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  • Die Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Ein MMORPG verändert die Welt der Videospiele

    Neun Jahre hat World of Warcraft inzwischen auf dem Buckel. Autor Benjamin Matthiesen blick zurück und beschreibt in der Rollenspielgruft seine Erfahrungen in der WoW-Classic-Version. Aus einer Zeit, in der ein MMORPG die Videospiele verändern sollte. Unterhalb des Artikels findet Ihr zudem ein nostalgisches Retro-Video zu den Outdoor-Bossen der WoW-Classic-Ära.

    Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Kaum zu glauben, dass bereits neun Jahre ins Land gezogen sind, seit ich das erste Mal die World of Warcraft betrat. Als im August 2004 die Einladung zur US-Beta in meinem E-Mail-Postfach lag, ahnte ich nicht, welch Wirkung Blizzards erstes MMORPG auf mein virtuelles Leben und sogar die ganze Welt der Videospiele haben würde. Mit der Ankündigung der nunmehr fünften Erweiterung, Warlords of Draenor, steht ein neues WoW-Kapitel unmittelbar bevor und zugleich liegt ein langer spaßiger, aber auch immer wieder steiniger Weg hinter uns allen, der schon vor der Classic-Zeit seinen Lauf nahm.

    Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Von der Strategie zum RPG
    Als der Halboger Rexxar gemeinsam mit der Bärin Misha in der Warcraft-3-Erweiterung The Frozen Throne vollkommen neue Pfade beschritt, wurde deutlich, wohin die Entwickler die Strategiespielreihe führen würden. Schließlich bot dessen Kampagne gegenüber den anderen dreien keinen klassischen Aufbaupart samt Einheitenverwaltung und Großschlachten, sondern konzentrierte sich völlig auf die Entwicklung eines Helden, der im noch jungen Land Durotar auf Abenteuerreise ging, Quests erledigte und dabei Schritt für Schritt an Erfahrung und Kampfkunst reicher wurde. Der Grundstein der World of Warcraft war gelegt.
    WoW Classic Onyxia Chaotisches Gewusel in den Zeiten von 40-Mann-Raids: Organisation und Absprache waren gefragt. Quelle: buffed
    Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Genrerevolution
    Freilich beherrschten mit Ultima Online, EverQuest und Dark Age of Camelot zu jener Zeit drei erfolgreiche Titel den Markt. Dennoch zählte das MMORPG-Genre selbst unter Videospielern zu den Nischen, die nur wenige Spieler begeistern konnten – zu eigenartig schien es, ein virtuelles Leben abseits der echten Welt zu führen und zu sperrig gestalteten die Vorreiter den Einstieg in ihre Online-Welten.

    Es kam einer Revolution gleich, als Blizzard in WoW neue Helden nicht einfach in eine freie Welt warf, sondern jeden einzelnen von Beginn an mit einem dichten Quest-System wie in einem Themenpark durch die Gebiete der Kontinente Kalimdor und der Östlichen Königreiche führte. Wen störten da minutenlange Reisewege und umständliche Weltumsegelungen, wenn nach einer nicht nur gefühlten Ewigkeit neue Abenteuer in dringend benötigte Quest-Zonen winkten?

    World of Warcraft zog Fans der Strategiespielreihe ebenso mit sich wie Anhänger klassischer Einzelspielerrollenspiele. Denn wo die Ragnaros aus WoW: Classic. Im Geschmolzenen Kern traf man erstmals auf Ragnaros, den Herrn der Feuerelementare. Quelle: buffed Genreveteranen schon vom Start weg das "M" für Mehrspieler in MMORPG wörtlich nahmen, wog Blizzards Einsteiger erst einmal in Sicherheit – bis zur ersten Elite-Quest oder dem Antrittsbesuch in der Todesminen-Instanz, die für Jahre die Definition von Mehrspielerinhalten prägen sollten.

    Schnell fluteten Gruppengesuche und Hilferufe auf der Suche nach Mankriks Frau die Gebiets-Chats. Es formte sich eine Community selbst unter denjenigen, die mit dem Konzept einer persistenten Online-Welt und Gemeinschaft nicht vertraut waren. Ohne Frage liegt dieser Erfolg auch in der noch jungfräulichen Informationsgesellschaft dieser Zeit begründet, als Lexika nicht nur schwerer, sondern auch wertvoller als Wikipedia schienen und Tipps noch Tips & Tricks hießen und erst Wochen später auf den hintersten Seiten der Videospielemagazine zu finden waren. Wir Spieler mussten uns finden – und fanden zueinander.

    Zwischen Schlachtzügen und Schlachtzugsvorbereitungen blieb nur wenig Zeit, die schon damals vor der Bank Orgrimmar oder Ironforge verbracht wurde, während im Gildenchat zu Resi-Farm-Runs aufgerufen wurde. Zwischen Schlachtzügen und Schlachtzugsvorbereitungen blieb nur wenig Zeit, die schon damals vor der Bank Orgrimmar oder Ironforge verbracht wurde, während im Gildenchat zu Resi-Farm-Runs aufgerufen wurde. Quelle: buffed Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Frisch ans Tagewerk
    Das Questen und Aufleveln des Helden auf Stufe 60 war die Herausforderung jener Tage. Kaum vorzustellen, dass ein modernes MMORPG seine Spielerschaft über Wochen und Monate mit minimalsten Erfahrungspunktebelohnungen drangsalieren dürfte. Handwerk und Berufe wurden nur von denjenigen parallel wahrgenommen, die als Blumenpflücker und professionelle Fellabzieher durch die Lande zogen, während alle Welt verzweifelt nach einem Ingenieur suchte, der ein dringend zum Quest-Erfolg benötigtes Gyrochronatom fertigen konnte – und sich ganz nebenbei ein goldenes Gnomennäschen verdiente.

    Wen interessierte es da, dass Verzauberungen und Alchemiewaren wesentlich stärker zur Attributpunktevermehrung beitrugen als das Lederhandwerk oder die Schneiderei? An "Endgame" war schließlich nicht zu denken, obwohl bereits eine widerspenstige Drachendame in Onyxias Hort lauerte und sich in den Tiefen des Geschmolzenen Kerns Unheil zusammenbraute.

    Zum guten Ton gehörte es, wenn zum Beweisfoto eines First-Kills 40 Helden mit stolzgeschwellter Brust posierten. Zum guten Ton gehörte es, wenn zum Beweisfoto eines First-Kills 40 Helden mit stolzgeschwellter Brust posierten. Quelle: buffed Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Elitenförderung
    Stattdessen standen Massenschlachten zwischen dem noch angelsächsischen Southshore und Tarren's Mill auf der Tagesordnung. Denn die Feature-Liste WoWs wuchs seinerzeit noch mit monatlichen Inhaltserweiterungen an. Statt hier ein neues Quest-Gebiet und da eine neue PvP-Arena wurden ganze Spielsysteme wie instanzierte Schlachtfelder erst nachträglich hineingepatcht; und töteten ganz nebenbei das oft und laut betrauerte Open-PvP, das noch für einige Monate an den Stränden des Stranglethorn Vales, dem heutigen Schlingendornental, in den Ruinen von Tyrs Hand und natürlich dem Schwarzfels für Spaß sorgte – zumindest wenn man ein Schurke war.

    Als ganze Schlachtzugsgruppen auf die Suche nach den piesackenden, verstohlenen Schuften auszogen, weil sich der Raid-Beginn schon wieder um 30 Minuten verzögerte, nur weil ein einziger unbescholtener Priester auf dem Weg zu seinen 39 Mitstreitern wieder und wieder den Geisterheiler besuchte, begann die Sternstunde der LFR-freien Schlachtzugsära. Ellenlange Trash-Gegner-Passagen, Boss-Gegner mit immer gleichen Charaktermodellen und Mechanismen, die nur selten über "Tank ran, antanken lassen, Schaden drauf und Heiler los" hinausgingen.
    Die Freuden testserverfreier WoW-Tage: Spieler trugen die Zul-Gurub-Seuche in die Hauptstädte. Die Freuden testserverfreier WoW-Tage: Spieler trugen die Zul-Gurub-Seuche in die Hauptstädte. Quelle: buffed
    Und trotzdem zog diese repetitive Unterhaltung Woche für Woche all diejenigen in die Schlachtzüge, die sich stundenlange Farmrunden im Teufelswald – auf der Suche nach Nachtdrachenodem – und die arkanitreichen Pestländer erlauben konnten. Die Vielraider waren geboren, die gleich ihren PvP-Verwandten auf dem Weg zum obersten Kriegsfürsten jede freie Minute und noch mehr nutzten, um auf der Ruhmesleiter eine weitere Sprosse zu erklimmen. Selbst wenn wochenlange Verbindungsabbrüche Ausflüge im Pechschwingenhort und dem ursprünglichen Naxxramas zur reinsten Tortur machten.

    Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Heimat
    Vergessen sind diese Strapazen beim Blick zurück, den wohl nicht nur ich mir zum alljährlichen Gildentreffen gönne, obwohl mein Trollpriester Telkir nur noch sporadisch in der World of Warcraft anzutreffen ist. Was bleibt sind Erinnerungen an nächtliche Telefonketten, um Smaragdgrünen Drachen die Schuppen zu stibitzen, serverweite Raidplatz-Lotterien, um die Öffnung der Tore Ahn'Quirajs schnellstmöglich voranzutreiben und das Wissen, am Anfang einer Revolution dabei gewesen zu sein, die nicht nur das MMORPG-Genre, sondern alle Videospiele verändert hat – zum Positiven wie auch Negativen.

    Warcraft-Historie

    1994: Warcraft : Orcs & Humans erscheint.
    1995: Warcraft II: Tides of Darkness wird für DOS, Mac OS, PlayStation und Sega Saturn veröffentlicht.
    1996: Die Erweiterung Warcraft II: Beyond the Dark Portal öffnet den Weg in die Scherbenwelt.
    1998: Das Warcraft Adventure: Lord of the Clans wird eingestellt und 2005 als Roman veröffentlicht.
    1999: Warcraft II – Battle.net Edition ermöglicht Coop-Spiele über Blizzard-Server.
    2001: Chris Metzen veröffentlicht das E-Book Warcraft: Of Blood and Honor.
    2002: Warcraft III: Reign of Chaos integriert Rollenspielelemente ins Strategiespiel.
    2003: Die Erweiterung Warcraft: The Frozen Throne führt mit einer RPG-Kampagne die neue Horde ein.
    2004: World of Warcraft erscheint im November in den USA, Europa folgt im Februar 2005.
    2005: Mit Der Tag des Drachen und der Krieg-der-Ahnen-Trilogie werden die ersten Warcraft-Romanreihen veröffentlicht.
    2005: Das World of Warcraft: The Board Game bringt Azeroth ins Wohnzimmer.
    2006: World of Warcraft Trading Card Game besteht bis 2013 als Sammelkartenspiel.
    2006: Blizzard und Legendary Pictures kündigen den Warcraft-Film erstmals an.
    2007: Die Erweiterung The Burning Crusade öffnet erneut das Portal in die Scherbenwelt.
    2008: Mit Wrath of the Lich King wird die Arthas-Geschichte zu Ende erzählt.
    2010: Der Cataclysm verändert die alten Kontinente für immer.
    2012: Mit Mists of Pandaria kommen die Pandaren nach Azeroth.
    2013: Hearthstone: Heroes of Warcraft geht als Online-Kartenspiel in die Betaphase.

    08:43
    WoW: Retro-Jagd auf Outdoor-Bosse im Classic-Video
    Spielecover zu World of Warcraft Classic
    World of Warcraft Classic
  • World of Warcraft Classic
    World of Warcraft Classic
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    11.02.2005
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Hosenschisser
    Ich will, wie die ganze Zeit schon gesagt, das als Standard gewußt haben, was Standard ist. Keinerlei persönliche…
    Von Hosenschisser
    Das mag so sein, doch interessieren tut mich nur die meine.
    Von Derulu
    Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht. [spoiler] 1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
    Cover Packshot von Overwatch Release: Overwatch Blizzard , Blizzard
    • Telkir
      28.12.2013 16:15 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Derulu
      am 30. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

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      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Zeru1984
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich habe auch nicht immer Loblieder auf WoW gesungen, ABER World of Warcraft war mein erstes MMORPG und ich habe wie viele andere Spieler auch, hunderte von Spielstunden investiert. Eben auch, weil der Freundenkreis aktiv gespielt hatte.

      Es war immer so schön, sich mit den Freunden/Verwandten nach der Arbeit in Azeroth zu treffen und einfach beim gemeinsamen Hobby zu entspannen. Sicherlich gibt/gab es auch Momente wo Frust herrschte, aber wenn ich jetzt auf die Jahre zurückblicke, so war es eine schöne Zeit.

      LG, der in den Erinnerungen schwelgende
      Zeru
      frazerpanda
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Da kann ich Hekka nur recht geben!!
      Hekka
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Weil hier viele schreiben WOW war schon immer einfach,Vergleich zu damals und heute,es ist zu bunt usw.
      WOW hat sich zu einem rießigen Themenpark entwickelt und es weiss die Spieler zu beschäftigen und das nach fast 9 Jahren.

      Auch wenn es sich verändert und es vielen zu leicht ist macht es mir wieder Spaß,ich hab nach 5 Jahren WOW drei Jahre pausiert und jetzt wieder angefangen.

      Es hat sich vieles verändert manche zum schlechten und manches zum guten aber mich wundert es echt nicht das Blizz die Schrauben gelockert hat bei dieser verheulten Community.

      Man darf auch nicht vergessen das WOW sich der Masse beugen und mit der Zeit gehn mußte sonst wäre es längst schon als F2P Titel im Nivana verschwunden.

      Ich könnte hier noch vieles schreiben aber denkt mal alle selber nach warum sich vieles geändert hat,es gibt einen Grund und den kennen wir alle.

      So und jetzt lass ich meinen Schami wieder durchs Brachland flitzen............
      Hosenschisser
      am 05. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Die wenigsten Gilden haben noch die kompetenz und Willen Herausforderungen zu machen. "


      Das mag so sein, doch interessieren tut mich nur die meine.
      Cemesis
      am 29. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "NUR der Zugang ist einfacher geworden. Die aktuell schwersten Inhalte sind um längen schwerer als die Schwersten noch zu Classic."


      und genau da liegt der Hund begraben. Früher musste man sich zusammentun um Gear aus einer ID zu bekommen da es nur eine ID pro Ini gab. Heute sind alle zufrieden wenn sie LFR oder 10er/Flex schnell durch haben und bekommen haben was sie wollen. Wozu dann Heros machen? Die wenigsten Gilden haben noch die kompetenz und Willen Herausforderungen zu machen.
      Superblöed
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich habe damals WOW von Anfang gespielt und fand es so genial. Dabei hab ich eine Raid-Instanz nie von innen gesehen gehabt! Nur später mal 2-3 mal als Aushilfe zu Ragnaros mitgedurft. Das war schon aufregend! Also es ging mir nicht um Raids. Es reichte mir das Questen, das Zusammenspiel mit anderen, die normalen Instanzen.......... Leider gibts das alles nicht mehr, deshalb spiele ich es auch nicht mehr.
      Hosenschisser
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      ZITAT:
      "Es ist einfacher geworden. Es soll schneller und einfacher den Leuten ZUgang gewähren. Und so möglichst viele Spieler anlocken. "


      NUR der Zugang ist einfacher geworden. Die aktuell schwersten Inhalte sind um längen schwerer als die Schwersten noch zu Classic.
      Derulu
      am 28. Dezember 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Und mit dem nächsten addon gehts in die nächste stufe."


      Findest du? Der LfR-Modus wird sich durch den neuen "Raidfinder" (das teil, bei dem man selbstständig serverübergreifend Gruppen für alles und jeden suchen kann, ohne automatisch in eine Gruppe geworfen zu werden) eigentlich doch eher "verkleinern", durch den Ausbau des Flexmodus über 3 von 4 Raidmodi wird das "Zusammenspiel" flexibler und es wird alles (ausser dem Mythicmode) serverübergreifend möglich sein - das sind doch eigentlich alles Dinge, die eher ein "etwas weiter weg vom Solospiel" bedeuten, als eine "nächste Stufe"
      spâm-priest
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      ich seh das problem er daran das sich das spiel immer mehr zum EGo mmo entwickelt ( Ich hoffe ihr wisst was ich meine)
      Was war denn so geil an wow? Für mich war das die interaktion mit anderen spieler, damit mein ich das man mehr geschrieben hat unter einander, das man Grp suchen musste usw usw. Klar habe Lfg vorteile ohne frage aber es ist einfach nur noch stupides durchrennnen.

      Man joined die Grp evtl gibts dann nen hallo der anderen mitgliedern und dann rennen schon alle los. Ich persönlich finde es fehlt die nähe zu den adneren spielern. Es ist alles mehr und weiter darauf getrimmt das man möglichs viel allein schafft.

      Und mit dem nächsten addon gehts in die nächste stufe.

      Ich meine Grad die interaktion mit anderen spielen hat wow groß gemacht... oder nicht?



      ps. Lesen auf eigene Gefahr wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten
      TheFallenAngel999
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Es ist einfacher geworden. Es soll schneller und einfacher den Leuten ZUgang gewähren. Und so möglichst viele Spieler anlocken.
      Dämonilus
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      spiele schon sehr lange nicht mehr wow.
      dieses video finde ich aber wirklich sehr toll und weckt, wie bei vielen, alte erinnerungen.
      wow war halt mein erster kontakt mit der mmo welt.
      Little-Zero
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Classic war ne geile Zeit, aber man kann die Veteranen nicht mehr so verblüffen wie zu deren Anfangsstunden, die kennen halt alles und wissen was als nächstes passiert.
      Mit WoD geht Blizzard aber wieder in die richtige Richtung, ich habe mich z.b. auf Cata und MoP net sonderlich gefreut, aber WoD... man was freu ich mich drauf ^^

      Aber kein MMORPG kann mich z.b. so begeistern wie zu Anfang WoW es tat, ich freue mich auch auf WildStar und es wird bestimmt ein gutes MMORPG aber es liefert halt auch nichts wirklich neues. Vielleicht haben wir schon alles gesehen was es in einem MMORPG geben kann, viel inovatives kann ich mir da auch nicht wirklich vorstellen. Wenn WoW etc. irgendwann dann Oculus Rift unterstützt... oder die technik irgendwann so weit ist, das man das spiel mit bloßen Gedanken spielen kann.. ja DANN wird es was neues sein^^ (Brille/Helm aufsetzen und man ist im spiel, man steuert alles mit Gedanken, ums klarer auszudrücken^^)
      TheFallenAngel999
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich frag mich eigentlich, was soll den noch neues kommen? Das Genre gibt es jetzt schon so lange und alle Spiele, haben immer nur Kleinigkeiten. Schau dir SWTOR an? Ziemlicher WoW-Klon, was halt noch Raumschiffe hat und Begleiter die für dich arbeiten machen (das holt sich jetzt auch WoW). Ich habel leider erst zu Beginn von BC angefangen, finde es auch interessant, wie lange ich durch die Welt gelaufen bin für alle möglichen alten Quests. Als ich auf die alten Pre-Q stieß war es so schlimm, dass ich nicht in die Scherbenwelt wollte... Story ist immer noch toll frage mich nur wie lange kann sich WoW halten 90 Leveln leveln ist auch wenn es relativ schnell geht ein Wahnsinn.
      DanielEngel
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
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      Für mich wird es wohl immer die Spielerfahrung meines Lebens bleiben. Hoffe zwar, dass sie getoppt werden kann, durch z.B. Virtual Reality oder ähnlichen technischen Krimskrams (Holodecks, Oh Yeah). Glaube aber, dass mir kein Spiel mehr dieses Gefühl vermitteln wird können wie WoW damals.

      Mir tun die Gamer die es nie gezockt haben, oder abgelehnt haben fast schon leid.
      Metzi1980
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ich hatte WoW seit dem ersten Tag gespielt, aber vorher nie was mit Warcraft zu tun gehabt! Ich habe mir WoW einfach gekauft, weil ich es mir mal angucken wollte.
      Ich begann als Nachtelfenjägerin. Das Spiel faszinierte von der ersten Minute an, weil es so absolut unbekannt und alles für mich neu war. Man musste alles entdecken und man reiste mich seinem Char durch eine Welt, die man einfach nicht erfassen konnte, rein von der Größe her. Und das Beste an dem eben war, das alles online mit anderen Spielern vonstatten ging. Man freute sich über jede Kleinigkeit, man liess sich Zeit und schnackte hier und da und es bildeten sich Freundschaften. Auch die erste Instanz war eine Spielerfahrung, wie man sie heute einfach nicht mehr erlebt. Meiner Meinung nach wird es kein MMO mehr geben, was dieses Gefühl toppen kann. Ausser vielleicht die übelst krasse Sandbox und dann aber mit Occolus Rift Brille.
      Clarx
      am 28. Dezember 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Mein Einstieg in die MMO-Geschicht begann mit UO.
      Zuvor hatte ich schon etliche Solospieler-Titel von Ultima, wie auch Warcraft gedaddelt, was angesichts des Mehrspieler-Online Faktors allerdings schlagartig uninteressant wurde.

      Entgegen mancher Antworten hier, war ich dennoch ebenso von WoW fasziniert, obwohl ich von UO wechselte (nach etlichen Jahren). - Noch gut kann ich mich an meinen Nachtelfenpriester in der US-Beta, sowie der EU-Beta erinnern.
      Die dichte Atmosphäre, unbeschreiblich schöne Musik (z.b. in Darkshore), das differenzierte Kampfsystem und die teils quitschbunte, jedenfalls neuartige Grafik, waren schon ein echter Hingucker.
      Da konnte ich sowohl über das unausgewogene PvP, als auch das rudimentäre RP hinwegsehen. - Der Rest war einfach sehr gut ... und ist es eigentlich immer noch.

      Was ich jedoch schmerzlich in WoW vermisse, und das zunehmend mehr, ist die Interaktion mit anderen Spielern - UO machte es einem da viel einfacher (oder besser notwendiger).
      Nicht nur war es dort gefährlicher "vor die Tür zu treten" (selbst innerhalb der Stadtmauern war man vor Dieben keinesfalls gefeit), sondern man konnte dort eine richtige Gemeinschaft aufbauen und dies auch geografisch lokal (Player-housing). Auf manchen Welten (wie z.b. auf Europa) gab es großartige RP-Gemeinschaften, wo es wirklich täglich irgendwelche Aktionen/Events gab (kaum Monster-kloppen).
      Abseits davon war der Rest sehr "wiederholungsintensiv" und nicht gerade abwechslungsreich, zudem hat EA vieles auch vermurxt (Stichwort: Trammel ... später dann der Versuch WoW nachzueifern) und bis ein Bug endlich einmal gefixt wurde, da vergingen Monate ... usw.

      Ich habe meinen Wechsel jedenfalls nicht bereut, auch wenn mir oben erwähntes doch sehr stark in WoW fehlt, obwohl ich schon auf einem RP server spiele - Aber RP in WoW ist extrem limitiert und macht mir jedenfalls so wenig Spass.
      Variolus
      am 27. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Da muss ich Tikume recht geben, wäre EQ, DAoC oder vielleicht sogar Meridian dein erstes MMORPG gewesen, hättest du auch nur gelangweilt gedacht: "Das kenn ich doch schon"

      Und da man in dem Genre nicht mehr so viel verändern kann, erwarte ich auch keinen großen Hit als Nachfolger. Es wird im Grunde genommen immer das Selbe bleiben, nur die "Farben" sind am Ende etwas anders. Daher erwarte ich auch keinen neuen MMO-Titel mehr wirklich sehnlichst...
      Tikume
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das Gefühl kam einfach davon, dass WoW dein erstes MMO war. Das ist nichts Schlechtes, nichts Gutes, es ist halt so.
      Und jedes weitere MMO wird halt niemals das erste sein
      max85
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jo, ich denke auch das sich im allgemeinen MMORPG Genre was neues entwickeln muss. So ähnlich wie die MOBAs in den letzten Jahren. Das hat sich ja auch neu entwickelt, und da sind jetzt LoL und DotA die Platzhirsche.
      Oder eben auch WoT, so das in der Größe gab es vorher ja auch nicht. Das waren alles Vorreiter, wie damals WoW.
      Thestixxxx
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warscheinlich wird irgendwann mal ne Russische Spieleschmiede oder so auf leisen Sohlen mit dem neuen MMORPG Kracher dahergeschlichen kommen. Ala WoT oder so.
      max85
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich denke das geht vielen so. Also das sie nicht viel mit MMORPGs zu tun hatten, und dann voll und ganz in das Warcraft MMO eingetaucht sind. Es war halt für viele das "erste mal" und das ist immer etwas besonderes. Deswegen denke ich auch das es heute sehr schwer ist, so ein Gefühl wieder zu bekommen.
      Mittlerweile sind MMORPGs am Massenmarkt angekommen und jeder kennt sie. Solange sich nicht etwas grundlegend ändert, wird es für viele nichts besonderes mehr sein. Und ich sehe bei den neuen MMOs, egal ob nun TESO oder Wildstar, nicht wirklich große Änderungen. Am Ende wird es doch das sein, was wir seit fast 10 Jahren kennen, und damit kann es schon gar nicht mehr so legendär wie WoW werden.
      Auf der anderen Seite kann man da Rad nicht neu erfinden, das Grundprinzip bleibt bestehen. Ein Teufelskreis wo bisher noch keiner einen Ausweg gefunden hat.
      BlackSun84
      am 25. Dezember 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Was man auch nicht vergessen sollte: Als MMOG war WoW anno 2004/2005 absolut ein Spiel für Neulinge und Weichlinge, die bei anderen MMOGs weinend nach Hause gerannt wären. Wer also heute über die "Casualisierung" spricht und "Noobs" beleidigt, hat damals entweder noch nicht gespielt oder ist verdammt schnell geistig gealtert, denn wenn ich an meine ersten MMOG-Erfahrungen in UO denke, dann war WoW eine Offenbarung vor dem Herrn.

      PS: Und wieso am Ende doch alle mit mir als Verlassenen zusammengespielt haben - wollte vorher keiner machen, weil pseudo-coole Kiddierasse, die nicht zur Horde passt, also Blutelfen, nur ein paar Jahre früher -, ist wohl auch ein Rätsel der Internets.

      Edith meint noch, dass es klasse ist, manchmal alte Shows zu sehen und alte Podcasts zu hören. Lang ists her *seufz*
      QuQ
      am 26. Dezember 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Stancer
      Manche sehn wohl auch Ausrüstungsklauerei als "erhöhten Schwierigkeitsgrad" an. Nur da bei UO höherwertige Ausrüstung keine große Rolle gespielt hat, wars dort auch kein Beinbruch mal seinen Krempel zu verlieren.
      UO war eigentlich die meiste Zeit ein ziemlicher Langweiler, endlos 1000 verschiedene Sorten von Krimskrams sammeln um Skills 1001x wiederholen zu können um sie aufs Maximum zu pushen (boaah voll schwer!). PvP war eher ein ziemlich langweiliges Chaos, keine unterschiedlichen Klassen, jeder hat einfach mit dem gleichen Zeugs rumgeballert. Wenn da überhaupt irgentwas schwierig war dann mit den laggenden Servern und der hakeligen Bedienung klarzukommen.

      Zu WoW Classic Zeiten gabs noch jede menge Open World PvP, an jeder Ecke wurde man von irgentwelchen Schurken angesprungen und musste sich seiner Haut erwehren ob PvP Spieler oder nicht. Dabei waren die Leute auch erstaunlich creativ wenns darum ging balancing Schwächen auszugleichen.
      Komplett ausgestorben ist das auch erst mit den Flugmounts und der immer geringer gewordenen Notwendigkeit überhaupt in der offenen Welt rumzurennen.

      Ja ne 80 Lährige Oma kann WoW zocken, so zugänglich ist das Ding sogar damals schon gewesen. Wäre die Omi von einer der damaligen Hardcore Raidgilden auf ihren ersten Trip ins Blackwing Lair mitgenommen worden?
      Nein, garantiert nicht.
      Bei ner eingespielten Raidtruppe die den Boss bereits Xmal gelegt hatte mitzurennen wurde irgentwann auch leicht sobald das Equip der Truppe jenseits des Notwendigen lag sowieso. Manche Klassen hatten es ohnehin die meiste Zeit sehr viel einfacher als andere (reiner dd? oft einfach nur *gähn*)
      Das wirklich schwere wars neue Raids mit einer unerfahrenen und maximal mittelprächtig ausgerüsteten Truppe anzugehn. Und es hat Monate bis zum ersten Nefarian down auf meinem damaligen Server gedauert, da kann mir auch niemand was anderes erzählen, ich war dabei. Selbst die stärksten Gilden sind meist Wochenlang unzählige male an den Endbossen gewiped bis die Truppe erfahren genug wurde und so gut ausgerüstet war, um den von da an jedesmal 1st try legen zu können. Für jeden der danach dazugekommen ist wirkte das ganze dann natürlich leicht, der Weg dahin war das was wirklich schwer war.
      Stancer
      am 26. Dezember 2013
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      Hehe ich erinner mich gerne an die ersten Schritte in UO. Stolz wie Oskar mit dem ersten Schwert aus der Stadt gelaufen, 10sek später stand man als Geist neben seiner Leiche und musste mit ansehen wie der Playerkiller die Ausrüstung aus der Leiche nahm und dabei Kommentare abgab wie "Brauch ich nicht, Müll, mit sowas ist der rumgerannt?"

      50% der Spieler, die Classic WoW als zu schwer ansahen hätten UO da doch sofort deinstalliert.

      Es war frustrierend aber was hat man in UO gemacht ? Zuück in der Stadt wurde ich gefragt wer mich umgebracht hatte, ich hatte mir den Namen zum Glück gemerkt und kurzerhand zogen 10 Spieler mit mir los um den PK zu jagen. Neue Ausrüstung bekam ich geschenkt. Dann gabs ne Hetzjagd über 1std und am Ende hatten wir den Kopf von dem PK.

      und @QuQ : In keinem Spiel habe ich mich derart gelangweilt wie in WoW, weil es so einfach war. Nichts, aber wirklich nichts war eine Herausforderung. Elite Solo umlegen ? Einfach, Molten Core im Raid ? Einfach sobald man die Mechaniken durchschaut hat, was meistens nach 1-2 Anläufen war (heute stehen die Guides ja schon Wochen vorher im Netz). Klassenmechaniken ? Ebenfalls keine Herausforderung, egal ob Heiler, Krieger oder Paladin. Bei manchen Klassen kam immerhin noch etwas Hektik auf aber das wurde mit der Zeit dann ja auch weggepatcht bzw. vereinfacht !

      Kurz gesagt : WoW ist so einfach, das es sogar ne 80 Jährige Oma problemlos spielen kann und genau so ist es ja auch !
      QuQ
      am 26. Dezember 2013
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      Wieder so einer der glaubt andere MMOs zu WoWs release Zeit wären "schwerer" gewesen weil sie weniger zugänglich und besonders für Neulinge schlechter zu durchschauen waren. Die höhere "Schwierigkeit" äusserte sich dort allenfalls in überzogen langen Levelphasen oder überverkompliziertem Handwerks und oder Klassensystemen.

      WoW hatte dabei eine sehr viel ansprechendere Balance und war deswegen auch zu Recht erfolgreicher. "Einfacher" war das ganze dann allemal beim Einstieg, was die Endgame Raids anging brauchte sich WoW vor keinem anderen MMO zu verstecken.
      Die damaligen 40er Raids hatten eine derart niedrige Fehlertoleranz das man die Gilden die die kompletten Instanzen gemeistert hatten an einer Hand abzählen konnte. Das lag auch keineswegs nur an der notwendigen Logistik 40 wipefeste Raidwillige ausreichend häufig pro Woche zusammenzubringen, Gilden die sehr aktiv und regelmäßig geraided haben gabs auch in den ersten Jahren schon genug.

      Das Problem mit der Casualisierung ist dabei eher das dem Spiel dadurch heute der größte Teil der damaligen Langzeitmotivation verlorengegangen ist. Den kompletten Inhalt des Spiels zu meistern wird einem heute quasi nachgeworfen. Schwerere Inhalte fristen ein unbedeutendes Schattendasein als eigentlich überflüssiges leicht aufgepepptes Dublikat. Eben in keinster Weise mehr Spielrelevant und demendsprechend vom Großteil der heutigen Spielerschaft auch komplett ignoriert.
      Eben darum heissts für mich schon seit längerem R.i.P. WoW, war ne schöne Zeit mit dir.
      Zorgonn
      am 26. Dezember 2013
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      WoW hatte den Schwierigkeit Faktor aus einer Formel abgeleitet in der Zeit und Geduld die wichtigsten Faktoren waren.

      Richtig ist auch das manche Quest für einige alleine nicht zu schaffen war, ds sollte das Gruppenspiel und die Sozialisierung fördern. Aber das hatte nichts mit Schwierigkeiten zu tun.

      Schon immer war in WoW Gear > Skill. Finde das aber nicht so schlimm.
      Shariko
      am 25. Dezember 2013
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      Ja, WoW war schon zu Classiczeiten einsteigerfreundlich. Das geb ich zu. Nur heißt das nicht gleich, dass es einfach war.

      Teilweise war selbst im Anfangsbereich nicht immer alles Eitel Sonnenschein. Manche Klassen hatten mit ihrer Klassenquest schon ein bissl zu kämpfen gehabt, je nachdem welche Rassen-Klassen-Kombination man gewählt hat.

      Und die Individualisierungsmöglichkeiten in Sachen Talentbaum allgemein und Skills für Jägerpets waren damals höher als heute. Da musste man sich die Skills z. T. von anderen Pets holen, um sie seinem Pet beizubringen.

      Wie auch immer, es waren tolle Zeiten und man hatte seinen Spaß. Und das ist ja die Hauptsache .

      ayanamiie
      am 25. Dezember 2013
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      errinere mich auch noch an die gute alte zeit mit warcraft 1 orcs and humans angefangen dann kam teil 2 dark portal nie gehabt aber die battlenet edition später.

      war 2 und 3 dann später mit wow angefangen als ich es damals auf giga games gesehen hatte es war ne wunderbare zeit ich vermisse sie vorallem die vielen alten freunde von damals die man aus den augen verlprenhat weil sie irgendwann plötzlich wegwaren ne kurze raidpause machten aber nie wiederkamen.

      Leider geht blizzard den weg des einfachsten wiederstandes man muss den spielern sagen was sie mögen wenn man zusehr auf deren wünsche eingeht killtman spiele siehe dungeonsuche in wow


      Der rassenhass war noch präsent ingame aufhorde und ally und die bg waren nich der tod fürs openpvp es gab mehr als genug die bg felder waren sogar garnich schlecht teilweise.

      Wenn ich auf gilneas an Av denke wenn das ganze wegen serverproblemen wieder intern war dann dachte man auch nur ohnein nicht die schonwieder und bist volle kanne von dent 2 t3 raidgilden überrannt worden die armeen von schurken mit thunderfury es war was ganz anderes.


      Heute identifizieren sich spieler nichmal mehr mit ihren chars hey was spielste ja dk pala druide mönch usw usw und was is dein mein? hab kein.

      Wie soll sowas spielfördernd sein naja wow wird auchnurnoch ein paar jahre haben
      BlackSun84
      am 25. Dezember 2013
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      Ich hatte bereits 2005 keinen echten Main, sondern zwei Stück. Und hey, wenn WoW "nur noch ein paar Jahre" haben wird, dann kann man nur gratulieren. Es gibt PC-Spiele, die halten kein Jahr durch .
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1102313
World of Warcraft Classic
Die Rollenspiel-Gruft: WoW Classic: Ein MMORPG verändert die Welt der Videospiele
Neun Jahre hat World of Warcraft inzwischen auf dem Buckel. Autor Benjamin Matthiesen blick zurück und beschreibt in der Rollenspielgruft seine Erfahrungen in der WoW-Classic-Version. Aus einer Zeit, in der ein MMORPG die Videospiele verändern sollte. Unterhalb des Artikels findet Ihr zudem ein nostalgisches Retro-Video zu den Outdoor-Bossen der WoW-Classic-Ära.
http://www.buffed.de/World-of-Warcraft-Classic-Spiel-42973/Specials/Die-Rollenspiel-Gruft-WoW-Classic-Ein-MMORPG-veraendert-die-Welt-der-Videospiele-1102313/
28.12.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/12/WoW_Azshara-pc-games.jpg
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