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  • Wargaming-Boss Victor Kislyi im Interview

    Wenn sich Branchenkenner über Erfolge in der Spieleindustrie unterhalten, dann werden sie zweifelsohne die Namen Wargaming und Kislyi in den Mund nehmen. Wir stellen Euch den Wargaming-Chef Victor Kislyi näher vor.

    Wargamings Erfolgsgeschichte kann sich sehen lassen: In den letzten drei Jahren hat sich das weißrussische Unternehmen von einer mittel­großen Softwareschmiede mit rund hundert Angestellten zu einem global operierenden Entwicklungsstudio inklusive lokaler Verwaltungs- und PR-Büros auf der ganzen Welt, mehrerer Studios und insgesamt über 2.000 Mitarbeiter gemausert. Respekt! Die Mittel dafür erwirtschaftet Wargaming auch derzeit noch hauptsächlich mit World of Tanks.

    Die richtigen Weichenstellungen für diesen Erfolg kann sich insbesondere ein Mann auf die Fahne schreiben: Wargaming-Boss Victor Kislyi. buffed hat den sympathischen Weißrussen, der stets bescheiden die Leistung seines Teams in den Vordergrund stellt, schon mehrfach persönlich getroffen. Sein stets freundliches, gelassenes, selbstsicheres und bestimmtes Auftreten signalisiert sofort: Das ist ein Mann, den jeder gerne zum Freund oder Chef hat. Gleichzeitig spürt man aber auch die Leidenschaft und Kraft, die er in seine Arbeit steckt. Wargaming gab buffed die Gelegenheit, mit dieser interessanten Führungsperson in der Branche ein ausführliches Interview zu ­führen.

    buffed: Hi Victor! Vielen Dank noch mal für die Einladung zur Party zum 15. Geburtstag von Wargaming. Das war super! Und vielen Dank für dieses Interview.
    Victor Kislyi: Hallo! Es freut mich zu erfahren, dass du Spaß auf der Party hattest!

    Durch den gigantischen Erfolg von World of Tanks stieg das weißrussische Entwicklerstudio Wargaming zum Global Player auf. Victor Kislyi ist der Kopf dieses Triumphs. Durch den gigantischen Erfolg von World of Tanks stieg das weißrussische Entwicklerstudio Wargaming zum Global Player auf. Victor Kislyi ist der Kopf dieses Triumphs. Quelle: Wargaming buffed: Die große Mehrheit der Wargaming-Mitarbeiter war auf der Party. Ist das deine Art, danke zu sagen, oder willst du damit das Team motivieren? Warum gebt Ihr so viel Geld für eine Party aus?
    Victor Kislyi: Der Erfolg des Unternehmens ist ein direktes Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen und des Einsatzes des internationalen Teams. Bei uns ging es über 15 Jahre immer wieder rauf und runter. Zusammen haben wir die guten wie schlechten Zeiten durchgestanden. Das schweißt einen zusammen, so wie in einer Familie, in der jeder alles teilt und die Gemeinschaft unterstützt, um deren Ziele und Visionen zu verwirklichen. Da ist es nur natürlich, wenn man all diese Mitarbeiter zusammenbringt und gemeinsam den Erfolg von Wargaming feiert. Gerade 2013 haben wir einige neue Studios in unsere Familie integriert. Die Party eignete sich großartig, sie dem Rest des Teams vorzustellen. Und was die Kosten der Party angeht, bei unserem Erfolg glaube ich, dass die Mitarbeiter eine geile Party verdient haben!

    buffed: Du arbeitest jetzt seit über 15 Jahren in der Branche. Was sind Deine wertvollsten Erkenntnisse aus dieser Zeit?
    Victor Kislyi: Baue etwas auf, an das Du glaubst. Wenn Du selbst nicht daran glaubst, wird es auch kein anderer tun. Dazu braucht es auch ein leidenschaftliches Team. Heure Leute mit der richtigen Einstellung und den richtigen Fähigkeiten an, die Fähigkeiten allein bringen nichts. 15 Jahre im Geschäft lehrten mich zudem, keine Angst vor Fehltritten zu haben, sondern aus meinen Fehlern zu lernen.

    buffed: Stell Dir vor, Du könnstest beliebige Entwickler für ein legendäres Spiel anheuern. Wen würdest du auswählen und was für ein Spiel käme dabei heraus?
    Victor Kislyi: Ich wollte schon immer mit Chris Taylor zusammenarbeiten, und das mache ich jetzt ja auch.

    buffed: Wargamings Mantra lautet: Wir wollen mit unserer ganzen Leidenschaft legendäre Online-Spiele global veröffentlichen. Das klingt ein bisschen nach Blizzards acht Maximen. Ist das Zufall?
    Victor Kislyi: Unsere Mission definiert uns als Team und zeigt unsere Vision der Spiele, die wir machen wollen. Aber es ist ja nicht schlecht, wenn man ein paar Parallelen in diesem Punkt zu einem Riesen wie Blizzard aufweist (grinst).

    buffed: Warum limitiert Ihr Euch auf Online-Spiele? Chris Taylor hat ein paar sehr gute Offline-Spiele produziert …
    Victor Kislyi: Die Spieleindustrie durchläuft gerade den Wechsel vom herkömmlichen Vertrieb über den Handel hin zur digitalen Mehrspieler-Erfahrung. Warum sollten wir da gegen den Strom schwimmen? Im Gegenteil, Wargaming war einer der Wegbereiter für Free2Play-MMOs im Westen. Wir wollen das Geschäftsmodell auch noch populärer machen und auf weitere Plattformen ausdehnen – Konsolen, Browser und Mobiles. Projekte dazu haben wir in der Pipeline. Und was Spieleboxen im Einzelhandel angeht, wir sagen niemals nie, insbesondere nicht mit einem Guru wie Chris Taylor in unseren Reihen.

    buffed: Auf der Party wurdest Du mit John Riccitiello, dem ehemaligen Boss von Electronic Arts, gesehen. Viele Spieler mögen den Mann nicht, weil er bei EA Origin eingeführt hat. Dein Kommentar dazu?
    Victor Kislyi: John hat der Industrie viel gebracht, er führte EA durch die digitale Revolution und sorgte fünf Jahre in Folge für Wachstum. Er erinnerte alle daran, dass EA im schnell wachsenden Mobile-Markt die Nummer 1 ist. Nach fast zwei Jahrzehnten verfügt John über wertvolle Branchenkenntnisse. Dass er unsere Party besucht, war für mich sehr nützlich.

    buffed: Du bist selbst Spieler. Hast Du schon monatliche Gebühren für ein Spiel ausgegeben? Was denkst du über dieses Geschäftsmodell?
    Victor Kislyi: Ich gebe kein Geld für Spiele aus, insbesondere nicht für Monatsgebühren, für die ich dann eventuelle neue Inhalte bekomme. Solche Anbieter wollen in möglichst kurzer Zeit den maximalen Profit machen, was sich in unverhältnismäßig hohen Preisen bei niedriger Qualität niederschlägt. Das ist meiner Meinung nach höchstens bei brillanten Projekten gerechtfertigt. Ansonsten werden sich die Spieler nach wenigen Monaten betrogen fühlen und abspringen.

    Nach als Physikstudent an der Uni gründet Victor vor knapp 16 Jahren die Firma Wargaming. Nach als Physikstudent an der Uni gründet Victor vor knapp 16 Jahren die Firma Wargaming. Quelle: Wargaming buffed: Vor vier Jahren war Wargaming eine eher kleine Firma. Heute führst Du ein internationales Unternehmen mit über 2.200 Beschäftigten. In der Geschichte ging ein derart rapides Wachstum selten gut aus …
    Victor Kislyi: Wir haben keine Angst vor schnellem Wachstum. Je mehr Leute das Unternehmen vereint, desto mehr Ideen bringen sie mit ein. So können wir bessere Projekte und Serviceleistungen anbieten. Wir haben mehrere Entwicklungen in Arbeit und während der voranschreitenden Expansion in neue Gebiete schauen wir uns stets nach weiteren talentierten Spezialisten um.

    buffed: Wie viele der 2.200 Wargaming-Mitarbeitern entwickeln Spiele?
    Victor Kislyi: Etwa 900.

    buffed: Wie viele Titel hat Wargaming derzeit in Entwicklung? Uns fallen spontan World of Tanks, World of Warplanes, World of Warships, World of Tanks: General, World of Tanks Xbox, das Spiel von Chris Taylor und eventuell ein Master of Orion Online ein. Gibt es noch weitere, von denen niemand weiß?
    Victor Kislyi: Du hast alle Titel bis auf ­World­­ of Tanks Blitz genannt. Das ist ein Free2Play-MMO-Spiel für Smartphones und Tablets. 2014 sollte es in die offene Beta-Phase gehen.

    buffed: Wie tief bist Du in die Entwicklung der einzelnen Spiele involviert?
    Victor Kislyi: Ich bin in alle Projekte persönlich involviert. Auch wenn ich nicht mehr in dem Maße wie vor drei Jahren in die Entwicklung eingreifen kann, wohne ich wichtigen Strategie-Meetings bei, segne Zeitpläne ab und schaufle genug Zeit frei, um neue Versionen zu testen.

    buffed: Wie denkst Du über Konkurrenz?
    Victor Kislyi: Das ist eine positive und natürliche Sache. Ohne Konkurrenz wäre das Leben weniger spannend, es gäbe viel weniger Herausforderungen. Konkurrenz fördert Wachstum. Wer mithalten will, muss sich verbessern und wachsen. Es gibt keinen anderen Weg. Außerdem führt Konkurrenz dazu, dass man innovativer sein, etwas riskieren und neue Dinge ausprobieren muss. Man darf nicht in Schubladen denken, sondern muss neue Optionen finden, um voranzukommen. Konkurrenz motiviert Dich, noch härter zu arbeiten. Insbesondere in einem überfüllten Markt voller Nachahmer.

    buffed: Hat sich Deine Einstellung nach einem Blick auf War Thunder und die zukünftigen Produkte von Gaijin geändert?
    Victor Kislyi: War Thunder ist für uns kaum eine Konkurrenz. Da liegen Welten dazwischen. Gaijin konzentriert sich eher auf typische Simulationsfeatures, während wir Spiele anstreben, die einer breiteren Zielgruppe Spaß machen.

    buffed: Was hältst Du von den historischen Schlachten von War Thunder? Werden wir etwas in der Art in absehbarer Zeit in World of Tanks, World of Warplanes oder World of Warships sehen?
    Victor Kislyi: Historische Schlachten befinden sich ganz oben auf unserer Liste der Dinge, die bald in World of Tanks integriert werd­­en – sie befinden sich in etwa in der Mitte der Entwicklung. Bei Wor­ld of War­planes wollen wir erst die Verbesserungen vornehmen, die so kurz nach der Veröffentlichung nötig sind. Erst dann wird sich dieses Team mit neuen Features und Inhalten beschäftigen. Auch in World of Warships wird es historische Schlachten geben, aber nicht in der nahen Zukunft, da sich das Spiel erst in der globalen Alpha-Phase befindet.

    buffed: Was wird Wargaming machen, um seine Führungsposition bei World of Tanks, World of Warplanes und World of Warships zu behaupten?
    Victor Kislyi: Wir haben keine Welteroberungspläne. Wir wollen nur hervorragende Titel entwickeln, die eine maßgeschneiderte Spielerfahrung bieten, welche die Community auf der ganzen Welt anspricht.

    Victor setzt Prioritäten: Wenn der Computer was taugt, kann man auf passendes Mobiliar verzichten. Victor setzt Prioritäten: Wenn der Computer was taugt, kann man auf passendes Mobiliar verzichten. Quelle: Wargaming buffed: Das WoT-Team macht einen großartigen Job, viele Spieler sind nur der Meinung, sie könnten ihn schneller machen.
    Victor Kislyi: Bei Wargaming geht Qualität über alles andere. Entsprechend haben die Entwickler-Teams keine strikten Deadlines. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, nur perfekt ausgearbeitete Updates zu veröffentlichen. Also überprüfen sie ihre Patches immer doppelt, bevor neue Inhalte und Features doch Fehler enthalten, die irgendwie dem Spiel schaden oder die gesamte Balance über den Haufen werfen. Erst dann geht ein Update live.

    buffed: Bei einer Pressekonferenz wurdest Du gefragt, warum der Druck auf die Spieler, in World of Tanks Gold auszugeben, mit Patch 8.5 gesenkt wurde. Du meintest, dass das Spiel damit noch attraktiver und noch mehr Spieler anziehen würde, die dann in Summe genauso viel oder mehr Geld ausgeben. Ging dieser Plan auf?
    Victor Kislyi: Durch Patch 8.5 können auch Nichtzahler Dreier-Platoons bilden, mit Kompagnien zusammenspielen und für Credits Konsumgegenstände kaufen, die es vorher nur für Gold gab. So entfernten wir alle unfairen Vorteile der zahlenden Spieler gegenüber den Nichtzahlern. Dadurch stiegen unsere Neuregistrierungen spürbar an, gleichzeitig kehrten viele Spieler zurück, die mit World of Tanks aufgehört hatten.

    buffed: Wie viele Spieler zocken World of Tanks und World of Warplanes derzeit?
    Victor Kislyi: Bei World of Tanks sind es 75 Millionen. Einen knappen Monat nach der Veröffentlichung waren es bei World of Warplanes schon 4,5 Millionen. Dank der universellen Wargaming-ID können sich aber jederzeit 75 Millionen Panzerfahrer ins Cockpit eines Flugzeugs setzen.

    01:56
    World of Tanks: Video zu den geplanten Features für 2014
    Spielecover zu World of Tanks
    World of Tanks
  • World of Tanks
    World of Tanks
    Publisher
    Wargaming.net
    Developer
    Wargaming.net
    Release
    25.11.2011
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Big
    Und genau weil die Goldmun so teuer ist benutzt sie in normalen Games kaum einer. Ich denke mal das 99% von den…
    Von ZAM
    Bitte beachtet die [netiquette] und [regeln]. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und…
    Von Astronus
    Die WG-Socketpuppets unter sich :) Ist euch zwei schon mal aufgefallen, dass ihr die einzigen seid, die überhaupt…

    Aktuelle Simulation-Spiele Releases

    Cover Packshot von Landwirtschafts-Simulator 17 Release: Landwirtschafts-Simulator 17 Focus Home Interactive , Giants Software
    Cover Packshot von Into the Stars Release: Into the Stars
    Cover Packshot von American Truck Simulator Release: American Truck Simulator SCS Software , SCS Software
    • buffed.de Redaktion
      03.03.2014 19:00 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Astronus
      am 05. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Noch unkritischer geht es gar nicht. Wieso dieser Beitrag als "Interview" und nicht als bezahlte WG-PR angepriesen wird ist mir noch nicht ganz klar.

      Schade aber, dass man die Gelegenheit hat ein Interview mit dem Chef von WG zu führen und keine der Fragen stellt die die Community zurzeit bewegen:
      - wieso wurde der Server in München abgezogen.
      - wieso wird man vom Support angelogen und mit Spiele-Bans bedroht nur weil man Tickets wegen den Lags eröffnet?
      - wieso erzählen einem WG-Staff im Forum und im Support, dass WG keine Probleme mit den Servern hat während im Spiel PopUp-Messages von WG weggeklickt werden müssen in denen WG bekannt gibt, dass man auf Grund von Problemen mit den Servern die Spieler um Geduld bittet?
      - wieso wird auf EU-Servern im Gegensatz zu den RU-, NA- und US-Servern nicht aktiv gegen Bots vorgegangen.
      - wieso werden auf EU-Server Spieler mit Bans belegt die andere auffordern einen Bot zu melden?
      - mit dem Hintergrund der obigen Frage: wieso ruft ein WG-Staff im offiziellen Forum bis heute dazu auf, andere Spieler aufzufordern verdächtige Spieler als Bots zu melden?
      - wieso wird einem CC der Titel aberkannt weil er im Forum dazu aufruft ihm verdächtige Replays von möglichen Bots zu schicken?
      - wieso werden von CC's als Bots identifizierte Spieler ausschliesslich auf EU-Servern nicht sanktioniert?
      - wieso besteht der Staff von WG-Paris zu einem guten Teil aus Ex-Blizzard-Mitarbeitern die da nicht freiwillig gegangen sind?
      - wieso gibt es keine Entschädigung für Spieler mit Premium-Zeit die zurzeit nicht spielen können?

      Fragen über Fragen, aber der Interviewer hatte eine tolle Zeit auf der WG-Party - danke für den tollen Informationsgehalt dieses Textes....
      Purgafox
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich spiele WoT seid der geschlossenen Beta und habe schon vieles mitgemacht. Allerdings was Wargaming derzeit abzieht an verhalten gegenüber der Europäischen Community ist nicht akzeptabel..... Fast 2 Monate nun herrschen massive Paket losses und alles was von WG kommt sind irgendwelche Entschuldigungen die jeder Grundlage entbehren. Siehe hier:

      http://forum.worldoftanks.eu/index.php?/topic/360208-hohe-latenzen-und-paketverluste/

      Und wenn man dann sich beschwert beim Support kriegt man nur zu hören das es ja am PC liegt oder Provider des Spielers. Und das WG da nichts tun kann. Dabei wurde schon mehrfach mit Pingplotter Logs nachgewiesen das das Problem definitiv beim Wargaming Knoten liegt in Amsterdam. Packet loss von 30 - 50 % sind einfach nicht akzeptabel......... Darüber sollte Buffed mal schreiben.
      ZAM
      am 05. März 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      ayanamiie
      am 05. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      stancer das problem is teilweise nich der ping bis 250kannmans ertragen allerdings haben leute mit lowlatenci dich früher sichrtbar können also schneller reagieren.

      Dasproblem an wg geschichte sind die dazukommenden packetlosses stehh dir vor ich würd dich schlagen du kannst du könntest blocken nu fehlen dir aber 3sekunden sicht die faust is kurz vorm gesicht und trifft dich.

      Ähnlich is es ihn wot dulenkst es lagt der panzer ruckelt vielweiter als du wolltest weil er alle befehle in dem los ignoriert zb stehen bleiben blocken ausweichen usw usw

      und das schiebt weg immer auf die internet anbieter oder auf deinen pc.

      wer kann shcon bei ruckeln durch packetlosses ordentlich spielen

      ja auch genial wochenlang die probleme kriegst 1tag wieder schenkelklopfer hoch 3
      Guhonter
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Dabei wurde schon mehrfach mit Pingplotter Logs nachgewiesen das das Problem definitiv beim Wargaming Knoten liegt in Amsterdam."

      Seltsam, genau das selbe wurde bei War Thunder festgestellt. Da haben einige Spieler ebenfalls massive lag spikes und jedesmal war Amsterdam der Grund dafür.
      Purgafox
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Stancer: Ich rede hier nicht von meinem Ping. Der ist überraschenderweise bei 20 - 40 Millisekunden. Es geht hier um den Packetloss der sich beim Wargaming Knotenpunkt in Amsterdam mit 30 - 50 % bemerkbar macht. Wenn du nicht weisst was der Unterschied zwischen Packets und Ping ist, dann solltest du dich einmal infomieren bevor du Kommentare abgibst.

      Weiterhin 1 Tag Premium für ein Account der mindestens 2 Wochen Premium durch diesen Mist verloren hat. Sehr generös....

      Und ja diese massiven Packetlosses verhindern das ich und auch viele andere Spieler anständig spielen können. Panzer hüpfen umher, die Steuerung reagiert mit drasstischer Verzögerung so das du erstmal dem Gegner vors Rohr fährst bevor du dich in einem Busch verstecken kannst, Schüsse gehen irgendwo hin bei Artillery weit außerhalb des eigentlichen maximalen Zielkreises und bei normalen Panzern geht der Schuss vorbei weil der gegnerische Panzer nicht mehr da ist wo er eigentlich angezeigt wird.

      Wie schon gesagt, ich habe sehr lange WoT gespielt und einiges mitgemacht. Ich bin auch nicht jemand der sich sofort bei etwas beschwert und Wargaming Chancen gibt sowas zu beheben. Aber nach fast 8 Wochen mit solchem mist ist das mass voll.

      Wie gesagt, es geht hier nicht um den Ping Stancer. Hol dir mal Pingplotter und lass diesen mal mit folgenden Knoten laufen:

      login.p1.worldoftanks.eu
      login.p2.worldoftanks.eu

      Trace Interval : 1 Sekunde
      # of times to trace: unlimited
      Samples to included 40.

      Dann lass es mal fuer einige Zeit laufen wenn du WoT spielst (sofern du überhaupt spielst). Diese Probleme treten insbesondere Abends ab 18 Uhr auf.

      Wenn du keinen Packet loss hast, kannst du froh sein. Aber viele Spieler haben seid dem Umzug des EU1 Servers von München nach Amsterdam diese verdammten Packet losses, wo es vorher keinen Packetloss gab wenn man auf EU1 gespielt hat.

      @Fritzche
      Was du in deinem Post beschreibst ist eure Verbindung bis zu eurem Provider. In diesem Bereich haben die meisten Spieler in der Tat keine Probleme das ist korrekt. Es geht hier aber um die Verbindung zwischen deinem Provider und Wargaming bzw um den Knoten bei Wargaming der diese Packetlosses verursacht. Und da KANN Wargaming was dafuer.

      @kassun
      Was du da beschreibst, hoert sich nach einem Einbruch der Frames per Second an (FPS). Habe mal ein Auge darauf wenn du reinzoomst und es laggt kurz ob die FPS einbricht im Spiel
      Fritzche
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich mit meinem Dorfnetz bekomme nur Probleme wenn mein Bruder Steam hat und das patcht oder er videos auf youtube schaut kommt es ab und zu zu rucklern aber von unspielbar ist es weit enfernt..

      Wenn ihr schon dabei seit heult auch mal blizzard zu den bei denen gibt es momentan auch probleme die aber nicht in ihren Einflussbereich liegen...


      Und selbst nen kumpel der mit Router neben PC nur mit Kb/s zieht kann WOT flüssig zocken...also denke ich nicht unbedingt das es Wargamings schuld ist
      kassun
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      aso...cool danke dir stancer! hab ich i-wie garnicht gesehn
      Stancer
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also gestern gabs ja die Nachricht, das die Probleme bekannt sind und jeder hat nen Tag Premium-Spielzeit bekommen !

      WG arbeitet also dran !
      kassun
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Also ich muss sagen dasss ich seit dem letzten patch öfter mal nen lag oder leichtes ruckeln g´habe obwohl ping und fps super sind! Unspielbar ists nicht aber wenn man grade im sniper ist und ruckelt nervts schon wenn man dann nicht trifft!" freunde von mir habe das gleiche problem! Weiss jmd diesbezüglich was? Weil zb. world of warlplanes läuft supergeil und flüssig durch!
      Stancer
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hindert euch das eigentlich am spielen oder spielt ihr dadurch schlechter oder redet ihr das nur um zu behaupten das der Ping schuld sei, das man so schlecht spielt ?

      PL und Ping hin oder her, WoT ist von unspielbarkeit weit entfernt. Mir ist es jedenfalls noch nicht passiert, das ich durch PL daneben geschossen habe oder zerstört wurde.

      Und sich über nen Ping von "30-100" zu beschweren ist heulen auf ganz hohem Niveau
      ayanamiie
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ja sowas schweigen die gerne tod es sind immer die anderen nein wir sind perfekt weil dann müsten sie nämlich prem time ersetzen weils praktisch nichspielbar is bei 50%

      Die probleme sind abher shcon 3-4 patches vorher gewesen hatte kabel inet bekommen 10-20ms verbindung dann kam ein patch schwups 60warstandart-200rauf nu isses bei 30-100.

      Und ich wohne schon in ostfriesland alos praktisch neben den servern ....
      Fritzche
      am 03. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ha immer wieder lustig wie alle rumweinen weil Sie im Spiel nix gebacken bekommen Leute WoT ist nicht einfach über die Map preschen und alles umnieten...wer so denkt braucht gar nicht erst spielen


      Wargaming macht weitaus mehr richtig als andere F2P Schmieden

      Aber gut das die Leute die zufrieden sind einfach Spielen und nicht heulen ich wollte nur mal meine Meinung vertreten ^^


      Wirklich bei einigen Leuten hier frag ich mich warum ihr noch Videospiele konsumiert wenn ihr sowieso nur am Rumkacken seit...
      ZAM
      am 05. März 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Bitte beachtet die Netiquette und Community-Regeln. Sie dienen dem guten Umgang miteinander, damit Ihr respektvoll und freundlich miteinander kommunizieren könnt. Wir möchten ungern Beiträge entfernen, weil der Tonfall nicht passt.
      Fritzche
      am 04. März 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Omg Stancer das traurige daran ist das es wahr ist ^^

      Ich glaube wäre ich Spieleschmieden chef würden mich alle hassen weil ich auf das ganze Rumgeheule nur ein " Fuck that" geben würde, weil es doch so ist das mittlerweile alle nur noch heulen können...

      Da würde ich nen Scheiß auf diese Leute geben und mich um die Kümmern die meine Spiele mögen weil die sich nicht in 30 Foren ausweinen ^^
      Stancer
      am 03. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mir fällt da immer ein gutes Sprichwort ein, was vor allem auf Spieler der heutigen Generation oft zutrifft !

      "Es ist leicht sich selbst die Schuld zu geben, doch es ist noch viel leichter sie anderen zu geben"

      Übersetzt : Heulen ist leichter als lernen !
      Diola
      am 03. März 2014
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Das ist der wargaming-Boss:
      http://i.imgur.com/5SaeTtm.jpg


      Wargaming hat mit der für ingame-Währung kaufbaren Goldmunition einen Geniestreich geschafft:
      Goldmunition ist praktisch Cheating für Geld. Ursprünglich gab es sie nur für Gold(also Echtgeld). Seit dem es sie auch für ingame verdienbare Währung gibt, hat die Nutzung dramatisch zu genommen. Sie erzeugt eine Art Sucht. Wer mit ihr eine Weile spielt verbessert seine Statistik dramatisch. So reicht es aus lediglich 10% mehr Schaden zu machen um grob überschlagen seine Werte um wenigstens 5% zu erhöhen. Bei konstanter Nutzung erhöht sich das realistisch aber weit mehr.

      Der Durchschnitt bei der Siegquote liegt bei 48,5%(nicht etwa 50%, wie man zuerst glauben mag, hat was mit dem dem möglichen Eigenanteil unter 30 Leuten bei Zufallsgegebenheiten zu tun). Viele haben nun etwa 50%. Zwischen Spielern mit 50% und 55% lagen ursprünglich Welten!
      Dazu kommen die Platoons(Züge): Wenn man in Zügen spielt wird der Anteil ja schon verdoppelt(bei 2 Spielern) oder gar verdreifacht(3 Spieler). Somit steigen deren Werte rapide, wenn sie nur eine 50% Winrate haben. Je höher je besser und je dramatischer die Ergebnisse.
      Zusätzlich gibt es viele die nur gute Panzer spielen. Bspw. in dem sie schwächere Modelle überspringen(oder auch einfach nur die Grundmodule, also gleich auf die starke Kanone usw.). Das geht durch das sogenannte "Umrubeln" in freie XP(was Geld kostet!). Hierdurch steigen die eigenen Werte auch nochmal stark, da man ja eben nicht erst mit Low-Equip rumgimpen muss.

      WoT ist ganz klar Pay2Win!
      Wirklich gute Spieler sind anhand ihrer Werte somit gar nicht zu erkennen.
      Sollte man wissen.
      Big
      am 05. März 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Und genau weil die Goldmun so teuer ist benutzt sie in normalen Games kaum einer. Ich denke mal das 99% von den Treffern die Du Goldmun zuschreibst es keine war. Ich kenne viele WoT Spieler und keiner hat ausserhalb von Clanwars Goldmun verschossen. Es lohnt einfach nicht da man ja sowieso bei 99% aller Panzer mit den normalen Kugeln durchkommt. Viele haben zwar ein paar Kugeln dabei aber kaum einer setzt sie ein. Und von allen Spielern die ich kenne gibt es zu 100% keinen der nur mit Goldmun rumfährt.

      Ich habe eine Winrate von 57% und noch nie auch nur einen Schuss Goldmun benutz. Selbst auf dem Testsever fahr ich nur mit Standartmun da ich eben testen will wie die Kanonen im normalem Game sind.

      In Clanwars und bei Turnieren gelten da sicherlich andere Regeln aber das ist auch OK.
      Diola
      am 05. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zusatz:
      Es ist eher unüblich und nicht brauchbar Munition zu wechseln, bei durchschnittlichen 10-16 Sekunden Nachladezeit steht man nämlich vor einer anderen Situation im Spiel.
      Diola
      am 05. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jetzt habt ihr mich ja auseinander genommen.
      Oder doch nicht? Wenn ihr was widerlegen wollt solltet ihr meine Aussagen vielleicht nicht widerlegen in dem ihr einfach das Gegenteil behauptet, oder mich sogar noch bestätigt?!

      Aber eine Anmerkung für den kleinen Denkfehler der irgendwie bei vielen verhaftet ist: Goldmunition ist kein Pay2Win, weil sie jeder kaufen kann? Aha.

      Allgemein kann man auch sagen dass ein Premium-Account zu besseren Statistiken führt. Selbstverständlich. Ist doch logisch, je schneller ich die besseren Module habe je kürzer ist meine Gimpzeit(mit schwächeren Modulen(und Panzern)) und somit je besser meine Statistik.

      Und auch ein schlechter Spieler(von anderen gerne Idiot genannt) hat bessere Ergebnisse wenn er mit Goldmunition schießt als ohne. Auch logisch. Was ist daran so schwer zu verstehen? Fragt sich wer der wirkliche Idiot ist. Warum ist wohl Goldmunition teurer? Weil sie genauso gut ist?^^

      Man muss sich fragen in wie fern man bereit ist sich nicht manipulieren zu lassen.
      Für mich ist WoT ein wirklich gutes funniges Spiel. Aber der Fun sinkt rapide, nicht einfach wegen mir sondern wegen der immer mieseren Bedingungen die mir nicht schmecken. Für mich ist ein Spiel nur toll wenn es fair ist. Auch wenn ich Vorteile anderen gegenüber genieße ist das alle mal nur kurzzeitig für ein paar Minuten mal lustig, mehr aber nicht.

      Ich bezahle immer meinen Premiumaccount, seit etwa 2-3Monaten nach meinem ersten Spiel. Auch kaufe ich monatlich für etwa 20 Euro Gold, insbesondere zum Umrubeln der Besatzung oder auch für Tarnanstriche oder zum Module ausbauen.
      Das finde ich nur fair. Logisch dass die Leistung von wargaming bezahlt werden soll.
      Aber bei Goldmunition hört jeglicher Spaß auf! Die einzige Möglichkeit mit Goldmunition fair zu spielen ist wenn wirklich alle Spieler wirklich immer damit spielen. Doch stellen wir uns diese Situation doch mal vor: Ein Schuss Goldmunition kostet beim IS3 12Gold.(Nehme ich jetzt mal als Beispiel(normale Stufe, normal vertretener Panzer)). In einem Gefecht verschieße ich mit ihm etwa 15 Schuss = 180Gold. Am Tag spiele ich etwa 10 Spiele(oft und jeder andere wohl deutlich mehr!). Das sind an einem Tag also mindestens 1800Gold und in einer Woche schon 12600Gold und in einem Monat mit 31 Tagen sogar schon 55800Gold. Das ist ein Echtgeldgegenwert beim besten Kurs(30000Gold für 99,95 Euro) von 185,91 Euro! Im Monat, also bei ziemlich allem untertrieben. Für ein Spiel?!
      Es ist nicht möglich wie gerne behauptet das durch ingame-Währung zu verdienen. Nicht einmal ein kleiner Teil davon. Denn wer spielt will auch Panzer und Module frei spielen und die kosten!

      Ich glaube gerne dass es tatsächlich Leute gibt die die Munition im Spiel wechseln. Ich habe es nur nie erlebt. Meine Panzer haben einfach kein Gold nötig um sie zu durchschlagen(neueste deutsche TD-Reihe). Ich meine der T8 Borig hat an seiner dicksten Stelle 20mm Panzerung. Der IS3 hat mit normaler Munition 169-282 Durchschlag!
      Fritzche
      am 04. März 2014
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      Mein Lieber Variolus,

      Der Trick dahinter einen vermeintlich überstarken KV zu zerstören ist eben da zu TREFFEN wo er SCHWACH ist.

      Schießt ihm auf den Motor und er raucht ab...trefft den Turmdrehkranz(Fachsprache) und er ist gut weg wenn man sich schlau anstellt...

      Die Russen sind leicht überstärkt aber nicht in WOT spielt mal WOP gegen ne I 16 die in echt nix gerissen hat...

      Ganz ehrlich knabe du bist einer derjenigen die garantiert im Match volle Möhre lospreschen und die Granaten kassieren

      Die Panzer haben SCHWACHSTELLEN nur noch mal zur Erinnerung

      Beispiel: KV 2 immer in den Turm zimmern das macht der nicht lang mit
      Variolus
      am 04. März 2014
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      Es gibt sehr wohl unbalancierte Panzer, das merkt man z. B., wenn man die "Profibattles" ansieht. Auf bestimmten Tiers sind eben bestimmte Panzer besonders häufig vertreten. Und auch wenn gerade die, die selbst einen besitzen, das Gegenteil behaupten, der KV-1s ist ein solcher Panzer. Und seit mittlerweile Patch 8.9 wurde versprochen, jetzt wird sich darum gekümmert. Mittlerweile haben wir 8.11 und es ist immer noch nichts geschehen. Und für den nächsten Patch gibt es nicht einmal mehr eine entsprechende Ankündigung.

      Und da ihr gerne von "Können" redet und das ein "Idiot" selbst mit Gold nichts erreichen kann, habt ihr auch dort recht aber gerade diese "unfähigen Idioten" in ihren KV-1s sind es, die die globale Winrate des Panzers erst nach unten ziehen. Weil jeder Trottel eben diesen OP-Panzer fährt und genug haben damit auch für ihre Verhältnisse überdurchschnittlich großen Erfolg.
      Stancer
      am 03. März 2014
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      Also meine Winquote liegt bei 52% auch ohne Goldmun, weder verliere ich öfter seitdem es die für Credits gibt, noch werde ich öfter abgeschossen.

      Goldmun bringt nichts, wenn man zu blöd für das Spiel ist und wirklich nötig ist sie ohnehin bei kaum einem Panzer, sofern man sich ein wenig mit Schwachstellen auseinandersetzt und nicht mittig draufhält ! Nur eine Handvoll Panzer profitiert wirklich davon wie z.b. der T69, der für T8 ne grottenschlechte Durchschlagskraft hat. Da ich aber sogar den ohne Gold spiele und auch regelmäßig gewinne und Abschüsse/Schaden mache sieht man das es auch so geht !

      Und das Umwandeln, der Free XP ist wohl jedem selbst überlassen. Es ist nämlich nicht gerade billig. Wer meint dafür Geld auszugeben soll es von mir aus tun.

      Versteh auch nicht wieso das Pay2Win sein soll, denn es gibt keine "Guten" Panzer wie du behauptest. Nen Idiot wird nen IS-7 genauso vor die Wand fahren wie nen Leichttraktor !

      Letztlich ist es nur rumgeheule, im Spiel meistens von Leuten, die nen extrem schlechtes Rating haben. Ist ja auch klar, da man sich selbst keine Fehler eingestehen will muss man die natürlich bei Anderen suchen.
      Es ist einfach lachhaft. Genauso wie "Russen Panzer sind overpowered" oder "Premium Panzer sind viel zu stark" kommt meistens von den gleichen Leuten, die sofort "Fucking Goldnoob" losbrüllen sobald man sie abschießt !

      Und wieso ist Goldmun überhaupt Pay2Win ? Jeder kann sie kaufen. Selbst als es sie nur für Gold gab war sie kein Pay2Win, da sie einen schlechten Spieler nicht besser spielen ließ.

      Als nächstes wird dann behauptet Premiumaccounts sind Cheating, denn die kriegen mehr Credits/XP !

      Und Warum ? Weil jeder in der heutigen Zeit nur noch ein Gedanke interessiert : Spass ? Nein, Zeitvertreib ? Nein , Besser sein als alle anderen und alles vor denen haben und niemandem etwas gönnen ? Richtig !
      Meneldur
      am 03. März 2014
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      Achja... wieder einmal Märchenstunde von einer tiefroten Tomate.
      Sucht ruhig weiter nach Ausreden für eure Unfähigkeit. Leute haben hohe Siegraten nicht wegen der premium Munition. Zugfahren hilft nur, wenn alle Spieler im Platoon auch fähig sind. Drei Idioten in einem Platoon bewirken genau das Gegenteil bei der Siegrate, die geht dann steil bergab.

      Btw. SerB ist nur Chef für das Game-Design und nicht CEO. Aber warum sollte ich von Diola auch nur einen sinnvollen Post erwarten zum Thema WoT.
      Geige
      am 03. März 2014
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      75 Millionen Spieler? -> Eher 75 Millionen registrierte Nutzer.
      Solche schwammigen Aussagen machen ihn nicht unbedingt sympatisch.
      Variolus
      am 04. März 2014
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      Die 50% galten überall außer in der EU, auf den NA-, den RU- und den ostasiatischen Servern...
      Das selbe sieht man auch jedes Mal bei den Goldpanzern, die nur hier mehr kosten als sonst überall. NA bekommt oft 50% während wir hier mit bestenfalls 30 abgespeist werden.
      ayanamiie
      am 03. März 2014
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      dann sei dankbar das du nich weist was die sonnst noch so alles verbocken.

      Zb muste dir das reinziehen 1ner derer wöchentlichen fails
      Wg wirbt tiger 1 kostet 50% nur seiner ursprünglichenkosten.
      Das event kommt tiger hat nur 30% anstatt 50% rabatt.

      Was sagt wg die eu übersetzer haben falsch übersetztund viele anderer geschichten.

      Was wg sagt den kann man leider absolut nicht glauben das wird dir jeder spieler bestätigen der locker seit der beta spielt
      max85
      am 03. März 2014
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      Es ist doch üblich das man die registrierten Spieler erwähnt, anstatt die aktiven Spieler.
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World of Tanks
Wargaming-Boss Victor Kislyi im Interview
Wenn sich Branchenkenner über Erfolge in der Spieleindustrie unterhalten, dann werden sie zweifelsohne die Namen Wargaming und Kislyi in den Mund nehmen. Wir stellen Euch den Wargaming-Chef Victor Kislyi näher vor.
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03.03.2014
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