Kochpreisen von Orgrimmar.
* Die meisten Gebäude haben weiterhin ihre hölzerne Verkleidung. Jedoch werden auch neue Gebäude gebaut, die bisher allerdings noch nicht fertiggestellt wurden.
Das Tal der Weisheit
* Das Tal der Weisheit stellt das alte und neue spirituelle Zentrum von
Orgrimmar dar. Hier sind vor allem Tauren anzutreffen, die die Lehren des Schamanen- (h) und Druidentums (i) weitergeben.
* Das Denkmal (6) zur Erinnerung an die Schlacht gegen Mannoroth wurde entfernt. Stattdessen fließt jetzt ein Bach durch das Gebiet und versorgt die Teiche mit Wasser.
* Der Thronsaal (7) des ehemaligen Kriegshäuptlings Thrall ist verschwunden. Lediglich die Ruinen der Außenwand erinnern noch an das alte Gebäude.
* Die Tauren haben ihre Zelte (j) auf der freien Fläche des ehemaligen Thronsaal aufgebaut. Neben einem neuen Gasthaus sind hier auch eine Bank und ein Auktionshaus vorzufinden
* Insgesamt ist das Gebiet viel grüner und einladender geworden
Das Tal der Geister
* Ein großes Tor (k) wurde vor dem Tal der Geister aufgebaut. Ob es die
Bewohner von Orgrimmar vor der vereinten Zerstörungsmacht der Trolle und Goblins schützen soll oder einfach nur vor dem Schutz vor Feinden dient, ist noch nicht bekannt.
* Die Goblins haben sich ihr neues Zuhaue (l) im ehemaligen Gebiet der Trolle (8) erbaut
* Der ehemals relativ kleine Teich wurde auf das gesamte Gebiet erweitert.
* Die Trolle haben ihre neuen Hütten (m) näher am hinteren Stadttor von Orgrimmar errichtet und bieten dort ihre Dienste als Lehrer für Jäger an.
Das Tal der Ehre
* Die Wasser- und Angellandschaft wurde erweitert. Zudem gibt jetzt
Razgar (n) eine von fünf neuen täglichen Angelaufgaben. Die benötigten Fische befinden sich alle in und um Orgrimmar.
* In der Mitte des Tal der Ehre wurde der Hügel (9) abgetragen. Somit steht das Gebäude das die Schlachtfeld-Kampfmeister (o) beinhaltet auf Augenhöhe zum Eingang.
* Auch hier haben die Gebäude ein kosmetisches Update erhalten.
* Die Übungsattrappen (10) stehen jetzt verteilt im Gebäude der Kampfmeister
* Die Matrone des Waisenhauses hat erfolgreich ihren Antrag für einen neuen Standort des Hauses eingereicht. Das neue Gebäude steht jetzt direkt neben Teich und Angelmeister.
* Der Laden für Ingenieursbedarf (11) hat sich von den anderen Minenarbeiterbetrieben abgesondert und ist jetzt kurz vor dem neuen Ausgang nach Azshara zu finden
* Es wurde ein neuer Ausgang (p) gebaut, der es jungen Goblins und anderen Hordlern ermöglicht, direkt nach Azshara zu kommen.
Die Kluft der Schatten
* In der Kluft der Schatten hat sich bis auf ein völlig abgedecktes Dach nichts verändert.
seh ich auch so
Ich geh mit meinem Schamy dann nur noch nach tb
Zuerst waren die primitiven Goblins die Sklaven der Trolle auf Kazan, erst durch ihre harte und gefährliche Arbeit für diese wurden sie letztendlich zu der intelligenten Rasse, die sie nun sind. Danach übernahmen sie die Vorherrschaft über Kazan und versklavten ihrerseits ihre früheren Unterdrücker. Ein wirklich freundliches Miteinander ist dadurch kaum vorstellbar und dann werden sie zusammengefercht?
SChlecht durchdachte Idee von den Blizzardleuten. Aber in Vergleich zu anderen Sachen vermutlich noch em ehesten Nachzusehen...