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    • Storyteller
      26.04.2013 18:15 Uhr
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      Ukmâsmú
      am 27. April 2013
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      Story Quests sind toll nur das Ruf Farmen ist megalästig...
      Baldrujat
      am 26. April 2013
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      hiermit beziehe ich mich nur auf die aussagen der story :

      klingt ziemlich gut und freue mich schon darauf , auf das was uns erwarten wird und vorallem auf die kommende erweiterung schon gespannt

      story inhalte sind sehr gut und mal ne abwechslung, das treibt die warcraft geschichte schön weiter mit den kleinen patches
      und dann zwischendurch ein großen patch mit nem raid = bin zufrieden soweit
      bietet abwechslung
      KodiakderBär
      am 26. April 2013
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      mmmh ma nix für ungut leute aber vor zwei jahren währe noch alle fragen und antworten übersetzt worden schade das das nicht mehr so ist
      Derulu
      am 27. April 2013
      Moderator
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      Und dann kommen wieder die Beschwerden, dass die offizielle Übersetzung von Blizzard (die ja kommt) so anders ist, als die eigene und dass das, was geschrieben wurde, doch so überhaupt nicht stimmt
      Variolus
      am 26. April 2013
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      Nachdem die Horde in den letzten großen Addons erschreckend dominant war (es war mehr als nur der nötige Ausgleich zwischen beiden Fraktionen passiert, die Allianz hat extreme und teilweise auch übertriebene Verluste hinnehmen müssen, ohne den geringsten Ausgleich... Southshore, Azshara, Theramore, Ashenvale), Für jeden Auftritt eines bedeutsamen Allianzcharakters traten 2-3 von der Horde in den Vordergrund (vor allem halt Thrall, der uns so oft begegnet ist, dass er fast schon nervt...), während die Allianz nur mit vielen offenen Fragen bedient wurden. Ein zentraler Charakter der Allianz kommt wieder und wer heiratet? Thrall. Anführer auf beiden Seiten werden ersetzt aber wo werden die Geschehnisse für ALLE Spieler, beider Fraktionen "episch" dargestellt? Bei Thrall. Ich kann ihn kaum noch sehen, nachdem ich ihn lange Zeit zwar etwas langweilig und seicht fand aber ich werde ihn selbst dann nicht los, wenn er sich aus dem Vordergrund zurückzieht...

      Ja, es war dringend notwendig, dass die Horde gestärkt wurde aber DAS ALLES war mehr als nur unausgeglichen.
      BlackSun84
      am 28. April 2013
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      @Beo:
      Naja, seien wir ehrlich: Die Düstermarschen waren bis zur Überarbeitung in BC ein sehr bescheidenes Levelgebiet mit grausigen Laufwegen quer durch den Sumpf und das Vorgebirge war für die Allianz auch ein Stützpunkt zu nervig weit entfernten Bereichen. Meine Lieblinge in Classic waren das sicher nicht.

      @Ankurse:
      Da stimme ich zu. Ich finde es toll, dass meine Nachtelfe Feinde vor der Haustür töten muss, während mein Verlassener weit entfernt Eroberungen startet. Genau das macht einen Krieg aus, aber in Zeiten von WoWlern, die im Grunde nicht mehr brauchen als eine Hauptstadt mit Portalen zum Dungeon- oder Arenabereich, ist so eine Denkweise leider selten geworden.
      Ankurse
      am 28. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Richtige Gebietsgewinne gibt es daher eher nicht im Brachland."


      Dann ist das Festsetzen im südlichen Brachland und der Ausbau der, zugegeben nun nutzlosen, Straße nach Theramore seit Classic dabei?

      Übrigens hat die Horde auch ein klassisches Gebiet entgültig verloren - Tausend Nadeln wird immer gerne vergessen.


      Ganz ehrlich. Es ist eines der Dinge die für mich am witzlosesten sind in WoW. "Fällen sie ein Baum im Westfall, muss im Brachland auch einer fallen!" Das ist seit jeh her, egal ob eingefleischter Horde- oder Allianzspieler. Wo ist der Witz an einem immerwährenden Krieg, wenn nie jemand ernsthaft bedroht wird?
      In meiner Welt der Kriegskunst dürften durchaus durch Questreihen auch Hauptstädte fallen und durch Quests zurück erobert werden, einige Addons später oder zB. Lordearon wieder an die Menschen fallen und die Verlassenen ein Volk ohne Heimat werden (Das sag ich als Verlassenen- Fan seit Release). Aber nein, es muss alles in einem striktem Gleichgewicht bleiben.
      Beokin
      am 28. April 2013
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      @Ankurse: Zumindest im Fall vom Brachland stimmt Deine Darstellung aber so nicht. Wenn Du es vom Questhub er betrachtest, dann gab es bereits von Anfang an bei Ratchet einen Anlaufpunkt für die Allianz, dieser wurde nun lediglich um die spielbare Festung südlich erweitert, die aber von Anfang an schon immer im Brachland war und schon immer lose der Allianz angehört hatte.

      Richtige Gebietsgewinne gibt es daher eher nicht im Brachland.

      Der Wegfall von Theramore und Southshore wiegt dagegen extrem schwer, da hier nicht nur zentrale Objekte der Allianz hinweggefegt wurden, sondern auch sehr Traditionsreiche Gebiete verloren gingen, die einem sehr lange beim questen begleitet hat.

      Kämpfe zwischen Souhtshore und Tarrens Mill waren daher auch recht legendär.

      Das wäre so, als wenn die Allianz morgen Crossroads einnehmen würde oder das Gromgol-Basislager im Schlingendorntal.

      Blizzard/Ghostcrawler oder wer auch immer, hätten meiner Meinung nach besser daran getan an den zentralen Questgebieten der Fraktionen weniger politisch zu ändern und dafür neue Gebiete auszuheben, die man dann mit mehr Dynamik füllen könnte. Gebietsmöglichkeiten auf der Landkarte gibt es hierzu ja auch reichlich.
      BlackSun84
      am 28. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Derulu:
      Selbst als Leder der Romane muss ich Ankurse zustimmen. Wenn ein Spieleroman wie "Krieg der Ahnen" bei WC oder "Sigmar-Chroniken" bei Warhammer nur ergänzen wirkt, ist das völlig ok. Wichtige Hauptstorys sollten allerdings im Spiel erzählt werden, allen voran Weltenbeben oder auch der Jaina-Roman (hierbei hätte man das Szenario deutlich besser machen müssen!).

      Das Thema rund um Ausgleich empfinde ich dagegen traurig und lachhaft. In Classic hatte die Allianz die besseren Quests und die Horde die zentraleren Stützpunke, na und? Hab eh beide Fraktionen gespielt, wer will schon 100% zahlen für 50% des Contents? Gut, weil das viele gemacht und dann gejammert haben, haben wir heute immer mehr neutrale Fraktionen, sodass Klein-Hannes ohne Sorgen auch seinen vierten Allianzmain in drei Monaten hochspielen kann. Ach ja, man sollte auch noch erwähnen, dass ein Gebiet niemandem wirklich gehört. Ashenvale ist ein quer über den Kontinent reichender Wald, den zu kontrollieren ist in etwa so, als würden die Dunkelelfen in Warhammer das gesamte Gebiet von Naggaroth kontrollieren wollen. Es gibt lediglich Kerngebiete, die halbswegs kontrollieren werden, so wie Elwynn, Durotar oder Tirisfal. Aber selbst dort kreuchen überall Renegaten, wilde Tiere oder Schlimmeres herum - weshalb auch der kleine Bauer aus Elwynn kein aufgeklärter Spielercharakter des 21. Jahrhunderts ist.
      Ankurse
      am 28. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Klar, Gedankengänge und tiefgreifende Beweggründe sind eher müßig in eine Quest ein zu bauen. Doch gänzlich wichtige Abschnitte in ein Buch zu hauen und im Spiel höchstens am Rande zu erwähnen, finde eher falsch (Bluthufs tot, Magni verflucht ect.). Erst bei einem Event, soweit ich mich erinnere die Kinderwoche, hat man das später mal erfahren, weil ein Kind den Kristall sehen wollte/ der Beisetzung teilnehmen wollte.

      Auch die Rückeroberung des Eschenwaldes wurde gänzlich ausgelassen (mal ausser acht gelassen, dass dies in meinen Augen einer der miesesten und übertriebensten Kapitel der WoW Geschichte handelt). Wobei ich hier eher glaube, dass sie die Horde nicht verprellen wollte, da es keine vergleichbare Rückeroberung gab.

      ZITAT:
      "Southshore, Azshara, Theramore, Ashenvale"


      Süderstade und das Vorgebirge sind nun nur für die Horde, ja. Allerdings lässt du völlig aussen vor, dass die Allianz nun Quests im Brachland, also dem Kernland der Horde hat.

      Azshara war immer ein neutrales, sehr langweiliges und karges Questgebiet. Was man nur machte, wenn man auf Erfolge und Titel aus war. - Daher war die Wahl ganz Logisch, dass es dieses Land trifft zum Ausgleich der Questgebitete. Denn bis zu Cata hatte die Horde ein Questgebiet weniger und es wurde schon jahrelang darüber gemosert.

      Theramore ist Kaputt. Dafür kommt nun ein starker Charakter wieder in die Reihen der Allianz, Jana.

      Eschenwald ist eine Mogelpackung. Wenn man als Hordler da raus kommt, fühlt man sich mehr oder weniger als Sieger. Doch die Allianzquests spielen nach den Ereignissen der Hordequests und dort schlägt man gut zurück.

      ----

      Unterm Strich hat die Allianz in meinen Augen nicht schlecht abgeschnitten in Cata. Militärisch waren sie Stark. Die Horde selber ist nur in einem Kerngebiet, der Allianz eingefallen und das war die Dunkelküste. Alles andere waren keine Mitglieder der Horde und nutzen nur die Katastrophe für ihren Angriff aus. - Die Allianz hingegen konnte man bei einem Großteil der Gebiete der Horde finden.
      Derulu
      am 27. April 2013
      Moderator
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      ZITAT:
      " Blizzard nötigt einen geradezu dazu die teilweise wirklich miesen Bücher zu lesen,"


      Richtig, weil a) der gesamte Umfang der Lore (als Beispiel: was in Jaina vorgeht und warum sie wird, wie sie jetzt Ingame wird, nach der Massenvernichtung ihrer Heimatstadt) nicht in dem Umfang im Spiel darstellbar wäre und b) das im Spiel auch den Spielern aufgezwungen würde, die sich dafür in keinster Weise interessieren (und, wenn man dem Umfragethread hier im Forum glauben darf, bzw. die User als repräsentativen Schnitt durczh die "Community" ansieht, doch ein knappes Viertel aller Spieler sind).
      World in Conflict
      am 27. April 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Man darf die Verluste der Horde nun mal nicht ganz ausblenden, klar, unter Garrosh gewann die Horde viele Gebiete, aber bedenkt mal die Opfer, Bluthuf wurde von Garrosh in einem "schaukampf" getötet und ein Grimmtotem steht nun an seinem Platz, Vol'Jin steht vor einem Scherbenhaufen, da die Troll-Stämme sich untereinander bekriegten die er Jahre zuvor unter größten Anstrengungen vereinte, Sylvanas läuft mehr oder weniger Amok und will sich und die Untoten von der Horde wieder abspalten um ihren eigenen Rachezug gegen die Schuldigen zu führen die für dieses Chaos überhaupt verantwortlich sind da sie unter Garrosh überhaupt keine unterstützung fand, Garrosh ist hat vielleicht viel Erreicht, aber für einen hohen Preis, und da man ihn nun sogar als Hordler als Endboss in einer Instanz bekämpfen kann zeigt nur wie unbeliebt er eigentlich ist.

      Die Horde hatte vielleicht seit Wotlk einen kleinen schub, aber die internen Verluste und zerwürfnisse waren genauso schwerwiegend.
      Variolus
      am 26. April 2013
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      Erst mal richtig lesen und verstehen, dann seinen Senf dazu geben. Es geht um das Ungleichgewicht zwischen Horde und Allianz seit Anfang WotL. Die Horde brauchte zwar zwingend einen Ausgleich aber das, was dann letztendlich kam, ging deutlich darüber hinaus! -.-

      Ja, Classic war die Allianz bevorteilt, das ist mir vollkommen klar und daher eine Anpassung notwendig aber Blizzard hat vor allem mit Cata der Horde mehr alleinige Questgebiete zugestanden, als sie die Allianz dann noch hatte und zu guter Letzt mit MoP auch noch ein weiteres geklaut. Ausgleich? Fehlanzeige!
      Remboldt
      am 26. April 2013
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      "Die Allianz hat extreme und teilweise auch übertriebene Verluste hinnehmen müssen, ohne den geringsten Ausgleich."
      Wenn du ein bischen nach Oben scrollst, kannst du lesen, dass die Hauptstadt der Horde von der Allianz belagert wird. Ich finde das ist ein Ausgleich.
      Variolus
      am 26. April 2013
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      Süß, dass du meinst, ich würde die Horde oder Thrall haten...

      Woraus denkst du das zu ersehen? Dass ich das Ungleichgewicht in der Aufbereitung der Story bemängele, dass die Horde eben doch vieles geschenkt bekam, die Allianz allerdings nur Verluste erleben durfte?

      Ich hab auch nichts gegen Thrall an sich nur wirkte er auf mich als (sehr wohl) Hordespieler eben als seichter Kuschelork, der scheinbar jede Auseinandersetzung scheute und urplötzlich wird er zum großen Retter aufgeblasen. Und auch hier ist die Umsetzung eben mangelhaft gewesen und die wiederholten Auftritt Thralls eben ermüdend.
      Dass er diese Aufgabe übernommen hatte und nicht Malfurion kratzt mich nicht sonderlich, eher der Umstand auf welche Weise das geschah. Ich sehe nur die Geschichte, wie sie in WoW selbst erzählt wird, das Drumherum in irgendwelchen Büchern möchte ich mir nicht antun, um ja auch jeden Aspekt der Geschichte zu kennen und genau da liegt eines der Hauptprobleme. Blizzard nötigt einen geradezu dazu die teilweise wirklich miesen Bücher zu lesen, damit man weiß, was eigentlich passierte. Und genau darauf hab ich keine Lust. Ich lese viel und gerne aber nicht solche Bücher. Wenn sie schon jemanden so aufbauschen,d ann bitte auch im Spiel verständlich. DAs machen sie jetzt mit den Storyquests deutlich besser aber in Cata war es einfach nur Mist.

      Und auch schon als die Horde ach so "stark" und vereint war, war sich die Allianz trotz all ihrer internen Probleme deutlich näher. Moira war in Cata kein echtes Thema, da ist nichts wirklich passiert. Malfurion ist der anerkannte Anführer der Nachtelfen und der Beinahe-Bürgerkrieg hast sich durch die Abspaltung der Druiden der Flamme erledigt. Allerdings fehlte da viel, was man im Spiel hätte erleben können, was eben auf Hordeseite nicht fehlte.
      Dagegen begehrte Sylvanas gegen den neuen Kriegshäuptling auf, die Blurelfen waren immer noch storytechnisch außen vor. Die Dunkelspeertrolle waren auch nicht glücklich mit Thralls Entscheidung und Baine hat vor lauter Trauer über seinen gemeuchelten Vater eh nichts mehr gerafft. Da sehe ich nicht so viel Stärke, wie du hineininterpretierst...
      Atanka
      am 26. April 2013
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      Du bist dir aber eh bewusst, dass du Thrall in Cata nicht mehr als "Horde" ansehen darfst, da der irdene Ring genauso wie der Zirkel des Cenarius neutrale Fraktionen zu Horde und Allianz darstellen, oder?

      Dein Gehate über Thrall kann ich mir nur damit erklären, dass du neidisch bist, dass Malfurion nicht der Retter Azeroths wurde, sondern der "kleine, unbedeutende Ork" .... und wenn du dich über Thrall infomieren würdest, würdest du wissen, dass er nicht "seicht und langweilig" ist, wie du ihn hier darstellst.

      Die Horde war in den letzten beiden Addons im Vordergrund, ja, aber das hat sich alles storytechnisch so ergeben.
      Dass die Allianz erst einmal zu sich zurück finden musste, machte das Wiederauftauchen von Moira auch nicht einfach.
      Zudem sind die Nachtelfen auch fast in einem Bürgerkrieg gekommen durch das Wiederauftauchen von Malfurion und dessen übernahme des Zirkels.

      Die horde hingegen wurde unter Garrosh zwar hart und unfair, aber erfolgreich vereint. Zumindest vorerst.
      Die Tauren wurden mit der gemeinsamen Zurückschlagung der Grimmtotem zufrieden gestellt, die Orks hatten endlich ihren großen Kriegshelden als Anführer, die untoten mussten klein beigeben nach den ereignissen rund um Wrathgate und die Trolle haben keine andere wahl, als sich vorerst unterzuordnen....wobei jedem Trollspieler von anfang an klar war, dass voljin was geplant hat.
      Die Goblins machen für Gold sowieso alles, und die Blutelfen...nun, die Blutelfen eben...^^


      Du siehst, während die Allianz also gröbere Probleme intern hatte, hatte die Horde einen zusammenhalt, der sie eine Schlacht nach der anderen gewinnen lies.

      Thrall hatte jedoch mit der Horde in keinster weise irgendwas zu tun.
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