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  • WoW Legion: Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons
    Quelle: Blizzard

    WoW Legion: Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons

    WoW: Legion läuft und der erste Raid hat bereits geöffnet. Ihr seid gerade dabei, euch passend auszurüsten, damit ihr Nythendra und Co. ordentlich eine einschenken könnt? Wir erklären euch, wie ihr den Hexenmeister in heroischen Instanzen spielt, welche Talente er braucht und welchen Weg ihr auf eurer Artefaktwaffe einschlagt!

    Legion ist endlich da und Hexenmeister schwingen sich auf in den Rat der Schwarzen Ernte. Doch die Schreckensnarbe ist erst der Anfang, denn nun gilt es, sich möglichst effektiv auf die ersten Schlachtzüge vorzubereiten. Doch die Verheerten Inseln sind Neuland, auch für erfahrene Hexer-Veteranen. Kein Problem: Wir erklären euch euer dämonisches Trainingsprogramm für heroische Dungeons! Und das für alle drei Spielweisen.

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Mit Zerstörung zum Erfolg

          

    Diese Werte braucht  ihr als Zerstörungs-Hexenmeister

    1. Tempo: Erhöht die Tick-Rate von Feuerbrand und senkt die Abklingzeit von Feuersbrunst, was zu mehr Splittern führt.
    2. Kritischer Trefferwert: Erhöht die Chance auf kritische Treffer (auch eures Dämons) und mehr Splittern aus Feuerbrand. Dazu erhöht es den Schaden von Chaosblitz.
    4. Vielseitigkeit: Erhöht euren Schaden (und den des Dämons) und reduziert den erlittenen Schaden.
    5. Meisterschaft: Erhöht euren Schaden bei jedem Zauber und jeden erlittenen Schaden zwischen 0 und einem zufälligen Prozentwert.
    Unsere erste Wahl für Dungeons fällt auf den Zerstörungs-Hexenmeister. Als solcher habt ihr starken Einzelziel-Schaden (gut gegen Bosse), einen starken Schadensschub auf wichtige Gegner und könnt problemlos Feinde im Kampf wechseln. Dass ihr dabei zu Beginn nur mittelmäßigen Flächenschaden austeilt, lässt sich durch einige Talente beheben. Ruft euren Wichtel als Begleiter herbei und los geht's:

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Flächenschaden

          

    Ist euer Tank halbwegs gut ausgerüstet, zieht er viele Feinde auf einem Fleck zusammen. Das heißt für euch: "wegbomben!" Wählt dazu als Talent Kataklysmus und beginnt damit den Kampf dort, wo möglichst viele Feinde zusammenstehen. Kataklysmus belegt alle Ziele mit Feuerbrand - gut für euch, denn das erzeugt noch schneller Seelensplitter. Nur wenn ihr bereits fünf Seelensplitter habt, beginnt ihr den Kampf mit einem Feuerregen. Danach ruft ihr eine Höllenbestie, falls verfügbar. Die hat allerdings eine Abklingzeit von drei Minuten und ihr müsst abschätzen, wie lange eure Gruppe zum nächsten Boss braucht, denn dort wollt ihr natürlich eine Verdammniswache einsetzen. Und bei den beiden Dämonen gilt: entweder, oder. Zusätzlich gehören folgende Fähigkeiten in eure Aktionsleiste:
    Feuerregen: Der Flächenschaden-Zauber kostet satte drei Seelensplitter und regnet acht Sekunden lang auf eure Feinde. Seht ihr vier oder mehr Elite-Gegner mit halbwegs vollen Lebensbalken auf einem Fleck, wirkt ihr Feuerregen!
    Verwüstung: Habt ihr es nur mit zwei oder drei Feinden zu tun, sorgt Verwüstung für mehr Schaden. Wirkt den Zauber auf das Ziel mit den meisten Lebenspunkten und beschießt andere Feinde mit Schattenbrand und Chaosblitzen, das kopiert den Schaden aller Einzelziel-Zauber acht Sekunden lang.
    Schattenbrand: Das Talent ist auch beim Bomben sehr wichtig, denn es ermöglicht euch, viel mehr Seelensplitter zu erhalten. Sucht gezielt nach Feinden, die innerhalb der nächsten fünf Sekunden mit Sicherheit sterben und belegt sie mit einem Schattenbrand. Dafür erhaltet ihr anschließend zwei Splitter zurück, die ihr auch in den nächsten Kampf nehmen könnt. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Euer erstes Ziel ist die Verbesserung des Wichtelschadens, da ihr mit Grimoire der Dienstbarkeit spielt. Danach nehmt ihr alles mit, was Chaosblitz verstärkt. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Euer erstes Ziel ist die Verbesserung des Wichtelschadens, da ihr mit Grimoire der Dienstbarkeit spielt. Danach nehmt ihr alles mit, was Chaosblitz verstärkt. Quelle: Buffed

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Einzelzielschaden

          

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gegen einen Boss sieht eure Prioritätenliste als Zerstörer so aus. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gegen einen Boss sieht eure Prioritätenliste als Zerstörer so aus. Quelle: Buffed Sich durch Elitegegner zu bomben macht Spaß, ist aber weitgehend harmlos, wenn der Tank nicht zu viele Feinde auf einmal zieht. Etwas anders sieht es bei Bossen aus: Hier müsst ihr gezielt spielen, um möglichst hohen Schaden an einem Ziel zu verursachen. Und das geht so:

    • Feuerbrand: Der Schaden-über-Zeit-Effekt gewährt euch bei jedem Tick eine Chance, Seelensplitter aufzubauen. Das ist so wertvoll, dass ihr Feuerbrand als oberste Priorität immer auf dem Boss halten solltet. Beginnt den Kampf damit, wenn der Tank noch auf den Boss zuläuft - so spart ihr euch eine Sekunde.
    • Chaosblitz: Euer mächtigster Schadenszauber verbraucht zwei Seelensplitter und ihr solltet ihn immer dann wirken, wenn ihr gerade nicht ausweichen müsst - oder der Boss aus eurer Reichweite läuft (Dann verschwindet nämlich das Chaosblitz-Geschoss und verursacht keinen Schaden!). Müsst ihr im Kampf ausweichen und Ressourcen abbauen, ersetzt ihr Chaosblitz kurzerhand durch Schattenbrand. Zwei Schattenbrand verbrauchen genauso viele Splitter wie ein Chaosblitz, verursachen aber etwas weniger Schaden.
    • Grimoire: Wichtel: Diese Fähigkeit gibt es per Talent und beschwört für einen Seelensplitter einen Wichtel, der den Boss 25 Sekunden lang angreift. Das ist über die Zeit zusammengenommen sogar stärker als ein Chaosblitz - aber nur, wenn der Wichtel auf dem Boss bleiben kann. Er wechselt nämlich nicht das Ziel mit euch mit und ist damit auf einem Add (hinzukommender Elitegegner) verschwendet.
    • Feuersbrunst: Dieser Zauber baut zuverlässig Seelensplitter auf. Habt ihr bereits fünf Splitter, lasst ihr natürlich die Hexenmeister-Finger davon und baut erst Splitter ab. Ihr erhöht aber euren Schaden, wenn ihr immer mindestens einen Stapel verbraucht habt.
    • Dimensionsriss: Die besondere Fähigkeit eures Artefaktes funktioniert ganz ähnlich wie der Wichtel: Ihr beschwört etwas, das den Gegner über kurze Zeit angreift aber nicht mit das Ziel wechselt. Als Spontanzauber mit drei Aufladungen sind Dimensionsrisse auch sehr gut geeignet, beim Ausweichen einen Chaosblitz zu ersetzen. Ihr erhöht aber euren Schaden, wenn ihr immer mindestens eine Aufladung verbraucht habt.
    • Verbrennen: Der schwächste Zauber in eurem Repertoire macht nur ein Sechstel so viel Schaden wie ein Chaosblitz. Ihn solltet ihr wirklich nur dann zaubern, wenn gar nichts anderes mehr geht.

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Was tun bei Adds?

          

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gegen mehrere Ziele hält sich der Zerstörer an diese Prio-Liste. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gegen mehrere Ziele hält sich der Zerstörer an diese Prio-Liste. Quelle: Buffed Viele Bosse beschwören einzelne Elitegegner im Kampf dazu und schon entsteht im Bosskampf eine Situation, in der Flächenschaden gut sein kann. Doch die Elitegegner bewegen sich meist zu schnell und der Tank weicht mit ihnen den Bossfähigkeiten aus, so dass Kataklysmus und Feuerregen hier verschwendet wären. Belegt lieber den Boss mit Verwüstung und wirkt Chaosblitze und Schattenbrand auf gezielte Adds. Dadurch verursacht ihr einfach mehr Schaden. Verwüstung aufrechtzuerhalten hat dann logischerweise höchste Priorität.

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Den Schaden erhöhen

          

    Habt ihr einmal die Prioritäten eurer Spielweise gegen einen Boss verinnerlicht, dann geht es daran, euren Schaden zu optimieren. Die Idee dahinter: Eure stärksten Zauber (Verdammniswache, Grimoire: Wichtel) mit Effekten kombinieren, die euren Schaden erhöhen - wie zum Beispiel Tränke oder Effekte aus Schmuckstücken. Dabei solltet ihr auch euer Talent Ausrottung mitdenken. Das erhöht mit jedem Chaosblitz den zugefügten Schaden an Feinden um 12 Prozent für sechs Sekunden. Deshalb versucht ihr natürlich, in dieser Zeitspanne, möglichst viele eurer starken Zauber wie Dimensionsriss und Feuersbrunst zu wirken. Wer es schafft, Ausrottung dauerhaft aktiv zu halten, während etwa die Verdammniswache aktiv ist, erhöht seinen Schaden noch weiter. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Portale dienen gleichzeitig als Füllangriff bei Ausweichen und als Schadensschub. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Portale dienen gleichzeitig als Füllangriff bei Ausweichen und als Schadensschub. Quelle: Buffed

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gut ausweichen ist mehr Schaden

          

    In den Dungeons der Verheerten Inseln müsst ihr euch als Hexenmeister immer wieder bewegen und die Position wechseln, etwa um Bodeneffekten auszuweichen. Taucht eine Bodenfläche unter euch auf, habt ihr meist noch kurz Zeit (Dämonenhaut sei Dank) und könnt einen gerade gezauberten Chaosblitz zu Ende wirken. Anschließend bewegt ihr euch schnellstmöglich auf die nächste Position und greift auf Spontanzauber zurück: Feuersbrunst eignet sich dafür hervorragend, aber eben nur, wenn ihr noch Splitter aufbauen müsst. Bei vollen Splittern nutzt ihr Schattenbrand und ansonsten Dimensionsriss.
    Je schneller ihr auf eurer neuen Position seid, desto schneller könnt ihr auch wieder normal weiterspielen. Deshalb solltet ihr bei längeren Strecken unbedingt Brennender Ansturm anschmeißen - oder natürlich durch euer Dämonisches Tor springen, das ihr vor dem Kampf aufgestellt habt.
    Auch das steigert euren Schaden. Bei Kämpfen mit immer gleichen Abläufen lohnt sich auch Dämonischer Zirkel: Teleport. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Die Talent-Verteilung für Zerstörungs-Hexer Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Die Talent-Verteilung für Zerstörungs-Hexer Quelle: Buffed

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: So verteilt ihr eure Hexenmeister-Talente

          
    • Stufe 15: Schattenbrand ist ein Muss bei Kämpfen mit viel Bewegung und Adds. Ansonsten ist Pyrolyse eine gute Wahl.
    • Stufe 30: Kataklysmus hilft euch beim Bomben in Dungeons. Wollt ihr euren Schaden in Bosskämpfen optimieren, ist Entropieumkehr besser.
    • Stufe 45: Dämonenhaut lässt euch mehr aushalten. Punkt.
    • Stufe 60: Ausrottung sorgt hier für den höchsten Schaden. Finger weg von Feuer und Schwefel - das lohnt sich nicht einmal beim Bomben.
    • Stufe 75: Brennender Ansturm hilft euch beim Neupositionieren im Kampf. Den zusätzlichen Schutz von Dunkler Pakt braucht ihr nicht, wenn ihr einen Heiler habt.
    • Stufe 90: Grimoire der Dienstbarkeit sorgt für den höchsten Schaden. Wollt ihr eure Rotation vereinfachen, geht Grimoire der Opferung zur Not auch, aber mit etwas Schadensverlust.
    • Stufe 100: Seelenverbindung sorgt beim Bomben und bei Bossen für mehr Splitter und ist damit für heroische Dungeons perfekt. Dämonenfeuer kanalisieren ist stärker gegen Bosse ohne Adds.

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: In dieser Reihenfolge verteilen Dämonologie-Hexer ihre ersten Artefakttalente. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: In dieser Reihenfolge verteilen Dämonologie-Hexer ihre ersten Artefakttalente. Quelle: Buffed

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Dämonologie für Einsteiger

          

    Dämonologie ist als Spielweise in Legion brandneu aufgestellt und bietet vor allem starken Einzelzielschaden an Bossen. Dafür müsst ihr aber eine wildgewordene Horde von Dämonen überblicken und managen und seid beim Bomben eher schwach. Beschwört eure Teufelswache und los geht's:

    Beim Bomben ignoriert ihr Verdammnis ganz und beschwört Schreckenspirscher und eine Höllenbestie und verstärkt beide Dämonen mit Dämonischer Ermächtigung. Dann lasst ihr eure Teufelswache ihren Teufelssturm einsetzen. Verbraucht dann noch übrige Splitter mit einer Hand von Gul'dan (dadurch entstehen Wichtel!) und wirkt Dämonenzorn, bis die Elitegegner am Boden liegen. Denkt auch daran, einmal Tal'kiels Verzehr zu wirken, da ihr nun sehr viele Dämonen aktiv habt. Erst, wenn weniger als fünf Gegner von eurem Dämonenzorn getroffen werden, schaltet ihr auf Einzelziel-Schaden um.
    Gegen Bosse spielt ihr mit Verdammnis und beginnt damit den Kampf. Dann müsst ihr nur noch die richtigen Dämonen in der richtigen Reihenfolge beschwören und verstärken. Es ist sehr wichtig, dass ihr Schreckenspirscher alle 15 Sekunden ruft, wenn die Abklingzeit vorbei ist und ihr alle stärkeren Dämonen mit Dämonische Ermächtigung bufft. Ohne diesen Stärkungszauber fällt euer Schaden rapide ab. Ruft die Verdammniswache und eure zweite Teufelswache per Grimoire - dann buffen! Erst dann verbraucht ihr alle restlichen Splitter für Hand von Gul'dan (Wichtel buffen!) und kümmert euch darum, Seelensplitter für die nächsten Schreckenspirscher durch Dämonenblitz aufzubauen.
    Als Talente wählt ihr und Verbesserte Schreckenspirscher, Grimoire der Dienstbarkeit und Dämonenblitz, um euren Schaden zu erhöhen. Schattenhafte Inspiration und Machtrausch erleichtern es euch, Seelensplitter aufzubauen: Den Dämonenblitz als Spontanzauber wirkt ihr meist nach Hand von Gul'dan, um wieder Splitter aufzubauen. Wollt ihr mehr mit Flächenschaden spielen, könnt ihr Hand der Verdammnis und Dunkelblick beschwören skillen - dann verkompliziert sich aber eure Rotation deutlich (der Dunkelblick muss beim Bomben direkt nach der Hand von Gul'dan und gegen Bosse nach Verdammnis raus) - das ist nichts für Anfänger.
    Bei eurer Artefaktwaffe nehmt ihr den linken Pfad nach unten zu Wichtelbrennstoff und ignoriert das erste goldene Talent Gestohlene Kraft, bis ihr dort angekommen seid. Damit erhöht ihr die Macht eurer Dämonen, müsst aber noch besser auf das Timing von Dämonische Ermächtigung achtgeben. Anschließend erst kommen Geschärfte Reißzähne dran. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: In dieser Reihenfolge verteilen Gebrechen-Hexer ihre ersten Artefakttalente. Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: In dieser Reihenfolge verteilen Gebrechen-Hexer ihre ersten Artefakttalente. Quelle: Buffed

    Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons: Gebrechen für Einsteiger

          

    Der Dämonologe ist auch nichts für euch? Dann spielt ihr wahrscheinlich einen Gebrechens-Hexenmeister. Auch den haben wir natürlich ausgiebig in Dungeons getestet. Mit dieser Spielweise habt ihr vor allem viele Zauber, die ihr aus der Bewegung wirken könnt und seid deshalb sehr mobil. Leider braucht ihr bei Gegnern eine Weile für hohen Schaden und habt einen umständlichen Zielwechsel - könnt euch aber per Talente auf Bomben oder Boss-Schaden spezialisieren. Opfert euren Dämon mit Grimoire der Opferung und los geht's:

    Beim Bomben beginnt ihr damit, eine Höllenbestie zu beschwören und (dank eurem Talent Dämonensaat) für einen Splitter gleich fünf Zielen eine Saat der Verderbnis einzupflanzen. Dann belegt ihr nacheinander bis zu drei Gegner mit möglichst vollen Lebenspunkten mit Agonie und Instabiles Gebrechen. Warum nur drei? Weil ihr ansonsten den ganzen Kampf damit verbringt, Agonie und Instabiles Gebrechen auf eure Feinde zu wirken. Ihr solltet zwischendurch aber auch Heimsuchung auf Feinde wirken, die bald sterben. Ist eure Saat der Verderbnis explodiert, setzt ihr sie neu und verbraucht ansonsten Splitter mit Instabilem Gebrechen.
    Bei Bossen ändern sich die Prioritäten für euch stark. Nun geht es darum, eure Dots auf dem Boss möglichst 100 Prozent der Zeit zu halten. Beginnt mit Agonie, gefolgt von Instabiles Gebrechen, beschwört dann eine Verdammniswache und belegt den Boss mit Verderbnis. Nun ticken drei Dots auf ihm. Habt ihr zwölf oder mehr Stapel eurer Artefaktwaffe, ist es jetzt Zeit für Seelen ernten - falls ihr gerade von anderen verstärkenden Effekten profitiert (Schmuckstücke!) - und verbraucht dann eure Splitter für Instabiles Gebrechen - der potentielle Schaden mehrerer davon addiert sich. Versucht eine Seele eurer Artefaktwaffe zu entkommen, beschießt ihr sie mit Heimsuchung und belegt sie mit Agonie und Verderbnis - das reicht, um sie wieder einzufangen.

    Als Talente wählt ihr logischerweise Heimsuchung, Ansteckung und Aussaat, um euren Schaden gegen Bosse und Elitegegner zu erhöhen. Seelenbildnis würde euren Einzelziel-Schaden erhöhen, Phantomsingularität euer Bomben verbessern - doch beides verkompliziert nur unnötig eure Fähigkeitsabfolge. Deshalb ist Seelenverbindung ein guter Kompromiss für heroische Dungeons und sorgt passiv für mehr Seelensplitter.
    Bei eurer Artefaktwaffe ist die rechte Seite des Talentbaumes besonders interessant. Ihr wollt allerdings nicht nur schnell zu den goldenen Talenten, sondern über Ausmergeln zu Tödliche Echos - das gibt euch eine Chance auf kostenloses Instabiles Gebrechen. Erst dann kauft ihr euch zu Jäger der Seelen auf der rechten Seite durch, das euren Schaden über Verderbnis verbessert. Weiter geht es nach oben zu Saat der Verderbnis und später zu Fusionierter Schrecken. Die Talente für Verdammnis (Azeroths Verdammnis, Verdammnis verdoppelt) lohnen sich erst in Schlachtzügen. Mit den nächsten Punkten geht ihr lieber die rechte Seite des Talentbaumes von oben herab zu Thal'kiels Zwist.

    • DirkWalbruehl
      24.09.2016 17:31 Uhr
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World of Warcraft: Legion
WoW Legion: Der Hexenmeister - so spielt ihr in Dungeons
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24.09.2016
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