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  • WoW Mists of Pandaria: Spielbericht aus dem Jadewald - Questen in Mists of Pandaria

    Im Rahmen des Presse-Events bei Blizzard im März 2012 für Mists of Pandaria hatten wir Gelegenheit, die WoW-Erweiterung selbst in Augenschein zu nehmen. Wir wurden mit einem Charakter auf Stufe 85 auf die erste Pandaria-Zone Jadewald losgelassen. Was wir mit unserem Allianz-Helden erlebt haben, erfahrt Ihr nachfolgend.

    Im März 2012 haben uns die WoW-Entwickler eingeladen, die kommende Erweiterung Mists of Pandaria im Blizzard-Hauptquartier im kalifornischen Irvine auszuprobieren. Uns wurde also nicht nur der aktuelle Stand der Entwicklung von Mists of Pandaria präsentiert, die Entwickler erlaubten uns auch, den neuen Kontinent zu erkunden. Nach einer ausführlichen Tour durch die sieben sehr schön gestalteten Zonen von Pandaria, haben wir uns einen Allianz-Charakter geschnappt, um mit ihm Quests im ersten Gebiet zu erledigen, dem Jadewald.

    Schiffbruch im Paradies

    Allianzler erleiden in Mists of Pandaria im Süden des sehr grünen und dicht gewachsenen Jadewalds Schiffbruch, und ziehen sich mit Mühe ans rettende Sandufer. Alle Überlebenden der Crew der Schiffe sind allerdings bereits fleißig gewesen, und haben mit Wayward Landing einen kleinen Außenposten errichtet, in dem wir ein Portal nach Sturmwind sowie einige Händler und Quest-Geber finden. Allerdings herrscht bereits bei unserer Ankunft höchste Alarmbereitschaft, denn das kleine Camp wird vom affenähnlichen Volk der Hozen angegriffen, die über unsere Ankunft im Jadewald nicht sonderlich erfreut sind. Die Plagegeister zündeln außerdem gerne und stecken unsere kargen Hütten an. Deswegen ist es unsere erste Aufgabe, die Hozen ein wenig zu dezimieren und gleichzeitig die Feuer im Camp zu löschen. Das ist schnell erledigt, deswegen werden wir danach von Grayson Early ausgeschickt, nach weiteren Überlebenden zu suchen, die im lichten Wald verstreut sind.

    Der Jadewald ist die erste Station eines WoW-Helden auf dem Weg zu Stufe 90. Der Jadewald ist die erste Station eines WoW-Helden auf dem Weg zu Stufe 90. Quelle: Blizzard Wir schlagen uns abseits der Pfade in den Wald und finden schon recht bald die Draenei Mishka, die uns hilflos anschreit - eine Explosion hat nämlich dafür gesorgt, dass die Gute kurzfristig das Hörvermögen verlor. Nur wenige Schritte weiter müssen wir einen Zwerg aus einer misslichen Situation befreien, er wurde nämlich in einen Baum geschleudert. Weitere Gestrandete geben uns Aufgaben, Verletzte zu heilen und Heilkräuter zu sammeln. Sobald wir die Überlebenden eingesammelt und zum Außenposten geschickt haben, werden wir von Grayson auf die Suche nach dem Schiffswrack geschickt, das wir ein Stück weiter östlich an der Küste finden. Zwei schiffsbrüchige Gnome, die sich der Seekühe am Strand erwehren, bitten uns, auf dem Schiff nach Utensilien zu suchen, die man noch gebrauchen könnte.

    Auf dem Wrack selbst finden wir neben dem Bastelmaterial aber noch etwas ganz anderes: Über das Schiff verteilt sind unübersehbare Indizien, dass sich eine Person von Rang und Namen an Bord befunden haben muss. Allerdings ist diese seit dem Schiffsunglück verschollen. Der leblose Körper eines Orcs lässt uns vermuten, dass die Horde eventuell mit dem Verschwinden des mysteriösen Passagiers zu tun hat. Wir informieren die Schiffbrüchigen über das, was wir gefunden haben, und die tun plötzlich ganz geheimnisvoll, als sie von dem Orc hören. Die Horde, hier, in diesem unbekannten Land? Der Gnom drückt uns ein paar Sprengladungen in die Hand und gibt uns den Auftrag, das Wrack damit in seine Einzelteile zu zerlegen, damit die Horde davon ja nichts plündern kann. Nachdem wir das erledigt haben, berichtet uns der Gnom davon, dass der Admiral des Schiffes von Hozen in den Wald verschleppt wurde. Wir sollen uns auf die Suche nach ihm begeben, denn wenn selbst an diesen unerforschten Ufern die Horde lauert, brauchen die Schiffbrüchigen einen tapferen Recken, der sie anführt.

    Ein Hozen will sich an den Töpfen vergreifen. Ein Hozen will sich an den Töpfen vergreifen. Quelle: Blizzard Also schlagen wir uns wieder in den Busch und halten uns in nördlicher Richtung, nur um kurz darauf auf ein Camp der Hozen zu stoßen. Ein paar von ihnen müssen wir wohl oder übel erledigen, um an einen schräg zusammengezimmerten Käfig heranzukommen, in dem unser bewusstloser Admiral liegt. Aus dem Käfig daneben aber ruft uns jemand, ein merkwürdiger Mensch mit einem Fischkopf, ein Glasflossen-Jinyu. Er erzählt uns, dass unser Admiral sich seiner ganz tapfer erwehrt hätte, schließlich aber doch von den übermächtigen Hozen außer Gefecht gesetzt worden wäre. Der Jinyu bietet uns an, den Admiral mit zu seinem Dorf zu nehmen und zu versorgen, wenn wir die Schlüssel zu den Käfigen auftreiben könnten. Natürlich lassen wir uns das nicht zweimal sagen und nehmen mit Vergnügen noch ein paar Hozen auseinander, um die Schlüssel aufzustöbern. Kaum ist das geschehen, nimmt der Jinyu den Admiral Huckepack und verschwindet mit ihm im Wald.

    Zwischenfazit: Obgleich die Quests bisher kein besonderes Erlebnis geboten haben, macht es uns dennoch Spaß, den Schiffbrüchigen zu helfen. Denn die Quests sind recht schnell erledigt, und wir kommen schnell voran. Auffällig ist allerdings, dass recht häufig gephased wird - nachdem wir beispielsweise den Angriff der Hozen auf Wayward Landing abgewehrt haben. Hatten die Entwickler nicht gesagt, sie würden das Phasing in Mists of Pandaria weniger häufig einsetzen?

    Die Agenten des SI:7

    Nachdem wir dem Jinyu gefolgt sind, kommen wir zu seinem etwas versteckt liegenden Dorf, wo wir erst einmal schief beäugt werden. Keiner der Jinyu ist von unserer Ankunft sonderlich begeistert, am wenigsten der Ältste Insshan-Om. Der will aufgrund der merkwürdigen Zweibeiner, die plötzlich durch sein Dorf spazieren, eine Wassersprecher-Zeremonie abhalten, mit der er einen Blick in die Zukunft werfen kann. Nachdem wir Hozen die von den Jinyu geklauten Zeremonie-Gegenstände abgenommen haben, schreitet Insshan-Om zur Tat - und wir dürfen beiwohnen! Das ist selbst für die Jinyu eine große Ehre.

    Insshan-On initiiert das Ritual, und wir sehen eine Vision von Rasshar-Om-Cha, einem ehemaligen Kaiser von Pandaria, der längst verstorben ist. Offensichtlich waren auch die Jinyu einmal an der Macht ... Rasshar-Om-Cha zeigt Insshan-On, dass die Allianz den Jinyu eine große Hilfe im Kampf gegen ihre Erzfeinde, die Hozen ist. Was für ein Glück, denn wir werden im Dorf gleich viel freundlicher behandelt. Ähnlich ergeht es dem Team aus SI:7-Agenten, das unserer Spur zum Dorf gefolgt ist. Nachtelf Rell und Zwerg Sully sind auf der Suche nach Scharfschützin Amber und dem "Weißen Bauern" - wir vermuten, dass es sich beim Bauern um die Person handelt, die vom Wrack verschwunden ist. Während wir den Jinyu im Dorf helfen und ihnen Waffen in die Hand drücken, erkundet das SI:7-Team gemeinsam mit dem Jinyu Little Lu die Umgebung.

    Die Zone besteht nicht nur aus Wäldern, sondern hat auch offene, grüne Ebenen, auf denen beispielsweise Orangenbäume wachsen. Die Zone besteht nicht nur aus Wäldern, sondern hat auch offene, grüne Ebenen, auf denen beispielsweise Orangenbäume wachsen. Quelle: Blizzard Als wir unsere Jinyu-Aufträge erledigt haben, kommen wir wieder zurück zum Dorf und stellen fest, dass der Admiral inzwischen wieder auf den Beinen ist, dafür aber Rell reichlich mitgenommen auf einer Bahre liegt. Und jetzt wird es spannend. Denn die SI:7-Agenten erzählen nicht einfach nur, was sie entdeckt haben. Sie lassen uns daran teilhaben, indem wir nacheinander Rell, Sully, Amber und Little Lu steuern. Dabei erfahren wir, dass Rell und Sully Schützin Amber an einem abgestürzten Gefährt gefunden haben. Während Sully an der Maschine herumbastelt, lösen wir Rells Nahkampffähigkeiten aus, um Amber vor angreifenden Hozen zu beschützen. Sobald das abgeschlossen ist, springen wir wieder zurück in den Körper unseres eigenen Charakters.

    Nun erzählt Sully die Geschichte weiter und verrät, dass Rell die marodierenden Hozen anzieht wie die Motten, die das Licht umschwärmen. Deswegen sieht der Nachtelf auch so mitgenommen aus. Wir steuern nun den robusten Zwerg durch die Landschaft rund um das Monument der Jadeschlange. Darum verteilt sind kleine Tempel, die Sully erkunden soll. Da er nicht besonders schlagkräftig ist, kann er angreifende Tiger für Amber markieren, die die Viecher dann mit einigen gezielten Schüssen ausschaltet. Witzig wird es, als Sully einen Waschbären trifft, der gleich so anhänglich ist, dass der Zwerg den kleinen Kameraden Gizmo nennt. Die Freundschaft ist allerdings von kurzer Dauer, denn Amber erschießt Gizmo aus Versehen. Glücklicherweise findet Sully gleich schon den nächsten Waschbären, Socks, der später noch eine tragende Rolle spielt.

    Ist Sullys Job erledigt, erzählt Amber die Geschichte weiter. Denn inzwischen ist der Trupp bei einem Camp der Hozen angelangt. Ambers Job ist es nun, Hozen mit dem Scharfschützengewehr zu erledigen, damit Sully unbehelligt durch das Dorf laufen kann. Besonders schwierig ist die Aufgabe nicht, allerdings schadet es nicht, wenn der Abzugsfinger etwas lockerer sitzt - denn vor allem zum Ende der Schießübung kommen die Hozen aus allen Himmerlsrichtungen angerannt. Sully und Amber finden heraus, dass die Horde scheinbar Verbündete unter den Hozen gefunden hat, denn mitten im Dorf stehen einige Orcs. Sully gibt uns den Ratschlag, dass wir die Grünhäute ja auch gleich erledigen könnten - aber gern!

    Die Horde befreundet einige der Hozen aus dem Jadewald. Die Horde befreundet einige der Hozen aus dem Jadewald. Quelle: Blizzard Den letzten Teil der Geschichte erleben wir im Körper von Jinyu Little Lu. Das Team hat sich aufgemacht, eine Hütte zu erkunden. Im Garten stehen einige merkwürdige und äußerst lebensecht wirkende Statuen aus Jade, die Sully begeistert begutachtet. Aus der Hütte tritt schließlich eine Pandaren-Dame, die uns ebenso begeistert anschaut wie Sully eine Orc-Statue. Denn so merkwürdige Zweibeiner hat sie noch nie gesehen, und sie würden sich doch super in ihrer Sammlung machen. Erst da fällt den Abenteurern auf, dass die Figuren zu echt aussehen, um lediglich von einem Bildhauer hergestellt worden zu sein - da beginnt die Pandaren-Zauberin bereits, einen magischen Spruch zu kanalisieren. Wir nehmen die Beine in die Hand, um ja nicht in Jade verwandelt zu werden, allerdings erwischt es den treuen Socks. Sully ist natürlich außer sich vor Wut.

    Zwischenfazit: Das Steuern der SI:7-Agenten macht tierisch viel Spaß, vor allem Sully sorgt während des gesamten Abenteuers für Lacher. Schon jetzt stecken wir mitten drin in der Auseinandersetzung zwischen Horde und Allianz, und müssen auch noch die Jinyu davon überzeugen, dass die Allianz tolle Helden sind. Praktischer Nebeneffekt während unserer Abenteuer ist, dass wir in Nullkommanix jede Menge Rufpunkte bei den Jinyu sammeln, ohne dass wir stupide tägliche Quests erledigen müssen - super.

    Meditieren mit dem Pandaren-Meister

    Der "Weiße Bauer" ist dummerweise immer noch verschollen. Nach einer kurzen Unterredung unseres Admirals mit den Jinyu werden wir zur Pagode von Sagespeaker Cho geschickt, der uns bei der Suche nach der wertvollen "Schachfigur" helfen soll. Wir schlagen uns durch einen Sumpf mit fliegenden Insekten und glotzäugigen Ungeheuern zu Chos Heimstatt, nur um sie verlassen vorzufinden. Aber was riecht denn hier so gut? Wir schauen uns um und finden eine Schale mit einem geheimnisvollen Trank, von dem wir gleich probieren. Das allerdings hätten wir vielleicht besser sein lassen sollen, denn wir werden von dem Gebräu fast sofort ins Reich der Träume geschickt.

    Ein Mönch im Jadewald Ein Mönch im Jadewald Quelle: Blizzard Kurz darauf werden wir rüde vom Pandaren-Meister Cho geweckt, der uns einen ordentlichen Tritt verpasst und uns fragt, was uns eigentlich einfällt, seine Sachen anzugrabschen. Wir berichten dem Grummelbären von unserem Anliegen. Bevor er uns aber helfen will, müssen wir eine Prüfung bestehen. Wir werden von ihm in den Hof geschickt und müssen mittels eines Minispielchens meditieren. Während wir mit den beiden Buttons "Meditate" und "Focus" eine Anzeige ausbalancieren müssen, turnt Cho um uns herum und versucht uns mit Tritten aus der Meditation zu reißen. Drei Anläufe hat es uns gekostet, bis wir Cho von unserer inneren Balance überzeugt haben. Dann schickt er uns los, einige Zutaten für einen Zaubertrank zu besorgen. Während das Einsammeln von Insektenflügel weniger interessant ist, sollen wir die glotzäugigen Waldschrate vor der Haustür der Pagode so lange vermöbeln, bis ein Der Jadewald und der Tempel der Jadeschlange. Der Jadewald und der Tempel der Jadeschlange. Quelle: Blizzard Obermotz erscheint, dem wir sein Herz entreißen sollen. Je mehr wir von den acht geforderten Pflanzenmonstern umbringen, desto nebeliger wird es um unseren Charakter herum. Nachdem der achte Mob gefallen ist, kommt das Oberglubschauge aus dem Nebel angerannt, das wir nun nur noch besiegen müssen.

    Mit den Zutaten für den Zaubertrank in der Tasche kehren wir zu Cho zurück, der uns daraufhin auf eine Visionen-Jagd nach dem weißen Bauern schickt, den wir von Hozen umzingelt finden. Und siehe da: An Bord des Schiffs befand sich niemand anderes als unsere königliche Hoheit Prinz Anduin Wrynn! Kein Wunder, dass die Schiffbrüchigen jegliche Spur des Mitreisenden verwischen wollten. Was Anduin allerdings in Pandaria macht, konnten wir noch nicht herausfinden, denn die Anspiel-Session war zu dem Zeitpunkt beendet.

    Fazit: Nachdem die ersten Quests bei weitem nichts Neues geboten haben, sich aber flott hintereinander wegspielten, hatten wir vor allem mit den SI:7-Agenten tierisch viel Spaß. Nicht nur die Quests selber waren unterhaltsam, sondern auch das ganze Drumherum - Sully und seine Waschbären, Chos ruppiges Auftreten, die Vision von Wassersprecher Insshan-Om ... Wir haben uns großartig unterhalten gefühlt.

    Übrigens: In dieser Version von Mists of Pandaria benötigten wir zehn Millionen Erfahrungspunkte bis Stufe 86, den Balken haben wir bis zur Hälfte gefüllt bekommen. Allerdings war unser Charakter auch über einen Großteil der Spielzeit erholt. Die Belohnungs-Items, die wir eingesackt haben, waren gut, allerdings nicht von besserer Qualität als die Tier-12-äquivalenten Ausrüstungsstücke, mit denen unser Charakter durch den Jadewald gestreift ist.

    Ebenfalls auffällig: Wenn wir eine Quest abgeschlossen haben, konnten wir nicht aus mehreren Items wählen, sondern erhielten nur Gegenstände, die unserer Klasse auch tatsächlich nutzte - es steht also zu vermuten, dass die WoW-Entwickler die Mehrfachbelohnungen abgeschafft haben. Vermutlich ist das zugunsten der WoW-Neulinge geschehen, die dadurch einen schnelleren Überblick gewinnen, welche Ausrüstung mit welchen Attributen sich für ihren Charakter eignet.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Aisalon
    Finde ich auch nicht so toll, genauso das auch Klassenlehrer abgeschafft werden. Zumal bei der charaktererstellung an…
    Von Furolidas
    so verkehrt ist es doch gar nicht wenn es mal von dem Aspekt sieht das man dann wenigstens wirklich nur zwischen dem…
    Von Totemkrieger
    "auffällig: Wenn wir eine Quest abgeschlossen haben, konnten wir nicht aus mehreren Items wählen, sondern erhielten…

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      19.03.2012 13:04 Uhr
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      Totemkrieger
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "auffällig: Wenn wir eine Quest abgeschlossen haben, konnten wir nicht aus mehreren Items wählen, sondern erhielten nur Gegenstände, die unserer Klasse auch tatsächlich nutzte - es steht also zu vermuten, dass die WoW-Entwickler die Mehrfachbelohnungen abgeschafft haben. Vermutlich ist das zugunsten der WoW-Neulinge geschehen, die dadurch einen schnelleren Überblick gewinnen, welche Ausrüstung mit welchen Attributen sich für ihren Charakter eignet."

      Na dann Prost Mahlzeit.....
      Ich bin gespannt,wann eigenständiges Denken abgeschafft wird....
      Aisalon
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Finde ich auch nicht so toll, genauso das auch Klassenlehrer abgeschafft werden.
      Zumal bei der charaktererstellung an der Seite so oder so steht, welche Werte die Klasse benötigt. Wenn man es schon ins Spiel einbauen muss, dann wenigstens nur bis Stufe 20 oder so.
      Blizz soll sich mal die Forumsthreads ansehen in denen Spieler über ihre Fails als Neulinge berichten; da sind Krieger mit Int Roben Standart und so enstehehn tolle Geschichten die die nächste Spielergeneration nicht mehr erzählen wird.
      Wenn es dann immernoch so ist, dass Platterüstung im Laden höhere Preise als Stoffzeug erzielt wird es unfair.
      wolfracht
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wann startet denn die Beta?
      DerPrinzz82
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "very, very soon"
      Dabears
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die neuen Zonen sind so mega geil :O
      Grafisch ist dieser High Quality Comicstil unschlagbar find ich ^^

      Und an die gummligen MOP Theme Hater: Die neuen Zonen sind geiler als alle bisher dagewesenen (Ausser Uldum evtl.) also GTFO
      Magogan
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich habe diesen Artikel nicht gelesen, weil ich die Quests gerne selber entdecken möchte, aber ich freue mich schon auf das Questen. Hoffentlich wird man nicht so schnell auf der Höchststufe sein wie zu Zeiten von Cataclysm ...
      Hexer1975
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      @ayanamiie
      Dafür brauchst Du erst mal levelgear, das über Stufe 85 Wirkung hat ...
      ayanamiie
      am 19. März 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      naja bei 55% levelgear wird das sicher was werden ich werd gucken das ich jemand finde der sichn acc erstellt und panda mit mir per raf leveln wird

      dann gehts ab wie schmids katze
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World of Warcraft: Mists of Pandaria
WoW Mists of Pandaria: Spielbericht aus dem Jadewald - Questen in Mists of Pandaria
Im Rahmen des Presse-Events bei Blizzard im März 2012 für Mists of Pandaria hatten wir Gelegenheit, die WoW-Erweiterung selbst in Augenschein zu nehmen. Wir wurden mit einem Charakter auf Stufe 85 auf die erste Pandaria-Zone Jadewald losgelassen. Was wir mit unserem Allianz-Helden erlebt haben, erfahrt Ihr nachfolgend.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Mists-of-Pandaria-Spiel-42974/Specials/WoW-Mists-of-Pandaria-Spielbericht-aus-dem-Jadewald-Questen-in-Mists-of-Pandaria-873476/
19.03.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/10/WoW_Mists_of_Pandaria_Jadewaelder_05.jpg
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