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  • Wildstar: Was wird nur mit dir?

    Ein Chua im Online-Rollenspiel Wildstar Quelle: buffed

    Wildstar ist ein ziemlich gutes Spiel, das aber kaum noch jemand spielt. Warum nur? Und kann es noch eine Chance für die Bewohner des Planeten Nexus geben?

    Mein Wildstar-Krieger Vodcaidh wirbelt durch die skreechigen Gegnerhorden in Fragment Null, der neuen Veteranen-Schiffsjungenmission auf einem fast unbemannten Asteroiden, der ziellos durchs All treibt. Vodcaidh wirbelt und schwirbelt, balanciert auf einem Bein um auszuholen für die alles vernichtende Attacke. Mit einem Wumms saust das Breitschwert nieder auf die nervigen Skreech und haucht ihnen unsanft den Lebensatem aus. Vodcaidh dreht sich um sich selbst und betrachtet zufrieden sein Werk.

    Meine Güte, was macht das Gemetzel und Gegnergeschredder in Wildstar für einen Heidenspaß! Nicht nur das Spielgefühl und die Steuerung sind großartig. Auch das Feuerwerk an Effekten, das auf meinem Spielbildschirm abgefackelt wird, macht extrem viel Laune und sorgt in Wildstar für einen enormen Sogeffekt, der mich von einer Monstergruppe zur nächsten zieht. Mir ist völlig egal, dass meine Quests schon lange erledigt sind und dass ich grade auf einen extrem fiesen Boss zusteuere. Ich will einfach das fette Schwert meines fetten Charakters benutzen, um Feinde zu vermöbeln. Stundenlang!

    Die Entwickler von Wildstar erweitern das Spiel regelmäßig und machen auch Anpassungen an bereits bestehenden Systemen. Die Entwickler von Wildstar erweitern das Spiel regelmäßig und machen auch Anpassungen an bereits bestehenden Systemen. Quelle: Carbine Luft raus?
    Was ihr gerade gelesen habt, ist meine Beschreibung meines Lieblings-Features von Wildstar. Der Kampf ist toll und fesselt mich sprichwörtlich an die Tastatur, so viel steht fest. Trotzdem bin ich nur extrem selten zu Gast auf dem Wildstar-Planeten Nexus. Denn obwohl ich für mich immer wieder und wieder feststelle, wie wunderschön dieses Spiel ist, wie toll die Charaktere und die Landschaften aussehen, es kann mich nicht für mehrere Tage fesseln.

    Nicht nur mir ergeht es so, ich kenne viele ehemalige Wildstar-Spieler, die dem Online-Rollenspiel nach relativ kurzer Zeit den Rücken gekehrt haben, obwohl Wildstar es überhaupt nicht verdient. Denn als Carbines MMO im Juni 2014 erschien litt es zwar unter den ersten Server-Startschwierigkeiten, bot aber extrem viele Inhalte, gegen das ein im April veröffentlichtes Elder Scrolls Online mal gewaltig abstank. Warum also kann Wildstar die Spieler nicht an sich binden? Und kann das knalligbunte Space-Abenteuer vielleicht noch ein zweiter Frühling ereilen?

    No Name? Isnogud.
    Die Crux der Online-Rollenspiele, die brandneu auf den Markt kommen ist, dass sie keiner kennt. Insbesondere dann nicht, wenn sich nichts mit einem bekannten Franchise zu tun haben. Jeder Spieler hat mal was von Warhammer gehört, vom Herrn der Ringe oder von Star Wars. Aber der Name Wildstar ist brandneu, unverbraucht, wie frisch aus dem Ei gepellt. Damit verbinden potenzielle Kunden so gut wie gar nichts, insbesondere wenn die Werbetrommel nicht ordentlich gerührt wird.

    Denn viele MMORPG-Spieler haben ihr "Hauptspiel" schon gefunden; sei es nun SWTOR, WoW, HdRO, Guild Wars 2, Final Fantasy XIV oder Eve Online. Oder eines der anderen 100 Online-Rollenspiele, die es gefühlt auf dem Markt gibt. Wäre Wildstar vor fünf Jahren erscheinen, wären die Megaserver wahrscheinlich nicht so verwaist.

    Apropos Veröffentlichungszeitpunkt: Der war bei Wildstar nicht sonderlich günstig gewählt und lag zwischen Elder Scrolls Online und WoWs Warlords of Draenor. Hätten die Entscheider von Carbine und NCSoft Mut beweisen wollen, hätten sie Wildstar erst nach der WoW-Erweiterung veröffentlicht, wenn ein Großteil der Blizzard-Fans die Erweiterung durchgespielt hat. Das hätte auch den Entwicklern von Wildstar mehr Zeit für den Feinschliff gegeben. Denn der war stellenweise dringend nötig.

    Mit Content Drop 5 gibt's unter anderem Haustiere in Wildstar. Mit Content Drop 5 gibt's unter anderem Haustiere in Wildstar. Quelle: Carbine Reizüberflutung
    Die Entwickler haben sich zu viel vorgenommen, wollten mit jedem Monat einen neuen Patch mit echten Inhalten auf die Server von Wildstar schmeißen. Es dauerte keine drei Monate bis sich die Macher bei Carbine eingestanden, dass sie das Tempo unmöglich einhalten konnten. Patches erschienen mit zu vielen Bugs über die Fans nicht hinwegsehen wollten. Deswegen wurde die Geschwindigkeit bei der Veröffentlichung der Inhalts-Updates rausgenommen, zugunsten der Qualität der recht umfangreichen Inhalts-Updates.

    Dazu wurde seit Erscheinen unermüdlich daran gearbeitet, sowohl die Spielerfahrung für Anfänger als auch für Helden, die schon allerhand Stufen auf dem Buckel haben, zu verbessern. Denn keineswegs war Wildstar bei der Veröffentlichung ein perfektes Spiel. Zu viel Grind, eine Story die erst mit 35 losgeht, zu viel Feature-Gespamme auf den ersten Stufen… Da geht schnell der Überblick verloren. Und fühlt sich der Spieler nicht wohl sondern überfordert, dann ist die Deinstallation eines Spiels nur einen Mausklick entfernt.

    SPACESHIP! SPACESHIP!
    Viele Online-Rollenspiele am Markt gehören zum Fantasy-Genre. Einige wenige orientieren sich am Science-Fiction-Thema, stellen eine Spielwelt in der nahen Zukunft oder ein Endzeitszenario dar. Das hat seinen Grund, denn SciFi, Jetztzeit und Postapokalypse sind nicht jedermanns Sache. Es gibt viele Spieler die sich in Fantasy-Welten wohler fühlen. Warum sonst gibt es so viele Fantasy-MMORPGs und -Rollenspiele, die sich gegenseitig das Publikum abspenstig machen?

    Davon abgesehen startete Wildstar mit einem heute nicht mehr sonderlich populären Geschäftsmodell. Entweder die Spieler zahlen monatlich eine Gebühr oder erwerben ihre Spielzeit über ein Ingame-Item namens CREDD. Das shoppen Spieler für echtes Geld und bieten es dann in Wildstar im Tausch gegen Ingame-Währung an. Das ist ein Prinzip, das beispielsweise aus EVE Online bekannt ist, und inzwischen auch World of Warcraft erreicht hat.

    Abomodelle sind ein zweischneidiges Schwert. Die Entwickler haben die Sicherheit eines regelmäßigen Einkommens. Klar, dazu möchte niemand "Nein" sagen, es ist schließlich auch schwieriger mit nicht kalkulierbaren Einnahmen aus einem Ingame-Shop zu rechnen. Aber wie wir bereits festgestellt haben: Die meisten MMORPG-Spieler haben ihr Spiel vor langer Zeit schon gefunden. In vielen Fällen zahlen sie dafür schon eine monatliche Gebühr. Wenn ein anderes Spiel mit Abogebühr daherkommt, oder die Zeitinvestition darin zum Farmen von Ingame-Währung zu groß wird, ist das MMORPG schnell sehr viel uninteressanter.

    In Wildstar brennt die Hütte. Können die Macher von Carbins das Feuer noch löschen? In Wildstar brennt die Hütte. Können die Macher von Carbins das Feuer noch löschen? Quelle: Carbine Heißt die Lösung Free2Play?
    Wildstar ist ein tolles Spiel und es wäre extrem schade, würde es einfach in der Versenkung verschwinden –wir müssen allerdings auch großzügig darüber hinwegsehen, dass es eigentlich schon abgetaucht ist. Free2Play ist ein Ansatz und das kann auch gut gehen sofern die monatlichen Kosten für Wildstar sofort abgeschafft werden. Je länger die Entscheider mit einer Umstellung warten desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diejenigen, die Wildstar irgendwann mal ausprobieren wollten, nicht mehr dran erinnern können.

    Alternativ ließe sich Wildstar mit dem Buy2Play-Modell anbieten, so wie auch schon NCSofts anderes, vor allem im Westen erfolgreiches MMORPG, nämlich Guild Wars 2. Auch The Secret World hat diesen Pfad eingeschlagen und veröffentlicht spezielle Episoden an Geschichten für kleine Geldbeträge. Dazu gibt's übrigens weiterhin die Option für ein Abo zu zahlen. The Secret World hat überhaupt einen ähnlichen Werdegang wie Wildstar hinter sich, das Interesse an dem Geheimbund-MMO hat sich ebenfalls rasend schnell abgekühlt. Aber es ist trotz technischer Unzulänglichkeiten immer noch hier. Das wünschen wir uns für Wildstar doch auch, nicht wahr?

    Den Artikel und mehr findet ihr auch in der kommenden Ausgabe des buffed-Magazins (05-06 2015, Ausgabe 47).

    Mit Content Drop 5 gibt's unter anderem Haustiere in Wildstar. Mit Content Drop 5 gibt's unter anderem Haustiere in Wildstar. Quelle: Carbine Neue Entwicklungen
    In den vergangenen Tagen gab es übrigens so einige Entwicklungen die darauf hinweisen, dass ein anderes Bezahlmodell - oder vielleicht der Wechsel zum Hybrid-Modell (F2P und Abo) - gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen könnte. Zum einen wurde berichtet, dass Wildstar aus den Regalen australischer Händler verschwunden sei. Zum anderen gibt's nun diese Standard-Edition-Promoaktion. Und die ist augenscheinlich dazu da, Wildstar aus dem Verkauf zu holen. Diesmal nicht per Rückruf, sondern per Super-Duper-Aktion, um vielleicht noch ein bisschen Geld zu verdienen, bevor das Spiel möglicherweise kostenlos angeboten wird. Die Details zu den australischen Wildstars und zur neuen Promo-Aktion mit Stibiluchs-Mount und Co als Belohnung erfahrt ihr bei uns auf der Webseite.

    07:14
    Wildstar: Holokleiderschrank und Aufträge in Content Drop 5
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von xdave78
    Spiel doch Civ.
    Von Ginkohana
    Einerseits war es wirklich die Reizüberflutung, andererseits habe ich mich als Person weiter entwickelt. Ich habe…
    Von TheOtherGuy
    Ich hatte mir Wildstar auch gleich zu Release geholt. Aber nach dem Gratismonat war auch schon Schluss. Ganz einfach,…

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      18.04.2015 17:30 Uhr
      buffed-TEAM
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      Ginkohana
      am 24. April 2015
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      Einerseits war es wirklich die Reizüberflutung, andererseits habe ich mich als Person weiter entwickelt.
      Ich habe einen geregelten Job und ein stetig wachsenden Freundeskreis, sodass mir nicht mehr die Zeit bleibt um viel online zu spielen.
      Da wächst die Unbereitschaft für ein Spiel, was ich kaum spiele jeden Monat Geld auf den Tisch zu legen.

      Schlussendlich diese Accountsicherheit.... meine Mails kommen teilweise Stunden später an, einzige Alternative ist die GoogleApp welche mir bei einem Telefonwechsel entfallen ist und ich 3 Wochen Mailverkehr über mich ergehen lassen musste um mich wieder einloggen zu können.
      TheOtherGuy
      am 21. April 2015
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      Ich hatte mir Wildstar auch gleich zu Release geholt. Aber nach dem Gratismonat war auch schon Schluss. Ganz einfach, weils mir zu anstrengend war. Ständig hatte man irgendwelches Gedöns auf dem Boden und war nur am rumhecheln, um sich da rauszurollen. Einfach mal locker Mobs schnetzeln war nicht machbar. Ist so gar nicht meins. Später kamen ja dann die Megaserver. Sofern ein Spiel keinen deutschen Server bietet, bin ich auch nicht bereit, dafür Abogebühren zu zahlen. Wenns F2P wird, könnte ich vielleicht mal wieder reinschauen. Aber ich schätzte, nach kurzer Zeit hab ich die Hektik der Kämpfe wieder satt.
      xdave78
      am 28. April 2015
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      Spiel doch Civ.
      Girderia
      am 21. April 2015
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      nach der ankündigung habe ich das spiel schon sehr interesiert verfolgt, bis ich dann die ersten spielszenen gesehen habe. die grafik ist so gar nicht mein fall. ähnlich wie bei final fantasy, was ja bekanntlich ne menge fans hat.
      aber teso so runter zu machen, tut mir leid susanne, aber das disqualifiziert dich. teso ist anders, ja, und nicht jeder wirds mögen. aber nichts desto trotz ist es ein tolles spiel. solange man nicht mit einer wow/sw tor/rift etc erwartung daran geht. man spielt es einfach anders.

      auf jeden fall war der fall wildstar nach den ersten videos mit spielszenen für mich gegessen, und das nicht weil es unbekannt war.

      aion war übrigens auch unbekannt, und auch wenn ich es nicht mehr spiele, so soll es ja immernoch recht erfolgreich sein.
      Arrclyde
      am 21. April 2015
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      @Girderia:
      Wo genau hat Susanne denn Teso runtergemacht? Sie hat lediglich die Feature Liste verglichen und flapsig gesagt das Teso eben nicht so viele Features zum Start hatte wie Wildstar. Das ist kein Runtermachen. Auch hat Susanne mit keinem Wort erwähnt das Teso ein schlechtes Spiel wäre.

      ZITAT:
      "aion war übrigens auch unbekannt, und auch wenn ich es nicht mehr spiele, so soll es ja immernoch recht erfolgreich sein."

      Erfolgreich ist immer relativ. Klar sind beide Spiele erfolgreich, aber sind es ganz offensichtlich nicht so wie die Entwickler und der Publisher sich anfangs gedacht haben. Denn als Abo-Spiele sind sowohl AION als auch TESO gescheitert. Aber jetzt geht es beiden Spielen nach der Umstellung relativ gut, und soweit ich weiß wird sogar Aion noch weiter entwickelt.
      dhorwyn
      am 20. April 2015
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      Scifi wär mir sogar lieber als die ewigen Fantasy-Settings. Ich fand das Spiel einfach öde, von Anfang an, auch nicht so lustig wie es immer geschrieben stand. Das PvP hat mich auch nicht wirklich gepackt. Die Instanzen waren ganz nett, aber auch voll mit Idioten die nach 1-2 Wipes abgehauen sind....dann wieder waaarten und waaarten. Hab nichtmal den Gratismonat zueende gespielt. Das Kampfsystem war auch nicht meins, mit dem ganzen am Boden rumgeziele. Bin dann wieder, bis heute, zu FFXIV und WoW, mit den beiden bin ich ganz zufrieden, wobei ich in WoW bis 6.2. auch nur noch zum Raiden einlogge, 5 100er reichen mir im Moment...will nicht im Sommer schon alle Klassen auf 100 haben, was mach ich denn das Jahr bis zum nächsten Addon?
      Shurchil
      am 20. April 2015
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      Melden
      Meine Güte - ihr werdet von Blizzard gesponsort. Wir haben's ja verstanden. oO

      Das Game hat seit Content Drop #3 wieder Aufschwung und Stablisierung erfahren. Wer ein 10 Jahre altes WoW (mit 10 Millionen Abonnenten) mit einem 2 Jahre alten Wildstar vergleicht, sollte nochmal die Grundschule nachholen. Ich glaube da wird der Grundbaustein für logisches Denken gelegt.

      Wildstar ist gut. Wildstar ist besser als jedes andere MMO da draußen (TESO nehme ich da mal raus, weil das eine ganz andere Spielerfahrung ist). Und vor allem: Wildstar ist in so gut wie ALLEM besser als WoW. Nur, weil die ganzen WoW-Fanatiker ihr liebes "Farm-Grind-nach 2 Wochen auf Content-wart Game" lieben, heißt das nicht, dass Wildstar untergehen wird.
      Und ja, ich rede als 7-Jahre-langer WoW-Spieler aus Erfahrung. Ich habe einige aus meiner festen Spielgemeinschaft/Gilde versucht mal für Wildstar zu begeistern. Diese ignoranten WoWler haben's nicht mal geschafft ihren Gästepass einzulösen, weil sie ja lieber in der Garni rumstehen müssen.

      So traurig das ganze. Vor allem, weil ich durch die ganze Entstehungsgeschichte von Wildstar auch eine echt emotionale Verbindung aufgebaut habe. Und so ein tolles Game geht nur wegen solch eines altbackenen (denn nichts anderes ist WoW) Platzhirsch unter.

      Just my 2 and a half cents.
      ZAM
      am 21. April 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich warte immer noch auf meinen neuen Lamborgini in Blau-Weiß.
      Arrclyde
      am 21. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Oh man...... Glashaus und Steine...... NICHT schmeißen.

      Keiner sagt das Wildstar schlecht ist. Nur wer wirklich glaubt das Wildstar die "Erwartungen der Entwickler" auch nur im aAnsatz trifft und es dem Spiel deshalb "gut geht" der lebt in einer Traumwelt. Ihr könnt nicht immer eure subjektiven Wahrnehmungen als Tatsachen verkaufen.

      Übrigens, Grundschulwissen das bei einigen Entwicklern nicht angekommen ist:
      Wenn man ein Spiel entwickeln will und das selbe fordert (striktes Abo-Modell, gleicher Preis) wie jemand dessen Spiel schon seit zehn Jahren am Markt ist, dann muss man gefälligst auch mindestens so viel bieten.

      Wildstar geht nicht unter wenn der Entwickler schlau ist und mal gegensteuert. Und WOW hat daran keinen Anteil, denn es sind die Leute denen es offensichtlich nicht wert ist für dieses Spiel dauerhaft ein Abo zu haben. Es liegt an den Leuten und an Wildstar.

      Oh nur zur Info: ich spiele weder Wildstar noch WOW zur Zeit..... bevor du wieder loshetzen willst ich wäre von Blizzard gekauft.
      Dieser Kommentar wurde durch Meldungen begraben. einblenden
      Cahdar
      am 20. April 2015
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      Melden
      das ganze hat nix damit zu tun, dass die leute sich in einem sci-fi universum weniger wohl fühlen als in einem fantasy setting - selten so einen blödsinn gelesen ( schonmal mitbekommen was destiny, das in einem scifi universum spielt für verkaufszahlen/ spielerzahlen hat, obwohl das spiel in weiten teilen echt mies ist -- oder was der spacesim aufleger vom wing commander macher für zahlen fabriziert? - obwohl zahlreiche publisher in haben abblitzen lassen mit der aussage, das space sims tot sind..)...

      scifi ist voll im kommen bzw. war nie out...bzw. kein mensch mag mehr als fantasy elf durch die gegend eiern, das war vor jahren schon ausgelutscht und gilt heute umso mehr..
      und genau da ist wildstar für mich nicht sci fi... ich renn als krieger schon wieder mit einem schwert durch die gegend, mit einem dolchschurken.... das ganze ist vielleicht scifi setting, aber spielerisch ist es der gleiche schmarrn wie der rest des fantasygedöns...

      scifi ist für mich mit modernen waffen, rüstungen, raumschiffen - ausrüstungselementen usw.... und nicht ein scififantasyirgendwasmist...
      ich hab wildstar in der beta gespielt und wusste für mich sofort ,das werd ich nicht spielen - und da war ich anscheinend nicht der einzige...

      das zb. swtor ebenso kein wirklich extrem erfolgreiches spiel geworden ist ( jetzt kommen sicherlich wieder welche und wollen erzählen wie extrem erfolgreich es ist) ...liegt sicherlich nicht am setting, es liegt daran das es einfach wenig bietet sobald man die story erledigt hat - es ist ein aufgeblähter singleplayer...

      der nächste publisher, der es tatsächlich schafft, ein modernes scifi scenario mit ebenso modernen spielelementen aufzustellen, wird einen mörder erfolg einfahren... da wett ich drauf...
      aber die firmen vertrauen lieber auf althergebrachtes... lieber das 213423x fantasy mit den selben protagonisten, den selben elementen, den selben features und sogar den selben bugs... und trotzdem ist man dann verwundert wenns ein flop wird...
      die nächsten fantasy mmos stehen ja schon in den startlöchern, bringen nichts neues aber sind die großen hoffnungsträger ... keine ahnung wer das wieder spielen soll aber ich wette, danach ist das rätselraten wieder groß und man vermutet dann zum 2323x das der markt tot ist, das man vielleicht das setting mal wechseln sollte, an das denkt lustigerweise niemand..

      gottseidank kommt nächstes jahr mal ein warhammer40k mmo, zwar nicht in der form wie ichs mir wünschen würde aber immerhin, ich kann das ganze fantasyzeug ( und das als großer fan) einfach nicht mehr sehen und spielen...
      Bashti
      am 20. April 2015
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      Abomodell ist überholt und f2p nicht? ... Wie kann das denn sein? Ich denke, ein Hybridmodell das zum Abo-abschluß motiviert wäre der Schlüssel .. mit einer wilden Kombination aus HdRo/Aion/TSW/etc...

      Was viele verkennen, warum Wildstar AUCH weniger Spieler hat und hatte und haben wird:

      Es war anfänglich einfach viel zu schwer. Der gewöhnliche Spieler war schlichtweg an einigen Stellen überfordert. Die Levelphase klammere ich hier direkt mal aus oder das Attunement - weil das wurde durch Hören-Sagen schwer gemacht. Hingegen waren die Raids und zu teilen (auf Grund von Gearmangel) auch die inis wirklich schwer.

      Das mögen die to-go-Spieler von heute nicht mehr.

      Dann kommt hinzu PvP ist auch nach wie vor noch nicht gut gelungen.. ich konnte zum Beispiel keinem PvP Spiel mehr beitreten weil durch mein PvE Gear meine PvP Gearscore so hoch war, dass das Matchmaking keine Gegnergruppe(n) mehr gefunden hat.. ole!

      Have you seen Warplots? Auch so ein Ding, was kräftig verkackt wurde.. auch zugebenermaßen durch den dt. Community Manager Jan.. (Lieber Gruß an der Stelle <3 Haisen)
      Evius
      am 20. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich will einfach das fette Schwert meines fetten Charakters benutzen, um Feinde zu vermöbeln. Stundenlang!"


      Das klingt unterschwellig nach einem anderen Wunsch als Zocken.. Ja ich weiß, der Leser interpretiert hier ggf. zu viel des Eigenen - schmunzeln musste ich dennoch!
      Jiro
      am 20. April 2015
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Wildstar war bei mir Rekordzeit - Maxlevel 16 - dann war ich auf der Suche nach dem Abo-Einstellen- Knopf. Das hatte bei mir nichts mit den 13€ zu tun, dem Comicstil oder was anderem.
      Wenn ich am Abend ein Spiel starte, möchte ich einen Plan haben, was ich diesen Abend machen will, auf was ich neugierig bin, was mein nächstes Ziel ist etc. Dabei hat mich Wildstar in diesen ersten 16 Leveln einfach nicht abgeholt... hm Housing ja nett, aber wenn ich Sims spielen will, spiel ich Sims .... hm ok Level grinden, wird da irgendein Feature freigeschalten, auf das ich neugierig bin -> Antwort: eher nein..... warum darf ich dieses Sprungrätsel nicht machen, weil ich am Anfang Soldat gewählt habe hmmm ...hmmm nächstes Levelgrind Gebiet....
      Für mich ist das Ende eines MMOs dann erreicht, wenn ich einlogge, nicht weiß, was ich machen möchte und nach einer halben Stunde wieder auslogge. Da ist der Schritt auf die Aboseite nur ein sehr kurzer - und für mich im Fall von Wildstar ein sehr, sehr kurzer
      Ich glaube nicht, dass man die ganze, auch bei anderen Spielen immerwährende Diskussion auf Abo, F2P, P2P etc. aufhängen kann. Anschaffungs- und Abokosten geteilt durch die gespielten Stunden ergibt oft einen Satz von ein paar Cent pro Stunde .. gibt nicht vieles, wo ich so günstig unterhalten werde
      5n00pu5
      am 19. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klar ist noch garnichts

      Medien pushen gerne... und wer mal im Wildstar Forum unterwegs war hat vielleicht gelesen das ein Neuseeländer zu einem dieser besagten Shops war wo angeblich schon alles rausgeworfen wurde und konnte sich das Wildstar kaufen weil es noch in den Regalen stand, auch schrieb er das selbst auf den besagten Onlineshops dieser Läden Wildstar nach wie vor zu finden ist.
      Rein rechnerisch ist es für viele Games die auf F2P wechseln eher ein Verlust als ein Gewinn.
      Und es wurde schon im großen gestestet das Leute die F2P spiele zocken (ich meine damit alle f2p varianten, ob p2w oder Kosmetische Shops) mehr Geld im Monat raus hauen als nen Abo Game, von daher verstehe ich absolut nicht dieses Gebättel nach F2P. Keine Ahnung ob diverse Leute überhauptmal ihr Hirn einschalten oder es irgendwo versoffen haben.
      Ein Raucher gibt im Durchschnitt 70 - 80 im Monat für Kippen aus und heult rum für 13€ im Monat Oo?
      Ein Fußballfan bezahlt für nen Ticket seiner Manschaft mal 80 Euro für ein Spiel + anfahrtkosten nur für 90min zugucken? und heult rum wegen 13€ im Monat??? Ganz erlich dieses ganze rumgeheul ständig wegen f2p und das ganze Mediengepusche geht mir persöhnlich sowas von auf den Sack. EvE online is beste, man hört nichts darüber, es existiert solang wie WoW, hat ihre Community und lebt seidher von diesem Abosystem.
      Es ist doch ganz normal wenn man etwas haben möchte muss man dafür bezahlen.
      Das größte Problem, sorry das ich das so sage (ist meine Meinung) das MMOs mitlerweile in eine Schiene der Singleplayer geworfen wird, Dungeonbrowser, LfR usw... Die Communikation innerhalb der Spiele ist sowas von geschrumpft?? Wozu eine Gilde man kann sie mitlerweile alleine spielen.
      Wer Wildstar noch aktiv spielt hat sicher mitbekommen das die Leute die spielen, spaß daran haben, und vor allem Hilfsbereit, egal ob Italiener oder Franzose und der Schwierigkeitsgrad sorgt dafür das man wirklich mehr mit der Gilde macht, zusammen wächst. Ein MMO muss Zeit Intensiv sein darauf sind sie nunmal ausgelegt. Und wer keine Zeit hat, mein Gott der soll Mobas zocken oder ein auf Singleplayer machen. Zum Release war vielleicht mehr los, aber was da geflamed wurde, man merkte es kam eine Welle von WoW rüber geschwappt....
      Wildstar wird merklich wieder voller und ich hoffe sie bleiben bei ihrem jetzigen Hybrid System.



      Totgeglaubte leben länger und Badboys sind beliebter ;D
      Arrclyde
      am 21. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Zampata:
      Relative Zahlen sind sowas von unwichtig. Egal wie man es dreht und wendet. relative Zahlen haben nur den einen Zweck: die Kleinen gegenüber den Großen nicht untergehen zu lassen. Das ist wie mit pro Kopf Einkommen und und pro Kopf brutto Inlandsprodukt. einige Kleine Staaten sehen auf dem Papier deutlich produktiver aus, haben aber weltwirtschaftlich und politisch trotzdem nichts zu melden.

      Es geht um den Erfolg eines Produktes, und dort zählt in der Wirtschaftswelt (leider) nunmal nur und ausschließlich die totale Zahlen. Was nutzt es es der Firma wenn sie 20.000 Abonnenten haben ein anderer aber 20 Mio. Nutzer die im Schnitt 1-4 Dollar ausgeben? Erfolgreicher ist trotzdem der zweite, und der macht auch mehr Geld, und zwar definitiv. Demnach ist auch das Modell des ersten definitiv weniger erfolgreich als das des zweiten.

      Wir müssen hier nichts mit "pro Kopf verdienen" beschönigen. Es sind die totalen Zahlen die wichtig sind. Und demnach verdient man an einem ordentlichen Abo-losem System mehr als mit einem Abo-System.

      WOW ist eine Ausnahme. Blizzard geht es noch um den Platzhirschstatus, den Titel, die Krone. Aber wagen wir mal ein Gedanken-Experiment:
      (ich benutze mal runde Zahlen der Einfachheit halber)
      WOW hat 10 Mio. Spieler, die Hälfte sind aus Asien und bezahlen 8 Dollar im Schnitt (in Wahrheit ist es wohl weniger), die westlichen 5 Mio. 15 $ im Monat.
      Das sind 75 mio. $ (west) und 40 Mio. $ (ost), macht summa summarum 115 mio. Dollar im Monat. Beachtlich trotz großzügiger Rechnung.
      Nun hat Blizzard aber veröffentlicht das sie 100 Mio. angemeldeter Accounts haben. Jetzt rechnen wir die 15% Test- und gesperrten Botaccounts raus, dann sind wir bei 85 Mio. Accounts. Gibt jeder von denen als ca. 2 $ im Monat aus, sind das 170 Mio. im Monat. Und Blizzard kann dann durch Shopinhalte (mounts und Pets) nochmal nachlegen und vielleicht sogar von jedem die 4 $ im Monat bekommen (schnittig) dann wären das 340 Mio. $ im Monat and Einnahmen.

      Viele sagen WoW wird F2P wenn die Spielerzahl unter eine Million weltweit rutscht. Wenn ich mir diese Zahlen so angucke dann glaube ich nicht das Blizzard solange warten wird bis die Zahl so weit abrutscht. Denn Theoretisch wäre es JETZT schon profitabler umzustellen. Aber Blizzard hat einen Titel zu verteidigen und einen Ruf zu verlieren.

      TL;DR:
      Ein Abo-Modell ist NICHT profitabler weil der Einzelne (wie so oft) nicht zählt, da über Erfolg und Niederlage nur die Gesamtzahl entscheidet. Der Einzelne verliert bei dieser Rechnung völlig an Bedeutung.
      zampata
      am 21. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Doof nur das deutlich mehr Spieler bereit sind im Schnitt 1,2 bzw. 4 Dollar im Shop auszugeben als ein Abo abzuschließen. Dieser Fakt wird bei der tollen "Abo lohnt sich mehr"Diskussion gerne ignoriert"

      Richtig. Kann ich aber auch verstehen.Zum einen tut 1 Dollar den meisten weniger weh als 13 Dollar und zum anderen bekommen sie dafür sofort einen Gegenwert. Die Waffe, die sie schon immer haben wollten, oder eben irgendwas anderes.

      ZITAT:
      "Nun, gemäß der Quartalszahlen wohl die Publisher und Entwickler der Spiele. Sowohl der F2P Spiele als auch der Spiele die von Abo-Auf ein hybrid-Model umgestellt haben"

      Ich gebe dir recht, allerdings hast du meinen Beitrag, der sich auf den Beitrag darüber bezieht missverstanden.
      ZITAT:
      "Und es wurde schon im großen gestestet das Leute die F2P spiele zocken (ich meine damit alle f2p varianten, ob p2w oder Kosmetische Shops) mehr Geld im Monat raus hauen als nen Abo Game, von daher verstehe ich absolut nicht dieses Gebättel nach F2P"

      Hier geht es um den einzelnen Spieler, dass der einzelne Spieler mehr Geld ausgeben würde. Dies stimmt allerdings nicht. In der Summe natürlich geben sie Absolut mehr Geld aus aber eben Relativ gesehen weniger Geld (pro Spieler).
      http://www.superdataresearch.com/blog/mmo-arpu/

      Arrclyde
      am 20. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Zampata:
      ZITAT:
      "Blablabla, viel Gemecker über andere Spieler, viele Behauptungen doch keine Fakten.
      Fakt ist nun mal dass F2P Spieler durchschnittlich 1,2 Dollar in LoL und bis zu 4 Dollar in WoT bezahlen;
      dies liegt deutlich unter den Abopreisen."


      Doof nur das deutlich mehr Spieler bereit sind im Schnitt 1,2 bzw. 4 Dollar im Shop auszugeben als ein Abo abzuschließen. Dieser Fakt wird bei der tollen "Abo lohnt sich mehr"Diskussion gerne ignoriert. Ich habe lieber 2.000.000 Spieler die nur 2,5 Dollar im schnitt investieren als nur 10.000 Spieler die 13 Euro im Monat blechen.

      ZITAT:
      "Ich weiß nicht woher du deine Behauptung haben willst dass es angeblich groß getestet sei dass Spieler bei F2p Großflächig mehr bezahlen würde. Wer hat das getetest ? Bild?"

      Nun, gemäß der Quartalszahlen wohl die Publisher und Entwickler der Spiele. Sowohl der F2P Spiele als auch der Spiele die von Abo-Auf ein hybrid-Model umgestellt haben. Da braucht es keine Bild. Nennt sich "Datenanalyse der eigenen Nutzerzahlen von hauseigenen Produkten".


      @5n00pu5:
      ZITAT:
      "Rein rechnerisch ist es für viele Games die auf F2P wechseln eher ein Verlust als ein Gewinn."

      Und weil sie rein rechnerisch als Abo besser sind werden sie auch umgestellt...... ja ne ist klar. Ich weiß gar nicht wo ihr eure Fantasie Rechnungen herbekommt, aber JEDES Spiel das umgestellt wurde ist als F2P, bzw. Hybrid finanziell erfolgreicher als es als Abo-Spiel vorher war. Und das ist eine Tatsache. Und es spielt auch keine Rolle das 13 Euro monatlich theoretisch mehr sind als der monatliche pro Kopf Ertrag im Shop. Denn es geht um die Summe der "Köpfe" und nicht um die Kohle pro Kopf. Es bringt nichts 13 Euro pro Kopf im Monat zu bekommen wenn es gar nicht so viele Leute gibt die breit sind das zu zahlen.

      Ich weiß nicht wo ihr eure tollen Zahlen herbekommt, aber Spiele wie SWTOR machen als F2P mehr Gewinn als sie es als AboSpiel längerfristig getan haben. Und ihr ignoriert auch die Tatsachen das wenn diese Spiele nicht umgestellt worden wären, sie Verlustfaktor eingestellt hätten werden müssen.

      Und das gleiche Phänomen kann man auch bei Wildstar beobachten: Die Spielerzahlen sinken in Richtung "Bedeutungslosigkeit" so das Carbine und NC-Soft gezwungen sind etwas zu tun. Euer subjektiver "Zulauf" im Spiel und der imaginäre Beweis das das Bezahl-Modell von Wildstar funktionieren decken sich aber scheinbar nicht exakt mit den Tatsachen..... oder glaubst du wirklich Carbine würde bestehende Kunden dazu ermuntern ZUSÄTZLICHE Standartedition (Grundspiel, Vollversion) zu kaufen die bei neuen Spielern deutlich besser aufgehoben wären?
      zampata
      am 19. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Blablabla, viel Gemecker über andere Spieler, viele Behauptungen doch keine Fakten.
      Fakt ist nun mal dass F2P Spieler durchschnittlich 1,2 Dollar in LoL und bis zu 4 Dollar in WoT bezahlen;
      dies liegt deutlich unter den Abopreisen.
      Ich weiß nicht woher du deine Behauptung haben willst dass es angeblich groß getestet sei dass Spieler bei F2p Großflächig mehr bezahlen würde. Wer hat das getetest ? Bild?
      Derulu
      am 19. April 2015
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Mit f2p ist, wenn gut gemacht, mit weniger Spielern mehr Geld zu verdienen, als mit Abo. Das ist doch überhaupt erst der Grund, warum man umstellt...wäre das erste Unternehmen, das sich sagt: "Wie könnten weniger Geld verdienen? - Komm lass auf f2p umstellen!"
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1156572
Wildstar
Wildstar: Was wird nur mit dir?
Wildstar ist ein ziemlich gutes Spiel, das aber kaum noch jemand spielt. Warum nur? Und kann es noch eine Chance für die Bewohner des Planeten Nexus geben?
http://www.buffed.de/Wildstar-Spiel-42407/Specials/Was-wird-nur-mit-dir-1156572/
18.04.2015
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