Alchemie
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Alchimie für starke Buffs
Verglichen mit der Lederverarbeitung oder Verzaubern ist Alchimie kein sinnvoller Beruf, wenn Ihr mit Eurer Gilde das Sonnenbrunnen-Plateau unsicher macht. Doch für jegliche Instanzen und Quests davor ist die Alchimie recht nützlich – vor allem, weil sich damit eine gute Stange Gold machen lässt. Wir verraten Euch hier alles Wissenswerte über die Alchimie, und wie Ihr am schnellsten und am kostengünstigsten zum Braumeister werdet.
Haltet Euch während Eurer Ausbildung an die Alchimielehrer in den großen Hauptstädten; die Lehrlinge sind für Euch uninteressant.
Die Lehrmeister
Die Ausbilder bis zur Fertigkeitsstufe 300 findet Ihr in den Hauptstädten aller Rassen. Haltet Euch dabei an die Alchimielehrer, da sie Euch alle wichtigen Rezepte beibringen. Hordler finden [url=Link:]Yelmak[/url] in Orgrimmar, Bena Winterhuf in Donnerfels, Doktor Herbert Halsey in der Unterstadt und Camberon in Silbermond. Allianzspieler wenden sich an Lilyssia Nachtluft in Sturmwind, Ainethil in Darnassus, Tally Brausefitz in Eisenschmiede und Lucc in der Exodar.
Shoppen kann jeder: Ein Alchimist hat gegenüber den anderen Berufen kaum einzigartige Vorteile und unterstützt Gilde und Auktionshaus mit seinen Waren.
Ein Trank für alle Fälle
Jede Klasse zieht den gleichen Nutzen aus der Alchimie, Zauberer wie Heiler, Nahkämpfer wie Tanks. Allerdings ist dieser Nutzen auch allen anderen zugänglich – da man Fläschchen, Tränke und Elixiere im Auktionshaus kaufen kann. Derzeit gibt es nur zwei Vorteile für Alchimisten: der Trank des verrückten Alchimisten. Und ein Rezept für ein Schmuckstück, das Ihr von der Fraktion Offensive der Zerschmetterten Sonne erhaltet. Nahkämpfer und Jäger freuen sich beispielsweise über den Alchimistenstein des Assassinen. Wenn Ihr Euch in Instanzen wie Karazhan tummelt, sind diese Schmuckstücke noch nützlich, später gibt’s aber Gegenstände, die besser sind.
Spart Euch die teuren Kosten für das Kräuterkaufen in dem Ihr sie selber sammelt. Dabei findet Ihr nützliche Gegenstände – hier Pflanzenteile, um den Ruf bei der Expedition des Cenarius zu steigern.
Kräuterkunde: Der perfekte Zweitberuf
Vor allem nach der Fertigkeitsstufe 300 wird die Alchimie richtig kostspielig, wenn Ihr keine Kräutersammler seid. Je nach Server gehen bestimmte Kräuter aus der Scherbenwelt für richtig viel Geld über den Auktionstisch. Deswegen bietet sich die Kräuterkunde an, da Ihr aus den Blumen nicht nur benötigte Ingredienzien, sondern auch Lebenspartikel und andere Gegenstände pflücken könnt. Um neben der Alchimie noch einen weiteren nützlichen Beruf zu haben, bietet sich ebenfalls die Verzauberkunst, das Juwelenschleifen oder – je nach Klasse – Schneiderei, Lederverarbeitung oder Schmiedekunst an.
Ghak Heilsegen sowie sein hordisches Pendant Jarkal Moosblut schicken Euch nach Uldaman, um Pilze zu sammeln. Bei Erledigung lernt Ihr einen neuen Trank.
Die Extrawurst
Alchimisten erhalten einige Rezepte erst, wenn sie eine Quest erfüllt haben. Hordler haben mit Stufe elf Zugang zum Rezept für den Verfärbten Heiltrank, wenn sie die Quest Wilde Herzen in Silberwald erledigen. Lucien Knobelzang im Ödland händigt Euch für das Erledigen der Quest Flüssigstein das Rezept für den Geringen Steinschildtrank aus. Diese Aufgabe können beide Fraktionen erledigen.
Jarkal Moosblut in Kargath und Ghak Heilsegen in Thelsamar schicken Euch in Rahmen der Quest Reagenziensuche nach Uldaman, um magenta Funguskappen zu sammeln. Alchimisten lernen nach Abschluss der Mission die Herstellung von einem Regenerationstrank.