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    • Charvez
      04.01.2013 14:27 Uhr
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      Kromtuq
      am 08. Januar 2013
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      Mit Ersteren hat er recht, aber das Gilden auf Leistung basieren...naja meine jedenfalls nicht. (zum Glück)
      Knallfix
      am 05. Januar 2013
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      Was er wohl über die Leute sagen würde, die in Eve Online mehrere 1000 Spieler starke Allianzen leiten.
      US Präsident?
      Derulu
      am 05. Januar 2013
      Moderator
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      Wollen wir vll. nicht erst mein "normalen" bei Führungskräften anfangen? Unteres/mittleres/oberes Management
      Powermax90
      am 05. Januar 2013
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      Nunja... eben die wichtigen Dinge für ein Spiel - Kreativität, Ideenreichtum, Erfahrung, Leidenschaft - diese Dinge kann kein Studium (nur zur Info bin selber Student) und erst recht kein Studium an Havard lehren. Man wird damit geboren oder eignet sich die durch Lebenserfahrung an - aber erlernen kann man sie nicht. Bestenfalls vortäuschen.
      Denke schon, dass der Author und die Person die das behauptet in einigen Punkten recht hat. Natürlich sollte man beim Steuerrecht oder Markenrecht, Programmierung eher auf studierte/ausgebildete Leute zurückgreifen. Aber Contentdesigner, Leveldesigner, und ähnliches kann jeder werden.
      Stancer
      am 05. Januar 2013
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      Beklagen sich die Firmen nicht ständig, das die Bewerber immer dümmer werden und viele Bewerber ausser Computerspielen in ihrem leben scheinbar nichts anderes gemacht haben ?
      Cemesis
      am 05. Januar 2013
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      Melden
      Früher zur Anfangszeit, als PC und Konsolengames gerade auf dem Vormarsch waren, waren es noch die "Zocker" die Games entwickelt hatten. Heute hängen da mehr Kapitalisten im Hintergrund als Leute die Games mit Herz und Leidenschaft programmieren. Ich nenne da jetzt nur ein Beispiel: Blizzard North Vs. Blizzard Activision... Diablo 1+2 Vs. Diablo 3, WoW Classic/BC Vs Wotlk+... und das is jetzt nur eine "Spiele"-Schmiede...

      Meiner Meinung nach, wenn man Spiele Massentauglich machen will, hängen da keine eigene Ideen drin, sondern die Ideen der Konsumenten. Also so lange wie möglich und so viel wie möglich die Leute an der Stange halten und bestenfalls ein Gleichgewicht schaffen, was aber unmöglich ist.
      Derulu
      am 05. Januar 2013
      Moderator
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      Von den drei Gründern von Silicon&Synapse (so hieß Blizzard ganz zu Beginn) Morhaime, Pearce und Adham, hat einzig Adham das Unternehmen verlassen (schon lange vor Activision), Morhaime ist CEO und Pearce ist Vice President

      Vor Activision war der Publisher Vivendi Games (die dann mit Activision fusionierten) - aber wie Vivendi games, ist auch Activision eine Tochter von Vivendi SA - am Ende bestimmen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionäre der Vivendi SA, wie der Hase läuft bzw. wie er zu laufen hat

      Es ist eher so... Blizzard hat sich vom kleinen Unternehmen zum "Global Player" aufgeschwungen und will das nun beibehalten, was vor allem dann funktioniert, wenn man wirklich massentaugliche Spiele herstellt. Wirklich massentauglich ist aber nur etwas, das nicht extrem schwer ist (je einfacher desto besser, sofern man unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anbietet, die auch Herausforderungen bieten) - denn das Genre "PC-Games" hat sich nunmal vom ehemaligen "Geek"-Image (80er und 90er) entfernt und ist ein Massenmedium, das mehr umsetzt als die Filmindustrie
      Cemesis
      am 05. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ne, ich denke nicht das ich da was großartig verwechselt wird. Seiddem Activision mit im Boot sitzt, hat sich die Qualität der Spiele (zwar relativ betrachtet) zum Nachteil entwickelt, zumindest ein anderen Kurs richtung MoreMoney. Will jetzt nicht sagen das Blizzard heute nur noch Spiele entwickelt die komplett scheisse sind. Aber ich zock lieber Games wo ich nicht alles in den Popo geschoben bekomm. So wie es zumindest damals zu WoW Classic/BC war.

      Und da soll mir einer erzählen Activision übt kein Druck aus? Was ist denn mit anderen Herstellern die unter ihren Publishern unter Druck gesetzt werden, weil sie die Spiele so schnell wie möglich auf den Markt haben wollen und am ende sind es totale Flops geworden, weil die Spiele unfertig und verbuggt auf den Markt kommt. Ich nenn da jetzt mal SWToR, Bioware Vs. EA

      Und ich glaube nicht wirklich das große Ruder nur noch von einem Mann gesteuert wird. Muss ja einen Grund gehabt haben wieso nurnoch Mike Morhame und vielleicht ein paar "wenige" andere von den Gründern noch am Bord ist.
      Derulu
      am 05. Januar 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      "...und das is jetzt nur eine "Spiele"-Schmiede... "


      Bei der immer noch der selbe Boss am Ruder ist, der vor 21 Jahren die Firma gegründet hat (Mike Morhaime)

      Du verwechselst übrigens den Publisher Activision Blizzard gerade mit der Spieleschmiede Blizzard - das erste ist ein Publisher (= Geldgeber und Verkäufer), der bei der Fusion von Activision mit Vivendi Games (Vivendi SA war und ist "Hauptanteilseigner") den Namen der bekanntesten Spielschmiede unter seiner Regie mit in den Namen gesetzt bekommen hat (weil's besser aussieht), das andere ein Entwickler, der dem Publisher gehört (der wiederum dem Medienkonzern gehört)
      Blutzicke
      am 05. Januar 2013
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      "Er würde lieber einen Spieler von World of Warcraft an der Seite von Blizzard entwickeln lassen als einen MBA (Master of Business Administration) von Harvard. WoW-Spieler stehen nach Browns Meinung viel mehr zu ihrem Spiel und teilen eine größere Leidenschaft mit ihrer Arbeit als irgendein anderer."

      Dieses beschriebene Problem ist mittlerweile ein generelles der westlichen Wirtschaft. Überall sitzen immer weniger kreative Köpfe, Ingenieure, Macher aller Art an den Schalthebeln. Aber dafür um so mehr Business-Dronen, für die die Produkte der jeweiligen Unternehmen nix weiter sind als Gewinn-Bilanzen, PPPs, Exceltabellen und Boni... sprich: nur noch Geld und Zahlen. Nehmen diese (Wasserkopf-)Kräfte in einem Unternehmen überhand, wird ein Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes impotent und geht über kurz oder lang kaputt.
      Pluto-X
      am 04. Januar 2013
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      Der hat meinen Gildenmeister noch nicht im TS ausflippen hören xD
      Gias
      am 04. Januar 2013
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      Melden
      Der echte nutzen vom Ex Gilden-/Raidleiter Leben :
      Nach dem Haufen in wow kann einen nichts mehr aus der Ruhe bringen



      Teires
      am 04. Januar 2013
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      Also ist WoW doch arbeiten statt spielen? ^^
      Cemesis
      am 05. Januar 2013
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      Leider ja.. geh mal in den Foren (sei dir überlassen, welches) und les dir mal Forderungen und Beschwerden über Inhalte von WoW durch wo es darum geht, dinge tun zu MÜSSEN... ich schüttel da jedesmal den Kopf.
      Mayestic
      am 04. Januar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Man kann das zwar nicht pauschalisieren aber was hier die wahnsinnig interessante Information ist entzieht sich mir.

      Ein Bäcker der keine Backwaren ist ist in der Regel einfach der schlechtere Bäcker.
      Ein Fleischer der Vegetarier wie soll der mein Fleisch schmackhaft zubereiten ?
      Ein Florist der alles hasst was grün und nicht aus Plastik ist.
      Ein ehemaliger Suchtkranker ist für mich auch besser geeignet anderen Suchtkranken als Sozialarbeiter zu helfen clean zu werden.

      Man hat zwar oftmals das "Gefühl" das Spieleentwickler oder Publisher ihr eigenes Spiel nicht spielen, geschweige denn das einer im Support weiß wovon so manch ein Spieler überhaupt redet weil er das Spiel selbst nie gespielt hat.

      "Besser" ist es also in der Regel immer ( Ausnahmen bestätigen zwar bekanntlich diese Regel ) derjenige der sein eigenes Produkt oder Ziel genutzt bzw erreicht hat. Welch grandiöse Neuigkeit.
      Stancer
      am 05. Januar 2013
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      Er sagte mir er erfreut sich daran anderen etwas leckeres zuzubereiten.

      Als ich dan fragte woher er denn wisse das es gut schmeckt, wenn er das nicht probiert oder isst antwortete er : "Das ist in etwa wie Physik, man muss den Ball nicht loslassen um zu schauen ob er durch die SChwerkraft nach unten fällt und beim Kochen ist es eben genauso, wenn man die Gewürze und ihre Wirkung kennt ist es ganz einfach."

      Bisl Strange wars schon aber es war so lecker was der da gemacht hat....
      Cemesis
      am 05. Januar 2013
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      Gibt noch Tofu, kann man auch grillen ^^
      InFate
      am 05. Januar 2013
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      Dafür müsste er sich aber trotzdem über Fleischzubereitung informieren und das ganze auch üben. Vegetarier sollte doch sowas nicht interessieren immerhin essen die doch kein Fleisch aus Überzeugung. Also komisch bleibts dann aufjedenfall
      Schrottinator
      am 05. Januar 2013
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      Naja Fisch ist beim Grillen ja allgemein schon ne große Herausforderung, wenn es gut werden soll. Ich denke, wer Forellen perfekt hinkriegt, hat auch gute Chancen beim Steak und Würstchen haben.
      InFate
      am 04. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich hab mal nen Vegetarier kennengelernt, der hat bei der Grill-WM einen der vorderen Plätze belegt.

      Pauschalisieren kann man nichts."


      lol

      aber Strange ist das schon
      Mayestic
      am 04. Januar 2013
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      Melden
      @Tinker

      Dein halbaggressiver assiton ist zwar ganz putzig aber du hast keine Ahnung vom Fleischerberuf oder dessen Inhalt. Der Link führt dich dann mal zum Arbeitsamt zu einer Berufsbeschreibung.

      Also erst lesen, während dessen denken und nach Blödsinn sabbeln.

      http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&prof-id=13804

      Oder als Auszug:

      Die Tätigkeit im Überblick

      Fleischer/innen stellen Fleisch- und Wurstwaren, Feinkosterzeugnisse, Gerichte und Konserven her. In Fleischerläden präsentieren und verkaufen sie die Produkte und beraten Kunden.

      Fleischer/innen arbeiten hauptsächlich in Betrieben des Fleischerhandwerks (Fleischerfachgeschäfte) oder der Fleisch- und Wurstwarenindustrie, in Einzelhandelsgeschäften oder in Fleischgroßmärkten.


      Das Ende vom Lied. Ohne Gewürze und ohne das abschmecken läuft da leider nix. Aber ich bin mir sicher da wo du wohnst machen sie das alles anders.





      Tinkerballa
      am 04. Januar 2013
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      Ein Fleischer wird allerdings auch nur in den seltensten Fällen dein Fleisch schmackhaft zubereiten können, da das die Arbeit der Köche ist!

      Erst denken, dann Blödsinn babbeln
      Stancer
      am 04. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich hab mal nen Vegetarier kennengelernt, der hat bei der Grill-WM einen der vorderen Plätze belegt.

      Pauschalisieren kann man nichts.
      jonasfr
      am 04. Januar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Oh ja, und jeder, der ins Kino geht mit "Leidenschaft" kann auch gute Filme drehen oder gar gut Schauspielern. So ein Gelaber. Ist ja wohl klar, dass man einen Hang zu Spielen haben muss, um gute Spiele entwickeln zu können.
      Derulu
      am 05. Januar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Es hat auch keiner behauptet, dass man dazu nicht auch Theorie beherrschen sollte - aber wirkliche "Cracks", die ihr Genre lieben (von wegen "leidenschaftlich"), beschäftigen sich zumeist auch mit der Theorie
      Lameria
      am 04. Januar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Derulu: Ich bin da, wie so oft, anderer Meinung. Enthusiasmus alleine macht weder gute Spiele noch gute Filme. Da muss man sich auch mit der Theorie auseinandersetzen und das entsprechende Handwerk lernen. Spiele zu spielen und Filme zu schauen reicht nicht annähernd aus. Aber als billige Lohnsklaven sind sie bestimmt geeignet, dass ist den meisten Firmen inzwischen ja auch deutlich wichtiger als die eigentliche Kompetenz ihrer Mitarbeiter.
      Stancer
      am 04. Januar 2013
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      Ich glaube aber eher das Gegenteil. Ein Spieler sieht die Welt meistens auch immer durch eine rosarote Brille. D.h. er würde bei einer Spieleentwicklung vor allem das machen, was IHM persönlich gefällt.

      Wenn ich aber ein Spiel entwickeln will muss ich schauen, das ich alle zufrieden stelle und nicht eine einzelne Person !

      Und machen wir uns nichts vor. Spielen und Arbeiten sind zwei völlig verschiedene Dinge, sicher wäre man bei einer Spieleentwicklung als Spieler in der Materie drin aber es ist trotzdem Arbeit und ob jemand ein Spiel spielt oder nicht sagt jawohl gar nichts über dessen Arbeitsleistung aus !
      Derulu
      am 04. Januar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "jeder, der ins Kino geht mit "Leidenschaft" kann auch gute Filme drehen"


      Das ist gar nicht so abwegig...die besten Filme stammen von ausgewiesenen Cineasten

      Aber du hast Recht, wer etwas mit Leidenschaft tut, ist immer besser geeignet, deratige Produkte zu entwickeln, als jemand, für den es nur eine Pflicht ist
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