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  • World of Tanks: Patch 9.5 - Guide zu den neuen Panzern

    Die Panzerfahrer von World of Tanks freuen sich über einen erweiterten Fuhrpark. Patch 9.5 für das Online-Spiel von Wargaming bringt gleich zehn neue britische Panzer mit sich. Wir geben euch einen Überblick über die neuen Fahrzeuge aus World of Tanks Patch 9.5.

    Patch 9.5 für World of Tanks landete am 22. Dezember auf den Live-Servern. Das Team von Wargaming bringt zehn neue britische Panzer ins Spiel. Was aber haben die Fahrzeuge unter der Haube und auf dem Kasten? In unserem Guide geben wir euch einen Überblick über die neuen Gefährte, listen Vor- sowie Nachteile und Schwachstellen auf. Somit seid ihr für die nächsten Gefechte gut gerüstet. Los geht's.


    M2 (Tier 2, leichter Panzer)
    Der M2 ist nicht neu. Im amerikanischen Baum verrichtet er bereits seit längerem eisern seinen Dienst. Mit Patch 9.5 darf er nun auf britischer Seite ins Schlachtfeld geführt werden. Der M2 ist ein sehr kleines, kompaktes Fahrzeug, welches sich überall gut verstecken lässt. Die britische Variante besitzt ein maximales Gewicht von 14,2t. Durch die verbauten 262 Pferdestärken ergibt sich ein gutes Leistungsgewicht von 18,4 PS/Tonne. Für einen leichten Panzer verfügt der M2 über eine ausreichende Höchstgeschwindigkeit von 58 km/h. Die Drehgeschwindigkeit der Wanne von 40 Grad/s und die des Turms von 35 Grad/s geben dem Panzer genügend Spielraum für eine solide Manövrierfähigkeit.

    Durch das geringe Gewicht hapert es wie immer an der Panzerung. Mit 25 mm an allen Seiten von Turm und Wanne kann kein angemessener Schutz erwartet werden. Deshalb empfiehlt es sich, mit dem M2 stetig in Bewegung zu bleiben. Als Bewaffnung steht die 37 mm Gun M5 bereit. Sie verfügt über eine gute durchschnittliche Penetration von 48 mm mit einem geringen durchschnittlichen Schaden von 40 Punkten. Letzteres wird durch eine sehr hohe Feuerrate von 23,08 Schuss/Min. kompensiert. Allerdings kann die Zielerfassung mit 2,1s für eine so hohe Feuergeschwindigkeit langsam sein. Auch die Waffengenauigkeit lässt mit 0,47 m Abweichung auf 100 m Entfernung zu wünschen übrig.

    Wie im niedrigstufigen Bereich üblich, verfügt der Panzer nur über eine geringe Sichtweite von 320 m. Auch die Funkreichweite von 375 m ist nicht sehr hilfreich, um das Gesamtgeschehen auf größeren Karten zu überblicken.

    Empfohlene AusrüstungScherenfernrohrTarnnetzVerbesserte Lüftung Klasse 1
    Alternativverbesserte DrehstabsfederungWerkzeugkisteVerbesserte Lüftung Klasse 1
    GebrauchsgegenstŠndeHandfeuerlšscherKleine ErsatzteilkisteKleiner Erste-Hilfe-Kasten


    Munition:
    103 Granaten (37 mm Gun M5)

    Spielweise:
    Die kompakte Größe des M2 ermöglicht, wenn immer notwendig, das Versteckspiel mit dem Feind. Aufgrund der ungenauen Kanone ist ein Kampf aus mittlerer Entfernung empfehlenswert. Die Panzerung wehrt bestenfalls kleinkalibrige Waffen ab. Ein Duell im Nahkampf sollte aber vermieden werden. Durch die geringe Sicht- und Funkreichweite leidet der Überblick des Kampfgeschehens. Ein Herantasten im Rudel ist mit dem M2 immer von Vorteil.

    Fazit:
    Der M2 ist ein solider leichter Panzer für den Anfang der Karriere in World of Tanks.


    Stuart I-IV (Tier 3, leichter Panzer)
    Auch der Stuart ist kein Neuling in World of Tanks. Verschiedene Varianten sind bereits für die USA und China verfügbar. Für Großbritannien rollt nun die Version I-IV aufs Schlachtfeld. Der Stuart I-IV ist kaum größer als der M2 und bietet die perfekte Grundlage für ein ordentliches Versteckspiel. Als Fliegengewicht bringt er maximal 14,5t auf die Waage. Mit gerade mal 262 PS im Gepäck ergibt sich ein gutes Leistungsgewicht von 18 PS/Tonne. Wie auch beim M2 kappt die Höchstgeschwindigkeit schon bei 58 km/h. Als erste Verbesserung zum Vorgängermodell bietet sich die leicht erhöhte Drehgeschwindigkeit der Wanne von 45 Grad/s und die des Turms von 48 Grad/s an.

    Als Bewaffnung stehen zwei Konfigurationen zur Wahl:

    • Zum einen wäre da die leicht verbesserte 37 mm Gun M6. Sie verfügt über eine gute durchschnittliche Penetration von 56 mm. Die hohe Feuergeschwindigkeit von 24 Schuss/Min. fängt den geringen durchschnittlichen Schaden von 40 Punkten auf. Für schnelle Feuergefechte sorgt die kurze Zielerfassung von 1,7s. Einzig die grenzwertige Abweichung von 0,41 m auf 100 m Distanz sorgt für etwas Ernüchterung.
    • Die zweite Kanone: das QF 2-pdr Mk. IX bietet eine höhere durchschnittliche Penetration von 64 mm. Auch der durchschnittliche Schaden liegt mit 5 Punkten (45 Punkte) höher. Abstriche müssen jedoch bei der Feuerrate von 23,08 Schuss/Min. sowie der längeren Zielerfassung von 2s hingenommen werden. Dafür steigt wiederum die Genauigkeit der Kanone, die nur eine Abweichung von 0,4 m auf 100 m aufweist.


    Schaden austeilen kann der Stuart I-IV, doch mit dem Eigenschutz nimmt er es nicht so genau. Die Wanne weist eine geringe Panzerung von 38 mm an der Front und je 25 mm an den Seiten sowie im Heck auf. Der Turm bietet immerhin 38 mm an der Front und 31 mm an Seiten sowie am Heck. Dennoch entsteht dabei kein Freudenfest. Das Einsammeln von Granaten sollte vermieden werden.

    Zu guter Letzt verfügt der Panzer über eine geringe Sichtweite von 330 m und eine ausreichende Funkreichweite von 450 m.

    Empfohlene AusrüstungScherenfernrohrTarnnetzVerbesserte Lüftung Klasse 1
    Alternativverbesserte DrehstabsfederungWerkzeugkisteVerbesserte Lüftung Klasse 1
    GebrauchsgegenständeHandfeuerlšscherKleine ErsatzteilkisteKleiner Erste-Hilfe-Kasten


    Munition:
    98 Granaten (QF 2-pdr Mk. IX)
    106 Granaten (37 mm Gun M6)

    Spielweise:
    Wie beim M2 empfiehlt sich der Kampf im Rudel. Auf diese Weise können die Schwächen des Panzers aufgefangen werden. Die Kanonen lassen einen Angriff aus mittlerer Entfernung zum Gegner zu. Wenn die Situation es erfordert, kann der Stuart auch als Späher agieren. Durch die kompakte Form ist er jedoch sehr anfällig für Modulschäden, beispielsweise am Motor, wodurch Alleingänge schnell beendet werden.

    Fazit:
    Der Stuart I-IV ist ein solider leichter Panzer.


    Grant (Tier 4, mittlerer Panzer)
    Unverkennbar ist der Grant eine Variante des M3 Lee, welcher extra für die Briten angefertigt wurde. Die markanteste Änderung ist der große plattgedrückte Turm. Leider ist wie beim M3 Lee der Turm für uns Spieler bedeutungslos. Die Kanone, mit der wir Schaden austeilen dürfen, hängt an der rechten Seite und erfordert eine vorrausschauende Spielweise.

    Der Grant besitzt ein maximales Gewicht von 33,5t. Mit 410 PS Motorleistung erreicht er ein solides Leistungsgewicht von 12,2 PS/Tonne. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ausreichenden 39 km/h. Aufgrund der festmontierten Kanone am Bug des Panzers und ihrem sehr geringen Schwenkwinkels ist eine höhere Wendigkeit der Wanne von Nöten, die mit 42 Grad/s Drehgeschwindigkeit auch erfüllt wird.

    Als Bewaffnung besteht die Auswahl zwischen der 75 mm Gun M3 und der QF 6-pdr Mk. III:

    • Die 75 mm Gun M3 verfügt über eine durchschnittliche gute Penetration von 92 mm, mit einem durchschnittlichen Schaden von 110 Punkten. Eine hohe Feuerrate von 20 Schuss/Min. ermöglicht einen Dauerbeschuss des Gegners. Abstriche müssen bei der Zielerfassung von 2,1s und der Zielgenauigkeit von 0,41 m Abweichung auf 100 m hingenommen werden.
    • Das QF 6-pdr Mk. III bietet eine durchschnittliche hohe Penetration von 105 mm, bei einem geringen durchschnittlichen Schaden von 75 Punkten. Die hohe Feuerrate von 26,09 Schuss/Min. verbessert den Makel des geringen Schadens, wird jedoch von der Zielerfassung mit 2,2s leicht ausgebremst. Die Abweichung von 0,42 m auf 100 m macht die Kanone nicht unbedingt fernkampftauglicher.


    In Sachen Panzerung sollte die Erwartung bei 50 mm an der Front und je 38 mm an Seiten sowie Heck weit nach unten geschraubt werden. Die Sichtweite des Panzers beträgt geringe 325 m, und auch die Funkreichweite von 450 m lässt kaum Freude aufkommen.

    Empfohlene AusrüstungScherenfernrohrTarnnetzVerbesserte Lüftung Klasse 2
    AlternativAnsetzer für Panzergeschütze mittleren KalibersVerbesserter WaffenantriebVerbesserte Lüftung Klasse 2
    GebrauchsgegenständeHandfeuerlöscherKleine ErsatzteilkisteKleiner Erste-Hilfe-Kasten


    Munition:
    65 Granaten (75 mm Gun M3)
    76 Granaten (QF 6-pdr Mk. III)

    Spielweise:
    Die festmontierte Kanone an der rechten Seite des Panzers erfordert eine spezielle Spielweise. Im Idealfall klebt die komplette linke Hälfte des Panzers hinter einer Mauer, und nur die Kanone schaut hervor. Andersrum führt ein offenes Zur-Schau-Stellen des Panzers schnell zum Tod. Der Grant erfordert eine sehr vorausschauende und geduldige Vorgehensweise.

    Im besten Fall unterstützt ihr das Team aus mittlerer Entfernung und lasst andere den Feind erspähen. Trotz seiner guten Wendigkeit ist der Grant für flinke Gegner ein gefundenes Fressen.

    Fazit:
    Der Grant bietet als mittlerer Panzer die Eigenschaften eines Jagdpanzers und sollte auch so gespielt werden.

    Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: "World of Tanks Patch 9.5 - die neuen Panzer Tier 5 bis 10"

    01:25
    World of Tanks: Update 9.5 mit zehn neuen britischen Panzern
    Spielecover zu World of Tanks
    World of Tanks
  • World of Tanks
    World of Tanks
    Publisher
    Wargaming.net
    Developer
    Wargaming.net
    Release
    25.11.2011
    Leserwertung
     
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World of Tanks
World of Tanks: Patch 9.5 – Guide zu den neuen Panzern
Die Panzerfahrer von World of Tanks freuen sich über einen erweiterten Fuhrpark. Patch 9.5 für das Online-Spiel von Wargaming bringt gleich zehn neue britische Panzer mit sich. Wir geben euch einen Überblick über die neuen Fahrzeuge aus World of Tanks Patch 9.5.
http://www.buffed.de/World-of-Tanks-Spiel-42967/Guides/World-of-Tanks-Patch-95-Guide-zu-den-neuen-Panzern-1146676/
24.12.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2014/12/World-of-Tanks_Patch-95_Achilles-Front-buffed_b2teaser_169.jpg
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