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  • WoW Legion: Der Hexenmeister - so spielt ihr im Raid
    Quelle: Blizzard

    WoW Legion: Der Hexenmeister - so spielt ihr im Raid

    WoW: Legion - der Hexenmeister im Raid: Die Vorbereitung ist vorbei! Endlich kann unser Zerstörungs-Hexenmeister im Schlachtzug loslegen. Wir verraten euch dazu alle Kniffe und Tricks. Für Dämonologie- und Gebrechen-Hexer haben wir außerdem Kurztipps zu eurer Spielweise am Ende des Artikels.

    Schluss mit Aufrüsten und Vorbereiten. Ihr habt euren Zerstörungs-Hexenmeister beim Leveln ausprobiert und in Heroischen Dungeons und über Weltquests ausgerüstet - nun geht es in den ersten Schlachtzug von World of Warcraft: Legion. Dort profitiert ihr besonders von der Flexibilität der Spezialisierung, die hohen Schaden genau dort anbringt, wo er gebraucht wird und per Verwüstung und Schattenbrand gleich mehrere Gegner aufs Korn nimmt. Auch Gegnerwechsel ist als Zerstörungs-Hexenmeister ein Kinderspiel. Der Nachteil: Durch eure Meisterschaft schwankt euer Schaden ein wenig von Zauber zu Zauber. Egal! Ruft euren Wichtel als Begleiter herbei und los geht's.

    Der optimale Kampfstart

          

    So stattet ihr euren Zerstörungs-Hexer optimal für den Raid aus. So stattet ihr euren Zerstörungs-Hexer optimal für den Raid aus. Quelle: Buffed Die ersten Sekunden eines Bosskampfes sind sehr wichtig. Macht ihr hier alles richtig, könnt ihr 10 bis 15 Prozent mehr Gesamtschaden herausholen. Deshalb präsentieren wir euch die perfekte Startabfolge für Zerstörungs-Hexenmeister:

    Vor dem Start: Kompetente Tanks zählen den Kampfbeginn herunter. Nutzt die letzten Sekunden vor dem Pull, um loszulegen. Begebt euch auf Maximalreichweite zum Boss und schluckt bei etwa Sekunde fünf einen Trank der Tödlichen Anmut für Extra-Schaden. Direkt danach beginnt ihr, Verbrennen zu zaubern - keine Sorge, der Zauber startet nicht den Kampf, sondern braucht einige Sekunden zum Boss. Danach habt ihr noch Zeit für einen Feuerbrand, bevor der Kampf beginnt.
    Bei Kampfstart: Während der Feuerbrand beginnt auf dem Boss zu ticken und euer Verbrennen einschlägt, legt ihr los. Aktiviert alle aktivierbaren Boni (z.B. Berserker von Trollen) und verbraucht sofort zwei Mal Feuersbrunst. Das gibt euch zwei zusätzliche Seelensplitter. Damit ruft ihr euren zusätzlichen Wichtel aus dem Grimoire der Dienstbarkeit und eure Verdammniswache. Da all diese Zauber keine Zauberzeit kosten, könnt ihr euch in der Zeit am richtigen Ort positionieren, an dem das Fernkampf-Camp stehen sollte.
    Die Sekunden nach Kampfstart: Nun nutzt ihr den erhöhten Schaden der ersten Sekunden und wirkt alle drei Dimensionsrisse und danach eine Feuersbrunst (die ist dann wieder bereit). Nun habt ihr je nach Proc-Glück eures Feuerbrands drei bis vier Splitter - das heißt Chaosblitze! Anschließend frischt ihr den Feuerbrand wieder auf und fahrt in eurer normalen Fähigkeitsabfolge weiter (siehe Kasten).

    Spielweise gegen Bosse

          

    Gegen Bosse habt ihr ein großes Ziel und kaum Ablenkung. Haltet Feuerbrand stets auf dem Ziel und verbraucht die 2. Aufladung von Feuersbrunst und die 3. Aufladung von Dimensionsriss möglichst direkt. Habt ihr fünf Splitter, wirkt ihr einen Chaosblitz, um Ressourcen zu verbrauchen. Dann aktiviert ihr euren Wichtel (aus Grimoire der Dienstbarkeit) möglichst regelmäßig und wirkt Verbrennen als Füllangriff. Das ist eure Basis-Fähigkeitsabfolge.

    Schadensschub-Phase

          

    So kämpft ihr mit dem Zerstörungs-Hexer gegen Bosse. So kämpft ihr mit dem Zerstörungs-Hexer gegen Bosse. Quelle: Buffed In vielen Bosskämpfen kommt der Moment, an dem ihr schnell möglichst viel Schaden braucht - etwa um einen hinzukommenden Elitegegner zu erledigen oder den Boss umzuhauen. Häufig zündet eure Gruppe dann Heldentum/Kampfrausch. Als Zerstörungs-Hexenmeister ähnelt eure Vorgehensweise dann dem Kampfstart: Schluckt einen Trank der Tödlichen Anmut, aktiviert alle benutzbaren Fähigkeiten und Schmuckstücke und ruft euren Wichtel und die Verdammniswache herbei. Dann verbraucht ihr alle übrigen Aufladungen eures Dimensionsrisses und der Feuersbrunst und legt mit Chaosblitzen nach, bis die Splitter leer sind.

    Mehr Schaden gegen Bosse

          

    Im Kampf gegen Bosse gilt es als Zerstörungs-Hexer drei Fähigkeiten zu meistern, die eure normale Fähigkeitsabfolge ein wenig durcheinanderbringen: Chaosblitz, Feuerbrand und Verwüstung. Habt ihr sie unter Kontrolle, könnt ihr euren Schaden deutlich erhöhen.
    Chaosblitz: Euer härtester Angriffszauber verbraucht Seelensplitter, wird durch viele eurer Artefakt-Talente verstärkt und hat es in sich - aber nur, wenn ihr ihn richtig einsetzt. Generell wartet ihr mit Chaosblitzen bis ein Effekt zum Beispiel eures Schmucks oder Halskette euren Schaden erhöht und ihr für ein paar Sekunden stillstehen könnt. Dann solltet ihr möglichst viele Chaosblitze heraushauen und Seelensplitter verbrauchen. Mit dem Talent Ausrottung belegt jeder Chaosblitz-Treffer den Feind für sechs Sekunden mit einem Effekt, durch den alle eure Zauber gegen ihn zwölf Prozent mehr Schaden verursachen. In der Praxis heißt das: Ihr wirkt Chaosblitze nicht direkt hintereinander, sondern mit einem Feuerbrand oder Verbrennen dazwischen, so dass der Effekt sich nicht frühzeitig überschreibt.

    So kämpft ihr mit dem Zerstörungs-Hexer gegen viele Adds. So kämpft ihr mit dem Zerstörungs-Hexer gegen viele Adds. Quelle: Buffed Feuerbrand: Durch euer Stufe-15-Talent Loderndes Feuer wird Feuerbrand sehr wichtig für euren Schadensausstoß. Jede Feuersbrunst erhöht dann nämlich den Feuerbrand-Schaden um 25 Prozent, bis er abläuft oder aufgefrischt wird. Die Taktik ist einfach: Kurz nachdem ihr Feuerbrand wirkt, sollt ihr möglichst zweimal Feuersbrunst zaubern - das ergibt plus 50 Prozent Schaden auf den Ticks. Verschwendet daher Feuersbrunst nicht einfach auf Ziele ohne Feuerbrand.

    Verwüstung: Der größte Vorteil der Zerstörungs-Spielweise kommt im ersten Schlachtzug von Legion häufig zum Einsatz. Verwüstung kopiert acht Sekunden lang jeden Einzelziel-Zauber (Feuerbrand, Feuersbrunst, Verbrennen, Chaosblitz oder Schattenbrand) auf das zweite Ziel, das unter Verwüstung steht. Dabei ist übrigens die Reichweite oder Sichtlinie zum Ziel unter Verwüstung egal. Ganz klar: Ihr wollt dabei natürlich vor allem die Zauber kopieren, die sowieso schweren Schaden verursachen. Sobald ein zweites Ziel in Sicht ist, lohnt sich Verwüstung immer! Ihr müsst nur die Zauberzeit mit einberechnen. Würde das Ziel bald sterben, lohnt sich Verwüstung für Schattenbrand oder Feuersbrunst. Lebt das zweite Ziel ein paar Sekunden länger, Chaosblitz. Mit Loderndes Feuer könnt ihr damit auch einen verstärkten Feuerbrand auf ein zweites Ziel auftragen.

    Spielweise gegen mehrere Gegner

          

    Verwüstung sorgt dafür, dass ihr gegen zwei Gegner genauso weiterspielt, wie gegen einen - nur eben Verwüstung so oft benutzt, wie es geht. Nur wenn mehr als fünf Gegner auf einem Haufen stehen (und dort auch bleiben) ersetzt ihr einen Chaosblitz durch Feuerregen auf diese Stelle. Achtung: Feuerregen kostet gleich drei Seelensplitter und kann euren Schadensausstoß drastisch senken, wenn ihr keine oder zu wenige Feinde trefft. Braucht ihr dringend Splitter, ist es auch eine gute Idee, gleich drei Gegnern Feuerbrand zu verpassen. Das erhöht eure Chance auf Bonus-Splitter.

    Die Talente anpassen

          

    Je nach Kampf lohnt es sich für euch, die Talente anzupassen. Bei Kämpfen mit spontanen Zielwechseln und vielen Add-Gegnern (etwa Il'gynoth oder den Alptraumdrachen) wählt ihr Schattenbrand, Feuer und Schwefel und Verwüstung anrichten. Nutzt dann Schattenbrand gegen Feinde mit niedrigen Lebenspunkten und aus der Bewegung heraus und haltet Verwüstung dauerhaft aktiv. Bei einzelnen, großen Feinden (etwa Ursoc oder Xavius) wählt ihr stattdessen Loderndes Feuer, Ausrottung und Seelenverbindung für höheren gezielten Schaden. Bei bewegungsintensiven Kämpfen (zum Beispiel Il'gynoth) wählt ihr Brennender Ansturm, um schneller die Positionen zu wechseln; ansonsten ist Dämonischer Pakt besser, um euch zu schützen. Finger Weg von Kataklysmus: Das Talent lohnt sich im Schlachtzug gegen Bosse kaum. Mit dieser Talentverteilung steht ihr gegen Bosse gut da, die stillstehen und kaum Adds rufen. Wechselt ihr aber die Talente je nach Kampf, holt ihr bis zu 20 Prozent mehr Schaden raus. Mit dieser Talentverteilung steht ihr gegen Bosse gut da, die stillstehen und kaum Adds rufen. Wechselt ihr aber die Talente je nach Kampf, holt ihr bis zu 20 Prozent mehr Schaden raus. Quelle: WoWhead

    Dämonologie-Hexer im Raid

          

    Dämonologen haben hohen Einzelziel-Schaden. Beschwört eure Teufelswache und los geht's:
    Die Talente des Dämonen-Meisters: Je nach Boss, helfen euch im Schlachtzug unterschiedliche Talente. So sorgt beispielsweise Verbesserte Schreckenspirscher gegen Bosse für mehr Schaden, bei Kämpfen mit vielen Adds ist Implosion aber besser und sollte gegen vier oder mehr Ziele auf einem Fleck eingesetzt werden. Grimoire der Synergie ist gegen viele Gegner besser, während ihr Grimoire der Dienstbarkeit gegen einzelne Bosse wie Ursoc mitnehmt. Bei den Stufe 100-Talente ist die Sache ebenso klar: Dunkelblick in AoE-Kämpfen, Dämonenblitz gegen einzelne Bosse.

    Die perfekten Artefakt-Talente: Nehmt den linken weg hinab über Heldenmut des Beschwörers, lasst Gestohlene Kraft erst einmal aus und skillt euch schnellstmöglich zu Wichtelbrennstoff vor. Das erhöht euren Schaden enorm. Danach geht es weiter mit Gestohlene Kraft und von oben nach rechts zu Geschärfte Schreckenszähne.
    Der richtige Einsatz von Thal'Kiels Verzehr: Die Fähigkeit ist sehr mächtig. Ihr solltet sie immer möglichst in Kombination mit anderen schadenssteigernden Fähigkeiten einsetzen (z.B. einem Proc eures Schmuckstücks) und möglichst dann, wenn ihr viele Dämonen kontrolliert. Sorgt dafür, dass alle vorher per Dämonischer Ermächtigung mehr Lebenspunkte haben, das erhöht den Schaden der Artefakt-Fähigkeit noch weiter.
    Der perfekte Kampfstart: Beginnt beim Countdown von drei Sekunden mit Dämonischer Ermächtigung, schluckt dann euren Trank und wirkt einen Dämonenblitz/Schattenblitz. Bis er ankommt, hat der Tank gepullt. Dann belegt ihr den Boss mit Verdammnis, ruft eure Verdammniswache (und zweiten Teufelswache, bei Grimoire der Dienstbarkeit) und nutzt erneut Dämonische Ermächtigung. Anschließend haut ihr dem Boss Dämonenblitze/Schattenblitze um die Ohren, bis ihr fünf Splitter habt, wirkt dann Schreckenspirscher beschwören und die Hand von Gul'Dan, gefolgt von Dämonischer Ermächtigung und eurer ersten Thal'Kiels Verzehr. Dann spielt ihr normal weiter.
    So stärkt ihr euch als Dämonologe: Die Stärkungseffekte des Dämonologen entsprechen denen des Zerstörungs-Hexenmeisters. Ihr benutzt als Verzauberungen Bindungen des Tempos, der Intelligenz und Mal des verborgenen Satyrs, sockelt Säblerauge der Intelligenz und Spiegelndes Mondlicht und nehmt Fläschchen des geflüsterten Pakts, Trank der tödlichen Anmut und Salat Azshari oder Meeresschnitzel Suramar mit in den Schlachtzug. Nehmt bei eurem Artefakt erst alle Talente mit, die den Chaosblitz verstärken - und dann die, welche Feuerbrand mit mehr Power versehen. Nehmt bei eurem Artefakt erst alle Talente mit, die den Chaosblitz verstärken - und dann die, welche Feuerbrand mit mehr Power versehen. Quelle: WoWhead

    Gebrechen-Hexer im Raid

          

    Viele Spontanzauber machen euch sehr mobil, dafür braucht ihr eine Weile, um Ziele zu wechseln und Schaden aufzubauen. Opfert euren Dämon ins Grimoire der Opferung und los geht's:
    Die Talente des Gebrechens-Hexers: Im Schlachtzug hat Heimsuchung keinen Platz mehr. Ihr wählt Höllenqual gegen einzelne Bosse und Seelendieb bei häufigem Zielwechsel (Extra-Seelensplitter, wenn das Ziel stirbt!). Finger weg von Manadurst und Seelenernte. Ihr wählt Ansteckung und Lebensentzug gegen Einzelziele oder Absolute Verderbnis und Aussaat gegen viele Elitegegner. Auch beim Stufe-100-Talent müsst ihr euch entscheiden: Seelenbildnis gegen Einzelziele oder Phantomsingularität bei vielen Adds. Hohen Einzelzielschaden und hohen Flächenschaden gibt es nicht zusammen - entweder oder.
    Die perfekten Artefakt-Talente: Geht nach rechts oben über Saat der Verdammnis zu Fusionierter Schrecken und Seelenflamme weiter - das erhöht euren Flächenschaden. Danach nach unten zum sehr wichtigen Talent Schattenbeschwörungen bis zu Zorn der Aufzehrung. So habt ihr mit wenigen Punkten gleich zwei große Talente belegt.
    Der richtige Einsatz von Seelen ernten: Nur, wer die Sense beherrscht, beherrscht die Spielweise. Achtet jederzeit auf eure Stapel und nutzt die Artefaktfähigkeit Seelen ernten immer dann, wenn ihr hohen Schaden braucht oder in Kombination mit Heldentum/Kampfrausch - spätestens aber bei zwölf Stapeln, wenn ihr volle Seelensplitter habt.

    Der perfekte Kampfstart: Der Kampfstart als Gebrechens-Hexer ist gar nicht so kompliziert. Ihr schluckt euren Trank zwei Sekunden vor dem Pull und wirkt Instabiles Gebrechen, gefolgt von Agonie und Verderbnis. Dann ruft ihr ein Seelenbildnis und wiederholt Agonie und Verderbnis. Verzichtet aber auf Instabiles Gebrechen. Der Seelensplitter geht stattdessen für eure Verdammniswache drauf. Anschließend belegt ihr beide Ziele mit Lebensentzug (falls per Talent gewählt) und erneuert Instabiles Gebrechen auf dem Boss. Dann geht es normal weiter.
    So stärkt ihr euch als Gebrechens-Hexer: Ihr benutzt als Verzauberungen Bindungen der Meisterschaft, der Intelligenz und Mal der Klaue für das Halsstück. Sockelt Säblerauge der Intelligenz und Meisterlicher Schattenrubin und nehmt Fläschchen des geflüsterten Pakts, Trank der tödlichen Anmut und Delikatessenplatte der Nachtgeborenen oder Barrakuda à la Mrglgagh mit in den Schlachtzug. Das stärkt euren Schadensausstoß enorm.

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    • DirkWalbruehl
      20.10.2016 14:22 Uhr
      Autor
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      Dein Kommentar
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Loron1
      am 20. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Liebe buffed-Redaktion,

      es ist ja gut gemeint, dass ihr Guide raus bringt, aber bitte nur wenn es auch gutes Sind mit richtigem Inhalt. Bei dem was ich hier über den Zerstörungshexer lese, rollen sich mit die Fußnägel auf:

      ZITAT:
      "Bei Kampfstart
      Aktiviert alle aktivierbaren Boni (z.B. Berserker von Trollen) und verbraucht sofort zwei Mal Feuersbrunst. Das gibt euch zwei zusätzliche Seelensplitter. Damit ruft ihr euren zusätzlichen Wichtel aus dem Grimoire der Dienstbarkeit und eure Verdammniswache."


      Absolut unnötig die zwei Feuersbrunst vorher zu kasten, da man direkt mit drei Seelensplitter in den Kampf geht und daher Verdammniswache und den Wichtel direkt beschwören kann

      ZITAT:
      "Spielweise gegen Bosse
      Habt ihr fünf Splitter, wirkt ihr einen Chaosblitz, um Ressourcen zu verbrauchen."


      Auch garkeinen Fall so machen. Nie mehr als vier Splitter ansammeln, da gehen auf jedenfall dann Seelensplitter verloren. Mit höherem Artefaktlevel und je nach eingesetzten Artefakten ist selbst schon vier Splitter zu sammeln kritisch.

      ZITAT:
      "Schadensschub-Phase
      Schluckt einen Trank der Tödlichen Anmut, aktiviert alle benutzbaren Fähigkeiten und Schmuckstücke und ruft euren Wichtel und die Verdammniswache herbei."


      Bei Schadensschub ist nicht die Verdammniswache sondern die Höllenbestie mit dem passenden geskillten Goldtalent die optimale wahl, da hier der Schaden um einiges höher ist als bei der Verdammniswache.


      da gibt's noch mehrere andere Sachen die einfach fehlerhaft sind. Bitte überarbeitet das ganze nochmal, ihr lasst das Spieler ins offene Messer rennen.
      lupch
      am 20. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mal des verborgenen Satyr Verzauberung für Halskette; muss man nicht beschwören. Eure Angriffe haben die Chance einen Satyr zu beschwören, welcher einen Alptraumblitz auf das Ziel schleudert.

      PS: Vergesst den nicht wenn ihr Erfolge in alten Raids farmen wollt, sonst ist der Boss schneller weg als gedacht. Ist mir gestern bei der Vollen Hütte in ICC passiert
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