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  • World of Tanks: Victor Kislyi über die Zukunft von Wargaming

    In einem Interview zu World of Tanks sprach Victor Kislyi über den Erfolg, das Free2Play-Modell und die Zukunft von Wargaming und der Branche im Allgemeinen.

    World of Tanks ist für Entwickler Wargaming ein Megaerfolg und kann inzwischen 77 Millionen registrierte Spieler für sich verbuchen. In einem Interview auf der diesjährigen Gamescom äußerte sich Wargaming-CEO Victor Kislyi zum Erfolg des Entwicklers, dem Free2Play-Modell und der allgemeinen Zukunft der Spielebranche. Er sprach zudem über die Struktur von Wargaming. Inzwischen hat die Firma über 2.000 Mitarbeiter, die in 16 weltweiten Niederlassungen arbeiten. Im Studio in Chicago einsteht etwa die Konsolenversion von World of Tanks.

    Den Grund für die Veröffentlichung einer Konsolenversion gibt Kislyi mit kulturellen Unterschieden an: "In Nordamerika und England spielt man auf Konsolen. Man spielt Shooter und so Zeug auf Konsolen. Das ist eine Marktrealität. Es wäre dumm von uns, wenn wir diesen Fakt ignorieren würden. World of Tanks und jedes andere Spiel, das wir danach machen, ist bestens geeignet für Konsolenspieler. Die Kämpfe sind kurz – fünf, sieben, vielleicht zehn Minuten PvP-Action mit Shooter-Einlagen. Wir haben Erfolge, Fortschritt, Wettbewerb, Meisterschaften, Clan-Kriege und soziale Features. World of Tanks hat es gezeigt. Wenn du einen PC hast und ein Typ zwischen 30 und 45 Jahren bist, wirst du wahrscheinlich World of Tanks mögen. Also bringen wir das Spiel dorthin, wo die Spieler sind." Bislang hat Wargaming mit seinem Free2Play-Modell Millionen eingefahren. Victor Kislyi glaubt trotzdem, das es weiterhin einen Markt für Vollpreisspiele geben wird: "Es wird immer, egal was passiert, qualitativ hochwertige Offline-Titel wie etwa Civilization geben."

    Allerdings ist Kislyi auch der Meinung, dass Free2Play in fünf Jahren dominieren wird, sich aber auch in der Zwischenzeit weiterentwickelt. Ebenso ist Kislyi der Überzeugung, dass sich durch die Free2Play-Monetisierung und Spiele auf mobilen Geräten der Markt deutlich verändern wird. Allerdings nicht so stark, dass Konsolen oder Desktop-PCs aussterben werden. Für Wargaming geht's jetzt erst mal mit World of Warplanes und World of Warships weiter. Zudem plant Wargaming die Veröffentlichung von großen AAA-Titeln sowie Spielen für Browser und mobile Geräte. Den kompletten Originalbeitrag zu World of Tanks findet Ihr bei IGN. Weitere Infos und Video zum Panzer-MMO findet Ihr auf unserer Themenseite zu World of Tanks.

    01:15
    World of Tanks: Trailer zum WoT-Update 8.7
    Spielecover zu World of Tanks
    World of Tanks
  • World of Tanks
    World of Tanks
    Publisher
    Wargaming.net
    Developer
    Wargaming.net
    Release
    25.11.2011
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Stancer
    Also mir fallen auf Anhieb auch bei anderen Nationen Panzer niedriger Tiers ein, die andere problemlos Onehitten…
    Von Variolus
    Allerdings habe ich auch mit der theoretisch "höheren" Endgeschwindigkeit ein Problem, ich nenne es scherzhaft den…
    Von Big
    Warum immer diese Angst vor dem KV1Sport? Der macht weniger Damage pro Minute als die VKs mit der 8.8 L58. Der T150…

    Aktuelle Simulation-Spiele Releases

    Cover Packshot von Landwirtschafts-Simulator 17 Release: Landwirtschafts-Simulator 17 Focus Home Interactive , Giants Software
    Cover Packshot von Into the Stars Release: Into the Stars
    Cover Packshot von American Truck Simulator Release: American Truck Simulator SCS Software , SCS Software
    • Silarwen
      27.08.2013 10:59 Uhr
      buffed-TEAM
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      Variolus
      am 27. August 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Der Hauptgrund für den Erfolg ist, dass es aktuell keine nennenswerte Konkurrenz für WoT gibt. Spätestens, wenn War Thunder mit Panzern auf dem Markt erscheint, werden viele unzufriedene Kunden abwandern. Denn Wargaming macht vor allem auf dem westlichen Markt große Fehler, überhört Beschwerden von Spielern in Europa und Amerika. Das unsinnige Balancing der Panzer (deutsche Panzer werden "historisch korrekt" rebalanced und verlieren Motorleistung, russische Panzer sind mit Waffen ausgestattet, die viel zu stark für ihr Tier sind und auch nie auf diesen verwendet wurden, haben historisch inkorrekte Panzerungen und sind insgesamt deutlich zu stark) ist aktuell ein Streitthema, auf das sich Wargaming mal wieder mit dem Hintern drauf setzt um es nicht zu beachten...

      Sie werden es aber merken, wenn hoffentlich War Thunder ein faires Spielen abseits von nationalistischem Entwicklerstolz bietet.
      Stancer
      am 28. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also mir fallen auf Anhieb auch bei anderen Nationen Panzer niedriger Tiers ein, die andere problemlos Onehitten können.

      - Hetzer, Stug3 (Deutschland)
      - Valentine AT, Alecto, AT2 (UK)
      - SAu 40 (Frankreich)
      - T82, T40 (US)

      Alles im Tier 4-6 Bereich mit Kanonen über 400 Schaden.

      Das einzige was den KV-1S wohl unterscheidet ist das er vergleichsweise gut gepanzert ist und natürlich gehört er für seine Tier Stufe wohl zu den besseren Panzern. Overpowered ist er aber nicht, sonst würde ich nicht so viele davon abschießen

      Und zum Thema Nationalstolz : Ich erinner nur mal daran was Hetzer anrichteten als Premium Mun für Credits kaufbar wurde.

      Und was hindert einen eigentlich dann daran selber einen von den angeblichen viel zu starken Russenpanzern zu spielen ? Zu viel "Nationalstolz" ???
      Erstmal selber spielen und dann feststellen : So toll sind die auch nicht !
      Variolus
      am 28. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Allerdings habe ich auch mit der theoretisch "höheren" Endgeschwindigkeit ein Problem, ich nenne es scherzhaft den "AMX 40-Buff", denn so fühlt es sich bei einigen Panzern an. Der AMX 40 ist theoretisch auch ein recht schneller Panzer für sein Tier (50 km/h), nur hat noch niemand diese Geschwindigkeit im freien Spiel erreichen können. Bergab wäre es vielleicht möglich, nur vorher muss man diesen Berg erstmal hoch gefahren sein, was mit einem E-75 jetzt sicherlich bis zum Ende des Spiels dauern kann...

      Edit: die Kanone soll getauscht werden, es ist nicht bestätigt und wenn genug Spieler aus den richtigen Nationen sich beschweren, wird das fallen gelassen. Außerdem ist als Ersatz eine gebuffte 105 geplant, womit er wiederum seine Ausnahmestellung im Spiel behält.
      Der T150 kann dagegen nicht spielend mit den langsameren Mediums mithalten und auch sein Turm dreht so langsam, dass man ihn notfalls auszirkeln kann. Aber auch hier wieder ein wunderbares Beispiel für einen starken Russen.
      Die 8.8 hingegen bringt nur mit Goldammo etwas, ihr fehlt einfach Penetration.
      Big
      am 28. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Warum immer diese Angst vor dem KV1Sport? Der macht weniger Damage pro Minute als die VKs mit der 8.8 L58. Der T150 mit der Zis6 ist wesentlich gefährlicher.

      Aber bei War Thunder ist das ja nicht anders. Die Russenflieger sind bis Tier 6 den deutschen weit überlegen. Als einzige Nation haben die Russen einen T0 Flieger mit 4MGs. Sie bekommen sehr früh Maschienenkanonen usw.
      Variolus
      am 28. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du hast nicht bemerkt, dass historisch korrekt in Anführungszeichen steht? Das war ein Zitat der Ausrede von Wargaming, warum sie gewisse Panzer mit 8.8 erneut nerfen. Das bei diesem Spiel nichts korrekt ist, ist mir vollkommen klar.

      Ich will nur ein fair gebalancetes Spiel, in dem nicht die Panzer einer Nation deutlich überlegen sind, nur weil es irgendwelchem verqueren Nationalstolz der Entwickler entspringt.

      Und das das Spiel auf Tier 10 einigermaßen gut gebalanced ist, weiß ich auch aber es gibt ja noch den Weg dahin, wo seltsamerweise gerade die Russen weit heraus ragen. Auf Tier 6 z. B. ist es eindeutig ein bestimmter russischer Heavytank. der viele kleinere Panzer spielend onehitten kann, allerdings nicht mit einer Derpgun, ohne Durchschlagskraft, sondern mit einer ausreichenden Penetration, um selbst Tier 8 Panzer ohne Premium-Ammo zu kratzen. Das nahezu jeder andere Tier 6 in einem One-on-one vollkommen chancenlos ist, kommt noch hinzu...
      Stancer
      am 27. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und das glaubst du wirklich ?

      Und mal ganz davon abgesehen, die russischen Panzer sind schon lange nicht mehr Op. Die Zeiten, das ein KV-1 alles und jeden auf seiner Tier-Stufe zerlegt und nicht einen Kratzer abbekommt sind lange vorbei !

      Und historisch korrekt ist in dem Spiel maximal das Design der Fahrzeuge, alles andere ist nichts anderes als ein Shooter und keine Simulation !

      Oder ist es für dich etwa historisch korrekt das :

      - Panzer nach Durchschlagstreffern noch weiterfahren
      - Ketten in Sekunden repariert werden
      - Crewmitglieder durch die gerade ne Panzergranate geflogen ist mit Medikits wieder völlig genesen
      - Artillerie über dem Schlachtfeld fliegt und von dort aus beobachtet


      Es ist gar nicht möglich, das WoT historisch korrekt ist, da es ansonsten recht einseitig aussehen würde. Damit es aber mit allen Nationen Spass macht passt man die Werte halt entsprechend an. Ich finde nicht, das die russischen Panzer besonders gut sind, sie sind weder besser noch schlechter, sondern haben wie alle anderen Nationen ihre Stärken und Schwächen ! Ich kann mit nem E100 nen IS-7 genau so zerlegen wie mit nem IS-7 nen E100 !
      Comp4nyX2
      am 27. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Witzig... Kislyi sagt F2P sei dominierend bzw. wird es immer mehr, komisch dass große Titel und dass Gewerbe doch wieder auf Abo umsteigt oder gar gleich ganz auf Abo setzt. Wildstar und ESO (Elder Scrolls Online) um nur mal 2 zu nennen.

      F2P ist ja ganz nett... wir aber immer weniger Angenommen in der Branche.
      Arrclyde
      am 27. August 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Moment.... die beiden Abo-Modelle die du genannt hast sind noch gar auf dem Markt. Und wenn sie denn dann kommen müssen sie auch erstmal Abo bleiben, und nicht nach relativ kurzer Zeit (6 Monate TSW und 9 Monate SWTOR) von Abo auf Hybrid/F2P umstellen. Und erst dann kannst du mit Sicherheit sagen das F2P-Nicht auf dem Vormarsch ist.

      Bis dahin zeigen aber die vielen erfolgreichen Titel (LOL, World of Tanks, Guildwars 2, Planetside 2), und die gescheiterten Abo-Spiele (TSW, TERA, SWTOR, AION, Rift und wie hieß der Moba-Titel noch der nicht free 2 Play war?) sowie die in Zukunft auf den Markt kommenden Titel (Everquest Next z.B.) das Abo alles andere als dominiert.

      Zur Zeit gibt es grade mal 3 Beispiele für erfolgreiche Abo-Spiele. Eines Davon ist WOW, das andere ist EVE Online mit grade mal 600.000 Abos. Und jetzt neu am Start: Finalfantasy XIV ARR welches den zweiten Start versucht nachdem der erste durch ein schlechtes Produkt lange als Free-2-play lief.

      ZITAT:
      "F2P ist ja ganz nett... wir aber immer weniger Angenommen in der Branche."

      ist nach allen Erkenntnisse nicht ganz richtig. Aber wahrscheinlich wirst du auch noch Leute finden die das sagen wenn (ACHTUNG: mögliches Szenario) WoW, TESO und Wildstar ihr Abo-System um Hybrid- und F2P-Optionen erweitern müssen.
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World of Tanks
World of Tanks: Victor Kislyi über die Zukunft von Wargaming
In einem Interview zu World of Tanks sprach Victor Kislyi über den Erfolg, das Free2Play-Modell und die Zukunft von Wargaming und der Branche im Allgemeinen.
http://www.buffed.de/World-of-Tanks-Spiel-42967/News/World-of-Tanks-Victor-Kislyi-ueber-die-Zukunft-von-Wargaming-1085519/
27.08.2013
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