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  • WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons
    Quelle: Blizzard

    WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons

    In unserem Guide zum Krieger zeigen wir euch, wie ihr mit den drei Spielweisen in den Dungeons von Legion am besten spielt. Unser Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf der Schutz-Spielweise.

    Selbst nach Öffnung der Raids spielen die 5-Spieler-Instanzen immer noch eine Rolle, da man mit viel Glück titanengeschmiedete Items abstauben kann. Im Folgenden zeigen wir euch, was ihr als Tank-Krieger in den Dungeons von Legion beachten müsst. Die Waffen- und Furor-Spielweise findet ihr in abgekürzter Form am Ende dieses Artikels.

    Die ideale Talentwahl der Schutz-Spielweise

          

    So verteilt ihr eure Talente als Schutz-Krieger. WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons (5) Quelle: buffed Hier seht ihr die ideale Talentwahl für das Überleben und Tanken von vielen Gegnern gleichzeitig. Schockwelle betäubt mehrere Gegner, während Bevorstehender Sieg euch um 15 Prozent heilt. Wenn ihr so gar keine Überlebensprobleme habt, wählt ihr in der 75er-Reihe statt Unbezähmbar eher Rache ist süß und erhaltet so mehr Wut. Unsere Talentverteilung gibt euch vor, dass ihr mit Fokussierte Wut spielt. Wenn euch die Spielweise mit dieser Fähigkeit nicht taugt, wählt ihr stattdessen Donnernde Stimme und erhaltet so einen guten Batzen Wut dazu, wenn ihr Demoralisierender Ruf einsetzt.

    So setzt ihr eure Artefaktmacht ein

          

    So verteilt ihr eure Talentpunkte im Artefaktwaffen-Talentbaum der Schutz-Spielweise. WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons (3) Quelle: buffed Wie im Bild zu sehen, peilt ihr im Artefakt-Talentbaum als erstes die beiden goldumrandeten Perks Drachenschuppen und Erdschuppen an. Drachenschuppen erhöht den Absorptionswert von Schmerz unterdrücken. Durch das Auswählen von Erdschuppen besteht die Chance, bei jedem kritischen Blocken allen Gegnern vor euch Schaden zuzufügen und eure Rüstung für fünf Sekunden um 30 Prozent zu erhöhen. Donnerkrachen lasst ihr erstmal aus.

    Auf welche Werte setze ich?

          

    Ihr steigert eure Werte in dieser Reihenfolge: Tempo, Vielseitigkeit, Stärke, Meisterschaft, kritischer Trefferwert. Tempo ist euer mit Abstand stärkster Wert, da er die Abklingzeit von Schildblock, Schildschlag, Fokussierte Wut, Rache und Donnerknall verringert. Somit könnt ihr schneller Wut aufbauen, richtet mehr Schaden an und könnt eure defensiven Fähigkeiten öfter in kurzer Zeit wieder einsetzen. Damit sich Tempo bemerkbar macht, müsst ihr allerdings sehr viel davon ansammeln. Zu Beginn eurer Tank-Karriere ist es ratsam, 15 Prozent Tempo anzusammeln und sich dann voll auf Vielseitigkeit und Meisterschaft zu konzentrieren. Im späteren Verlauf der Erweiterung könnt ihr so viel Tempo ansammeln, dass ihr Schildblock theoretisch dauerhaft aktiv halten könnt.
    Vielseitigkeit steigert eure verursachte Heilung (skaliert also mit Zähne zusammenbeißen!) sowie den Schaden und verringert erlittenen Schaden. Stärke erhöht eure Angriffskraft, was euch beim Bedrohungsaufbau hilft.

    So spielt sich der Schutz-Krieger

          

    Als Schutz-Krieger baut ihr Wut mit Schildschlag, Rache und Einschreiten auf. Den Kampf beginnt ihr daher immer mit Einschreiten, da ihr so gleich genügend Wut für eure Fähigkeiten parat habt. Verwüsten dient euch als Füll-Attacke und hat eine 30 prozentige Chance, Schildschlag zurückzusetzen. Den Schildschlag-Proc nutzt ihr so schnell wie möglich, damit ihr mehr Wut erzeugt und keine Procs verschwendet.
    Die Fähigkeitenabfolge gegen Trashgruppen ist Einschreiten, gefolgt von Rache und Donnerknall. Damit habt ihr in den meisten Fällen die Initial-Bedrohung, die ihr in der Regel danach nicht mehr verliert. Wenn übereifrige Schadensausteiler doch einmal die Bedrohung auf sich ziehen, könnt ihr Gegner neben Spott mit Schockwelle kontrollieren oder mit Verheerer mehr Schaden anrichten. Wenn beides mal nicht bereit sein sollte, habt ihr immer noch den Heldenhaften Wurf. Der richtet zwar nicht viel Schaden an, erzeugt jedoch eine Menge Bedrohung.Um Schaden zu vermeiden, haltet ihr stets Zähne zusammenbeißen und Schildblock aufrecht. Um Schildblock dauerhaft aktiv zu halten, bedarf es einer Menge Tempo. Es kann passieren, dass euch etwas Wut fehlt, um beide Fähigkeiten immer gleichzeitig zu nutzen.

    Das Spiel mit der Wut

    Je mehr ihr aufs Fressbrett bekommt, desto mehr Wut erhaltet ihr. Ansonsten regeneriert ihr eure Ressource hauptsächlich über die Attacken Rache, Schildschlag und Einschreiten. Daher ist es wichtig, Rache, Schildschlag und auch Verwüsten so oft wie möglich einzusetzen, um nicht nur genug Schaden auszuteilen, sondern auch genug Optionen zum Überleben zu haben.
    Wenn ihr das Gefühl habt, einen Notfall-Knopf für mehr Wut zu benötigen, könnt ihr das bereits angesprochene Talent Donnernde Stimme nutzen, was euch beim Einsatz von Demoralisierender Ruf 50 Ressourcenpunkte gewährt. Den Großteil eurer Wut investiert ihr in Zähne zusammenbeißen. Gerade mit besserer Ausrüstung oder einem sehr guten Heiler werdet ihr eventuell merken, dass es meist gar nicht nötig ist, Zähne zusammenbeißen zweimal zu stapeln, und ihr euren Fokus auf das Schadenverursachen richten könnt. Die überschüssige Wut könnt ihr dann in Fokussierte Wut stecken. Dieser Buff kostet 30 Wut, ist dreimal stapelbar und nicht von der globalen Abklingzeit betroffen. Das bedeutet, dass ihr die Fähigkeit zwischen dem Wirken von anderen Attacken einsetzen könnt. Mit jedem Stapel erhöht ihr so den Schaden eures nächsten Schildschlags um 30 Prozent.

    Die defensiven Fähigkeiten der Schutz-Spielweise WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons (4) Quelle: buffed Schildblock oder Zähne zusammenbeißen?Diese beiden Fähigkeiten sind eure sogenannte "aktive Mitigation". Einige Bosse besitzen Fähigkeiten, die euch zwingen, aktive Mitigation zu nutzen, um deutlich weniger Schaden zu erleiden.
    Während des Tankens in Dungeons werdet ihr oft vor diese Frage gestellt, ob ihr jetzt Schildblock oder Zähne zusammenbeißen nutzt. Denn nicht immer habt ihr Wut für beides. In den meisten Fällen ist Schildblock die beste Wahl, da die Fähigkeit nur 10 Punkte Wut kostet. Durch das garantierte Blocken reduziert ihr euren erlittenen Schaden um 30 Prozent und habt die Chance, durch kritisches Blocken kurzzeitig sogar 60 Prozent Schaden zu verhindern. Zähne zusammenbeißen gewährt euch einen Absorptionsschild, der basierend auf den investierten Wutpunkten (20-60 Wut) Schaden abfängt.

    Die Antwort, wann welche Fähigkeit besser ist, ist relativ leicht beantwortet. Wenn ihr einen Angriff nicht blocken könnt, nutzt ihr Zähne zusammenbeißen. Wenn doch, müsst ihr Schildblock nutzen. Zauber, Blutungs-Effekte, Flächenzauber und schädliche Flächeneffekte können nicht geblockt werden. Zähne zusammenbeißen fängt diesen Schaden ab, ihr müsst jedoch viel Wut investieren, um einen hohen Schild aufzubauen. Da die Fähigkeit maximal zweimal stapelbar ist und bis zu 60 Wut kosten, könnt ihr theoretisch 120 Wut verballern, um einen riesigen Schild zu erzeugen. Zusammengefasst ist Schildblock also besser gegen große, mächtige Attacken, sowie viele Angriffe von einer Gegnergruppe, wenn sie geblockt werden können. Gegen magische Angriffe und für den zusätzlichen Puffer nutzt ihr Zähne zusammenbeißen.

    So nutzt ihr Kampfschrei

          

    Kampfschrei lässt Waffen- und Furor-Krieger frohlocken. Als Schutz-Krieger ist es euer einziger offensiver Cooldown (neben Avatar, wenn geskillt), mit dem die meisten nicht so wirklich etwas anzufangen wissen. Gegen einzelne Ziele nutzt ihr Kampfschrei in Verbindung mit Fokussierte Wut, um euren verstärkten Schildschlag garantiert kritisch treffen zu lassen. Wenn ihr mit dem Level-100-Talent Heftige Rückwirkungen spielt, aktiviert ihr zuvor noch Schildblock, um weitere 30 Prozent mehr Schaden anzurichten. Für die restlichen drei bis vier Sekunden, in denen Kampfschrei aktiv ist, nutzt ihr Rache sowie Verwüsten und hofft auf einen Proc, mit dem ihr Schildschlag ein weiteres Mal einsetzen könnt. Gegen mehrere Ziele nutzt ihr zunächst Verheerer und aktiviert dann Kampfschrei, gefolgt von Donnerknall und Rache. Ansonsten wollt ihr Kampfschrei immer dann aktivieren, wenn ihr durch irgendeinen Buff, eine Bossmechanik oder Ähnliches kurzzeitig mehr Schaden verursacht.

    Die Furor-Spielweise in Legion-Dungeons

          

    Die Prioritätenliste des Furor-Kriegers. WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons (2) Quelle: buffed Als Furor-Krieger richtet ihr an kleinen Gruppen von vier bis fünf Gegnern dank der Mechanik Metzger guten Schaden an. Wann immer ihr Wirbelwind einsetzt richtet euer nächster Einsatz von Blutdurst oder Toben an vier Gegnern im Umkreis 50 Prozent des Schadens an. Im Gegensatz zur Waffen-Spielweise habt ihr den Vorteil, dass Wirbelwind keine Wut kostet, dafür sieht euer Schaden gegen große Gegnergruppen nicht so gut aus, wenn Drachengebrüll (Level-100-Talent) mal auf Cooldown ist.

    Die Furor-Spielweise gegen einzelne Ziele

          

    Das A und O der Furor-Spielweise sind kritische Treffer mit Blutdurst, damit eure passive Fähigkeit Wutanfall auslöst, welche eure Angriffsgeschwindigkeit kurzzeitig um 100 Prozent erhöht und euren verursachten Schaden basierend auf eurer Meisterschaft steigert. Wutanfall wird außerdem ausgelöst, nachdem ihr Toben eingesetzt habt, diese mächtige Attacke kostet allerdings sehr viel Wut. Zum Kampfstart nutzt ihr daher so viele offensive Cooldowns wie möglich (Avatar, Drachengebrüll und Blutbad), stürmt auf den Gegner zu und aktiviert Kampfschrei gefolgt von Blutdurst. Durch den garantiert kritischen Treffer von Blutdurst steigt ihr gleich gut in den Kampf ein. Neben Toben und Blutdurst setzt ihr eure Füllattacken Wütender Schlag und Wütendes Schlitzen ein.

    Furor gegen mehrere Ziele

    Euer Ziel ist es weiterhin, Wutanfall mit Blutdurst und Toben auszulösen. Ist das der Fall oder beide Fähigkeiten nicht einsetzbar/auf Cooldown, nutzt ihr Wirbelwind, gefolgt von einer der beiden Attacken, um die bereits angesprochene Mechanik von Metzger auszunutzen. Wenn ihr Abrissbirne als Talent gewählt habt, nutzt ihr die Procs immer sofort, indem ihr sie mit Wirbelwind verbraucht.

    Die Talentwahl des Furor-Kriegers

          

    Ihr wählt auf jeden Fall Endlose Wut und Doppelt hält besser. Ob ihr Avatar oder Abrissbirne wählt, hängt davon ab, wie viel Gruppenschaden ihr dabei habt. Fallen die Gruppen schnell, könnt ihr Avatar auswählen und euch Abrissbirne sparen. Wenn ihr das Gefühl habt, zu viel Schaden zu nehmen (Wutanfall erhöht euren erlittenen Schaden um 30 Prozent), dann setzt ihr auf Kriegsbemalung, ansonsten nutzt ihr Riesenschritte. Ob ihr Gemetzel oder Massaker wählt, hängt wieder einmal davon ab, ob ihr genug Flächenschaden an Bord habt. Massaker sorgt für mehr Einzelzielschaden, während Gemetzel dafür sorgt, dass ihr Toben in Kombination mit Wirbelwind und Metzger öfter gegen mehrere Ziele einsetzen könnt. Vor allem zu Beginn eurer Dungeon-Karriere setzt ihr auf Innere Wut, da ihr wahrscheinlich noch nicht ganz so viel kritischen Trefferwert besitzt. Als Level-100-Talent wählt ihr Drachengebrüll.

    Waffen-Spielweise in Dungeons

          

    Die Prioritätenliste des Waffen-Kriegers. WoW Legion: So spielt ihr Schutz, Furor und Waffen in Dungeons (6) Quelle: buffed Als Waffen-Krieger besitzt ihr mit der Combo aus Kriegsbrecher (eure Artefaktwaffen-Fähigkeit), Kampfschrei und Klingensturm das größte Potential aller Klassen, wenn es auf kurzzeitigen Burst-Schaden gegen Gegnergruppen ankommt, was in heroischen Instanzen meistens gefragt ist. Kriegsbrecher verteilt den Debuff von Kolossales Schmettern auf alle Gegner in der Nähe, während Kampfschrei euren kritischen Trefferwert um 100 Prozent erhöht und Klingensturm für mächtig Flächenschaden sorgt. Sind diese Cooldowns nicht bereit, richtet ihr mit Spalten gefolgt von Wirbelwind den meisten Schaden an.

    Die Rotation des Waffen-Kriegers gegen einzelne Ziele

          

    Wie im Kasten zu sehen, wollt ihr immer Kolossales Schmettern mit Tödlicher Stoß kombinieren. Kolossales Schmettern richtet etwas Schaden an und erhöht den erlittenen Schaden des Gegners basierend auf eurer Meisterschaft. Während der kurzen Laufzeit dieses Debuffs (acht Sekunden) wollt ihr so viele starke Attacken wie möglich gegen den Gegner einsetzen (also Tödlicher Stoß, Überwältigen oder wenn möglich Hinrichten). Um diese Attacken schnell in kurzer Zeit wirken zu können, müsst ihr immer etwas Wut ansparen (circa 40 bis 60 Punkte). Um mehr Schaden aus Kolossales Schmettern herauszuholen, kombiniert ihr den Debuff mit starken Cooldowns wie Avatar und Kampfschrei.

    Die Talente der Waffen-Spielweise

    Gruppenschaden richtet ihr in der Regel genug an, daher habt ihr in der Level-15-Reihe die Wahl zwischen mehr Einzelzielschaden durch Überwältigen oder wählt Unerschrocken, falls ihr unter Wutproblemen leidet. Durch Doppelt hält besser in der 30er-Reihe könnt ihr immer in die nächste Gruppe stürmen und habt so gleich genug Wut, während Schlachteifer euren Flächenschaden weiter erhöht. Schlachteifer sorgt dafür, dass ihr in der Einzelziel-Rotation Wirbelwind für Zerschmettern ersetzt. Falls das nicht reichen sollte, habt ihr immer noch Riesenschritte. Das Talent ist nicht der Wahnsinn, allerdings besser als die anderen beiden Talente in dieser Reihe.
    In der 75er-Reihe wählt ihr nach Belieben zwischen Fokussierte Wut und Dem Tode geweiht. Ersteres sorgt für mehr Schaden in der Hinrichten-Phase, das zweite holt noch mehr Burst aus Kolossales Schmettern heraus, kann jedoch am Anfang gewöhnungsbedürftig sein. In der 90er-Reihe wählt ihr zwischen Trauma und Tödliche Gelassenheit. Stehen die Gegner etwas länger, lohnt sich Trauma, ansonsten nicht. In der 100er-Reihe wählt ihr Zusätzliche Angriffe.

    Mehr zu World of Warcraft findet ihr auf unserer WoW-Themenseite.

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