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  • Meinung und Kolumne: Kann Blizzard den Legion-Burnout heilen? Updated
    Quelle: Blizzard

    Meinung und Kolumne: Kann Blizzard den Legion-Burnout heilen?

    Top-Gilden ziehen sich wegen Burnouts zurück und sogar Nicht-Hardcore-Raider haben von Legion zu viel, weil sie überfordert sind und eine Pause brauchen. In dieser Kolumne will ich einmal das Phänomen Legion-Burnout betrachten und nach den Gründen suchen.

    Der Begriff Legion-Burnout kam bereits vor einigen Wochen das erste Mal ans Tageslicht, als eine ganze Reihe an Top-Gilden bekanntgaben, dass sie sich aus dem Mythic-Progress-Raiden zurückziehen. Das sich während einer Erweiterung mehrere Top-Gilden auflösen, ist nichts besonderes. Was allerdings bemerkenswert ist, dass diese nicht komplett auseinanderfallen, sondern wie im Beispiel von From Scratch einfach einen Schritt kürzer treten, um wieder Spaß am Spiel zu haben. Schauen wir uns einmal an, was Spieler überfordert, was der wahre Grund für den Legion-Burnout sein könnte und wie Blizzard dem mit Patch 7.2 entgegenwirken will.

    Aberwitzige Anforderungen

    Der Aufwand den die Top-Gilden betreiben müssen, um vorne mitzuspielen, ist enorm. Das zeigt der Alltag der Gilde Exorsus. In Legion müssen diese Spieler aber noch mehr investieren. Wie auch in unserem am Anfang verlinkten Artikel zu lesen, ist der Grund für den Legion-Burnout unter anderem das Artefaktmacht- und das glücksabhängige Titanforged-System. Das erschreckende für mich ist, dass selbst eingefleischte WoW-Spieler aus meinem Freundeskreis (noch früher als sonst) eine WoW-Pause machen, weil sie sich ausgebrannt fühlen. Auch wenn der Legion-Burnout bereits seit Wochen ein Thema ist, findet man immer noch täglich Beiträge wie diesen aus dem MMO-Champion-Forum.


    Selbst in nicht so Hardcore orientierten Raids haben Raidleiter den Gedanken, dass spätestens bei den ersten mythischen Bossen jeder 54 Perks in seiner Artefaktwaffe freigeschaltet haben muss. Für den Casual-Mythic-Raider bedeutet dies eine Menge Mythic+ Dungeons abzugrasen, was auf Dauer nicht nur öde ist, sondern auch viel Zeit in Anspruch nimmt, die viele Spieler eben nicht haben.
    Wir können viel darüber diskutieren, warum man manche Spielinhalte exzessiv spielen "muss", dass wir uns doch mehr Content gewünscht haben und warum Hardcore-Spieler das ganze nicht etwas lockerer angehen. Doch vielleicht hat der Burnout unter Raidern gar nicht so viel mit dem Sammeln von Artefaktmacht zu tun. Youtuber Preach geht in seinem Video dem wahren Grund des Burnouts unter Raidern auf den Grund, den manche vielleicht nur unterbewusst wahrnehmen.

    Laut Preach beginnt die Misere mit dem ersten Raid der Erweiterung, dem Smaragdgrünen Alptraum. Der Mythic-Modus dieses Raids war bis auf zwei Bosse so einfach, dass somit viele neue Mythic-Gilden aus dem Boden sprießen. Die Prüfung der Tapferkeit nahm diesen Gilden schnell den Wind aus den Segeln, da dieser Mini-Raid brutale Mechaniken hatte, die man kaum ausgleichen konnte. Sogar Hardcore-Mythic-Gilden entschieden sich irgendwann dazu, dass Helya den Aufwand nicht wert ist.

    Bis auf die ersten drei Bosse ist der mythische Modus der Nachtfestung nicht weniger schwer als die Bosse in der Prüfung der Tapferkeit. Beim Tippen dieser Zeilen hängen derzeit gut 3.000 Gilden bei drei Bossen fest, gut 750 Gilden haben mehr als drei Bosse besiegt. Ein großer Teil der Progress-Gilden versucht also den vierten Boss auf ihrer Liste in unzähligen Versuchen und teils enttäuschenden Raid-Abenden niederzuringen, dabei erwartet viele der Spieler meist gar keine große Belohnung.


    Wie Preach in seinem Video richtig feststellt, kann ich durch das Titanforged-System mit Glück das heiß ersehnte Schmuckstück von Gul'dan mit einem Itemlevel von 905 (das wäre sogar nur kriegsgeschmiedet) erhalten, auf dem mythischen Modus lässt dieser ohne Upgrades die 910-Version dieser Items droppen.
    Die Chance, dass Spieler Gul'dan während des aktuellen Contents auf mythisch legen, ist wahrscheinlich geringer als ein gleichwertiges Item in einem weitaus leichteren Schwierigkeitsgrad zu erhalten. Nun raiden wir nicht nur wegen der Ausrüstung, sondern auch für den Erfolg, vielleicht auch Erfolgspunkte oder Anerkennung. Aber wenn ich das Gefühl habe, dass das Vorankommen in einem Raid eigentlich keinen echten Sinn mehr hat -nicht mal für die Ausrüstung - was bleibt dann noch?. Was noch frustrierender ist, dass durch bessere Ausrüstung nicht einmal die Farmbosse einfacher werden.

    So stellt Preach in seinem Video fest, dass die Kämpfe in der Nachtfestung im Gegensatz zum Beispiel dem Thron des Donners überhaupt nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, die Zeit sich mit immer besser werdender Ausrüstung aber auch nicht verringert (schaut euch dazu die Grafik ab 12 Minuten an). Grund dafür sind die Mechaniken der Bosse in der Nachtfestung, die trotz guter Ausrüstung weiterhin runtergespielt werden müssen. Der zehnte Sieg über einen Boss fühlt sich also immer noch so an wie der zweite oder dritte, mein Charakter und mein Raid haben nicht das Gefühl mächtiger geworden zu sein und müssen immer noch denselben Aufwand betreiben. Obwohl Raidabende zu diesem Zeitpunkt im Content entspannter sein sollten, ist es immer noch stressig. Kein Wunder das Spieler ausgebrannt sind.

    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

    Wie Preach in seinem Video richtig sagt, müssen wir darauf hoffen, dass es im nächsten Raid - dem Grabmal von Sargeras- mit besser werdender Ausrüstung auch einen spürbaren Fortschritt im Kampf gegen die verschiedenen Bosse gibt. Wenn Blizzard das schafft, bleibt aber noch das "Problem" mit der Artefaktmacht. Hier scheinen sich die Entwickler ebenfalls etwas überlegt zu haben.

    In Patch 7.2 wird weiter an eurer Artefaktwaffe geforscht. Die Obergrenze für eure Artefaktwissens-Stufe liegt dann bei 40 und ihr könnt insgesamt 101 Perks ausskillen. Wie sich das ganze genau zusammensetzt, könnt ihr in unserem dazugehörigen Artikel genau nachschauen. Wer bereits 54 Ränge erspielt hat, wird in Patch 7.2 sehen, dass gerade einmal 35 Ränge in seiner Artefaktwaffe ausgebaut sind, die überschüssige Artefaktmacht könnt ihr dann in die neuen Perks investieren. Noch ist nichts in Stein gemeißelt, doch wie es momentan aussieht, reicht die überschüssige Artefaktmacht gerade einmal, um drei weitere Ränge in der Artefaktwaffe freizuschalten. Zudem soll es einen bisher unbestätigten "Boost" für Spieler geben, um mit Patch 7.2 direkt Artefakt-Wissensstufe 25 zu erreichen.


    Jemand der einen Charakter frisch auf 110 spielt und auf Rang 26 forscht, wäre also quasi auf demselben Stand wie jemand der bisher unzählige Mythic-Dungeons abgefarmt hat. Für Spieler die sich bisher abgemüht haben, wäre das ein Schlag ins Gesicht. Auf der anderen Seite könnte das ein Zeichen von Blizzard sein. Das Verhältnis zu Wissensstufe und dem Preis für den nächsten Perk sagt im Prinzip aus: "Skill erstmal bis zu diesem Punkt und warte mit dem Weiterskillen bis zur nächsten Wissensstufe, endlose Mythic-Dungeons zu farmen macht keinen Sinn." Auch mit der maximalen Wissensstufe liegt ein noch längerer Weg als bisher vor euch: Auf dem jetzigen Stand des Testrealms ist das 61. Perk vom Zeitaufwand vergleichbar mit den 54. den wir derzeit haben. Danach steigen die Artefaktmacht-Kosten für jeden weiteren Perk extrem an. Bis ihr den 101. Perk ausgeskillt habt, werden selbst Hardcore-Spieler circa vier Monate benötigen. Das ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass Blizzard den Spielern sagen will: "Lasst es locker angehen, versteift euch nicht zu sehr auf das Erreichen des letzten Perks.

    Auf der anderen Seite wird es immer Spieler geben, die trotzdem weiterhin wie die Verrückten Mythic + Dungeons abgrasen werden, egal wie wenig Artefaktmacht sie im Verhältnis erhalten.

    Update: Youtuber Asmongold sieht es ähnlich wie Preach


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    • SGlanzer
      19.03.2017 12:12 Uhr
      buffed-TEAM
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      Checker7777
      am 20. März 2017
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      Wohl dem der das Progressraiden schon lange aufgegeben hat, eben auch aus besagten Gründen.
      Ich treff nur noch Leute die ich ingame kennengerlernt habe und auch andere die ich mittlerweile auch im RL kenne und man quatscht und zockt ein wenig in WoW...genau das ist mein Ding und mehr wirds auch nie mehr werden.
      Hatte meine Extremphase bis vor einigen Jahren und es reichte dann auch.
      Doomered
      am 20. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das Raiden ist halt gerade extrem "anstrengend".... Hab keine Lust 3 mal die Woche Progress in Mythic zu machen...

      EINER stirbt im Bosskampf und man muss gleich abbrechen.
      Man gat keine Möglichkeit, sich ernsthaft mit Gear zu verbessern, da es viele Bosse mit recht anstrengenden Mechaniken gibt...

      Wir sind gerade in Mythic am Botaniker... Das Fähigkeitengespame bei dem Boss ist verdammt nervig... Macht 0 Spass...
      Hosenschisser
      am 20. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Na immerhin konntest Du dein Equip doch soweit verbessern, daß Du nicht mehr auf der Ersatzbank versauerst. Alles auf einmal geht meisten nicht.
      Astronimo
      am 19. März 2017
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      Also ich kann nur für mich sprechen.Ich selber finde das Add on legion eines der besseren Addons was gemacht worden ist.
      Und ich war fast jeden tag online-aber das was ich kritisiere ist ganz einfach.
      Ich bin jede Instanz rein gegangen ,mehr als ich mir lieb war,aber droppglück gleich null.Und hier geht es nicht um die legendaren Items-aber es ist echt schon mühsam wenn du schon vorher weisst,das du bei den oder dem boss bekommst. wenn ich 4 mal hintereinanden den rücken bekomme jede id,dann ist das nicht mehr lustig.
      Wenn du von einem bestimmten boss was brauchst ,aber beim boss davor einen loot bekommst,is die chance sehr sehr gering das du beim nächsten boss wieder was bekommst.Obwohl du da grad was brauchen würdest.

      Dann bezahlt man 1000g oder ordensr. für ne münze und bekommt dafür 30-40 g. Okay jetzt kam artefactmacht dazu.
      Und Raiden selber wird ganz schön teuer-ich muss jedesmal 5-10 g ausgeben um ordentlich raiden zu gehen.Als Ingi bist du hier echt im arsch .
      Und nein ich bin kein progressraider
      Da muss ich sagen -rennt einiges falsch-Und seit 2 monaten bin ich auch offline-weil es so keinen bock macht
      Hosenschisser
      am 21. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Raids die den Loot nicht raidoptimiert verteilen, konnte ich noch nie verstehen. Sorgt nur für Frust bei einzelnen und bremst den ganzen Raid.

      Vielleicht solltest Du es doch mal bei einem Progressraid versuchen.
      Timuriel
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für 5-10g geh ich in Zukunft lieber mit Dir raiden. Spass beiseite. Das legt nahe, dass Du nur Emerald Nightmare geraidet hast. Nachtfestung welche ne ganze Ecke schwerer ist, hast Du also garnicht mitgemacht-von daher weis ich nicht genau, in welcher Form da einiges falsch laufen sollte. Ich brauche pro Raidabend ca. 500g. Tränke usw. werden für alle in der Gilde hergestellt und auch zusammen gefarmt. Und die 500g holste ja schon durch bissel WQ's oder Ordenshallenmissionen schnell ein.
      Timuriel
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ganz ehrlich?
      Den Burnout legen sich die 5 % Progressraider selber auf. Das Grinden für Raids gibt's schon seit Classic. Ich erinnere nur an schwarzen Lotus und Kräuter farmen bis zum Erbrechen, alle möglichen Resi-Gears und Tränke für AQ oder BT usw.
      Grind war und bleibt in den allermeisten MMO's ein Hauptbestandteil, oder nennt mir eines, dass Spieler für 2 Jahre lang durch Quests usw. beschäftigen kann. Wobei Blizzard meiner Meinung nach mit Legion sehr viel richtig gemacht hat.
      Ich habe länger Zeit SWTOR gespielt, da warten die Spieler seit 2,5 Jahren auf neuen Multiplayer-Content, nicht anders in HDRO oder AOC. Blizzard beschäftigt die Leute durch WQ's, Haustierkämpfe, Dungeons usw. Ich weis echt nicht was ihr erwartet. Ein MMO was auf Dauer gleichbleibend fesselt gibt es nicht, auch TESO ist nach nder Zeit langweilig und grindaufwändig-auch wenn es anfänglich grafisch toll aussieht. Klar ist WOW ausgelutscht-auch Blizzard kann das Rad nicht neu erfinden. Aber letztlich werdet ihr bei jedem Spiel irgendwann da stehen wo ihr in WOW steht.
      Auch meine Waffe ist noch nicht voll ausgeskillt-ich raide trotzdem HC und werde gerne in Mythics mitgenommen. Ich level mittlerweile meine Twinks nebenbei hoch-und grad das Questen und Leveln ist mit Legion meiner Meinung nach super geworden durch die Skalierung. Und wer rumheult wegen ungerechter Lootvergabe-in Classic haben sich 40 Leute den Loot geteilt und wochen-und monatelang auf ihre Teile gewartet.

      Also fahrt alle mal bissel runter und geniesst das Spiel, und wenn nicht, spielt was anderes, letztendlich landet ihr sowieso wieder hier.

      Ps: und ich bin keineswegs ein Fanboy, sondern gebe anderen Spielen genauso eine Chance.
      Mindphlux
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Blizzard hat den Bogen maßlos überspannt. Burnout findet auch in anderen Bereichen des Spiels statt, nicht nur bei den Raids. Ich z.B. kann keine WQ mehr sehen. Mit jedem Twink muss man es quasi in Dauerrotation machen, um nicht sogar aus normalen Dungeons geschmissen zu werden von seinen ach so netten Mitspielern. Auf der einen Seite macht einen das Spiel im Grunde Spaß, auf der anderen Seite ist man angewidert und frustrierrt, weil es einen unglaublich sinnlosen und stumpfsinnigen farm/grind Mix gibt, der sich gegen die Grundwerte eines MMORPG und damit dem Spaß an sich, stellt.

      Ich hoffe einfach, dass Blizzard aus dieser Erfahrung lernt und im nächsten Addon spaßigen Content bringt und die Charakterentwicklung wieder in einem planbaren und angemessenen Umfang stattfindet.


      -Mp
      Bazzilus
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      "Bis ihr den 101. Perk ausgeskillt habt, werden selbst Hardcore-Spieler circa vier Monate benötigen. Das ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass Blizzard den Spielern sagen will: "Lasst es locker angehen, versteift euch nicht zu sehr auf das Erreichen des letzten Perks."
      Ehm Sorry wenn ich das sage, aber Raidgilden werden weiterhin verlangen, das man schnellstmöglich den höchsten Perks erreicht. Das stimuliert weiterhin euren Legion-Burnout, weil das wiederrum eine Menge Grindaufwand benötigt. Sämtliche Spielmechaniken wie auch der Aufbau eines Stützpunktes auf der verheerten Küste, das Ruffarmen für das Fliegen sind darauf ausgelegt, viel Zeit in das Spiel zu investieren. Sammeln, Grinden, Farmen was anderes ist das Spiel doch grade nicht.
      Blades
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ja,. nichts bringen wird. Es geht hier schließlich nicht mehr um 0,5% Schadenssteigerung je Trait. Es sind dann 200 Mainstat Proc in einem dann exponentiellen System. Durch letzteres kommt auch keiner mehr 20 Traits oder mehr "weg". 5 Traits (exponentiell schon eine Menge). Dafür gibt es dann 1000 Mainstat als Proc was so ca. 200 dauerhaft entsprechen dürfte.
      Meinst du wirklich jemand spielt wie verrückt um AP zu farmen damit er dann 200 (!) Mainstat besser da steht wie jemand der normal spielt?
      KrasotaArygos
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nichts bringen wird? Ich erinnere noch gut daran, dass Progressgilden die Fraktion oder das Volk wegen lausiger Volksboni gewechselt haben, nur wegen einigen paar % an Verbesserungen. DAs schlimme daran, dass oftmals durch diese "Progamer" so viele auf diesen Prozug aufspringen und denken, dass man dadurch seinen skill verbessern könnte. Allein was damals die PvPWelle ausgelösst hat durch die menscheninsignie, unglaublich!
      Blades
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nur warum soll man das in einem exponentiellen System machen? Man kann nicht sehr viele traits wegkommen, einige wenige maximal egal wieviel man farmt.
      Also maximales farmen damit ein Proc (!) eingie hundert Mainstat mehr hat? Das ist den Aufwand nicht mal ansatzweise wert. Imho werden die wirklich guten Progressgilden das auch beachten und wissen.
      Also wozu etwas farmen das kaum etwas bringen wird?
      Tej Asylum
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Tja ... was die meisten nicht checken, ist wohl, das Blizzard (und nicht nur Blizzard) die ganzem Mechaniken im Spiel von Anfang an nur für eine einzige Sache gemacht hat: Um so viele Spieler wie möglich mit jeder erdenklichen Beschäftigungstaktik und anderem Scheiß auszubremsen, damit diejenigen eben länger im Spiel bleiben und monatlich ihre 13€ löhnen! Natürlich gibt es die Progress-Raider usw, die jeden Raid eines neuen AddOns gleich durchklatschen und sich hinterher beschweren, das es nichts mehr zu tun gibt! Aber was bringen dir solche First Worldkills im Reallife? Einen Scheiß!

      Da bin ich froh, das wir uns da gechillt reinhängen in der Gilde, liegt aber wohl daran, das wir alle schon seit Februar 2005 spielen und die Dinge anders sehen, da wir doch schon alle 30+ bis 50+ sind und uns mit prepotenten und pubertätsgschädigten Kiddys im Stangenfieber nicht mehr einlassen! Wir raiden zwar, aber nicht mehr unter Druck oder Zwang! Das Spiel soll uns gemeinsam Spaß machen und nicht Stress bringen.
      justblue
      am 18. März 2017
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich habe in Legion bei einigen Gilden mitgeraidet und fast alle hatten bei der Verteilung ein Loot-Council (je besser der Raid, desto wahrscheinlicher ein Loot-Council). Das ist meiner Meinung nach bei dem zugegebenermaßen hohen RNG-Faktor die einzige Methode der Verteilung, die Sinn macht. Zum Beispiel wird damit verhindert, dass hohe Gear-Unterschiede entstehen. Ein Mal ist es mir sogar passiert, dass ich bei einem anderen Raid ausgeholfen habe und ein Titanforged-Teil zugesteckt bekommen habe, obwohl sicher auch Leute dieser Gilde darüber glücklich gewesen wären. Das fand ich extrem fair und habe bei den restlichen Bossen immer gepasst, auch wenn ich Need gehabt hätte. Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Leute einfach mal auf ein Item verzichtet haben, um einen Kollegen zu unterstützen. Wenn also wirklich Unterschiede von 20 Item-Level bestehen, dann ist das nicht nur immenses Glück/Pech, sondern auch eine schlechte Raid-Leitung, die keine Anstalten unternimmt, das zu kompensieren.
      Lorean1
      am 18. März 2017
      Kommentar wurde 7x gebufft
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      Burn-out in einem SPIEL ...dazu muss man dann ja nicht mehr viel sagen!
      Hosenschisser
      am 21. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ja, die überdurchschnittliche Leichtigkeit, sich fürs Raiden zu equippen, ist in der Tat sehr auffällig.
      Trisea
      am 20. März 2017
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das man in Legion nicht nach dem Schema f im Gear gehen kann, ist aber schon aufgefallen ?
      KrasotaArygos
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Naja, die Anforderungen etwas schnellstmöglich zu erreichen legen sich allein die SPieler selbst auf.
      Man kann auch den Content ganz gechillt erspielen, ohne leistungsdruck. eingfach den normalen weg gehen: Questgear->instanzgear-Yworldquestgear-raidgear-hcraidgear-myraidgear.

      natürlich kann man auch versuchen alles schnellstmöglich zu legen, man lässt dann den ein oder anderen boss einfach aus oder man verzichtet darauf, den kompletten raid im normalmode auszustatten und dann erst den hc mode anzugehen. reicht, wenn es enige ausgleichen die mehr lootglück hatten...aber das ist kein zustand des spieles, sondern das auferlegen der spieler, sich solchen zuständen zu unterwerfen.
      Trisea
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Respekt.....
      Deine Einstellung zu dehnen, die es anders sehen, habe ich ja nun lesen dürfen

      Also spielen alle verkrampft ...nur weil sie das System etwas überzogen finden ......

      du bist nicht der Oberguru ....aber scheinst dich echt dafür zu halten
      Lorean1
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      GEEEENAU...wieder so ein Versuch dieses RAIDEN als eine grosse Leistung hinzustellen ^^
      ZITAT:
      "
      Das ist nur ein Wort ....um es zu beschreiben"

      Jap...und in diesem Zusammenhang einfach nur unangebracht ^^

      ZITAT:
      "wer im Spiel voran kommen möchte, muss einfach mehr tun als der, der nur einfach alle fünfe gerade sein lässt und sich im schlimmsten Fall im Raid auf die verlässt, die mehr getan haben!"

      Nur weil einer IN EINEM SPIEL nicht alles so verkrampft angeht heisst das nicht das er im RAID nicht sogar eine bessere Leistung abliefert als die Krampfspieler die dann über "Leistungsdruck" jammern...

      ZITAT:
      "Wer nicht raidet weiß das nicht und findet natürlich alles nicht so schlimm und kann die Kritik nicht verstehen!"


      Ich glaube das die normalen Spieler (welche übrigens auch Raider sind, nur halt keine "ich muss unbedingt der erste sein") in diesem Punkt einiges mehr verstanden haben als so mancher Krampfraider ^^ Ich war jede Woche raiden...und wir gingen das NIE so verkrampft an, und wenn dann so ein Krampfi mitkam (als Ersatz) der dann meinte er muss den Progamer raushängen lassen gabs nen Kick für den, denn es geht um SPASS...nicht um Egomanen die irgendwas kompensieren müssen und sich darauf was einbilden.

      ES GIBT IN EINEM SPIEL KEINEN LEISTUNGSDRUCK...DA ES KEINEN ZWANG ZU LEISTUNG GIBT!
      So einfach ist das, wer da von Leistungsdruck, Burnout etc spricht sollte schleunigst eine Therapie machen. ES IST EIN SPIEL ^^...das geht euch schon in euer Köpfchen oder?...EIN SPIEL
      Trisea
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das ist nur ein Wort ....um es zu beschreiben...wer im Spiel voran kommen möchte, muss einfach mehr tun als der, der nur einfach alle fünfe gerade sein lässt und sich im schlimmsten Fall im Raid auf die verlässt, die mehr getan haben!
      Da der Schaden ja rein kommen muss, um die Bosse zu legen und um weiter zu kommen!
      Wer nicht raidet weiß das nicht und findet natürlich alles nicht so schlimm und kann die Kritik nicht verstehen!
      Stichbimbuli
      am 18. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Sobald einem ein Spiel keinen Spaß (mehr) macht, sollte (muss) man aufhören. Wer das ignoriert und trotzdem weiter spielt, ist krank! Ein Spiel ist nicht gleich schlecht, nur weil es einem selbst keinen Spaß mehr macht. Es gibt genügend andere, denen es großen spaß macht.

      Legion ist einfach perfekt für mich und es macht mir sehr großen Spaß. Raiden macht mir schon lange keinen Spaß mehr und das ist auch gut so. Dafür nutze ich den restlichen Content jetzt viel intensiver. Die kleine Gruppe an Hardcore Raidern, die aufgegeben haben, kann das Spiel verkraften.
      Trisea
      am 19. März 2017
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Nur das diese kleine Gruppe, uns anderen den Weg bereit und auch Fehler aufzeigt in der Testphase und das auch Guides von der Gruppe geschrieben werden...auf die sich viele gern dann stützen!
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World of Warcraft: Legion
Meinung und Kolumne: Kann Blizzard den Legion-Burnout heilen?
Top-Gilden ziehen sich wegen Burnouts zurück und sogar Nicht-Hardcore-Raider haben von Legion zu viel, weil sie überfordert sind und eine Pause brauchen. In dieser Kolumne will ich einmal das Phänomen Legion-Burnout betrachten und nach den Gründen suchen.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Legion-Spiel-55966/Kolumnen/Legion-Burnout-1223339/
19.03.2017
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2017/02/tichondrius_nachtfestung-buffed_b2teaser_169.jpg
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