WoW: Bomben-Hotfix für den Arthas-Kampf - Ensidia 72 Stunden gebannt +++Update: Ensidia-Mitglied wettert gegen Blizzard und verlässt WoW
Update - 4. Februar 2010, 12 Uhr:
Wie Ensidia-Mitglied Muqq in seinem privaten Blog bekanntgab, wurde er aufgrund der Spielmechanik-Ausnutzung während des Arthas-Kampfes für 72 Stunden von den offiziellen WoW-Servern gebannt.
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Ensidia-Mitglied Muqq zieht in seinem Blog-Posting derweil drastische Konsequenzen und teilte mit, sein WoW-Abo beendet zu haben. Die Schuld daran gibt er vor allem den Entwicklern, und dabei findet er drastische Worte für den seiner Meinung nach katastrophalen Zustand der Kämpfe in der Eiskronenzitadelle in Bezug auf Qualitätssicherung. Dass er eine Namensänderung des Spiels in World of Betacraft vorschlägt, gehört da noch zu den harmloseren Formulierungen. Wie die restliche Mannschaft von Ensidia zum Bann steht, wissen wir noch nicht. Auf Nachfrage hin sagte man uns, dass mit einer offiziellen Stellungnahme nicht vor heute Abend zu rechnen sei. Die volle schriftliche Breitseite gegen Blizzard könnt Ihr in Muqqs Blog-Posting zum Ensidia-Bann nachlesen.
Originalmeldung:
Nur wenige Stunden nach dem 25-Spieler-World-First-Kill des Lichkönigs Arthas durch die europäische Gilde Ensidia bestätigte Daelo im amerikanischen WoW-Forum, dass der verursachte Schaden der Bomben dazu führte, dass sich die stetig zerfallende Plattform des Endkampfes gegen Arthas immer wieder aufbaute oder nicht zerstört wurde. Um den Kampf gegen den Herrn der Eiskronenzitadelle nicht unnötig zu erleichtern, wurde daher kurzerhand der Bombenschaden deaktiviert. In einem späteren WoW-Update werden die Entwickler diesen wieder reaktivieren, sobald das Plattform-Problem gelöst ist.
Auf die Frage eines WoW-Spielers, ob die Gilde Ensidia für die Nutzung des Exploits einen temporären Bann zu erwarten habe, entgegnete Blizzards Valnoth lediglich, dass man Disziplinarmaßnahmen nicht öffentlich besprechen werde. Allerdings nehme man die Ausnutzung von Spielmechaniken sehr ernst und werde notfalls gegen schummelnde Schlachtzüge vorgehen.
Ensidia selbst rechtfertigten Ihr Vorgehen mit der Aussage, dass es bei ihnen gang und gäbe wäre, den Schadensausstoß durch den Einsatz von Saronitbomben zu vergrößern. Da sie in jedem Versuch diese Rotation nutzten, konnten sie angeblich nicht die Ursache für den Wiederaufbau der Plattform ausmachen und töteten Arthas daher in einem der späteren Versuche. Außerdem soll der Bomben-Bug ihrer Aussage nach lediglich in einer der ersten Phasen auftreten.
1. Das Spiel hat Bugs aber
2. Die Community will immer schnell neuen Content aber
3. Das bedeutet das man Patches schneller freigeben muss ohne das sie komplett getestet sind aber
4. Das bedeutet das Bugs vorhanden sind die Spieler ausnutzen können aber
5. Das bedeutet man müsste jedem Spieler unterstellen er hat eine solche Ader in sich aber
6. Das bedeutet ich müsste jeden Spieler bannen aber
7. Das bedeutet das ich möglicherweise keine Vorzeigegilden mehr für mein Spieler habe und es längern dauern kann bis überhaupt mal ein Endboss richtig liegt
Fazit: Wo darf man bannen wo darf man es nicht. Man kann Blizzard unterstellen das sie gebannt haben, weil ihnen wieder Leute gezeigt haben wie "einfach" die Bosse sind. Aber weiss man ob Muqq und die anderen von Ensidia die Wahrheit sagen. Von daher ist alles was hier gesagt wird pure Spekulation und die Wahrheit erfährt eh niemand mehr. Blizzard wird nix sagen (schweigen eh wie ein Grab) Ensidia hat jetzt je nach Außendarstellung mit dem Ruf zu kämpfen eine Exploiter Gilde zu sein u.s.w. Das ganze Thema ist so wie die Berichte in der Gala oder Frau im Spiegel über die Royals von England pure Spekulation.
Nein tun sie nicht.
1. Ensidia sind mit anderen Top-Gilden die Versuchskaninchen. Sie würden die meisten Bosse ohne alles legen.
2. Anub, Northend Beast
Beides Bugs. Einer bekannt, der andere net. Beide wurden von tausenden gilden bewusst genutzt. Keine wurde gebannt.
Wo is da die gerechtigkeit gegenüber anderen?
Ich wünsche den Leuten viel Spaß auf der Suche nach einem anderen Spiel und ich glaube ihr Geldgeber wird weiterhin zahlen. Vll bekommen sie auch jetzt mehr wenn sie doch da bleiben. Wer weiß, wer weiß ^^
Ensidia hat Arthas ca 85 STd nach dem Bann offiziell down. Hätten es, meiner Meinung nach, also auch so als 1st geschafft.
also ich weiß wie aufwendig es ist zu programmieren und nur ein tippfehler kann so einen bug verurachen.
außerdem die community fordert ja immer so schnell neuen content ohne anub in pdok 25er oder 10er gelegt zu haben.....
Aber der Bann war wohl zu überzogen.. ein Zurücksetzen der Erfolge etc. hätte gereicht.. aber wer weiß was hinter dem Vorhang passiert ist..