WoW Cataclysm: Der Cataclysm-Test auf buffed.de - Ab sofort im Handel
WoW: Cataclysm im buffed.de-Test - Raid-Instanzen
Wie geht's in Cataclysm weiter mit der Endgame-Königsdisziplin? Zumindest vielfältiger, so die Ankündigung. Ein Jahr lang die Eiskronenzitadelle stürmen, pro großem Update mit nur einer Raid-Instanz Vorlieb nehmen müssen? Diese Zeiten sollen vorbei sein. Ähnlich wie in The Burning Crusade soll jede Schlachtzugs-Stufe mehrere jeweils kleinere Dungeons bieten. Epische Instanz-Kolosse wie Ulduar gehören damit zwar leider der Vergangenheit an - dafür lassen sich Raid-Dungeons aber nach der Übungsphase auch endlich wieder problemlos an einem Abend durchspielen. Gute Nachrichten für die meisten Spieler - ebenso wie das neue Raid-Lockout-System. Denn das lässt Spielern im normalen Schwierigkeitsgrad wesentlich mehr Freiheiten und erlaubt den Wechsel zwischen 10er- auf 25er-Gruppen ebenso wie den Anschluss an eine komplett neue Raid-Gruppe innerhalb einer Lockout-Periode (sofern die zweite Schlachtgruppe mindestens all jene Bosse getötet hat, die man auch mit der ersten umgehauen hat). Für den heroischen Modus greifen weitere Einschränkungen, um Missbrauch zu verhindern. In unserer dazugehörigen Newsmeldung findet Ihr weitere Details zum neuen Raid-Lockout-System für WoW.
Den eigentlichen Bosskämpfen merkte man in der Cataclysm-Beta an, dass die Entwickler mittlerweile mehr als genug Raid-Erfahrungen gesammelt haben. Alle Raid-Bosse haben eigenständige Mechaniken, die sich innerhalb der Instanzen nicht wiederholen und teilweise ohnehin komplett neu sind. Da treten Schlachtzügler gegen blinde Drachen an und dürfen nicht zu viel Lärm veranstalten. Oder sie bekämpfen den dreiköpfigen Rat der Luftelementare, dessen Mitglieder auf drei unterschiedlichen Plattformen herum schweben, zwischen denen im Kampfverlauf mit Hilfe von Luftwirbeln gewechselt werden muss. Spaßig, anspruchsvoll, nicht unmenschlich schwer - so präsentierten sich die Raid-Kämpfe auf den Beta-Servern im normalen Schwierigkeitsgrad.
WoW Cataclysm: Das Tier-11-Set der Todesritter
Zum Start von Cataclysm könnt Ihr durch drei ausgewachsene Raid-Instanzen toben: der Pechschwingenabstieg mit 6 Bossen, der Thron der vier Winde mit zwei Bosskämpfen und die Bastion des Zwielichts mit 4 Bossen und Sinestra als optionaler Herausforderung für Gilden, die Endboss Cho'gall im heroischen Modus besiegen. Im Open-PvP-Gebiet Tol Barad gibt es außerdem wie in Tausendwinter noch eine Quickie-Schlachtzugsinstanz. Deutlich mehr Abwechslung als in den ersten WotLK-Monaten im ollen Naxxramas und den One-Dragon-Dungeons Obsidiansanktum und Auge der Ewigkeit also. Löblich, aber es muss in den folgenden Inhalts-Updates auch so weitergehen. Mit einem zweiten Kolosseums-Raid würden die Entwickler viele frische Cataclysm-Sympathien verspielen. Wir bleiben optimistisch und hoffen vor allem auf weitere namhafte Boss-Besetzungen wie Ragnaros in den Feuerlanden, der bereits für Patch 4.1 bestätigt ist.
So vielversprechend die Instanzen wirken, so angreifbar ist die Beuteverteilung. In guter WotLK-Tradition müssen Fans von Tier-Sets nämlich nicht zwingend auch raiden. Mit Ausnahme von Helmen und Schulterrüstungen lassen sich alle Set-Teile bereits von Tier 11 auch beim Händler für jene Punkte erwerben, die man in heroischen Instanzen einheimst. Damit fehlen zwar optisch markante Rüstungsteile ebenso wie der Vierer-Set-Bonus, wirklich exklusiv wirken die Endgame-Klamotten dennoch nicht. Endgültig vorbei die Zeiten, in denen man Charakteren anhand ihrer Klamotten den Spielfortschritt ansehen konnte. Eine unserer Meinung nach durchaus wünschenswerte Qualität für ein MMO. Und, liebe WoW-Macher, da helfen auch die anders eingefärbten heroischen Tier-Sets nicht wirklich weiter. In dieser Hinsicht müssten die Entwickler unserer Meinung nach mehr Mut beweisen, Viel- und Wenigspieler wieder deutlicher voneinander zu unterscheiden.Doch das ist Meckern auf hohem Niveau. Denn die Beta-Erfahrung lehrt uns: Für MMO-Fans mit Spaß an Raids bleibt World of Warcraft auch mit Cataclysm erste Wahl - zumindest in der ersten Raid-Stufe der Erweiterung.
WoW: Cataclysm im buffed.de-Test - PvP
PvP und WoW haben noch nie wirklich zusammengepasst. Seit Jahren bereits klagen Spieler über die nicht vorhandene Ausgeglichenheit zwischen den Klassen und Skillungen, die Arena erfreute sich nie großer Beliebtheit. Schlachtfelder stellen in WoW immer noch die beliebteste Art von PvP-Matches dar – wenn man von den Duellen vor Orgrimmar und Eisenschmiede absieht. Da passt es ganz gut, dass mit den Zwillingsgipfeln und der Schlacht um Gilneas gleich zwei neue Schlachtfelder eingeführt werden. Beide sind für jeweils zehn Spieler einer Fraktion ausgelegt, beide Karten sind asymmetrisch aufgebaut. Doch da hört es mit den Gemeinsamkeiten auch schon auf.
Auf der Capture-the-Flag-Karte Zwillingsgipfel erobert Ihr dreimal die Flagge des Gegners und bringt sie in Eure Basis. Das Spielprinzip ist hinlänglich aus der Kriegshymnenschlucht bekannt. Die Karte ist etwas kleiner als die der Kriegshymnenschlucht und wird in der Mitte von einem Fluss geteilt. Anders als in der Schlucht habt Ihr also eine Flaschenhalssituation an der einzigen Brücke, die über das Gewässer führt. Dort sollten sich Horde und Allianz mächtig auf die Birne geben. Das mag in der Theorie funktionieren, in der Praxis wird der Flaschenhals durch einen beherzten Sprung ins Wasser aufgehoben. Um das Campen im Mittelfeld zu verhindern, das in der Kriegshymnenschlucht so beliebt ist, hätte das Hindernis weitaus massiver ausfallen müssen. Da aber kaum Spiele in den Beta-Zwillingsgipfeln zustande kamen, lässt sich die Qualität der Karte und der Spielspaß noch nicht abschließend bewerten. Die ersten Beta-Eindrücke vom Stufe-85-Schlachtfeld waren allerdings eher lahm.
WoW Cataclysm: Das Schlachtfeld Die Schlacht um Gilneas
Eine abschließende Bewertung lässt sich auch noch nicht zur Schlacht um Gilneas geben, einem Schlachtfeld mit dem "King of the Hill"-Spielprinzip, bekannt aus dem Arathibecken. Die Karte mit den verwinkelten und kurzen Wegen hat in den ersten Beta-Spielen für Laune gesorgt. Das liegt auch daran, dass die Karte zur Schlacht um Gilneas eine der kleinsten Battleground-Karten ist. Dazu liegt das Terrain nicht offen einsehbar vor Euch. Der Blick von einem der drei Ressourcenpunkte zu einem der anderen wird Euch meistens von natürlichen Hindernissen wie Hügeln und Bäumen verwehrt. Allein schon aus diesem Grund müsst Ihr auf der Karte für Stufe-85-Helden mit Euren Teamkollegen zusammenarbeiten, etwa um spontane Blitzangriffe zu starten oder abzuwehren. Die Schlacht um Gilneas spielt sich so temporeich wie kaum eine andere Schlachtfeld-Auseinandersetzung von WoW und gefällt deswegen auf dem ersten Blick weit mehr als die Zwillingsgipfel-Karte.Und eine weitere offene PvP-Zone steht mit Cataclysm zu Verfügung. Tol Barad ist die Cataclysm-Variante von Tausendwinter und besteht aus einem PvP-Gebiet (Tol Barad) sowie einem PvE-Gebiet (Halbinsel von Tol Barad). Die Gefängnisinsel ist somit die konsequente Weiterentwicklung der beliebten Formate Tausendwinter und Quel'Danas.
Während sich auf der einen Insel Horde und Allianz vermöbeln, kann auf dem anderen Eiland friedlich gequestet werden. Auf der Halbinsel sind tägliche Quests verfügbar, die auch auf dieser Insel erledigt werden können. Die Quests sind nicht sonderlich einfallsreich, wechseln aber täglich. Auf Tol Barad tobt alle paar Stunden die Schlacht um die Baradinfestung. Horde und Allianz schlagen sich um drei Flaggenpunkte. Wem diese drei Punkte am Ende der Schlacht gehören, dem gehört auch Tol Barad. Für ein kleines zusätzliches Zeitpolster können die Angreifer die drei Türme der Insel mit Belagerungsmaschinen zerstören.Ist die Insel eingenommen, dann erscheinen zusätzliche Quest-Geber, die täglich einen weiteren Schwung Aufgaben an die Mitglieder der Fraktion verteilen, der Tol Barad gehört. Obendrein steht in der Baradinfestung ein Raid-Boss zur Verfügung. Die Schlacht um Tol Barad selbst kommt nicht so richtig in Fahrt, wenn nur wenige Spieler dran teilnehmen. Die Chancen sind aber groß, dass das Spiel mit größeren Gegnermengen an Geschwindigkeit gewinnt und damit auch mehr Spaß macht. Ein Dämpfer für Arena-Fans: Von den neuen Arenen war bislang weit und breit nichts zu sehen.
Aber wer braucht Arenen, wenn es gewertete Schlachtfelder gibt? Für die gewerteten Matches müsst Ihr Euch zuvor eine Gruppe aus 10 oder 15 Leuten suchen – je nachdem, welches Schlachtfeld in dieser Woche gewertet wird – bevor Ihr Euch in die Warteschlange für den Battleground einreihen könnt. Gewinnt Ihr die Schlacht, dann verdient Ihr die Währung, die Ihr auch für Arenasiege erhalten würdet. Die Shoppingjagd nach PvP-Items kann also beginnen.Trotz neuer Schlachtfelder und PvP-Tummelinsel: Nach neuen Mechaniken haltet Ihr vergebens Ausschau, die Battlegrounds funktionieren nur nach bewährtem Prinzip. Neue Entwickler-Ideen für Schlachtfelder wie beispielsweise die ursprüngliche Mechanik der Schlacht um Gilneas wären nicht verkehrt gewesen. Und da es vermutlich weiterhin Balance-Schwierigkeiten zwischen Klassen und Skillungen geben wird, gibt es weiterhin andere MMOs, die vor allem das Deathmatch-PvP-Spiel der WoW-Arenen besser umsetzen.
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Ich habe mal eine Frage kann man als Anfanger noch Spass an WoW haben.
Also bin PvP und auch PvE spieler.
Mit Spass meine ich ob in denn Anfanger Zonen noch was los ist bin mir nicht sicher ob ich mir das Game kaufen soll.
Also was denkt ihr wer das Spiel noch was für ein Anfänger wie mich habe schon viele MMORPG gespielt und bin jetzt mal bei WoW angekommen.
Habe auch ein Website über mmorpg es geht darum ob man eben WoW auch Spielen kann wenn man nicht so viel on ist.
Danke und Schönes Wochenende
Die Unterwasserwelt ist zwar schick gemacht aber nicht mein Fall. Für 4-5 Quests ok und kein Problem aber ansonsten habe ich habe da lieber festen Boden unter den Füssen.
In Hyjal fehlt mir einfach die Weiträumigkeit. Man nimmt die Quest an und gerade jetzt am Anfang drängeln sich Massen von Spielern auf engstem Raum.
Auch hier ist das Gebiet schick gemacht aber es fehlt einfach die Weite des Gebiets für meinen Geschmack. Ich habe zwar nichts gegen open PvP aber ich hätte es besser gefunden, wenn jede Fraktion ihre eigenen Stützpunkte hätte, gerade wegen dem Fraktionszugehörigkeitsgefühl. So wie in den mit 4.0.3 veränderten alten Gebieten auch. Aber dafür sind die Gebiete wohl nicht groß genug.
Positiv ist das Questen. Alles gleich in der Nähe ohne , dass man großartig in der Gegen umhergeschickt wird. Sollte es sich allerdings so wie in den ersten 2 Gebieten bis zum Ende hin durchziehen wird mich WoW nicht mehr lange begeistern können und mich beschleicht das Gefühl mit WoW aufzuhören. Das hatte ich beim Release von TBC und WotLK in der Art nicht. Und während ich das hier schreibe krieg ich grad richtig Lust mich Age of Conan einzuloggen. Der Drops WoW ist nun einfach ausgelutscht.
Abwechselung gibts es kaum, außer Tagesquests.
Tatsächlich wäre für ich das interessanteste an Cata, wenn man einen neuen Char anfängt und durch die alte Welt bis 60 levelt.
P.S.
Guild Wars war und ist besser als WoW. ;D
PvE sollte strickt vom PvP abgegrenzt sein, genauso andersrum.
Ich wette, das die Klassenangleichungen, nicht so drastisch wären, wenn sie nicht dauernd versuchen würden die "Balance" zu halten...
leider ist das jetzt nicht mehr so einfach mit der umsetztung, schlechte planung seitens blizzard.
ps: ich bin kein mensch sondern nur ein troll
Wer die Beta gespielt hat weiss das.
95 % Spielpass hehe Buffed XD wie objektiv !!
selbst wenn es so wäre, bliebe dir noch immer das pvp..
btw.. die erstn 2 monate sollte eigentlich keine große langeweile aufkommen denke ich.. aber nuja.. du spielst das spiel nicht und hast dann meiner meinung nach keine ahnung davon.. also warum schreibst du hier so einen dünnpfiff?
Und auf einer Buffed das wow online portalseite machts einfach spass