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  • WoW Addon-Tipp: DiamondThreatMeter

    In Cataclysm zog der Schwierigkeitsgrad in den Dungeons von World of Warcraft wieder etwas an und das eigene Beobachten des Bedrohungslevels ist wieder wichtiger geworden. Neben dem berühmten Omen gibt es noch zahlreiche andere Addons, mit denen sich Eure Aggro-Werte darstellen lassen. Immer noch eines der beliebtesten ist immer noch das DiamondThreatMeter, das wir heute vorstellen.

    Die sogenannten Threatmeter gibt es schon seit den ersten Raids in World of Warcraft. Sie berechneten den Bedrohungslevel eines Gegners zur eigenen Spielfigur und gaben Alarm, wenn der Held eine kritische Schwelle überschreitet. Was damals allerdings noch umständlich von dem Addon berechnet wurde, kann heute dank umgebauter Datenstrukturen ganz einfach aus Spieldaten ausgelesen werden. Die Folge davon ist: die Addon-Autoren können sich auf zusätzliche Features konzentrieren, denn der angezeigte Aggrolevel ist nun in jeder Modifikation gleich genau. DiamondThreatMeter ist inzwischen auch schon einige Jahre alt, aber immer noch ein Geheimtipp für Spieler, die eine Alternative zum bekannteren Omen suchen.

    Die Übersichtsliste inklusive der Raidsymbole der Gegner. Die Übersichtsliste inklusive der Raidsymbole der Gegner. Nach der ersten Installation von DiamondThreatMeter werdet Ihr im Spiel gleich von einer Meldung des Addons begrüßt, die Euch in die Optionen führt. Nun sollt Ihr zunächst die Rolle angeben, die Euer Charakter vornehmlich in der Gruppe erfüllt. Ihr habt die Wahl zwischen Tank, Damage, AoE, Heiler und Solo mit Pet. Je nach Eingabe wird DiamondThreatMeter schon einmal vorkonfiguriert, um Euch ein wenig Einstellungsarbeit zu ersparen. Natürlich könnt Ihr später noch alle vorgenommenen Optionen widerrufen oder auf eine andere Rolle wechseln. Auf der Startseite der Optionen von DiamondThreatMeter könnt Ihr nun einen runden Button ins Interface ziehen, beispielsweise an die Minimap. Mit einem Linksklick darauf kommt Ihr jederzeit wieder in die Konfiguration des Addons zurück.

    Mit dem Skin-Editor könnt Ihr das Aussehen ganz nach Eurem Belieben anpassen. Mit dem Skin-Editor könnt Ihr das Aussehen ganz nach Eurem Belieben anpassen. Grundsätzlich ist das Konfigurationsmenü des WoW-Addons sehr übersichtlich aufgebaut und jede Einstellung hat einen erklärenden Tooltip. Standardmäßig aktiviert sich DTM nur, wenn Ihr Euch in einer Gruppe oder im Raid befindet. Seid Ihr alleine, in der Arena oder auf dem Schlachtfeld unterwegs, werden alle Anzeigen deaktiviert. Auf der nächsten Seite könnt Ihr das Addon zu jeder Zeit laufen lassen sowie alle getätigten Einstellungen und gespeicherten Daten löschen. Außerdem werdet Ihr hier auf die zusätzlichen Keybindings hingewiesen, die DiamondThreatMeter belegt. So lassen sich beispielsweise Tasten belegen, um die Anzeige auszuschalten, alle Bedrohungslisten zurückzusetzen oder das ganze Addon sofort zu deaktivieren. Auf der Engine-Seite stellt Ihr die wichtigen Optionen für die Bedrohungsanzeige ein. Etwa in welchen Zeitabständen die Aggro von Gegnern erfasst werden soll oder in welchem Radius. Generell gilt dabei: Lasst Ihr DTM häufiger als alle paar Sekunden die Bedrohung der Gegner abfragen, dann kann sich das negativ auf Eure Performance auswirken.

    Auf der GUI-Seite legen wir die Optik der Anzeigen fest und wann sie zu sehen sein sollen. DiamondThreatMeter verfügt prinzipiell über vier verschiedene Bedrohungsfenster: das normale Übersichtsfenster, in dem wir die Aggro von allen Gegnern im Kampf beobachten können, außerdem eine Anzeige für Ziel (Target) und Fokus-Ziel (Focus). Zusätzlich eine sogenannte Regain-Liste, die Gegner aufführt, deren Aufmerksamkeit wir einmal auf uns gezogen und die wir verloren haben. Hier können wir außerdem das Design aller Anzeigen festlegen. Entweder wir wählen eine der mitgelieferten Skins aus oder kreieren im Editor eigene Looks. Der Editor führt uns vorbildlich Schritt für Schritt durch den Designprozess. Zunächst legen wir Transparenz und Größe fest, danach können wir Texturen in den Hintergrund laden, zusätzliche Icons hinzufügen und vieles mehr.

    Das Addon zeigt auch den Bedrohungslevel oberhalb der Namensplaketten an. Das Addon zeigt auch den Bedrohungslevel oberhalb der Namensplaketten an. Wichtig ist ebenfalls die Warnungsseite in den Optionen. Wir legen fest, ab welchem Aggrolevel und bei welchen Gegnern wir optisch und akustisch gewarnt werden wollen. Beispielsweise können wir die Warnung für Nicht-Elite-Gegner deaktivieren oder Warnungen bereits bei 90 Prozent der Aggro melden lassen. Außerdem bietet DiamondThreatMeter auch eine Bedrohungs-Anzeige direkt an den Namensplaketten der Gegner. Diese können wir im nächsten Konfigurationsfenster aktivieren. Allerdings ist die Anzeige nur völlig korrekt, wenn sich nicht mehrere Gegner mit gleichem Namen im Kampf befinden, ein kleines Zugeständnis für ein sehr wertvolles Feature.

    DTM ist zwar ein altes aber immer noch zu Recht sehr beliebtes ThreatMeter. Die Einstellungen sind vorbildlich einfach und selbsterklärend, die Anzeigen lassen sich wunderbar designen, und kleine Zusatz-Features wie die Anzeige an den Namensplaketten oder die Autokonfiguration durch Rollenwahl sind nette Boni.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Boïndil_Zweiklinge
    Ich find die Threat Meter eigentlich total unnötig, ich mein hat ja Blizzard eh schon als Standard eingebaut, und…
    Von Yordle
    "Immer noch eines der beliebtesten ist immer noch das DiamondThreatMeter, das wir heute vorstellen." Gutes deutsch,…
    Von DerBogo
    Omen + Tidy Plates + Thread Plates = WIN
    • Magnus Schuster
      14.08.2011 09:00 Uhr
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      Boïndil_Zweiklinge
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich find die Threat Meter eigentlich total unnötig, ich mein hat ja Blizzard eh schon als Standard eingebaut, und seit
      Patch 4.1 geht die die Anzeige für ja auch über die 100% Marke hinaus.
      Yordle
      am 16. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "Immer noch eines der beliebtesten ist immer noch das DiamondThreatMeter, das wir heute vorstellen."

      Gutes deutsch, du du .
      DerBogo
      am 15. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Omen + Tidy Plates + Thread Plates = WIN
      Lethos
      am 14. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hm, habs heute mal als Tank in ner Instanz ausprobiert.... DARUM hats ein wenig geruckelt, und ich hab mich schon gewundert...

      Quote: Generell gilt dabei: Lasst Ihr DTM häufiger als alle paar Sekunden die Bedrohung der Gegner abfragen, dann kann sich das negativ auf Eure Performance auswirken.
      Dragonfire64
      am 14. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Habe ich zwar auch bis heute nicht gehört, aber habe mich so arg an Omen gewöhnt, da will ich gar nicht mehr wechseln, was aber dennoch toll ist, ist das DTM wie ichs jetzt einfach mal nenne, direkt von allen bedrohungszielen genaue aggro anzeigt, wenn man es richtig einstellt, könnte es eine gute Alternative sein, aber ich denke ich bleibe dennoch bei Omen
      LG
      Drago (:
      ink0gnito
      am 14. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich wage STARK zu bezweifeln, das dieses Ominöse Diamond dings bekannter/beliebter sein soll, als Omen
      Yumyko
      am 14. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hab ich auch nie gehört. Omen, das reicht
      gehix
      am 14. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Zitat: "Immer noch eines der beliebtesten ist immer noch das DiamondThreatMeter, das wir heute vorstellen."
      Zur Satzstellung sage ich jetzt nichts, aber davon abgesehen kenne ich das Teil nicht einmal. Mir persönlich ist das ganze viel zu bunt. Skada macht für meinen seinen Teil bisher am besten und werde auch nicht umsteigen (vorerst). =)
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In Cataclysm zog der Schwierigkeitsgrad in den Dungeons von World of Warcraft wieder etwas an und das eigene Beobachten des Bedrohungslevels ist wieder wichtiger geworden. Neben dem berühmten Omen gibt es noch zahlreiche andere Addons, mit denen sich Eure Aggro-Werte darstellen lassen. Immer noch eines der beliebtesten ist immer noch das DiamondThreatMeter, das wir heute vorstellen.
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14.08.2011
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