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World of Warcraft (PC)

Release:
11.02.2005
Genre:
Online
Publisher:
Activision Blizzard

WoW-Guide: Das Auktionshaus

21.07.2009 14:25 Uhr
|
Neu
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WoW-Guide: Das Auktionshaus

Es gibt natürlich eine Menge spezieller Kniffs und Tricks, wie man durch das Auktionshaus reich wird. Wichtiger jedoch sind ein paar Grundregeln, die Ihr beherzigen solltet.

Sammelt wertvolle Gegenstände unter der Woche und verkauft sie am WochenendeDas klingt wie eine Bauernweisheit, ist aber wahr: Am Wochenende tummeln sich deutlich mehr Spieler auf den Servern. Damit steigt die Nachfrage nach bestimmten Gegenständen. Am Wochenende werdet Ihr Euren Plunder viel wahrscheinlicher los, als an einem Werktag. Das bedeutet aber auch mehr Konkurrenz beim Verkauf der Ware. Behaltet daher die Preise im Auge, nach einigen Wochen bekommt Ihr so ein gutes Gespür für den Markt.

Achtet auf TrendsPreise können sich schnell verändern, beispielsweise wenn Blizzard einen neuen Patch veröffentlicht. Allein eine erhöhte Drop-Chance eines Edelsteins zieht einen deutlichen Wertverlust nach sich. Das hat aber auch eine positive Seite: Wer Trends in den Patchnotes erkennt, kann zum Zeitpunkt des Updates mit gefragten Gegenständen im Auktionshaus stehen. Kleiner Tipp: Bei der Einführung von Instanzen winkt immer neue Beute, die gesockelt und verzaubert werden will. Das schraubt die Preise für Gegenstandsverbesserungen nach oben.

Behaltet seltene Gegenstände im Auge WoW-Guide: Das Auktionshaus Gemeint sind Gegenstände, für die Spieler einen hohen Preis zahlen würden. Nicht jeder Spieler ist mit den Preisen vertraut, daher werden beispielsweise seltene Haustiere hin und wieder unter Wert angeboten. Ähnliches gilt für Rezepte, epische Ausrüstungsgegenstände oder Dunkelmond-Karten. Sucht regelmäßig nach günstigen Angeboten, die Ihr teuer weiterverkaufen könnt.

Verkauft nicht alles auf einmalHabt Ihr drei epische Edelsteine, dann stellt sie zur gleichen Zeit rein. Besitzt Ihr aber 800 Relikte von Ulduar oder 600 Stück Schleierstaub, dann gebt nur einen Teil davon zum Verkauf frei. Der Grund: Zu viele Einheiten vom selben Gegenstand treiben den Wert in den Keller. Konkurrenten versuchen außerdem, Euren Preis zu unterbieten und das erhöhte Angebot sättigt den Markt. Seid stattdessen geduldig und verkauft jedes Wochenende nur einen Teil Eures großen Vorrats.

Stacks“ sind nicht immer die beste WahlAls „Stack“ bezeichnet man den Stapel eines Gegenstandes. Will man nun seine Ware verkaufen, stellt man die Objekte oft maximal gestapelt ins Auktionshaus. Bei Waren wie Stoffen, Erzen oder Kräutern ist das sinnvoll. Anders sieht es bei Edelsteinen, Verzaubererbedarf oder Elixieren aus. Oft benötigen Spieler nur ein paar Schleierstaub, nur einen Edelstein, nur zwei Elixiere. Dann wird Euer Stack nicht gekauft. Außerdem landen Stacks in der Angebotsliste weit hinten, da Einzelstücke zuerst aufgelistet werden. Und noch ein Nachteil: Stacks werden oft nur dann gekauft, wenn der Wert der einzelnen Einheiten geringer ist, als wenn man sie einzeln erwirbt. Kann man einzelne Schleierstäubchen für vier Gold kaufen, sind zehn Stück niemals teurer als 40 Gold, sondern liegen deutlich darunter.

Spezielle Güter, die sich gut verkaufen lassen


Es gibt immer Gegenstände, die sich saisonal besonders gut verkaufen lassen, und es gibt die Dauerbrenner, die stets über die Theke gehen. Wir listen ein paar Objekte auf.

Epische Ausrüstung: Der Klassiker. Auch wenn heutzutage jeder durch Instanzen stampft und die epische Beute schnell einsackt, bleibt ein Bedarf an epischer Ausrüstung. Auch Twinks müssen ausgerüstet werden. Selbst mit hergestellten, per Zufall gefundenen oder durch Marken erworbenen Rüstungen, die erst beim Anlegen gebunden werden, lässt sich immer noch viel Geld machen. Je'Tzes Glocke ist ein gutes Beispiel für einen Zufalls-Drop, der immer noch für 4.000 Goldstücke den Besitzer wechselt.

Gegenstandsverbesserungen: Dazu zählen sämtliche Waren, mit denen sich Ausrüstungen verbessern lassen - Verzauberungen und die dafür benötigten Rohstoffe oder Edelsteine. Vor allem Waffenverzauberungen sind immer gefragt und selten, da die Reagenzien teuer sind. Verzauberungsbedarf hingegen ist häufig im Auktionshaus zu finden, verliert aber kaum an Wert. Da macht es Sinn, grüne Gegenstände zu kaufen, diese zu entzaubern und die gewonnen Materialien wieder ins Auktionshaus zu stellen.

Kräuter wie Frostlotus werden von Raid-Alchemisten in großen Mengen gebraucht Kräuter wie Frostlotus werden von Raid-Alchemisten in großen Mengen gebraucht Rohstoffe: Rohstoffe wird man immer los! Zurzeit gilt das vor allem für Kräuter und Erze. Die Erze lassen sich jederzeit verkaufen, Kräuter wandern erst nach dem Zurücksetzen der Schlachtzugs-ID ins Auktionshaus, denn erst dann werden Zutaten für Elixiere, Tränke und Fläschchen gekauft. Experimentiert beim Verkauf der Rohstoffe mit der Stapelgröße, orientiert Euch dabei an der Menge, in der die Rohstoffe für Handwerkswaren gebraucht werden. Schlangenzunge und Goldklee werden beispielsweise alle drei Tage für die Alchimistische Forschung in einem Zehnerstapel benötigt, Lichblüte und Tigerlilie hingegen schon in Zweier-Stacks.

Besondere Gegenstände: Scannt das Auktionshaus ständig nach Haustieren, Dunkelmond-Karten oder auch Runenbeschriebenen Kugeln – Fans vom Erfolgssystem kaufen Euch alles ab, nur um ein paar Punkte zu ergattern. Preist Eure Ware dann auch im Handels-Channel an. Viele Spieler haben nämlich keine Lust ständig ins Auktionshaus zu schauen. Ein weiterer Tipp: Beobachtet den Kalender und sammelt vor dem Winterhauchfest Kleine Eier – die werden für die Quest von Altvater Winter gebraucht. Stellt sie entweder roh oder zu Plätzchen verarbeitet im Fünferstapel ins Auktionshaus.

Redaktion buffed.de
21.07.2009 14:25 Uhr
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