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    • Dandeloo
      11.01.2014 19:00 Uhr
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      Teires
      am 15. April 2014
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      Ich erinnere mich an Latenzen, direkt aus der Hölle.
      Für einen Schattenblitz hab ich im Startgebiet etwa 3 Minuten Zauberzeit benötigt (hatte damals die Zeit gestoppt). Rückwirkend betrachtet find ich amüsant, dass ich trotzdem weitergespielt habe.
      Leute ritten auf Greifen durch die Gegend, weil sie nach Ende der Flugreise nicht abgemounted wurden.
      Viele Erzadern waren total verbuggt. Die Animation beim Abbauen war verbuggt....und, und, und.
      Und 10 Jahre später meckern noch immer soviele, das fast jedes MMOs zu Release deutlich erkennbare Probleme hat. ^^
      Die Leute, die meckern, lernen nicht aus ihren Fehlern und hinterfragen nie ihr Wissen warum es zu solchen Problemen kommt, teils kommen muss. ^^
      Weitergespielt wird trotzdem irgendwie immer.
      Finke81
      am 15. April 2014
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      Ja ich erinnere mich noch wie ich Ferngesteuert wie R2D2 durch Azeroth eierte. Was mir aber bis heute in Erinnerung geblieben ist, als ich damals in Darkshire angekommen war nichts Böse ahnendes den dunklen Pfad zwischen den Bäumen Richtung Ravenhold entlang lief, die Nachtwache Alarm schlug, sich auf den Wegen versammelte und aufeinmal ein Totenkopf Mob mir entgegen lief, mit dem Namen "Stitches", der kurzer Hand so ziemlich jeden der ihm zu Nahe kam platt schlug. Entgültig gestoppt wurde er dann in Darkshire mit ca. 50 Toten Spielern auf seinem Konto. Dann war da noch ein viel hinterhältigerer Gegener. Ich total versunken im Skelette kloppen auf Ravenhold, kommt ein Skelett aus der anderen Ecke des Friedhofes auf mich zu gerannt im letzten Moment erkannt ich, das es Morladim war, der 35er Elite Gegner, der mich in die ewigen Jagdgründe befördert hat. Oder die Tatsache, dass ich immer wenn ich auf dem Flugtier von Stormwind nach Ironforge unterwegs war unter mir im Gebiet die Skorpione und Spinnen sah mit Level Totenkopf und mir dachte, wann ich wohl endlich dort hinkomme und was ich wohl alles dort sehen und finden werde. Als ich dann schon fast unbesiegbar war, jedenfalls kam es mir mit knapp Level 40 so vor, schloss ich mich einem Raid auf Crossroads an um der Horde kurz zu zeigen wer hier das Sagen hat, logischer weise wurde ich dann auch recht schnell davon überzeugt das man mit knapp Level 40 doch nicht so unbesiegbar ist. Und das Töten von Wachen oder anderen Npc wurde mit einem "Ruchlosen Mord" geehrt, was so ziemlich genau den gegenteiligen Effekt der "Ehrenhaften Siege" einbrachte. Als dann später die Battlegrounds eingeführt wurde erinnere ich mich noch an Alterac. Samstag morgen angemeldet, zur Mittagszeit dann reingekommen und gefightet bis späten Nachmittag. Da ging nen Alterac noch teilweise 4-6 Stunden, und gewonnen hat der, der seinen Super-Boss als erstes Beschwören konnte. Ja da machte es noch Sinn feindliche Spieler zu looten, was man bei dem 3 Minuten Alterac von heute nicht mehr behaupten kann. Weit über 1000 Ehrenhafte Siege konnte man dadurch Sammeln, was auch ziemlich wichtig war, wenn man einen neuen PvP-Rang erreichen wollte.
      Insgesamt muss ich Sagen das der Zauber der Faszination von den Anfängen damals nie wieder jemals bei einem Addon oder in irgendeinem Quest oder Level Bereich aufgetreten ist und jetzt nach 9,5 Jahren glaube ich auch nicht, dass Blizzard das jemals wieder so schaffen wird. Der Fortschritt ist zwar schön, bald gehts bis Level 100, aber dennoch würde ich einen Classic Server sehr begrüßen, der vllt auf Patch 1.12 läuft, einfach um der "alten Zeiten" willen. Bei den ganzen Ghostservern die es mittlerweile gibt, wäre das auch nicht die schlechteste Möglichkeit, um andere Spieler eventuell doch noch länger an Wow zu binden und die Abo-Zahlen nicht ganz so stark abfallen zu lassen.

      Mfg Furri
      Babco
      am 26. Januar 2014
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      Da kann ich mich an unsere Raids erinnern, die damals immer ein Erlebnis waren. Wir hatten Wochenlang Moltern Core bis Majordomo Executus gecleart und Ausrüstung gesammelt und haben dann den Entschluss gefasst, wir starten Black Wing Lair. Onyxia lag bereits und an Ragnaros trauten wir uns noch nicht, also war das die naheliegenste Möglichkeit. Und so sind wir gefühlte 2 Jahre, in Wirklichkeit ca. 6 oder 7 Wochen BWL angegangen. 3 mal die Woche. und zwar ausschließlich den ersten Boss ....... wir haben uns die Zähne an Ihm ausgebissen, versucht, gemacht, Taktiken geändert und und und ..... bis wir dann nach all der Zeit, endlich seinen toten Körper vor uns liegen hatten. Der Anschließende Jubelsturm im Teamspeak war unglaublich und jedes Fussballstadion wäre neidisch gewesen. 40 Leute die zu einer kleinen Familie zusammengewachsen war, hatten es endlich geschafft Ihren bisher größten Feind zu besiegen.
      Der Rest BWL ging dann recht geschmeidig von der Hand und auch Ragnaros war dann irgendwann keine große Herausforderung mehr. Doch dieser eine Abend wird mir wohl noch ewig in Erinnerung bleiben.

      Babco / Nachtelf-Jäger / The Forgotten Angels
      Killerorx
      am 15. Januar 2014
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      Ohaaa... hab hier noch ein pre BC PvP Video von meinem Hunter gefunden...

      Bevor ihr auf den Link klickt, seid gewarnt, mein Interface sieht übel aus, richtig übel... richtig richtig übel...

      http://www.youtube.com/watch?v=5j-w5Lxd1GM
      Quentaros
      am 14. Januar 2014
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      Jaja, wer kennt das nicht? Man musste, wenn man Scharlachrotes Kloster wollte, als Alli immer ne halbe Weltreise und zu den Dungeonportalen persönlich hinrennen. Besonders aufm PVP-Server immer Lustig und Risikoreich gewesen an UnderCity vorbei, später zumindest dann nur noch bis zum Portstein wo man 2 Leute brauchte zum beschwören.

      Edit: Zum Thema, schönste Erinnerung. Endlich das Gold zusammenbekommen zu haben für ein 100% Mount.
      Dann bin ich anschliessend von Teldrassil mit mein Mount bis nach Silithus geritten.

      Glaube damals noch stolze 800g zum reiten lernen und dann noch einiges an Gold für das Mount selber. Das war ne Arbeit, hatte mit 60 das Kloster mal gut abgefarmt jeden Tag. Das zog sich dann auch deswegen wenn ich noch mit der Gilde MC noch mitgemacht hatte. Die Repkosten warfen einen immer gerne was zurück.
      Zhiala
      am 14. Januar 2014
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      Gerne erinnere ich mich an ein Gildentreffen mit Fallschirmsprung in Feralas. es war die reinste Weltreise und die "großen" 60er haben die kleinen lvl 5er heile hingebracht, zufuss. Dann haben gut 80 Mann rund um die Zwilligskolosse gestanden, mit Alkohol und Kochfeuern (damals noch mit Mats) bevor wir beschlossen alle zusammen nach AQ zu pilgern. langes, lustiges Treffen.
      Das Event als AQ dann endlich aufging war auch großartig. Stundenlang sind wir umhergereist und haben Bosse verhauen. mein allerarstes Epic bekam ich so.
      Der Erfolg ein Mount von jeder Fraktion zu haben, was war ich stolz! keine Ahnung wieviel Runenstoff ich gespendet hab um als Taure nen Skelettpferd zu reiten...

      Trotzdem ist die Brille nicht nur rosa und heute ist nicht alles schlecht. Sonst wär meine Schami nicht schon gute 8 jahre alt
      Hardcore1980
      am 14. Januar 2014
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      Nach 6 Jahren Wow Sucht gabs für mich nur die einzige Nostalgie wo sich bei mir eingebrannt hatte zu meiner Horde Zeit die Open PvPZiele Tarrens Mill und Crossroads wenn die Klopperei losging und man sich geärgert hatte wenn man anstatt dem Questmob nen feindlichen Alli dafür traf und sofort zum Geistheiler geschickt wurde und nach und nach die 60er Hordis dann kamen und alle gespannt warteten wer den Anfang machte damits losging.Ich war nie ein Raider leider zu der damaligen Zeit leider obwohl ich manchmal die Videos mit Spannung verfolgte vom Ragnaros,Onyxia und Co Raid^^die freundlichen Spieler damals hatten mich eher dazu gebracht auf die PvP Schiene zu gehn wo die Kämpfe immer genug Adrenalin gaben bei knappen Siegen und man regelmäßig in die Battles musste um seinen PvP Rang wie Waffenträger,Sturmreiter und so zu behalten damit man bessere Ausrüstung bekam mit aktivem Rang aber die Zeit muss und wird weitergehn und WoW wird sich immer weiter verändern also seh und spiel ich WoW mit einem lachendem und einem weinenden Auge zu bei der weiteren Entwicklung und sage nur: FÜR DIE HORDE!!!!
      kampfsofa2
      am 13. Januar 2014
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      hehe, habe mir der alten zeiten wegen mal wieder die barlow klassen zusammenfassung angehört:

      http://www.youtube.com/watch?v=OpfImja-e1w
      Moonnighthh
      am 13. Januar 2014
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      Vor vielen Jahren einst, da begann ein Lvl 1 Paladin seine Reise in Stormwind, um die schier endlosen Weiten von World of Warcraft zu erkunden. Bereits in diesem ersten Satz stecken mehr Erinnerungen die zum Schmunzeln anregen, als sich so manch ein WOW-Newbe heute wohl vorstellen mag.

      Angefangen damit, dass zunächst einige Englisch-Grundkenntnisse von nöten waren, merkte man schnell dass das Spiel den Begriff "World" nicht umsonst in seinem Namen trug. Ich brachte Tage, Wochen gar Monate damit zu auf Reisen zu gehen, neue Welten zu erkunden und nie zuvor gesehene Spizies zu bestaunen. Zugegeben es war nicht immer klug als Charakter von niedrigem Rang fern ab der Wege durch High-Lvl-Gebiete zu laufen, aber die Neugierde war einfach größer. Schon damals stellte ich mir vor wie es denn so wäre, könnte man nur fliegen, dort ober auf dem Burgturm zu stehen und auf das wuselige Treiben von Stormwind herunter zu blicken. Ja, heute geht das, den Flugmounts sei dank, nur leider ist kaum mehr einer da unten den man bestaunen könnte. Der Server ist leer, die Welt von Warcraft hat sich fläschenmäßig mehr als verdoppelt, zu Fuß laufen macht heute keiner mehr und wo ist eigentlich Stormwind äh Sturmwind?

      Bei aller schöner Nostalgie, WOW musste sich verändern um am schnellebigen Markt zu überleben. Wer levelt denn heute bis in die Unendlichkeit um schließlich festzustellen, dass er anschlißend noch wochenlang farmen muss damit man sich das langersehnte Mount überhaupt leisten kann? Und überhaupt, gefühlt dauerte es damals Dekaden, um endlich einen Level-Zähler mehr auf dem Buckel zu haben. Das Informationszeitalter scheint auch seine Schattenseiten zu haben, jedenfalls wäre wohl heute kaum einer mehr damit zu begeistern erst sämtliche Quest-Texte durchzulesen, im Übrigen auch zu verstehen, um zunächst darüber Kenntnis zu erlangen wo sich das olle Mob denn befindet, was es fortan zu jagen gilt. Nachdem dann so ca. 30 Stück davon erlegt waren, welche sich regelmäßig vom Questgeber aus gesehen am anderen Ende der Gebietskarte aufhielten, "eilte" man per Pedes wieder zurück, ganz ohne Reittier, ohne Flugrouten und schon garnicht auf dem Rücken eines Drachen-Flug-Mounts.

      All zu gerne erinnere ich mich an meine selbst gebastelte Flugroutenkarte. Damals war nix mit, eben mal schnell zum Greifenmeister um vom Schlingendorntal nach Ironforge, sorry Eisenschmiede zu fliegen. Die heutigen Pauschalreiseangebote kamen erst später dazu, früher musste man Kurzstrecke fliegen und Flugrouten erkunden. Schließlich gab es auch nicht etliche Flugpunkte je Gebiet, sodass eine Reise vom Süden in den hohen Norden, nein ich meine nicht Nordend, zur abendfüllenden Beschäftigung wurde.

      Ja, WOW war irgendwie ganz anders damals. Aber wünsche ich mir die Zeit von World of Walking wieder zurück? Sicherlich und entschieden, nein! Ich freue mich, dass ich heute in wesentlich weniger zur Verfügung stehender Zeit mehr Inhalte des Spiels erleben kann. So bleibt auch noch etwas Zeit für GW2
      leftwhisk
      am 13. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was toll war?

      a) Einmal als 45er Troll komplett Kalimdor umschwimmen. Mit etwas Training schafft man das unter einer Stunde

      b) Herrlich früher ab 22.00 Uhr in die Thousand Needles und dann die Shimmering Flats. Epische Musik, wenig los, irgendwo die ganz bösen Mobs, erste Begegnung mit den Silithiden...

      c) Alles laufen müssen, weil kein Geld für ein Reittier da war. Alles Poser, die mit 20er-Twinks, kräftiger Gildenunterstützung oder dunkler Geldkanäle schon gleich Dutzende Reittiere hatten.

      d) ECHTE Entscheidungen treffen müssen. Kein Gejammere, weil ich "aus Versehen" eine falsche Spezialisierung gewählt habe oder die falschen Talente gelernt. Da waren die Charaktere noch was besonderes. Wen interessiert ein 60er Krieger? Ein 60er Feuermagier - der muss sich erstmal da hochgestorben haben! NUR mit Solo-Play!

      e) Mehr zu tun auf dem Weg zur Spitze. Jetzige Entwicklung nicht zu verhindern - klar. Aber einfach schade, wenn man mittlerweile nur noch Level 87er (und mehr) Chars sieht - da kommt man sich als 68er vor wie ein Bubi. Aber was soll ich machen - 10 Chars hochleveln von 0 auf 90 geht nu mal nicht so schnell (nur mit Quests und bisschen Jahrmarkthilfe). Und bisschen RL hab ich dann noch...

      f) Es gab noch ein paar echte Überböse - nahezu unbesiegbar. Schade ist, wenn die Gegnerbosse mittlerweile auch Solo gelegt werden können. Auch verständlich (siehe auch e), aber eben trotzdem mittlerweile etwas enttäuschend. Wer zittert noch vor den Insekten in Tanaris, Un'Goro oder Silithus? Und damals das Orakel in den Östl. Pestländern - herrlich, wie oft ich da mit einem Kollegen gestorben bin!
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11.01.2014
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